Einzelbild herunterladen
 
  

Aus der Heimat.

Baden verboten." Im Hinblick auf die zahlreichen Un­glücksfälle, die sich alljährlich beim Baden im Freien ereig­nen, muß erneut davor gewarnt werden, an solchen Stellen ins Wasser zu gehen, wo die Grundverhältnisse dem Baden­den nicht genau bekannt sind. Polizeilich verboten ist das Baden u. a. innerhalb geschlossener Ortsteile und in unmit­telbarer Nähe von Fähren, Schiffsanlegeplätzen und schließ­lich an Stellen, die durch Anschlag entsprechend gekennzeich­net finb. Weiter sei darauf aufmerksam gemacht, daß das Baden mit erhitztem Körper in kaltem Wasser namentlich für solche Personen, die an einem Herzfehler leiden, mit unmit­telbarer Lebensgefahr verbunden ist. Weiterhin ist zu beach­ten, daß die Ohren beim Tauchen und Unterwasserschwim- men stets so zu schützen sind, daß das Eindringen von Wasser unmöglich ist, da andernfalls der Druck des Wassers auf das Trommelfell Schwindelgefühl und Störungen im Gleichge- wichtsempfinden hervorrufen kann.

Hersfeld. (Wie wird das Wetter?) Ueber Mitteleuropa hat sich ein flaches Hochdruckgebiet ge­bildet, in dessen Bereich überwiegend heiteres Wetter herrscht. Auf dem Atlantik lagert ein kräftiger Tief- druckwirbel, der sich allerdings nur sehr langsam nach Nordosten entwickelt, sodaß wir zunächst an seiner Vorderseite bleiben. Bei der auf dem Kontinent ein- setzenden ziemlich starken Ueberhitzung ist daher zu er­warten, daß sich von dem Wirbel kleinere Randstörungen ablösen und nach dem Kontinent zu entwickeln. Hier­durch gelangen maritime Luftmassen nach Mitteleuropa, wodurch erneut gewittrige Störungen bedingt werden. Vorhersage bis Freitag Abend: Zunächst noch meist wolkig und Neigung zu Gewitterregen.

Hersfeld. lB e r i ch t i g u n g). Der in dem gestern veröffentlichten Fahrplan der H e r s f e l d e r Kreisbahn mit S 18 bezeichnete Zug, ab Hersfeld 11 45 Uhr, muß die Bezeichnung 6/18 erhalten. Dieser Zug verkehrt sowohl an Wochentagen wie auch an Sonn« und Festtagen.

Kassel. Zigarettenliebhaber statteten dem Gastwirt K. auf der Prinzenquede einen unerwünschten Besuch ab und ließen 3000 Zigaretten, die er erst am Tag vorher bekommen hatte, mitgehen. Da die im Gast­zimmer anwesenden zwei Bernhardinerhunde nicht an- schlugen, sondern sich sogar durch den oder die Ein­brecher aus dem Fenster heben und im Hundezwinger einsperren ließen, kann es sich bei dem Täter nur um eine mit den Verhältnissen vertraute Person handeln

Treysa In der Nacht wurde der 19jährige Reisende Heinrich Rausch aus Schlächtern von dem von Kassel kommenden Personenzug in der Nähe des Treusaer Bahnhofes überfahren. Erst am frühen Morgen wurde das Unglück bemerkt. Der Körper ist vollkommen verstümmelt. Wahrscheinlich liegt Selbstmord vor, da die Schuhe an der Bahnböschung lagen und er im Treysaer Stadthaus seine Miete nicht mehr bezahlen konnte.

Gersfeld (Rhön) Auf dem Roten Moor werden zur Zeit imFreiwilligen ArbeWdiensi WManpflLtMNgen vorgenommen. Bei di-sen Arbeiten stieß man auf bie Grundmauern des im 30jährigen Krieg verschwundenen Dorfes Moor. Unter den Trümmern wurden einige interessante Funde gemacht, u. a. kamen Bruchstücke einer Ofenplatte aus Ton mit einem kunstvoll ge­arbeiteten Bild zum Vorschein,

Barchs« ld (Werra). In einem geliehenen Kraft- wagen wurde ein 19jähriger junger Mann tot aufgefunden. Der junge Mensch, der aus Breitungen stammte, hatte in dem Auto einen Pfingstausflug un ernommen und war dabei verunglückt. Wahrscheinlich aus Verzweiflung über den im fremden Auto erlittenen Unfall hat sich der junge Mann erschossen. Wie verlautet, soll es sich bei dem Toten um den Kraftwagenführer Zrmmermann handeln. Das Auto wies starke Beschädigungen auf.

Frankfurt a. M An der Mündung der Aschaff in den Main wurde ein Paar gelandet, das sich mit Stricken zusammengebunden hatte. Es handelt sich um den 28 Jahre alten Hans Holzapfel auS Frankfurt und seine Geliebte, die 20 Jahre alte Lupe Nebel aus Zerls- beim In den Taschen der Toten fand man einen Brief aus dem hervor geht, daß die beiden jungen Leute gemeinsam aus dem Leben scheiden wollten. An­scheinend sahen die jungen Leute keine Möglichkeit, zu heiraten und schieden darum aus dem Leben.

M Bicde. köpf. Im Kreisort Simmersbach erschien in einer Gastwirtschaft ein gutgekleideter Mann^ und aab zur Begleichung seiner Zeche ein Fünfmarkstück in QaMlUig. Als die Wirtsfrau feftfkUte, daß es sich um ^Falsifikat handelte und ihn deswegen zur Rede stellte flüchtete der Mann querfeldein in Richtung Hirzenhain. Der Flüchtling konnte von dem ihn im Kraftwagen verfolgenden Landjägereibeamten im Zuge EibelshausenCölbe festgenommen werden.

Volkmarsen. Dienstag nacht gegen 12 entstand im Hotel Schomberg anläßlich einer Schützenball,wch- feier eine Schlägerei, bei der der Landwirt Th. Michels und der Arbeiter I. Bellmann in angetrunkenem Zu­stande aneinandergeraten waren. Plötzlich zog letzterer ein Messer und versetzte M. fünf Stiche, durch die Backe Bauch und Seite so schwer verletzt wurden, daß M. sofort ins Krankenhaus eingeliefert werden mußte. An seinem Aufkommen wird gezweifelt.

Mühlhausen (Thür.). Eine ältere Frau wollte am 2 Pfingstseiertag in ihrer Wohnung Feuer an« machen und benutzte dazu eine Flasche mit Benzin. Allem Anschein nach haben sich die Benzindämpfe ent« zündet, sodaß die Flasche explodierte. Mit schweren Verbrennungen wurde die Frau dem Krankenhaus zu­geführt, wo sie in den Nachmittagkstunden des gleichen Tages starb. Ihre Tochter erlitt Verbrennungen an den Händen, als sie der Mutter die brennenden Kleider vom Leibe reißen wollte.

1

Aus dem Gerichts saal

Beginn des Delmheim-Vroreffes

Vor einer Sonderftraftammer des Landgerichts I Ber­lin begann unter Vorsitz des Landgerichtsdirektors Dr. Jaspe das gerichtliche Nachspiel gegen das Direktorium des Deva- beim-Konzerns. Aus der Vernehmung der Angeklagten ist folgendes hervorzuheben: Generaldirektor Jeppel war ur- sprünglich als Techniker bei westdeutschen Firmen, darunter bei Thyssen, tätig und übernahm als Mitglied des Betriebs- rats kurz nach Kriegsende die Lebensmittelversorgung der Betriebe. Bei Gründung der deutsch-evangelischen Vau- oenossenschaft Mulheim (Ruhr) übernahm er im Jahre 1926 Die Leitung. Diese Genossenschaft zählte schon nach einjähri­gem Bestehen etwa 100 000 Mitglieder. Es kam eine Ar- beitsgemeinschast mit der Devaheim zustande, die sich dank der Werbetätigkeit der Landesoechände oer Inneren Mission ebenfalls außerordentlich gut entwickele. Die normalen Mo­natseinnahmen der Devaheim beliefen sich auf etwa 640 000 bis 700 000 RM. Spater wurde die Heimstättenbank ins Leben gerufen, die den Kauf von Goldpfandbriefen vorneh­men sollte, um Hypothekengelder zu beschaffen. Diese er«

bereits nach einem halben Jahre die Höhe von etwa 6 Millionen RM. Die Heimstättenbank bevorschußte auch Bausparoerträge. In dem Vertrag der Baugenossenschaft mit der Devaheim war vereinbart, daß bei einem Drittel Anzahlung zwei Drittel als Kredll beansprucht werden durf­ten, die der Devaheim mit 25 Prozent verzinst wurden. Am 1. April 1930 hatte die Baugenossenschaft 548 000 RM von per Devaheim erhalten; zugeteilt wurden 370 000 RM. so daß am 1. April ein Fehlbetrag von rund 170 000 RM ent- stand, den die Baugenossenschaft der Devaheim schuldete. Vom 1. April bis Anfang Dezember 1930 waren die An­forderungen der Baugenossenschaft kaum zu erfüllen. Eine strafbare Handlung erblickte der Angeklagte Jeppel in dieser Zuteilung von Devaheimgeldern an die Baugenossenschaft nicht. Zu der gleichen Frage wurde Pastor D. Cremer vernommen, der mit Genehmigung des Vorsitzenden eine all­gemeine Erklärung abgab, in der er betonte:Ich bin froh, daß der Prozeß beginnt, der mir die Möglichkeit der Ver­teidigung und Abwehr gibt, und daß dadurch endlich Klar­heit geschaffen wird. Meine Lebensarbeit hat im Dienste der evangelischen Kirche gestanden. Ich glaube, daß meine Mitarbeit nicht wertlos und nicht ohne sichtliche Wirkung für die Kirche gewesen ist Ich war aber nie Organ der Kirche im rechtlichen Sinne, sondern ein Exponent der freien Liebestätigkeit. Daß bei den wirtschaftlichen Arbeiten oft Gegensätze zur amtlichen Kirche entstanden, lag in der Natur der Sache, die Kirche aber hatte keine Verbindung mit den Wirtschaftsgebilden."

Generaldirektor Wilhelm Jeppel bekundete, daß er im Interesse der evangelischen Kirche das Erscheinen von Schmutzartikeln in gewissen Presseorganen habe verhin­dern wollen und deshalb die Schweigegelder bezahlt habe.

Beringung der 5!latef-$ro$e|es wegen Selbstmordversuchs Kohls.

Im Sklarek-Prozeß gab es am Mittwoch, als Staats- anwaltschaftsrat Dr. Weißenberg nach der Unterbrechung durch die nochmalige kurze Beweisaufnahme iem Plädoyer fortsetzen wollte, eine Ueberraschung, die zur Vertagung der Sitzung führte. Beim Aufruf der Angeklagten stellte sich heraus, daß der Angeklagte Bürgermeister Kohl nicht an­wesend war. Der Vorsitzende teilte hierzu mit, Frau Kobl habe dem Gericht mitgeteilt, daß ihr Mann in der Nacht eine schwere Ohnmacht erlitten habe. Man habe den Arzt holen müssen, der Kohl für verhandlungsunfähig erklärte. Amtsgerichtsrat Keßner gab weiter bekannt, daß er sofort den Gerichtsarzt, Medizinalrat Dr. Stürmer, benachrichtigt und ihn ersucht habe, den Angeklagten Kohl in seiner Woh­nung in Cöpenick zu untersuchen, um festzustellen, ob er wirklich nicht in der Lage sei, vor Gericht zu erscheinen.

Der Gerichksarzk stellte die zeitweise Verhandlungsun- fähigkeit Kohls fest. Nach Mitteilung eines Blattes handelt er durch Einnehmen von Gift unternahm. Kohl wurde in das Moabiter Krankenhaus übergeführt, wo man eine Ma- genausspülung vornahm. Eine Unterbrechung des Prozesses kommt aller WahrschÄnlichkeit nach nicht in Frage.

42 Tote beim Tunneleinsturz

Bauunglück auf der Transandischen Bahn.

Valparaiso. Auf der Transandischen Bahn ereignete sich nahe der chilenisch-argentinischen Grenze ein furchtbares Unglück, dessen Folgen vorläufig noch gar nicht abzusehen sind. In der Nähe der Grenze bei Las Raicas, wo ein neuer Tunnel gebaut wird, ist ein Teil des Baues eingestürzt.

Nähere Nachrichten über den Hergang und die Ursache dieser Katastrophe fehlen noch. Feit steht nur, daß 42 Arbei­ter, die an der Einsturzstelle beschäftigt waren, unter den Trümmern begraben liegen. Ihnen Hilfe zu bringen, ist nur von einer Seite möglich gewesen und das Unglück wollte es, daß sich dort, gleich nachdem die Rettungsarbeiten begonnen hatten, ein zweiter Einsturz ereignete. Dadurch wurde die Sauerstoffleitung, die der Hufsmannschaft die nötige Luft zu- führte, zerstört und alle Arbeiter, die an der Rettung der Lingeschlossenen tätig waren, muhten unverzüglich ihr Werk abbrechen und flüchten. Es besteht keine Hoffnung mehr, die 42 verunglückten zu retten.

70 Opfer der Brandkatastrophe

Paris. Die Zahl der bei dem Brand des französischen DampfersGeorges Philippar" vermißten Passagiere soll sich auf 70 belaufen.

Der doppelt betrogene Lindbergh

New Zork, 19. Mai. Die Entführung des Söhnchens Lindberghs wächst sich zu einem immer größeren Skandal aus. Es scheint nunmehr festzustehen, daß aus der Kindes­entführung und den Sorgen der Eltern verschiedene Per­sonen Geschäfte zu machen verstanden, ohne daß es der Polizei gelungen wäre, auch nur die geringsten Anhalts- Punkte für die Täter aufzudecken. Die größte Ueberraschung hat das Geständnis des Vertrauensmannes von Lindbergh, des Millionärs Curtis, erregt, daß alle seine Angaben über die Aufnahme von Verbindungen mit den Kinoesräubern freie Erfindungen sind. Bei ferner Vernehmung glaubte er seine Schuftigkeit damit erklären zu können, daß er meinte, in den letzten sieben -t» acht Monaten imola« finanzieller

Schwierigkeiten nicht recht bei Sinnen gewesen zu sein.' (Das Schiffsbauunternehmen von Curtis hatte vor ungefähr einem Jahre bankrott gemacht.)

Das Vertrauen Lindberghs zu Curtis und seinen Mit- r^«n^en ®?r f° groß, daß alle verfügbaren Küstenwacht-

. ö^ffchen Gloucester (Massachusetts) und Norfolk (ytrgtma) mobil gemacht worden sind, um nach dem Boot zu suchen, auf dem sich angeblich die Verbrecher befinden lolhen. Oberst Lindbergh selbst hatte zahlreiche Flüge unter­nommen, um nach dem Fahrzeug Ausschau zu halten, auf dem er sein Kind vermutete. Durch die Angaben von Curtis ist mich die Polizei bei ihren Nachforschungen au eine sol che Fährte gelockt worden.

John Curtis in Hast genommen

Trenlon (New Jersey). Der frühere Vertrauensmann Lindberghs, John Curtis, ist in Haft genommen worden. Er wird sich wegen Irreführung der Behörden durch erfun­dene Mitteilungen über die Räuber des Lindbergh-Kindes zu verantworten haben. Die Kaution für eine eventuelle Haftentlassung ist mit 10 000 Dollar festgesetzt worden.

Kapitän Bertram bleibt verschollen

Port Darwin, 19. Mai. Ueber den Verbleib des Juu- kers-wasserflugzeugs des Kapitäns Bertram herrscht weiter­hin völlige Ungewißheit. Ein Dampfer aus Port Darwin sucht die Timor-See ab, und ein holländisches Kanonenboot ist zur Unterstützung der Nachforschungen aus Surabaja ent­sandt worden. Alle in der Nähe befindlichen Schiffe sind durch Funkspruch um erhöhte Aufmerksamkeit ersucht worden.

Ursprünglich hatte man geglaubt, daß das Flugzeug am Sonntag früh gestartet sei, um über das von Haifischen wim­melnde Timor-Meer nach Port Darwin zu flieaen. Fischer in Hansist aber, wo das Flugzeug zuletzt verankert war, er­klären, das Flugzeug fei während des ganzen Sonntags dort geblieben. Wahrscheinlich ist Bertram am Montag in aller Frühe gestartet. Die letzte Zuverlässige Nachricht über Ber­tram und seine Begleiter besagt, daß sie am Sonnabend abend um 7 Uhr Lebensmittel geliefert erhielten. Bertram schien zu dieser Zeit entschlossen zu sein, noch während des Abends nach Australien abzufliegen. Es wurde ihm aber nahegelegt, dies nicht zu tun, da kein Mondschein sei. Er hatte lachend erwidert, daß das Helle Sternenlicht genügen würde. Infolgedessen war in Kupang angenommen worden, daß er in den frühen Morgenstunden des Sonntags gestartet sei. Er hat aber offenbar seine Absicht geändert und den Flug um mindestens 24 Stunden aufgeschoben.

Gewinnauszug

2. Klasse 39. Preußisch-Süddeutsche Staats-Lotterie.

Ohne Gewähr Nachdruck verboten

Aus jede gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer aus die Lose gleicher Nummer in den beiden Abteilungen I und II

1. Ziehungstag 18. Mai 1932

In der heutigen Vormi'ttagszi'ehung wurden Gewinne über 300 M. gezogen

2 Gewinns zu 10OOOO M. 64559

2 Gewinne zu 5000 M. 227594

10 Gewinne zu 3000 M. 3132 42900 78942 254220 296678

10 Gswinns zu 2000 M. 45710 93994 118436 272708 298454

24 Gewinne ju 1000 M. 2437 184853 195768 236442 284952. 32222.) 325471 360329 373142 377035 383837 385883

40 Gewinne zu 800 M. 2286 46025 64487 82469 90449 102678 110905 156210 184346 205739 219988 223106 358088 358915 362261 366184 376940 384233 384415 387366

44 Gewinne zu 800 M. 11108 19164 57143 87231 95367 128809 143837 155672 193148 210559 213417 235502 238467 244050 265712 308566 322708 336862 361394 378522 387832 392797

In der heutigen Nachmittagsziehung wurden Gewinne über 300 M. gezogen

2 Gewinne zu 10000 M. 106916

4 Gewinne zu 5000 M. 28626 374357

4 Gewinne zu 3000 M. 12547 318426

8 Gewinne zu 2000 M. 31517 45065 228323 245883

18 L-Winne *u 1000 M. 43315 61794 65260 72235 101174 112863 271753 279971 324874 3 > Gewinne zu 800 M. 17317 29445 35038 37107 68565 104454 132419 136142 145647 150382 152919 203785 234811 268524 334075 398501

42 Gewinn« zu 500 M. 7648 67056 79689 140157 146452 148107 15306 193105 194512 219079 240020 245909 251032 257068 264119 2.16 1 9 1 272427 294 )9 362720 367729 392158

, 1», T M JTT« in

Achtung, Sie hören, am Freitag, 20. Mai 1982

Welle 1634,9 Königswusterhaufen (Deutschlandsende,). 6.20: Frühkonzert auf Schallplatten. 12.03: Geistliche und weltliche Chorwerke. 14: Unterhaltende Kammermusik. 15.40: Jugendstunde: Freiherr von Lützow. 16.30: Die Dresdner Philharmonie spielt. 18: Verschollene deutsche Musik aus der Zeit Bachs (IV). 18.30: Volkswirtschafts- I funk. 19.35: Richard Wagner-Abend. 81: Stunde der I Arbeit. 21.30: Bunte Stunde. 22.40: Unterhaltungsmusik.

Wette 283,5 Berlin tt-Magdeburg-Stettln. 6.20: Frühkonzert. 11.30: Kundgebung. 14 und 15.45: Konzert. 15.20: Aus Arbeit und Leben. Familie IV. 17: Klaviermusik. 17.30: Jugendstunde. 18.35: Cborgesänge. 19.10: Tanzmusik. 20:Potsdamer Straße 17a". DaS Leben eines Hauses. 21: Kammermusik. 21.30; Bunte Stunde. 22.40: Unterhaltungsmusik.

Wette 259,3 Leipzig.

6.15: Morgenmusik. 12: Volkslieder aus Oesterreich. 13: Orchesterkonzert. 15.15: Dienst der Landfrau. 16.30: Konzert der Dresdner Philharmonie. 17.30: Wissenschaft­liche Umschau. 18.50: Sigrid Undset 50 Jahre alt. 19.35: Richard Wagner-Abend. 21:Der arme Ionathan". i Kurzoperette von C. Mittöcker. 22.80: Paul Zschorlich- Stunde.

Wette 860,6 Mühlacker.

7.30: Frühkonzert. 10: H. Wolf-Lteder. 12, 13 und 17: Konzert: 16: Kurkonzert aus Wildbad. 19.80: Zwei Kurzgeschichten. 20: Chansons durch zwei Jahrhunderte.

21: Klassische Musik. 22.43: Ouvertüren.

Wette 276,5 Leilsberg.

6.30: Morgenmusik. 11.30: Unterhaltungskonzert. 15.30; Frauenstunde. 16: Was in der Ackerkrume lebt. 17.55: Undset. 19: Klavierkonzert. 19.35: Gedenkstunde für A, WildganS. 20,10: Orchesterkonzert.

25 Jahre Chlorodont

ein deutsches Kulturerzeugnis, das Westruhm erlangte. Die Tatsache, daß die Chlorodont- Zahnpaste In allen Ländern der Erde ver-ngsiveis» Ver­wendung findet und von 6 Millionen Menschen allein in 1 vi-nchfand täglich im Gebrauch ist, beweist am besten ihren hohen Wert für eine vernünftige Zahnpflege zur Erlangung schöner weiter Zähne. Tube övPs. und 8VPf.