Ursachen unserer Verarmung
Reichs-Ausgaben und -Schuldendienst.
Berlin, 19. Januar.
Ministerialdirektor Dr. Brecht hat dem Reichsrat eine Denkschrift über „Die Ausgaben des Reiches 1931 und früher mit besonderen Bemerkungen über den Schuldendienst" überreicht. In der Denkschrift heißt es u. a.: „Während der normale innere Schuldendienst des Reiches infolge der Inflation und der geringen Aufwertung (bei der mehr als 100 Milliarden RM. innere Kriegskosten ganz ausgefallen find) nur 485 Millionen RM. jährlich beträgt, wendet Frankreich für den normalen inneren Schuldendienst jährlich mehr als 3 Milliarden-RM. (18 Milliarden Frcs.) auf, England sogar nach altem Kurs 6 Milliarden RM. (300 Millionen Pfund), nach heutigem Kurs etwa 416 Milliarden Reichsmark). Beide Länder sind im Gegensatz zu Deutschland in der Lage, ihren inneren Gläubigern diese großen Beträge zur Verfügung zu stellen. In Frankreich und England macht, wie das Statistische Reichsamt berechnet hat, der innere Schuldendienst etwa 28 v. H. der öffentlichen Ausgaben aus, in den Vereinigten Staaten und Italien etwa 22 v. H., in Deutschland dagegen nur 4,9 v. H. Von den Steuerleistungen kommt also in Frankreich mehr als ein Fünftel, in England sogar mehr als ein Viertel den inneren Staatsgläubigern zugute! Dieser Kreislauf wird bei dem Vergleich der Steuerleistungen regelmäßig übersetzen.
Während die inneren Kriegskosten Deutschlands an und für sich einen jährlichen Schuldendienst von mindestens sechs Milliarden RM. erfordert hätten, hat das deutsche Volk aus Rot, weil keine Mittel für einen solchen Schuldendienst vorhanden waren, mehr als 100 Milliarden RM. an inneren Kriegskosten auf einmal hergegeben. Es hat daneben noch nach deutscher Rechnung 68 Milliarden RM., nach Rech, nung des Washingtoner Institute of economics 37 Milliarden Reichsmark an äußeren Kriegskosten getragen, davon unbestritten über 12 Milliarden in bar, während die deutschen inneren Kriegsgläubiger in der gleichen Zeit höchsten zwei Milliarden erhalten haben. Daraus erklärt sich die Verarmung und insbesondere die Kapitalnot, unter der wir leiden."
' Noch 800 Millionen vsthilse?
Für das Sicherungsverfahren.
Berlin, 20. Januar.
Die Korrespondenz Osthilfe berichtet: Die Oststelle arbeitet zur Zeit an einer ganz neuen Vorlage, die dem Bedürfnis nach neuen und wirklich ausreichenden Mitteln Rechnung tragen soll.
Die Annahme, daß ein Bedarf von insgesamt 800 Millionen Reichsmark für das Sicherungsverfahren einerseits und die Entschuldung andererseits in Frage kommt, scheint dem Entwurf zugrunde zu liegen.
Natürlich bereitet die Beschaffung solch enormer Mittel große Schwierigkeiten, in welche die Währungsfrage, die Wirtschaft- und Handelspolitik, ja sogar die außenvolitische Situation hineinragen. Die Vergebung der Gelder soll durch die Jndustriebank erfolgen, zu der die ostdeutsche sachlichen kausmännisch- unpolmschen Arbeitsweise Vertrauen hat. ^WWWWWW
Die Tatsache, daß von den 50-Milllonen-Srediken der Obligationsbank bisher noch nicht 1 Prozent verlorengingen, ist der beste Beweis für die innere Gesundheit der ostdeutschen Landwirtschaft.
Wie das Reichskommissariat für die Osthilfe mitteilt, sind bis zum 31. Dezember 1931 bei den einzelnen Land- stellen insgesamt rund 58 000 Anträge auf Ein eitung eines Sicherungsverfahrens im Rahmen der Osthilfe eingegangen. Es ist hierbei zu berücksichtigen, daß vorsorgliche Anträge noch bis zum 21. Januar d. I. gestellt werden können.
Spanien in der Krise
Reue anarchistische Ausschreitungen.
Madrid, 20. Januar
In der Stadt Valencia und in drei Dörfern der gleichnamigen Provinz versuchten Anarchisten und Kommunisten, den Generalstreik auszurufen. Sein Ausbruch konnte noch rechtzeitig von der Polizei verhindert werden. Trotzdem gelang es den Revolutionären, mehrere Kirchen in Brand zu stecken, Bomben zu werfen und größeren Sachschaden anzu- richten.
Nur das rasche Eingreifen der Feuerwehren und die Hilfsbereitschaft des größten Teiles der Einwohner ermöglichte es. die Kirchen vor der völligen Vernichtung zu bewahren. Auch in Sagunto kam es zu anarchistischen Ausschreitungen, wobei 50 bewaffnete Arbeitslose einen Doppelposten der Zolltruppen überfielen und niederschlugen, während andere Revolutionäre die Telefon- und Telegraphenleitungen durchschnitten und einen Bombenanschlag auf die Kaserne der Guardia Civil versuchten.
Die Anarchisten verteilten Flugblätter, in denen zur Entwaffnung der Guardia Eivil, zum Kloster- und Kirchen- sturm und zur Ermordung aller Geistlichen und Ordensmitglieder aufgefordert wird. Weitere Unruhen werden aus der Umgegend von Bilbao gemeldet, wo die streikenden Arbel- ler die Kirche des Dorfes Santurce in Brand gesteckt haben.
Eine japanische Schlappe
Moskau, 20. Januar.
Räch einer russischen Meldung aus Schanghai haben die japanischen Truppen an der Strecke zwischen Tschinji und Tschende einen Angriff gegen die chinesischen Truppen unternommen, um Tschende einzukreisen und die militärischen Operationen in die innere Mongolei zu vertiefen. Die japa- nischen Truppen unternahmen rund acht Angriffe, wurden jedoch von den Chinesen zurückgeschlagen. Die japanischen Verluste sollen sehr groß sein. Das Oberkommando hat weitere Verstärkungen angefordert.
Im Freistaat Oldenburg haben sich nach den bisherigen Ergebnissen zum Volksbegehren auf Landtags-Auflösuna 71 086 Personen eingetragen. Die Ergebnisse aus etwa 80 Gemeinden stehen noch aus. _
Aus der Heimat.
Die Bemühungen des Preiskommissars.
Durch Verordnung des Reichskommissars für Preisüberwachung sind Preisauszeichnungen auch für Schuhreparaturen angeordnet worden. Ferner sind die Schornsteinfeger- mxen gegenüber den Sätzen vom 1. Dezember 1931 um 15 v. H. gesenkt worden. Der Reichskommissar wird sich des weiteren demnächst mit der Händlerspanne im Kartoffelhandel beschäftigen. Weiter sollen im Laufe der Woche die Preise für Hausrat, Küchengeräte, Eisenwaren, Linoleum, Tapeten und Seifen überprüft werden. Gerüchte, daß zwischen dem Reichspost- und Reichsfinanzministerium Verhandlungen über eine Senkung der Telephongebühren stattfänden, werden von zuständiger Stelle als unrichtig bezeichnet.
* Das Verbot roter Platate aufgehoben. Der Preußische Minister des Innern hat auf eine Kleine Anfrage, die sich mit einem Einzelfall des Verbotes roter Plakate befaßte, geantwortet, daß die seinerzeit hierfür erlaffenen Polizeiverordnungen inzwischen nach Sammlung entsprechender Erfahrungen über die Auswirkungen der Notverordnungen vom 28. März und 6. Oktober 1931 als nicht mehr unbedingt notwendig ausgehoben worden sind.
Hersfeld. Auf die heute Abend im Hotel Stern stattfindende Generalversammlung des Spar- und Kreditvereins seien die Mitglieder nochmals besonders hingewiesen.
Hersfeld. („Auf dem Main durchs Frankenlan d".) Vor einem überaus zahlreichen Publikum konnte Herr Rektor Zinnall gestern abend seinen Lichtbildervortrag in der Aula halten. Wir begleiteten Herrn Rektor Zinall auf seiner Faltbootfahrt Pfingsten 1931 von Schweinfurt bis Aschaffenburg und schauten ein herrliches Stück unseres lieben Vaterlandes. Der Schülerchor der Nordschule unter Herrn Lehrer Garbotz's Stabführung erfreute durch frisch vorgetragene Volkslieder. Der Vortrag wird in nächster Zeit wiederholt werden.
Hersfeld. (Wie wird das Wetter?) Das mitteleuropäische Hochdruckgebiet hat sich infolge Luftdruckanstiegs über England etwas nach Norden verschoben, sodaß unser Gebiet an die Südseite dieses Hochs gekommen ist. Dabei ist rasch Aufheiterung bei östlichen Winden eingetreten und da sich im Süden der Luftdruckfall noch fortsetzt, dürste dieses Hochdruckwetter, das vielfach Aufheiterung bringt, noch anhalten — Vorhersage bis Donnerstag und Freitag Abend: Nachts vielfach leichter Frost, jedoch tagsüber meist mild, weiterhin trocken und vielfach auch heiter.
Friedlos Als gestern der Einwohner R. vor seinem Hause mit Arbeiten beschäftigt war, kamen aus Richtung Hersfeld und Vebra zwei Personenwagen. Da die Straße an der Stelle etwas unübersichtlich ist, hatte R. die beiden Autos nicht rechtzeitig bemerkt und wurde vo i dem von Bebra kommenden Wagen angefahren. Zum Glück hatte aber der Fahrer noch recht-
Wagen balv zum Stehen kam. R >*—^t ,,„iii^ jf4?* "" den stiemen verletzt.
Kassel. Reichspräsident von Hindenburg hat die Ehrenpatenschast bei dem neunten Kinde des Arbeiters Adam Gopert in Kassel übernommen und gestattet, daß sein Name als Taufpate in das Kirchenbuch eingetragen wird.
Rotenburg Ein hiesiges älteres Mädchen versuchte gestern früh sich durch Ertränken das Leben zu nehmen. In der Nähe deS Strandbades sprang es in die Fulda. Glücklicherweise wurde der Vorfall gleich bemerkt. Der Kanzlist Woske von der Kreiskasse kam dann der Lebensmüden zu Hilfe und rettete sie aus den Fluten. Bei der Lebensmüden lag ein Anfall geistiger Störung vor.
Dermbach (Rhön). Der Feldabahnbau soll nunmehr auf den Strecken Menzengraben—Weilar und Diedorf — Kaltennordheim in Angriff genommen werden, nachdem, wie bereits gemeldet, vom Reich dem Lande Thüringen und dem Kreis Eisenach weitere 800 000 Mark zur Verfügung gestellt worden sind. Im Rahmen der Arbeiten zur Fortführung des normalspurigen Ausbaues der Feldabahn soll ferner der Bahnhof Weilar fertiggestellt werden, ebenso will man den Bau der Bahnhöfe Stadtlengsfeld und Kaltennordheim herantreten. Man hofft, den Bahnbau im Jahre 1934 zu beenden.
Marburg. Der Reisende und Prokurist einer Bierbrauerei im Kreise Homberg (Efze) stand gestern vor dem hiesigen Erweiterten Schöffengericht unter der Anklage, in den Jahren 1926 30 seine Firma um 34 000 Mark geschädigt zu haben. Diese e st jetzt sestge- stellten Fehlbeträge hat der Angeklagte jahrelang durch falsche Buchungen verschleiern können. Er gab in der Verhandlung seine Verfehlungen zu, betonte abei, daß die fehlenden Geldbeträge nicht in seine eigenen Taschen geflossen seien. Auf seinen Geschäftsreisen, die ihn natürlich von Gasthaus zu Gasthaus führten, sei er Verlockungen zum Opfer gefallen und habe mehr Geld ausgegeben, als seine Spesen betrugen. Er brächte die Spesenmehrbeträge von den für die Brauerei kassier enten Geldern in Abzug und verschleierte die Machinationen durch falsche Buchungen. Ein Teil der veruntreuten Gelder konnte der Brauerei durch den Verkauf eines dem Angeklagten gehörigen Hauses, von Möbeln usw. ersetzt werden. Das Gericht erkannte wegen Unterschlagung und Untreue aus acht Monate Gefängnis. Nach Ver- büßung von vier Monaten soll Strafaussetzung erwogen werden.
Steiuau. Der Arbeiter Detsch aus Köben schuldete dem Arbeiter Schminke! etwas Geld, und gab ihm, angeblich als vorläufiges Entgeld, ein LotterieloS der Arbeiter-Wohlfahrts-Lotterie. Als nun dieses Los mit dem Hauptgewinn herauskam, einem Wohnhaus im Werte von 20 000 Mark, da beanspruchte jeder den Gewinn. Man brächte die Angelegenheit vor Gericht, das eine einstweilige Verfügung herausgab, daß der Gewinn vorläufig an keinen ausbezahlt werden darf, bis das Gericht endgültig entschieden hat, wem dieser zusteht.
Göttiugeu. Das Göttinger Amtsgericht verurteilte einen Unterfeldwebel, der bereits im elften Jahre diente, wegen schweren Dienstvergehens zu zwei Monaten Gefängnis und zur Degradation. Der Verurteilte hatte von einem Obergefreiten, den er als Wachhabender in Arrestgewahrsam hatte, Geld angenommen, um sich Lebensmittel zu laufen. Ferner hatte er aus den auf der Wache hinterlegten Effekten des Arrestanten einen Geldbetrag von 5 Mark entwendet, mit dem er seine Spielschulden in der Kantine bezahlte. Als der Arrestant aus der Haft entlassen wurde, kam der Dieb- stahl zur Entdeckung.
Giershagen (Kr. Brilon). Ein gemeiner Racheakt wurde an einer hiesigen Bürgerfamilie verübt. Der, oder die Täter hatten zerkleinertes Brennholz angebohrt, in die Löcher Dynamit gelegt und die Oeffnung unauffällig verschloffen. Diese Stücke legte man zu dem großen Holzhausen, der sich vor dem Haus befand. Nichts Böses ahnend, legten die Leute eines dieser Stücke in den Küchenherd. Es entstand eine gewaltige Explosion, durch die die Töpfe auf dem Herd unt.r die Decke geschleudert und der Herd selbst auseinander g riffen wurde. Die Hausfrau, die ihr vier Monate altes Kind auf den Armen trug, befand sich glücklicherweise nicht in der Nähe des Herdes. Beide blieben unverletzt. Bei näherer Untersuchung fand man noch mehrere mit Dynamit gefüllte Holzstücke in ein m Holzhaufen. Von den Tätern fehlt bisher jede Spur.
Mühlhausen. Ein mit zwei Personen besetzter Kraftwagen fuhr auf der Fahrt von Göttingen nach Gotha in der Nähe von Ammern infolge Schlüpfrigkeit der Landstraße gegen einen Baum. Beide Insassen wurden verletzt und mußten dem städtischen Krankenhaus Mühlhausen zugeführt werden. Der Aeltere von beiden hat eine schwere Gehirnerschütterung davongetragen, während die Verletzungen des Jüngeren leichterer Art sind.
Stetiger politischer Zusammenstoß
Zwei Tote, sieben Verletzte.
Berlin, 20. Januar.
In der Laubenkolonie Felseneck in Reinickendorf-Ost, am Schönholzer Weg, kam es nachts kurz vor 1 Uhr zu einer schweren Schießerei zwischen Nationalsozialisten und Kommunisten. Es sind zwei Tote, ein Schwer- und sechs Leichtverletzte ZV verzeichnen.
Bei den Toten handelt es sich um den 60jährigen Professor und Kunstmaler Ernst Schwarz, der der Nationalsozialistischen Partei angehört, und um den 50 Jahre alten Arbeiter Fritz K l e m k e, der der KPD. angehört. Der Kunstmaler wurde durch einen Messerstich in die Herzgegend, der Arbeiter Klemke durch Brust- und Kopfschuß getötet.
Die politische Polizei und die Mordkommission weilten zur Klärung des Tatbestandes lange an Ort und Stelle. Bisher wurden etwa 50 Verhaftungen vorgenommen. Zwei Verletzte wurden nach ihrer Vernehmung dem Krankenhause Reinickendorf zugeführt.
Ergänzend wird gemeldet: In der Nacht gegen 1 Uhr kamen etwa 200 Nationalsozialisten in losen Trupps aus Waidmannslust marschiert. Da sie Ueberfälle durch Kommunisten befürchteten, waren sechs Schupobeamte zu ihrem Schutz kommandiert, die die Angehörigen der NSDAP. von ihren Veranstaltungen in Waidmannslust bis nach Reinickendorf begleiten sollten. Als der Zug auf dem Schön- hohzer Weg in Reinickendorf-Ost sich der Laubenkolonie Felseneck näherte, krachten plötzlich aus dem Hinterhalt mehrere Schüsse. In wenigen Augenblicken war eine regelrechte Schießerei und Prügelei im Gange, die die wenigen Beamten nicht sofort in der Dunkelheit verhindern konnten. Am Tatort wurden Zaunlatten und Pfähle, Totschläger und eine Patronenhülse gefunden. Einem der Festgenommenen konnte ein Trommelrevolver abgenommen werden.
Turnen und Sport
Boxkampf Schmeling— Sharkey im 3uli? Nachdem die Vor- kehrungen für einen Kampf um die Schwergewichtsweltmeisterschaft zwischen Max Schmeling und Mickey Walker infolge der Besorg, nis vor einem finanziellen Mißerfolg fehlgeschlagen sind. Haben Ioe Jacobs und Max Schmeling mitgeteilt, daß sie weitere Der- Handlungen wegen eines Kampfes um den Meistertitel während dieses Winters aufgegeben haben, daß aber der Weltmeister bereit ist, im Juni mit Jack Sharkey zusammenzutreffen.
Der Kampf Gührina-Carnera am 5. Februar im Berliner Sportpalast scheint nun doch gesichert, da der Veranstaiier Hans Breitensträter dem Italiener bereits einen Kostenvorschuß auf die Börse uberfandt hat, der angenommen wurde.
Die Lillard-Vellmeislerschafl endete mit Dem überraschenden Siege des Franzosen Corty, dem auf den nächsten Plätzen der Titelverteidiger Soussa-Aegypten, dann Dommtring-Hollond, Go- brielr-Belgien und Joachim-Deutschland folgten.
Bom Büchermarkt.
Rettet uns die deutsche Chemie? „Die Woche" unterhält sich mit Dr. Bergius, dem Nobelpreisträger und führenden deutschen Chemiker, über die Aufstiegsmöglichkeit der deutschen Volkswirtschaft durch die Chemie. Die amüsante „Weltenbummler"-Geschichte, die Novelle von Sinclair Lewis und der übrige reiche Inhalt sichern viele anregende Lesestunden. „Die Woche" kostet nur noch 40 Pfennig. Ueberall erhältlich.