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gegen den Reichskanzler, und darum muß er die Konsequenzen ziehen. Die Worte, die Dr. Brüning vor dem Verein der Auswärtigen Presse sprach, hätte er in Genf vor der ( Abrüstungskonferenz dem französischen Minister Tardieu ins Gesicht sagen sollen. Dort hat er es aber nicht gewagt, das Kind endlich beim richtigen Namen zu nennen.
Der entscheidende Punkt der ganzen Abrüstungsfrage ist die Gleichberechtigung der Nationen. (Sehr richtig! rechts.) Wenn wir schon Mitglied des Völkerbundes sind, dann müßte die Regierung die Gelegenheit in Genf wahrnehmen, um auf die gefahrdrohende Situation im Osten hinzuweisen und den Anspruch auf wirksamen Schuh der deutschen Ostgrenzen anmelden. Die deutsche Regierung versäumt aber jede Gelegenheit zur Initiative. Niemand kann sagen, wann der Größenwahn polnischer Begehrlichkeit zu neuen Katastrophen führt. Wenn irgend etwas die Angriffslust der Polen gedämpft hat, dann war es die Erkenntnis, daß Millionen deutsche Männer die Grenze schützen werden, wenn der Pole in deutsches Land eindringen sollte. Die Männer, die dieses Willens sind, hat die Reichsregierung zu Feinden des Staates erklärt. (Hört! Hört! recht.)
Das vorliegende Material beweist einwandfrei, daß das Reichsbanner wehrfeindlich und international gerichtet ist, daß es sich militärisch für den Bürgerkrieg gerüstet hat, daß es sich polizeiliche Funktionen angemaßt hat, daß es bei jeder Gelegenheit den nationalen deutschen Menschen bekämpft und die französischen und polnischen Feinde Deutschlands verherrlicht. Dieser Reichswehrminister, dieses Kabinett ist eine nationale Gefahr, es muß fort, besser heute als morgen (Beifall und Händeklatschen bei den Dnat.).
Die Abenddebatte im Reichstag
In der späten Abenddebatte der Mittwochsitzung des Reichstages erklärte der
Abg. Hilferding (Soz.) noch: Das nationalsozialistische Programm läuft genau auf die schlimmste Inflation. Ich frage hier die Nationalsozialisten, ob ihr von Straher vorgetraaenes Sozialprogramm übereinstimmt mit dem, was Adolf Hitler im Jndustriel- lenklub in Düsseldorf vorgetragen hat? (Sehr gut!, links.) Zu diesem Programm wurde damals Hitler beglückwünscht durch den Schwerindustriellen Fritz T h y s s e n, den schlimmsten Feind der Sozialpolitik und der Arbeiterschaft. (Lebhafter Beifall bei den Sozialdemokraten.)
Abg. Dr. H o r l a ch e r (BVp.) unterzieht die wirtschaftlichen Kapitel des Strasserschen Programms einer Kritik und kommt zu dem Schluß, daß im Gegensatz zu dem Nationalsozialisten Programm das Ar- beitsbeschaffungsprogramm der Regierung in einer Form durchgeführt werden muß, die das deutsche Volk vor einer neuen Inflation bewahrt. Diese Inflation würde neben anderen üblen Wirkungen auch zum völligen Zufammen- bruch unserer gesamten Sozialversicherung führen.
Abg. Dr. N e u b a u e r (komm.) sieht in der Rede des Reichskanzlers das Eingeständnis des völligen Zufammsnbruches der kapitalistischen Weltordnung und polemisiert unter anhaltendem Beifall der Kommunisten gegen die Nationalsozialisten, deren „Parteigenossen" unter den Arbeitgebern das Hakenkreuz abnehmen, wenn sie sich in der Berliner Sowjetrussifchen Handelsvertretung um STup träge für Sowjetrußland bemühten.
Abg. Lambach (Lhristl.-Soz.) wendet sich gegen die hohen Einkommmen der Industrie- und werden! Er tritt weiter für die Sicherung der Invalidenrenten und Erhaltung der Arbeitslosenversicherung ein. Wünschenswert sei eine begeisterte öffentliche Werbung für den freiwilligen Arbeitsdienst, der besonders im Osten eingu- setzen sei.
Abg. Dr. V r e d k (WP.) begründet die Mißkrauensanträge feiner Fraktion gegen die beiden dem Landvolk angehörenden Minister Schiele und und Schlange. Keine Partei bekomme ihre Wünsche so erfüllt wie die Landvolkpartei. Dennoch versuche diese Partei im Lande Stimmung gegen das Kabinett Brüning durch eine unerhörte Hetze zu machen. Vom moralischen Standpunkt aus sei das Verhalten des Landvolks nicht erträglich. Um das Landvolk zu demaskieren, habe die Wirtschaftspakte! die Mißkrauensanträge gestellt.
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Roman von Marlise Sonneborn
Copyright by Martin Feuchtwanger, Halle Saale)
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Brigitte kannte ihn nun schon und seine erschlaffende Wirkung — seine unheimliche Gewalt und Kraft.
Es litt sie nicht mehr in ihren Stuben.
Sie hielt sich nur kurze Zeit auf der Veranda auf.
Sah den Staub zum grau gewordenen Himmel aufwirbeln — hörte das Pfeifen des Windes — beobachtete, wie die Blätter der Palmen sich unter seiner Wucht mit eigenartig graziöser Gelenkigkeit bogen und wandten.
Endlich landete sie wieder in der Bibliothek.
Sie war sich sehr klar bewußt, nach Henry starkes und regelrechtes Heimweh zu haben.
Ein altes französisches Lied kam ihr in den Sinn: Comme le jour me dure — passö loin de toi...
Sie warf sich in einen Sessel — stützte das Kinn in die Hand.
Nun weiß ich, was das heißt: Einsamkeit, dachte sie, ein bißchen mit ihrer eigenen Melancholie kokettierend.
Die Schwüle der Luft war unerträglich — hinderte den Herzschlag.
Sie sprang auf und öffnete eines der großen Fenster, die bis auf den Fußboden herabreichten.
Sie gingen nach innen aus — und ein Eisengitter schützte vor dem Herausfallen. Die Bibliothek lag im ersten Stock. Brigitte atmete frei und tief die reinere, wenn auch nicht leichtere Luft und kehrte zum Mitteltisch zurück, die elektrische Lampe anzündend, denn obwohl es nicht später als vier Uhr sein konnte, war es stockdunkel geworden.
Das Fenster, das dem von ihr geöffneten gegenüber- lag, schien nicht gut verschlossen gewesen zu sein — denn es sprang von selbst aus — und ein wahrer Hexensabbat war die Folge.
Abg. Sollmann (SPD.):
Ich habe den Eindruck, daß in keiner Freidenkerversammlung jemand eine so gottlose Rede halten kann wie dieser Prediger Doehring. Da ist es begreiflich, daß der verstorbene Reichsminister Stresemann es abgelehnt hat, noch einmal ein Gotteshaus zu besuchen, in dem dieser Mann predigt. (Hört, hört!) Als die sozialdemokratischen, christlichen und kommunistischen Arbeiter die Separatisten aus den Rathäusern des von den Franzosen besetzten Rheinlandes hin- ausjagten, machte Hitler seinen Putsch in München und leitete damit den Franzosen Hilfe. Einer der bekanntesten Se- laratistenführer des Rheinlandes, Limburg, steuert heute ein Auto unter dem Hakenkreuz. Der Redner zitiert dann Stellen aus Schriften des nationalsozialistischen Führers Rosenberg, in denen die Katholische Kirche als „alte Zauberlehre" verspottet wird.
Abg. Abel (Volksnak. Reichsv.)
bezeichnet es als das Ziel der Bünde, im Gegensatz zum Streit der Parteien den Geist der Volksgemeinschaft zu verbreiten. Die Nationalsozialisten seien die Totengräber des völkischen Gedankens in der Jugend. Der Wehrminister habe nur einen Teil des Materials mitgeteilt, aus dem sich die landesverräterischen Bestrebungen der Nationalsozialisten ergeben. Die SÄ. solle danach bei einem feindlichen Einbruch nicht gegen die Feinde eingesetzt werden, sondern gegen die deutschen Volksgenossen. (Hört, hört! Unruhe.)
Ich habe von einem ausländischen Journalisten den dokumentarischen Beweis dafür erhalten, daß Hitler ihm gesagt hat: Ich verlange nicht die deutschen Vorkriegsgrenzen, ich verlange nicht die Herausgabe der deutschen Kolonien.
Tardieus Organ hat von seinem Standpunkt aus mit Recht geschrieben, daß Hitler für die Franzosen viel angenehmer sei als Hindenburg.
Abg. P o r t u n e (Soz. Arb.) wendet sich — es ist inzwischen Mitternach geworden — gegen die Regierungspolitik und gegen die Haltung der Sozialdemokratischen Partei.
Abg. Dr. G e r e k e (Landvolk) polemisiert gegen die Ausführungen des Abgeordneten Dr. B r e d t. Nach den Septemberwahlen von 1930 habe die Wirtschaftspakte! die Erweiterung des Kabinetts durch Hinzuziehung der Nationalen Opposition gewünscht, ebenso wie das Landvolk. Sie könnte also heule dem Landvolk keinen Vorwurf daraus machen, wenn es zu diesem Zweck Miß- krauensanträgen gegen das Kabinett zustimmt. Es sei auch nicht logisch, wenn die Wirtschaftsparkei dann gerade den rechtsstehenden Mitgliedern des Kabinetts das Mißtrauen bekunden wolle. Von einer persönlichen Hetze der Landvolkpartei gegen Brüning könne keine Rede kein
Brünings Tag
Starker Erfolg der Kanzler-Rede im Reichstag / Vor der Abstimmung / Die Notverordnung.
Berlin, 12. Mai.
Der Mittwoch gehörte dem Kanzler. Das Interesse des Tages war vollkommen auf die mit Spannung erwarteten Ausführungen Dr. Brünings konzentriert. Es wurde eine ausgezeichnete Rede, die das Haus mit einer fast ungewohnten Lautlosigkeit anhörte und die nahezu in allen Lagern außerordentlich anerkennend kommentiert wurde, namentlich soweit sie erneut die Grundlinien und Ziele der deutschen Außenpolitik herausgestellt hatte. In diesem Ein- druck zeigte sich deutlich die Einw.^i as -", «u i^ du, gesamte deutsche Volk das verlangt, was die Außenpolitik Dr. Brünings in den internationalen Verhandlungen erreichen will.
Innenpolitisch und parlamentarisch war die Rede ein starker Prestigegewinn für die Persönlichkeit des Reichskanzlers und für das Kabinett überhaupt.
Trotz der aufregenden Gerüchte, die sich am Dienstag um die Rede Dr. Groeners bildeten, ist jetzt weniger denn je ein Zweifel daran, daß das Kabinett am heutigen Donnerstag seine Mehrheit findet.
Heute vormittag um 10 Uhr beginnen die Abstimmungen, so daß der Reichstag mittags auseinandergehen kann. Bereits am Nachmittag kann dann das Kabinett seine Arbeiten wieder aufnehmen, da eine Reihe der wichtigsten Probleme, die die Notverordnung regeln soll, noch offen sind.
Der Wind stand wie ein Riese mitten im Zimmer — packte, was ihm in die Hände kam und wirbelte es durcheinander. Mit Donnergepolter stürzten ein paar dickleibige Folianten, die ganz oben aus einem Bort nicht ganz gerade und fest verstaut gewesen waren, auf den Boden und blieben da platt wie Fledermäuse — mit den ausgebreiteten Flügeln ihrer weichen Einbände — liegen.
Brigitte klingelte. Niemand kam.
Ja, seit Jim fort war...
Der Hauswart war niemals anwesend — lungerte immer am Tor herum oder saß auf seiner Stube.
Misses Stable rechnete sich nicht zur Bedienung. Sofia aber saß bei dem Unwetter gewiß über ihrem Rosenkranz. Küchenpersonal und Stallknechte mußten ja wohl vorhanden sein — aber gesehen hatte Btigitte sie nicht.
So versuchte sie denn allein mit den Fenstern fertig zu werden — und es gelang nicht nur; die stische Kraft- anstrengung gab ihr Mut und Laune.
„In diesem verwunschenen Schloß bin ich eben die gefangene Prinzessin, die auf den Erlöser — anscheinend vergeblich — wartet. Also will ich mir die Zeit vertreiben und ein bißchen auf eigene Faust das Tohuwabohu, das der Wind zu machen geruhte, in einen schönen Kosmos verwandeln", tröstete sie sich.
Sie holte die Leiter, die zum Gebrauch für die oberen Regale in einer Ecke stand, lehnte sie an die geschnitzte Tür, die sich an der dem Eingang gegenüberliegenden Seite befand — und holte — auf und ab kletternd — einen der ungeheuren Wälzer nach dem anderen herauf und ordnete sie notdürftig.
Wenn Henry mich so sähe, dachte sie, verträumt lächelnd — und nicht ohne Stolz auf ihre Leistungen.
Sie hatte aber nicht beachtet, daß die Leiter ihren Halt auf dem glatten Fußboden nur dadurch gewann, daß sie gegen einen Haufen Folianten gestützt war — und daß, wie sie nun einen nach dem anderen von dem wirren Haufen abtrug — der Halt des ziemlich schweren Gestells immer illusorischer wurde. Sie beachtete in ihrem Eifer auch nicht, daß das Unwetter draußen längst zu einem
Der Streit um die Luftwaffen
Man kommt zu keiner klaren Stellungnahme.
Genf, 12. Mai. „
Der Bericht des Ausschußunterkomitees für die Luft-, rüstungen enthält keine präzisen Vorschläge in der Fraget welche Luftwaffen wegen ihres besonders offensiven Charak-, ters abgerüstet werden sollen.
Wesentlich für die weiteren Arbeiten ist jedoch die Tatsache, daß die Versuche, die zivile Luftfahrt nicht anders zu behandeln als die Militärluftfahrt, sich in diesem Unterausschuß dank der deutschen Zähigkeit nicht durchgesetzt haben.
Wie groß aber die Hemmungen bei der Mehrheit gegenüber wirklich durchgreifenden Luftabrüstungsmaßnahmen find, geht daraus hervor, daß man noch nicht einmal bezüglich der Bombenflugzeuge zu einer eindeutigen Stellungnahme gekommen ist. Die deutsche Delegation hat sich vorbehalten, ihre bekanten grundsätzlichen Forderunoen in den öffentlichen Verhandlungen des Luftfahrtausschusses erneut zur Erörterung zu bringen.
Was sind Angriffswaffen?
Die Abrüstungsforderungen der Quäker.
London, 12. Mai.
Der Friedensausschuß der Quäker-Gesellschaft hat dem Memiermin-ifter Henoerson und der britischen Delega- tton auf der Abrüstungskonferenz eine Entschließung über- "mittelt, in der Sorge über den Lauf der Genfer Verhandlungen ausgsdrückt wird „bei denen nationale Sachverständige falle Anstrengungen zu unternehmen scheinen, um zu beweisen, daß ihre Lieblingswaffen im wesentlichen defensiv sind", i Der Ausschuß fordert dringend, daß die britische Dele- als Angriffswaffen die Waffen ansieht, die Deuksch- durch den. Versailler Vertrag untersagt sind.
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Hoover gegen Zollvorlage
Washington, 12. Mai.
Präsident Hoover hat sein Veto gegen die am 28. April vom Repräsentantenhaus angenommene Zolltarifvor- :laige der Demokraten eingelegt. Nach dieser Vorlage sollte -dem Präsidenten die Vollmacht entzogen werden, die Einfuhrzollsätze auf Vorschlag der Tarifkommission abzuün- oern. In der Vorlage war Präsident Hoover ferner ersucht worden, sich für die Einberufung einer internationalen Wirt- schaftskonferenz einzufetzen, die vor allem eine Senkung der Zolltarife herbeiführen sollte.
Die Wahl des neuen Präsidenten von Frankreich.
Unser Bild zeigt: Der Präsident des Senats, Albert Lebrun, begibt sich vom Senatspalais nach Versailles, wo er zum Präsidenten der Republik erwäblt wurde
schweren Gewitter geworden war und die Blitze vor den hohen Fenstern auf und ab zuckten wie unheimliche und ruhelose Geister. Krachend antworteten die rollenden Donner auf den huschenden Spuk. Unermüdlich schaffte sie. Als sie wieder einmal aus der Leiter stand — einen besonders schweren Wälzer mit der linken Hand an ihre Brust pressend und ihn zugleich noch mit dem angedrückten Kinn ein bißchen haltend, indes die rechte Hand die Seiten- stange des Gestells umklammerte, merkte sie, wie die hohe Leiter ins Rutschen geriet. Sie konnte nur noch, mit der Geistesgegenwart, die plötzliche Gefahr verleiht, in seitlichem Sprung sich einem schweren Fall entziehen. Aber auch so tat sie sich ziemlich weh.
Brigitte rieb sich — noch unter dem Eindruck des Schreckens — die brennenden Stellen, als ihr Blick unwillkürlich dahin fiel, wo das Holzgetäfel hätte sein müssen, aber nicht war.
Ihre Schmerzen vergessend, Deß sie einen leichten Schrei aus.
Das geschnitzte Holz werk war verschwunden — eine dunkle Höhlung gähnte ihr entgegen.
„Da soll doch gleich...", sagte sie vor Ueberraschung leise vor sich hin. „Rein — dies ist regelrechter Spuk."
Was wird Henry sagen? — war ihr zweiter Gedanke — und sie wagte einen Schritt vorwärts.
Es war allerdings kein Spuk, mit dem sie sich ausein- anderzusetzen hatte, sondern eine geschickte Mechanik. Wie moderne Türen — lief auch diese Platte in kleinen Vertiefungen, gleichsam auf Schlittenkufen, derartig, daß st-. sich dem Boden unten und der Decke oben lückenlos aw . paßte. Hinter ihr aber lag ein schmaler, dunkler Raum — kaum ein Meter tief, aber die ganze Breite der Bibliothek einnehmend. Der Stoß der gleitenden Leiter hatte die Mechanik in Tätigkeit gesetzt, die Tür geöffnet. Gewiß eine Art Rumpelkammer, überlegte Brigitte. Höchstwahr- jchrtnttch wußten die nunmehrigen Besitzer von Monplaistr nicht einmal um ihre Existenz.
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