Der Krieg im Lften
Tokio, 11. März
Japanische Truppen haben Randao (bei Schanghai) besetzt. Die Chinesen haben das Gebiet verlassen, ohne auf die Japaner zu schießen. In Jlanbao sind jetzt etwa 28 000 japanische Truppen untergebracht. In den nächsten Tagen werden noch weitere Verstärkungen erwartet.
Tschianglailchet übernimmt den Oberbefehl
Marschall Tschiangkaischek erklärte in einem Befehl, daß er die Leitung der gesamten Armee, der See- und Luftstreitkräfte übernehme. Er werde alles tun, um das verlorene chinesische Gebiet zurückzugewinnen. Die militärischen Operationen der letzten Tage, die große Menschenverluste forder- len, seien auf die Schuld Japans zurückzuführen, das das chinesische Reich zum Zerfall bringen wolle.
Waffenstillstandsbedingungen überreicht
Auf einem englisch-chinesischen Essen bändigte in Schanghai der englische Gesandte in China, Sir Miles Lampson, dem chinesischen Vertreter die japanischen Waffenstillstandsbedingungen ein. Diese wurden den obersten chinesischen Stellen sowohl in Nanking wie in Loyang übermittelt.
Der japanische Gesandte in Schanghai übergab ferner dem chinesischen Gesandten eine Denkschrift, in der die gegenwärtige katastrophale Lage sowie die Möglichkeit einer Aufnahme von neuen Feindseligkeiten dargelegt werden. Er wünschte es darzulegen, daß Japan gewillt sei, gemäß den Anregungen des Völkerbundes (Einstellung der Feind- eligkeiten und internationale Vermittlungskonferenz) in Verhandlungen einzutreten.
Die Kriegsopfer
Die japanischen Militärbehörden veröffentlichten am Mittwoch eine amtliche Verlustliste der japanischen Streit, kräfte in den mandschurischen und Schanghaier Kämpfen. In der Mandschurei wurden danach 377 japanische Soldaten getötet und 817 verwundet. Der Schanghaier Feldzug forderte 188 Tote und 1387 Verwundete. In derselben Ver- lautbarung werden die chinesischen Gesamtverluste auf 10 000 Soldaten und 20 000 Zivilisten geschätzt.
Das japanische Oberkommando teilt mit, daß die japanischen Truppen Chailein (östliche Linie der chinesischen Ostbahn) besetzt haben. Die Truppen des Generals Tinschao, etwa 3000 Mann, wurden entwaffnet.
Die neue mandschurische Regierung
Der Vorsitzende der vorläufigen mandschurischen Regierung hat dem auf Lebenszeit ernannten Präsidenten Puji vor- zeschlagen, folgende Kabinettsmitglieder zu bestätigen: Ministerpräsident und Außenminister Tschangtschingkui, Kriegsminister General Ma, Innenminister General Wanchua Wirtschaftsminister Liaosin.
Abschluß der Fernost-Beratungen
Wieder ein Sonderausschuß eingesetzt.
Genf, 11. März.
Beratungen der Versammlung bildet und die Grundlage für die weitere Behandlung des Fernost-Streitfalles durch den Völkerbund festlegt. In der umfangreichen Entschließung wird auf die Grundsätze des Völkerbunds- und des Kellogg- Vertrages und die sich daraus ergebenden Verpflichtungen für die Mitgliedstaaten des Völkerbundes hingewiesen. Ausdrücklich wird auf die Verpflichtungen des Artikels 10 des Völkerbundsvertrages auf Achtung der territorialen und politischen Unabhängigkeit der Mitgliedstaaten hingewiesen Die Entschließung betont den verpflichtenden Charakter der Grundsätze des Völkerbundsvertrages und betont, daß alle Mitgliedstaaten verpflichtet sind, keinerlei Lage oder Abkommen anzuerkennen, das im Gegensatz zu den Bestimmungen des Völkerbundsvertrages steht. Weiter wird darauf hingewiesen, daß die Regelung des japanisch-chinesischen Streitfalles niemals mit Waffengewalt gesucht werden kann
Die praktische Bedeutung der Entschließung liegt in der Einsetzung eines Sonderausschusses von 19 Mitgliedern, der aus dem Präsidenten der Vollversammlung, den zwölf Mitgliedern des Völkerbundsrates und sechs von der Völkerbundsversammlung zu wählenden Vertretern bestehen soll. Diesem Sonderausschuß werden weitgehende Vollmachten eingeräumt. Er soll einen Bericht über die Einstellung der Feindseligkeiten und über den Abschluß eines endgültigen Abkommens erstatten, die Durchführung der bisherigen Ratsentscheidungen zum japanisch-chinesischen Streitfall ausarbeiten, und, wenn notwendig, ein Rechtsgutachten des Internationalen Gerichtshofes im Haag einfordern. Der Sonderausschuß wird ermächtigt, alle notwendigen Maßnahmen der Vollversammlung vorzuschlagen.
Er muß spätestens bis zum 1 Mai 1932 der Vollversammlung einen ersten Bericht über die Gesamtlage erstatten. Die Völkerbundsversammlung tagt weiter. Der Präsident wird ermächtigt, die Vollversammlung, wenn erforderlich, von neuem wiederzusammentreten zu lassen.
Spaniens Diktatoren werden verurteilt
Strafen für den Staatsstreich von 1923.
Madrid, 11. März.
Die zur Nachprüfung der Verantwortung für den Staatsstreich von 1923 eingesetzte Komission hat ihren Bericht über die Strafen, die gegen die Urheber des Staatsstreiches, nämlich die Mitglieder des Direktoriums Primo de Riviera und die den Diktaturregierungen vom Dezember 1925 bis Januar 1928 angehörenden Minister verhängt werden sollen, nunmehr eingereicht.
In dem Bericht wird Deportation auf 20 Jahre mit dauerndem Verlust der bürgerlichen Rechte für sämtliche Angeklagten gefordert. Darunter befinden sich der ehemalige König Alfonh, die Generale Karo, Ealvacanti, Friederico Berenguer, Jordan«, AMido und viele andere Militärs und Zivilpersonen, unter den letzteren auch Panguos. Die Anklage lautet auf Hochverrat.
Die Pressestelle der Berliner Rechtsanwaltschaft gibt bekannt: Der als Betriebsanwalt bezeichnete Präsidentschaftskandidat Winter ist nicht Rechtsanwalt und auch niemals Rechtsanwalt gewesen.
Der Haushaltsplan der Stadt Hersfeld für 1032.
Vom Magistrat ist der Entwurf des Haushaltsplans der Stadt Hersfeld für das Rechnungsjahr 1932 zur Einsicht der Gemeindeangehörigen ausgelegt worden.
Der ordentliche Haushalt schließt in Einnahme mit 1 653 510 RM. (Vorjahr 1 755 785 RM.) und in Ausgabe mit 1 781 810 RM. (Vorjahr 1 785 590 RM.) ab. In der Ausgabe ist eine Summe von 50 000 RM. zur Deckung des Fehlbetrags für das Rechnungsjahr 1931 enthalten. Scheidet man diesen Betrag aus, so bleibt für das Rechnungsjahr 1932 eine Gesamtausgabe von 1731810 RM. und ein ungedeckter Fehlbetrag von 78 300 RM.
Gegenüber dem Haushaltsplan 1931 sind Entlastungen eingetreten:
1)
2)
3)
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5)
bei der
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11 den der
Allgemeinen Verwaltung Polizeiverwaltung Bauverwaltung stöbt. Volksschulen gewerbl. Berufsschule
von
11
21 350 RM.
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23 282
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bei der Haushaltungsschule von
„ dem Lyzeum „
„ der Finanzverwaltung — ohne die
Steuerwaltung —
von
4 769 RM.
18 414 „
32 550 „
Beider Wohlfahrtsverwaltung sind die Aufwendungen für Wohlfahrtserwerbslose und Sozialrentner von 77 000 RM. auf 228 000 RM. also um 151 000 RM. gestiegen. Davon erhält die Stadt vom Kreis Hersfeld als Bezirksfürsorgeverband 70 % erstattet. Für die Stadt bleibt gegenüber dem vorjährigen Haushaltsplan eine Mehrbelastung von 45 300 RM. Hierzu kommt noch ein Mehrbedarf für die Krisenfürsorge von 47 000 RM., der von der Stadt allein zu tragen ist. Diesen Mehrbelastungen stehen Einsparungen gegenüber von 6 586 RM.
Die Steuerverwaltung rechnet bei Beibehaltung der für 1931 maßgebenden Steuersätze mit folgenden Einnahmen:
1) Einkommensteuer-Anteil
2) Köperschaftssteuer „
3) Umsatzsteuer
4) Kraftfahrzeug- u. Gesellschaftssteuer-Anteil
5) Grundvermögensteuer
6) Gewerbeertragsteuer
7) Gewerbekapitalsteuer
8) Biersteuer
9) Vergnügungssteuer
10) Hundesteuer
11) Bürgersteuer
12) Hauszinssteueranteil zur Deckung der Real- steuersenkung u. des allgemeinen FinanzbedarfS
Das Mehrauskommen bei der Biersteuer und Bürger- steuer ist .auf die im Laufe des Rechnungsjahres 1931 vorgenommeneErhöhung^der Biersteuer auf 150 % und der Bürgersteuer aus b s Dreifache des Landessatzes zurückzuführen.
Die städt. gewerbl. Betriebe sollen 130 000 RM. (Vorjahr 140 000 RM ) zur Stadtkasse abführen.
Im Haushaltsplan für 1931 waren 40 000 RM.
Hersfeld. (Wie wird das Wetter?) Zunächst wird sich der Zustrom kalter Luftmassen auf den Kontinent noch fortsetzen und auch bei uns weitere Abkühlung bringen. Die Sroßwetterlage befindet sich jedoch bereits wieder in einer Umgestaltung, die uns späterhin wieder einen Uebergang zu milderem Wetter bringen wird. — Vorhersage bis Sanslag Abend: Zeitweise ausheiternd und im wesentlichen trocken, nächtliche Fröste noch fortdauernd.
Hersfeld. Gestern Nachmittag ereignete sich an der Kaiserstraße-Vogelgesang Ecke ein Zusammenstoß zwischen einem Personenauto und einem jugendlichen Radfahrer. Derselbe erlitt dabei leichte Verletzungen am Kopf, das Rad wurde stark beschädigt.
Kassel. In der Kaiserstraße stürzte ein neunjähriger Junge aus dem 3. Stockwerk über das Treppengeländer in das offene Treppenhaus. Der Junge ist an einem Schädelbruch im Landeskrankenhaus gestorben.
Kassel. Am Mittwoch gegen 18,45 Uhr kam es am Pferdemarkt Ecke Untere Königsstraße zwischen einem Straßenhändler und seiner Ehefrau zu Familien- streitigkeiten. in deren Verlaus der Straßenhändler einen Unterleiosstich erhielt der seine Einlieferung in das Landeskrankenhaus erforderlich machte. Als mutmaßlicher Täter kommt ein Schwager des Straß mhändlers in Frage.
Frankfurt a. M. Wie ein Krüppel, der sich mühsam auf seinen Krücken durch die Straßen schleppt, plötzlich gesund und äußerst behende werden kann, konnte man hier auf der Zeil erleben. Es genügte, daß ein Vorübergehender dem „bedauernswerten" Mann das Wort „Phiolenschieber" (in der Gaunersprache soviel wie Simultant) zurief, daß der angezweifelte Krüppel in seiner Wut tatsächlich sein Gebrechen preis- gab. Sehr wenig ktüppelmäßig stürzte er sich auf seinen Beleidiger und benutzte die Stöcke nur noch dazu, ihn solange zu verprügeln bis er bewußtlos liegen blieb. Der ,',Krüppel" wurde verhaftet. Sein Opfer wurde mit einem Cch idelbi uch ins Krankenhaus gebracht.
Franksnat'a M. Eine 54jährige Ehefrau hatte in ihrer eigenen Wohnung den Gasbadeofen derart überheizt, daß der Lackanstrich in Brand geriet. Durch den schwelenden Rauch wurde die kränkliche Frau ohnmächtig, fiel in das Badewasser zurück und ertrank
Stetten (Rhön). Schneidermeister Weber aus Stellen verunglückte mit seinem Gespann auf der abschüssigen Straße nach Stellen dadurch, daß sein Pferd vom Wege abirrte und der Wagen eine Böschung hinabstürzte. Während ein im Wagen sitzender Lebrjunge nach kurzer Bewußtlosigkeit wi der zu sich kam und Hilfe hecbeiholen konnte, trat Webers Tod auf der Stelle ein.
Römhild. Gestern abend V28 Uhr brach durch Heißlauf eines Lagers im Städtischen Basaltwerk am Bahnhof Feuer aus, welches durch den heftigen Sturm in kurzer Zeit so an Ausdehnung gewann, daß das ganze große Werk in Hellen Flammen stand. Da das ElektrizitätSwerk mit dem Basaltwerk zusammenhängt, war die ganze Stadt auch sogleich ohne Licht. Trotzdem die Feuerwehr sofort mit zwei Motorspritzen in Tätigkeit trat, brannte das Basaltwerk infolge des starken Windes nieder. Es gelang nur mit großer Mühe, das Elektrizitätswerk zu halten.
Hameln. Eine 17jährige Angestellte aus Hameln steckte mit Streichhölzern ihre Kleidung in Brand, weil ihr Verlobter das Verhältnis zu ihr gelöst hatte. Das Mädchen lief dann auf die Straße, wo hinzuetlende Passanten versuchten, die Flammen zu ersticken. Die
als
60 000 s
NM.
(Vorjahr 105 000 ■
RM.)
4 000
11
(
11
21 000
)
38 000
11
(
11
32 000
)
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11
(
11
—
)
308 700
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(
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303 100
)
50 000
11
(
130 000
)
52 200
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(
11
69 600
)
37 500
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(
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35 000
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)
8 000
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12 000
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5 000
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6 000
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)
60 000
11
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11
24 000
11
)
15 600
11
(
11
6 200
II
)
Ueberschuß aus Vorjahren eingestellt, die für 1932
aussallen.
Der außerordentliche Haushaltsplan für 1932 bringt nur 111 500 RM, Grundstückskaufgelder, HauS- zinssteuermittel und Anliegerbeiträge in Einnahme und Ausgabe. Für Wohnungsbauten und Straßenbauten sind Mittel nicht vorgesehen.
Unglückliche hatte aber bereits so schwere Brandwunden ant ganzen Körper erlitten, daß der Tod bald eintrat
8« M iwtftßten Zone erfroren...
Bui^i, 11 März. Bei der letzten Schießerei am Dnjestr war vor einigen Tagen ein Schlitten, dessen Pferde erschösse)! worden waren, auf dem Life stehengeblieben. Während sich ein Teil der Insassen retten konnte, blieb eine Frau mit ihrem Kind zurück. Da der Schlitten in der neu- traten Zone lag, wagten sich weder die rumänischen noch die russischen Greuzwächter heran. Deshalb wurde der gemischte Dnjestr-Ausschuß, der bei Grenzstreitigkeiten in Tätigkeit tritt 0«gerufen, um eine Entscheidung zu treffen. Da diese nicht gefallen ist, versuchten schließlich rumänisch« renzwächker, den Schlitten mit den Insassen zu bergen, > le waren bereits erfroren.
Entgleisung eines Güterzuges. Wie aus Valencia berichtet wird, ist ein Güterzug bei der Einfahrt in den Bahnhof von Carcagenia entgleist. Der Lokomotivführer und der Heizer kamen ums Leben. Der Sachschaden soll beträchtlich sein.
Ohne Gewähr
Gewinnauszug
5. Klasse 38. Preußisch-Süddeutsch« Staats-Lotteri«.
Nachdruck verboten
Auf jede gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer auf die Lose gleicher Nummer in den beiden Abteilungen I und U
27. Ziehungstag
10. März 1931
In der heutigen Vormittagsziehung wurden Gewinne über 400 M. gezogen „
2 Gewinne au 25000 M. 85003
4 Gewinne au 10000 M. 305922 369016
6 Gewinne zu 5000 M. 44102 179746 343516
32 Gewinne au 3000 M. 61233 53408 90276 107868 171011 221747 307148 307860 312107 313866 325729 355610 362024 369914 371796 381840
76 Gewinne ,n 2000 M. 18459 31487 45365 73549 81935 89467 92636 94935 99890 113558 121575 128304 129058 152349 164090 164749 166264 175241 191524 197439 203577 206579 208418 217800 222948 227529 234185 248156 267579 272844 299981 303962 338434 339058 349256 351407 366301 387887
136 Gewinn« zu 1000 M. 30363 32138 54469 59602 77701 80291 91885 97572 98288 99305 104277 106429 109127 110102 124682 126277 128055 128686 133540 134556 137003 140925 149889 154066 156153 160200 161715 163288 163980 167905 174866 181626185257 190086 192752 195035 196227 196668 197408 200224 202827 207812 212709 215049 225670 226108 248116 253096 253727 254632 260397 271140 289557 290925 296715 301004 331252 333390 334504 335855 351798 358570 363102 369496 375571 380136 382049 383034
176 Gewinn« zu 600 M. 4673 7528 9836 13536 14951 17480 24660 36414 38961 40127 42896 43979 44335 46105 53263 58269 59196 65964 71060 72459 76331 81117 83053 86389 90792 90939 99805 100076 101502 111526 112151 115021 119827 125405 125465 126964 128952 134570 141860 143760 148748 150087 154534 156124 156780 161550 187799 196885 211650 211857 213255 213564 218046 219783 230541 236728 237118 244507 254430 254596 264720 270078277938 282762 284481 286734 299538 306182 312181 317556 322581 324514 329916 338430 342537 343272 346681 347480 349758 352402-355682 360279 358825 374206 382551 385452 388355 388956
In
der heutigen Nachmittagsziehung wurden Gewinne über 400 M. gezogen
2 Gewinne ,u 50000 M. 320272
2 Gewinne ju 10000 M. 252840
8 Gewinne ,u 5000 W. 46928 80942 261498 340553
14 Gewinne,u 300« W. 231540 235849 241450 288386 308512
369986 372872
56 Gewinne au 2000 M. 2287 28807 36469 74622 75645 81601 92115 101118 109083 146260 159738 162346 168492 189537 212931 236643 244311 266161 276075 293269 297024 327468 341414 341685 347785 350524 370373 370669
106 Gewinne au 1000 M. 5180 5220 16417 17202 40178 41220 43788 69283 61771 68198 77606 79940 85333 87323 103960 104604 104629 106068 115870 118834 120558 126949 127917 131047 132565 141926 150634 156293 158426 161376 161608 164810 174545 184191 190482 192619 194274 224371 225040 239582 241392 253135 253525 271594 271950 314582 315284 322310 357328 363050 387934 396109 399764
186 Gewinne,u 600 M. 6604 9363 14334 18113 21001 29017 29237 35405 36599 39625 41643 41965 48291 63392 63556 64027 64078 68848 73796 74188 77399 78319 80032 82598 84366 87168 89087 101445 111670 114811 116992 119455 120356 126087 137332 139556 147404 149345 149390 158310 159238 160788 164459 165003 173709 175155 183380 185361 185733 185868 187653 200587 206259 208220 210675 215734 219636 223465 224599 227043 227768 230371 232596 233702 236057 242127 247301 255187 267615 264964 289920 304921 311311 314788 318669 325222 326311 328168 331286 334739 338890 344260 345046 350228 352062 353929 354214 366468 376122 380527 381467 386527 389183
Im Gewinnrade verblieben: 2 Prämien je zu 500000, 2 ®e* winne zu je 50000, 4 zu je 25000, 8 zu je 10000, 82 zu je 5000, 60 zu je 8000, 180 zu je 2000, 340 zu je 1000, 582 zu j« 500, 1791 zu je 400 Mark.