Hitler kandidiert? J
Dr. Goebbels beendet das Rätselraten.
Berlin, 23. Februar.
Vor dem Gau Berlin der RSDAP. erklärte Reichstagsabgeordneter Dr. Goebbels zur Frage der Reichspräfi- dentenwahlen: »Ich bin in der glücklichen Lage, mitzulellen, daß Adolf Hitler als Kandidat der Rationalsozialistischen Partei aufgestellt wird."
Entgegen anderslautenden Meldungen ist aber die Aufstellung Hitlers noch keine vollzogene Tatsache.
Berlin, 23. Februar.
Wie mitgeteilt wird, werden die Deutschnationale Volkspartei und der Stahlhelm im ersten Wahlgang für die Reichspräsidentenwahl den Zweiten Bundesführer des Stahlhelm. Oberstleutnant Düsterberg, aufstellen. Dieser Entschluß geht auf die Pressenachrichten zurück, wonach die RSDAP. die Kandidatur Hitler herausbringen wird.
In Kreisen der Deutschnationalen Volkspartei und des Stahlhelm wird betont, daß man auch weiter an dem Gedanken der Harzburger Front festhalte und hoffe, im zweiten Wahlgang zu einer Einheitskandidatur zu gelangen. Die Aufstellung der Kandidatur Düsterberg hat den Zweck, neben der Kandidatur Hitler alle Stimmen zu erfassen, die auf der äußersten Rechten aufzubringen sind.
Grobe volitilAe Aussprache Zusammentritt des Reichstags.
Berlin, 23. Februar.
Der Aeltestenrat des Reichstags bestimmte die Dispositionen für die Reichstagstagung. An der Sitzung nahmen die Vertreter aller Fraktionen, also auch der Deutschnationalen und Nationalsozialisten, teil. 3m Aeltestenrat wurdk Uebereinstimmung darüber erzielt, daß mit der Beratung des Termins der Reichspräsidentenwahl eine allgemeine politische Aussprache verbunden wird. Für diese Aussprache werden jeder Fraktion drei Stunden Redezeit zugebilligt. Am Schluß der Aussprache, voraussichtlich am Freitagabend, finden die Abstimmungen über den Termin der Reichspräsidentenwahl, über die Wißtrauensanträge, über die Anträge auf Reichstagsauflösung und über die sonst von den Parteien als dringlich bezeichneten Anträge statt, die gleichfalls mit der Aussprache verbunden werden sollen. Hier- zu gehören vor allem auch die Anträge auf Aufhebung oder Aenderung von Rotverordnungen.
Nach Erledigung der politischen Aussprache wird sich der Reichstag am Freitag bis nach der Reichspräsidentenwahl vertagen. Ein Termin für die Wiedereinberufung des Reichstags ist noch nicht vereinbart.
Vor Tardieus Regierungserklärung
Wann finden die Wahlen statt?
Paris. Tardieus Regierungserklärung, die dem Kabinett vorliegt, wird jetzt schon in der Öffentlichkeit nach ihren Möglichkeiten erörtert. Laut Havas wird die Erklärung vor allem die auswärtige Politik behandeln. Die Regierung werde die französischen Ansprüche in der Reparationssrage
PungspoMk auf der Grundlage des französischen Äbrüstungs- entwurfes betonen und innenpolitisch die Verabschiedung des Budgets vor der Beendigung der Parlamentssession fordern. Die Regierungserklärung werde schließlich darauf Hinweisen, daß der Senat mit einem von der Kammer bereits angenommenen Wahlr-eform-G-ssetzentrvurf beschäftigt sei . Der Zeitpunkt der Wahlen werde später festgelegt werden. Den Kampf mit der Arbeitslosigkeit und der Wirtschaftskrise werde die Erklärung Tardieus ganz besonders heroorheben.
Havas gibt bekannt, daß die Regierung noch keinen Zeitpunkt für die Wahlen festgesetzt habe. Bei verschiedenen Fraktionen der Regierungsmehrheit mache sich die Tendenz bemerkbar, die Wahlen möglichst bis nach den Wahlen in Preußen zu verschieben.
OrMBiiabeih Degeener
Roman von Marlise Sonneborn
Copyright by Martin Feucbtwanger, Halle (Saale)
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Doktor van Delden schwieg. ' * ! ’
Wie sie da so vor ihm saß — klar, ruhig, sicher, heiter und sachlich —, wurde es ihm schwer, dem Geklatsch auch nur so weit Bedeutung beizumessen, daß er es der Mühe wert fand, zu ihr davon zu reden. Aber das mußte er nun freilich um ihretwillen, um des Sanatoriums willen, dessen Ansehen unantastbar bleiben sollte.
»Doktor Alander fand in der Wunde ein vergessenes, verwachsenes Tampon!" entschloß er sich zunächst zu sagen.
Elisabeth schüttelte den Kopf.
„Unmöglich! Waren Sie dabei?"
»Ich? Noch nicht. Man rief mich erst, als Sie unerreichbar blieben. Doktor Vivie war anderweitig beschäftigt. Doktor Alander übernahm den Fall. Er hatte es sehr eilig mit dem Sezieren. Äber das Tampon war doch vorhanden!"
Elisabeth zog die Augenbrauen hoch.
»Sie haben meine Pedanterie oft genug verspottet. Jetzt zeigt es sich, daß sie sich gelohnt hat. Ich zähle nicht nur die verwendeten Tampons, ich lasse über sie Buch führen. Unter Beifügung von Datum und Stunde. Und kann dann leicht kontrollieren. Die Notizen macht eine Schwester. Ich zeichne gegen. Ich habe das Heft über den Fall Berte Rouls bei mir. Es stimmt alles. Doktor Alander kann mir gar nichts wollen. Ich habe Zeugen und Beweise, daß er sich — sehr seltsam noch dazu — irrt!"
»Sie wollen doch nicht sagen, daß er bewußt — sagen wir mal — Sie in ein schlechtes Licht setzen will?" rief Doktor van Delden erregt uno doch fast hoffnungsfreudig aus. »Das wäre doch eine offenbare ..!"
Elisabeth hob beschwichtigend die Hand.
Der Haag soll entscheiden
Aktion bei den Signataren des Wemel-Statuts.
Berlin, 23. Februar
Wie von unterrichteter Seite mitgeteilt wird, hat die deutsche Regierung ihre bei den Signatarslaaten des Wemel- statuts accreditierten diplomatischen Vertreter beauftragt, Schritte zu unternehmen, um mit Rachdruck darauf hinzuweisen, daß entsprechend den am Sonnabend gefaßten Beschlüssen des Völkerbundsrates der Haager Gerichtshof angerufen werden soll, um die Frage der Rechtmäßigkeit der Abberufung des Landesdirektors Böttcher von der Wemel- regierung zu prüfen.
Angesichts der Entscheidung des Völkerbundsrates im Memelkonflikt, die trotz der formalen Vorbehalte des litauischen Außenministers Zaunius die Lage im Memelgebiet als anormal präcisiert und die Notwendigkeit von Maßnahmen zur Verhinderung einer Verschlimmerung der Lage ausgesprochen hat, muß Deutschland entschieden darauf bestehen, daß wieder gesetzmäßige Zustände im Memelland herbeigeführt werden und die Signatarstaaten des Memel- statuts ihrer Pflicht entsprechen.
Enttäuschung im Memelgebiet
Die Spannung, die im Memelland allgemein in Erwartung des Ergebnisses von Genf herrschte, hat sich nunmehr gelöst. Man erblickt aber in dem Verhalten des Völkerbundes einen völligen Versager. Wenn auch Litauen noch keineswegs recht erhalten habe, so sei die Entscheidung über die Streitfragen zwischen dem Memellande und der litauischen Regierung doch so weit hinausgezögert, daß dem Gouverneur des Memellandes, Merkys, ausreichend Zeit bleibe, um seine politischen Pläne zu verwirklichen.
Wan rechnet im Wemellande bestimmt damit, daß, trotz der Ratsentschließung, nunmehr der zweite Pfeiler der Autonomie, der Landtag, gestürzt werden wird, wie es Außenminister Zaunius in Genf ja bereits angekündigt hat. Wan bezweifelt sehr, ob es dann überhaupt zu Reuwahlen kommen wird. Sollten sie dennoch ausgeschrieben werden, so dürften sie unter dem Terror der litauischen Behörden statl- finden und ein völlig verzerrtes Bild von der wirklichen Volksmeinung im Wemellande geben.
Die von litauischer Seite dementierten Gerüchte über die Aufstapelung von Zivilkleidung in den Kasernen bewahrheiten sich nunmehr doch. Außerdem verlautet, daß an die Truppen der litauischen Garnisonen im Wemelgebiet scharfe Wunikion ausgegeben worden ist. Wan befürchtet allgemein, daß in kurzem die Aktion vom Jahre 1923 durch litauische Truppen in Zivil ergänzt werden soll, und man sieht den Folgen einer solchen Aktion mit größter Besorgnis entgegen.
Litauen bleibt unnachgiebig
Der Beschluß des Völkerbundsrats in der Memelfrage wird von der Kownoer Regierung als ein Sieg der litauischen These bezeichnet. Die Empfehlung des Rates über die Bildung eines Direktoriums im Memelgebiet stehe nicht im Widerspruch zum litauischen Standpunkt, da ja der Gouverneur von sich aus bereits vor der Ratstagung ein das Vertrauen des Landtages genießendes Direktorium habe bilden wollen, was aber von den Mehrheitsparteien abgelehnt worden sei. oei^ilehrheiksparkeien des Landtages über diese Frage weiter werde verhandeln können. Litauen habe jedenfalls die Absetzung von Böttcher erreicht und werde auch in den anderen Fragen recht behalten.
Dem ersten Eindruck nach ist allgemein festzustellen, daß der Ausgang der Ratstagung den litauischen Entschluß für ein weiteres vorgehen im Memelgebiet, wie die Durchführung der Auflösung des Landtages, nicht geschwächt hat. 3m Gegenteil, man scheint sich hierbei auf den rein formal-juristischen Standpunkt nur noch mehr versteift zu haben und wird wahrscheinlich selbst auf die Gefahr eines Abbruches der diplomatischen Beziehungen mit Deutschland hin in der Wemelfrage in keiner Weise nachgeben.
»Sagen Sie das böse Wort nicht, liebster Chef!", meinte sie ernst. „Ich glaube das auch wirklich nicht von ihm. Eher eine Art Psychose. Er haßt mich, weil ich ihm vorgesetzt bin. Er haßt mich, weil ich Fräulein Knacke eingestellt habe. Und sie verdient es wirklich! Sie ist ein so guter und auch tüchtiger Mensch!"
„Welche Schwester hat die Buchung geführt?" fragte ablehnend Doktor van Delden.
„Das ist verschieden — die Oberschwester ab und zu. Meist eine der Hilfsschwestern. Es ist ja jedesmal namentlich gezeichnet und unterschrieben!"
»Wie kamen Sie eigentlich zu dieser Maßnahme?" fragte Doktor van Delden, nicht frei von Mißtrauen.
„Ein Professor in einem meiner klinischen Semester machte es so, und es leuchtete mir ein!"
„Trotzdem. Ich habe mich geärgert, daß Sie gestern nicht kamen. Warum nur gerade gestern nicht?"
„Ich brauchte Zeit für mich!"
-Für sich?"
„Ja!" antwortete Doktor Degeener befremdet. Es begann ihr aufzufallen, wie eigenartig das Benehmen des Chefs war.
„Wissen Sie, daß man über Sie im Sanatorium klatscht?" fragte er plötzlich in rauher Geradheit.
„Klatscht? Im Sanatorium? Ueber wen klatscht man hier nicht? Die Patienten haben Langweile, und das Personal macht öfter mit Oder" — sie stockte; plötzlich ahnte sie etwas, das Blut schoß ihr in die Wangen —, »ist es etwas Besonderes?"
„Man sagt, Sie unterhielten eine Liebelei!"
-Pfui!"
Die Aerztin war ehrlich empört. Dieses Wort konnte sie sogleich nicht in Beziehung bringen zu ihrer Liebe, deren Reinheit sie beglückte.
„Es ist also eine Lüge?"
Doktor van Delden atmete befreit auf. Doktor Alander sollte was zu hören bekommen.
»Ja - selbstverständlich!" entgegnete die Aerztin überzeugt, um sogleich, fast erschrocken, innezuhatten.
Protest Danrigs
wegen der „Feier" des polnischen Studentenvereins.
Danzig, 23. Februar
In der Angelegenheit der Zehnjahresfeier des polnischen Studentenvereins „Bratnia Pomoc", bei der Drohreden gegen Danzig gehalten worden waren, teilt die Pressestellk des Senats u. a. mit daß die polnische Regierung auf das Ersuchen des Senats, dafür zu sorgen, daß in Zukunft polnische Beamte an derartigen Veranstaltungen nicht teilneh- men, die Ansicht vertreten hat, daß zu einem Einschreiten des Senats kein Anlaß sei. Der Senat hat darauf eine neue Note übersandt, und gleichzeitig sein früheres Ersuchen wiederholt, daß polnische Beamte sich in Zukunft derartiger Aeußerungen enthalten. In der Danziger Note wird dar auf hingewiesen, daß es sich bei den Reden ganz offensichtlich um eine Kundgebung gegen das Rechtsstatut der Freien Stadt Danzig handelte. Es heißt dann in der Danziger Note wörtlich:
„Eine Abänderung des Statuts der Freien Stabs Dan- jig in dem von den Rednern zum Ausdruck gebrachten Sinne würde gegen den Willen von 95 Prozent der Danziger Be- völrerung verstoßen und daher nur mit Gewalt durchzufüh ren fein." wenn die Danziger Regierung hiergegen einschrei- fet, so entspricht es dem von ihr stets zum Ausdruck gebrachten Willen, daß sie die Verträge, auf denen die Existenz der Freien Stadt beruht, gewissenhaft zu wahren entschlossen ist."
Bezüglich der polnischen Studenten wird darauf hingewiesen, daß sie genau wie alle anderen Studenten den Disziplinarvorschriften der Technischen Hochschule und den Danziger Gesetzen unterstehen. Die Danziger Regierung weist schließlich noch auf die Ausführungen der polnischen Regierung in ihrer Denkschrift vom 17. September 1931 betr. die moralische Abrüstung hin, in der die gefährliche Agitation gewisser Elemente, die bemüht seien, die Beziehungen zwischen den Völkern zu vergiften, verurteilt wird.
5er ohnmächtige Böllerbund
Japans Antwort: «Der Völkerbund irrt sich".
London, 23. Februar.
Die nunmehr vorliegende Antwort Japans auf die jüngste dringende Ermahnung des Völkerbundes enthält folgende'sieben Punkte:
1. Japan kann nicht verstehen, warum die Rote nur an Japan gesandt worden ist.
2. Der Völkerbund nimmt an, daß Japan sich im Angriff befindet, während es tatsächlich nur Verteidigungsmaßnahmen ergreift.
3. Die Chinesen verlangen eine friedliche Regelung, greifen aber gleichzeitig die Japaner an. Von Japan jetzt die Zurücknahme seiner Truppen zu fordern, ist dasselbe, als wenn man von ihm die Aufgabe seiner Rechte verlangen würde.
'4. Wenn Japan durch Entsendung von Truppen nach Schanghai das Völkerbundsstatut verletzt hat, so haben viele andere Wächte das gleiche getan.
5. Unter den gegenwärtigen Umständen kann Japan nicht verstehen, warum die Entsendung von Truppen als eine Verletzung der chinesischen Unabhängigkeit oder Unverletzlichkeit betrachtet werden soll.
6. Der Völkerbund hat mit dem Reunmächteabkommen nichts zu tun. ,
7. Der Völkerbund mmht-ekrrn-^rrrn-kHendkN ~
China wie ein wohlgefügkes Staatswesen behandelt, anstatt es als ein chaotisches Land ohne verantwortliche Regierung anzusehen.
In einer eigenhändig niedergeschriebenen Erklärung, die der japanische Außenminister Joshisawa dem Vertreter des Reuter-Büros übergab, heißt es u. a., Japan beabsichtige keineswegs, aus dem Völkerbünde auszutreten oder irgendwelche Teile chinesischen Gebietes südlich der Großen Mauer dauernd zu besetzen oder einen Teil der Mandschurei zu annektieren oder seine traditionelle Freundschaft mit Großbritannien und den Vereinigten Staaten aufzugeben.
Der amerikanische Botschafter in Berlin, Sackett, ist von der Staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität Tübingen zum Doktor honoris causa ernannt worden.
Doktor van Delden bemerkte es.
„Sie zögern?"
Elisabeth fühlte das Blut heiß ins Antlitz strömen.
„Doktor Degeener", sagte Doktor van Delden ernst, „Sie haben noch nie gelogen!"
„Und gedenke es auch jetzt nicht zu tun! Aber die Bezeichnung .Liebelei' ist s o karikaturenhaft für meine Beziehungen zu einem unserer Patienten, daß ich nicht Lügen spreche, wenn ich nein sage!"
Ueber Doktor van Deldens Gesicht zuckte es. Er hatte alle Mühe, sich zu beherrschen.
„Aber eine solche Beziehung besteht?" fragte mit schneidend kalter Stimme, ohne die Aerztin anzusehen.
„Ich leugne es nicht, und ich schäme mich dessen nicht!"
„Und Ihr Gemahl?"
„Das ist eine Angelegenheit, die nur ihn und mich an- geht!"
„Allerdings! Indessen: Frauen, die ihren Gatten die Treue nicht halten, pflegen auch sonst nicht zuverlässig zu sein. Ich bin altmodisch!"
Doktor van Delden war weiß bis in die Lippen. Er hatte auf Elisabeth alles Vertrauen der Welt gesetzt Er mußte sich zwingen, ihr nicht harte Worte zu sagen. Dazu, er wußte es, hatte er kein Recht. Aber als Aerztin, als Mitarbeiterin, selbst als Mensch war sie für ihn von diesem Geständnis an erledigt. Von seinem Bild einer bis ins letzte zuverlässigen Gehilfin blieb nichts als das Phantom eines verliebten Weibes. Und ihn — den Frauenfeind — schüttelte fast Abscheu.
Elisabeth bemerkte eS. Sie erschrak. So, so konnte man ihr tiefes, ihr heiliges Erleben beurteilen?
Sie stand auf.
„Es ist dieser Ley?" fragte Doktor van Delden.
Elisabeth antwortete nicht.
„Bitte!" forderte Doktor van Delden mit gequälter Stimme.
„Ja!" erwiderte die Aerztin hart und ihrerseits mit trotziger Verachtung.
Eine Weile Schweigen. (Fortsetzung folgt.)