Zavans Aurdehnungsdra«g
Ls wollte einen Teil des Amurgebietes kaufen.
New Pork, 11. Februar.
Der Verfasser von „Revolte of Asia", Upton Close, der als guter Kenner der fernöstlichen Fragen gilt, teilte bei einem Essen in einem New Parker Club mit, daß Japan unmittelbar'vor Ausbruch des mandschurischen Krieges Rußland einen Teil des Amurgebietes habe abkaufen wollen. Als Preis habe Japan zwei Milliarden Dollar geboten, die im Laufe von zehn Jahren hätten bezahlt werden sollen. Als Quelle gab Close den japanischen Generalkonsul und jetzigen Zivilgouverneur von Charbin, Ohashi, an. Rußland habe abgelehnt, um nicht den Zugang zum Stillen Ozean zu verlieren.
Tokio erwartet neue Gegenvorichlüge
Die ablehnende amerikanische Stellungnahme zu dem neuen japanischen Vorschlag der Schaffung einer Reihe von Vertragshäfen in China hat in Tokio sehr stark enttäuscht. Maßgebende Kreise betonen, daß die japanische Regierung nunmehr neue Gegenvorschläge von den Mächten erwarte, und fügen hinzu, daß Japan nur solche Vorschläge anneh- men könne, die den chinesischen Tätlichkeiten gegen Ausländer in den Haupthafenstädten ein Ende bereiteten.
Neuer Crotzangrisi auf Wufung
Die Japaner richten ihre größten Anstrengungen darauf, die Wusung-Forts zu erobern. Die Japaner haben 33 Kriegsschiffe bei den Forts zusammengezogen, neue Truppen gelandet und sofort zum Angriff eingesetzt. Der Kommandeur des Geschwaders teilte Pressevertretern mit, daß er die Forts alsbald einnehmen werde und die Pressevertreter dort zu treffen hoffe. Die Chinesen haben ihre Verteidigungsstellungen dadurch verstärkt, daß sie sich in einer Ausdehnung von 30 Kilometern entlang dem Ufer des Wu- fung-Fluffes von Wufung nach Liuhu in Schützengräben verschanzt haben.
Der Bürgermeister der internationalen Niederlassung richtete ein Ultimatum an die Chinesen, daß Truppen der neutralen Mächte gezwungen sein würden, die chinesischen Geschütze zu zerstören, falls noch weitere Granaten in die internationale Zone fallen sollten. Die Chinesen antworteten, daß die Granaten für die im Hafen liegenden japanischen Kriegsschiffe bestimmt seien und daß eine Gefährdung der internationalen Zone nicht zu vermeiden sei. Alle Ausländer haben den am meisten gefährdeten Hongkiu-Bezirk, in dem die japanischen Verteidigungsstellungen liegen, geräumt. In der Nacht besetzten japanische Truppen das Gelände der chinesischen Auslands- mission,
Zwei weitere japanische Zerstörer, sowie auch ein amerikanischer Zerstörer sind in Schanghai eingetroffen. Damit hat sich die Zahl sämtlicher im Schanghaier Hafen befindlichen Kriegsschiffe aller Nationen auf 100 erhöht.
Ein Schritt des dentichen Generalkonsuls
Der deutsche Generalkonsul in Schanghai hat Schritte im Interesse der Tschungfchi-Hochschule bei den japanischen und chinesischen Truppenführern unternommen. Er hat darum gebeten, das deutsche Lehrmaterial in Tschungschi nach Möglichkeit zu schonen und Gelegenheit zu geben, die Hochschule zu räumen.
Nach einer chinesischen Meldung sind 60 000 Mann ' chinesischer Truppen zusammengezogen worden, um die Stellungen bei Schapei und Wusung zu verteidigen.^ Das chinesische Kriegsministerium teilt mit, daß freiwillige Truppenteile gebildet wurden, die nach Beendigung des Kampfes mit Japan besondere Vergünstigungen erhalten sollen. Die Garde von Kanton hat Befehl erhalten, nach Schanghai ab- zugehen.
Khinelische Verluste in der Mandschurei
Eine Meldung aus Peking besagt, daß es zwischen Chinesen und Japanern in der Mandschurei bei Kintschau zu schweren Kämpfen gekommen ist. Dabei sollen eintausend Chinesen ums Leben gekommen und 1200 von den Japanern gefangengenommen worden sein.
Vor einer japanischen Offensive?
Schanghai, 11. Februar.
Die Stellung der japanischen und chinesischen Streit- kräfte in Schanghai ist unverändert. Die Japaner haben keine weiteren Angriffe auf die Wusung-Forts unternommen; man glaubt aber allgemein, daß es sich dabei um Ruhe vor dem Sturm handelt und daß innerhalb von 48 Stunden eine große japanische Offensive gegen Tschapei beginnen werde. Es verlautet, daß mindestens zwei japanische Divisionen nach Schanghai unterwegs sind.
1300 000 für Hindenburg
Berlin. Die Eintragungen für die Volkswahl Hinden- burgs beliefen sich bis gestern abend auf 1 300 000.
Binnenschiffahrts-Dorlage
Bildung von Frachlen-Ausschüssen.
Berlin. In einer Sitzung der Beiräte der märkischen Wasserstraßen, für Elbe und für Oder, umriß Staatssekre- tär Königs nochmals die Ziele der Regierungsvorlage über die Bildung von Frachtenausschüssen. Es handele sich nicht um Bestrebungen der Regierung, Einfluß zu gewinnen, denn die Initiative für Frachtenfestsetzungen bleibe der Wirtsct-aft. Der Aufsichtsbehörde komme nur ein Bestätigungsrecht, nicht aber eine Schlichterrolle zu. Die Regierung habe lange vergeblich auf Vorschläge aus der Wirtschaft zur Erhaltung der Binnenschiffahrt ge- lvartet. — Die Beiräte für die märkischen Wasserstraßen und für die Elbe stimmten schließlich der Regierungsvorlage w. Der Oder-Wasserstraßenbeirat bat, es angesichts der Bewährung des bestehenden freiwilligen Frachtenausschusses bei dem jetzigen Zustande zu belassen. Der Verordnung für die Schi fferbetriebsver bände wu.rde von allen drei Beiräten zugestimmt.
0« Deutschtum in Bojen,
Das Ergebnis der Volkszähding in her Provinz Bojen Autet, der Agenzia Stefani zufolge: 198177 deutschsprechende Einwohner, 65 508 Italien«, Gd WS Slawen.
Aus der Heimat.
HerSfeld. (Wie wird das Wetter?) An der Südseite des im Nordwesten liegenden Hochdruckgebiets ergießen sich kalte Luftmaffen über unser Gebiet und es herrschen überall erhebliche Fröste. Einsetzender Druckfall bewirkt eine südwärts gerichtete Verlagerung der im Norden liegenden Zyklone, wobei bei uns vorübergehend eine Milderung der Fröste und wahrscheinlich auch Schneefälle eintreten. Starker Druckanstieg über dem nördlichen Eismeer läßt aber später eine neue Verstärkung der Frostwetterlage erwarten. — Vorhersage bis Freitag Abend: Zunächst bewölkt und etwas ausgedehnte Schneefälle, sowie leichte Milderung der strengen Fröste, dann erneuter Zustrom kalter Luftmassen.
Hersfeld. Der große Militär - und Reiterfilm „A u f g e s e s s e n" der am nächsten Freitag in den Hersfelder Lichtspielen läuft, zeigt ganz prächtige Bilder mit dem alten Fritz und seinen Generälen, ferner die Einsegnung der Lützowschen Jäger, die Kaiserkrönung in Versailles. Bilder aus der Friedenszeit bringen Paraden und Kasernenleben, dann folgen das Ausrücken der Garde in den Weltkrieg und Ausnahmen von der Westfront. Der Waffentag der Deutschen Kavallerie im Sommer 1931 zeigt Abordnungen von HO deutschen Kavallerieregimentern in FriedenSuniform. Weiter folgen Bilder aus den ländlichen Reitervereinen und aus der Reichswehr.
Hersfeld. Am 13 Februar nachmittags 3 Uhr wird die Bausparkasse Deutsche Bau-Gemeinschaft Akt - Ges. Leipzig, im Saale des Hotels Kaiserhof zu Hers- selb eine Wanderbauausstellung „Das D. B. G. Eigenheim" eröffnen. Die Ausstellung zerfällt in zwei Teile: In dem ersten werden an Hand von Schaubildern, Fotografien, Grundrissen, Statistiken und Modellen die Entwicklung und Volkswirtschaftliche Bedeutung der Bausparkasse Deutsche Bau Gemeinschaft
AG. gezeigt, die in wenigen Jahren über 14 Millionen RM. an zinslosen Darlehn zugeteilt hat.I"Der zweite Teil der Ausstellung wird von namhaften Firmen der Stadt Hersfeld bestritten, die daS Neueste und preiswerteste zeigen werden — Näheres siehe heutige Anzeige.
Oberzwehren. Unter starkem Publikumsandrang begann vor dem Kasseler Schwurgericht die Verhandlung gegen den des Raubmordes angeklagten landwirtschaftlichen Arbeiter E nst Honkel aus Kassel Hankei soll am 9. Dezember die 78 Jahre alte Försterswitwe Rößler in Oberzwehren erwürgt und beraubt haben. Der Angeklagte, dem die landwirtschaftliche Betätigung nicht zusagte, hatte sich in den verschiedensten Berufen versucht, scheinbar ohne großen Erfolg. Mit der FörsteiS- witwe, bei der er einmal eine Gelegenheitsarbeit aus- geführt hatte, war er wegen des Arbeitslohnes in Streitigkeiten geraten Schlechte Lektüre hat ihn scheinbar zu dem Verbrechen verleitet, wegen dessen er sich jetzt vor dem Richter zu verantworten hat Am 9. Dezember suchte er die Försterswitme wieder aus. Es kam zu erneuten Differenzen wegen der von ihm geforderten Summe. Die Frau geriet schließlich in große Erregung Hanke! will sich nur gegen einen Schlag gewchrt haben. Im Handgemenge habe er ihr mit einem Tuch den Mund verstopft, worauf die Frau ohnmächtig geworden sei. Nach Mitnahme einer hölzernen Geldkiste habe er dann das Haus verlast n. Nach dem Gutachten der ärztlichen Sachverständigen ist es sehr leicht möglich, daß der Tod der Frau durch einen Herzschlag infolge des auSgestandenen Schreckens herbeige- sührt worden ist. Nach der Ueberzeugung des Staatsanwalts hat die Beweisaufnahme unzweifelhaft die Absicht des Angeklagten zur Ermordung und Beraubung der Witwe ergeben. Das Gericht verurteilte den Angeklagten aber nur wegen vorsätzlicher Tötung und schweren Raubes zu zwölf Jahren. Zuchthaus und zehn Jahren Ehrverlust. Strafverschärfend wirke das Verhalten deß Angeklagten, der während der ganzen Verhandlung nicht die geringste Spur von Reue zeigte.
Leibolz Dienstag morgen gegen Val Uhr brach in der Scheune des Hilarius Schmitt ein Brand aus, der Wohnhaus Scheune und Stallung in Asche legte. Das Feuer überraschte die Einwohner im tiefsten Schlaf, so daß sie nur notdürftig bekleidet das Leben retten konnten. Ein Teil der Wohnungseinrichtung wurde ein Raub der Flammen. Das Nachbargebäude des Gast. wirtS Schön war im Anfang stark gefährdet. Doch konnte verhindert werden, daß das Feuer weiter um sich griff.
Marburg. In Obereisenhausen bei Gladenbach kam eS zu einer folgenschwerer Messerstecherei. Ein Mann wurde dabei getötet, zwei andere schwer verletzt, so daß sie in bedenklichem Zustand in die Chirurgische Klinik in Marburg überführt werden mußten. Nach den bisherigen Ermittlungen hat sich die Tat wie folgt zugetragen : Ein junger Mann aus Niederhörlen überfiel auf dem Hof der Gastwirtschaft Petri einen Einwohner aus Obereisenhausen, mit dem er vor länger alS einem Jahr einmal Streit gehabt hatte und verletzte ihn durch mehrere Messerstiche tödlich. Zwei Gäste nahmen die Verfolgung deS Messerhelden auf und stellten ihn in Niedereisenbach. Blindlings stach er auf seine Ver- folget ein und verletzte diese schwer. Noch in der gleichen Nacht wurde der Täter aus dem Bett heraus verhaftet.
Marburg a. d. Lahn. Ueber Unterschlagungen bei der Raiffeisenbank in Runzhausen, Kreis Biedenkopf. erfährt die „Oberhessische Zeitung«, daß bei der Spar- unb Darlehnskasse in Runzhausen umfangreiche Unterschlagungen des Rechners, deS Lehrers A. festgestellt worden sind, die nach den bisherigen Feststellungen 12 bis 15 000 Mark betragen dürften u rd bereits Jahre zurückreichen. Der genaue Betrag kann erst nach Abschluß der eingehenden Untersuchung angegeben werden.
Frankfurt a. M. Sonntag abend sprang ein
etwa siebenjähriger Junge in der Schweizerstraße auf das Trittbrett einer linken Tur der Straßenbahn und fuhr ein Stück mit. Als er wieder absprang, geriet er unter den Anhänger, wurde zuerst geschleift und schließlich überfahren. Die Rettungswache brächte den sehr schwer verletzten Jungen nach dem Städtischen Krankenhaus. Bei der Einlieferung erlag er jedoch seinen Verletzungen.
Von gestern bis heute
worüber der Preiskommissar verhandelt.
Der Reichskommissar für Preisüberwachung führt zur Zeit Verhandlungen über die Mineralwasserpreise, die Zündholzpreise, die Kohlenpreise in gewissen Teilen des Reichs, die Preise für einzelne Arten von Düngemitteln, Schokoladen, Süßwaren, Speditionspreise und Kaigebühren, Blieb vertrüge für Reklamen und für private Telephone, Fischpreise, Milchpreise, Petroleumpreise und Versicherungs» entgelte.
Für einen gemeinsamen Kandidaten der Harzburger Front.
Die Vereinigten Vaterländischen Verbände Deutschlands geben bekannt: „Die Vereinigten Vaterländischen Verbände Deutschlands sehen mit tiefem Bedauern, daß der nationale Name Hindenburgs von den Parteien, die ihn vor sieben Jahren auch unter Hinweis auf fein damaliges Alter geschmäht haben, jetzt für ihre internationalen, pazifistischen und atheistischen Parteiziele noch weiter mißbraucht werden soll, als es leider bisher schon geschehen ist. Wir selbst halten das Zusammengehen mit Ullstein, Blosse und Vorwärts für nationalen Selbstmord. Stets haben wir uns für einen gemeinsamen Kandidaten der Harzburger Front eingesetzt und treten daher auch heute noch nachdrücklichst hierfür ein." Noch kein Entschluß des Stahlhelm.
Die Pressestelle des Stahlhelm teilt mit: „Von einem Teil der Presse sind in den letzten Tagen zahlreiche Meldungen über Entschließungen der Stahlhelmführer zur Reichs- Präsidentenwahl verbreitet worden. Alle diese Meldungen ind aus der Luft gegriffen. Die Bundesführer des Stahl- )elm haben zur Frage der Reichspräsidentenwahl noch keine Entschlüsse gefaßt und werden sich auch durch Zweckmeldungen weder die Zeit noch den Inhalt ihrer Entschließungen vorschreiben lassen." Die Stahlhelmführer wurden am Mittwoch vom Reichspräsidenten von Hindenburg empfangen.
Revolveranschlag auf Dr. Schäfer.
Als der aus den Vorgängen in Hessen bekannte frühere nationalsozialistische Abgeordnete Dr. Schäfer nach einem Vortrag in Werdau sich nachts in Zwickau auf dem Wege zu feinem Hotel befand, wurde er auf dem Rathausplatz von einem Unbekannten angeschossen. Schäfer erhielt einen Durchschuß am linken Arm und wurde ins Krankenhaus gebracht. Der Täter war aus einem Auto gesprungen, mit dem er alsdann unerkannt entkam.
Protest gegen die Steuerlasten der Deutschen in Polen.
In der Aussprache über das Budget des polnischen Landwirtschaftsministeriums ergriff im polnischen Sejm auch der deutsche Abgeordnete von Saenger das Wort. Er schilderte ausführlich die Notlage der Landwirtschaft in den ehemals preußischen Gebieten und wies auf die besondere Benachteiligung der deutschen Landwirte hin. Es stehe fest, daß die polnischen Steuerbehörden die deutschen Landwirte mit viel höheren Steuern belasteten als die polnischen Landbesitzer. Wenn auch in dieser höheren Steuereinschätzung der Deutschen eine sicherlich ungewollte Anerkennung ihrer besseren Wirtschaftsführung liege, so wünschten sich doch die Deutschen, daß diese polnische behördliche Anerkennung in einer anderen Form erfolge.
Gewinnauszug
5. Klaffe 38. Preuhisch-Süddeutsche Staats-Lotterie.
Ohne Gewähr Nachdruck verboten
Auf jede gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinn« gefallen, und zwar je einer auf die Lose gleicher Nummer in den beiden Abteilungen I und II
2. Ziehungstag 10. Februar 1932
In der heutigen Vormittagsziehung wurden Gewinne über 400 M. gezogen
2 Oetoinn« fu 50000 W. 3731 79
2 ®eoinn« |u 10000 M. 1 7974
6 @«Binne ,u 5000 W. 2700 96350 141490
36 Gewinn« ,u 3000 W. 10401 33890 37684 37826 60259 53018 94627 103132 133302 166912 194157 200297 238020 264612 298607 306904 307023 317156
54 Gewinn« tu 2000 W. 14144 22547 27373 60325 89816 104776 105547 121398 140649 143841 152546 158056 200293 217557 224292 233397 269267 270953 295383 308083 319835 324051 327738 348075 361749 367249 396349
100 Gewinne ,ll 1000 M. 1919 4390 8413 12812 23261 41716 66042 67621 73828 78351 79007 81795 84144 84931 124595 125587 125890 128182 136993 164736 166378 178987 179059 188631 207703211325 212009 218147 218434 221180 228279 229747 237136 256201 258138 261147 268661 273552 307888 322587 326965 333001 344898 352085 352442 356396 371064 372260 377970 397560
190 Gewinne,u 500 M. 3506 6737 12221 12371 12525 17780 20522 27097311193130032589 38515 45041 53351 55575 60949 73979 85176 87498 89205 92072 96772 98166 102610 107338 111257 112125 112387 112926 115206 118059 125383 126310 127172 130692 131612 134312 134776 135499 136674 137898 149592 150069 150309 152712 153975 158034 159427 172508 175156 178264 182391 183403 184930 186457 187512 193152 195618 203316 207025 219689 225232 234209 239937 240279 249943 251089 267105 267331 269248 272269 272913 280129 289104 291931 292835 300104 309310 326811 326853 329961 332694 335777 340769 346296 350751 356611 369174 360313 361947 369369 382230 394511 394768 399296
In der heutigen Nachmittagsziehung wurden Gewinne über 400 M. gezogen
6 Gewinne «u 10000 M. 39190 47603 146184
8 Gewinne «u 5000 M. 27574 182148 210133 310794
16 Gewinne 8U 3000 M. 24667 58849 64604 110474 120758 142447 301537 310174
S4 Gewinne ,u 2000 M. 13769 46957 49698 62249 64359 66194 116769 122500 133841 149875 167165 174669 180227 186709197005 208217 255154 263352 278473 317383 323708 369105 364877 368722 369423 386659 388156
118 Gewinne,« 1 ooo M. 16935 29626 31264 47515 61412 67087 78311 85465 103066 104820 105975 107076 110243 110596 113894 114040 114676 125206 138962 144041 152263 164019 166297 167299 177018 177757 189147 196443 200858 204066 212855 218880 220340 222746 241786 249450 267108 259593 277050 285946 290426 293400 313452 319403 320080 333825 334733 345210 346535 349280 350769 369860 378640 382299 385108 385362 385447 396816 399759
164 Gewinne ju 500 M. 4204 6679 6478 11998 15453 20766 24378 46906 51151 52243 56339 60744 68980 74121 81684 83741 84505 87613 90189 98820 102186 102784 106601 112566 118799 120100 126191 129435 144710 148659 149320 150276 150339 168906 169474 172609 179344 179412 181282 182089 183661 191387 193338 200356 203831 204717 210392 211415 223586 230566 238520 239314 249329 254689 265423 268912 271365 271458 272971 282686 283370 283560 304892 311680 316843 316798 319635 330230 332251 338080 348159 350946 363471 363519 365661 378597 381542 384734 390541 391989 397152 398276
Im Gewinnrade verblieben: 2 Prämien je zu 500000, 2 Gewinne zu je 500000, 2 zu je 800000, 2 zu je 200000, 4 zu je 100000, 6 zu je 75000, 10 zu je 50000, 28 zu je 25000, 184 zu je 10000, 472 zu je 5000, 920 zu je 8000, 2766 zu je 2000, 5556 zu je 1000, 9248 zu je 500, 27792 zu je 400 Mark.