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Eiserne Liebe

Roman von Liteonne von Wi nter^seld^-Platen

5

Nachdruck verboten,

„Ich will die Brücke neu aufbauen lassen. Jetzt ist fit ebensgefährlich. Wie ein Schmuckkästchen soll der Hock tein werden. Und wenn meine Jadwiga einmal wiedei reit, bekommt sie ihn als Morgengabe mit."

Er sah blinzelnd zu seiner Tochter hinüber. Desgleicher der junge Duba. Aber der wurde rot dabei bis unter bb Haarwurzeln.

Frau Jadwtg schob den schweren Eichenstuhl zurück uni erhob sich. Ihre Stirn lag in Falten.

„Was soll das Reden. Weiter? Du weißt, daß ich nickst wieder freie."

Da kam es die Stiege herauf. Tastend — mühsam — röchelnd.

Sie hörten es alle und hoben den Kovf. Und mürber blaß. -

Da ward die Tür aufgestoßen, über die Schwelle tau weite ein Hocksteiner Knecht, von der Stirn rann ihm da- Wut -

Er griff nach einem Halt.

„Heute Nacht ist Herr Ratimer heimgekehrt. Heut« Nacht hat er den Hockstein genommen. Ich bin der einzige der lebend entkam.

Es war totenstill im Saal.

Draußen aber ging der Tauwind über die Berge.

5. Kapitel.

Es war für Herrn Romuald Nimans, Burggrafen vow Steine, und die Berken von der Duba von großem Nach, teil, daß der König von Böhmen just in Händel mit Steter- mark und dem Deutschen Reiche verwickelt war. Sr brauchte er alle seine Leute allein und konnte dem König- steiner keine Hilfstruppen senden gegen den Hockstein. Ja, Herr Romuald mußte dem König noch ein Fähnlein vor seinen Mannen senden, so daß ihm mit wenige zu persön­lichen Kampfgelüsten blieben.

So fluchte und wetterte Herr Romuald den ganzer Tag. Das hatte der Ratimer sicher vorausgesehen, er staut ,a stets mit Böhmen in heimlicher Unterhandlung.

Was sollte er mit seinen wenigen Leuten gegen den Hockstein ausrichten? Der war schon sowieso durch seine Lage uneinnehmbar. Das einzige war, man mußte ihn aushungern.

Der König hatte ihm Hilfe versprochen, sobald er aus der Steiermark zurück sei. Solange mußte man warten. Dann aber wehe dir, Ratimer, trotziger!

Jedesmal, wenn er an ihn dachte, mußte Herr RW- muald die Fäuste ballen und mit den Zähnen knirschen.

Er konnte den Tag nicht mehr erwarten, wo es mit Uebermacht gegen den Hockstein ging.

Aus dem Rathen hatte er die Hauptzahl seiner Mannen konzentriert. Man fürchtete von dem Uebermütigen einen Angriff auch auf diese Burg.

Aber es geschah nichts.

In tiefem Frieden blieb das Elbtal. Hüben und drüben war Stille, niemand wagte es, den andern anzugreifen. Wenn auch zwischen dem Hockstein und

Handschuh lagst so merkte man in diesen Lenzmonden wenig davon. Nur heimlich war man voreinander auf der Hut, überall waren die Wachen verdoppelt. Es wagte sich kein Rathener auf Hocksteiner Gebiet und umgekehrt. Es stand wie eine große Gewitterschwüle in der Luft, ehe der ver­nichtende Blitz aus den geballten Wetterwolken zuckt. Sehn- süchtig schaute Herr Romuald elbaufwärts, wann ihm der König sein Fähnlein sende. Dazwischen sah er auf dem Königstein nach dem Rechten, wie es einem eifrigen Burg, grasen geziemt. Treulich half ihm seine Tochter dabei Sie war bald hier, bald dort. Doch lieber auf dem Rathen als auf dem Königstein. Denn der Lenz war hier unten im Elbtal blühender und milder als dort oben auf dem rauben Felsen.

So war allmählich unter Warten und Zurüsten d^r Mai nach Kursachsen gekommen.

Es grünte und blühte, wohin das Auge sah. Die dunklen Wettertannen waren fast verdeckt von dem zarten, lichtgrünen Schleier der zierlichen Birken. Von den Felsen hingen die blühenden Heckenrosen und verbargen schmeichelnd das rissige Grau. Auf dem weichen, grünen Rasenteppich, der das Elbufer wiesenartig säumte, da, wo die Felsen nicht bis hart ans Ufer traten, hütete Frau Trud mit ängstlicher Sorgfalt' ihre jungen, goldgelben Gänse. Dabei immer rückwärts schielend, ob sie sich auch nicht zu weit vom Rathen und den schützenden Wachen am Tore entferne. Aber es war so still und friedlich ringsum, da konnte man es schon wagen, den düsteren Burgfried ein­mal zu verlassen. Lachend und schwatzend spülten zwei junge Mädchen Wäsche am Elbwasser. Auf dem grünen, gänseblumeudurchwirkten Rasen lag das bleichende Linnen gespannt. Schwalben schössen jauchzend durch die zitternde, blaue Luft.

Auf ihre Hellebarden gelehnt, standen die Wachen am Tor und gähnten. Die Fr-ühlingsluft machte so müde.

Aus dem Dunkel des Torbogens trat Frau Jadwtg. Sie trug ein kurzes, dunkles Gewand, dazu den Hirsch­fänger im Gurt und ein Hifthorn an der Seite.

Sie blieb einen Augenblick stehen, als sie aus dem Torwege getreten war, und hielt die Hände über die Augen. Die Frühlingssonne blendete so, und sie hatte ihren schützenden Frauenschleier zu Hause gelassen. Die schwarzen Zöpfe hatte sie wie eine Krone aufgesteckt. Darauf eine Mütze gestülpt mit der Reiherfeder. Raschen Schrittes ging sie zum Elbwasser und sah stromauf. So tat sie alle Morgen, immer hoffend, daß ein Schiff vom König käme.

Wie das Wasser funkelte und glitzerte in der Sonne! Wie rot die Felsen da oben leuchteten im goldigen Morgen- licht Trutzig spiegelte sich der Rathen in den Fluten

Sie trat zu der alten Röagd, die mit einem Hasel­zweige ihre Gänslein hütete.

„Wie schön es heuer ist, Trud. Ich will noch ein wenig in den Wald, nach den Grenzwachen sehen. Der Vater kommt erst gegen Abend vom Königstein zurück."

Die alte Trud sah bewundernd ihrer Herrin in das schöne Gesicht. Die Frühlingssonne hatte Frau Jadwig die Winterblässe von den Wangen geküßt. Ihre dunklen Augen blitzten vor Uebermut wie in alten Zeiten.

Frau Jadwig haßte des Winters Oede und das täg­liche Einerlei auf dem düsteren Königstein. Sie lebte auf, wenn das Eis schmolz und es zum Rathen ging.

Die alte Trud wippte ängstlich mit ihrer Haselrute durch die Luft.

„Ihr dürft aber nicht allein gehen, Herrin. Das hat Herr Romuald verboten."

Frau Jadwig lachte, daß die weißen Zähne blitzten.

„Brauchst dich nicht zu fürchten, Trud. Zwei Mannen kommen als Geleit mit."

Da traten auch schon zwei bewaffnete Männer aus dem Tor, die in wenigen Schritten Abstand folgten.

Frau Jadwig ging dem Hochwalde zu, in das blühende Seitental hinein.

Grüngolden fielen die Sonnenlichter durch die zittern­den Baumkronen auf das weiche Moos zu ihren Füßen. Eidechsen huschten durch die Brombeerranken und sonnten sich auf den Felssteinen am Bach. Vorsichtig lugten die schneckenförmigen Stiele der Farnkräuter aus dem ver­modernden Herbstlaub. Irgendwo im Dickicht hämmerte ein Specht. Wie silbernes Singen klang das Rieseln durch die Stämme. Hier war nichts zu spüren von Streit und Fehde. Tiefer Frieden zog durch den dämmerig kühlen, sonnenbetupsten Hochwald.

Frau Jadwig streifte den Wildhandschuh von der Rechten und fuhr sich über die Stirn.

Dann atmete sie tief.

Wie schön war es — wie unsagbar schön!

Wie eine Störung, eine Disharmonie in dem ne en Waldfrieden empfand sie die Anwesenheit der beiden be­waffneten Männer.

Sie wandte kurz den Kopf.

„Ihr könnt da links die Höhe zum Totengang hinauf- steigen und Umschau halten. Wenn ihr etwas Verdächtiges seht, so sagt es mir. Ich gehe hier rechts weiter am Tal zur Grenzwache. Wenn ich eure Hilfe brauche, stoße ich ins Horn." —

Die beiden Männer bogen waffenklirrend links ab.

Frau Jadwig verlangsamte ihren Schritt.

Oh, hier war gut sein! Wenn es irgendwo noch Frieden gab in der weiten Welt, dann war er hier. Sie ging am Bachbett entlang von Stein zu Stein, immer zwischen den rieselnden Wassern. Enger schoben sich die Felsen zusammen, reißender wurde das Wasser.

Sie kam jetzt an eine Lichtung, deren weiches Grün be­sprenkelt war mit tausend bunten Blumen. Heiß bräunte hier die Sonne herab. Summende Bienen und gelbe Falter taumelten in der zitternden Mittagsglut. Es kam sie eine süße Müdigkeit an. Im Schatten eines betäubend duftenden, weißblühenden Faulbaumes setzte sie sich auf einen der großen Felssteine am Bach. Wie erfrischend das

Wasser rieselte, und wie der aufschäumende Gischt ihr di« heißen Wangen kühlte!

Es kam sie eine jähe Lust an, hineinzutauchen in dat schimmernde Naß.

Sie sah sich nach allen Seiten um. Es war so totenftil und verlassen hier. Die dunkle Tannenwand schützte db Lichtung ringsum, wie eine Mauer.

"Da'konnte Frau I nicht länger widerstehen. Dei alte, frohe Uebermut ihrer Mädchentage ward wieder wach Hinter dem Felsvorsprung unter dem blühenden Faul- baum warf sie die Kleider ab.

Dann stieg sie erschauernd hinein in die glitzernde Flut

Oh, wie das gut tat!

Wie die kühlen Wasser ihre weißen Glieder um­schmeichelten.

Eine der schwarzen Flechten hatte sich gelöst und hinc flutend die Schultern herab.

Es war Frau Jadwig, als wüsche sie mit diesem Bad« die ganze traurige Vergangenheit ab. Als versänke untei ihr im Wasser die herbe, stolze Wittib des wilden Böhmen und als stiege ein neuer Mensch aus den Fluten — eir hoffender, kampfesfroher.

Sie ließ sich von der Sonne trocknen und warf schnell die Kleider wieder über. Dann legte sie sich in dar zitternde Gras und sah blinzelnd hinauf in den tiefblauer Frühlingshimmel, der durch die blühenden Faulbaumzweig« schimmerte. Darüber schlief sie ein. —

Ein Zittern ging durch den Heckenrosenbusch oben an Felshang.

Unverwandt hatten zwei Männeraugen durch sein« dornigen Zweige gestarrt. Jetzt stand die kniende Gestal! auf, glitt behend den Felsen hinab und trat zu der schlafen­den Frau.

Heute trug Herr Ratimer weder Kutte noch geflicktes Sängerkleid. Ein Jagdwams von graugrüner Farbe um= schloß seine schlanke, sehnige Gestalt. Frei und offen trete er das stolze und gebräunte Antlitz, ohne verdeckten Bari oder Binde. Spott lag um seine schmalen Lippen, als ei auf Frau Jadwig herniedersah. Er nahm die Veberhwpe mit der Reiherfeder vom Kopse und wischte sich über die heiße Stirn und das blonde Haar.

Da schrie ein Eichelhäher krächzend über ihnen.

Frau Jadwig wachte auf und sah sich verschlafen um

Da fiel ihr Blick auf das regungslose Männergen! i über ihr und die stahlgrauen Augen, die sie unbeweglich ansahen.

Ein Zittern ging durch ihre Glieder, sie wurde leichen­blaß. —

„Ratimer", sagte sie leise, wie unter einem Banne.

Dann sprang sie jäh auf. Ihre Augen flammten.

„Herr Ratimer, was tut Ihr hier?"

Sie riß das Horn von der Hüfte. Mit einem einzigen Griff hatte er es ihr aus der Hand gewunden.

„Ihr werdet jetzt nicht blasen, Frau Jadlvig, das könnte mir gefährlich werden."

Sie sah ihn groß an und wußte kein Wort zur Antwort Dann sagte sie mühsam, stammelnd: „Ich weiß nicht wie lange ich schlief. Wart Ihr schon vorher da?"

Sie dachte an das kühle Bad unter den Felsen.

Er sah sie nicht an. Mit der Linken befestigte er ihr Horn an seinem Gurt. Ihr aber stieg die Röte lang­sam bis zur Stirn.

Da sah er auf und sah ihre Not. Und sagte weid): „Ich kam eben erst, Frau Jadwig, als Ihr schon lagt und schlieft."

Da atmete sie tief auf.

Dann sah sie sich um.

„Ich muß aber heim jetzt, man wird mich suchen."

Er setzte dte^Lcherkgppß Wö der Retherfeder wieder

auf die blonden Haare, aber weit aus der braunen Stirn, denn es war heiß.

„Ihr könnt jetzt nicht heimgehen, Frau Jadwig."

Sie sah erschrocken auf.

„Warum nicht?"

„Weil Ihr meine Gefangene seid."

Sie trat einen Schritt zurück.

„Ich? — Eure Gefangene?"

Er nickte gleichmütig.

„Ihr steht auf Hocksteiner Gebiet."

Sie preßte die Lippen zusammen, daß sie weiß wur­den. Einen Augenblick stand sie wie gelähmt. Dann setzte sie sich müde auf einen Felsstand.

„Ich bin durstig", sagte sie leise.

Da nestelte er eine Muschel von seinem Gurt und kniete am Bache nieder, ihr Wasser zu schöpfen. Aber nur eine Sekunde.

Denn er fühlte von hinten ihre Hand an feinem Wams, die ihm das Horn entriß. Blitzschnell fuhr er herum und packte ihre Arme, ehe sie es noch an ihre Lippen führen konnte. Dabei lachte sein ganzes Gesicht.

„Ei, du Wildkatze, man muß ja auf der Hut sein vor dir. Darum der Durst!"

Sie rang stumm und keuchend.

Bis sie ins Knie fiel und er ihr das Horn entwand. Er schleuderte es in den Bach, der es mit frohem Tanzen talabwärts riß.

Dabei stand er immer noch über ihr. In seiner großen, braunen Linken ihre beiden Handgelenke.

„Laßt mich los!" keuchte sie.

„O ja, Frau Jadwig, wenn Ihr mir versprecht, folg­samer zu werden."

Sie knirschte mit den Zähnen.

„Ich verspreche nichts."

Er ließ ihre Hände los und trat zurück.

„Ihr seid eine Frau. Vergebt, ich griff wohl zu hart an? Aber der Ueberfall war zu plötzlich."

Sie war aufgestanden und ordnete ihr Gewand. In ihren dunklen Augen flammte tödlicher Haß.

„Ich bin jetzt keine Frau, Herr Ratimer, sondern Euer Feind. So gut wie jeder Mann.

Er nickte.

„Das habe ich gemerkt. Aber darum sollt Ihr doch zu trinken haben."

Und er bückte sich noch einmal zum Bache und schöpfte ihr Wasser mit seiner Muschel.

„Es ist heiß, Frau Jadwtg, trinkt."

Sie wandte sich ab.

„Ich habe keinen Durst, Herr Ratimer."

Er hob die Muschel zum Munde.

„Aber ich. Auf Euer Wohl, Frau Jadwtg vom Könrg- stein."

Er trank in langen, durstigen Zügen. Bann sah er nach der Sonne.

„Nun müssen wir aber heim, Frau Jadwtg. Ich zeige "Euch den Weg zum' Hockstein."

Da sah sie ein, daß aller Widerstand vergeblich war und folgte ihm stolzerhobenen Hauptes.

6. Kapitel.

Auf heimlichen, zerklüfteten Pfaden führte Herr Ratimer Frau Jadwtg zum Hockstein. Aber aus vielen Umwegen. Er wollte nicht in der Mittagshelle mit seiner Gefangenen hetmkehren, da er die Rathener Grenzwachen schente. So führte er sie durch wunderbare Felsenklüfte, die ihr Fuß noch nie betreten, bis sie vor einer Höhle standen. Der schmale Eingang war mit Ranken, Moos und Strauchwerk überwuchert, so daß ein ungeübtes Auge ihn leicht übersehen konnte.

Ratimer bog die Zweige auseinander und hieß sie eintreten.

Sie zögerte einen Augenblick.

„Soll das mein Gefängnis sein?"

Er schüttelte den Kopf.

„Nein, Frau Jadwtg, das ist aus dem Hockstein. Dies wird nur ein vorläufiger Unterschlupf zum Ausruhen während der Mittagszeit. Wir gehen erst weiter, wenn's dämmert, es wird sonst zu gefährlich für mich. Eure Grenzwachen geben gut acht."

Sie lehnte sich erschöpft an den Felsen.

„Mich wundert, daß Ihr so unbemerkt an ihnen vor- beikommen konntet."

Er pfiff durch die Zähne.

„Bin schon bei ganz anderen unbemerkt vorbeige- gangen."

Sie wandte fragend den Kops.

„Bei mir doch nicht? Ich hätte Euch gleich erkannt " Er lachte und fuhr sich durch das Blondhaar.

„Ei, Frau Jadwig, denkt an den Mönch und an Swanta."

Sie fuhr herum.

„Das wart doch nicht Ihr."

„Freilich war ich das. Aber Ihr sollt nun essen und dann ruhen."

Sie sah mit Erstaunen, wie er Brot und Milch aus dem dämmerigen Hintergründe der Höhle brächte und aus einen Stetnklotz vor sie niedersetzte. Beides war ganz frisch, wie eben dort hingestellt.

„Woher wußtet Ihr denn, daß ich hier heute einen Imbiß nehmen würde, Herr Ratimer?"

Er setzte sich ihr gegenüber und schnitt mit seinem Hirschfänger große Brocken vom Schwarzbrot.

„Das wußte ich freilich nicht, Frau Jadwig, sonst hätte ich Kränze aus Wildrosen über den Eingang ge- hängt. Aber ich habe hier stets einen Imbiß zur Hand, war lange Zeit ein Unterschlupf für mich, ehe ich den Hockstein gewann. Hauste abwechselnd hier und am Tow»- gang den Winter über."

Sie sah ihn starr an.

„Ihr wart den Winter schon hier?"

Er nickte kauend.

„Ja, und wo ich zu Weihnacht war, das er^i »!> Euch ein andermal, Frau Jadwig. Könnt' sonst leicht Eure Mittagsruhe gefährden dadurch."

Fortsetzung folgt.