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Dornig Regt im Haag

Haag, 5. Februar.

Der Ständige Internationale Gerichtshof hat im Danzig- polnischen Minoerheitenstreit in Uebereinstimmung mit dem von der Freien Stadt Danzig vertretenen Standpunkt ent­schieden, daß die Danziger Gesetze und die Danziger Ver­fassung nicht als Rechtsgrundlage für die Beantwortung der vorliegenden Frage in Betracht kommen. *

Er hak ferner die polnische These bezüglich des von Po. len vorgebrachten Anspruches auf Gleichbehandlung polni scher Staatsangehöriger und anderer fremder Staatsange­höriger polnischer Abstammung im Gebiete der Freien Skad Danzig mit den Danzinern Staatsangehörigen der deutschen Majorität zurückgewiesen.

SetReißmigen der Sowjets

Wololow über den zweiten Fünf-JahresPlan.

Moskau, 5. Februar.

Auf dem kommunistischen Parteikongreß hielt Moloton eine Rede, in der er sich mit dem zweiten Fünf-Jahres-Plan beschäftigte. Einleitend bemerkte er, daß die Durchführung ersten Fünf-Jahres-Planes in nur vier Jahren die Grundlage für die erfolgreiche Durchführung des zweiten Funf-Jahres-Planes bilde, der von internationaler Bedeu­tung sein werde. Die Sowjetunion sei in der Lage, ihre Volkswirtschaft aus eigener Kraft auszubauen, da sie eine gesunde Grundlage der Produktion in ihrer Landwirtschaft habe, — damit sei die schwierigste Frage nach der Revolu­tion erfolgreich gelöst worden.

Der zweite Fünf-Jahres-Plan müsse den Unterschied zwischen Stadt und Land völlig verwischen. Er werde eine noch nie dagewesene Besserung der Lebensbedingungen und eine weitere Erhöhung des Kulturniveaus d^r arbeiten­den Massen mit sich bringen.

Um den Ausbau der technischen Errungenschaften in der Sowjetunion sicherzustellen, werde man jedoch bei der Durch­führung des zweiten Fünf-Jahres-Planes in noch viel höhe­rem Maße die Mitarbeit ausländischer Spezialisten in An­spruch nehmen müssen.

Fast 300 000 für Hindenburg

Berlin. Der Hindenburg-Ausschuß teilt mit: Nach den bisherigen Feststellungen haben sich am ersten und zweiten Einzeichnungstage für die Volkskandidatur Hindenburgs insgesamt 277 000 Personen eingetragen, davon in Berlin insgesamt 63 000. Bisher liegt weder das Ergebnis des ersten noch des zweiten Einzeichnungstages vollständig vor.

Keine internationale Devifenkonferenz

London. Schatzkanzler Neville Chamberlain er­klärte auf eine Anfrage, ob die Regierung eine internationale Konferenz zur Festsetzung eines internationalen Devifenstan- dards einberufen wolle: Eine solche Konferenz würde im gegenwärtigen Augenblick nicht in der Lage sein, praktische Ergebnisse zu erzielen.

.Österreich und der Anschluß

Wien. Im Nationalrat fand eine Aussprache über die Regierungserklärung des Bundeskanzlers statt. In der De­batte erklärte der Sozialdemokrat Dr. Danneberg, Ne Re­gierung untergrabe den Staat, weil sie dem faschistischen Hochverrat kein Ende mache. Darum dürfe man sich mcdt wundern, daß es ehrliche Republikaner gäbe, die selbst rüstet sein wollten.

Abg. Kollmannn (Chriftl.-Soz.) forderte ein« allgemein« Abrüstung. Seine Partei werde die Regierung unterstützen.

Abg. Tauschitz, der Vertreter des Landbundes, betonte das Endziel der österreichischen Politik: den Anschluß an da« Mutterland. Die Donauföderation lehne der Landbund ah.

Anschlag auf einen norwegischen Minister

Oslo. Als der Verteidigungsminister am Dienstag nach­mittag in seine Amtsräum« im Verteidigungsministerium kam, um Dokumente zu holen, wurde er im Dunkeln plötzlich von einem oder mehreren Männern überfallen, von denen einer versuchte, ihn mit einem Messer in die Brust zu stechen. Es gelang dem Minister jedoch, den Messerstich abzuwehren, aber es wurde ihm gleichzeitig ein Schlag auf den Kopf ver­setzt, so daß er umfiel und eine Zeit lang bewußtlos blieb, während die Täter verschwinden konnten.

Der Minister hat bei dem Ueberfall keinen dauernden Schaden erlitten und konnte schon am nächsten Tage sein« Amtspflicht erfüllen. Eine polizeiliche Untersuchung ist ein- geleitet und eine Belohnung von 5000 Kronen für Mittei­lungen ausgesetzt, di« zur Ergreifung der Täter fuhren.

Kleiner t

elt Spiegel

Der Landbund-Obmann von Oberösterreich und Reichsobmann des Iunglandbundes, Franz Bachinger, ist in das österreichische Kabinett eingetreten. Er wurde mit der Leitung des Sicherheits- wesens betraut.

Unter der Führung des Abgeordneten Graf Hunyadi hat sich im ungarischen Abgeordnetenhaus eine aus sieben Abgeordneten bestehende bisher parteilose Gruppe zusammeirgeschlossen, die sich die Befolgung einer christlichen Agrarpolitik zum Ziele setzt.

Die Zahl der Vollarbeitslosen in Belgien betrögt gegenwärtig 128 000, die der Teilarbeitslosen 159 000. Im vergangenen Monat betrug die Gesamtziffer 202 000.

Der Finanzausschuß der französischen Kammer hat seine vor­bereitenden Haushaltsberatungen abgeschlossen. Die Einnahmen wurden auf 41 104 Millionen Franken und die Ausgaben auf 41 090 Millionen Franken festgesetzt. Die Gesamtvorlage geht jetzt der Kammer zu.

Wie verlautet, hat Ministerpräsident MacDonald die erste Nacht nach der Augenoperation gut verbracht. •

Lloyd George läßt in einem Bries seines Mitarbeiters, Oberst Tweed, erklären, daß er erst dann wieder eine führende Rolle übernehmen wolle, wenn die verschiedenen liberalen Bereinigungen ihm hinreichende Unterstützung zusagten.

Die japanische Gesandtschaft in Athen wurde am Mittwoch von Kommunisten mit Steinen beworfen, wobei verschiedene Fen­sterscheiben zertrümmert wurden. Die Kommunisten schrien: „Nie­der mit dem japanischen Imperialismus!" und „Lang lebe Stalin!"

Aus der Heimat.

Aus dem Gerichtssaal.

Ein Kirmesnachspiel. In Mecklar wurde Kirmes gefeiert. Hierzu hatte auch der Oberreiter T. Urlaub erhalten. Am Sonntagabend wurde dieser in der Wirtschaft von dem Arbeiter Adam R. angepöbelt. Anwesend war auch noch dessen Bruder R. Wie auch diesem das Benehmen seines Bruders auffiel, wollte er seinen Bruder Adam aus der Wirtschaft fortschicken. Der Oberreiter ging hinterher und wurde von dem Georg R. von hinten zurückgezogen, so daß er in die Knie sank. In dieser Stellung erhielt der Oberreiter von dem Georg R. mit einem Stuhl zunächst einen Schlag in den Nacken und dann einen auf den Kopf, sodaß der Kopf durch den Sitz hindurchragte. Der An­geklagte Georg R. behauptete heute, er habe in Not­wehr gehandelt. Bei der'Verhandlung wurde aber klipp und klar bewiesen, daß von einem Angriff des Ober­reiters T. in keiner Weise etwas zu bemerken gewesen ist. Der Angeklagte erhielt wegen gefährlicher Körper­verletzung eine Gefängnisstrafe von einem Monat.

Ein Rotenburger Metzgermeister H. hatte eine Viehwage gekauft und diese auf seinem Hof hingestellt. Bei der Eichrevision wurde von dem Beamten festgestellt, daß die Wage nicht stimmte und daß eine Reparatur vorgenommen werden müßte. Da der Angeklagte nichts unternahm, erhielt er von der Polizei eine Strafver- fügung. Hiergegen hatte er Antrag aus gerichtliche Entscheidung gestellt. Das Amtsgericht R. sprach ihn frei Gegen dieses Urteil wurde Revision eingelegt und das Oberlandesgericht hob das Urteil auf und verwies die Sache zur nochmaligen Entscheidung an'das Amts­gericht R. zurück. In der neuen Verhandlung sprach es wieder den Angeklagten frei. Gegen dieses Urteil wurde wieder Revision eingelegt und das Oberlandes- gericht hob das Urteil wieder aus und verwies die Sache an das Amtsgericht Hersfeld. Dies wäre, wie bei der Urteilsverkündung ausdrücklich betont wurde, zu einer Verurteilung gekommen, aber es erklärte aus formellen Gründen die Polizeiverfügung für ungültig.

Ein Landwirt aus Tann hatte sich wegen Betrugs zu verantworten. Sein Sohn war in die Futterschneide­maschine gekommen und hatte hierbei den Arm zer­brochen. Die Berufsgenoffenschaft hatte die Kranken- hauskssten gezahlt und dem Verletzten eine Rente von 5 RM. zugesprochen. Das Versicherungsamt prüfte den Hergang des Unfalls nach und war zu der Ansicht gekommen, daß der Verletzte nicht versicherungspflichtig sei und daß infolgedessen die Versicherung den Schaden nicht zu regulieren habe. Sie zeigte den Landwirt an, weil er über den Hergang falsche Angaben gemacht haben fjUte. In der heutigen Verhandlung wurde aber nicht die Schuld des^Ängeklagten erwiesen, und es erfolgte seine Freisprechung.

H- rsfeld. (A u t o u n f a l l.) In der vergangenen Nacht wurde an der' Kreuzung der Breitenstraße— Kaiserstraße ein hiesiger Herr von einem Personenauto ungefähren. Der Wagen kam von der oberen Breiten­straße und wollte in die Kaiserstraße einbiegen, als der betreffende Herr dieselbe gerade überschreiten wollte. Der Angefahrene kam zu Fall und zog sich dabei eine Knieverletzung zu. Passanten sorgten für den Transport des Verletzten in die Wohnung und holten ärztliche Hilfe herbei. Ob noch sonsti e Verletzungen vorliegen, muß erst noch festgestellt werden. Der Unfall soll nach Aussage von Augenzeugen dadurch entstanden sein, daß der Fahrer die Kurve zu weit links genommen hatte.

Hersfeld. (Wie wird das Wetter?). Unser Bezirk liegt immer noch im Grenzgebiet zwischen dem westlichen Hoch und dem über Osteuropa sich in südlicher Richtung verlagernden Tiefdruckwirbel. Dementsprechend kommt es bei uns vielfach zu kräftiger Bewölkung, doch im allgemeinen nur zu geringfügigen Nikderschlägen, wobei sich zwischendurch auch wieder Aufheiterung einstellt. Der Abbau des westlichen Hochdruckgebietes setzt sich dabei langsam weiter fort, sodaß damit zu rechnen ist, daß die ozeanischen Wirbel allmählich wieder eine mehr westostwärttz gerichtete Zugstraße einschlagen und dadurch stärkeren Einfluß auf unser Wetter gewinnen. — Vor­hersage bis Samstag Abend: Voraussichtlich Unbeständig­keit der Witterung und Neigung zu Niederschlägen sich weiter verstärkend, für die Jahreszeit zu mild.

Kassel. Mit einem Terzerol erschoß sich in der Malsseldstraße ein Kaufmanntzlehrling in der Wohnung snner Tante. Liebetzkummer^f!) soll die Ursache des Schrittes gewesen sein.

Burghauu (Kr. Hünfeld). Wegen Scharlach mußte nicht nur die hiesige israelitische Volksschule, sondern auch die katholische Volksschule in Sargenzell (Kreis Hünfeld) geschlossen werden.

Gieße». Der Wahlkreisvorstand von Hessen-Nassau der Deutschen Volkspartei beschäftigte sich in seiner Sitzung auch mit der Frage der Reichspräsidentenwahl und faßte hierzu den einstimmigen Beschluß: „Für die Deutsche Volkspartei gibt es nur einen Kandidaten: Hindenburg!"

Frankfurt a. M. Dienstag nachmittag wurde in einem Ladengeschäft der Innenstadt ein nicht all­täglicher Raub verübt. Gegen 5 Uhr erschien in dem Ladengeschäft der Firma Schade und Füllgrabe in der Großen Bockenheimergasse ein junger Mann und ver­langte von der Verkäuferin, die an der Kasse stand, eine Flasche Südwein. Die Verkäuferin ging weg, um Wein zu holen. Diesen Moment benutzte der Bursche, drückte die Registrierkasse auf und entwendete mit kühnem Griff 400 Mark in Pagier. Das Mädchen hatte den Diebstahl überhaupt nicht bemerkt. Mit dem Bemerken, er wolle erst einen.Korb holen, verließ der Bursche den Laden.

Frankfurt a. M. Der vom Reichspräsidenten für das Jahr 1931 gestiftete Preis zur Förderung des Segelfluges, bestehend aus einem silbernen Pokal und einer Zusatzprümie, ist vom Preisgericht Günther Groen- Hoff in Frankfurt am Main für seine verschiedenen hervorragenden Segelflüge des Jahres 1931, insbesondere für seinen bekannten Gewitterflug von 275 Kilometer von München nach Kaaden (Tschechoslowakei) im Mai 1931 und für seine ausgezeichneten Leistungen während des Rhön-Sxgelflugwettbewerbs 1931 zuerkannt worden. Bekanntlich ist Groenhoffs Wettbewerbsflug von der Wasserkuppe nach Meitzendorfs bei Magdeburg als internationaler Streckenrekord (220,70 Kilometer) und als deutscher Höhenrekord (2050 Meter über Startstelle) anerkannt worden.

Treffurt (Landkr. Mühlhausen). In Treffurt wurden ein Arbeiter und sein Sohn zu drei Monaten Gefängnis bzw. 90 Mark Geldstrafe verurteilt, weil sie sich an dem Gerichtsvollzieher vergriffen hatten, als er den Sohn zur Leistung des Offenbarungseides ver­haften wollte.

Marburg. Vom Kreis Marburg wird jetzt die Brandstatistik für bu8 Jahr 1931 herausgegeben. Da­nach haben sich in dem kleinen Landkreis 31 Brände ereignet, bei denen insgesamt 60 Gebände vernichtet wurden. Man vermutet in einigen Fällen Brand­stiftung, doch konnten in keinem Falle die Täter er­mittelt werden. In kleinen Ortschaften unter 800 Ein­wohner haben sich im Jahre allein drei bis vier Brände ereignet. Im Januar sind schon wieder drei Brände gemeldet worden.

Beginn der Winterolympiade

Die Olympiade 1932 hat mit den Winterkampfspielen in Lake Placid am Donnerstagvormittag begonnen. Der feierliche Einzug der 17 an der Winterolympiade teitneh- menden Rationen bildete den Auftakt.

Staaksgouverneur Roosevett nahm vor 7000 bis 8000 Zu­schauern im Stadion den olympischen Eid ab. Trompetensignate und Böllerschüsse begleiteten die Hifsung der Olympiaflagge mit den fünf olympischen Ringen.

Die Nationalhymnen aller beteiligten Nationen ertönten, und dann begannen sofort nach dem Aufmarsch der Athleten die Bor- wettbewerbe im Eisschnellauf. Die Norweger und Amerikaner können in diesem Wettbewerb die besten Siegesauvsichten geltend machen.

Auch in den übrigen Wettbewerben dürften die Skan­dinavier und Amerikaner in erster Linie die Sieger stellen. Deutschland hat durch das Unglück seiner Bobmannschaften seine hoffnungsvollsten Teilnehmer verloren. Der Gar- mischer Kilian erzielte freilich mit seinem Viererbob so her­vorragende Zeiten, daß auch mit ihm Deutschland noch eine sehr scharfe Waffe im Kampfe hat. Bei glattem Verlauf des Rennens sollte er im Vordertreffen enden können. Oesterreich sollte es durch den Weltmeister im Eiskunstlauf der Herren, Karl Schäfer, zu einem Siege reichen.

Eine erfreuliche Nachricht ist zu melden: Da infolge van Verletzungen der Mannschaften unserer beiden Viererbobs mindestens einer davon aus den olympischen Konkurrenzen hätte ausfallen müssen — der andere wird aus den Mannschaften der beiden Zweierbobs zusammengestellt —, hat das Olympische Ko­mitee die Nachmeldung eines deutschen Viererbobs gestattet, der aus in New Dork lebenden Deutschen gebildet und von dem be­kannten Bobfahrer Baron von Mumm gesteuert wird. Auch die Mannschaften der an den Bobkonkurrenzen beteiligten anderen Nationen haben sich damit einverstanden erklärt. Das Befinden der beiden schwerverletzten deutschen Bobfahrer Grau und Brehm« ist den Umständen nach befriedigend, wenn sich auch die Verletzun­gen beider als recht schwer herausgestellt haben. Brehme erlitt einen Schädelbruch und wahrscheinlich auch eine Rückgratver­letzung, Grau eine Gehirnerschütterung und einen Hüftbruch. Da­gegen war Hauptmann Zahn in der Lage, mit dem Arm in der Schlinge an der Eröffnung der Olympischen Spiele teilzunehmen.

Erster deutscher Olympia-Erfolg

Lake Placid. Bei den gestern hier eröffneten III. Olym­pischen Winterspielen gab es auch einen deutschen Erfolg. Am Nachmittag wurde zwischen der deutschen Eishockey - Nationalmannschaft und Polen das zweite Spiel des Tages ausgetragen. Trotz heftigen Schneetreibens, das den Spie­lern die Sicht raubte, konnten unsere Vertreter über die spielstarke polnische Mannschaft mit 2:1 einen sicheren Sieg davontragen.

Achtung, Sie hören:

am Sonnabend, 6. Februar.

Welle 1634,9 Königswusterhausen.

6.50 und 14: Konzert. 9.30: Stunde der Unterhaltung. 12.05: Schulfunk. Berlin in Wort und Musik. 14.50: Kinder- bastelstunde. 15.45: Frauenstunde. 16: Das fernöstlich« Theater (I). 16.30: Konzert. 18.05: Die Psychologie der Ge­schlechter (I). 18.30: Hochschulfunk. 19: Englisch. 19.30: „Beim Oberwöhrlebauern", ein winterliches Schwarzwald­hörbild. 20.30: Stille Stunde. 21: Bunter Abend. 22.35: Tanzmusik.

Welle 283,5 Berlin li—M agd ebur g—S t e k t i n.

6.50, 11.15, 14 und 16.05: Konzert. 17.50: Alfred Mombert. 18.30: Beethoven. 20: Friedrich Holländer — Victor Holländer. 22.20: Tanzmusik.

welle 259,3 Leipzig.

6.50 und 12.10: Konzert. Dazwischen 12.25: Schulfunk, H. Watzlik liest aus feinen Werken. 14.30: Bastelstunde. 16: Stunde der Jugendlichen. 17: Unterhaltungskonzert. 18.30: Deutsch. 19: Gegenwartsfragen der Akustik (X). 19.30: Duo- für Viola und Planier. 20: Friedrich Holländer — Victor Holländer. 22.20: Tanzmusik.

Welle 360,6 Mahlacker.

10,11,12.35 und 13.30: Konzert. 11.85: P«ter Rosegaer. 14: Chorgesang. 15.15: „Die Laune des Verliebten", Schäfer­spiel. 17.05: Konzert. 19.05: Spanisch. 19.30: Beim Ober­wöhrlebauern". 20.30: Bunter Abend. 22.50: Tanzmusik.

Welle 276,5 Hellsberg.

7, 11.40 u. 13.30: Konzert. 11.15: Landwirtschaftsfunk. 16.15: Blasmusik. 18.25: Der Stand des Deutschtums in den baltischen Staaten. 18.50: Orgelkonzert. 19.40: Amerika- nismus. 20.10: Bunter Abend. 22.40: Tanzmusik.