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Bor der neuen

Berlin, 11. Juni.

Nachdem das Reichskabinett die grundsätzlichen Be­schlüsse über das Aussehen der neuen Notverordnung zur Deckungssicherung der laufenden Ausgaben bereits gefaßt hat, haben die zuständigen Ressorts nunmehr die Redaklions- arbeiten ausgenommen. Als Zeitpunkt für die Verkündung der Verordnung gilt der Montag oder Dienstag nächster Woche.

Die Haltung der * * ' ~ /

Dingeldey für „einheitliche national-bürgerliche Front".

Die kommunalen Nöte

Berlin, 11. Juni.

Reichsfinanzminister Graf von Schwerin-Krosigk emp­fing den geschäftsführenden Präsidenten des Reichsstädtebun- des Dr. ^üfeL der ihm im Hinblick auf die kommende Reichs- Notverordnung die besonders schwierige Lage der kleinen und mittleren Städte darlegte.

In kommunalen Kreisen glaubt man, deß die Gemein­den Anlaß zu der Vermutung haben dürfen, daß auch die Regierung Papen mindestens die ZOG Millionen für die Gemeinden bereitstellen wolle, die das Kabinett Brünina vorgesehen hakte. Dagegen ist noch ungeklärt, wie die Be­teiligung der Kommunen an der Arbeitslosenversicherung nach den angekündigten Reformen der Reichsregierung sich gestaltet.

Deutschnationale Wahlvorbereitungen

Vertrauen für den Führer Hugenberg.

^eitag beschäftigte sich der Parteivorstand der DNVP., dem auch die Wahlkretsvorstände angehören, den ganzen Tag über mit der Vorbereitung des Wahl- kampfes und mit der Aufstellung der Wahlvorschläge. In den Abendstunden gab dann der Parteiführer Dr. tzu- genberg noch einen Bericht über die politische Lage. Die Aussprache dauerte bis in die Nachtstunden hinein.

Atzung schloß mit einer Vertrauenskundgebung für Hugenberg, dessen zielklare Führung nach der Ueber­zeugung der Partei eine Wendung in der politischen Ge- staltung Deutschlands angebahnt habe.

Der MinifterprWenten-Empsmg

Berlin, 11. Juni.

Der Reichspräsident hat den Ministerpräsidenten und Staatspräsidenten der Länder Bayern, Württemberg und Laden auf die telegraphisch an ihn gerichtete Bitte um Tmpfang geantwortet, daß er gern bereit sei, die Herren zu der gewünschten gemeinsamen Besprechung zu empfan» zen, und zwar in Gegenwart des Reichskanzlers. Als Zeit- ounkt hierfür hat der Reichspräsident Sonntag, ben 12. Juni, II Uhr vormittags festgesetzt.

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Zu dem Empfang äußert sich das dem württembergi- 'chen Staatspräsidenten nahestehende „Deutsche Volksblatt". Die drei süddeutschen Regierungschefs wollen demnach den Reichspräsidenten von der Meinung über das neue Kabinett unterrichten, die in Süddeutschland vorherrsche und sich keineswegs nur auf einige Parteien beschranke. Es würden ruch die Bedenken zum Ausdruck kommen, die die Vertre­ter, der süddeutschen Länder gegen einen etwaigen Plan des Reiches hegen. für Preußen einen Reichskommissar zu er­kennen. Eine weitere Sorge der süddeutschen Länder und hrer Vertreter sei die einseitige Zusammensetzung des neichskabinetts. Die Befürchtung dränge sich auf, daß das lieberwiegen von Vertretern bestimmter wirtschaftlicher Kräfte die amtliche Wirtschafts- und Sozialpolitik in einseiti­ger Weise beeinflussen und das wünschenswerte Gleichge- vicht der Kräfte innerhalb des Reiches stören könne.

Berlin, 11. Juni.

Der Parteiführer der Deutschen Volkspartei, Dingeldey, gibt der Telegraphen-Union auf verschiedene Anfragen fol. gende Auskunft: „Die Gerüchte, der Parteiführer der Deut­schen Volkspartei sei entschlossen, die Deutsche Volkspartei preiszugeben, fei durchaus tendenziös. Ich habe vielmehr seit Monaten bei der ungeheuer schweren politischen, geistigen und wirtschaftlichen Lage des gesamten Bürgertums den festen Willen bekundet, meinerseits unter Zurückstellung aller persönlichen oder engen parteipolitischen Gesichtspunkte das äußerste zu versuchen, um für den Entscheidungskamps das nationale Bürgertum Deutschlands einheitlich ins Feld stellen zu können. Die schnell gekommene Reichstagswahl zwingt dazu, mit allen Kräften den Versuch noch einmal, und zwar mit aller Beschleunigung, aufzunehmen, um eine ein­heitliche national-bürgerliche Front herzustellen.

Für dieses Ziel, wenn es wirklich erreicht werden sollte, würde ich selbstverständlich so wie das von den anderen Gruppen verlangt werden müßte, auf ein Sondervorgehen und eine Sonderpolitik der Deutschen Volk-partei im Reichs­tagswahlkampf verzichten, vielmehr die ganze Kraft der Deutschen Volkspartei in den Dienst einer geschlossenen Zu­sammenfassung stellen. Von bloßen äußeren Fusionen und wahltechnischen Abmachungen halte ich nichts.

Das Volk muß vielmehr fühlen, daß Führer und Par­teien bereit sind mit neuer innerer Einstellung und ganzem Kampfwillen in geschlossener Einheit für die Geltung des Bürgertums für den Gedanken der Volksgemeinschaft zu sümpfen Millionen von Deutschen warten sehnsüchtig auf das erlösende Wort, das ihnen zeigt, daß Führer und Par­teien die Stunde erkannt haben. Verhandlungen zur Errei­chung dieses Zieles sind von vielen Seiten und verschiedenen Organisationen aus im Gange Eine große Anzahl nam­hafter Persönlichkeiten aus dem geistigen Leben, der Politik und der Wirtschaft in allen ihren Gruppen setzen sich dafür ein Die Entscheidung muß spätestens im Laufe der nächsten Woche fallen.

Die Entschlüsse der Deutschen Volkspartei über ihr Ver­halten hängen völlig davon ab, ob das Ziel eines einheit­lichen Vorgehens des nationalen Bürgertums erreicht wird. Sobald darüber Klarheit besteht, werden die berufenen Or- gane der Deutschen Volkspartei ihre endgültigen Beschlüsse für den Wahlkampf fassen."

Der Deutsche Landwirtichastsrat

60 Jahre erfolgreicher Arbeit.

Am 8. April 1872 trat die unter dem Namen „Deutscher Landwirtschaftsrat, Verband der deutschen Landwirtschafts­kammern" gegründete Organisation zu ihrer ersten Arbeits­tagung zusammen. Die Organisation hatte als Aufgabe die Wahrnehmung der gesamten Interessen der deutschen Land­wirtschaft. Wo es galt, die Landwirtschaft zu fördern oder Gefahren abzuwenden, sollte der DLR sich nicht nur gutacht­lich äußern, sondern sich auch mit entsprechenden Anträgen rechtzeitig an die Reichsregierung oder auch an den Reichs­tag wenden. Die Hauptaufgabe des DLR war der Kampf für eine selbständige vom Ausland unabhängige Versorgung des deutschen Volkes mit landwirtschaft­lichen Produkten.

Mit der 62. Vollversammlung am 10. und 11. Juni hat der DLR sechs Jahrzehnte erfolgreicher Arbeit abgeschlossen. Der Aufbau der Organisation, die sich aus dem Vorstand, dem Ständigen Ausschuß und der Vollversammlung zusam- mensetzt, hat in diesen 60 Jahren keine wesentliche Verän­derung erfahren, lediglich die Zahl der Mitglieder ist erhöht worden, eine Maßnahme, die mit dem erweiterten Aufga- denkreis notwendig war. Die unabhängige Stellung des oLR vom Staate ist bis heute erhalten geblieben.

Im Vordergrund der Arbeiten der Organisation stehen die Steuer- und Finanzpolitik und die Verkehrspolitik. Nach der Stabilisierung gewannen auch bald handelspolitische Fragen an Bedeutung. Dem tatkräftigen Eingreifen des etzigen Präsidenten Dr. Brandes ist es auch gelungen, die in der Inflation geschaffene Einrichtung der Arbeitsgemein- chaft der deutschen Buchführungsstellen sowie die Zentral- telle zur Erforschung landwirtschaftlicher Betriebsver- Bütnisse und die Pressestelle auf den DLR. zu überneh­men und als Steuerstelle, Betriebsstelle und Nachrichtenstelle weiterzuführen. Auch die P r e i s ber i chts ste l l e zur Landwirtschaft über die Marktlage konnte 1924 ihre Tätigkeit wiederaufnehmen, nachdem sie im Kriege geschlossen worden war.

Ein Kaiser aus der Flucht

Lidsch Jeassu von Abessinien aus der Haft entkommen.

von Papen Ehrenbürger von Merfeld

Duelmen (Westf.), 11. Juni.

Die Gemeinde Merfeld (Amt Duelmen) hat in einer Gemeindevertreterversammlung Reichskanzler von Papen das Ehrenbürgerrecht verliehen, von Papen war Bürgermeister und später Ehrenbürgermeister von Merfeld.

Folgen der Polen-Hetze

Feiger Ueberfall auf Deutsche im Korridor.

Posen, 11. Juni.

3n Kalmar kam es zu tumultuarischen Ausschreitungen gegen Deutsche. Am 11. und 12. Juni sollte in Kalmar ein deut^es Sangerfest stattfinden. zu welchem Zweck im Saale des Schutzenhauses eine Probe stattfand.

Wahrend der Uebungsstunde, an der etwa 100 Sänger and Sängerinnen teilnahmen, drangen plötzlich etwa 5ü po- en- Meist Arbeiter der Steingutfabrik, in den Saal und Beben mit Knüppeln und Stuhlbeinen auf die deutsche San- zesgemelnde ein. Auch mehrere Schüsse fielen. Eine nrn^ Zahl der Deutschen, sowohl Männer als Frauen, erlitt zum Teil schwere Verletzungen.

_ Es blieb den Deutschen nichts anderes übrig, als den saal fluchtartig zu verlassen und in dem nahen Wald Schutz zu suchen. Polizei erschien erst, als der feige Ueberfall sein Tilde gefunden hatte. Dem Ueberfall war eine auf dem Marktplatz verunstaltete polnische Protestversammlung gegen das geplante deutsche Sängerfest voraufgegangen, woran sich auch Vertreter der Behörden beteiligten. Infolge des Vor­falls ist das Sängerfest abgesagt worden.

London, 11. Juni

Nach einer Reutermetdung aus Addis Abeba ist es dem im Jahre 1917 entthronten Kaiser Lidsch Jeassu von Abes- , sinien, der in Gefangenschaft gehalten wurde, gelungen, die Freiheit wiederzugewinnen. Lidsch Jeassu, dessen Ueberwa- chung dem einflußreichen Ras Kassa anvertraut war, hatte sich als Frau verkleidet und hat auf diese Weise seine Wäch- - fer getäuscht.

Der Flüchtling befindet sich zurzeit in dem unwegsamen Gebirgsbezirk von Godscham. Man vermutet, daß Ras Kassa die Flucht begünstigt hat, jedenfalls wird er seit der Flucht des früheren Herrschers streng beobachtet. Der jetzige Kaiser Haile Selassie I. hat jedoch gegen diesen mächtigen Gefolgsmann einen Haftbefehl noch nicht erlassen. Unter dem Befehl des Kriegsministers ist eine starke Truppenab- teilung nach GMWun entsandt worden, um Lidsch JMM er

nach Ablauf der Regenzeit nach Addis Abeba begeben, um mit seinem Feinde Haile Selassie abzurechnen. Dieser be­findet sich angesichts der Erregung, die sich anscheinend des Volkes bemächtigt hat, in schwieriger Lage. Unmittelbar nach der Flucht von Lidsch Jeassu wurde Ras Hailu ver­haftet, der versucht haben soll, dem früheren Kaiser Waffen und Munition zu liefern.

Kapitalherabsetzunga« in Oesterreich

Wion, 11. Sunl.

Der österreichische Nationalrat hat das vom Finanz- und Budgetausschuß beschlossene Gesetz über die Lr« leichterungen bei Kapitalsherabsetzung-N von Aktiengesell^ schaften endgültig ang-MMWW, . j

Lustmanöver in Lothringen

Paris, 11. Juni. *

Aehnlich wie im vorigen Jahr werden in der Gegend von Straßburg—Nancy im August Manöver der ak­tiven und passiven Abwehr von Luftangriffen in der Gegend von Metz—Verdun—Reims stattfinden. In der Nacht vom 26. auf den 27. August nimmt auch die Bevöl­kerung an den Abwehrmanövern dadurch teil, daß in dieser Nacht alle Lichter gelöscht werden müssen«

Die vom Fliederhaus

Roman von Gert Rothberg

Copyright by Martin Feuchtwanger, Halle (Saale) 1031

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Gott sei Dank, nichts mehr zu sehen von dem Fremden!

Verene wischte sich die Tränen ab. Langsam kam ihr das klare Denken wieder, und nun fand sie ihr Davon­laufen kindisch und dumm. Aber war es vielleicht doch nicht das Beste gewesen?

Wer war der Fremde?

Aber er mußte doch hier ansässig sein? Denn er hatte doch gesagt: „Kaum bin ich wieder daheim..."

Vorgestellt hatte er sich nicht. Aber was hätte er denn auch für einen Grund gehabt, sich ihr vorzustellen ?

Verene sah sich um, dann ging sie endlich schnell weiter. Sie mußte sich wirklich beeilen. Und sie hatte keine Ahnung, daß der Mann, vor dem sie so entsetzt davongelaufen war, drüben im Walde unter der großen, uralten Eiche stand und sie durch sein Fernglas beobachtete.

Sie war beim Krämer noch zerstreut, und die Laden­jünglinge, deren heimlich angebetete Göttin sie war, be­zogen das auf sich und feixten beseligt, während der Ge­schäftsinhaber höflich und zuvorkommend wie immer gegen sie war.

Verene aber sah immerfort nur zwei harte, spöttische, blaue Augen.

Sie holte in einem anderen Geschäft noch Stickgarne und verschiedene Kleinigkeiten, was Großmama eben so brauchte für ihre unermüdlichen Hände. Dann gab sie noch für einige Tage Bestellungen beim Bäcker und Fleischer auf, und endlich konnte sie wieder nach Hause gehen.

Aber sie fürchtete sich jetzt und ging nicht wieder den kürzeren Weg zwischen den Wiesen und am Walde hin Sie wählte die Landstraße, obwohl sie da einen großen Bogen machen mußte. Doch es war wohl tausendmal

besser, als wenn sie diesem Manne noch einmal begegnet wäre.

Weit dort drüben erhoben sich die weißen Mauern von Schloß Eschenhöhe. Weithin leuchtete der große Mittel­turm mit der goldenen Kuppel. Und die grünen Hügel ringsum umgaben das alte schöne Schloß wie ein Rahmen.

Seltsam, Verene Beringer sah auch jetzt nur die blauen Augen des Mannes; sie hörte das laute, spöttische Lachen, und das Herz schlug ihr laut und schmerzhaft in der Brust.

Wenn sie doch nur nicht immerzu dieses Lachen im Geiste hören würde! Dieses furchtbare, spöttische, harte Lachen! Und erst hatte die Stimme so schön und warm geklungen.

Und erneut drängte sich die Frage hervor: Wer er nur sein mag?

Als das kleine Pförtchen vom Fliedergarten hinter ihr leise quietschend ins Schloß sank, da war es Verene, als habe sich ein großer, schwerer, sicherer Riegel zwischen sie und das spöttische harte Lachen geschoben.

Wie von einem Bann befreit, atmete das Mädchen tief auf. Der Frieden vom Fliederhause umgab sie. Das harte, spöttische Lachen blieb dort draußen, dar sollte keine Macht mehr über sie haben.

Wie schwer und süß der Flieder duftete!

Er blühte dieses Jahr reichlich lange. Viel länger als andere Jahre. Und die Bienen summten von Dolde zu Dolde. Hoch auf schoß der Strahl des Springbrunnens. Und am Dach oben bauten die Schwalben eifrig an einem neuen Nest.

Marie deckte unter der großen alten Linde mitten im Garten den Kaffeetisch. Blütenweiß leuchtete das feine Tischtuch, und das Porzellan mit dem Rosenmuster sah freundlich und einladend aus.

„Eine Vase noch, Marie — ich will noch einen Strauß schneiden. Erst muß ich aber noch zu Großchen, meine Ein­käufe abliefern. Ich habe alles andere genau bestellt, und es wird pünktlich geliefert werden."

Die alte Marie nickte zufrieden.

Großmama machle im Wohnzimmer in ihrem Lehnstuhl ein gemütliches Nickerchen, und der weiße Kater mit den roten Augen lag faul ausgestreckt auf Dem weiß an­gestrichenen Fensterbrett und schnurrte behaglich. Auf der Matte zu Großmamas Füßen saß Astor und blickte die junge Herrin traurig an. Er kam nicht darüber hinweg, daß sie ihn heute nicht mit in die Stadt genommen hatte. Und Verene besann sich auch jetzt erst aus ihn. Ein bißchen schuldbewußt streichelte sie ihn. Und da gab er sich denn auch schnell zufrieden.

Großmama erwachte von selbst, murmelte ein bißchen schlaftrunken:

„Jetzt hab' ich mich schön verschlafen. Sind vielleicht gar Pastors schon da?"

„Nein, Großchen. Ich bin eben zurück. Es hat ein bißchen länger gedauert. Ich habe dir alles mitgebrachl und hoffe, daß es nach deinen Wünschen ist. Und

Verene wußte nicht, ob sie der Großmama ihr Erlebnis mitteilen sollte. Sie hatte nie ein Geheimnis vor ihr ge­habt. Nie! Alles, auch das Allerkleinste hatte sie ihr stets anvertraut. Und nun zögerte sie.

Und dann schwieg sie! Erzählte nichts von der Be­gegnung.

Bei sich entschuldigte das Mädchen es damit, daß ja Großmama sich nur unnütz sorgen würde. Und sie, Verene, würde ja doch den fremden Mann nie wieder sehen.

Oder doch? Er war doch hier daheim?

„Was wolltest du denn noch sagen, Reni?" fragte die Großmama gütig.

Und Verene sagte hastig:

„Ich will noch einen Blumenstrauß für unsern Kaffee­tisch schneiden."

„Das tue, Kind. Ich werde auch hinauskommen. Geh immer voraus. Ich freue mich doch immer recht sehr aus unser Plauderstündchen mit Pastors."

Wie gut es doch war, daß Großmama so gütig und arg- los war, dachte das Mädchen und schnitt draußen im Garten einen großen duftigen Strauß. Der schmückte dann die kleine Tafel. (Kortfetiuna fotaL)