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Zur Auseinandersetzuug Reich-Preutzen

Der Briefwechsel ReichskanzlerLandtagspräsident.

Berlln, 12. Juni.

Der preußische Pressedienst der NSDAP. veröffentlicht ießt den Wortlaut des Briefwechsels zwischen Reichskanz­ler und Landtagspräsidenten. Am 6. Juni hat der Reichs­kanzler an den Landtagspräsidenten Kerrl folgendes Schrei­ben gerichtet:

Sehr geehrter Herr Präsident! Eine große Reibe lebenswichtiger Fragen harrt in Preußen dringend der Lö­sung. Sie werden, sehr geehrter Herr Präsident, mit mir der Auffassung sein, daß die Lösung dieser Fragen nicht von einer geschäftsführenden, sondern nur von einer Regierung dürchgeführt werden kann, welch« gemäß Arttkel 45 der preußischen Verfassung zustande gekommen ist. Ich be­fürchte in sehr naher Zeit schwere Gefahren, insbesondere finanzieller Art, für das Land Preußen, wenn nicht unver- züglich der Versuch einer Regierungsbildung unternommen wird. Die Reichsregierung wird eine dauernde Behebung der finanziellen Schwierigkeiten Preußens nur im Beneh­men mit einer ordnungsmäßig zustande gekommenen preu­ßischen Regierung durchführen können. Ich möchte da­her die dringende Bitte aussprecken, daß Sie, sehr geehrter Herr Präsident, alsbald den Zusammentritt des Landtages zum Zwecke der Wahl des Ministerpräsidenten veranlassen Mit ausgezeichneter Hochachtung ergebenst gez. von Papen."

Gegen Genfer Berfchlennnagrottfuche

Protest des Syffhäuserbundes.

L > J Berlin, 12. Juni

Der Vorstand des Deutschen ReichskriegerbundesKyff- Häuser" hat an den Präsidenten der Abrüstungskonferenz und an die deutsche Delegation in Genf ein Brieftelegramm gerichtet, in dem darauf hingewiesen wird, daß Mißstim­mung und Verbitterung über den bisher ergebnislosen Ver­lauf der nunmehr vier Monate dauernden Genfer Verhand­lungen im deutschen Volk aufs Höchste gestiegen seien, vor allem deshalb, weil es noch immer unübersehbar sei, wann die Deutschland vertragsmäßig zustehende Gleichberechtigung in der Wehrfrage wiederhergestellt werde.

Der Vorstand des Deutschen Reichskriegerbundes Kyffhäuser" ersucht daher im Namen seiner drei Millionen Mitglieder die deutschen Vertreter, immer wieder Deutsch­lands Gleichberechtigung zu fordern und die Entwaffnunas- bestimmungen des Versailler Vertrages als Richtlinien für die Verhandlung der Abrüstungsfrage zn erklären. Das in seiner Sicherheit aufs schwerste gefährdete deutsche Volk sei nicht länger gewillt, Äe Sicheren der anderen Völker durch die Unsicherheit des eigenen Volkes zu gewährleisten. Der Kyffhäuserbund fühle sich verpflichtet, gegen die bisherige Entwicklung der Konferenz seine warnende Stimme zu er­heben.

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; Die Revolution in Chile

Ausländische Bankguthaben und Goldvorräte beschlagnahmt.

New Park, 12. Juni

wie aus Santiago de Chile gemeldet wird, hat die Jun­ta entgegen den Erwartungen begonnen, alle Bankguthaben der Ausländer zu beschlagnahmen gegen Pezahlung von 16^5 Chile-Pesos für einen amerikanischen Dollar gegenüber einem Kursstand von 55 Pesos auf der schwarzen Börse. Ferner hat die Junta alle Goldvorräte der einheimischen und der fremden Banken beschlagnahmt. Der Finanzminister erklärte, daß die Goldhergabe nötigenfalls mit Gewalt er­zwungen werden würde.

Kommunistische Studenten haben die Landesuniversität gestürmt und verlangen die Teilnahme an der Regierung, ä-- ' ___ ~~- ^ ^ 'E-«

Wer wird Präsident?

Das Rennen in USA. beginnt.

Washington, 13. Sunt.

Im republikanischen Lager scheint die Wiederaufsteb lung Hoovers zu den kommenden Präsidentschaftswahle» gesichert, dagegen tobt bei den Demokraten noch bei Kampf um die Kandidaten Roosevelt, Smith, Baker, Ritchie und Owen D. Poung.

Roosevelt, der die meisten Aussichten hat, soll beabsichtigen, die Frage der alliierten Schulden zusamme« mit der wirtschaftlichen Erholung zu behandeln, aber auch er sei gegen eine gänzliche Streichung der Schulden,

Politisches aus aller Wett

Weitere Tilgungsabkommen zum Aoobermoratorin», Auch Belgien, Rumänien und Lettland haben Abkommen über die Rückzahlung der nach dem Hoovermoratorium gestundeten Beträge unterzeichnet.

Poli «Her Umschwung in Neu-Südtvales. Bei den Parlamentswahlen in Neru-Südwales erlitt die Arbeiter­partei eine vernichtende Niederlage. Während sie bisher eine starke Mehrheit hatte, erlangte bei den Wahlen am Sonnabend die von dem jetzigen Premierminister Stevens geführte australische Partei 06, die Arbeiterpartei dagegen nur 24 Mandate.

D:°. Mastnh tschechosto-vakischer Geandier in Berlin

Der bisherige tschechoslowakische Gesandte in Rom- Dr. jur. Adalbert M a st n y, wurde zum Gesandten b« tschechoslowakischen Republik in Berlin ernannt, |

Geheimes Wahlrecht in Ungarn. Bei Annahme deS Gesetzes zur Ausbalanzierung des Etats im un-s garischen Abgeordnetenhaus teilte Minister­präsident Graf Karolyi mit, die Regierung habe die Forderungen der kleinen Landwirte angenommen, zu denen auch die Einführung des geheimen Wahlrechts auf dem platten Lande gehöre.

Blutiger Zusammenstoß in Argentinien.

Bei einem Zusammenstoß zwischen Polizei und strei­kenden Arbeitern einer Zuckerfabrik in Tucuman tont» den drei Personen getötet und acht verletzt, \

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Aus der Heimat.

Evanglisches Kreisjugendfest in Hersfeld.

DaS war ein feines Bild, als am Sonnabend abend die Jugend aus den verschiedenen Vereinen mit ihren Wimpeln und Bannern auf den Wehneberg zogen, um sich dort am brennenden Holzstoß zu einer Feierstunde zusammenzufinden. Und in den Herzen der jungen Menschen lebte eine jugendfrohe Begeisterung, als sie sich im Kreise um daS Feuer gestellt hatten, ihre Lieder sangen und ihre Feuersprüche darbrachten. Pfarrer Freudenstein sprach vom Feuer, das alles Unreine ver­zehren soll, das ein Sinnbild sein soll von der Glut der Liebe, das leuchten soll und auf das Licht auS der Ewigkeit Hinweisen. Die Fackeln leuchteten aus dem Heimweg der singenden Jugend voran.

Am Sonntag morgen vereinte sich die Jugend mit der Gemeinde zu einem Jugendgottesdienst, in dem Pfarrer Freudenstein die Jugend aufrief zu dem Glauben an unseren Herrn, der uns ein festes Herz geben will und geben kann. AuS alle Unsicherheit und Haltlosigkeit unserer Tage heraus führt uns allein der wahre und rechte Führer, der unS seinen Heiligen Geist gibt: Jesus Christus. Der Gottesdienst wurde durch den Posaunen- chor verschönt.

Anschließend ging eS dann im geschlossenen Zuge durch die Stadt auf den Johannisberg. Der Weg durch die heiße Mittagssonne hatte müde gemacht, sodaß oben eine längere Rast eingelegt wurde, die mit Singen und Spielen nur all zuschnell verging. Dann kamen aber auch die Jugend und die zahlreichen Gäste aus der Stadt und der Umgebung, sodaß ein bunteS Bild einer großen Menschenmenge entstand. Zunächst sang die große Gemeinde miteinander neue Lieder. Es war sehr fein, wie schnell sie sich m die meist fast allen unbekannten Lieder, Volkslieder und Choräle, Hinein- fanden. Dann begrüßte Pfarrer Drüner als Vertreter der Kirchengemeinde die Jugeud und alle Erschienenen. Er rief auf zu einer inneren heiligen Mobilmachung des Glaubens und der Liebe. Daraus ergriff der Kreis­jugendpfarrer Freudenstein das Wort zu seinem Vortrag über daS Thema: Deine Kirche ruft dich! DaS ist, so führte er aus, nicht etwa ein Werberuf, wie ihn sonst etwa ein Verein ausgehen läßt, sondern das ist der Ruf, den die Kirche im Auftrag ihres Herrn Jesus Christus in unser modernes Leben hineinstellt. Damit steht die Kirche als menschliche Einrichtung im Vorder­grund, sondern Anfang, Mitt und Ende in allem Tun der Kirche ist ihr Herr. Und die evangelische Kirche trägt nun ihr Evangelium hinein in unser Volk. Das ruft uns zunächst auf zur Buße. Das ist kein furchtbar hartes und schweres Wort, wie wir so oft annehmen, sondern Buße bedeutet: Aendert euern Sinn. Es muß etwas anders werden, aber in uns muß eS anders anderer Zeiten zur Ehrlichkeit in der Betrachtung lier Verhältnisse und der Welt gehaun;en, darum laßt unS auch ehrlich sein in der Bctr d)tung unseres eigenen HerzenS und uns nichts batü'ec vormachen. Anders werden in uns kann es nicht aus eigner Kraft heraus, sondern nur durch den Herrn, der alles neu macht, Jusus Christus. Den Abschluß deS Tages bildete dann ein Laienspiel, das der HerSfelder B. K. ausführte. ES war ein Spiel auS dem Mittelalter, das aber in seinem Sinn unmittelbar hineingehört in unsere Zeit, ein Spiel von der Opferbereitschaft. Der arme Heinrich. Er­griffen lauschte uud schaute die große Menge dem, waS ihr dargestellt wurde. Nun ging man auseinander mit dem Geloben, das auch am Anfang deS Festes gestanden hatte: Hütet das Feuer!

Her-feld. Am Sonnabend und Sonntag standen HerSfeldS Straßen wieder unter dem Zeichen deS Roten Kreuzet. Mitglieder desselben sowie zahl­reiche freiwillige Helferinnen hatten in uneigennütziger Weise sich in den Dienst der guten Sache gestellt und sammelten fleißig unter den zahlreichen Spaziergängern, die daS schöne Sommerwetter hinaus lockte. Hoffent­lich ist da» SammelergebniS ein recht ansehnliches ge­wesen.

Hersfeld. (E r w e r b S l o s e n w a n d e r u n g). Bei dem schönen Wetter lädt Pfarrer Freudenstein für Mittwoch, den 15. Juni zur nächsten Erwerbslosen­wanderung ein, die diesmal eine Radfahrt zur Tannen- burg sein soll. Treffpunkt morgens um 7 Uhr am Linggplatz. Da sich jeder selbst für Verpflegung sorgt, ist vorherige Anmeldung diesmal nicht erforderlich.

Hersfeld. Wie bereits mitgeteilt, hat die vorge­schriebene Prüfung der JahreSrechnung der Nebenkostenkasse durch den zuständigen RechnungS- beamten stattgefunden, mit dem Ergebnis, daß die Kasse völlig in Ordnung ist. Die Jnvalidenkarten sind durch die zuständige Kontrollstelle der Heffen-Naffauifchen LandeSversicherungsanstalt ebenfalls geprüft, die keine Anstände erhoben hat. Der zum 31. Mai 1932 vor­genommene Abschluß des Rechnungsjahres 1931 daS auS Zweckmäßigkeitsgründen bis 31. Mai 1932 verlängert war ergab folgendes Bild: 1.) Einnahmen 141961,09 RM., 2.) Ausgaben 140 554,17 RM., 3.) Bestand 1406,92 RM., der völlig vorhanden war. Die Ausgaben verteilen sich zu ungefähr 122 000. RM. auf Wege- und Grabenbau, zu etwa 20 000. RM. auf VermeffungSarbeiten und enthalten mit Aus­nahme geringer Beträge für Materialkosten (im wesent­lichen Zementrohre und Grenzsteine) fast ausschließlich Löhne, sodaß die Durchführung der UmlegungSarbeiten eine nicht zu unterschätzende Bedeutung für den hiesigen

ArbeitSmarkt hatte und monatelang die Beschäftigung von zahlreichen Arbeitslosen und Wohlfahrtsempfängern im Einvernehmen mit der Stadt Hersfeld gestattete. (Etwa 25 000 Tagewerke.) Die Ausbauarbeiten in Hersfeld sind etwa zu 9/s durchgeführt. Das restliche Vs kann jedoch zum Teil (erst im Laufe der nächsten Jahre, insbesondere nach der PlanauSsührung, die für 1934 vorgesehen ist, erledigt werden. Näheres in der heutigen Bekanntmachung.

Hersfeld. (Wiedereinführung der Weih- nachtSzeugnisse). Mit Ermächtigung des Minister» hat da» Provinzialschulkollegtum in Kassel angeordnet, daß in den höheren Schulen der Provinz Hessen-Nassau wie in früheren Jahren wieder We chnacktszeugnisse ausgestellt werden, daß aber die Austeilung erst in der ersten Schulwoche nach den Weihnachtsferien erfolgt.

Kassel. Im Schockethal wurde Freitag nachmittag eine 40jährige Ehefrau aus Kragenhof, die mit ihrem Fahrrad einem ihr entgegenkommenden Kraftwagen aus­weichen wollte, von einem hinter ihr herkommenden Personenkraftwagen angefahren und gegen einen Schränk- stein geschleudert, so daß sie einen doppelten Bruch deS linken Unterschenkels davontrug. Während der Kraft­wagen sich eiligst entfernte, wurde die hilflos am Boden liegende Schwerverletzte, erst nach einer Stunde von Pasfanten ausgefunden, die dann für die Beförderung der Verunglückten in das Landeskrankenhau» durch die Sanitätshauptwache sorgten.

Eschwege. Die Leimsiderei der Firma Christian Döhle ^Bernhard Sohn in der Brückenvorstadt von Eschwege wurde in der Nacht zum Sonntag durch ein Großfeuer vollständig eingeäschert. Die Feuerwehr be­kämpfte mit sieben Schlauchleitungen den Brand und setzte auch die Motorspritze ein. Dadurch gelang es, das Feuer abzuriegeln und ein Uebergreifen der Flammen auf die angrenzende Lohgerberei und Lederfabrik der gleichen Firma zu verhindern. Bei den Löscharbeiten zogen sich zwei Feuerwehrleute Verletzungen zu. Die Entstehungsursache des Brandes ist noch unbekannt; man vermutet jedoch Selbstzündung. Der erhebliche Schaden ist durch Versicherung gedeckt.

Rhedcr. Tödlich verunglückt ist der seit April hier angestellte 30 Jahre alte Lehrer Brockhal» abends gegen 9 Uhr am Ausgange des Dorfes Steinhaufen bei Geseke. In einer abfallenden, ziemlich scharfen Kurve fuhr er mit seinem Motorrad gegen einen Baum. BrockhalS war sofort tot, während sein Mitfahrer Otto Sch. nach kurzer Zeit im Krankenhause an den Folgen der erlittenen Schädelbruches starb. Lehrer B. hatte seine in Salzkotten wohnenden Eltern besucht.

Wetzlar. In dem benachbarten Dsrfe Utzbach flog dem in einem Zimmergeschält tätigen Arbeiter Friedrich Oesterreich beim Holzsägen an der Kreissäge ein starke? Holzscheit so heftig an den Kopf, daß der Bedauerns­werte einen Schädelbruch davontrug und bewußtlos in lebensgefährlichem Zustande nach der chirurgischen Klinik in Gießen überführt werden mußte.

Herzhausen. Der Fuhrunternehmer Burkart hatte ^uLLUipnrbejt beim Lgngholzsahren den 21jährigen Sohn der yWgSil AkfeuSS Wühl Venmenex mitgenommen Schon war der Wagen zur Abfahrt ferslM^ächfi" at# dar Handpferd auSschlug. und den sich bückenden D. so unglücklich an die Kopfseite traf, daß derselbe eine Ge Hirnerschütterung erlitt.

Erumbach. In bedenklichem Zustand mußte der 12jährige Sohn eines hiesigen Einwohners in bal Kasseler Landeskrankenhaus eingeliefert werden. Der Knabe hatte nach dem Impfen nicht die nötige Sauber­keit beachtet, sodaß in die frische Wunde Schmutz hinein­gekommen war und eine schwere Blutvergiftung verur- sachte.

Ullrichftei«. Wie ein Stückchen Schauerromantik auS früheren Zeiten mutet ein Vorkommnis au» dem benachbarten Höckersdorf an. Die Bürgerschaft dieses OrteS nahm in der Zeit vor dem letzten Winter wahr, daß die Ehefrau eine» angesehenen Bürgers sich nicht mehr blicken ließ. DaS Gerücht wurde laut, der Ehe­mann halte die Frau gewaltsam verborgen. Man konnte sich dies vorerst nicht erklären, da die Familie wenigstens äußerlich, in friedlicher Ehe gelebt hatte. Schließlich machte man Anzeige bei der Polizei. Diese stellte fest, daß die Aermste von ihrem Manne einge­sperrt und wie eine Gefangene behandelt worden war. Man fand sie in einem elenden Gelasse, das nicht den Namen eines Zimmers verdient, in el nbem Zustande vor, unreinlich ausgehungert, vernachlässigt. Damit sie nicht entweichen konnte, waren, wie in einem Gefängnis, eiserne Stäbe vor den Fenstern angebracht, die Tür war stets von außen verriegelt. Die Erklärung des Mannes, feine Frau fei geisteskrank, womit er die Einsperrung rechtfertigen wolle, wird hinfällig durch den Umstand, daß die Antworten, welche die Frau den sie von ihrer ZwangShaft erlösenden Personen gab, durchaus klar und verständig waren und auf eine seelische Verwirrung nicht hindeuten. Näheres muß erst die Untersuchung ergeben.

Die Wetterauslichten.

Unter dem überwiegenden Einfluß deS festländischen Hochdruckgebiets. daS sich ostwärts verlagert hat, herrscht in ganz Deutschland meist heiteres und trockenes Wetter. Der Druckanstieg im Westen hat in der Höhe kältere Luft gebracht, sodaß dort bereits Niederschläge ringe- treten sind. Dieser Druckanstieg wird auch in unserem Gebiet zur Wirkung kommen und infolge der kräftigen Erwärmung am Boden zu nur stellenweisen Gewitter führen. -

Aussichten für DienStag: Verstärkung der Ge­witterneigung.