Eiserne Liebe
Roman von Leontine von Winterf^eld-Platen
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Nachdruck verboten.
" „Ihr habt mir einmal eine Bitte im Walde abgewiesen — als wir noch jung waren. Es war nur ein kleine Bitte — daß Ihr vor mir knien möchtet. Bleibt ruhig sitzen, Herr Ratimer, und laßt Euern Zorn, ich bin noch nicht fertig. Es lag von Kind auf heiß in meinem Blut — daß — wer mir eine Bitte nicht erfüllte — denn ich bat selten — mein Feind wurde. Seit dem Tage ward ich Euch Feind, Herr Ratimer. Ihr gingt dann ins Fremd- land, weil Ihr die Burgen verlort. Damals schwur ich mir, Euch niemals wieder zu bitten. Ich habe meinen Schwur nicht gehalten. Es ist just einen Mond her, daß ich Euch unten im Herrensaal bat, mich freizulassen. Denn ich sah, was kommen würde, aber Ihr lachtet meiner Bitte und behieltet mich auf dem Hockstein. Da ward ich Euch abermals Feind. Weil ich zum zweitenmal eine Nie- Verlage erlitt vor Euch. Und das erträgt Frau Jadwig nimmer. Ich schwur's mir selber in meiner Seele tiefsten Tiefen und vor dem Heiligenbilde Eurer Mutter, Rache zu nehmen an Euch."
Ihr Gesicht war wie Stein.
„Nichts Geringeres habe ich mir geschworen, Herr Ratimer, als Euch zu vernichten und den Hockstein dazu. Nun seht Ihr wohl, daß ich von Euch nimmer ein Gnadengeschenk annehmen kann, und wäre es selbst meine Frei
heit."
Er sah sie unbeweglich an.
„Ihr werdet verdursten, Frau Jadwig."
Sie zuckte die Achseln.
„Das gilt mir gleich. Ihr müßt ja auch alle dursten, ihr vom Hockstein."
Es arbeitete in seinem Gesicht.
„Aber, ich will es nicht, Frau Jadwig, daß leidet durch mich."
Sie lachte.
„Wer sagt Euch, daß ich leide?"
Der«
Ihr
Er sprang auf.
„Seid nicht eigensinnig, Frau Jadwig, Ihr sollt gerettet werden. Ich rufe es selber Eurem Vater hinüber."
Sie biß die Zähne zusammen.
„Das tut Ihr nicht, ich will kein Geschenk von Euch." Er schüttelte den blonden Kopf.
„Ihr seid sehr sonderbar, Frau Jadwig."
Ihr Atem keuchte. Sie trat einen Schritt näher zu ihm.
„Aber versteht Ihr daS denn nicht, Herr Ratimer?" Er sah ihr lange in die Augen, als sänne er nach.
Dann sagte er langsam: „Vielleicht verstehe ich Euch, Frau Jadwig. Ich möchte auch kein Geschenk von meinem Feind."
Sie atmete tief auf.
„Seyt y so rann meinem
Vater gehen." M
Er lächelte.
„Aber auch nicht dem Hockstein schaden."
Ihre Lippen, die weiß waren, wie die Kalkwand, zitterten.
„Wißt Ihr das so genau, Herr Statimer?"
Er zuckte die Achseln. Dann wandte er sich kurz um und ging aus der Tür. —
Bleiern und wolkenlos hing der Himmel über der Erde. Es war am Abend. Vom Hof Hang ein mattes Stöhnen und Jammern nach Wasser. Es waren die Kranken, die mit aufgesprungenen, verdörrten Lippen sich tm Stroh wanden. Sie waren nun über acht Tage ganz ohne Wasser. Es gab keinen Wein mehr im Keller und kein Roßblut im Stall. Wie die Irren gingen sie aneinander vorüber — taumelnd — die Gesichter verzerrt. In der Nacht war des Pförtners Kind gestorben. Die Mutter weinte nicht. Ihr Gesicht war hart.
„Es ist besser, hier auf dem Hockstein, als in Feindes Hand." —
Ueber den Hof schritt wankend Frau Jadwig. Schneeweiß und eingefallen war ihr Antlitz. In schweren, schwarzen Wellen hing ihr daS lose Haar über die Schultern. Sie hatte nicht mehr die Kraft, es aufzustecken.
Sie ging ans Tor, daS zur Schlucht führte, und sah durch die Luke. Am Felshang stand ein Manne ihres Vaters und hielt Wache. Da raffte sie von der Erde Pfeil und Bogen, den ein Kranker oder Sterbender verloren, und riß einen Streifen Pergament aus ihrem Gewand Mit dem Pfeile schoß sie das Papier hinüber, daß es vor die Füße der Wache fiel.
Sie wollte etwas rufen, aber sie vermochte es nicht mehr. —
Quer über den Hof ging sie zurück bis jenseits zur anderen Mauer. Sie ging schwankend mit halbgeschloss.men Augen. Sie trat hart an die Mauer und stützte sich auf ben steinernen Rand. Vornüber beugte sie sich immer weiter, immer tiefer, so daß ihre Augen die senkrechte Felswand sahen, die hier die Luft durchschnitt. Sie hob sich auf den Fußspitzen und schob sich vornüber. In schwarzen Wellen fielen ihr die Haare über das Antlitz. Ttet im Grunde stand der Tod und winkte ihr.
Da fühlte sie zwei stahlharte Arme um ihren Leib, die rissen sie jäh zurück.
Sie fuhr herum und preßte ihre Hände gegen die Brust des andern.
„Was wollt Ihr von mir, Herr Ratimer W
Es kam wie ein Stöhnen von ihren blutlosen Lippen.
Er nahm sie auf die Arme wie ein kleines Kind und trug sie über den Hof. Im Herrensaal in den großen Stuhl am Fenster ließ er sie nieder. Seine Augen, die stet in den Höhlen lagen, und sein hageres Antlitz, in dem man jede Muskel sah, waren dicht über ihr.
Er strich ihr das wirre Haar aus der Stirn, dabei zitterten seine Hände.
„Was wolltet Ihr tun, Frau Jadwig?"
Sie sah sich hilfesuchend um.
„Laßt mich, oh, laßt mich gehen! Ich muß fort, ich muß ja fort!"
Sie wollte aufstehen, aber sie war zu matt. Schwan- kend griff sie nach einem Halt. Er hielt sie stützend mit seinem Arm.
. Da fiel ihr Haupt hinten über an seine Schulter.
Ihre Augen schlössen sich. 9lber ihre Lippen murmelten unaufhörlich: „Ich muß fort — ich muß ja fort!"
Wieder zwang er sie sanft in den Stuhl zurück. Doch so, daß ihr Haupt an seiner Schulter blieb.
„Ihr sollt ja auch fort, Frau Jadwig. Ich lasse es Eurem Vater hinüberrufen, daß man Bohlen schlägt, und Euch holt."
Ein Zucken ging durch ihren Körper.
„Nicht so will ich gehen — nicht so. Ich — will — nichts geschenkt — von Herrn Ratimer."
Erdstrich ihr weich über die Stirn.
„Ihr seid krank, Frau Jadwig. Ihr müßt heute noch fort." -
Da raffte sie sich aus mit ihrer letzten Kraft. Starr sahen ihre Augen auf sein eingefallenes Gesicht.
„Ihr dürft nicht gut sein mit mir, Herr Ratimer. Denn ich sinne Tag und Nacht Böses für Euch. Ich schoß eben meinem Vater Botschaft hinüber, daß er Feuer aus den Hockstein werfen soll, derweil Frau Jadwig dann nicht mehr lebt. Ich muß in den Tod, damit — der Hockstein - fällt."
Sie keuchte. Noch einmal bäumte sie sich auf und ver- suchte sich loszureißen. Dann schwanden ihr die Sinne.
Wieder nahm Herr Rattmer sie auf seine Arme und trug sie ins Nebengemach auf sein Ruhebett. Aus das große Bärenfell, das fein Lager deckte, legte er sie nieder. Dann sah er sich ratlos um.
Sollte sie hier sterben, verdursten vor seinen Augen? Durch seine Schuld?
Er sah sie an.
Regungslos lag sie mit geschlossenen Augen, weiß bis in die Lippen wie der Tod. Wie ein Mantel lagen die schwarzen Haare um sie.
Er setzte sich zu Füßen des Lagers und nahm sein Schwert über die Knie. Und mußte sie hier sterben durch seine Schuld, so wollte er Totenwacht halten bei ihr.
Wie schön sie war und wie stolz! Nichts geschenkt wollte : sie haben von ihm, dem wilden Rattmer. Weil er ihr ' Feind war. In den Tod hatte sie gehen wollen über die Mauer, daß ihr Vater den Hockstein verbrennen konnte, ohne sein Kind zu treffen.
Oh, sie war wohl ein herrisches Weib, das Mannesmut in ihrer Seele trug.
Er sah sie schlafend tm grünen Gras unter Blumen. Und es kam ihn eine wilde Sehnsucht an, diese weißen Lippen zu küssen.
Einmal nur vorm Tode.
Aber lebte sie denn noch?
Bor ihrem Lager kniete er nieder und legte sein Ohr auf ihre Brust. In matten, schwachen Schlägen ging ihr Herz, daß er's kaum mehr..hörte.
:e er zitternd — „o sterbt mir
„Frau Jadwig!" flüs nicht, süße Fraul"
Sie rührte sich nicht.
Nun mußte sie doch sterben durch seine Schuld. Weil er so voll Trotz und Uebermut gewesen. Weil er den Hockstein mehr geliebt als alles in der Welt.
Er beugte sich über ihr Antlitz.
Er hätte in diesem Augenblick sein Herzblut geben mögen für sie.
Da fuhr er auf.
Ja, daS ging. Das könnte ihr ein wenig Linderung bringen in ihrer Qual deS Durstes.
Mit dem Hirschfänger ritzte er seinen Arm, mß
Blm yervorsprang. Me offene Wunde hielt er an Lippen, daß das Naß ihr in den Mund träufelte.
Da holte sie tief Atem und schlug die Augen matt und verträumt.
Dann wandte sie den Kopf und schlief ein.
Regungslos hielt Herr Rattmer Wache.
10. Kapitel.
das
ihr«
aus,
keinem der Mannen kam ein Akurren an. Keiner wiegte den süßen Gedankey, die Schlucht zu Überdrücken und dahin zu gelangen, wo es Wasser gab. Und doch würde Herr Ratimer es keinem verargen, er hatte es ihnen ja selbst angeboten. Jedem einzigen unter ihnen wäre solch ein Ge-
-revel gewesen, Verrat an Herrn Ratimer, auf den sie Jahre gewartet, und am HockstÄn. Sie sahen den Tod mit vertrockneter Kehle schleichend über die Mauer kriechen, und sie rangen nttt ihm. Aber sie liefen ihm nicht fort.
Ueber den alten Bartus war es wie eine Ohnmacht ge-
danke
kommen. Aber nur minutenlang. Dann raffte er sich
wieder hoc Wolke, nai taumelnd, so müde.
Er mußte ja achtgeben auf die Wolke, die )er sie alle schrien. Aber sein Kopf nickte te Augen schlössen sich. Er war so müde -
Er träumte, daß mit furchtbarem Krach der ganze .Hockstein in die Tiefe sänke. Und das Krachen und Poltern währte immer noch und wollte kein Ende nehmen. Er fuhr aus und rieb sich die entzündeten Augen. Dann riß er sie aus, so wett er konnte. Und dann beugte er den Oberkörper vor und lauschte in die Nacht. Bei Gottes Blut und allen Heiligen! Es rollte immer noch in der Ferne. Im Westen türmte sich eine schwarze Wolkenwand, die schob sich näher und näher. Schier unerträglich war die bleierne Schwüle geworden ringsum. Ein Sternlein nach dem andern löschte sein Licht aus, aber aus der Wolkenwand zuckte es, gelb und schwefelfarben.
Regungslos saß der Alte, weit vornübergebeugt — und lauschte und starrte. Das Hemd vorn über der braunen Brust hing in Fetzen, die weißen Haare standen steil empor. Alles, alles in ihm und an ihm war banges, zitterndes, jauchzendes Warten. Sollte Gott ihre Not erhört haben? Sollte endlich, endlich der Regen kommen? Der den Dursttod verjagende, heilige Regen? Der Alte wagte nicht, sich zu rühren. War es nicht oft schon so gewesen in den letzten drei Monaten, daß Wolken herauszogen, Wolken vorüber- zogen, ohne Regen zu bringen? Wenn auch heute wieder die Wolkenwand sie äffen und höhnen wollte?
Ab sie kam
Ein pfeifender Windstoß fuhr über den Fels und riß
an des Alten lau
-er.
। weißen Bart.
Er rührte sti ut i.
Leine glasigen Augen, seine welken Lippen, sein« dürren Hände schrien zum Himmel nach Wasser.
Langsam, schleichend kam es über die Steine gekrochen. Mann für Mann schleppte sich zur Mauer, wo der weite Ausblick war. Denn sie hatten alle den fernen, dumpfen Donner gehört. Keiner sprach ein Wort. Schweigend starrten sie alle nach Westen. Denn von daher kam das Leben, das reiche, strömende, jauchzende Leben.
Pfeifend fuhr ein zweiter Windstoß über die Felsplatte.
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Ueber den Hockstein stieg silbern die Juninacht. Weiß lag das Mondlicht auf dem Hof und den trutzigen Burgmauern. Am Hange entlang, wo. spärlich das Gras wuchs, kroch ein röchelnder Mann und sog mit verdörrten Lippen den Nachttau vom Rasen. Auf dem Pflaster lagen die anderen ohne Schlaf und starrten in die mondhelle Nacht. An der hinteren Mauer ließ der alte Bartus mit zitternden Händen wieder einen Toten hinab. Dann saß er nieder aus den Mauerrand und suchte mit seinen heißen, staubent- zündeten Augen den Himmel ab, nach einem einzigen Wölklein. Am Ziehbrunnen knarrte die Kette. Zum hundertsten Male ließ einer der Mannen vergeblich den Eimer in die Tiefe, in heißer Gier in den Grnnd spähend, wenn er ihn aus dem Dunkel wieder emporwand. Es war immer dasselbe Bild. Mit den dürren, vertrockneten Fingern tastete er in den leeren Eimer nach einem winzigen Trövf- lein Wasser. Aber es war auch nicht einmal mehr Schlamm darin, nur Steine — nichts als zerbröckelte Steine auf dem Boden. Dann ließ er mit einem Fluche den Eimer wieder in die Tiefe sausen, daß er hart aufschlug da unten Müde wandte einer den Kopf mit den glasigen Augen zu ihm. —
„Darfst nimmer fluchen jetzt. Die Heiligen zürnen uns schon genug."
Und er riß den klappernden Rosenkranz an die blut- leeren Lippen und krampfte die Hände zum Gebet zu- sammen.
Krachend folgte der Donnen," als wollte er die Felsen zer- reißen zum jüngsten Gericht.
Und dann kam es.
Zuerst in schweren, wenigen Tropfen. Dann in solchen Strömen, als zerrissen unsichtbare Schleusen da oben.
Und sie hoben die welken, verdörrten Hände zum Himmel und tranken — und tranken. —
Herr Ratimer war eingeschlafen an Frau Jadwigs Lager. Das Schwert war ihm entglitten und polternd zu Boden gefallen. Er hatte es nicht gemerkt.
Mit brausender Gewalt zog das Gewitter herauf und rüttelte am Hockstein. Er merkte es nicht. Wunderbar heiliger Regen schlug gegen Fenster und Türen.
Er merkte es nicht.
Ueber die Schwelle tastete sich der alte Bartus, denn es war finster geworden.
Seine weißen Haare trieften, es triefte sein zerrissenes Hemd. Aber seine Augen leuchteten. In den dürren, braunen Händen hielt er einen Becher klaren Regenwassers. Den hob er im jähen Schein der flammenden Blitze seinem Herrn an die Lippen. Halb im betäubenden Schlafe der Ermattung trank Herr Ratimer in gierigen Zügen den Becher leer.
Dann wurde er ganz wach und lauschte. Und es kam wie eine jauchzende Trunkenheit über ihn, als er den Regen gegen die Mauern klatschen hörte. Süßere Musik hatte nie sein Ohr vernommen. Dann fiel ihm Frau Jadwig ein. Aber schon hatte der alte Bartus den zweiten Becher Wasser gebracht und hielt ihn ihr an die Lippen. Sie trank in tiefen, durstigen Zügen.
Da konnte Herr Ratimer nicht anders. Er fiel in die Knie und hob die gefalteten Hände an die Brust. So blieb er sekundenlang. Nur seine Lippen bewegten sich.
Sie richtete sich halb empor auf ihrem Lager und sah ihn groß an.
„Nun habe ich Euch zum ersten Male kniend gesehen, Herr Ratimer."
Er stand langsam auf und sagte ernst: „Ich habe noch nie vor Menschen gekniet. Aber vor Gott knien auch
Könige.
Keine Kühle brächte ute Nacht. Schwer und schwül war die Luft. Oben in seinem Gemach saß Herr Ratimer regungSloS, daS Schwert auf den Knien. Er saß wie ver- steinert. Nur, wenn
steinert. Nur, wenn Frau Jadwig sich bewegte und nach Wasser stöhnte, kam Leben in ihn. Dann hielt er ihr den Arm an die Lippen, auS dem daS Blut floß. Und ihre Lippen bewegten sich — und sie schluckte mit geschlossenen
Augen.
So rang er an ihrem Lager mit dem Tod, der Ber- dursten hieß. Und merkte es selber nicht, daß seine eigenen Kräfte hierbei schwanden. Daß er sich jedesmal schwerer und langsamer erhob, wenn sie um Wasser bat.
ES nana in der Nachtluft rote Sensendengeln. Diese JuninaA ging auf dem LsMftq der Toh um. Aber
Dann ging er festen, stolzen Schrittes die Stiegen hiu- ' unter auf den Hof. Hier sah es wunderbar aus. Alles, was ' an Gefäßen, Eimern, Bechern, Humpen und Schalen in der ! Burg war, hatten sie mitten auf den Hof geschlevpt, tnmnelnb vor Wonne und Glück über das wunderbare Naß. , Als sie so in Hast und Eile getan, aus. Furcht, der Regen ■ möchte wieder nachlassen und sie nicht genug Wasserfangen, setzten sich die Mannen alle in ihren triefenden Kleidern , aus die Steinstufen. Trinken konnten sie nicht mehr, nun mußten sie das Wasser fühlen. Me Krauten hatten sie I aus den Ställen hinausgetragen in den Regen, die lagen mit seligem Antlitz und weit offenem Munde aus dem 1 Rücken. Es regnete immer noch.
Die Stufen hinab kam Herr Rattmer. Jedem einzelnen streckte er die Hand hin. Sie hingen sich an ihn und küßten seine Hände.
Ihre Augen, die eben noch fast erloschen kn den Höhlen
gelegen, funkelten.
„Gott ist mit uns und dem Hockstein!"
„Es lebe Herr Rattmer und der Hockstein!" So llang es durcheinander.
Alles Leid »ich dW Not her .
der letzten Tage war veraessen.
Fortsetzung folgt.