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Kommunisten stören in Wien

Steinwürfe gegen amerikanisches Gesandschafisauko.

Wien, 27. Mai.

Bei der am Donnerstag mittag in Gegenwart des Bun- vespräfidenten und ves Gesandten der Vereinigten Staaten von Amerika erfolgten Enthüllung eines im George- Washington-Hof in Wien angebrachten Reliefs des ameri­kanischen Nationalhelden versuchten Kommunisten, wegen der in Scottsborough bevorstehenden Hinrichtung von sieben Negern eine große Demonstration-ins Werk zu setzen. Diese wurde jedoch von der Polizei verhin­dert. Während der Anfahrt der Festgäste schleuderte ein Bursche einen Stein gegen einen Kraftwagen, in dem sich ein Beamter der amenkanifchen Gesandtschaft befand. Der Täter wurde festgenommen. Außerhalb des Festplatzes bil­deten Kommunisten Sprechchöre. Die Ruhestörer wurden von der Wache abgeführt. Vier schwarz bemalte Männer, die in einem Automobil vorfuhron, wurden verhaftet.

Curtius Empfang in Moskau

Moskau, 27. Mai.

Die Gesellschaft für kulturelle Verbindung mit dem Aus­lande verunstaltete zu Ehren des Reichsministers a. D. Dr. Curtius einen Empfang, an dem neben Dr. Curtius und dessen Frau u. a. der deutsche Botschafter von Dirkfen und Frau, K r e st i n s k i und Frau, der Volkskommissar für das Gesundheitswesen, der Leiter des II. Westdepartements des Außenkommissariats, der Vorsitzende des Staatsverla­ges und Vertreter der Presse teilnahmen. j

Eine nationalsozialistische Partei" in Rumänien

Bukarest, 27. Mal.

Unter der Führung des Senators Tatar es cu, der bisher der Regierungspartei angehörte, hat sich eine Natio­nalsozialistische Partei Rumäniens gebildet.

Nach dem Programm der Partei gilt ihr Kampf sowohl dem Sozialismus wie dem Bolschewismus. Die National- sozialistische Partei Rumäniens sei weder mit dem italieni­schen Faschismus noch mit der Partei Adolf Hitlers zu ver- wechseln.

Sie bilde eine vollkommen unabhängige politische Or­ganisation. Mit dieser neuen Partei gibt es in Rumänien nunmehr drei rechtsradikale Parteien mit ähnlichen Tenden­zen: die Nationalsozialisten, die Liga zur Verteidigung des Christentums und die Eiserne Garde.

Welttzilse gefordert

Berlin, 27. Mai

Die Zentrumsfraktion des Preußischen Landtags hat einige Anträge über die Ost- und Westhilfe eingebracht U. a. wird das Staatsministerium ersucht, auf eine Beschleuni­gung der Umschuldung in der Osthilfe hinzuwirken. Weiter wird das Staatsministerium ersucht, auf die Siedlungsge- fellschaften einzuwirken, daß sie die als zu hoch festgestellten Kaufpreise entsprechend ermäßigen und dadurch die Um- schuldung der Siedler möglich "^^^WfWWWWWWW

Ein weiterer Ankrag ersucht das Skaatsminiskenum, auf die Reichsregierung einzuwirken, daß eine besondere Westhilfe in Verbindung und in sinngemäßer Ausgestaltung der Osthilfe geschaffen wird, ferner daß Mittel zur indivi­duellen Entschuldung von bäuerlichen und Winzerbetrieben des Westens durch die Rentenbank-kredUanstalt bereitge­stellt werden.

Faschistenverhastungen in der Tschechei Der Führer der Jungmannen im Gefängnis.

Prag, 27. Mai.

Die Behörden haben eine Untersuchung über die geseh- widrige Tätigkeit der nationalen faschistischen Jugend einge­leitet und Haussuchungen bei einigen führenden Faktoren und den Parteiorganen durchgeführt. Es wurde umfang­reiches Matrial beschlagnahmt. Zwölf Personen wurdm vorübergehend verhaftet. Der 44jährige Thomas kolarsch, Obmann des Verbandes der fafdHffW« Jungmannen, und das Haupt der Bewegung, der 27)6Öüge ehemalige Beamte der Skoda-Werke, Johann Gejdle, wurden dem Gerichtsgs- längnis übergeben.

Fronleichnam in Berlin

Unter Teilnahme des Reichskanzlers.

Berlin, 27. Mai. Zum ersten Male wurde in diesem Jahre in der Reichshauptstadt das Fronleichnamsfest in der zur Domkirche umgebauten St. Hedwigskathedrale mit dem vollen Glänze gefeiert, der für diesen größten katholi­schen Feiertag üblich ist. So fand auch die große öffentliche Fronleichnamsprozession diesmal an dem Festtage selbst statt, während sie sonst am folgenden Sonntag abgehalten wurde.

Nach einem feierlichen Pontifikalamt verließ der Bischof mit der Monstranz die Kirche. Hinter dem Baldachin mit dem Allerheiligsten gingen mit brennenden Kerzen u. a. Reichskanzler Brüning mit den Reichsministern Stegerwald und Schätze!, dahinter die preußischen Minister Schmidt, Hirtsiefer und Steiger. Sodann folgten zahlreiche andere hohe Beamte und Parlamentarier.

In Köln:

Der Fronleichnamstag, der in Köln, dem Sitz der rhei­nischen Erzdiözese, mit besonderer Festlichkeit begangen wird, war in diesem Jahre von gutem Wetter begünstigt. Um 9 Uhr zog die große Prozession aus dem Dom und nahm ihren Weg durch die feierlich geschmückten Straßen der Alt­stadt. An verschiedenen Hauptaltären wurde von der Hohen Geistlichkeit die Heilige Handlung vollzogen und der Se­gen erteilt. Die Straßen, durch die die Prozession zog, waren Kopf an Kopf von einer dichten Menschenmasse um» säumt. Ihren Höhepunkt fand die Prozession an der Süd­seite des Doms in der Mittagsstunde, wo Kardinal-Erzbischof Schulte den Schlußsegen den taufenden Gläubigen erteilte.

Zur gleichen Zeit wurde im rechtsrheinischen Köln, die weit über Rheinlands Grenzen hinaus bekannte M ü l h e i- mer Gottes-Tracht, die sinnvolle Schiffsprozession, in althergebrachter Weise verunstaltet.

Aus der Heimat.

* Erlegtes Schwarzwild im Regierungsbezirk. Erlegt sind vom 1. 4. 31 bis 31. 3. 32 im Regierungs­bezirk Kassel stärkere Sauen in fiskalischen Forsten 71 (178 im Jahre 1930/31), in nicht fiskalischen Forsten 74 (153), Ueberläufer in fiskalischen Forsten 82 (212), in nichtsiskalischen 105 (195), Frischlinge in fiskalischen Forsten 28 (131), in nichtsiskalischen 38 (62), zusammen in fiskalischen Forsten 183 (521), in nichtsiskalischen Forsten 247 (410), überhaupt Summe 399 (931), Schuß­prämien sind gezahlt für 132 (196) Stück.

* Ein Raupsnjahr? Kaum haftet das erste Grün an den Beerensträucher, auf den Gemüsebeeten haben sich die ersten Pflanzen entwickelt, da stellen sich auch schon die Feinde des Gartens ein — und in diesem Jahre scheinbar in größerer Zahl als uns angenehm sein wird. Hat doch der milde Winter gestattet, daß sich die Brut gut entwickeln konnte. In Gärten werden die ersten Raupen an den Stachelbeersträuchern beobachtet. Es ist Gefahr im Anzüge, die der Gartenbesitzer durch genaues Beobachten seiner Beerensträucher so schnell , wie möglich wieder beseitigen muß. In einigen Gärten haben Drahtwürmer die Wurzeln der Salatpflanzen ab­gefressen. Auch die Erdflöhe beteiligen sich mehr als lieb an dem Zerstörungswerk. Die Schuld an dem starken Auftreten der Gartenschädlinge liegt auch daran, daß die Hecken als Brutstätte der Singvögel, die Feinde der Raupen, immer mehr beseitigt werden.

Hersfeld. (Wie wird daL Wetter?) Nord­europa ist von einem Hochdruckrücken überlagert, während über Mitteleuropa ein ausgedehntes Tiefdruckgebiet liegt. Im Bereiche eines Kernes über der Ostsee kam es dort zu Regenfällen und eines zweiten in Süddeutsch­land zu verbreiteten Gewittern. Mit einer raschen Um­gestaltung der Witterung ist noch nicht zu rechnen, viel­mehr sind weitere Störungen des Wetters zu erwarten. — Vorhersage bis Samstag Abend: Voraussichtlich lang­same weitere Wärmezunahme und zeitweilig aufheiternd, doch noch nicht störungsfreies Wetter.

Hersfeld. In einer kürzlich auf dem Rathaus abgehaltenen Besprechung von Vertretern der Stadt Hersfeld, sowie einiger Vereine und sonstiger Interessenten wurde beschlossen, den Fuldasteg nach dem Lauf­holz zu bauen. Hiermit gebt ein lang gehegter Wunsch zahlreicher Hersselder wie auch der Kurgäste in Erfüllung. Der vorgesehene Holzsteg soll 22 Meter lang und 1.30 Meter breit werden und wird in der Nähe des Strandbades über die Fulda führen. Die Stadt wird das zum Bau nötige Holz kostenlos stellen, während die Bauarbeiten von Mitgliedern der technischen Nothilfe, des hiesigen Pioniervereins und vom Stahlhelm ebenfalls kostenlos ausgeführt werden. Ferner über­nehmen sowohl die Stadt wie auch Domänenpächter Dr. Meiner in Bingartes die Fuhrleistungen. Die trotzdem noch verbleibenden Baukosten von rd. 500 MtzVEWWWWoon dern Verschönerungsverein und vom Kur- und Verkehrsverein aufgebracht. Man hofft den Steg noch im Juni dem Verkehr übergeben zu können.

Hersfeld. Am 1. August tritt Postdirektor L a m b e r t, welcher 8 Jahre lang am hiesigen Postamt tätig war in den Ruhestand. Bis dahin ist Post- direkter Lambert beurlaubt worden und verlegt seinen Wohnsitz nach Wiesbaden. Den sowohl von den Be­amten des Postamtes Hersfeld wie auch von einem großen Bekanntenkreis geschätzten Beamten sieht man mit Bedauern von Hersfeld scheiden.

Heringen. Hier wurde ein Verein der Gewerbe­treibenden gegründet. Zum ersten Vorsitzenden wurde Zimmermeister Georg Braun jun. gewählt, zum Stell­vertreter Schlofserm ister Richard Hermann.

Kassel. Wie gefährlich das Fortwerfen von Obst­resten für die Straßenpassanten ist, zeigt der Unfall eines Klempners, der in der Arlilleriestraße auf einer Apfelsinenschale ausglitt und sich das Handgelenk zersplitterte.

Homberg Der Homberger Kreistag trat zu seiner Frühjahrssttzung zusammen. In einer Entschließung an den Landeshauptmann wird die Instandsetzung der Straßen nach Frielendorf und Hersfeld gefordert. — Bei der Beratung des Etats für 1932 wird festgestellt, daß die Wohlfahrtssorgen um über das Zehnfache, auf 171000 Mark gegenüber 1931 gestiegen sind. Im Voranschlag für 1932 ist trotz stärkster Sparmaßnahmen ein Defizit von 77800 Mark, für dessen Deckung Staats­zuschuß gefordert wird.

Oelnhausen. In dem oberheffischen Dorfe Düdelsheim wurde der 39jährige Arbeiter Adam, als er mit seinem Gespann Steine fuhr, von den scheuenden Pferden vom Wagen auf die Straße geschleudert, Er erlitt einen Schädelbruch und war sofort tot. — Das aus dem Personenzug 870 Berlin—Frankfurt o. M. bei Gelnhausen herausge'stürzte Kind ist im hiesigen Kranken­hause den schweren Verletzungen erlegen. Es konnte festgestellt werden, daß die Bahn einerlei Schuld an dem Unfall hat.

Abterode. Das zweijährige Kind eines Einwohners faßte nach einem Kochtopf. Der Inhalt ergoß sich über das Kind. Es wurde so schwer verbrüht, daß es einige Zeit darauf starb.

Fürstenhagen. In der Nacht zum Mittwoch geriet ein Lastkraftwagen aus Großalmerode auf der Straße zwischen Eschenstruth und Fürstenhagen in Brand. Das Feuer konnte aber gelöscht werden. Als der Wagen am anderen Morgen abgeschleppt werden sollte, stellte sich heraus, daß der Vergaser und das rechte Hinterrad gestohlen worden waren.

Mittelftreu (Rhön.) Von einem Unfall wurde der 63-jährige Landwirt Konrad Hofmann betroffen. Er war am Ufer der Streu mit Brennesfel-Sammeln beschäftigt. Dabei rutschte er infolge Nachgebens der Erde aus, fiel in die Streu und ertrank.

Hauu.-Münden. Bei einer jungen Frau, die nach dem Reinigen von Topfprimeln plötzlich ein dickes Gesicht und stark angeschwollene Hände bekam, wurde vom Arzt festgestellt, daß die Schwellungen von Primel­vergiftung herrühren. Die Frau befindet sich wieder auf dem Wege zur Besserung. Dieser Vorfall zeigt er­neut, daß man beim Hantieren mit Primeln sehr vor­sichtig sein muß.

Göttiugeu. Gestern morgen gegen 4 Uhr fanden Eisenbahnbeamte in der Nähe des Haltepunktes Weende eine weibliche Leiche auf den Schienen. Der vom Rumpf getrennte Kops lag zwischen den Gleisen. Es liegt zweifellos Freitod vor. Die Leiche wurde in die Weender Leichenhalle überführt. Es handelt sich um die 17jährige Hausangestellte Ursula Mach aus Nort- heim, die in Göttingen bedienstet war. Aus einem Brief an einen Göttinger Reichswehrsoldaten scheint hervorzugehen, daß es sich um eine Liebesaffäre handelt.

Die Berufs- und Fachschullehrertagung in Gotha.

Etwa 300 Vertreter der hauptamtlichen Lehrerschaft an Fach- und Berufsschulen aus dem ganzen Reich hatten sich zu einer Reichsvereinstagung versammelt. Dem Reichsverein der Berufs- und Fachschullehrer gehören rund 10 000 Mitglieder an. Im Mittelpunkt der Beratungen stand ein Vortrag des Regierungs­und Gewerbeschulrats Heinrich, Berlin über „Die Berufsschule in der Krisis der Gegenwart". Trotz aller Erschütterungen in der Wirtschaft nnb eines dadurch oft verursachten Berufswechsels gelte der Beruf nach wie vor als wirtschaftliche Grundlage des Lebens und des Lebensinhalt. Deshalb bleibe eine sorgfältige Berufsausbildung eine volkswirtschaftliche und soziale Notwendigkeit. Die Technik schreite auch in der Gegen­wartskrisis unaufhaltsam fort, erhöhe ihre Leistungen und erweitere den Umfang ihres Wirkungskreises. Sie fordere daher von jedem einzelnen mehr als bisher technisches Verständnis und beruflliche Fertigkeit. In­folge dieser Verhältnisse auf staatlichem, wirtschaftlichem und technischem Gebiete verlange der Beruf jedes Werk­tätigen eine erhebliche Steigerung und Ausweitung der Ausbildung, die ohne Mitwirkung der Berufsschule heute noch weniger als früher erfolgen könne. Nach Beendigung der Volksschulpflicht sei für die praktisch Begabten die Berufsschule auf Grund ihrer Bildung, Idee, ihrer Erfahrung, ihrer Einrichtungen und der Ausbildung ihrer Lehrkräfte die geeignetste Bildungsstätte.

Die große Arbeitslosigkeit und der Mangel an Arbeitsgelegenheit, bergen große Gefahren für die Er­ziehung und Ausbildung der Jugend ichen in sich. Hier könne auch die Berufsschule mit gutem Erfolg und unter Aufwand geringer Mittel znm Besten der Jugend mitwirken. Die Berufsschullehrerschaft wendet sich deshalb mit aller Entschiedenheit sowohl gegen Bestrebungen

Abb.au. Berufsschule. M auch gegen Pläne der Umgestaltung des deutschen Bildungswesen, die dem inneren Kern des Berussschulgedankens nicht entsprächen, die Erreichung der gegebenen Bildung später unmöglich machten und durch pädagogische Experimente Bewährtes zerschlügen.

Nach diesem sehr interessanten Vortrag sprach der 1. Vorsitzende, Gewerbeschulrat Will, Berlin, über das Thema „Die Berufsschullehrer in der Krisis der Gegen­wart". Er behandelte insbesondere die Rechtsverhältnisse, Anstellung, Rechtsstellung, Besoldung der Gewerbeober-- lehrerkandidaten.

Achtung, Sie hören:

am Sonnabend, 28. Mai 1932

Welle 1634,9 Königswusterhausen (Deutschlandsender).

6.20: Frühkonzert. 9.30: Stunde der Unterhaltung. 11: Gustav-Adolf-Gedenkfeier in Lützen. 12.05: Das deutsche Volkslied aus vier Jahrhunderten. 14: tzeitere Stunde. 14.50: Bastelstunde. 15.45: Frauenstunde. 16: Die Entdeckungen der Naturschönheiten (II). 16.30: Kur- konzert aus Bad Nenndorf. 18.05: Musikalische Wochenschau. 19.30: Stille Stunde. „Der Herr Schlaf".

20: Aus Wien: „Aus Wiener Operetten". 22: Dr. Brü­ning spricht auf dem Bankett des Vereins der Ausländi­schen Presse. Anschl.: Tagesnachrichten. Danach: Tanz­musik.

Welle 283,5 Berlin ll-Magdeburg-Stettin.

6.20: Frühkonzert. 11: Gustav-Adolf-Feier. 11.40, 14 und 16.05: Konzert. 15.20: Jugendstunde. 18.30: Von der bildenden Kunst. 19.10: Klaviermusik. 20: Aus Wie­ner Operetten. 22: Dr. Brünning spricht. Anschl. an die Tagesnachrichten: Tanzmusik.

Welle 259,3 Leipzig.

6.15: Morgenmusik. 11: Gustav-Adolf-Gedenkfeier und Feier des 10jährigen Bestehens des Deutschen Evan­gelischen Kirchenbundes in Lützen. 12: „Goethe in der Buchkunst der Welt". 12.30: Arien aus deutschen Opern.

13: Zur Unterhaltung. 13.15: Volkswettsingen in Unter­franken (Schallplattenwiedergabe). 16: „Sachliche" Ju­gend? 17: Unterhaltungsmusik. 19.30: Lustige Gespenster­geschichten. 20: Aus Wien: „Aus Wiener Operetten".

22.20: Aus Wien: H. Rob. Korngolds Kapelle spielt.

Welle 360,6 Mühlacker.

7.30: Frühkonzert. 10.05, 12.20, 13 und 16.30: Konzert. 11: Gedenkfeier aus Lützen. 14: Italienische Lieder und Arien. 14.30: Balalaika konzert. 16: Stunde der Ju­gend. 17: Szenen aus „Gasparon e". 18.50: Umgang mit Menschen. 19.30: Lyrik. 20.15: Unterhaltungskonzert. 22.45: Nachtmusik.

Born Büchermarkt.

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