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Die Krise im Site«

Weitere japanische Truppen nach der Mandschurei.

. . Mukden, 7. April

Das japanische Oberkommando teilt mit, daß angesichts der Verschlechterung der Lage in der Mandschurei die japa­nische Regierung beschlossen habe, zwei japanische Divisio­nen nach der Mandschurei zu entsenden. Nach japanischen Angaben befinden sich gegenwärtig in "der Mandschurei 30 000 Mann japanische Truppen.

Das offiziöse japanische Telegraphsnbüro berichtet, daß zwei große japanische Banken dem japanischen Finanzmini- ster Takahaschi erklärt haben, daß sie bereit seien, der Re­gierung Puyi eine Anleihe in Höhe von 20 Millionen Den für fünf Jahre zur Verfügung zu stellen.' Die Anleihe wird der mandschurischen Regierung in den nächsten Tagen in japanischer Valuta ausgezahlt werden.

Die internationale Presseunion in Schanghai keilt mit, daß ungeachtet der Ariedensverhandlungen zwischen Japan und China das chinesische Oberkommando alle Zugänge zu Nanking befestige und Artillerie auffahre, weil die Japaner angeblich einen neuen militärischen Angriff auf Nanking planen. Die japanischen amtlichen Stellen dementieren diese Absichten.

Todesurteile in Moskau

Stern und Wassiljeff werden erschossen.

Moskau, 7. April.

In dem Prozeß gegen Stern und Wassiljeff wurde das Urteil gefällt. Es lautet aus Todesstrafe durch Erschießen für beide Angeklagte und Einziehung des Vermögens. Das Urteil ist endgültig. V .

Vor der Verkündung des Urteils- hatte Volkskommissar Krylenko -als MMreter-Ler -Asklage äusgeführt, er halte, otzWoWWsM^ffiAuLssgsnmber dritte Leute, in deren 2luf= trotz er gehandelt habe, verweigert habe, auf Grund der Jrrdizien ME der äußeren Aehnlichkeit in' den Methoden der Ausführung des Attentats an der These der ÄNkkdg^fefi, daß das Altentat dtkkch'eins Warschauer sowjetfeindliche £er= rororgatüsatiom- in deren Mittelpunkt Lubarski stehe, veran­laßt worden-sei. daß'Wasstljeff wahrscheinlich schon seit 1928 mir dieser Gruppe in Fühlung, gestanden hpbe, und daß das Ziel dieser Gruppe Möefen sei, die nutzenpolitischen Bezie­hungen her Sowjetunion Zu stören und Terrorakte;verüben zu lassen,, um dieFriedKyM>iitik der Sowjetumon-zmdurch- kreuM und;außenpolitische Konflikte zu provozieren.

Die Verteidiger hatten Um ein milderes Urteil gebeten, weil die Attentäter Werkzeuge in fremder Hand gewesen seien unb unter starkem Einfluß dritter Personen gehandelt hätten. Nach den VerteldWkn hatten noch die Angeklagten das Schlußwort erhalten, wobei Stern auf weitere Aus­führungen verzichtete, während Wassiljeff erklärte, er habe dritte, mit ihm gleichgesinnte Personen nicht nennen-können, wenn er nicht wie Stern, der ihn in der Voruntersuchung preisgegeben habe, mit Verrat beginnen und mit Lügen habe enden wollen. "

Der Oberste Gerichtshof der Sowjetunion hat dem Prä­sidium des Hauptvollzugsausschusses bet Sowjetunion fämt-

Stern und Wasfiljew zur Bestätigung vorgekegt. Sollte das Präsidium von dem Begnadigungsrecht keinen Gebrauch machen, so wird das Urteil im Laufe von 72 Stunden d.urch die Wachen der OGPU. vollstreckt werden^

^ MH bewährtem Muster

Minderhertenfeindliche Pläne der letlländischen Regierung.

Riga, 7. April.

Der lettländische Kultusminister Kehninsch, der gleich bei seinem Amtsantritt verkündete, daß es in Lettland nur eine einzige lettländische, d. h. lettische Einheitskultur geben dürfe, hat durch kulturpolitische Maßnahmen gezeigt, daß er durchaus gewillt ist, seine Pläne in naher Zukunft zu ver­wirklichen unter Verletzung und zuletzt Vernichtung der ge­setzlich den Minderheiten gewährleisteten Schulautonomie.

Wie der Minister einem ihm nahestehenden Blatt offen­herzig mitteilt, sei das Vorhandensein von national oerschie» densprachlichen Minderheitenschulen, besonders in den klei­nen Städten mit verhältnismäßig wenig Schülern ein Un­ding und bedeute eine unzweckmäßige Vergeudung staat­licher Mittel. Statt dessen müßten in solchen Fällen national gemischte Schulen mit lettischer Unterrichtssprache geschaffen werden. Die Sprache der Minderheiten, deren Literatur- und Kulturgeschichte könnten als gesonderte Fächer gelehrt werden.

Mit anderen Worten sollen, wenn es Nach dem Wunsch des Ministers geht, beispielsweise deutsche, jüdische und rus- fische Schulenverschmölzen" werden und daraus sollen dann gemischte" Schulen mit natürlich im Sinne der Ein- Hejkskultur, lettischer Unterrichtssprache entstehen. Daß eine solche Maßnahme eine völlige Vernichtung der bisher gesetz- lich und international garantierten Schulautonomie der Min­derheiten bedeuten würde, scheint den tatendurstigen Kultus­minister nicht weiter zu stören.

Die Aktion gegen die SA.

Gemäß der Verfügung des Berliner Polizeipräsidenten wurde das Hauptquartier der Berliner SA. in der Hede- mannstraße geräumt; Unser Bild zeigt die Räumung.

Aus der Heimat.

y Hersfeld. ( Erwerbslosenwanderung 1 zum Stoppelsbe r g.) Zuerst schien es so, als ob wir nicht fortgehen könnten, aber das Wetter hielt sich doch den Tag über so gut, daß wir es nicht zu be* reuen brauchten, uns auf den Weg gemacht zu haben. In Neukirchen führte uns Pfr. von Kitzell in die alte schöne Kirche und dann verteilte er uns in die Quartiere der gastfreien Gemeinde zum Mittagessen. Neugestärkt stiegen wir dann den steilen Weg zum Stoppelsberg empor und von ra zu den Langen Steinen, wo jedesmal ein kurzer geschichtlicher' Vortrag gehalten wurde. Zum Abschied brächte Pfarrer Freudenstein den Gastgebern einen begeisterten Lollsruf als Dank aus, dann ging es über Buchenau wieder in die Heimat zurück.

Hersfeld. In der Nords.chvle fanden 63 Knaben und 61 Mädchen, und in der S ü d s ch u l e 61 Knaben und 39 Mädchen Ausnahme. In der Luisenschule wurden in Sexta 41 und in Unter­sekunda 1 Mädchen ausgenommen. Im Gymnasium wurden 21 Schüler und im Realgymnasium 22 Schüler neu ausgenommen.

Hersfeld. (W i e wird das Wetter.) Ein Ausläufer des nördlich von England liegenden Wirbels bringt schön bis nach Nordwestdeutschland hinein erneute Regensälle, die auch bis in unser Gebiet vordringen werden. Da über Irland der Luftdruck noch weiter fällt, so ist weiterhin mit unbeständigem und zeitweise regnerischem Wettet zu rechnen. Vorhersage bis Freitag Abend: Bei westlicher Luftzufuhr Fortdauer der unbeständigen Witterung.

Dinketrode. Hier brach auf dem Anwesen des früheren Bürgermeisters, Landwirt Roll, Feuer aus. Voy der Hcheune aus fraß sich das verheerende Element noch über das Stallgebäude hin unb legte beide in Asche. . Mit großer Mühe konnten die Orts- und die Nachbarwehren ein Uebergreisen auf das Wohnhaus yerhüten Der Schaden ist sehr beträchtlich, denn es sind reichliche Erntevorräten unb landwirtschaftliche Maschinen und Geräte -mitverbrannt. Die Ursache ist noch nicht festgestellt.

Kassel. Eine Arzttragödie hat sich in Kassel ab­gespielt. Bei der Operation eines Kindes hat sich der am hiesigen Landeskrankenhaus tätige praktische Arzt Dr. W. eine Infektion zugezogen, an dessen-Folgen er nun gestorben ist., Die behandelnde Schwester, die ebenfalls infiziert wurde, liegt, noch krank darnieder.

Großenlüder (Kr. Fulda) Gegen 10 Uhr abends entstand plötzlich,, in der großen Scheune des Land­wirts Jos Schützer ein Schadenfeuer, das in kürzester Zeit auch auf die angrenzenden Scheunen der Land­wirte Zimmerling und Müller Übergriff. Sämtliche drei Scheunen mit allen Stroh" und Heuvorräten und landwirtschaftlichen Maschinen und Geräten wurden nach mehrstündiger Tätigkeit die Wohnhäuser der drei Landwirte zu rektm. In den Schlitze, schen Scheunen fielen dem Feuer 25 Hühner, 3 Schafe und 3 Lämmer zum Opfer. Die an die Brandstätte gerufene Fuldaer Motorspritze konnte nicht in Tätigkeit treten, da plötzlich Wassermangel eingetreten war. Es wird Brandstiftung vermutet.

Marburg. Einen unüberlegten*Schritt beging ein Mann aus Frankenberg, b r ein Strafmandat er­hielt, weil er Aepfel aus einem Garten entwendet hatte. Da er die Strafe nicht bezahlen wollte, versuchte er eine Frau, die den Diebstahl beobachtet hatte, zu ver­leiten, vor Gericht eine falsche Aussage zu machen. Sie sollte angeben, daß sie infolge der.Dunkelheit den An­geklagten nicht erkannt habe. Gleichzeitig bot- er einem Manne ein Darlehen von 200 und 1500 RM. an, wenn dieser vor Gericht unter Eid aussage, die Frau habe ihm gesagt, daß sie den Angeklagten nicht erkannt habe. Vor dem Marburger Gericht hatte sich nun der Angeklagte wegen Verleitung zum Steineibe zu verant­worten. Er erhielt ein Jahr, einen Monat Zuchthaus. Nach drei Monaten soll Strafaussetzung erfolgen.

GEGEN

60A

Göttingen. Ein gefährlicher Hochstapler wurde am Mittwoch in der Person des Versicherungsinspektors August Leifheit aus Arendt-Hausen, Kreis Einbeck, in Göttin gen verhaftet. Leifheit der erst vor kurzem aus dem Gefängnis entlassen war, in dem er w gen Betrugs eine längere Strafe verbüßt hatte, hatte sich einen gefälschten Ausweis besorgt und begab sich als falscher Kriminulbeamter zu einer hiesigen Einwohnerin, von der er 400 Mark erpreßte. Er wurde verhaftet, als er im Begriff stand, der eingeschüchtelten^Frau noch mehr Geld abzunehnren.

Wu sb. den. Direktor Deppe hat sich gestern in seiner Villa erschossen. Der Selbstmord erregt deswegen brsvnders Aussehen, weil er in dem Augenblick erfolgte, als durch Beamte der Steuerbehörde bei Deppe wegen des Verdachtes der Devisenschiebungen eine Haussuchung oorgenommen wurde. Deppe war von 1917 bis 1930 Inhaber der Firma Thams und Garfs und durch den Verkauf des Geschäfts bis anst die Filialen in Mainz und Wiesbaden in den Besitz großer Mittel gelangt.

Aus dem Gerichts saal

Alarek-Brored

Gutgläubigkeit der Stadtbankdirektoren?

Im Sklarek-Prozeß stellte am Mittwoch Rechtsanwalt Bahn, der Verteidiger des Stadtbankdirektors Hoffmann, den Antrag, Staatsanwaltschaftsrat Dr. Wasmuno darüber zu vernehmen, daß die Frauen der Sklareks Wasmunb am

Tage vor der Verhaftung der Brüder Sklarek mitgeteMhät« ten, daß die Sklareks sich gerade darüber berieten, ob sie sich den Stadtbankdirektoren offenbaren sollten. Rechtsan- wall Bahn begründete diesen Antrag damit, daß, wenn dies stimme, die Gutgläubigkeit der Stadtbankdirektoren bewie­sen wäre.

Die Beweisaufnahme zu dem Teil der Anklage des Sklarek-Prozefses, der die Zuwendungen an die Angeklagten betrifft, begann sehr stürmisch, als Leo Sklarek behauptete, für die Theaterkarten für die Direktoren und die anderen Beamten hatte der Billethändler schon eine besondere En- gros-Abteilung eingerichtet. Der Angeklagte Hoffmann er­widerte sehr erregt und betonte, die Sklareks hätten ihm ihre Waren aufgedrängt und immer wieder gesagt, sie hät­ten besonders günstige Gelegenheitskäufe.

Die anderen Leute haben doch", so ruft Leo Sklarek, den Genuß von uns gehabt, und wir waren die Ochsen! Dicke Geldkuverts hat unser Hausdiener warschauer zu hoff­mann getragen und jetzt behauptet hoffmann, es waren Thealerbilletts drin gewesen." Der Angeklagte Lehmann behauptet, Max Sklarek hätte einmal gesagt: Hoffmann trägt uns nächstens den ganzen Laden weg.

Echt oder ««echt?

Prozeß um die Bilder van Goghs.

Unter großem Andrang des Publikums begann in Ber­lin der mit Spannung erwartete Prozeß gegen den 33jäh- rigen Kunsthändler Wacker, den Inhaber einer großen Kunst­handlung und eines Verlages wissenschaftlicher Literatur. Sein Geschäft wurde besonders durch die großen signierten Werke van Goghs über die Grenzen des Reiches hinaus be­kannt. Die Anklage beschuldigt Wacker der Urkundenfäl­schung, des versuchten und des vollendeten Betruges.

Der Gerichtssaal hat sich in eine Sonderausstellung von van Goghbildern verwandelt. Auf der Anklagebank und hin­ter den Presseplätzen sind 18 Oelgemälde, ein Aquarell und eine Kohlezeichnung aufgestellt, um deren Echtheit es in die­sem Prozeß geht. Zu der Verhandlung, die voraussichtlich mehrere Wochen dauern wird, sind 15 bekannte Sachver­ständige, als Zeuge auch der Neffe und Erbe van Goghs er- schienen.

Maßgebend in meinem Leben und Tun war für mich nicht der Beifall der Welt, sondern die eigene Ueberzeugung, die Pflicht und das Gewissen".

Hindenburg bei der Amtsübernahme im Präsidentenpalais am 12. Mai 1925.

10 000 Landkagskandidaten.

Nach den bisherigen Mitteilungen werden die Parteien in Preußen rund 7000 Bewerber für die Kreiswahlvor- schlage und die Landeswahlvorschläge benennen. Weitere 3000 Kandidaten werden aufgestellt werden für die Wahlen i der Länder-Parlamente in Bayern, Württemberg, Anhalt und Hamburg.

Turnen und Sport

Arthur Hoffmann starb im Alter von 44 Jahren. Hoffmann war vor dem Kriege einer der bekanntesten deutschen Sportler, im Jahre 1908 Deutscher Meister im 100-Meter-Lauf und Weit- sprung und Vertreter bei den Olympischen Spielen in London.

Unsere Reiter fahren nicht nach Coe Angeles. Das Deutsche Olympia-Comitee für Reiterei bat endgültig beschlossen, der hohen Kost> i wegen von einer Beteiligung an den Olympischen Spielen in Los Angeles abzusehen.

Sparta Köln schwamm neue Rekorde. In Ohligs verbesserte die Staffel Deiters-Waßmann-Tancr^-Derichs den 4-mat-50-Meter< Freistilrekord der Berliner Schwimm-Vereinigung (1 :51,6). Die neue Zeit ist 1:51. Auch in der Freistil-Schwellstaffel 100, 200, -200, 100 Meter ist die Zeit 6:56 von Sparta Köln neuer deutscher Rekord. Die alte Bestleistung hielt Poseidon mit 7 :02,4.

volkmar boxte vor 4000 Zuschauern in Prag gegen den tsche­chischen Meister Novotny und war seinem Gegner klar überlegen. Die Punktrichter aber gaben nur ein Unentschieden. Hampacher zwang den Spanier Rivara, der von Neusel k. o. geschlagen wurde, in der 8. Runde zur Aufgabe. Auf einem internationalen Kampfabend in Königshütte wurde der Berliner Nörtemann von Wojczyk nach Punkten besiegt. Der Hindenburger Mirzwa setzte feinen Siegeszug fort, er schlug den polnischen Halbschwerge­wichtsmeister Kantor hoch nach Punkten.

Im pariser Sechstagerennen liegen jetzt Blanchonnet-Guim- bretiere mit Rundenvorsprung an der Spitze. Thierbach-Siegel nahmen 3 Runden zurück den 9. Platz ein, van Kempen-Pijnen- burg 4 R. zurück den 12.

Das berühmte Rennpferd phar Low ist In San Franzisco an Kolik eingegangen. Phar Lap hat seinem Besitzer Davis über 330 000 Dollar eingebracht und gewann zuletzt das Agua Tblient« Handicap in Mexiko im Werte von 50 000 Dollar.

Achtung, Sie hören,

am Areitag, S. April. -

Welle 1634,9 Königswusterhausen (Deutschlandsender).

6.50, 12.15, 14 und 16.30: Konzert. 15: Jungmädchen- stunde. 15.40: Jugendstunde. 17.30: Die geistige Sage der Frau. 18: Verschollene deutsche Musik aus der Zeit Bachs. 18.30: Volkswirffchaftsfunk. 19.30: Stunde der Arbeit. 20: Unterhaltungsmusik. 20.30: Von Warschau: Europäischer Konzert. 22.30: Tanzmusik

Welle 283,5 Berlin IIM agdeburg$ kettln.

6.50, 11.30, 14, 16.30 und 18.35: Konzert. 15.20: Au, Arbeit und Leben. Technik V. 17.30: Jugendstunde. 20: Die Leiden des jungen Werther". 21.15:Die Pantoffeln der Zarin", Oper. 22.50: Tanzmusik.

Welle 259,3 Lelpzlg.

6.50, 12, 13 und 16.30: Konzert. 15.15: Dienst der Landfrau. 17.30: Wissenschaftliche Umschau. 18.05: Humor des Pinsels und der Feder. 19.30: Orchesterkonzert. 21: Tagesfragen der Wirtschaft. 21.10:Märchen eines Lebens". Textfolge aus Märchen und Aufzeichnungen von H. Chr. Andersen. 22.30: Kammermusik für Bläser (Weimarer Bläservereinigung).

welle 360,6 Mühlacker.

10, 12, 13, 17 und 20: Konzert. 18.50: über den Wert des Theaters. 21.15: Sinfoniekonzert. 22.45: Klaviermusik. 23.10: Tanzmusik.

Welle 276,5 Heilsberg.

7, 11.30, 13.05, 16.30 und 17.30: Konzert. 46: Kinder­funk. 17.50: Frauenstunde. 18.30: Deutsches Holz im deut­schen Heim. 20: Konzert. 21.15:Die Pantoffeln der Zarin".