Ist Hitler eingebürgert?
Thüringens Staatsregierung veröffentlicht Material. (
Weimar. Aus Berlin wird gemeldet:
Die thüringische Staatsregierung hat der Reichsregie rung die Aussagen von zwei Ministerialbeamten als Materia übergeben, aus dem hervorzugehen scheint, daß Minister Arm während seiner Ministertätigkeit in Thüringen die Einbur geruna Hitlers durch Einweisung in eine Beamtenstelle vor. genommen, die Tatsache aber geheimgehalten hat. Del Reichskanzler hat dem Reichsminister des Innern das Mate, rial zur staatsrechtlichen Prüfung überwiesen.
Aus dem Material geht folgendes hervor:
Nach der Aussage des Ministerialrats Walter W a l t h e i (Weimar), sei dieser von der „Frankfurter Zeitung" telefo° nisch gefragt worden, ob die Nachricht in dem von Kapitän Ehrhardt geleiteten Montagsblatt zutreffe, daß Hitler bereite in einem deutschen Lande von einer nationalsozialistischen Regierung eingebürgert sei — wohl auf dem Wege,zur Anstellung zum Beamten — und ob Thüring e n hierfür in Frage käme. Die Urkunde darüber solle angeblich im Braunen Haus in München geheim verwahrt werden, um im geeigneten Zeitpunkt verwendet zu werden.
Ministerialrat Walther erfuhr auf Rückfrage, daß der Ministerialrat A. und der Oberregierungsrat B. darüber etwas wüßten, aber nichts sagen könnten, da Minister Dr. Frick sie seinerzeit zur Amtsverschwiegenheit verpflichtet hat. Walther teilte dies sofort dem Minister Dr. Kästner mit, der aus Gotha zurückkehrte, wo er auf Urlaub weilte, und die beiden Beamten persönlich zur Aussage aufforderte, da eine Weigerung einem Dienstvergehen gleichkomme. . -
Oberregierungsrat B. erklärte darauf, daß es im Juli 1930 war, als er von Minister Dr. Frick beauftragt wurde, mit Anstellungsurkunden zu ihm zu kommen. Dort erhielt er den Auftrag, nach des Ministers Diktat zu schreiben, wobei Dr. Frick erklärte, daß er für den Inhalt des Diktats die alleine und volle Verantwortung übernimmt, hierbei verpflichtete er noch zu strengstem Stillschweigen. Das Diktat bezog sich darauf, daß dem „Frontkämpfer oes Weltkrieges" Adolf h i t l e r, die damals freie Stelle des
Gendarmeriekommiffars in Hildburghausen , übertragen wurde. Ueber den Stellenantrilt und die Dienst- bezüge blieb die Entscheidung vorbehalten, doch ging aus dem weiteren Diktat hervor, daß Adolf Hitler auf beides verzichte. Das Schreiben selbst war ein Entwurf, der wahrscheinlich Hitler ^ur Unterschrift vorgelegt werden sollte. — Der Oberregierungsrat erklärt dann weiter, daß er in seinen Bedenken zum Ausdruck brächte, daß das Thüringische Finanzministerium zur Mitunterzeichnung zugezogen und auch das Staatsministerium mit der Angelegenheit befaßt werden müßte. Minister Dr. Frick sagte hierauf, daß er den — damals beurlaubten — Finanzminister vertrete und selbst verantwortlich zu bestimmen habe, wie er die Angelegenheit betreibe. Dr. Frick verwahrte den Entwurf und die Reinschrift selbständig und lehnte es ab, sie zu den Dienstakten zu geben, oder die Anstellung Hitlers in den üblichen Bekanntmachungen zu veröffentlichen.
Ministerialrat A. sagte zu dieser Sache aus, daß ihm Minister Dr. Frick ebenfalls von dieser Angelegenheit Kenntnis gegeben habe, und zwar an dem Tag, an dem Dr. Frick in Urlaub fuhr. Die Aussagen des Ministerialrats bestätigen die oben wieder gegebenen Erklärungen des Ober- ^!W'm^^iW ÜME«a 'Hilfe? sogleich umH Entlassung aus dem Staatsdienst nachsuchen wird; die Stellt kann also dann mit dem in Aussicht genommenen Gendarmerieoberwachtmeisters Z. besetzt werden.
Im übrigen geht aus den Aussagen der beiden genannten Herren noch hervor, daß sie sich .von dem Schweigegebot außerordentlich bedrückt fühlten. Sie haben beamtenrecht- liche Kommentare nachgesehen, auch mit dem Personalreferenten des Ministeriums Rücksprache genommen, sind aber auch nach dem Rücktritt Dr. Fricks der Ueberzeugung gewesen, an das Schweigegebot gebunden zu sein. Am Schluß seiner Aussagen gibt Ministerialrat A. noch die Ansicht wieder, daß eine Anstellung Hitlers als Beamter trotz etwaiger Aushändigung der Anstellungsurkunde wohl gar nicht erfolgt M; denn Hitler sollte weder ein Amt übertragen werden, choch sollte er in die mit dem Amt verbundenen Rechte und Pflichten eintreten. Hitler hat überhaupt keine dienstlichen
Dr. meii. Eiiiabeih Degeener
Roman von Marlise Sonneborn
Copyright by Martin Feuditwanger, Halle (Saale)
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Alander, ihrem Wink folgend, lächelte mehr grimmig und resigniert als boshaft. Er glaubte nicht an irgendeine Liaison der Degeener — und war denn doch zu ehrlich, einen Verdacht nur zu dem Zweck zu heucheln, ihn anderen einzuflößen.
Ley achtete auf dies alles nicht.
Er saß stumm und verschlossen zwischen den dreien.
Adelgunde tat ihm leid. Merkte sie wirklich nicht, welch ein Spiel da vor ihren Augen getrieben wurde?
Manchmal schien es Ley, als sei sie weniger dumm, als jene selbstgefällig annahmen, als fordere sie bewußt, womit ihr jene — wenigstens die Lasar, Alander ließ sich einfach mitziehen! — einen Streich spielen wollten.
Auf ihrem derben, leicht verblühten Gesicht lag ein Zug verbissener Geduld und selbst Entschlossenheit.
„Wir müssen in den sauren Apfel beißen, liebe Kollegin', sagte Delden gerade zu Elisabeth. „Die Lasar schielt schon immer herüber..."
In die etwas bleichen Wangen der „lieben Kollegin" trat ein Helles Rot.
„M u ß ich mit?"
Delden schmunzelte.
„Also siegt Alander doch? Sie beginnen seine Männlichkeit zu fürchten?'
„Oh, vor der habe ich schon lange Angst!" entgegnete Elisabeth, nur noch tiefer errötend.
Die vier am Tische standen auf, als der Chefarzt und seine erste Gehilfin sich näherten.
Ley trat unwillkürlich einen Schritt zurück. Er empfand mit einem Male seine beschämende Bedeutungslosigkeit. Und die heißen Träume, mit denen er die junge Aerztin umspann, erschienen ihm plötzlich unsagbar albern und
init dem Lande ThüriüMü Ausgenommen.
" Anschluß an die gemeinsamen Aussagen baten beide Herren daß entweder das Ministerium Dr. ö'tui oder sie hiervon Mitteilung machen dürften. ©taatsmmijk i Ä&S^ « % Mäb« Sie Entsch-idung noch vorbehalten muß. *
vl« vorläufige Stellungnahme polilito« Steife.
Van nnl-rrlchl-l-r Stelle wird w tatStage J«
Hitlers nur darauf hmgennefen, daß die thüringischen
1" WAL *Ä. Sfaafstegietung die Anaeleaenhelt bei der Reichsregierung anhängig gemacht hat läft nach Ansicht politischer Kreise wohl darauf stießen, daß auch sie über die Verfassungsmäßigkeit des von dem da- maliaen Minister Frick vorgenommenen Aktes im Zweysl Lnlickeiduna liegt nun beim Retchsinnenimmst!--
-r Kreise wohl darauf schließen, .... - - ^ . von dem da-
Intimi«
Hitler hat seinerzeit avgelehnt
Durch die Nationalsozialistische Pressestelle läßt Hitler bekanntgeben, daß er den ihm seinerzeit von Frick gemachten (im Weimarer INaleriaserwähnten) Einburgerungsvorschlag abaelehnt habe. Hitler erklärte damals, daß er nicht auf diesem Wege die deutsche Staatsangehongkeit ern^rben wolle. Aus diesem Grund hat auch Dr. Frick sofort die da mals eingeleiteten Schritte abgebrochen.
Neue schwere Kampfe
Schanghai, 4. Februar.
An der Schapei-Front herrschte am Mittwochmorgen zunächst Ruhe; nur vereinzelte Schüsse von Scharfschützen waren vernehmbar. 3m Nordwesten von Schapei ist ein neuer Brand ausgebrochen. Später hat ein Artilleriekamps zwischen Japanern und Chinesen begonnen.
Angriff der Japaner aus die Wusung-Forts
Die japanischen Streitkräfte haben um 11.30 Uhr vormittags örtlicher Zeit zu Lande und zu Wasser einen Angriff auf die Wusung-Forts begonnen. Sechs japanische Zerstörer bombardieren die Forts, um die Landung der japanischen Truppen zu decken.
Flugzeuge bewarfen die chinesischen Stellungen in Schapei und an der Nordbahnstalion mit Bomben, während schwere Geschütze vom Hongkiu-Bezirk aus die chinesischen Gräben unter Feuer nahmen. Die Chinesen leisten heftigen widerstand und haben sich bisher in ihren Stellungen halten können. Mehrere Granaten und Schrapnells richteten in der internationalen Niederlassung Schaden an. Drei Ausländer wurden verletzt. Die Polizeistation mußte geräumt werden.
Der Erfolg des japanischen Angriffs ist infolge des ungeheuer zähen chinesischen Widerstandes sehr gering. Die Japaner haben lediglich die vordersten chinesischen Gräben an der Grenze des Hongkiu-Quartiers gestürmt. Der größte Teil von Schapei ist nach wie vor im Besitz der Chinesen. In den japanischen Stellungen richtete das chinesische Artillene- seuer großen Schaden an.
. . . aber die
schädigt worden. Die Straßen wurden auf weite Strecken durch Granateinschläge aufgerissen.
Der japanische Generalkonsul teilte dem britischen und dem amerikanischen Generalkonsul offiziell mit, daß Japan die Absicht habe, die Wusung-Forts sofort zu besetzen.
Iapanifcher Zerstörer versenkt?
Von chinesischer militärischer Seite wird gemeldet, daß einer der japanischen Zerstörer, die die Beschießung der Wusung-Forts eröffneten, durch das Feuer von den Wusung- Forts versenkt wurde, und daß die chinesische Besatzung die Forts noch hält.
Belagerungszustand in Nanking
Im Anschluß an eine Konferenz, die vier chinesische Beamte, der japanische Konsul und der japanische Marine-
töricht. Er fühlte sich ernüchtert bis in den verborgensten Winkel seiner Seele.
Elisabeth, mit der ihr eigenen ruhigen Würde den Kollegen und die ihr wenig bekannten Damen begrüßend, vermied es, zu dem jungen Manne hinzublicken. Ihr Herz klopfte ihr bis zum Halse hinauf. Sie fühlte sich erbleichen.
Närrin!, schalt sie sich verächtlich, indem sie Adelgunde ihre Fingerspitzen reichte.
Und dann erst nahm sie das junge Mädchen wirklich wahr — und ein empörter Unwille zuckte über ihr Gesicht.
W i e hatte die Lasar Adelgunde herausgeputzt!
Die derben Glieder in dem viel zu engen Kleid wirkten grotesk, und das feurige Not des übermodernen Kleides machte das Gesicht grob bis zur Häßlichkeit. Die schönen Haare, onduliert und straff zurückgestrichen, harmonierten nicht zu den Einzelheiten der seltsamen Erscheinung, konnten den Eindruck des Verpatzten nicht hindern.
Aber Adelgunde lächelte mit einer so ruhigen Ueber- legenheit in das für einen Augenblick entsetzte Gesicht der anderen, daß Elisabeth verwirrt und fast beschämt dachte: Aber das kann sie doch nicht so wollen?
Sie selber war gewiß nicht eitel. Und dennoch...
Und die Gedanken, die sie über Adelgunde erfüllten, erleichterten es ihr, Ley die Hand mit jener unpersönlichen Freundlichkeit, die man von ihr erwartete, zu reichen.
Ihn aber durchzuckte ein herber Schmerz.
Gott ja, natürlich! Er war ihr eben nichts als ein — Patient.
Und er fühlte sich so tief gedemütigt und enttäuscht, daß einen Augenblick sein Gefühl, überreizt, sich verwirrte.
In diesem Moment meinte er fast, Elisabeth zu hassen.
Er und Adelgunde schafften ein paar Stühle herbei.
Man setzte sich zu dem „Vierbund', wie Delden neckte.
Das junge Mädchen drängte ihren Schemel neben Elisabeth. So kam Ley ihr direkt gegenüber. Er vermied, hinüberzublicken. Und auch sie schaute gewollt in andere Richtung.
„Frau Doktor — Sie werden doch Ihr Versprechen halten?" fragte Adelgunde mit gedämpfter Stimme.
Befehlshaber an Bord eines fapänischen Kriegsschiffes hatten, einigte man sich dahin, daß keine Partei feuern solle, außer wenn sie angegriffen werde.
Der Belagerungszustand ist über die Stadt verhängt worden. Der Befehlshaber der chinesischen Garnison hat die Militär- und Polizeibehörden angewiesen, besondere Bor- sichtsmaßnahmen zum Schutz der Auslander zu treffen.
Thma nimmt die BermMIunrworM»se an
Nach einer Mitteilung des Aub-nmmist-rium- m An kina ist China bereit den englisch-amerikanischen Vermüt- lumisVorschlag anzunehmen. Die chinesische Regierung hoffe auf baldig Einstellung der Feindseligkeiten und auf einen , Entschluß der Mächte, um das Ansehen des Völkerbundes des Kelloggpaktes und des Neunmächteabkommens durch eine endgültige Maßnahme aufrechtzuerhalten.
Borfttiluiigen Deutschlands
Die deutsche Regierung hat ihre Botschaft in Tokio und ihre Gesandtschaft in Nanking telegraphisch beauftragt, der japanischen und der chinesischen Regierung in freund,chast- licher Form zu erklären, daß die deutsche Regierung ange- sichts der letzten Entwicklung in Ostasien im Interesse der Wiederherstellung friedlicher Zustände sich gegenüber beiden Regierungen dem Vorschläge der anderen Mächte anschließt, daß 1. alle kriegerischen Maßregeln und kriegsvorbereitun- gen eingestellt werden, insbesondere die Feindseligkeiten in Schanghai alsbald ihr Ende finden, 2. zwischen den beiden beteiligten Regierungen sofort Verhandlungen im Geiste des Kelloggpaktes und der Entschließung des Volkerbunds- -"t-s vom 10. 12. 1931 beginnen möchten. >^l
Genf. Von japanischer Seite verlautet, daß Japan die Intervention der Mächte, soweit sie Schanghai betrifft, annimmt. Die Japaner verlangen aber, daß die Mandschurei von dieser Intervention ausdrücklich ausgeschlossen bleibt.
Außenminister Voshisawa teilte mit, daß er die Botschafter der drei vermittelnden Mächte bitten werde, heute die abgeänderten Vorschläge für die Wiederherstellung des Friedenszustandes zu prüfen. _________
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China protestiert gegen die Benutzung der Konzession.
Schanghai. Von hier wird gemeldet, daß der chinesische Außenminister bei dem englischen und amerikanischen Konsul dagegen Protest erhoben hat, daß Japan die internationale Konzessionszone als Basis für seine Operationen gegen die chinesischen Streitkräfte benutzen dürfe. China müsse darin eine offenkundige Unterstützung Japans sehen.
Amerika fordert sofortige Einstellung der Operationen.
Washington. Im Staatsdepartement wird angesichts der unnachgiebigen Haltung Japans die Lage in Schanghai als äußerst bedrohlich bezeichnet. Die Regierung wird eine scharfe Protestnote Japan zustellen, in der umgehende Einstellung der japanischen Operationen gefordert werden wird.
Das Staatsdepartement bestätigte, daß China den amerikanischen Waffenstillstandsvorschlag angenommen hat.
*
ang mo in
Schanghai haben zwei Flugzeuge fünf Bomben abgeworfen, die aber nicht explodierten. Japanischen Nachrichten zufolge sind 10 000 Mann der Truppen Tschinagkaischeks aus Hon an in Schanghai eingetroffen. Die eiserne Division der Chinesey rücke auf Schanghai vor.
Bei der Beschießung der Wusung-Forts durch die Japaner sind 30 Chinesen ums Leben gekommen. Auch der Sachschaden ist beträchtlich.
Japaner heute in Charbin?
Tokio. Die japanischen Streikräfte sind bis in die unmittelbare Nähe von Charbin vorgedrungen. Der Einmarsch soll heute erfolgen.
Die Augenoperation MacDonalds wurde gestern vorgenommen; das Ergebnis ist zufriedenstellend.
Elisabeth besann sich.
„Ach so! Ist es Ihnen so ernst?" '
„Ernster als je, seit ich hier bin. Schwester Hilde, m# der ich zuweilen spreche, ratet mir so sehr dazu. Sie —* W auch — habe ihr Glück darin gefunden.' <;
„Und Ihr Verlobter?" “ ■
Adelgundes Gesicht wurde mit einem Schlage «MMfe sprechlich dumm.
„Och der!" sagte sie simpel.
Und nach einer Sekunde Schweigen zwischen den beide« Frauen:
„Ich bin mündig."
Elisabeth besann sich.
„Ich werde sehen, ob Sie den Schwierigkeiten gewachsen sind. Kommen Sie morgen früh um sieben Uhr ins Kinder- haus. Aber nicht" — sie lächelte — „in dem Gewand da!"
Finster blickte Adelgunde vor sich nieder.
„Sicher nicht."
Elisabeth ließ ihre Blicke zweifelnd auf dem Gesicht bei anderen ruhen. Nahm sie es übel, daß man ihr Pracht- gewand nicht schön fand?
Ein zwitscherndes Lachen - dazwischen Deldens gut- erbostes Grunzen.
„Gisela, du Wildfang, schäme dich!"
Sie war von hinten herangeschlichen und hielt ihm bit Augen zu.
„Das hat man nun davon, daß man dir Dreikäsehoch eine Extraerlaubnis gibt." Delden zog das zierliche Kind in seinen Arm. Die Tochter der Bänkelsänger lehnte an seiner Schulter mit der vollendeten Grazie einer kleinen
Dame von Welt. *
Sie strich über die ergrauten Haare des Pflegevaters
„Ach, Onkel Hannes, einmal!" -
„Einmal was?"
„Tanzen!" «
„Bist du geck?" |
„Wo wir ddch die Musik haben." i*
„Wer soll schon mit dir tanzen wollen?"
(Lortfetzung folgt.)