Allerlei Neuigkeiten
Skiunfall des preußischen Handelsministers. Der preußische Handelsminister Dr. Schreiber zog sich beim Schneeschuhlaufen im Riesengebirge durch einen unglück- lichen Sturz eine Sehnenzerrung zu, die ihn einige Tage an das Zimmer fesseln wird. Minister Schreiber befindet sich in einer der Bauden auf dem Kamme des Riesengebirges.
Zwei Touristen von einer Lawine verschüttet. In der Nähe des Plöschnitz-Zinken im Gemeindegebiet Gössenberg I bei Schladming (Steiermark) wurden der Arzt Dr. Buchfeld aus Wien und seine Begleiterin von einer Schneelawine verschüttet. Sie konnten bisher noch nicht geborgen werden.
Selbstmord nach bestandenem Examen. In der Nähe des Ohlsdorfer Friedhofes in Hamburg hat sich der 21 Jahre alte Abiturient Warmbier durch drei Schüsse ins Herz getötet. In der Tasche des Selbstmörders fand man das Abgangszeugnis der Schule, aus dem hervorging, daß er sein Abitur mit gutem Erfolge bestanden hatte. In einem umfangreichen Briefe an seine Eltern führte der junge Mann aus, daß er keine Lust mehr am Leben habe.
Sieben Kinder vergiftet. Auf der ehemaligen Domäne Mariental bei Artlenburg, die jetzt Siedlungszwecken dient, hatte der frühere Domänenpächter verendetes Vieh oberflächlich in einer Grube eingegraben, anstatt es vorschriftsmäßig in der Abdeckerei abzuliefern. In der Grube hätte sich Wasser angesammelt, das bei der Kälte der letzten Nächte gefroren war. Die Kinder des Siedlers Kiehn hatten die dünne Eisdecke eingeschlagen und von dem Eis gegessen. Alle sieben Kinder erkrankten unter schweren Vergiftungserschei- nungen; sie wurden dem hiesigen Krankenhaus zugeführt, wo eines der Kinder bereits gestorben ist.
Tödliches Verkehrsunglück. Auf der Straße Naffau-- Singhofen verunglückte ein Lastauto, wobei der Chauffeur den Tod fand. Als sich der mit Schwemmsteinen beladene Lastkraftwagen auf halber Höhe befand und der Führer auf kleineren Gang umschatten wollte, versagte die Bremse. Das Auto stürzte, sich überschlagend, einen 80 Meter hohen Abhang hinunter und ging in Flammen auf. Während der Beifahrer sich durch Abspringen retten konnte, drang seinem Bruder, dem 21jährigen Chauffeur. Jrlich, das Steuerrad in den Hals, so daß er nach wenigen Minuten • starb.
Die Veräußerung der Salzburger Domschatzstücke. Der Salzburger Antiquitätenhändler Bretschneider hat der Zollbehörde gegenüber bei dem Verhör wegen Veräußerung von Kunstgegenständen aus dem Salzburger Domschatz zugegeben, daß er die nach dem Ausland verschobenen Stücke aus dem Domschatz ohne Verkaufsbewilligung und ohne die Zustimmung des Domkapitulars Angelberger veräußert habe. Die betreffenden Stücke seien, so erklärte Bretschneider weiter, von ihm allein in einem Personenauto über die Grenze gebracht worden.
Widerstand gegen Gendarmen und Selbstmord. Aus Kalosca wird gemeldet: In der Gemeinde Dunapataj wollten Gendarmen den Winzer Hajonal, gegen den ein dringender Verdacht des Diebstahls bestand, verhaften. Als Ha
jonal bemerkte, daß sich die Gendarmen seinem Hause näherten, jagte er seine Frau und seine Kinder auf die Straße, sperrte sich ein und begann ein regelrechtes Feuer auf die Gendarmen. Nach heftigem Feuerkampf warf Hajonal plötzlich das Gewehr aus dem Fenster auf die Straße und mit dem Rufe „Ihr werdet mich lebendig nicht kriegen" jagte er sich aus einer Pistole eine Kugel in die Brust. Er war auf der Stelle tot.
Elendes Ende zweier Trinker. In einer Baracke am Getreidemarkt in Oppeln wurden der Invalide Cimbollik aus Oppeln und der Pole Kostorz, zwei stadtbekannte Trinker, tot aufgefunden. Neben den beiden Leichen stand noch eine halbgefüllte Flasche mit Brennspiritus. Die Kleider hingen den Toten herunter, und einer von ihnen hatte eine Wunde am Kopf. Sie hatten abends gezecht, dann auch noch den Brennspiritus getrunken und sind dabei wahrscheinlich in Streit geraten. Wahrscheinlich sind sie nachts im Rausch in der ungeheizten Baracke erfroren.
Seltsame Friedhofstragödie. Auf dem Friedhof der Dorfgemeinde Diosd im fester Komitat hat sich ein Vorfall abgespielt, der wohl einzig dasteht. Eine Frau Mihalek be- gab sich mit ihrem Schwiegersohn Kondor auf den Friedhof, um das Grab ihrer Tochter, der früheren Gattin Kondors, zu besuchen. Beide verrichteten am Grabe eine kurze Andacht. Plötzlich zog der Witwer einen Revolver und jagte sich eine Kugel ins Herz. Das Geschoß blieb aber nicht im Körper des Selbstmörders stecken, sondern drang der Schwiegermutter zwischen der zweiten und dritten linksseitigen Rippe in den Körper. Die Frau wurde nach Budapest gebracht, wo sie jetzt im Krankenhaus mit dem Tode ringt.
Zwei Personen aus Rache gelötet. In Brügge tötete ein Mann aus Rache zwei Personen. Drei Personen wurden schwer verletzt. Erst nach längerem Kampf konnte der Täter von der Polizei überwältigt werden.
Flugzeugabsturz in Lyon. Ein von einem Sergeanten gesteuertes Jagdflugzeug ist in Lyon abgestürzt. Der Führer ist kurz nach seiner Einlieferung ins Krankenhaus fei» nen Verletzungen erlegen.
Eisenbahnunglück in Mexiko. Bei Calamanero (Mexiko) stieß ein Personenzug mit einem Güterzug zusammen. Das Unglück forderte vier Todesopfer. 35 Personen wurden verwundet.
Brandunglüü fordert drei Todesopfer
Viechtach (Niederbayern), 24. März. Das Wohnhaus der Familien Billet und Wensauer in Rottenbühl wurde nachts durch einen Brand eingeäfchert. Dabei fanden der Züjährige Sohn und die Tochter der Familie Bidet sowie das 7jährige Töchlerchen der Familie Wensauer den Tod in den Flammen.
275 Todesopfer der Wirbelfturmtalaftrophe
Birmingham (Alabama), 24. März. Die Zahl der Todesopfer in den fünf vom Zyklon verwüsteten Staaten hat sich nunmehr auf 275 erhöht, man zählt 2500 Verletzte. Miliz- patrouillen durchstreifen die Stadt Montgomery, um Plünderungen zu verhindern.
Turnen und Sport
Winlersporllers Offerfreube! Trotz der vorgerückten Jahreszeit sind die Schneehöhen in den meisten deutschen Gebirgen noch recht beträchtlich und reichen überall, mit Ausnahme der westdeutschen Gebirge, zur Ausübung von Wintersport aus. Im sächsischer Bergland sind wieder leichte, in den schlesischen Gebirgen mäßig« bis starke Neuschneefälle aufgetreten. Bedeutende Schneefälle werden aus den bayerischen und österreichischen Alpen gemeldet. DU Temperaturen liegen allgemein ganz erheblich unter dem Nullpunkt!
Herbert Heinrich, unser Altmeister und Rekordmann im Schwimmen, dürfte für einige Zeit außer Gefecht gesetzt sein. Der Leipziger zog sich beim Skilaufen einen Bänderriß und Bluterguß im linken Knie zu, was, zu heilen, drei Monate in Anspruch nehmen wird.
Neue deutsche Ringersiege werden aus Malmö gemeldet, wo sich unsere Vertreter an Einladungskämpfen beteiligten. Brendel- Nürnberg und Ehrl-München wurden Punktsieger, Krämer-Duis- burg legte seinen Gegner schon nach zwei Minuten auf die Schultern, dagegen verlor Földeak-Hamburg überraschend gegen Nielssen- Malmö nach 14 Minuten.
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Volkswirtschaft
Berliner Effektenbörse.
Die Umsatztätigkeit blieb an der Berliner Effektenbörse vom Mittwoch weiter gering, so daß sich die Kursveränderungen in den engsten Grenzen bewegten. Farben sanken um 1 Prozent, Reichsbank und Salzdetfurth gleichfalls um 1 Prozent. In Berliner Licht und Kraft erfolgten stärkere Abgaben. Der Kurs gab um 2 Prozent nach. Montanwerte lagen lebhaft und erneut fester. Gelfenkirchen notierten etwa 1 Prozent höher. Auslandswerte tendierten schwach. Svenska gaben um 6 und Chade um 3 Mark nach. Schiffahrtswerte waren etwas freundlicher. Am Rentenmarkt standen Stadtanleihen im Vordergrund des Interesses.
Am Geldmarkt war Tagesgeld etwas stärker gesucht. Die Sätze blieben indessen unverändert 6,5 Prozent und darüber.
Am Devisenmarkt ist das englische Pfund eine Kleinigkeit niedriger, es wurde gegen Kabel mit 3,64 genannt.
Berliner Produktenbörse.
An der Berliner Produktenbörse vom Mittwoch hat sich die Stimmung kaum geändert. Für Weizen blieb die Tendenz fest. Die Notierungen zogen um 2 Mark an. Das inländische Roggenangebot blieb knapp bei unveränderten Notierungen. Am Markt der Zeitgeschäfte konnte sich Weizen um 1—1,50 Mark befestigen. Roggen wies wenig Veränderungen auf. Der Mehlmarkt war ruhig.
Kotierungen vom 23. März.
Für 1000
Kg.:
Kl. Speiseerbsen
21,00—24,00
Weizen, märk.
248—260
Futtererbsen
15—17
Roggen, märk.
194—196
Peluschken
16,50—18,50
Braugerste
183—190
Acherbohnen
15-17
Futtergerste
170—179
Wicken
16,00—19,50
Hafer, märk.
157—164
Lupinen, blau
11—12
Für 100
Kg-
Lupinen, gelb
15—17
Weizenmehl
30,75—34,40
Serradella
33—38
Erdnußkuchen
13,40—13,60
Leinkuchen
12,20
Erdnußkuchenmehl
13,00—13,20
Trockenschnitzel
8,70
Roggenmehl
26,75—27,90
Sojabohnenschrot
Weizenkleie
in 80—11,10
ab Hamburg
12,10—12,30
An die Herren Bürgermeister.
Die Keichsprüsideutenwrchl (II. Wahlgaug) finbet am 10. 4* 1^32 und die Landtags wohl am L4- 4- 7732 statt. Die Slimmkarleren bezw. Stimm« liften sind mr beide Wahlen in der Zeit vom 30. März bis 3. fipril 1^32 je einschließlich auszulegen. Die Herren Bürgermeister müssen bie Karteien bezw Listen sofort vervollständigen. Es sind jetzt schon alle Personen aufzunehmen, die bis zum 24. 4. 1932 wahlberechtigt werden. Um aber zu vermeiden, daß die für die Reichspräsidentenwahl am 10. 4. 1932 noch nicht wahlberechtigten Personen am 10. 4. 1932 wählen, müssen alle Personen, die erst in der Zeit vom 11. bis 24. 4. 1932 wahlberechtigt werden, schon bei ihrer Aufnahme in die Stimmkartei bezw. Stimmliste besonders gekennzeichnet werden. Das geschieht am besten dadurch, daß ine Karten für diese Personen in dem Karteikasten am Schluß besonders einrangiert und vielleicht noch durch einen farbigen Strich gekennzeichnet werden.
Vor Beginn der Auslegung ist wie immer in ortsüblicher Weise bekannt zu machen, wo, wie lange und zu welchen Tagesstunden die Stimmkartei bezw. Stimmliste ausliegt sowie in welcher j^eit und in welcher Weise Einsprüche gegen sie erhoben werden können, (s. §§ 18—20 der Reichsstimmordnung ü. 14 3.1924 — RABl. S. 173 — und §§ 13-17 der Landeswahlordnung vom 29. 10. 1924 G. S. S 684). Im allgemeinen sind die Stimmkarteien bezw. Stimmlisten mindestens während der üblichen Dienststunden auszulegen. Sonntags muß dafür eine besondere Zeit vorgesehen werden. Aus alle Fälle ist aber hinsichtlich der Auslegungsstunden auf die örtlichen Verhältnisse Rück- ficht zu nehmen.
Es wird noch darauf hingewiesen, daß die Stimm- zettelumschlüge, die noch bei den Herren.Bürgermeistern aus der Wahl am 13. 3. vorhanden sind, für beide Wahlen wieder benutzt werden müssen. Ein etwaiger Mehrbedarf ist mir anzuzeigen.
Hersseld, den 23. 3. 1932.
Der Landrat.
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DEUTSCHE BANK UND DISCONTO-GESELLSCHAFT
Bilanz am 31. Dezember 1931
Aktiva
Eingänge aus begebenen Aktien................
Kasse, fremde Geldsorten und fällige Zins- und
Dividendenscheine...............................
Guthaben bei Noten- und Abrechnung»- (Clearing-)
Banken..........................................
Wechsel, Schecke und unverzinsliche Schatzanweisungen .................................
Nostroguthaben bei Banken und Bankfirmen......
Reports und Lombards gegen börsengängige Wertpapiere ..........................................
Vorschüsse auf verfrachtete oder eingelagerte Waren Eigene Wertpapiere................................
Beteiligungen an Gemeinschaftsgeschäften......... Dauernde Beteiligungen bei anderen Banken und
Bankfirmen .....................................
Schuldner......................................
Bankgebäude (für unseren Geschäftsbetrieb benutzt) Sonstiger Besitz an Gebäuden und Liegenschaften Mobilien...........................................
Aktienkapital Reservefonds
Passiva
RM
144 000 000,—
25 200 000,—
Gläubiger.......................................... Akzepte........................................... 6 % Dollar-Darlehn, fällig 1. 9. 1932................ Unerhobene Dividende............................. Dr. Georg von Siemens-Wohlsahrtsfonds 1775 452,80 David Hansemann-Wohlfahrtsfonds .... 2101 800,— Sonstige Wohlsahrtsstiftungen......... 79 144,25
Übergangsposten der eigenen Stellen untereinander Vortrag auf neue Rechnung.......................
RM
RM 82 800 000
69 889 953
38
118 751110
57
574 782 518
93 612133
72
92
18 423 380
844 240 447
39 008 333
68 900 697
66
46
39
74
57 360 204
1980 524 313
56 245 500
49 489 817
1
3 548 828 412
RM
64
76
27
51
169 200 000
2 992 793 507 273184119 105 000 000
152152
17
78
50
8 956 396
2 701 606
1840 629
3 548 828 412
55
79
72
51
Gewinn-und Verlustrechnung am 31. Dez. 1931
Soll
Handlungsunkosten................................
Steuern und Abgaben.............................
Wohlfahrtseinrichtungen, Pensionen und Verslche- rungsoeiträge für die Beamten................. Abschreibung auf Mobilien ........................
Betriebsgewinn................................
Haben
Vortrag aus 1930 .............
Zinsen und Wechsel..........
Gebühren ....................
abzüglich vorweg zurückgestellte
Zinsen und Provisionen ......
Sorten und Zinsscheine.............
Dauernde Beteiligungen............
RM
76 017 742,17
99 705 346,72
175 723 088,89
16 000 000,—
RM
Soll
Abschreibungen und Rückstellungen auf Debitoren Abschreibungen auf Effekten,Gemelnschaftageechäfte und Dauernde Beteiligungen..................
Vortrag auf neue Rechnung....................
Haben
RM
Betriebsgewinn....................................
Entnahme aus den Reserven......................
Buchgewinn aus Zusammenlegung des Aktienkapitals
RM
RM
112 885 988
15014 577
76
29
15 461 997
100 696
23 240 629
166 703 890
RM
2 860 339
78
53
72
08
32
159 723 088
1607 820 2512 641
166 703 890
RM 240 000 000
89
71
16
08
85 000 000
1 840 629
276 840 629
RM
23 240 629
145 600 000
108 000 000
276840 629
72
72
72
72
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MritMcher vorrätig.
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aller Art
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Hersfelder Tageblatt
Fernruf 608
Breitenstr. 40
Kirchliche Nachrichten.
Karfreitag, den 25. März.
V2IO Uhr: Pfarrer Lotz. — 11 Uhr: Kindergottesdienst. — 20 Uhr: Pfarrer Freudenstein.
Petersberg. 13 30 Uhr: Pfarrer Lotz.
Unterbaun. V210 Uhr: Pfr. Schmidt mit Abendmahlsvorbereitung.
HeeneS. 9.30 Uhr: Pfarrer Freudenstein.
Rllmershausen. 8/411 Uhr: Pfarrer Freudenstein.
Wtppershaln. V210 Uhr: Pfarrer Drüner mit Abend- mahlsoo. bereitung.
Eitra- 14 Uhr: Pfarrer Drüner. .
Katholischer Gottesdienst.
Gottesdienst mit Predigt 9 Uhr. — Karfreitag-Betstunden: 15 — 16 Uhr Ehrwürdige Schwestern, 16—17 Uhr Schulkinder und Erstkommunikanten, 17—18 Uhr Frauen u. Jungfrauen, 18 Männer u. Jünglinge.
Karsamstag. 6V2 Uhr Beginn der Ceremonien. — Gegen 772 Uhr Hochami. — Von 17 Uhr an Beichtge- legenheit — 20 Uhr Auferstehungsserer.
Staotstiteter Kassel.
Freitag, 2ö.März. Stadthalle Karfreitagdkonz Johannes Passion.
Sonnabend, 26.März.Lohen- grin.
Sonntag, 27. März. Faust 1. und 2. Teil.
Montag,28 März.Cavalleria rusticana und Der Bajazzo.
Dienstag, 29. März. Jdo- meneo.
Mittwoch, 30. März. Ma- homet.
Donnerstag, 31. März. Jagt ihn — ein Mensch.
Freitag, 1. April. Der Wildschütz.
Sonnabend, 2. April. Der Tenor der Herzogin.
Sonntag, 3. April. Faust, 1. und 2. Teil.