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Fahne eröffnete der Landesführer, von Neufville, die Mnd- gebung und wies auf den in Krieg und Frieden bewährten Soldaten und Mann deutscher Wesensart, Duesterberg, hin. Darauf ergriff der Präsidentschaftskandidat selbst das Wort. Er erklärte, für ihn gebe es keinen Gegensatz zwischen Nord und Süd, keine Main-Linie, wie er auch keinerlei Unter­schiede der Konfession und Klasse anerkenne, sondern das große einigende Band darin sehe, daß wir alle als deutsche Christen in vaterländischer Arbeit uns zusammenfänden. Er lehne auch jeden übertiebenen Zentralismus ab und trete für eine gesunde Erhaltung der deutschen Stämme ein.

Im Hinblick auf die große Bedeutung der Abrüstungs­konferenz in Genf sagte Duesterberg: „Wir wollen keinen neuen Krieg, aber wir wollen einen neuen Frieden haben." Weiterhin trat er für die Rettung der deutschen Landwirt­schaft ein. Wir hätten die geringsten Geburtszahlen, aber die höchsten Selbstmordziffern. Darum müßten wir heraus aus den Asphaltgräbern der Großstädte. Die Landwirt- chaft sei die sicherste Abnehmerin der Industrie. Es sei eine Pflicht, öffentlich auszusprechen, daß der deutsche Ar- 'eiter vor dem Feind, gleichgültig welcher Partei oder Kon- ession er angehört habe, in hervorragendster Weise seine Pflicht getan habe. In Tod und Not habe er sich als deut­scher Soldat bis zum letzten Atemzug geschlagen. Sozial sein heiße, sozial handeln. Die deutsche Arbeiterschaft sei wohl auf dem Papier in die Herrschaft eingegliedert, doch habe sie die seelische Eingliederung noch nicht erreicht. Diele sei nur erreichbar durch eine neue Standwertung, durch Entproletarisierung. Im Stahlhelm befinde sich eine Ar­beiterbewegung mit einer grundsätzlich neuen Idee: statt Gewerkschaft, We^kgemeinichaft.

Preußische Polizeierlasse

Erhöhte Alarmbereitschaft.

Der preußische Innenminister hat an alle Polizeibehör­den den folgenden Runderlaß gerichtet:

„Seit Tagen werden in der Bevölkerung Mitteilungen, Nachrichten und Gerüchte verbreitet, wonach radikale Grup­pen, insbesondere die Nationalsozialisten angeblich unmittel­bar nach der Wahl des Reichspräsidenten am 13. März und ohne Rücksicht auf den Ausfall beabsichtigen sollen, gewalt- | fam einen Umsturz herbeizuführen. Es ist Aufgabe der Po­lizei, diesen nervösen Gerüchten entgegenzutreten.

Ich mache es ihr aber tut besonderen Pflicht, jeden Versuch einer Störung der öffentlichen Ruhe und Ordnung möglichst schon vorbeugend im keime zu ersticken. Jede Ge­walttätigkeit ist unter Verwendung aller, auch der schärfsten Kampfmittel, von vornherein rücksichtslos zu unterdrücken. Für die Gewährleistung des restlosen Einsatzes aller polizei­lichen Kräfte, Beamten und Kampfmittel, mache ich die polizeiverwaller, persönlich verantwortlich."

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Durch Polizeifunk hat der preußische Minister des Innern am 10. d. M. ferner an alle Oberpräsidenten und Regierungspräsidenten und an den Polizeipräsidenten von Berlin die folgende Anordnung gerichtet: „Ich erwarte zur Sicherung der Wahlfreiheit und Ordnung bei Reichspräsi­dentenwahl von allen Polizei- und Landjägereibeamten vol­len Einsatz ihrer Person.

_ »Zur die Polizei wird weiter vom 12. März 1932 ab £><^

boten. Für die Landjagerei wird Urlaubssperre vom 12. bis 15. März verhängt. Für die Polizei- und Landjägerei- schulen gilt gleichfalls ab 12. März 1932 ab 12 Uhr erhöhte Alarmbereitschaft."

Der neue spanische Botschafter

Madrid. Der Präsident der Republik hat die Ernen­nung des früheren Unterstaatssekretärs der ersten proviso­rischen Regierung, Louis A r a q u i st a i n, zum spanischen Botschafter in Berlin unterzeichnet. Araquistain gehört der Sozialistischen Partei an. Er hat lange Zeit im Auslande gelebt und ist von Beruf Journalist; er hat auch mehrere Werke veröffentlicht.

Die Landtegrwahle«

Line Erklärung Hindenburg«.

Berlin, 12. März.

Auf verschiedene an ihn gerichtete Anfragen gibt der Reichspräsident folgende Erklärung ab:

„Die Behauptung, daß ich die Absicht hätte, die Land- tagswahlen in Preußen und anderen Ländern durch eine Notverordnung hinauszuschieben, ist eine dreiste Wahllüge. Als Hüter der Verfassung und als über dem Kampf der Parteien stehendes Reichsoberhaupt ist es für mich eine selbstverständliche Pflicht, dafür Sorge zu tragen, daß die Wahlen zu gesetzmäßigen Terminen stattfindrn. gez. von Hindenburg.

Vreu»e»wahI am 17. April

Der Ständige Ausschutz des preutzischen Landtages wird am Montag über den Zeitpunkt der Neuwahl des Lan' tages beraten. Vom preußischen Staatsministerium e,ne Verordnung vorgelegt worden, wonach die Wah. zum Landtag am 17. April slaltfinden sollen.

Der Präsident des Landtages ist von der preußischen Regierung ersucht worden, dahin zu wirken, daß der Stän­dige Ausschuß sich spätestens am 14. März mit der Ange­legenheit befaßt, da sonst die Wahlen zum 17. April nicht rechtzeitig vorbereitet werden können.

Der Fall Lange

RSDAP. und Berliner Verhaftungen.

Berlin, 12. März.

Polizeileutnant Lange, Polizeiwachtmeister Schulz-Brie­sen und seine Braut Gertrud Müller, die unter dem Verdacht des Hochverrats verhaftet wurden, sind noch nicht dem Untersuchungsrichter des Reichsgerichtes vorgeführt worden, weil die polizeilichen Ermittlungen in Berlin in dieser Sache noch nicht zum Abschluß gebracht worden sind. Bei seinem erneuten Verhör ist Polizeileutnant Lange bei seiner bis­herigen Darstellung geblieben auch insoweit, als er behaup­tet, der Name des Vertreters der nationalsozialistischen Gau­leitung, der mit ihm verhandelt habe, sei ihn entfallen. Im übrigen macht Leutnant Lange aus seiner politischen Ein­stellung kein Hehl.

Der „Völkische Beobachter" meldet: Die Rechtsabteilung der Reichsleitung der NSDAP erklärt zu den Verhaftungen in Berlin, daß die NSDAP in der Angelegenheit des Po­lizeioffiziers völlig unbeteiligt sei. Es handle sich lediglich um ein Wahlmanover. Die Rechtsabteilung habe gegen Polizei- vräsident Grzesinski Anzeige wegen Beleidigung und fal­scher Anschuldigung erstattet.

Ablösung der Saurziuskteuer

In Preußen durch Verordnung geregelt.

Berlin, 12. März.

Die Ablösung der Hauszinssteuer in Preußen ist durch Verordnung vom 9. März 1931 geregelt. Reben der vollen Ablösung der Hauszinssteuer ist die Teilablösung weitgehend erleichtert worden, indem 25 v. fj„ 50 v. und 75 v. H. der hauszinssteuer und. bei einem Jahresbetrag von 4000 jeweils abgelöst werden können.

Der günstigste Zeitpunkt für die Ablösung ist der 15. April 1932; in diesem Falle ist der dreifache Hauszins- steuerjahresbetrag als Ablösungsbetrag zu zahlen, und es tritt die Befreiung von der laufenden Hauszinssteuer bereits für die am 15. April des Jahres fällige Hauszinssteuer ein. Ist zu Gunsten von hilfsbedürftigen Mietern im Rech­nungsjahr 1931 die Hauszinssteuer gestundet und niederge­schlagen worden, so sind im Falle der Ablösung der Haus­zinssteuer diesen Mietern Mietbeihilfen in gewissem Um­fange zu gewähren. Anträge auf Ablösung sind zunächst an die für die Erhebung der Hauszinssteuer zuständige Stelle zu richten, von der die Ablösungsbeträge, die mit dem Ab­lösungsbetrag zu zahlenden Steuerrückstände sowie ein Merkblatt über die gesetzlichen Bestimmungen und den Gang des Ablösungsverfahrens mitgeteilt werden. Die An- träge sind nicht vor dem 16. März zu stellen.

China verhandlungsbereit

Die Genfer Beratungen.

Genf, 12. März.

Der chinesische Gesandte Pen übermittelte dem Ge neralsekretär des Völkerbundes ein Telegramm des stell­vertretenden chinesischen Ministerpräsidenten, nach dem die chinesische Regierung dem englischen Gesandten amtlich mit- geteilt, habe, sie sei bereit, die Waffenstillstandsverhandlun- gen unverzüglich auf der Grundlage der Entschließung der Völkerbundsversammlung vom 4. März anzunehmen, in der die Schaffung einer neutralen Zone zwischen den Armeen und die Einberufung der Rundtisch-Konferenz vorgeschlagen wurden.

Der englische G^andte in China hat telegraphisch im Namen der vier interessierten Mächte England, Frankreich, Italien und der Vereinigten Staaten der Vollversammlung des Völkerbundes berichtet, daß die Lage an der Schanghaier Front unverändert ist. Von chinesischer Seite würden Vor- postengefechte gemeldet. Das japanische Hauptquartier er- | kläre, daß keinerlei ernste Zusammenstöße stattgefunden l hätten.

Der Hauptausschuß der Völkerbundsversammlung hat den Entschließungsentwurf über den chinesisch-japanischen Konflikt durchberaten und ohne wesentliche Aussprache einige stilistische Aenderungen vorgenommen. Er wird eine neue Sitzung abhalten in der Erwartung, daß bis dahin sowohl der japanische wie auch der chinesische Delegierte mit den nötigen Instruktionen ihrer Regierungen zur Annahme der Entschließung versehen sein werden. Der Präsident richtete einen eindringlichen Appell an die beiden Delegierten, alles zu tun, um den Abschluß der Versammlungsarbeiten schon heute zu ermöglichen.

Die Stellungnahme der japanischen Regierung zu dem Entschließungsentwurf soll weder eir^ Arnahme noch eine Ablehnung der Entschließung enthalten, sondern die japa­nische Delegation lediglich anweisen, den Standpunkt Japans ausführlich zu erklären und die Beschlußfassung im übrigen der Bundesversammlung zu überlassen. Mit anderen Wor­ten, die japanische Delegation wird sich bet Stimme ent- halten.

Böllerbundsenlschliebung angenommen

Genf, 12. März.

Die Völkerbundsversammlung hat die Entschließung über den chinesisch-japanischen Konflikt mit 45 Stimmen bei Zwei Enthaltungen, nämlich des Chinesen und des Japaners, angenommen.

Die Versammlung nahm hierauf die Wahl der sechs Staaten vor, deren Vertreter zusammen mit dem Präsiden­ten der Versammlung und den zwölf neutralen Ratsmit- gliedern den in der Entschließung vorgesehenen Zwischen- ausschuß bilden, der die Entwicklung der Lage zu verfolgen und gegebenenfalls weitere Maßnahmen vorzubereiten hat.

Nimmersatt Solen ^orffojj gegen Danzigs Zollverwaltung.

Danzig, 12. März

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nÄÄ “r 5^ M?^ Ranziger Gebiet das Recht bei Durchführung der polnischen Zollmaßnahmen.

Viink?^ ^^Oreiche polnische Schriftstück umschließt 15 fünfte. Der Danziger Senat hat sich bereits damit befaßt

Kein Platz für Hindenburg

Coburg, 12. März.

Das Anschlagen von Plakaten des Hindenburg-Ausfchuf- ses zur Wiederwahl des Reichspräsidenten ist vom Stadtrat verboten worden, mit der Begründung, daß kein Platz mehr vorhanden sei.

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Dr.nied. Eiiiabem Deoeener

Roman von Marlise Sonneborn

Copyright by Martin Feuchtwanger, Halle (Saale)

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Doktor van Delden räusperte sich.

Werner stand auf.

„Bis morgen, Gisela."

Sie blickte verlangend nach den Rosen, die auf einem Tischchen neben ihrem Bett standen.

Er reichte sie ihr. Sie sah ihn seltsam an, schelmisch und doch traurig, resigniert, aber voll Dank.

Draußen begann Schwester Suleika zu erzählen.

Doktor Alander sei längst fort; er habe die Kinder ge­schlagen. Der neue Arzt sei ruhig und geschickt, aber die Kleinen redeten immer noch von ihrer Mama Elisabeth. Ob Frau Doktor nicht einmal hinübergehen wollte.

Elisabeth icener verneinte. Sie konnte nichts sagen. Giselas AnvtM hatte sie erschüttert, mehr aber noch das Wiedersehen der Stätte ihres langjährigen Wirkens, an der sie jetzt fremv und rechtlos war Durch ihre Schuld? Ist Schwachheit nicht menschlich? Kann man einen Men- schen deshalb verachten, weil ihn ein Schicksal packt und schüttelt wie eine Krankheit? Man hatte ihr ja nicht Zeit gelassen, sich auf sich selbst zu besinnen. Klatsch und Ver­leumdung hatten sich ihrer heiligsten Geheimnisse bemäch­tigt, sie an das Licht gezern und beschmutzt, ehe sie selber recht um sie gewußt hatte.

„Werven Sie Denn nicht mehr praktizieren?" fragte die kleine Schwester neugierig in ihre Gedanken hinein und zwang sie zu antworten.

„O gewiß I Ohne zu wirken, könnte ich nicht leben I"

Und auf das stumme Horchen der anderen fuhr sie fort:

„Wir werden nach Berlin gehen, mein Mann und ich."

Und immer noch fühlte sie das verlegen-tastende Wissen- wollen und fügte hinzu:

„Es ist eine Frage der Zeit und kein Geheimnis mehr, daß Exzellenz Degeener wieder ein Ministerium über­nimmt."

Lange und abschiednehmend glitt ihr Blick über den Gebäudekomplex hin, als sie jetzt ankurbelte.

Langsam fuhr sie den altbekannten Weg am See ent­lang.

Neben ihr in dem kleinen Zweisitzer, körperlich ermattet und nervös überanstrengt, lehnte Werner. Er fühlte, wie ihre Gedanken von ihm fortglitten. Bitterkeit stieg in ihm auf. Und doch wallte zugleich seine Liebe in schmerzhafter Sehnsucht zu ihr hinüber. — Willst du mich so schnell ver­gessen?, fragte seine Seele bescheiden und dennoch flam­mend die Träumende.

Elisabeth empfand es und heiß jauchzte ihr Herz ihm zu. Aber sie bezwäng sich. Wer wirken will, muß entsagen können!, das hatte sie jetzt gelernt. Höher als der einzelne und sein Glück steht die Idee und die Gemeinschaft, deren festgefügte Gesetze der doppelt streng beobachten muß, der sie vielleicht ändern möchte.

Der Wirkungskreis, den sie verloren, redete zu ihr seine ernste Sprache.

Und jetzt gab es kein Hineingleiten mehr in un­geahnte und unerwartete Tiefen. Jetzt wußte sie, was sie zu tun hatte.

Wohl sang ihr Blut verlockende Melodien. Ein Blick, eine zarte Liebkosung, ein Kuß selbst — was wäre dabei? Andere...

Sie preßte die Lippen fest aufeinander, sah scharf auf den Weg.

Werner — in diesem Augenblick schwach — wartete, hoffte, vergaß alles über den einen Wunsch nach einem Zeichen ihrer Liebe. Und Elisabeth fühlte sein enttäuschtes Zurückweichen, merkte die Kluft, die sich zwischen ihnen auftat, als sie regungslos blieb. Ein Lächeln hätte genügt, sie zu Überdrücken, jetzt noch... Aber Elisabeth Degeener hütete streng ihre Züge, auf denen seine Blicke ruhten, daß sie nichts von ihrem Empfinden verrieten. Wohl zuckte ihr Herz in körperlichem Weh...

Gut so!, dachte sie dennoch unbarmherzig. Es muß sein!

„Glaubst du", fragte Werner, heiser vor Erregung, die doch nicht dem galt, wonach er fragte, „daß sie bald stirbt?"

„Ich weiß es nicht", entgegnete Elisabeth traurig, ohne den Blick ihm zuzuwenden. „Es wäre so furchtbar für Delden. Sie ist das einzige, was ihm noch bleibt."

Sie sprachen nicht mehr miteinander auf der Fahrt. In ihrer schlanken, kraftvollen Hand hielt Elisabeth das Steuer und lenkte sicher dem Ziele zu.

Degeener erwartete sie schon im Vorgarten. Er hatte nach dem Wagen ausgeschaut.

„Die offizielle Berufung, Elisabeth", sagte er und reichte ihr das amtliche Schreiben.

„Schon?" fragte sie unwillkürlich entsetzt, denn sie wußte, daß das einen Abschied für immer bedeutete.

Verlegen und gequÄt, sich überflüssig und fremd füh- lend, schritt Werner Ley mit leichtem Gruß müde und wie vereinsamt an ihnen vorüber ins Haus. Keiner der beiden achtete in diesem Augenblick auf ihn.

„Ich reise in den allernächsten Tagen", sagte Degeener.

Es lag eine Frage in seinem Ton.

Elisabeth nickte.

„Ja! Ich begleite dich!" sagte sie entschlossen.

Sie schwiegen beide einen Augenblick — sich restlos verstehend.

Dann nahm Degeener die Hand seiner Frau und küßte sie voll Ehrerbietung.

„Ich danke dir", sagte er ernst.

Sie lächelte schmerzlich.

Du - mir?, sagte dies Lächeln, aber ihr Mund blieb stumm.

„Ich weiß ja", sagte Werner traurig und trotzig zu Degeener, der ihn sogleich aufsuchte, um ihm die neue Wendung und die getroffenen Entscheidungen mitzuteilen, „Elisabeth fragt nichts mehr nach mir; vielleicht haßt sie mich sogar... Schließlich ist es ja meine Schuld, daß sie ihren geliebten Wirkungskreis verlor." lSLUis uwa