Nr. 8-.
Berskider Tageblatt
2. Blatt.
Gedanken zum Sonntag
„Sie sahen aber an der Freudigkeit des Petrus und Johannes, — und kannten sie auch wohl, daß sie mit Jesu gewesen waren." Die Welt, die nach Glück und Frieden ausspäht und sucht, sieht verwundert auf, wenn sie Menschen kennenlernt, aus deren Wesen Freudigkeit spricht. Wo man diese Freudigkeit gar noch, wie ein« Blume auf einem Trümmerfeld, unter schwierigen Verhältnissen, in bösen Tagen findet und merken muß: Es ist Jesus, der sie wirkt, da hat man ein Zeugnis für den Christusglauben, das mächtiger redet als Worte.
Was ist unser ganzes Christentum so oft? Vielleicht nicht mehr als eine Summe von Lehren, die wir übernommen haben. Zweifel kamen, da hieß es: Du mußt glauben, und dieses „Du mußt", das liegt auf der Seele wie eine Last. Und ist doch das Umgekehrte wahr. Nicht Druck ist der Glaube, sondern Hebung, nicht Gebundenheit, sondern Freiheit, nicht Lähmung, sondern Kraft, nicht Bleigewicht, sondern Flügel! Wir müssen nicht glauben, wir dürfen glauben. Wer in lebendigem Verkehr steht mit seinem Gott und Herrn, der erfährt es auch, daß er gibt und stärkt und hebt und fördert. Immer leuchtender strahlt seine Gestalt auf. Das Auge öffnet Pch in wachsendem Staunen seiner Herrlichkeit. Immer besser erfahren wir ihn als das Licht und feine Worte als Lebensworte. Immer wunderbarer wird uns, was er getan hat, und wir sagen es nicht mehr nur der Bibel nach, wir sagen es aus eigener Erfahrung heraus: Es ist in keinem anderen Heil! Da ist dann eine Freudigkeit, ein Friede eingezogen, den die Welt nicht ge- den. aber auch nicht nehmen kann, da trägt man in den Tag hinein ein Stück Sonnenschein, der über alles einen freundlichen verklärenden Glanz wirft.
„Sie sahen aber an der Freudigkeit des Petrus und Johannes, — und kannten sie auch wohl, daß sie mit Je- sus gewesen waren." Können wir dieses Wort hören, ohne daß sich ein Verlangen regt nach der Freudigkeit, die diese Männer erfüllte? Es liegt so viel in diesen Worten, viel Ermutigendes, viel Verheißungsvolles, viel Stärkendes, aber auch viel ernst Mahnendes. Möge es zu uns reden und uns führen, die Gemeinschaft mit Jesus zu suchen und zu pflegen. Sie segnet und läßt ein Segen werden. — Die Freude am Herrn, sie wirkt die Freudigkeit. Zu solcher Freude rufen auch die Glocken dieses Sonntags: Jubilate!
April 1917
Eine zeitgemäße Erinnerung von Oberst a. D. Hoffmeister.
Das Kriegsjahr 1916 hatte dem deutschen Heere neben den schweren Kämpfen bei Verdun und an der Somme einen
Ernennung des Generalfelomarlchalls von Hinoenvurg zum Chef des Generalstabes des Feldheeres. Der im Heere und in der Heimat vom allgemeinen Vertrauen getragene Generalfeldmarschall war der Held geworden, zu dem das ganze deutsche Volk als dem gegebenen Führer der gesamten Operationen aufblickte. Wie ein Aufatmen war es durch Heer und Heimat gegangen, als Ende August 1916 der Sieger von Tannenberg endlich die Führung der deutschen Heere in die 'and genommen hatte.
Die militärische Lage war zu dieser Zeit schwer genug. Hindenburg ging sofort daran, den Verdunangriff abzu- blasen, um der Somme die notwendigen Verstärkungen zu- zuführen. Dort an der Somme kämpfte und blutete das deutsche Westheer, aber es hielt gegen eine ungeheure Ueber- legenheit des Feindes an Material die zerwühlten und zerschossenen Stellungen.
Der neue Führer erkannte sofort, welche ungehwren Leistungen dieser ungleiche Kampf des deutschen Frontsoldaten gegen die von den Kriegsindustrien der ganzen Welt zusammengebrachten Kampfmittel bedeutete. Hindenburg stellte fest, daß man dem deutschen Frontsoldaten einen solchen zermürbenden Kampf nicht noch einmal zumuten dürfe, ohne ihn ausreichend mit den Kampfmitteln auszustatten, über die der Gegner in so überreichem Maße verfügte. Aus dieser Erwägung heraus entstand das Hindenburg- Programm, das als eine besondere Organisationsleistung des Ersten Generalquartiermeisters, General Ludendorffs, im Auftrage Hindenburgs geschaffen wurde. Es spannte die Kräfte der heimischen Industrie auf das höchste an, um die kämpfende Truppe mit ausreichenden Mengen an Kriegsmaterial aller Art, vom Geschütz bis zum Maschinengewehr, vom Flugzeug bis zum Minenwerfer, zu versorgen.
Der Wunsch Hindenburgs, alle Kräfte in der Heimat für den Kampf frei zu machen, und möglichst viel Ersatz an die Front zu bringen, fand in dem vom Reichstag verabschiedeten H i l f s d i e n st g e s e tz eine den Absichten des Feldmarschalls nicht voll entsprechende Erfüllung. Immerhin wurden durch dieses Gesetz doch Kräfte für Hilfsdienste frei gemacht, die bisher von kriegsverwendungsfähigen Soldaten hatten wahrgenommen werden müssen, was eine spürbare Besserung der Ersatzlage bedeutete. Die Schaffung des Hin- denburgprogramms und die Durchführung des Hilfsdienstgesetzes erforderten aber Zeit. Diese Zeit zu gewinnen und den erwarteten großen Angriff an der Westfront in günstiger Stellung abzuwehren, war eine militärische Notwendigkeit. Aus dieser Erkenntnis heraus hatte der Feldmarschall schon bald nach Uebernahme des Oberbefehls den Ausbau der Siegfried ftellung zwischen Arras und Soiffons angeordnet. Gleichzeitig galt es, durch diese Verkürzung der Stellung Kräfte frei zu machen, die als Reserven für den erwarteten großen Angriff von Franzosen und Engländern an anderer Stelle eingesetzt werden konnten.
In planmäßiger Arbeit gelang es, den großen Rückzug in die Siegfriedstellung vom 16. März an durchzuführen, und zwar unter völliger Ueberraschung des Gegners, der nur vorsichtig zu folgen wagte. Es leuchtet ein, daß in dem von den deutschen Truppen geräumten Gebiet alle Zerstörungen militärisch brauchbarer Anlagen hatten oorgenomm«n werden müssen, um dem Feinde die Einrichtung in dem von den Deutschen aufgegebenen Abschnitt nach Möglichkeit zu er
schweren.
Kaum hatte sich die Truppe in der SregfriedüellMg ein
gerichtet, als Such schön 616 längst erwarM« Offensive des Feindes losbrach. Nach mehrtägigem Trommelfeuer, das mit feiner Wucht ganze Teile der Stellung einebnete, brach am Ostermontag, am 9. April, der englische Infanterie- angriff gegen die Front bei Arras los. Aber er traf auf eine Truppe, die wußte, um was es ging. In dem Brennpunkt des Kampfes auf der Vimyhöhe kämpfte die 79. Re eroe- Division mit den Regimentern 261, 262, 263, auf dem äußersten Nordflügel der Angriffsfront bei Lens und Loos kämpfte das Magdeburger IV. Armeekorps.
Die tapferen Verteidiger setzten ihre ganze Kraft ein, um die ihnen anoertrauten Stellungen zu halten. Kritische Tage erster Ordnung folgten. An einigen Stellen war es dem Gegner gelungen, einzubrechen, und es galt, wieder eine durchgehende Frontlinie zu schaffen. Immer stärkere Kräfte setzte der Engländer ein, und es wurde allmählich klar, daß seine Absicht dahin ging, die Siegfriedstellung nördlich über Arras aus Douai zu umfassen und aus den Angeln zu heben.
Noch tobte die Schlacht bei Arras, da setzte auch der Franzose am 16. April zu einem großen Angriff an der Aisn- und bei Reims an. General Nioell, war der Führer des französischen Angriffsheeres. Er hatte es sich zum Ziel gesetzt, mit dichten Massen die deutsche Stellung an der Aisne und in der Champagne zu durchbrechen, koste es. was es wolle. Er wollte die Siegfriedstellung im Süden umfassen und in Gemeinschaft mit der englischen Umfassung bei Arras die ganze deutsche Westfront zerschlagen. Auch der französische Angriff stellte den deutschen Verteidiger und seine Nervenkraft auf die stärkste Probe.
Das große strategische Ziel der beiderseitigen Umfassung der Siegfriedstellung mit konzentrischem Durchbruch bis weit in das Hinterland hinein war endgültig gescheitert. In einem Meer von Blut erstarb die französische Offensive und unter Verlusten, die ungeheuerlich waren. Mehrere französische Armeekorps meuterten. Ganze Truppenteile verließen ihre Stellungen, und es bedurfte der ganzen Kraft der französischen Regierung, um die gesunkene Moral ihres Heeres wieder zu heben. General Nivelle mußte wegen feiner Mißerfolge von der Bildfläche abtreten und erwarb sich für alle Zukunft den üblen Beinamen des „Blutsäufers".
Der von Feldmarschall von Hindenburg in weitsichtiger Weise durchgeführte Abwehrplan hatte einen vollen Erfolg gezeitigt. In Verbindung mit allen den Maßnahmen, die ein Sammeln der Kräfte bedeuten, hatte er das deutsche Westheer geschickt über die schwere Krise der Früh- jahrsschlachten von 1917 hinweggeführt.
Der Arsprimg -er Mathematik
Den phantastischsten, mathematischen Anblick erlebt der Laie, wenn er in ein astronomisches Rechenbuch rM seinen E«^zangen Formeln und Zahlen blickt. Da beginnt doch ein stilles Staunen darüber, wie des Menschen Geist den Lauf der Gestirne mißt, wie das Lichtjahr zu einer Astronomisch-mathematischen Einheit wurde, eine Zahl, die mir nicht aussprechen können, denn ein Lichtjahr ist die Strecke, die das Licht in einem Jahre zurücklegt und da das Licht in einer Sekunde schon 300 000 Kilometer zurücklegt, so dürfen wir uns nicht wundern, daß ein Lichtjahr eine Strecke von 9,5 Billionen Kilometern umfaßt. Berichtet man dazu noch, daß z. B. der Stern Alpha im Sternbild des Orion 136 Lichtjahre von uns entfernt ist, dann werden diese Zahlen zum Unendlichkeitsbegriff, da bekommen wir eine Ahnung von der Unermeßlichkeit der Welt und der Unergründ- barkeit ihrer letzten Geheimnisse.
Von dem Urmenschen, der kaum zählen konnte bis zu den Mathematikwundern der Gegenwart ist es ein riesiger Entwicklungsweg, und die Frage nach dem Ursprung des mathematischen Denkens interessiert uns. Alle Mathematik fängt mit dem Zählen an, aber das Zählen als bewußte Zusammenfassung bestimmter Einzelwesen ist nicht nur dem Menschen eigentümlich, auch die Ente zählt ihre Jungen und weiß sehr wohl, wenn eins fehlt. Bei der Entwicklung der menschlichen Sprache sind ohne Zweifel auch die grundlegenden Zahlwörter allerältesten Ursprungs, Geht der Sprachforscher auf den ursprünglichen Sinn der ältesten Zahlwörter zurück, so findet er, daß sie zunächst nicht Zahlen, sondern bestimmte Gegenstände bedeuten, und als der Mensch bis drei zählen konnte, da hatte er gedanklich die Begriffe, ich. du, er, in Zahlen umgewandelt. Selbstverständlich ging der Mensch an der Zahl seiner Gliedmaßen nicht spurlos vorüber. Insbesondere die Hand mit ihren fünf Fingern, die dem Menschen eine gewaltige Ueberlegenheit über die Tierwelt gab, regte zum Nachdenken an, und so erfolgte das erste Zählen mit Hilfe der Finger und Zehen. Das Zählen wurde besonders bei den Nomaden mit ihren viehischen Herden wichtig, und die Urform des menschlichen Zäh- lens können wir noch heute bei afrikanischen Stämmen finden. Der Anfang alles Rechnens war die Fingerrechnung. Die Zehnzahl der Finger ist auch der Urgrund für das noch heute herrschende Dezimalsystem, aber auch das Fünfersystem und das Zwanzigersystem, begründet auf der Gesamtzahl der Finger und Zehen als Recheneinheit, ist heute noch in unseren Zahlen zu erkennen. Die Mandel --- 15 Stück, geht von der Fünfzahl aus, und der Franzose sagt für achtzig quatre vingt (vier mal zwanzig) also ein Gleichnis des Zwanzigersystems.
Neben diesen Zahlensystemen hat nur noch die Dutzendrechnung größere Bedeutung erlangen können. Daß der denkende Mensch vom Zählen durch Unterteilen und Gruppieren, durch Zugeben und Wegnehmen zu den Grundrechnungsarten der Addition, der Subtraktion, der Multiplikation und der Division fortschritt, ist nicht weiter verwunderlich.
Das größte Wunder war nur die Schrift, die in der uns heute geläufigen schriftlichen Festlegung der Zahlen das Rechnen in wunderbarster Weise erleichtert. Der Urmensch, der zur Beherrschung des Zählens fortschritt, war ein großer unbekannter Ahner, der kein Vorbild hatte. So interessant es auch ist, die Entwicklung des Zahlenbegriffes bei Kindern zu verfolgen, so dürfen wir doch nicht vergessen, daß bei ihnen der erwachsene Mensch ahs Lehrmeister schon vorhan- den ist
3tren ist menschlich
^Y6™™ ^ ,11106 Ml°W- Waggon- [aortr u. Co. besaß einen Salonwagen, der den fahr- planmaglaen Zügen angehängt wurde, wenn die leitenden Hauses eine geschäftliche Fahrt zu unterneh- men hatten.
Vor diesem Salonwagen nun stand eines Tages ein Bäuerlein aus Forchheim mit einem Billett vierter Klaffe, oas den Zug vergebens nach einem Sitzplatz abgegangen ^ no$ völlig leeren Salonwagen das Gewünschte erspähte. Unbeobachtet erklomm es den Wagen U dort gemütlich, indem es sein fettiges Filzhutchen ins Genick schob und interessiert zum Fenster hinausschaut«. '
In der letzten Minute bestiegen die beiden Inhaber der Firma, Herr von D. und Herr von Türkheim, ihren Salon- wagen, nicht wenig erstaunt, dort einen Mitreisenden anzu-
Herr von Dietrich, Mitbesitzer der Firma, des Salonwagens und von gesundem deutschen Humor, erfaßt« die Situation sofort, trat ernst und feierlich vor das Bäuerlein, zog den Hut und stellt« seinen Teichaber vor: „Sie gestatten: — von Dietrich--von Türkheim!"
Darob unser Bäuerlein prompt, aber doch etwas unsicher:
’ r - ^Ssi storHheim."---
Die größte Lokomotive der Welt
Dieser Tage hat die größte Lokomotive der Welt, ein 8800-PS -Monstrum, bei Zürich die erste große Probefahrt absolviert. Es handelt sich um eine elektrische Schnellzugs- lotomofive, die setzt aus Der GoUhard-Strecke in den Betrieb eingesetzt wird. Unser Bild zeigt: die Riesenmaschine anläßlich ihrer ersten Probefahrt in.OerliM bei Zürich.
Achtung, Sie hören:
am Sonntag, 17. April.
Welle 1634,9 Königswusterhausen (Deulschlandsender).
7: Hafenkonzert. 8.55: Morgenfeier. 11.30: Bach-Kantate. 12.25: Konzert. 13: Sängerkundgebung. 13.30: Konzert. 14: Elternstunde. 14.30: Volksmusik. 15.15: Kinder- stund«. 16: Konzert. 17.40: Dichterstund«. 18: Junge Generation spricht. 18.30: Geistliches Konzert. 19.30: Reise in Deutschland! 26: „Der letzte Walzer", Operette. 22.30: Tanz- musik.
welle 283,5 Berlin N—Magdeburg—Sletlla.
7, 8.55, 11.30, 12.15, 14.30, 16, 17.40 und 18.55: Kon- zert. 8: Für den Landwirt. 11: Kinderstunde. 15.10: W. Victor liest Eigenes. 20: „Der letzte Walzer". 22.30: Tanz- mupt
Welle 259,3 Lelpzlg.
7: Hafenkonzert. 8: Landwirtschaftsfunk. 8.30: Orgelkonzert. 9: Morgenfeier. 11.30: Bach-Kantate. 12.15: Konzert. 15: Chorkonzert. 15.30: „Raps , Humoreske. 16: Das baskische Heimatlied. 17: Fünf-Uhr-Te«. 18.30: Hausmusik deutscher Meister. 20: R. Wagner-Abend. 21.30: Unter» haltungskonzert. 22.30: Nachtmusik und Tanz.
welle 360,6 Mühlacker.
7, 8.30, 9.45, 10.45, 11.30, 12.05, 12.30, 13.15, 14.30, 16, 17.30, 18.30 und 19.30: Konzert. 15.10: Stunde der Jugend. 18: Autorenstunde. 20: Heitere Stunde. 21.25: Nationale Tänze. 22.40: Nachtmusik.
welle 276,5 Heil-berg.
6.30, 8, 9, 11.30, 12.05, 16 und 17.45: Konzert. 14.30: Jugendstunde. 15.30: Sportbericht. 20.10: Ab«ndunt«r- Haltung. 22.30: Tanzmusik.
am Montag, 18. April.
Welle 1634,9 königswusterhausen (Deulschlandsender).
6.50, 12.30, 14 und 16.30: Konzert. 10.10 und 12.05: Schulfunk. 14.45: Kinderstunde. 15.40: Stunde für die reifer« Jugend. 17.30: Aberglauben in Beruf und Leben (I). 18: Musizieren mit unsichtbaren Partnern. 19.30: Stund« des Landwirts. 20.10: Festkonzert. 21.45: „Die Völker lachen". 23: Tanzmusik.
Welle 283,5 Berlin II—Magdeburg—Slektln.
6.50, 11.30, 14, 16.30, 16.45, und 19.10: Konzert. 15.20: Aus Arbeit und Leben. Recht (I). 17.30: Jugendstunde. 20.10: Festkonzert. 21.45: „Die Völker lachen". 23: Tanz- musik.
Welle 259,3 Leipzig.
6.50, 12, 13 und 16.30: Konzert. 14: Erwerbslosenfunk. 14.15: „Die Teufelsbeschwörer". 15.10: Frauenfunk. 16: „Drei Bigilien aus „Mein Nachtbuch". 18: Stunde der Neuerscheinungen. 18.30: Weltliteratur in Lebensläufen. 19: Mensch und Maschine. 19.30: R. Goering liest Eigenes. 20: Chorkonzert. 21: Antike auf Schallplatten. 21.30: Unterhaltungskonzert. 22.45: Opereftenmusik.
Welle 360,6 Mühlacker.
10, 12, 13 und 17: Konzert. 16: Briefmarkenstunde. 19.30: Goethe oder das Gegenwärtige. 20: Kammermusik. 20.30: Kassel. 21,15: Schlagerstunde. 23.05: Nachtmusik. ;