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SanierungspISne der Reichsregierung

Sparmaßnahmen. Neue Steuern. Politische Be­stimmungen.

Berlin, 9. Juni.

Entgegen der ursprünglichen Annahme wird in dieser Woche keine Notverordnung der neuen Reichsregierung mehr ergehen. Die Beratungen des Kabinetts werden sich bis zum Sonnabend nicht mehr beenden lassen, sich vielmehr in die neue Woche hineinziehen. Die Dispositionen der Reichs- regierung haben sich auch insofern geändert, als sie nicht mehr beabsichtigt, ihre Maßnahmen fmanz- und wirtschafts- politischer und rein politischer Art in eine einzige Notver­ordnung zusamenzufassen. Das Kabinett hat die Absicht, den gesamten zur Beratung stehenden Fragenkomplex in drei einzelnen Notverordnungen zu veröffentlichen.

Die erste Notverordnung wird die rein finanziellen Fra­gen umfassen, die Etat- und Kassenlage. Diese Verordnung knüpft an die Vorarbeiten des Kabinetts Brüning an Sie wird auf der einen Seite Einsparungen ^ringen, auf der anderen Seile aber auch neue Steuern, ohne daß bisher fest- steht, welcher Ar» diese Steuern sein werden und ob auch die Beschäftigungssteuer in der Notverordnung des Kabinetts enhalten fein wird.

Die zweite Notverordnung soll den sogenannten kon­struktiven Aufbauplan enthalten. Sie wird die Fragen der Arbeitsbeschaffung regeln, die Bestimmungen über die Sied­lung bringen, sich mit dem freiwilligen Arbeitsdienst be­fassen usw.

Die dritte, rein politische Notverordnung trifft die neuen Bestimmungen über die Wehrorganisation. Sie bringt die Neufassung des SA.-Verbotes, und Aufhebung des Uniform­verbotes. Ferner soll sie die Lockerung der bisherigen preußenverordnuno bringen.

Für den Abschluß der Arbeiten des Kabinetts, sofern sie die Finanzverordnung betreffen, ist ein gewisser Termin ge­setzt durch die Abreise der deutschen Delegation für die Lau- sanner Konferenz. Da diese am Dienstag erfolgen soll, wird man mit der Finanznotverordnung spätestens an diesem Tage rechnen können, da die Regierung nicht nur aus inner­politischen Gründen sondern auch mit Rücksi^bt auf die Re- parationskonferenz hier möglichst schnell Klarheit schaffen will.

Sörsings Absage an die SPD.

Berlin, 9. Juni.

In dem von Otto Hörsing herausgegebenen Organ der von ihm gegründetenSozialrepublikanischen Partei Deutschlands",Neue Kampffront", verbreitet sich Hörsing über die Gründe seines Austritts aus der SPD. Im ein­zelnen macht er der SPD. den Vorwurf, daß sie unter dem Vorgeben der Demokratie jeden zügellos treiben lasse, was er will, den Feinden der Republik dasselbe Recht einräume wie den Republikanern, und sich damit ihr eigenes Grab grabe.

Der Hauptvorwurf betrifft die völlige Tatenlosigkeit der SPD. angesichts der ungeheuer wachsenden Erwerbs­losigkeit. Die SPD. habe ihre hohe Mission vollständig verkannt Sie habe sich in lauter Bedenken und Erwägun- 'MN. iirSfom'inn »nh ^ngmw nnrÜKufi imh hnhitr^ genau wie alle übrigen Parteien vollständig versagt. Hörsing kündigt zum Schluß an, daß er sein Landtagsmandat be­halten werde.

Auch das Reichsbanner gegen Hörfing

Der Bundesvorstand und der Bundesrat des Reichsban­ner Schwarz-Rot-Gold beschlossen, gegen den früheren Ersten Bundesvorsitzenden Oberpräsident z. D. Hörsing sowie gegen drei weitere Mitglieder des Reichsbanner das Ausschlußoer- fahren einzuleiten.

Hitler spricht im Rundfunk

Berlin. Wie wir aus zuverlässiger Quelle erfahren, wird Adolf Hitler am Dienstag, 14. Juni, 19 Uhr, auf der Deutschen Welle über die Staatsidee des Na­tionalsozialismus sprechen.

Die vom Fliederhaus

Roman von Gert Rothberg

Copyright by Martin Feuchtwanger, Halle (Saale) 1931

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Wie der Flieder dieses Jahr wieder blühte und duftete! In allen Schattierungen prangte er. Groß und voll hingen die Dolden, und aus dem Rasen und an der Mauer blühten andere Frühlingsblumen. Der weite Garten war ein einziges Meer duftender Schönheit. Und die Sonne schien in den Märchengarten, als ob sie gerade dieses Fleckchen Erde besonders lieb hätte. Das Haus, das mitten in diesem Märchengarten lag, hatte niedrige Fenster und zwei mit Blumen förmlich überwucherte Veranden. Die grünen Läden waren zum Teil geschlossen, dort, wo die Sonne es doch zu gut meinte. Der Springbrunnen vor der Tür mit seiner alten steinernen Figur sang von vergangenen Zeiten.

Ob es schönere oder trübere waren? Wer sollte das wissen? Das Haus und der Garten und der Brunnen waren steinalt. Es hätte wohl kaum im Städtchen noch eines von den ganz Alten etwas zu erzählen gewußt von längstvergangenen Zeiten, die das kleine Haus im Märchengarten betrafen.

Zwischen den Geranien auf der vorderen Veranda erschien der weiße, mit einem schwarzen Spitzenhäubchen bedeckte Kopf einer alten Dame. Zwei Helle, blaue Augen bliesten noch klar in die Pracht dieses Frühlingstages, und eine Stimme, gütig und ein bißchen zittrig, erklang: jReni?"

/ Und eine Helle Stimme antwortete sogleich:

*Großchen?"

Komin zum Essen, Reni! Du weiß«, es gibt dein Leib­gericht und das darf doch nicht kalt werden."

Sofort, Großchen."

Befriedigt zog sich die alte Dame wieder in den Schatten der Veranda zurück. Auf dem mit Kies bestreuten Wege

Memelkonllilt vor dem Haag

Beginn der Verhandlungen.

Haag, 9. Juni

Vor dem Ständigen Internationalen Gerichtshof be­gannen die öffentlich-mündlichen Verhandlungen im Memel- treit. Der englische Vertreter Sir William Malkin sprach ür den Kläger. Er legte dar, daß das Memelland nach der mrch den Vertrag von Versailles erfolgten Abtrennung von Deutschland unter die Souveränität der vier alliierten Hauptmächte gekommen sei. Diese seien juristisch durchaus nicht verpflichtet gewesen, die Souveränität an Litauen zu übertragen. Als sie es später taten, seien sie vollkommen frei gewesen, hierfür bestimmte Bedingungen aufzustellen. Auf diese Weise sei das Autonomiestatut für das Memelland zu­stande gekommen.

Durch die Annahme des Statuts habe Litauen gegen­über den vier anderen Signatarmächten internationale Ver­pflichtungen übernommen, deren genaue Einhaltung diefe Mächte verlangen konnten. Diefe Verpflichtungen Litauens bezögen sich auf die Respektierung der Autonomierechte des Memellandes. Es gehe daher nicht an, wenn Litauen jetzt behauptet, daß eine Auslegung des Statuts, d. h. einer in­ternationalen Abmachung, mit der Souveränität Litauens unvereinbar fei.

Der englische Vertreter gelangte zu der Feststellung daß die dem Memelland verliehenen Rechte sehr weitgehend seien. Das gehe deutlich daraus hervor, daß die eigentliche Regierung des Landes beim Landtag und beim Direktorium ruhe.

Der Gouverneur habe nur bestimmte kontrollbefug- niste. die sich auch nur auf die gesetzgebende Macht, nicht auf die ausführende Macht bezögen. Der Gouverneur besitze daher kein Recht zur Absetzung des Präsidenten des Direk­toriums. Er könne auch nur einen Präsidenten ernennen, der das Vertrauen des Landtages besitze.

*

Die Klage geht auf die Vorgänge im Memelgebiet, die am 6. Februar dieses Jahres vom litauischen Gouverneur vorgenommene Absetzung des seinerzeitigen Präsidenten des Memelländischen Direktoriums Böttcher und dessen spätere Verhaftung die Ernennung eines neuen, von dem Litauer Simaitis präsidierten Direktoriums und die Auflösung des Memeler Landtages, der diesem neuen Direktorium mit großer Mehrheit ein Mißtrauensvotum erteilte, zurück. Diese Zwischenfälle, in denen die Signatarmächte eine Ver­letzung des gleichzeitig mit der Memel-Konoention in Kraft gesetzten Memelstatuts erblicken, haben bereits den Völker­bundsrat eingehend beschäftigt, ohne daß es gelang, die An­gelegenheit auf befriedigende Weise zu regeln.

Die Arbeilsmarttlage

Berlin, 9. Juni.

Nach dem Bericht der Reichsanstalt für die Zeit vom 16. bis 31. Mai 1932 hat die Erleichterung auf dem Arbeits- markt von Mitte bis Ende Mai sich mit etwas größerer Beschleunigung fortgesetzt. Während im vorigen Berichts- abschnitt die Zahl der Arbeitslosen nur um rund 64 000 ab- genommen hatte, war ste^Cttde Mai um rund 92 000 ge-. ringer als am 15. Mai.

Der damit erreichte Zustand von rund 5 583 000 Ar­beitslosen liegt jedoch um etwa 1,5 Millionen über dem Stande zur gleichen Zeit des Vorjahres. Seit dem winler- ichen Höchststand (Mitte März) ist die Zahl der Arbeits- ofen um rund 546 000 zurückgegangen.

Duisburg zahlungsunfähig

Duisburg-Hamborn. Die Stadt Duisburg-Hamborn ist nicht in der Lage, die am 1. Juni fälligen Zinsscheine der Siebenmillionen-Mark-Anleihe von 1928 einzulösen. Die Stadt muß alle vorhandenen flüssigen Mittel für die Wohlfahrtsunter stützungen bereit halten. Die Stadt hofft auf Staatshilfe.

kam es herangesprungen: leichtfüßig, graziös, licht und blond.

Eine Elfe, wie sie hier in diesen Garten paßte.

Das Schönste aber waren die Augen in dem schmalen Mädchengesicht. Große, goldbraune Augen mit außer­gewöhnlich langen Wimpern. Neben dem Mädchen schritt Astor, der Schäferhund. Sehr aufmerksam blickte er um sich, als müsse er immer auf der Hut sein, daß ja nichts Häßliches, Unreines an seine junge Herrin herankäme.

Verene strich über den schönen Kopf des Tieres.

Komm schnell, Astor, es gibt etwas Gutes zu essen.*

Sie waren rasch an der Veranda angelangt, wo Marie eben den Tisch deckte.

Vom Städtchen herüber erklang das Läuten der Mittagsglocke, und die Bienen umsummten geschäftig die Geranien auf der Brüstung.

Verene strich rasch an ihrem Kleide herab.

Kann ich gleich so bleiben, Großchen? Die Hände hab' ich mir gleich im Teich gewaschen."

Bleib da, Wildfang. Wir sind ja unter uns."

Die alte Köchin, zugleich Mädchen für alles bei der alten Frau Doktor Beringer, lachte Über ihr faltiges, breites Gesicht.

Sie sind man ein richtiger Sonnenschein im Flieder­haus, Fräulein Reni", sagte sie mit der Vertraulichkeit, die man Dienstboten, die lange im Hause sind, manchmal ge­stattet. Und Marie war eben schon achtundvierzig Jahre im Hause.

Und wie das duftet, Marie Ihre Kochkunst über» trifft den Flieder", sagte Verene und lachte die Alte an.

Die übersah noch einmal mit Feldherrnblick den Tisch, und dann schlürfte sie beglückt davon.

Nun schmausten sie gemütlich. Frau Doktor Beringer freute sich immer wieder aufs neue, daß es ihrer nimmer­müden Fürsorge gelungen war, aus dem schwächlichen, kranken Kinde, das man ihr vor siebzehn Jahren gebracht hatte, ein fröhliches, gesundes Mädchen zu machen.

Das Kind, das ihr Alles war! Das einzige, was ihr von dem geliebten Sohne geblieben war.

Keine Schillingabwertung

Berlin, 9. Juni

Zu den in der Presse verbreiteten Nachrichten über die angeblichen Abwertungspläne für den österreichischen Schil- ing erklärt die österreichische Gesandtschaft in Berlin, daß die ür die Währung verantwortlichen Stellen in Oesterreich ich mit derartigen Projekten in keiner Weise identifizieren, andern sie auf das schärfste ablehnen.

Die zuerst in der englischen Presse aufgetauchte Anre­gung, daß Oesterreich durch eine Schillingabwertung seine Finanzlage erleichtern könne, hat, wie aus Wien gemeldet wird, bei den Verhandlungen über eine Auslandskredit­hilfe für Oesterreich eine große Rolle gespielt.

*

Zu dem Dementi ist zu sagen, daß der Standpunkt, von der Währungsseite die österreichische Krise zu lösen, ebenso überwunden ist, wie überhaupt die Erwägung, Wirtschafts­krisen durch eine Inflation oder Devalvation aus der Welt zu schaffen.

Durch eine Abwertung des Schilling wäre für die öster­reichische Wirtschaftslage nichts gewonnen.

Wenn man tatsächlich annimmt, daß der einzig mögliche Vorteil einer solchen Abwertung, nämlich die Exportsteige­rung, eintreten würde, so würde sie durch das Steigen der Preise in kürzester Frist verlorengehen. Oesterreich würde sehr bald die Abwehrmaßnahmen der anderen Länder gegen ein Valutadumping zu fühlen bekommen.

Die Schuldenlast würde, weil sie in erhöhter Valuta läuft, erhöht werden,

ö. h. die Auslandsschulden Oesterreichs würden drückender sein, als sie es jetzt sind. Man könnte vielleicht annehmen, daß durch eine Devalvation der Devisenvorrat der National- bank eine verbesserte Deckungsmöglichkeit hätte. Aber auch öie Verbesserung der Deckung wäre vorübergehend, da der Transferzwang an den Devisenreserven Oesterreichs weiter zehrt und das Tronsfermoratorium doch unvermeidlich würde, wenn Oesterreich nicht eventuell auf abgewerte- tem Währungsmoeau eine durchgreifende Kredithilfe erhält.

Die Aussichten für eine Kredithilfe sind recht ungünstig.

Es kommt nur Frankreich als Geldgeber in Frage. Die Be­dingungen find bekannt, sie sind in dem Tardieuschen Do­nauplan enthalten, den die neue französische Regierung sich zu eigen macht.

...

Ungarisches Moratorium?

Finanzminister kündigteinseitige Verfügungen" an.

Budapest, 9. Juni.

Im Parlament gab Finanzminister Baron Koranyi wichtige Erklärungen über den Standpunkt der ungarischen Regierung betreffs der Auslandsverpflichtungen Ungarns ab. Der Finanzminister erklärte, Ungarn habe vor einer Reihe von Jahren Anleihen ausgenommen und Zinsen zu- gestanden, die damals erträglich erschienen. Die Tilgung bzw Zinsleistung sei jedoch infolge der veränderten Verhält­nisse unmöglich geworden. Als sich die wirtschaftliche Lage in der zweiten Hälfte des Vorjahres katastrophal gestaltete habe Ungarn sich an die Gläubiger und an den Völkerbund "gewandtT^Dlefe hätten jedoch lMgllch^en Rat gegeben. d>e Devifeneinschränkungen strenger durchzuführen, damit die Devisen für die Leistung der Auslandsverpflichtungen übrig­blieben.

Die ungarische Regierung müsse jetzt erklären, daß sie Zahlungen an das Ausland nur in dem Maße der Ueber­nahme ungarischer Waren durch das Ausland leisten könne. Ungarn erwarte nun von der Laufanner Konferenz diejeni­gen Ergebnisse, die die Wirtschaftslage Mitteleuropas ver bessern könnten. Falls jedoch die internationalen Verhand lungen keine entsprechenden Ergebnisse hätten, so wäre Un­garn genötigt, gewisse einseitige Verfügungen zu treffen. Aus jeden Fall würden die ungarischen Maßnahmen die erwor­benen Rechte der Gläubiger nicht beeinträchtigen und nur vorübergehender Art sein.

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Oberingenieur Georg Beringer war mit seiner Frau aus einer Reise in den Bergen tödlich verunglückt.

Ein Jammer war das damals, als man ihr diese Kunde brächte. Kurz zuvor waren sie noch mit dem Kinde im Fliederhause zu Besuch gewesen. Ihr Mann, Doktor der Medizin August Beringer, war schon einige Jahre tot 'gewesen. Er hatte sich bei einer nächtlichen Fahrt zu einem Todkranken selbst den tödlichen Keim geholt. Aus einer überaus glücklichen Ehe, aus dem Stolz und den Hoff­nungen, zu denen der einzige Sohn berechtigte, war nur das kleine Mädel geblieben.

Und sie wurde nun von der Großmutter und der alten Marie wie ein köstliches Gut gehütet. Aus dem Städtchen waren es nur noch Pastors, die zum Fliederhause Zutritt hatten.

Und in letzter Zeit auch der Oberförster Melenthin! Gin Reffe der Frau Pastor. Er war seit zwei Jahren ver­witwet und besaß zwei Kinder. Ein Mädchen im Alter von sieben und einen Jungen von fünf Jahren.

Frau Doktor Beringer wußte, weshalb der Oberförster so oft zu ihnen ins Fliederhaus kam. Und Pastors wußten es auch. Ebenso war die alte Marie eingeweiht. Nur die am meisten Beteiligte hatte noch keine Ahnung.

Verene freute sich herzlich, wenn der stattliche, ernste Mann kam. Auch die Kinder waren einmal mit, und sie hatte mit ihnen im Garten getollt. Sie waren sehr nett gewesen, aber Frau Doktor wußte doch, daß sie nur für diesen Tag sozusagen gedrillt worden waren. In dieser Beziehung bewegten sich ihre Sorgen im geheimen. Die Kinder schienen ihr sehr schlecht erzogen von einer Ver- wandten des Oberförsters, die seit dem Tode der Frau im Hause war. Nun, das würde sich aber doch vielleicht geben. Wenn nicht, dann mußte Frau Pastor die Kinder einmal einige Monate zu sich nehmen, bis sie manierlicher ge- worden waren. Das würde sich ja alles einrichten lassen.

Frau Pastor schien ja auch bereits Bescheid zu wissen, venn sie war sehr klug und hatte kürzlich schon selbst den Vorschlag, die Kinder auf einige Zeit zu sich zu nehmen, gemacht. ^Fortsetzung folgt.) ,