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Von gestern bis heute

Die deutsche Delegation für den Völkerbundsrat.

Die deutsche Delegation für den Völkerbundsrat wird unter Leitung des Gesandten von Weizsäcker stehen. Weiter werden der Delegation angehören als Völkerbundsreferent Geheimrat von Kamphövener, als Sachverständige für Wirt­schaftsfragen Ministerialdirektor Posse und Gesandtschafts- rat Ulbrich, als Sachverständige für Ostfragen Ministe­rialdirektor Meyer und Geheimrat Noebel, als Sachverstän­diger für die mandschurische Frage Geheimrat von Schön, für die Minderheiten Legationsrat Roediger und als Sach­verständiger für die Saarfragen Legationsrat Voigt. Die Presseabteilung wird vertreten sein durch Regierungsrat Maus.

Eisenbahnergewerkschaften gegen weitere Tribulzahlungen.

Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer wendet sich mit allen deutschen Eisenbahnergewerkschaften angesichts der bevorstehenden Reparationsverhandlungen in einem Aufruf gegen den Gedanken von ausländischer Seite, die Deutsche Reichsbahngesellschaft zu verpfänden. Die materiellen und kulturellen Entbehrungen der deutschen Eisenbahner im vergangenen Jahrzehnt hätten nur deswegen ertragen wer­den können, weil die übermäßig hohen Reparationsbelastun- gen einmal, und zwar jetzt ein Ende haben müßten. Die Reichsregierung wird gebeten, fest zu bleiben und den Kampf des um seine Existenz ringenden Eisenbahnpersonals zu unterstützen.

Die Straßenschlachk in Berlin-Reinickendorf.

Wie der Berliner Polizeipräsident mitteilt, haben die Ermittlungen über die Vorgänge in der KolonieFelseneck" in Berlin-Reinickendorf, die zwei Todesopfer forder­ten, ergeben, daß die Schuld bei den Nationalsozialisten liegt. Etwa 150 Mitglieder der S.-A.-Stürme hatten sich aus einer nicht angemeldeten und daher ohne polizeiliche Ueberwachung abgehaltenen Versammlung nicht auf dem kürzesten Wege nach Hause begeben, sondern sind unter Benutzung eines Feldweges über Schönholz durch die Kolonie Felseneck ge­zogen. Ganz offenbar hat das Auftreten der Nationalsozia­listen zu dem Zusammenstoß, zur Schießerei und zur Schlä­gerei in der Straße geführt.

Neue politische Schlägerei in Berlin.

In den Colibri-Sälen in Berlin-Schöneberg ^and eine kommunistische Versammlung statt, in der eine Schlägerei entstand, in deren Verlauf vier Personen verletzt wurden. Sechs angeblich parteilose Versammlungsbesucher wurden zwangsgestellt.

Voruntersuchung gegen Scheringer abgeschlossen.

Die Voruntersuchung gegen den früheren Reichswehr­oberleutnant Scheringer, der der KPD. angehört, wegen Verdachts der Vorbereitung zum Hochverrat ist abgeschlossen worden. Die Akten, die von dem Untersuchungsrichter beim Landgericht I geführt worden sind, werden dem Oberreichs- anwalt nach Leipzig zugehen, der sich dann schlüssig werden wird, ob gegen Scheringer Anklage wegen Vorbereitung zum Hochverrat erhoben wird oder nicht.

Kürzung der Veamtengehälter im Saargebiet ab 1. Februar

Die Regierungskomnviiion, h^_^ .

. foHoffen Die Bezüge wi Staatsbeamten ab 1. ^ebruar zu kürzen. Die Kürzungen sind gestaffelt und bewegen sich je nach der Höhe des Einkommens zwischen 5,72 bis 7,5 v. H Ferner steht eine Neuregelung der Ruhegehalts- und Hin­terbliebenenbezüge bevor, indem der Höchftpensionssatz von 80 v. H. des ruhegehaltsfähigen Dienfteinkommenr eine Her­absetzung auf 75 v. H. erfährt. Der neue Gebailsabbau wird besonders hart empfunden werden, da im Saargebiet die von Frankreich abhängenden Preise in letzter Zeit außerordent­lich gestiegen sind und eine weitere Tendenz nach oben zeigen.

Redeverbot für Schmidl-hannover in Saarbrücken.

Die Regierungskommission des Saargebietes hat dem deutschnationalen Reichstagsabgeordneten Schmidt-Hanno­ver, der am komm..«den Sonntag bei einem Vaterländischen Abend der Deutschnationalen Volkspartei in Saarbrücken dos Wort ergreifen sollte, die Redeerlaubnis verweigert. Die Veranstaltung mußte aufgehoben werden.

Tschechische Einfuhrbeschränkung durch Devisensperre.

Das Amtsblatt in Prag veröffentlicht ein vom tsche­chischen Finanzministerium herausgegebenes Verzeichnis der- jenigen Waren, für deren Einfuhr eine besondere Devisen­zuteilung notwendig ist.

Warum Dawes als Botschafter in London zurücktrat.

General Dawes ist, wie erst jetzt bekannt wird, des­wegen von dem Posten als amerikanischer Botschafter in London und als Führer der amerikanischen Delegation in Genf zurückgetreten, damit er den Vorsitz in der mit einem Kapital von zwei Milliarden Dollar gegründeten Finanz­korporation übernehmen kann, die die Banken, Eisenbahnen und Bersicherungsgesellschaften stützen soll.

Die Eisenbahn-Katastrophe in Frankreich.

Auf der Strecke BarisAmiens ereignete sich fast am Bahn- Hof St. Just-en-chaussöe ein schweres Eisenbahnunglück, dem 13 Tote und 18 Verletzte zum Opfer fielen. Unser Bild zeigt: Ein demolierter Wagen 2. Klasse.

Aus der Heimat.

Die Generalversammlung des Spar- und Kreditvereins zu Hersfeld e. G. m. b. H.

fand gestern Abend im Saale desHotel zum Stern" statt. Nahezu 100 Mitglieder waren erschienen. In Verhinderung des Vorsitzenden des Aufsichtsrates Lorenz Mohr führte dessen Stellvertreter, FabrikdirektorFerdinand Altenburg den Vorsitz.

Die Versammlung nahm einen sehr anregenden instru tiven Verlauf. Die Geschäftsberichte und Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung wurden angenommen und dem Vorstand Entlastung erteilt. Der Vorschlag der Verwaltung, diesesmal keine Dividende zu verteilen, sondern den gesamten Reingewinn den Reserven zu überweisen, wurde von Direktor Achenbach eingehend begründet, löste eine längere Debatte aus, die darin gipfelte, daß der Vorschlag einstimmig angenommen und der Verwaltung erneut volles Vertrauen ausge­sprochen wurde.

Die bisherigen Aufsichtsratsmitglieder Fabrikvirektor Hans Sauer, Kaufmann Val. Seelig und Kaufmann Wilhelm Otto wurden wiedergewählt. Ebenso wurden die bisherigen Mitglieder der Einschätzungskommisson Fabrikant Hrch. Börner und Molkereidirektor Westphal wieder- und für den verstorbenen Jean Steinweg, Juwelier Beruh. Andree neu gewählt.

Die Erklärung des Ausfichtsrats zu dem Revisions­bericht über die vom 28.31. Oktober 1931 vorge­nommene ges tzliche Revision brächte den Nachweiß, daß die Genostenschaft nach g.funden kaufmännischen und genossenschaftlichen Grundsätzen geführt wird und die Geschäfte in Ordnung sind.

Weitere Abnahme des Txinkbrannlweinabsatzes. Das Reichsmonopolamt für Branntwein gibt soeben die Absatz­zahlen für Trinkbranntwein für das erste Viertel des Be­triebsjahres 1931-32, also für Oktober bis Dezember 1931 bekannt. Danach wurden in diesen drei Monaten insgesamt rund 117 000 Hektoliter abgesetzt gegen rund 143 000 Hek­toliter im entsprechenden Vierteljahr des Vorjahres. Das sind 26 000 Hektoliter oder rund 15 v. H. weniger. In der Vorkriegszeit stellte sich der Absatz für die gleiche Zeit auf rund 500 000 Hektoliter.

Doppelt soviel Akademiker wie vor dem Kriege. Nach der Deutschen Hochschulstatistik hat sich die Zahl der Hoch- schulstudierenden in Deutschland gegenüber der Zahl der Vorkriegszeit verdoppelt. Es entfielen auf 100 000 Einwoh­ner im Jahre 1911 100,4 Akademiker, 1914 106,4 1925 126,9, 1926 134,4, 1927 148,3, 1928 164,2, 1929 180,9, 1930 192,7, 1931 200,5.

* Wie wird das Februarwetter? Der Monat Februar verspricht etwas weniger winterlich sich zu gestalten, wie der vorjährige. Zu Beginn des Monates verstärktes Abströmen kalter Luftmassen von Osten nach Westen, erheblicher Temperalurrückgang, bei nächtlichem Aufklärer, besonders krä'tia, Frost. In der LrvestLrz. mH8*wWnfteig<y^sfc3^^ tur, bei lebhaft atlantischer Luftströmung, mildes Wetter, Schneefall, örtlich in Regen übergehend. Ungefähr Mitte des Monats mild, Tauwetter. Ab 28. Februar kälter, Niederschläge, teils Regen, teils Schnee, im Gebirge wieder Wintersport- möglichkeiten. Dann schroffe Witterungswechsel, Regen, Schnee, bei meist windigem Wetter. Ende des Monats erneut Einströmen kalter Festlandsluft.

* Die Zahl der Rundfunkteilnehmer am 1. Januar 1932 Am 1. Januar 1932 betrug die Zahl der Rundfunkteilnehmer in Deutschland 3 980 852. Darunter befanden sich 283 960 Arbeitslose, Blinde und Schwerbeschädigte, denen die Zahlung der Rundfunkge­bühren erlassen ist. Am L Oktober 1931 waren 3 731948 Teilnehmer vorhanden. Der Zugang im letzten Viertel­jahr beträgt mithin 248 904 Teilnehmer. Gegenüber dem 1. Januar 1931 hat sich dis Teilnehmerzahl um 471 343 erhöht.

Hersfeld. (V o m ch r i st l i ch e n H i l f s w e r k). Wie der Sammelausschuß mitteilt ist die Durchführung des christl. Hilfswerkes bis in das Frühjahr sichergestellt, in der Voraussetzung, daß die wöchentlichen Sammlungen wie bisher weitergeführt werden. Durch die Opfer- willigkeit der Bevölkerung ist eine Notgemeinschaft ent­standen, die sich auf das Beste bewährt hat. Es ist er­freulich zu erkennen, daß trotz aller wirtschaftlichen Not und politischen Zerrissenheit die letzten Bindungen in unserem Volke noch nicht gelöst sind. Der Gedanke der sozialen Verantwortlichkeit gegenüber den notleidenden Volksgenossen lebt noch in unserer Stadt und im Kreise Hersfeld. Gerade, daß dieses Werk ohne bürokratische Umständlichkeit, ohne behördlichen Druck und partei­politische Beeinflussung direkt aus der Mitarbeit und Bereitwilligkeit des Volkes entstanden ist und durchge- führt wird, ist ein Zeichen für die noch nicht erworbenen guten Kräfte in der deutschen Volksseele. Neben der Speisung durch die Volksküche tritt in letzter Zeit in stärkerem Maße die Versorgung notleidender Erwerbs­loser mit Wäsche und Schuhen. Die vorhandemn Be­stände sind aufgebraucht und heißt es jetzt neue Vorräte heranbringen. Deshalb ergeht immer wieder die herzliche Bitte um Ablieferung abgelegter oder überflüssiger Be kleidungsstücke und Schuhe an die Wohlfahrtsorgani- sationen oder direkt an das städt Wohlfahrtsamt. Die Sammlerinnen des Hilfswerks nehmen auch sehr gerne Kenntnis von der Abgabebereitschaft und werden das Abholen der Gegenstände veranlassen. Möge das christl. HifSwerk auch für die zweite Winterhälste feinen segens­reichen Einfluß noch verstärken und weiterhin der ver­läßliche Notanker im Sturm der Zeiten sein.

Hersfeld. Der Bericht der Landjägerei deL Kreises Hersfeld für Dezember 1931 weist u. a. Anzeigen wegen folgender Straftaten auf: Diebstahl 10, Betrug 4, grober Unfug und ruhestörender Lärm 16, Verkehr mit Fahrrädern 18, Verkehr mit Kraftfahrzeugen

4, Feld- und Forstpolizei 4, Verwarnungen 65, Körper­verletzungen 3.

Hersfeld. (Wie wird das Wetter?) Das kontinentale Hochdruckgebiet erstreckt sich über ganz Südosteuropa. Unsere Witterung bleibt unter seinem Einfluß. Im größten Teil unseres Bezirkes herrscht heiterer Himmel, durch welchen die nächtliche Ausstrahlung und damit Fröste begünstigt werden. Stellenweise kann es aber auch zur Ausbildung einer Hochnebeldecke kommen, die zwar bedeckten Himmel, aber keinen Niederschlag bringt. Vorhersage bis Freitag Abend: Fortdauer des Hochdruckwetters.

Schreusa. Beim Kiesfahren fand ein junger Arbeiter im angeschwemmten Kies des Ruhneflusses eine Patrone. Er brächte sie mit einem Axtschlag zur Ent­ladung. Bei der Explosion wurde die Rückwand des Geschosses mit dem Zündhütchen gegen die Brust des Arbeiters geschleudert. Die Hauptschlagader wurde ihm zerrissen und der Tod trat durch innere Verblutung ein. Der Vsrunglückte hinterläßt eine Witwe uud ein kleines Kind.

Göttingen. Im Lokomotivschuppen des Personen­bahnhofs ereignete sich ein bedauerlicher Unglücksfall. Bei dem Putzen einer Maschine fing durch eine aus der Feuerung schlagende Flamme die Kleidung eines Maschinenputzers Feuer, so daß der Mann starke Brand­wunden an den Armen und am Oberkörper davontrug. Er mußte sofort der Göttinger Klinik zugeführt werden.

Erfurt. Bei Einfahrt eines Personenzuges in den Bahnhof Leubingen stürzte gestern abend aus un­bekannter Ursache der drittletzte Wagen plötzlich um und brächte die folgenden Wagen zur Entgleisung. Während die Fahrgäste mit dem Schrecken davonkamen, wurde der Zugschaffner so schwer verletzt, daß er bald daraus im Krankenhaus starb.

Volkswirtschaft

Devisenkurse. Dollar 4,209 (Geld) 4,217 (Brief), engs. Pfund 14,44 14,48, Holt Gulden 169,53 169,87, Belga (Belgien) 58,64 58,76, ital. Lira 21,08 21,12, dän. Krone 79,72 79,88, norm. Krone 78,52 78,68, franz. Franken 16,57 16,61, tfchech. Krone 12,465 12,485, schweiz. Franken 82,12 82,28, span. Peseta 35,66 35,74, schwed. Krone 81,02 81,18, österr. Schilling 49,95 50,05.

Berliner Produktenbörse.

An der Berliner Produktenbörse oom Mittwoch lagen die Notierungen für Weizen etwas niedriger, für Roggen unver­ändert. Im Laufe der Börse trat jedoch eine leichte Befestigung ein. In prompter Ware kam etwas größeres Angebot in Weizen heraus.

Notierungen vom 20. Januar 1932:

We. märt.

227229

Lupinen, gelbe

14,0015,50

Roggen, mark.

197199

Serradella

22,5028,00

Braugerste

158168

Ackerbohnen

14,0016.00

Futtergerste

153158

Wicken

16,0019,00

Hafer, mark.

136144

Erdnußkuch-n

12,4012,50

Weizenmehl

27,5031,25

Erdnubkuchenmehl

12,20

Roggenmehl

27,0029,25

Leinkuchen

11,7011,80 A HA 6 AA

Roggenkl. fr. Bln.

9,6010,00

"Ll ütf Cll|iljHi^Cl Sojabohnenschrot

O,OU

Viktoriaerbsen

21,0027,50

ab Hamburg

10,60-10,80

Futtererbsen

15,0017,00

ab Stettin

11,70

Lup' n, blaue

9012,(X)

Kartoffelflocken

12,2012,30

- -

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-

' - --- .

Kreissparkaffe HerSfeld.

Im Jahre 1931 ergab sich zum erstenmal infolge der bekannten Vorgänge ein Rückgang an Spareinlagen und zwar um rund RM. 147 000., das sind 4,5% deS Spareinlagenbestandes Ende 1930.

Da stets auf eine ausreichende Liquidität Wert ge­legt worden ist, konnte sämtlichen Ansprüchen der Ein­leger aus eigenen Mitteln entsprochen werden und es brauchten keinerlei Kredite, auch nicht durch Redis­kontierung von Wechseln oder Lombartierung von Wert­papieren ausgenommen werden. Der Bestand an jeder­zeit greifbaren Mitteln wie Kasfenbestand, Guthaben bei Reichsbank, Postscheckamt und Landesbanken b - trug am 31. 12. 1931 noch rund RM. 320 000.. Diese flüssigen Mittel haben sich auch bis heute kaum vermindert. Außerdem ist noch ein Bestand an Wechseln und Wertpapieren von RM. 363 000. vorhanden.

Die Umsätze sind von 93 Millionen des Vorjahres auf 83,3 Millionen (auf beiden Seiten des Hauptbuches) zurückgegangen. Die Anzahl der Geschäftsfälle auf Spar-, Kontokorrent- und Darlehnskonten hat sich von rund 150 000 auf 146 000 ermäßigt. Es waren also täglich 485 Geschäftsfälle zu erledigen. Die Bilanz­summe ermäßigt sich von RM. 3 697 000. auf RM. 3 504 000..

Der Spareinlagenbestand von RM. 3 116 000. (Vorjahr 3 263 000.) verteilt sich auf rund 7 000 Spar­bücher, von denen nur etwa 90 Sparbücher Guthaben von mehr als RM. 5 000. ausweisen. Im Berichts­jahr sind 860 neue Sparbücher ausgestellt worden.

Im Giro-, Kontokorrent- und Scheckverkehr wurden Ende 1931 Guthaben von rund RM. 298 000. gegen­über RM. 377 000. im Vorjahre geführt.

Die Ausleihungen betragen: kurzfristige Kredite und Darlehen an Private gegen satzungsmäßige Sicher­heiten in 992 Fällen RM. 782 000.- = 22,8% deS Gesamteinlagenbestandes (Vorjahr RM. 812 000.), langfristige Hypotheken-Darlehen in 446 Fällen RM. 1 121 000. = 36% des Spareinlagenbestandes (Vor­jahr RM. l 166 000.-), an Gemeinden in 61 Fällen RM 379 000. ----- 11,1% des Gesamteinlagenbestandes, (Vorjahr RM. 409 000,-), an den eigenen Garantie- verband in 5 Fällen RM. 198 000.- --- 5,8% des Gesamteinlagenbestandes (Vorjahr RM. 156 000.).

Der nach Vornahme erhöhter Abschreibungen auf Gebäude und Einrichtung verbleibende Reingewinn wurde den Reserven zugeführt.