Eiserne Liebe
Roman von Liteonne von Winterfeld-Platen
3
Nachdruck verboten.
„Strafe mich nicht darum, heilige Mutter Gottes, datz ich die Tochter bin des Mannes, der einen anderen um die Heimat gebracht hat. Und habe doch schuld daran, daß Ratimer vom Rathen mußte."
Ihr Atem ging schwer.
Der Mönch rührte sich nicht.
„Alle Weihnacht beichte ich dir das, o du Hochgelobter, seit Ratimer in der Ferne ist."
Sie holte ttes Atem.
Da sagte der Mönch mit heiserer, kaum hörbarer Stimme: „Und was tatest du, meine Tochter, das Ratimer zu Fall brächte?"
Sie wurde noch einen Schein weißer und sah sich einen Augenblick scheu um.
„Als mein Vater Streit hatte mit Ratimer wegen der Grenze und der Streit immer ärger wurde, daß wir mit unsern Mannen gegen die Burg gingen und sie belagerten, traf ich beim Gejaid den Ratimer im Walde. Es war im Herbst, wann die Hirsche schreien. Er sah elend aus und bat mich, bet meinem Vater ein gutes Wort für ihn etnzu- legen, daß man sich einige und die Belagerung aushöbe. Ich lacht? und rief übermütig:: „Ja, Herr Ratimer, ich teilt’s tun, so yijr mich auf den Knien bittet." Da wurde er zornig.
„Ratimer hat noch nie gekniet vor einem Weibe", riet er — „wir kampsen weiter".
So schritt er fort.
Aber in mir kochte *3. Ich war jung und stolz und gewöbM, tep man mir gehorchte.
Voll ßorn kam ich heim zu meinem Vater, der alles tat, was ich wollte. $u immer neuem Sturm gegen die Burg reizte ich ihn, bis der Rathen fiel. Ich wollte den Ratimer vor mir aus den Knien sehen." —
Wie aus weiter Ferne klang setzt die heisere Stimme des Mönches dazwischen: „Gelang Euch das?"
Sie preßte die Zähne zusammen.
„Wie."
„Und Ratimer?"
„Niemand konnte ihn fangen. Vier Jahre schon suchen sie ihn jetzt."
„Warum das'?"
„Er hat sich am König von Böhmen vergangen. Hat ihm den Lehnseid versagt und Mannen."
„Weil er ein Deutscher war und kein Böhme."
Der Mönch hatte es zornig hervorgestoßen.
Sie hob erstaunt den Kopf.
„Woher wißt Ihr das?"
„Die Leute erzählen es. Aber die Zeit eilt, meine Tochter. Es ist gleich Mitternacht. Bereust du deine Schuld?"
Sie fuhr zusammen bet dem strengen Tone des Beichtvaters. Sie hatte wohl einen Augenblick vergessen, wes- halb sie hergekommen. Jetzt beugte sie wieder demütig das Haupt. Ihr Murmeln ward leiser.
Da ertefmr^ Und eine Pöuitenz, über die sie staunte. Daß sie heute die Messe nicht hören dürfe. Sie war erschrocken darüber, aber beugte sich willig dem Ausspruch. Denn sie war eine gehorsame Tochter der Kirche. Gesenkten Hauptes schritt sie aus der Kapelle, als es Mitternacht schlug. Der Mönch sah ihr nach.
„Hätte deine scharfen Augen nicht brauchen können bei dem Altarltcht, Frau Jadwig. Es ist besser so. Wenn mich auch die Binde für andere unkenntlich macht."
Und er trat aus dem Dunkel des Beichtstuhls.
3. Kapitel.
Steil hebt sich der Hockstein aus dem Potenziale mit seinen jäh abstürzenden Wänden wie ein trutziger Wächter. Auf diesem schier uneinnehmbaren Felsen, der nur durch vier schmale Bohlen, die eine Brücke darstellen, mit der Außenwelt verbunden ist, ragt die Burg Hockstein. Als Ratimer vom Rathen in Zorn und Trutz dem Böhmenkönig die Lehnsabgaben weigerte und dieser seinen Burggrafen Romuald Niemans vom Königstein gegen ihn entsandte, verlor Herr Ratimer innerhalb eines Jahres den Rathen und den Hockstein. Persönlicher Haß des Burggrafen hatte mitgespielt. Sie lebten schon lange wegen Grenzstreitigkeiten in Fehde miteinander. Da ward Herr Ratimer im Namen des Königs des Landes verwiesen. So er dies Gebot überschritt, durfte ihn töten, wer ihn fand. Es war ein Gerede unter den Leuten entstanden, daß ihn jemand gesehen hätte bei Schandau. Und weil der Burggraf des Ratimer Trutz und Unbeugsamkett wohl kannte, war ihn ein Unbehagen angekommen, und er hatte ein hohes Geld auf das Haupt des Geächteten gesetzt, im Namen des Königs. Man hatte manchen Wegelagerer und Landstreicher vor Herrn Romuald gebracht, der Gesuchte war nie darunter. So beruhigte man sich allmählich. Der wilde Ratimer war gewiß lange tot, irgendeine zufällige Ähnlichkeit hatte das Volk geäfft. Und wenn es schließlich auch Wahrheit wäre. WaS konnte einem der arme Habenichts ohne Anhang noch schaden? So legten sich Eifer und Angst bald, und alle Landstreicher konnten wieder etwas aufatmen, wenn sie durchs Elbtal wanderten. —
Um den Hockstein pfiff der Januarsturm. Es war ge- jährlich, jetzt die vier Pfähle zu betreten, die über den schwindelnden Abgrund von Fels zu Fels führten, denn sie waren glatt von Schnee und Eis. Dazu hatte der Sturm den Tannenstamm nie6ergebrochen, der als Ge- länder dienen sollte.
Und doch schritt am dämmerigen Januarnachmittag ein Mann darüber hin. Er trug ein zerlumptes Wams und eine grüne Mütze mit langer Hahnenfeder. Ueber dem Würfen hing ihm eine Fiedel. Rot säumte die untergehende Wintersonne den westlichen Himmel. Ein wunderbares Leuchten kämpfte mit der Dämmerung, es war, als wüchsen Rosen im Schnee. Aber das war nur hier hoch oben in der Höhe des HocksteinS. Tief unten das lange schmale Tal lag chon in dunkelblauem Schatten. Und je tiefer die Sonne ank, desto höher krochen die Schatten. Mit langen, spitzen Fingern tasteten sie am Felsrande entlang bis zu den Tannenwäldern, die ihnen in ihrer Schwärze die Hand reichten. Der wandernde Spielmann blieb einen Augen- blick stehen mitten auf den geländerlosen, eiskrustigen Bohlen Über dem Nässenden Abgrund. KaU webte der
Wind aus der Tiefe. Ihn fröstelte. Dann hob er die Fiedel aus Kinn und spielte vor dem verschlossenen Burghof. Ein blonder Kinderkops sah oben aus der Luke, und ein jauch- zendes Stimmlein rief: „Ei, Vater, ein Spielmann <"
Das Schtebefenster öffnete sich weiter, und ein grau- bärtiger Alter zog das Kind beiseite.
„Heda, Sptelmann, kommt von den Bohlen fort. Das ist gefährlich. Unter Euch fiedelt der Tod."
Der Spielmann spielte ruhig sein Lied zu Ende. Dann zog er die Kappe.
„Habt Ihr ein Unterkommen für mich die Nacht?"
Der Alte winkte.
„Ei, freilich, du armes Wanderblut, komm herein."
Und knarrend schob sich der Balken vom Tor.
Mitleidig musterte der Pförtner den Fahrenden, dem ein dichter, ungepflegter Bart im Antlitz wucherte, lange Haare waren ihm über die Stirn herabgekämmt, ein schmutziges Pflaster klebte über dem linken Auge.
Der Pförtner vom Hockstein schüttelte den Kopf.
„Kenn' sonst nur fahrende Svierteilt zur Lenzzeit, wenn es mait, aber nimmer im kalten Winter. Kommt in die Stube, Mann, an den Herd."
Er führte ihn die Stiege hinauf in das kleine, dick- wändige Turmgemach. Hier hantierte die Frau Pförtnerin am roten Kaminfeuer, trippelnd lief ihr das blondlockige Kind zur Seite. Man wies dem Fremdling einen Schemel und bat ihn, noch ein Lied zu spielen bis die Suppe heiß sei. So saß er im Dunkel und spielte, während das kleine, blondhaarige Kind sich wiegend im Kreise drehte. Der Pförtner war wieder nicdergesessen am Feuer und putzte Schwert und Pickelhaube.
Jetzt legte der Sptelmann die Geige auf die Knie.
„Was tut Ihr da, Mann? Steht ein Kampf bevor?"
Der Pförtner schüttelte den Kopf.
„Reisiger Mann muß alleweil gerüstet sein."
Der Spiel mann nickte.
„Man sagt so. Wie heißt die Burg hier?"
„Hockstein."
„Wem ist sie zu eigen?"
„Niemand."
Das sagte der Pförtner grimmig und stieß mit dem Schwert auf den Boden.
Der Fremde hatte die Kappe abgenommen und ließ mit seiner Hahnenfeder das Kind spielen.
„Niemand? Wie fort ich das verstehen?"
Der Alte zuckte die Achseln.
„Wie Ihr wollt, Fremdling. ES hat sie vor vier Jahren der Herr Rattmer besessen, dessen Vorfahren schon mein Vater und Großvater hörig gewesen. Den hat man verjagt. Nun gehört sie niemand."
Der Spielmann lachte.
„Muß doch einer den Rattmer verjagt haben, Sem sie nun zu eigen."
Der Pförtner prüfte die LcheiLe seiner Schwevtes mit oem braunen Finger. Dann pfiff er durch die Zähne.
„Was wollt Ihr? Der Burggraf vom Steine hat sie im Namen des Königs von Böhmen mit seinen Mannen belegt. Gehört sie ihm darum zu eigens
Der Spielmann legte bett Kopf zur Seite, wie einer, der nachdenkt.
„Ich weiß nicht. Aber wo ist der Rattmer nun?"
Wieder zuckte der Mte die Achseln. Dann sagte er leise, traurig: „Im Fremdland."
Der Spielmann fuhr dem Kinde mit der Hahnenfeder an die Nase, daß es nieste und lachte.
„Warum kommt er denn nicht heim?"
Der Alte legte sein Schwert tuet Über die Knie und faltete die Hände darüber.
„Kann er denn? Hetzen sie ihn nicht wie einen tollen Hund von Land zu ßattb?"
Der Spielmann spuckte aus.
„Ist ihm wohl recht geschehen wenn er gegen den König unbotmäßig war."
Der Alte stieß sein Schwert aus den Boden, daß es klirrte.
„Schweig, du Hund. War weißt du von meinem Herrn?"
Der Sptelmann lachte.
„Nur, was man hört unterwegs hier und da. Daß er ein Wüster und Toller war."
Der Alte zischte.
„So lügen sie alle da draußen. Aber es ist nicht wahr. Ich habe ihn gekannt. Wie er so groß war, habe ich ihn gekannt."
Er machte mit dem Arm eine wiegende Bewegung, als trüge er ein kleines Kind.
„Ich habe ihm Pfeile geschnitzt und ihn schießen gelehrt. Ich habe ihm sein erstes Roß gezäumt und seine erste Wunde verbunden. Er war nicht wüst und toll, der Ra- ttmer. Er war nur stolz und trotzig. Wenn ihm einer zu nahe kam oder sein Recht angriff. Und sie haben ja arte au, ihn gehackt, die Herren ringsherum, weil er kein Böhmc war.--"
Begütigend legte o> Frau dem Mten die Hand am die Schulter.
„Reg dich nicht m;, Vater. Der Ratimer wird lange tot sein."
„Du hast recht, Frau. Wenn der Rattmer noch lebte, wäre er wiedergekommen. Den hielten tausend Teufel nicht." — Tränen rannen ihm in den grauen Bart. — „Kein Wall war ihm zu hoch, kein Fels zu steil. Wäre nicht die Uebermacht gewesen und der Hunger, sie hätten der Hockstein nie bekommen."
Der Spielmann wies mit der Hand nach der Richtuna des Burghofes.
„Wieviel Mannen hat der Burggraf hier?"
„Nicht viel. Es mögen ihrer zwanzig sein. Den Hock- stein kann ein Kind verteidigen. Wenn man die Brücke bricht, kann niemand heran. Wäre der Rattmer damals hier gewesen, statt auf dem Rathen, sie hätten ihm damals nichts anhaben können. Aber er war nicht hier."
Der Alte wischte sich die Augen mit dem Handrücken. Dann stellte er Schwert und Haube in die Ecke und begann seine Suppe zu löffeln. Desgleichen der Spielmann, dem die Frau auch einen Napf brächte.
ES war jetzt still zwischen ihnen, nur daS Feuer im Herd knisterte, in© die Katze an dev Erde schnurrte und
rieb sich am Knie des Alten, um ein Häpplein bittend. DaS Kind war auf dem Schoß der Mutter eingeschlafen.
Da stand der Pförtner auf, nahm ein riesiges Schlüsselbund und sagte: „Muß nun die Runde machen auf der Burg, bin bald zurück."
Der Spielmann schob feinen Napf beiseite.
,Zaßt mich mitkommen, Alter."
So gingen sie zusammen die Stiege hinab in den Hof. Es war Abend geworden, als sie zurückkamen.
„Ihr werdet müde sein", sagte der Pförtner zu seinen: Gast, „ich will Euch Euren Schlafraum weisen".
Der Spielmann schüttelte den Kopf.
„Bin noch nicht müde, Mter. Wollen wir nicht noch schwätzen?"
Aber der Alte schüttelte unwirsch das Haupt.
„Wozu? Hier wird früh zur Ruhe gegangen auf dem Hockstein. Denn es heißt früh wieder heraus. Aber ihr fahrendes Volk kennt ja keinen ordentlichen Tageslauf. Kommt, hier geht's hinauf."
Und er klomm eine Leiter hinauf, die zum Bodenraum über der Pförtnerstube führte. Es roch nach Heu da oben.
„Hier habt ihr noch eine Decke, damit Ihr nicht friert, und nun gute Nacht."
Der Spielmann war ihm nachgeNettert und sah sich in dem dunklen Raume um. Es war hier kein Fenster im Turm und die Luft stickig.
Aber er war dankbar für einen warmen Unterschlupf für die Nacht, wickelte sich in seine Decke und legte sich ins Heu. Er mochte wohl zehn Minuten so gelegen haben, da kam der Alte noch einmal die Leiter heraufgehumvelt. Das Herdfeuer warf einen matten Schein nach oben durch die Luke.
Der Mte beugte sich über ihn.
„Da, GeseN, damit Ihr nicht friert. Die Nacht wird kalt." -
Und er reichte ihm einen Becher heißen Würzweins Den schlürfte der Fahrende voll Behagen. Ha, wie das die Glieder wärmte! Aber auch eine bleierne Müdigkeit senkte sich über ihn.
Im Halbschlaf hörte er den Alten die Falluke schließen und dann die Leiter fortziehen.
Warum er das wohl tat? AVer er war zu müde, um darüber nachdenken zu können. Er schlief ein. Unten traf der Pförtner leise zu seiner Frau.
„Der Fremde wird nichts merken die Nacht, ich hab ihm ein Pulver in den Wein getan, das müde macht. Wenn er morgen seine Straße weiterzieht, weiß er nicht, was diese Nacht unter ihm geschehen. Laß die Glut nicht aus- gehen im Herd, Frau. Wir brauchen Licht." —
ES mochte gegen Mitternacht sein, alS der Spielmann oben im Heu erwachte. ES war ihm dumpf im Kopf, er hatte geträumt, er höre das Nkurmeln vieler Stimmen. Jetzt war er wach und dasMurmeln hörte doch nicht auf.
ob er noch schlafe.
Dann lauschte er angestrengt. Unter ihm war das Mur- mein — ganz sicher! Und manchmal auch dazwischen dar Klirren tote von Waffen. Aber alles gedämvft, unterdrückt. Er schob seinen Oberkörper leise zur Luke, dte mit einer Falltür verschlossen war. Aber es gab breite Ritzen da- zwischen. Da legte er sich lang hin und sah durch die Spalten, was da unten vorging.
Um das neu entfachte Herdfeuer saßen und standen im Halbkreis an die zehn Mann. Sie trugen Waffen, manche sogar mehrere, die sie dem alten Pförtner zur Prüfung zeigten. Deutlich hörte der Fahrende deS Alte» Stimme.
„Mannen, eure Waffen sind gut und in Ordnung. Jeden Mond um dieselbe Nachtstunde weist ihr sie mir wieder. Nichts darf rosten, bis Herr Ratimer heimkommt Mannen, wir sind allein und herrenlos. Der Böhme ist uns nicht Herr. Laßt auch nichts merken vor den Böh- tuen hier tm Hockstein, sonst werden die Wachen ver- stärkt und der Burggraf gibt uns noch :.rehr Böhmen herein. Das Darf nicht sein. Schwört, daß ihr dem Ratimer treu bleibt, bis er kommt."
Die Männer hoben die Schwurhand. Roten Schein warf das Herdfeuer auf ihre ernsten, vernarbten Gesichter. An der Wand stand der Pförtner mit bloßem Schwert. Das hielt er ihnen hin. Jeder einzelne trat vor und legte feinen Schwurfinger auf die Schneide. Im Chor klang es wie fernes Donnergrollen: „Bet Gott und der heiligen Jungfrau schwören wir Treue Rattmer, unserm Herrn." , x
Als jeder das Schwert berührt, fragte einer: „Und wann kommt Herr Ratimer zurück?"
Der Alte wiegte das Haupt.
„Wer kann es wissen? Vielleicht bald, vielleicht währt es noch Jahre. Aber er kommt. Ihr dürft nur nicht die Geduld verlieren. Und murrt nicht, und seid dem Böhmen Untertan, damit er keinen Verdacht schöpft. Noch sind wir zu schwach, noch können wir nichts tun. Wenn aber Herr Ratimer zurückkommt, dann wird er Hilfe bringen."
Die braunen Hände des Alten zitterten, als er daS sagte. _, , .
Fester umklammerten sie den Schwertknaus.
Ach, über vier Jahre hatte er so die Mannen der- tröstet. Lebte Herr Ratimer denn tvirklich noch?
Da wurden plötzlich mit einem Krach die Holzbretter von den Luken gestoßen.
Erschrocken sahen sie alle nach oben. Da erschienen erst zwei lange Beine in geflickten Hosen, dann ein WamS und ein struppiger Kops. Mitten in ihren Kreis sprang der fahrende Spielmann, daß dte Geige auf seinem Rücken tanzte. Ehe die Männer sich noch besinnen konnten, hatte er die Fiedel ans Kinn gerissen. „Ich will euch ein Lied fingen vom Ratimer, vem Ge- ächteten!" „ Er sagte eS keuchend und fuhr sich über die Stirn. Fortsetzung folgt.
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