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Der Marsch aus......

Beunruhigende Fortschritte der Bekeranen-Bewegung.

Rew pork, 7. Juni

Die Veteranen-Bewegung hat weitere beunruhigende Fortschritte gemacht Nachdem 111 Demokraten und 33 Re­publikaner sich dafür eingesetzt hatten, daß die Bonus-Bill am 13. Juni im Unterhause zur Verhandlung kommen soll, erklärten die in Washington versammelten Veteranen, sie würden in Washington bleiben, bis die Bill angenommen worden sei. Die Polizei forderte die Veteranen wiederholt auf, Washington zu verlassen, erhielt jedoch die Antwort, man möge sie aus Washington hinaustragen.

Die Frage der Ernährung der zusammengeströmken Ve­teranenmassen wird von der Polizei als hoffnungslos be- ;eichnek, zumal ein Zuzug von weiteren 4000 Mann in den nächsten Tagen erwartet wird. Auch die Unterbringung der Leute stößt auf ernste Schwierigkeiten. Mittlerweile fam- neln sich an zahlreichen Punkten des Landes weitere Tau­sende von Kriegsteilnehmern zu einem konzentrischen Marsch auf Washington. Sie schrecken vor Sabotageakten nicht zu­rück. Wenn ihnen keine Freifahrt auf den Eisenbahnen ge­währt wird, beschmieren sie die Gleise mit Seife, um die Züge auf diese Weise zum Stillstand zu bringen.

Etwa 500 Veteranen, die sich in New Park eines Fähr- dampfers bemächtigt und den Hudson überquert hatten, wur- den in Newark von etwa 200 Polizisten, die mit Karabinern und Lränengasbomben ausgerüstet waren, zerstreut. In ^lacksbury (Nord-Karolina) wurden 200 Mann aufgehal- ten. Ein Trupp von 250 Kriegsveteranen aus dem Fernen Aasten kam in Chikago an. In Washington trafen weitere 300 Mann ein Von etwa 2000 Teilnehmern wurde ein Ulti- matum der Polizei abgelehnt, daß die Räumung der Stadt forderte. Die arbeitslosen Kriegsteilnehmer bestehen auf der Erfüllung der ihnen gesetzlich zugesicherten Rechte.

Aus der Heimat.

Heringe». Sämtliche Wohlfahrtsunterstützungs­empfänger unseres Ortes werden von jetzt ab zur regelmäßigen Pflichtarbeit herangezogen. Als Ent­schädigung erhalten sie für die Stunde 15 Pfg. Zusatz­lohn. Zunächst sollen Arbeiten im Gemeinde-Steinbruch ausgeführt werden.

Kassel. Auf dem Kasseler Schlackthof spielte sich morgens ein aufregender Vorgang ab. Ein Stier hatte seinen Käsig gesprengt und raste aus dem Hof herum. Drei Treiber waren bereits auf die Hörner genommen worden, da erschien die Polizei und tötete das Tier durch Schüsse. Erst die neunte Kugel machte den Stier kampfunfähig.

Kassel. Die Handwerkskammer für Kurheffen und Waldeck hält am 10. Juni ihre diesjährige Vollver­sammlung ab, in der für den verstorbenen langjährigen Präsidenten Zimmermann-Ehrenobermeister W Zimmer- mann eine Neuwahl des ersten Vorsitzenden vorgenommen

werden wird; _e§ ist wahrscheinlich, daß der bisherige au

langjährige stellvertretende Vorsitzende, Schneider Ober­meister Müller in Kassel, zum ersten Vorsitzenden gewählt wird und für ihn nunmehr eine Neuwahl eines Vor­

standsmitgliedes erfolgt.

Kassel. Die nächste Schwurgerichtsperiode beginnt am 27. Juni und ist bis jetzt auf etwa vier Tage berechnet. ZumVorsitzenden ist Landgerichtsrat Uhlendorff bestellt worden. Neben der großen Brandstiftungsaffäre aus Jstha, stehen noch eine weitere Brandstiftungssache sowie ein Meineid zuc Verhandlung an. Möglicherweise wird auch der Mordanschlag auf den Spezialarzt Dr. Salomon zur Verhandlung kommen, vorausgesetzt, daß in der Voruntersuchung nicht ernste Zweifel an der geistigen Zurechnungsfähigkeit des Täters Simonson auftreten sollten, die eine Anstaltsbeobachtung des Täters zur Folge haben würde.

Frieda. Bei den Erneuerungsarbeiten an der Friedabrücke hinter dem Schwebdaer Eisenbahntunnel ereignete sich am Sonntag Nachmittag ein tödlicher Unfall. Der Schlosser Wiegand aus Hannover glitt beim Begehen der Brücke bei Arbeitsschluß aus und stürzte etwa 25 Meter in die Tiefe. Er erlitt einen Schädelbruch und schwere Knochenbrüche, die seinen so­fortigen Tod herbeiführten.

Schmalkalden. Der Leiter der Arbeitsamtneben­stelle in Schmalkalden, der Kreisangestellte Schwarzkopf, wurde von der Kleinen Strafkammer Suhl wegen Amts­unterschlagung zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt. Er hatte in seiner Amtstätigkeit 1400 Mark veruntreut, von denen 700 bei einer Haussuchung noch in seinem Besitz vorgefunden wurden.

Marburg jWaldeck). Abends wurde in der Nähe der Stadt ein Arbeiter in schwerverletztem Zustand be­wußtlos aufgefunden. Er wurde ins Warburger Krankenhaus gebracht. Sieben dem Verletzten lag ein völlig zertrümmertes Fahrrad. Wahrscheinlich liegt ein UnglückssaU vor.

Eisenach. Das Eisenacher Erweiterte Schöffenge­richt urteilte die Mitglieder einer jungen Einbrecher­bande ab, die die Eisenacher Geschäftswelt durch ihre Einbrüche längere Zeit schwer beunruhigt hatte. Von den 12 Angeklagten erhielten drei, die bereits vorbe­straft waren, Zuchthausstrafen von zwei Jahren drei Monaten bis zu zwei Jahren sechs Monaten und je fünf Jahre Ehrverlust. Die übrigen neun Angeklagten wurden mit Gefängnis von zwei Monaten bis zu zwei Jahren sechs Monaten bestraft. Allen Angeklagten wurde die Untersuchungshaft angerechnet, weil sie ge­ständig waren. Die jungen Leute stehen zumeist im Alter von 20 bis 25 Jahren. Von ihren Taten hat in der Oeffentlichkeit der Einbruch in die Kohlenhand­lung Breternitz das meiste Aufsehen verursacht. Sie transportierten dort den Geldschrank durchs Fenster ab, öffneten Zhn und versenkten ihn zusammen mit einem gestohlenen Handwagen im Mühlgraben.

Neustadt. Nach dem Schafwaschen, mit dem das herkömmliche Zechgelage verbunden ist, geriet der Schäfer und ein Einwohner in Streit, weil einige Schafe eine verpachtete Grasfläche betreten hatten. Vom Wort­wechsel kam es zur Schlägerei, wobei der Schäfer seine Schippe dem Gegner auf den Kopf schlug, so daß der Getroffene bewußtlos zu Boden stürzte. Der Arzt mußte die Wunde vernähen.

Coburg. In Deggendorf bei Lichtenfels schlug in der Nacht vom 12. Februar der 23jährige Maurer Andreas Pfadenhauer, Hornist bei der Freiwilligen Feuerwehr, Alarm, weil in der Nähe des Dorfes eine Scheune in Flammen stand. Man lobte den Eifer des jungen Mannes, später stellte sich aber heraus, daß er

das Feuer selbst angelegt hatte. Das Coburger Schöffen­gericht verurteilte ihn wegen vorsätzlicher Brandstiftung

1 Jahr 6 Monaten Zuchthaus.

zu

Mattermord eines Geistesgestörten

Furchtbarer Fund in der französischen Botschaft.

Berlin. 7. Juni. Beim Pförtner der französischen Bot- schaff am Pariser Platz erschien ein Mann, der erklärte, einer Brief und ein Paket abgeben zu wollen; er werde später wie derkommen und Bescheid bringen. Gleich darauf entfernt« er sich. Später wurde man mißtrauisch und öffnete das Pa­ket. Man fand darin zwei abgeschnittene menschliche Hände, und zwar die einer Frau, vermutlich einer Witwe, da sie an der einen Hand zwei Trauringe übereinander trug. So­fort wurde die Kriminalpolizei verständigt.

Im Zusammenhang damit steht ein Funkspruch, der der Berliner Kriminalpolizei aus Lübeck zugegangen ist. In diesem Funkspruch wird die Mitteilung gemacht, daß der 25jährige Landwirtschaftsgehilfe Ludwig S ch o e ß am 3. 6. eine Mutter ermordet hat und seitdem aus Eutin

lüchtig ist. Da der Brief, der dem grausigen Paket beige- egt war, auch einen Namen Schoeß erwähnt, handelt es sich offenbar um die Hände der ermordeten Frau Schoeß. In dem Briefe selbst ist im übrigen nur wirres Zeug enthalten. Der Muttermörder ist geistesgestört

Ludwig Schoeß, der sich bereits in der Irrenanstalt Stegnitz befand, ist vor 14 Tagen auf Antrag der Mutter wegen guter Führung aus der Anstalt entlassen worden und hielt sich seit dieser Zeit bei ihr auf.

Blutiger Kamps zweier verseindeter Familien

Trier, 7. Juni. Zwischen zwei verfeindeten Familien kam es in der Krahnenstraße zu schweren Schlägereien, in deren Verlauf es mehrere Schwerverletzte gab. Männer, Frauen, Jungen und Mädchen gingen aufeinander los uni hatten sich gegenseitig mit den gefährlichsten Werkzeugen bewaffnet. Mit Beilen und Stoffen hieb man aufeinander ein. Dazu hatte man Feilen und Rasiermesser an lange Strippen gebunden, um sich gegenseitig zu bekämpfen. Zwi­schendurch fielen auch mehrere Schüsse. Mehrere der Be­teiligten erlitten schwere Verletzungen durch Messerstiche. In

kurzer Zeit gelang es schließlich der Polizei, die Streitenden

aus dem Kampfplatz zurück und mußten ins Krankenhaus überführt werden. Einige der Haupträdelsführer wurden verhaftet. Bei einem der Beteiligten wurde ein Trommel­

revolver gefunden. Die Kampfstätte bot einen wüsten An­blick. Die Wohnung der einen Familie war vollständig verwüstet, nicht einmal die Fensterrahmen waren ganz ge­blieben.

Folgenschweres Autounglück

Minden, 6. Juni. Ein schweres Kraftwagenunglück er­eignete sich abends auf der Straße Minden—Nienburg. Ein von 22 Mann besetzter Kraftwagen der Reichsmarine fuhr gegen einen Baum. Zwei Mann waren sofort tot. Zwei Marineangehörige wurde so schwer verletzt, daß mit ihrem Ableben stündlich gerechnet wird. Sieben weitere wurden mehr oder minder schwer verletzt. Nach den bisherigen Fest­stellungen soll der Führer plötzlich scharf gebremst haben, wo­durch der Wagen ins Rutschen kam und mit der Breitseite gegen einen Baum schlug. Die verunglückten gehören sämt­lich der 1. Matrosen-Artillerie-Abteilung Kiel an.

GUi Beinhorn überfliegt die Kordilleren

Berlin, 7. Juni. Die deutsche Fliegerin Elli Beinhorn, die am 4. Juni mit ihrem Klemm-Argus-Flugzeug in Pa­nama zu ihrem neuen Südamerikaflug gestartet war, traf in Cali (Columbien) ein. Damit vollzog sie als erster Sport- flieger überhaupt dort eine Landung; denn diese gefürchtete Strecke war bisher nur von großen Verkehrsflugzeugen ge­flogen worden. Inzwischen setzte Elli Beinhorn ihren We:- kerflug nach Guayaquil (Ecuador) fort. Das Flugzeug war für diese fast 1800 Kilometer lange Strecke, die ausschließ­lich über völlig versumpfte Urwälder und über die Cordille- ren führt, mit Brennstoff für 10 Stunden getankt, so daß der Start auf dem 2000 Meter hoch gelegenen Flugplatz äußerst schwierig war. Nach mehrstündigem Flug traf Elli Bein­horn planmäßig nach Ueberfliegung der Cordilleren in Guayaquil ein, wo ihr durch die anwesenden Deutschen und weite Kreise der anderen Europäer und Südamerikaner ein begeisterter Empfang zuteil wurde. Elli Beinhorn beab­sichtigt. ihren Weiterflug nach der 1200 Kilometer entfern­en Hauptstadt von Peru, nach Lima, fortzusetzen.

Turnen und Sport

Liesel Lach und Gerhard Fieseler auf dem Pariser Flugta^. 3n St. Germain bei Paris fand ein großer internationaler Flug- ag statt der über 100 000 Menschen angelockt hatte. Die bekannte Bonner Kunstsliegerin Liesel Bach und der Altmeister der deut- chen Kunstslieger,' Gerhard Fieseler, zeigten mit ihren Maschinen »in Programm, wie man es bisher in Frankreich noch nie zu sehen ekam.

Die Spielmarketagung der DSB. in Dessau setzte folgende Termine fest: Handball-Länderspiel Deutschland-Oesterreich 28. August in Deutschland: Pokal-Vorrunde 14. September, Zwischen­runde 23. Oktober, Endspiel 12. März; DSB-Handball-Meister- schaft 11. Juni. Eine Ueberprüfung der Regeln soll stattfinden.

Die Radrennen auf der Berliner Olympia-Bahn, die als Län­derkampf Deutschland—Ausland aufgezogen waren, ergaben im Kampf der Steyer einen deullchen Sieg mit 33 V. neuen das Aus­

land 27 P. Nachdem die Verfolgungsläufe beiden Mannschaften je 8 Punkte eingebracht hatten, siegte im ersten 40-Km.-Lauf De- derichs vor Thollembeek und Sawall, im zweiten Lauf über eben­falls 40 Km. Hille vor Dederichs und Prieto.

Rund um den Schotten sah als schnellsten Motorradfahrer im zweiten Lauf der Deutschen Motorradmeisterschaft Bullus aus NSU.. Er gewann die Klasse der 500 Kubikzentimeter mit 102,44 Km.-Std. Den Meisterschaftslauf der größten Klasse beendete Kratz aus BMW. mit 98 Km.-Std. als Sieger, während bei den 350ern der Godesberger Loof auf Imperia, und bei den kleinen Maschinen Winkler-Chemnitz auf DKW. die schnellsten waren. 40 000 bis 50 000 Zuschauer hatten sich auf der Rundstrecke. am Vogelsberg eingefunden.

Gesamlsieger der Italien-Rundfahrt, die mit der letzten Etappe Turin—Mailand beendet wurde, ist der Italiener Pesenti gewor­den. Stoepel-Deutschland wurde Fünfter mit 17 Min. 21 Sek. Rückstand gegenüber dem Sieger.

Einen neuen Weltrekord lief die Holländerin Schuurmann über 100 Meter mit 11,9 Sek. in Haarlem.

Aus dem Gerichtssaal

Die SNarets wieder auf freiem Futz

Am Schluß der Montagssitzung im Sklarek-Prozeß, ’n der Rechtsanwalt Kurtzig als Verteidiger des kommunisti­schen Stadtrats Gaebel plädierte, wurden die Brüder Leo und Willi Sklarek, die um die sichere Fortführung des Pro­zesses zu gewährleisten, sich seit Freitag in polizeilichem Ge­wahrsam befanden und aus ihre Verhandlungsfähigkeit im Moabiter Untersuchungsgefängnis untersucht worden waren, wiederum auf freien Fuß gesetzt, da keine Fluchtgefahr be­steht.

Bon gestern bis heute

Streik aus dem Bremer „Vulkan".

Die etwa 1000 Mann zählende Belegschaft auf dem Bre­mer „Vulkan" in Vegesack ist wegen des allgemeinen Lohn­abbaues auf den Seeschiffswerften in den Streik getreten Durch diesen Streik wird sich die Ablieferung von zwei im Bau befindlichen Motortankschiffen verzögern.

Der erste Vizepräsident des Danziger Volkstages gestorben.

Der erste Vizepräsident des Danziger Volkstages, Ab­geordneter Richard Gaikowski (Zentrum) ist im Alter von 52 Jahren infolge eines Herzleidens gestorben. Gaikowski gehörte der christlichen Gewerkschaftsbewegung an und war von 1908 bis 1911 Arbeitersekretär in Bochum und Dort­mund. 1911 kam er nach Bangig. Seit 1920 gehörte er allen Danziger Parlamenten als Zentrumsabgeordneter an. Er wurde am 15. Januar 1929 zum stellvertretenden Präsi- denssen des Danziger Volkstages gewählt.

Ein Derber für die Fremdenlegion festgenommen.

Die deutsche Grenzpolizei in Perl konnte den 30jährigen früheren Gärtner Sartoris aus Köln festnehmen, der sich in der übelsten Weise als Werber für die Fremdenlegion be- tätigt hatte. Neun junge Leute hatte der Bursche, der selbst 12 Jahre in der Fremdenlegion gedient hatte, kürzlich erst der französischen Fremdenlegion zugeführt. Sieben von ih­nen wurden ausgenommen, während zwei als untauglich utrer wel-renze crbgetMkMN wirr den. Einem der Aogescho- benen gab der üble Bursche noch einen Zettel an die deutsche Polizei mit, in dem er sich feiner Machenschaften rühmte. Die französischen Behörden wollten jedoch von dem Schlepper auch nichts mehr wissen und schoben ihn jetzt über die Grenze ab, wo ihn die Grenzpolizei, di« schon lange nach ihm fahndete, ’n Emvfana nahm.

Achtung, Sie hören, am Mittwoch, 8. Juni

Welle 1634,9 Königswusterhausen (SeutfdHanbfenber).

6.20: Morgenkonzert. 9: Berliner Schulfunk. 12.051 Das Neueste auf Schallplatten. 14: Walzerstunde, 18, Unterhaltende Stunde. 15.45: ^rauenftunbe. 16.30» Kur­konzert aus Bad Pyrmont. 17,30: Das unbekannt» Frankreich (I). 18: Lied und Musik der deutschen Studenten (II). 18.30: Das Mittelalter und di« Einheit der abendländischen Kultur (II). 19t Volkswirtschaftsfunk. 19.20: Stunde des Beamten. 20t Festkonzert aus der Philharmonie. 21t Aus Mühl­acker: Schwäbischer Suppentopf. Politische Zei- tungsschau. 22.50: Tanzmusik.

Welle 283,5 Berlin 11-' 6.20: Frühkonzert. 13 unt zum Buch III. 16.80: Dolksk Spiele. 17.80: Iugendßund». Mädchen". 17.50: Von der 51

!WIÄ W«a,

kunst-Stunds der Ekkeharv» „Zwei Wege für das junge

Arien. 19.10: Unterhaltungsmusik. Mr Festkonzert. 20.W1 Von Langenbergr „Mörder aus Gerechtigkeit". Altchinesi- sches Sittenbild (Uraufführung). 22.30t Lanzmustk,

Well« 259,8 Leipzig.

6.20: Frühkonzert. 8.15: Dienst d« Hausfrau. 12: Mittagskonzert. 14: Erwerbslosenfunk. 18r Aus der Web­schule und dem Materialprüfungsamt der Bandindustrie in Groß-Roehrsdorf. 1o, Für die Jugend. 18.10: Erziehung im Elternhaus oder Internat? 19.05: Mo­hammed. Vortrag und Tertfolge zum 1300. Todestag * " ~ ' 'm. 20: Festkonzert der Berliner Philhar- Schwäbischer Heimatabend aus Mühlacker.

22.20: Abendkonzert des Leipziger Sinfonieorchesters.

des Propheten,

monie. 21:

Welle 360,6 Mühlacker.

7.05: Brunnnenkonzert. 10: Beethoven. 12: Mit­tagskonzert. 13: Buntes. 15: Kinderstunde: „Brünnlein, Brünnlein, heile michi" 16: Kurkonzert. 17: Tänze und Märsche. 18.50: Mohammed. 19.30: Naturschutzpark der Mundarten. 20: Sinfontekonzert. 21: „Schwäbischer Suppentopf", geimatabenb.

Die Wetteraussichten.

Durch den Vorstoß polar-maritimer Luftmassen am Sonntag Abend kam es zu verbreiteten und ergiebigen Landregen, die am Montag Abend noch anhielten. Da das im Westen liegende Hochdruckgebiet sich weiter nach Osten ausdehnt und die Tiefdruckstörungen verdrängt, kann mit zunehmender Beruhigung der Witterung gerechnet werden.

Witterungsaussichten für Mittwoch: Weitere Besserung und im wesentlichen trocken.