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Litauens Kamps um Memel

Vor der Gründung einer neuen Großlitauerpartei.

Kowno, 1. April.

Eine Abordnung der Großlitauer des Memelgebietes, bestehend aus dem Landespräsidenten Simmat, dem ehe­maligen litauischen Ministerpräsidenten Galvanauskas uni dem großlitauisch eingestellten Vorsitzenden der Memelet Handelskammer, Iahn, ist mit Gouverneur Merkys an bei Spitze in Kowno eingetroffen.

Wie es heißt, soll dieser Besuch mit der Gründung eines neuen großlitauischen Partei im Wemelgebiet im Zusam menhang stehen, die bei den kommenden Landtagswahler gegen die Mehrheitsparteien auftreken soll. Die Fühlung nähme dieser Abordnung in Kowno soll außerdem den Zweä verfolgen, Mittel für die Wahlkampagne der neuen Partei die sich wahrscheinlich als Wirtschaftspaktes aufmachen wird aufzutreiben.

Wettere Litauifierungsmatznahmen

Die Ausweisung der 21 reichsdeutschen Lehrer burd das Direktorium Simmat, die im Memelgebiet größtes Be fremden erregt hat, betrifft im allgemeinen Volksschullehrei aus den verschiedenen Teilen des Gebietes. Die meisten Leh rer haben nicht im entferntesten daran gedacht, etwa aus , persönlichen Gründen für die deutsche Staatsangehörigkeit I Zu optieren, sie waren nur nicht in der Lage, Memelländei und damit litauische Staatsangehörige zu werden, weil si< noch nicht genügend lange im Gebiet waren, als die Dp: tionsklausel in Kraft trat.

Man spricht davon, daß die Entlassung dieser 21 Lehre, lediglich die erste einer Reihe von Maßnahmen ist, uni daß weitere Entlassungen von reichsdeutschen Lehrern uni Beamten folgen werden. Gleichzeitig will man auch einet Anzahl von ihnen den Prozeß machen, weil sie mit den angeblichen Spion Beckers in Verbindung getreten feien Hier werden acht Personen genannt, die den verschiedenster Berufsständen angehören, u. a. auch zwei Lehrer. Dit Hamen dieser Memelländer werden aber nicht bekanntge geben.

Setze gegen Eraviva

Warschau schmäht den Danziger Völkerbundskommistar.

Warschau, 1. April.

Die letzte Entscheidung des Völkerbundskommissars in Danzig in der Frage der polnischen Kontrollmaßnahmen gegenüber der Freien Stadt hat im polnischen Vlätterwalde einen Sturm der Entrüstung hervorgerufen. Unter der Ueberschrift:Unerhörte Entscheidung Gravinas" erklärt die halbamtliche Jskra-Agentur u. a. folgendes: Aus dieser Stellungnahme zur Danziger Beschwerde geht hervor, daß Graf Gravina zurBesserung der polnifch-Danziger Be­ziehungen" die Aufrechterhaltung der Danziger Oeffnung (gemeint ist das Zölloch) für notwendig erachtet, durch die zum Schaden des Staates und der polnischen Industrie dauernd deutsche Waren nach Polen geschmuggelt werden. Die maßgebenden polnischen Kreise sind durch den Mangel an Objektivität und dadurch, daß der Völkerbundskommissar o^ensichtlich unter fremdem Einfluß steht, befremdet.

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Gravina habe es versäumt, bekanntzugeben, daß er durch seineprovisorische Entscheidung" das Verfügungsrecht des Völkerbundskommissars überschritten und sich in das Ge­biet der gesamtpolnischen Zollpolitik gedrängt habe, wo nie­mand anders als der polnische Finanzminister zu entschei­den habe.

Offenbar liege eine Verwechslung der geographischen, diplomatischen und rechtlichen Begriffe vor. Geographisch führe der Weg aus Danzig nach Genf in der Tat über Ber- lin. Diplomatisch dagegen sei es nicht ganz so. Der von Gravina eingeschlagene Weg sei ausgeschlossen. Es könne aber sein, daß dieser oder ein anderer Weg den Grafen Gra- vina zurück nach Rom führen werde.

Aus der Heimat.

hauszinssteuersenlung und Mietpreise

Zu der Senkung der Hauszinssteuer und deren Rück­wirkungen auf die Mietpreise wird von unterrichteter Seite mitgeteilt:

Im Jahre 1928 betrug die Hauszinssteuer 48 o. H. der Friedensmiete. Die Steuer wurde 1930 in Preußen um 5. o. H. gesenkt und infolge der Notverordnung des Reichs­präsidenten nunmehr um weitere 15 v. H., also im ganzen um 20 d. H. Bei den bedürftigen Mietern wurde früher die ganze Hauszinssteuer (b. h. 48 v. H. der Friedensmiete) er­lassen. Da aber die Hauszinssteuer nunmehr um 20 o. H. gesenkt worden ist, können den bedürftigen Mietern natür­lich nicht mehr 48 v. H. der Friedensmiete sondern nur noch 38,4- (b. h. 20 o. H. weniger) v. H. erlassen werden, so daß diese Mieter eine höhere Miete zu zahlen hätten. Diese Mieterhöhung wird jedoch ausgeglichen durch die allgemeine Mietsenkung um 10 v. H. der Friedensmiete. Dadurch daß die allgemeine Mietsenkung am 1. Januar und die Ermäßi­gung der Hauszinssteuer erst zum 1. April in Kraft getreten ist, ergibt sich die Lage, daß die bedürftigen Mieter nach dem 1. April eine höhere Miete zu zahlen haben werden als in der Zeit vom 1. Januar bis 1. April.

Es ist beabsichtigt, in Zukunft die Mieterleichterung nicht mehr durch Erlaß der Hauszinssteuer zu gewähren, sondern die Zahlung an die bedürftigen Mieter den Für- sorgeoerbänden aufzuerlegen Die zuständigen Ministerien in Preußen (Finanz-, Innen- und Wohlfahrtsministerium) sind ermächtigt, eine solche Aenderung in die Wege zu leiten."

Hersfeld. (Wie wird das Wetter.) Kältere Luftmassen, die an der Rückseite des jetzt jvor Norwegen liegenden Wirbels über England nach dem Kontinent vorstoßen, sich auf dem Wege zu uns in ihren unteren Schichten aber wieder erwärmen, machen sich auch bei uns durch Schauertätigkeit bemerkbar. Die Zufuhr dieser kälteren Luftmassen setzt sich fort, sodaß weiterhin mit unbeständigem Wetter gerechnet werden muß. Vorhersage bis Samstag Abend: Bei westlichen bis nordwestlichen Winden wechselnd bewölkt, einzelne NiederschlagSschauer und weitere Abkühlung.

10 Jahre Jugendherbergsarbeit.

Am Sonntag, den 3. April, findet in B a d He r"ir«. selb bie 11. ordentliche Gau-Hauptversammlung des Gaues Niederhesfen-Waldeck e. V. im Reichsverband der Deutschen Jugendherbergen statt. Auf der Ver­sammlung wird der Jahresbericht für 1931 bekannt­gegeben, dem wir folgende Ausführungen entnehmen:

Die schwere Wirlschafts- und Geldkrise hat sich auch in dem abgelaufenen Jahre geltend gemacht. Obwohl die öffentlichen Zuwendungen erheblich vermindert waren, gelang es doch, allen Anforderungen gerecht zu werden. In erster Linie ist den Behörden, dem Landeshaupt­mann in Hessen und dem Regierungspräsidenten für die Unterstützung zu danken.

Erfreulich ist die stete Steigerung der Mitglieder­zahl, die 12% beträgt. Die Zahl der Ortsgruppen hat sich durch Zugang des Bezirkes Landau auf 23 erhöht.

Die Uebernachtungsziffer in den Jugendherbergen ist im Ja! re 1931 weiter gestiegen. Bedauerlicherweise ist die Benutzung der Herbergen durch die Schulen zurückgegangen. Diese Tatsache ist auf die einschneidenden Sparmaßnahmen zurückzuführen.

Zu den meistbesuchten Jugendherbergen in unserem Bezirk gehörte die Jugendherberge auf dem Knüll, in welcher im vergangenen Jahre 4322 Uebernachtungen stattfanden.

Drei Jugendherbergen sind im Jahre 1931 neu geschaffen worden: die Jugendherberge auf der Hohen Fahrt am Edersee durch die Ortsgruppe Frankenberg; die Jugendherberge Edersee bei Hemfurth, eine Schenkung des Landeshauptmanns, und die Jugendherberge in Landau bei Arolsen, die durch die Unt rstützung des Gemeindezweckverbondes Waldeck errichtet werden konnte. Auf dem Mejßnerhaus, Ferienheim der Naturfreunde, bei Hausen, und auf der Jugendburg Ludwigstein (Werra) wurden Uebernachtungsstätten eingerichtet. In den Jugendherbergen Arolsen, Bebra, Elbersdorf Glas­hütte, H e r s f e l d, Melsungen, Rotenburg und Tannen- berg wurden wesentliche Verbesserungen durchgeführt. In Tannenberg wurde ein hauptamtlicher Burgwart bestellt und in Altefeld und Carlshafen trat eine andere Besetzung der H rbergsleiter ein. Da es an Geldmitteln fehlt', mußte im verflossenen Jahr von Käufen von Helbergsgeräten abgesehen werden. Das neue Wander- jahr bringt hinsichtlich der Benutzungsbestimmungen einige einschneidende Maßnahmen, da die Uebernachtungen der Einzelwanderer aus 42 Nächte im Jahr und die Aufenthaltsdauer in einer Jugendherberge auf zwei Nächte beschränkt wird. In den Wintermonaten sind verschiedene Jugendherbergen zur Abhaltung von Erwerbs­losenfreizeiten zur Verfügung gestellt worden.

Kassel. In einer hiesigen Wirtschaft entstand zwischen mehreren jungen Leuten eine Schlägerei, wobei es mehrere Leichtverletzte gab. Nachdem einer der Anstifter aus dem Lokal geworfen wurde, stürzte er wieder hinein und versetzte einem unbeteiligten Invaliden, dem ueibe Bettle qMen, mrp ^W-m WDMGA, t» fürchterlichen Hieb auf den Kopf. Die Scherben blieben im Kopf stecken und sogar die Schädeldecke war geborsten. Der Schwerverletzte wurde dem Landeskrankenhaus zugeführt, während der brutale Täter verhaftet wurde. Wegen eines Mädchens gerieten zwei junge Burschen in der Fuchsgasse ist Streit, der zu einer wüsten Schlägerei ausartete. Einer der Gegner bearbeitete seinen Rivalen sogar mit einem Schlagring.

Alsseld. An der Bahnstrecke Niederaala-Alsfeld entstand zwischen den Stationen Schwarz und Alsseld, anscheinend durch Funkenflug aus der Lokomotive eines vorbeifahrenden Zuges, ein Waldbrand, von dem etwa 4000 Quadratmeter Wald ergriffen wurden. Ein Teil des Forstes wurde durch die Flammen vernichtet, der übrige Teil erlitt durch Anbrennen der Bäume starken Schaden. Den Feuerwehren von Schwarz und Rainrod gelang es nach angestregter Arbeit den Brand zu löschen.

Münnerftedt (Rhön). Ein schwerer Motorrad­unfall ereignete sich in der gefährlichen Z-Kurve am neuen Schindberg. Ein aus Hildburghausen stammender Motorradfahrer fuhr anscheinend in zu starkem Tempo in die Kurve und kam zu Fall. Während der Lenker mit geringen Verletzungen davonkam, erlitt der Sozius- fahrer starke Verletzungen am Kopfe. Außer einem Schädelbruch wurde ihm das Kinn gespalten; weiter verlor er ein Auge. Der Verletzte dürfte kaum mit dem Leben davonkommen.

Duderftadt. Im benachbarten Nesselröden wohnen drei Brüder, die zusammen 247 Jahre alt sind, und zwar ist der älteste, der Gastwirt Adolf Schenke, 84 Jahre alt, der Handelsmann Albert Schenke, 82 Jahre und der Maurer Johannes Schenke 80 Jahre alt' Die Altersjubilare erfreuen sich sämtlich noch einer guten Gesundheit.

Holzminden Ueberfahren und tödlich verletzt wurde das fünfjährige Söhnchen des Landarbeitels Borchers in Lobach. Das Kind wollte die Straße über­queren und lief direkt in einen Brauereiwagen hinein.

Mühlhausen (Thür). Auf der Eisenbahnstrecke MühlhausenTreffurt wurde ein junger Mann tot auf- gefunden. Es stellte sich heraus, daß es sich bei dem Toten um einen 20jährigen landwirtschaftlichen Gehilfen aus Felchta handelt. Augenzeugen wollen gesehen haben, daß der junge Mann sich vor den Zug geworfen hat. Zweifellos liegt also Selbstmord vor. Wie es heißt, soll der Lebensmüde wegen einer geringen Ver­fehlung den Tod gesucht haben.

Berleburg. Nach schwierigen Bemühungen der

hiesigen Polizeibehehörde in Verbindung mit der Land­jägerei ist es jetzt gelungen, die seit Jahren hier und in den Nachbarkreisen ausgeführten Einbrüche aufzuklären. Eine unvermutete Haussuchung bei zwei verdächtigen Familien förderte ein großes Warenlager, welches unter den Dielen auf dem Boden aufbewahrt wurde, zutage. Bei der Durchsuchung wurden die Beamten tätlich an­gegriffen, so daß sie von dem Gummiknüppel Gebrauch machen mußten. Insgesamt sind zehn Personen dem hlesigen Amtsgericht vorgeführt worden. 15 Diebstähle und ein Raubüberfall konnten bis jetzt einwandfrei aufgeklärt werden, jedoch wird sich die Zahl voraus­sichtlich noch erhöhen.

Marburg Aus bisher unbekannten Gründen entzündete sich das Benzin, mit dem die Frau des Kaufmanns E. aus Paderborn in der Waschküche Wäschestücke wusch. Sie stand bald in Flammen und erlag ihren schweren Verletzungen. Das Kind der durch diesen schauerlichen Tod ums Leben Gekommenen kam mit leichten Brandwunden davon.

Darmstadt. Die Meldung, daß gegen den Segel­flieger Günther Groenhoff Anklage wegen fahrlässiger Tötung erhoben worden sei, trifft nicht zu. Es schwebt lediglich, wie bei allen ähnlichen Fällen, die zur Kenntnis der Staatsanwaltschaft gelangen, ein Ermittlungsver­fahren. Anhaltspunkte dafür, daß Groenhoff irgendein strafbares Verschulden trifft, liegen nicht vor. Wie verlautet, ist er auf Einladung von Fräulein Riedel in dem Wagen ihres Bruders mitgefahren. Groenhoff habe in diesem Fall nicht die Pflicht gehabt, zu prüfen, ob Fräulein Riedel einen Führerschein besaß oder nicht.

Raubübersall aus Dresdens Steueramt

Dresden, 1. April. Auf das Städtische Steueramt an der Kreuzstraße wurde ein Raubüberfall verübt. Dabei wurden zwei ältere Steuerbeamte, die sich zur Wehr setzten durch Schüsse verletzt. Der eine von ihnen hat einen Kopf- der andere einen Schulterschuh davongetragen, doch soll bei keinem der Verletzten Lebensgefahr bestehen. Der Räu­ber, der ein Taschentuch vor das Gesicht gebunden hatte, soll ein Paket Banknoten an sich gerissen haben und ist uner­kannt entkommen.

Ein Schüler in Erprefferhünden

Hildesheim, 1. April. Seit länger als einer Woche ist in Harsum der 10jährige Schüler Ludolf A. verschwunden. All« Versuche, eine Spur des Vermißten ausfindig zu machen, blieben erfolglos, bis die Eltern des Knaben vor wenigen Tagen auf dem Hausflur ein Schreiben fanden, in dem ein Unbekannter forderte, es sollten an einer genau bezeich­neten Stelle zu einer bestimmten Abendstunde 1000 RM. niedergelegt werden, dann würde der vermißte Sohn den Eltern wieder zugeführt werden. Die Landjägerei unter­stützt von Privatpersonen umstellte den angegebenen Ort und zur bestimmten Stunde erschien auch ein Mann, um bas Geld an sich zu nehmen, ergriff jedoch die Flucht, als er sich den Beamten gegenübersah. Dem Flüchtenden nach­gesandte Schüsse scheinen das Ziel nicht verfehlt zu haben abHr trotzdem konnte der Erpresser in der Dunkelheit ent­kommen. Weitere Nachforschungen sind bislang ergebnis-

Die Brandkatastrophe in Agram

Belgrad, 1. April. Die Zahl der Todesopfer bei bet Agramer Brandkatastrophe hat sich auf neun erhöht, da matt in den Trümmern des Gebäudes noch vier verkohlte Leichen fand. Man konnte nur die Persönlichkeit von zwei Per­sonen feststellen, da die anderen Leichen unkenntlich sind. DU Zahl der Todesopfer wird sich jedoch noch erhöhen, da zwei Studenten vermißt werden und drei schwerverlebt in bett letzten Zügen liegen. 3n Agram herrscht infolge der Kata­strophe große Erregung gegen die Behörden. Wan verweis! darauf, daß es nur besonders glücklichen Umständen zu dan ken ist, daß nicht das ganze Stadtviertel eingeäfchert wurde. Die Explosion der Filmstreifen war so furchtbar, daß bat Geographische Institut ein Erdbeben von 12 Sekunden Bauet verzeichnet hatte. Fachleute behaupten, daß die Kraft bei Explosion einer Lkrasitmenge von 500 Kilogramm ent sprachen hätte.

Aufstand im Gefängnis von Malaga

Paris, 1. April. Wie aus Walaga berichtet wird, Haber im dortigen Gefängnis elf Ausländer sowie verschieden« wegen Streiks verhaftete Personen einen Aufstandsversuch unternommen. Die Gefangenen steckten ihre Strohfäcke in Brand und stürzten sich mit Revolvern und Western auf di« Gefängniswärter, von denen sie zwei fesseln konnten. Ein sofort alarmiertes Polizeiaufgebot vermochte nichts auszu- richten, da die Aufsässigen drohten, die gefangengenomme­nen Gefängniswärter zu ermorden. Die Polizei begnügt« sich unser diesen Umständen damit, die Gefängnisausgäng« scharf zu überwachen. Der Brand griff während dieser Zell schnell auf das gesamt» Gefängnis über.

Achtung, Sie hören, am Sonnabend, 2. April.

Welle 1634,9 Königswusterhausen (Deutschlandsender).

6.50, 12.05, 14 und 16.30: Konzert. 9.30: Stunde der Unterhaltung. 14.50: Kinderbastelstunde. 15.45: Frauen- stunde. 16: Quer durch das Land ber schwarzen Berg«. 18.05: Musikalische Wochenschau. 19.35: Aus Wien: Haydn- Gedächtnisfeier. 20.30: Großer bunter Abend. 22.30: Tanz­musik.

Welle 283,5 Berlin li-MagdeburgStettin. - 6.50, 11.15, 14, 16.05 und 18.30: Konzert. 15.20: Ju­gendstunde. 19.35: Haydn-Gedächtnisfe-ier. 20.80: Großer bunter Abend. 22.30: Tanzmusik.

welle 259,3 Leipzig.

6.50, 12 und 17: Konzert. 14.30: Kinderstunde. 15.15: Blick in Zeitschriften. 16: Stunde ber Jugendlichen. 18.30: Deutsch. Der Wortschatz. 19: Konservierte Musik. 19.30: E. Eckersberg mit eigenem Programm. 20: Aus Wienr Haydn-Gedächtnisfeier. 20.30: Aus Königsberg: Großer bunter Abend. 22.30: Unterhaltungsmusik.

Welle Z60.6 Mühlacker.

10, 12.35, 13.30, 16.20 und 17: Konzert. 15.15: Stunde der Jugend. 19.35: Musikalische Grundbegriff«. 20.05: Gast«, konzert.. 22.35: Tanzmusik, J