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Die Lage noch nicht reis?

Keynes fordert zunächst Vertagung der Lausanner Konferenz

London, 16. Januar

In der liberalen Wochenzeitschrift „New Statesman and Nation" tritt der bekannte Wirtschaftssachverständige K e y n e s erneut dafür ein, daß die britische Regierung sich offen für die völlige Streichung der Reparations- und der Kriegsschulden und für die Vertagung der Lausanner Kon­ferenz um sechs Monate erkläre Keynes schreibt: An den Staatsmännern der Welt ist es jetzt, die Fragen zu behan­deln, für die sie Sachverständnis haben sollten. Ich bin sicher, daß das britische Volk mit einer seltenen Kraft und Einmütigkeit wünscht, daß die Regierung offen und mit Entschlossenheit für die völlige Streichung der Reparationen und der Kriegsschulden eintritt. Das Land wünscht, daß der Premierminister sich an die Seite Italiens stellt und den Aufruf Brünings unterstützt. Dies sollte unsere „erklärte Politik sein. Diese Politik braucht aber nicht unvereinbar zu sein mit der Rücksichtnahme auf die diplomatischen Schwierigkeiten und auf den verschiedenen Grad der Ent­wicklung, den die öffentliche Meinung der verschiedenen Länder erreicht hat."

Deshalb wäre es, so meint Keynes, im Interesse einer vereinbarlen Regelung für Deutschland der Mühe werk, fein Einverständnis zu erklären, „bescheidene und vernünftige Summen zu bezahlen, wenn klargemacht wird, daß dadurch eine Regelung möglich wird. Räch Ansicht von keynes mußte eine solche endgültige Regelung im Laufe des Jahres erfol­gen, doch glaubt er, daß die Lage noch nicht reif ist, um eine solche Regelung bereits jetzt in Lausanne zu erzielen.

Besonders könne man angesichts der unmittelbar bevor­stehenden Wahlen in Frankreich und in Preußen sicher sein, daß die Staatsmänner weder des einen noch des anderen Landes heute die Zugeständnisse machen können, die sie viel­leicht innerlich als weise erkennen, und zu denen sie in einigen Monaten imstande sein dürften. Ueberdies schreite die öffentliche Meinung der ganzen Welt mit Siebenmeilen- stiefeln vorwärts. Aber sie sei nicht überall gleichscbnell vor­wärtsgekommen. Die Zeit und der Druck der Ereignisse lei­steten noch gute Arbeit und sollten noch nicht unterbrochen werden. Dazu komme, daß eine kurze Vertagung der Kon­ferenz außerordentlich leicht fei. Gemäß dem Hoover-Mora- torium sei Deutschland am 15. Juli d. Is. zur Wiederauf­nahme seiner Zahlungen verpflichtet. Aber die Kriegsschul­denzahlungen an Amerika begännen nicht vor dem 15 De- zember. Somit sei es möglich, das Deutschland gewährte Moratorium um fünf Monate zu verlängern. Die Beschlüsse die in Lausanne zu fassen sind, könnten deshalb die folgende Form annehmen:

1. Ein Versprechen der «(liierten, Deutschland noch in diesem Jahre einen präzisen und endgültigen Vorschlag für die endgültige Festsetzung seiner Verpflichtungen zu machen, zugleich mit irgendwelchen weiteren Zugeständnissen, die sie anbieten können, um Deutschland feine Aufgabe leichter und schmackhafter zu machen und um der Sriegsatmoiphäre mit einem Händedruck und einem aufrichtigen Freunoschaftsan- gebok ein Ende zu bereiten.

2. Eine Vereinbarung, die Entwicklung der Wirkschafts- krise während weiterer sechs Monake zu beobachten, bevor dieses Anaebol aemackt wird.

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----T*dmfMnbtiTaun^ .benunytuiug bey J Moratoriums Deutschlands bis zum 15. Dezember und eine ? Vertagung der Konferenz um sechs Monate.

„Lausanne wird wenig bringen"

d' Jtalia bemerkt

Zu dem Mussolini zugeschriebenen Artikel des Popolo d' Jtalia bemerkt der diplomatische Korrespondent des Daily Telegraph, Mussolinis Aufruf an Amerika sei von einer amtlichen Londoner Stelle als „sehr eindrucksvoll"

bezeichnet worden.

Die britische Regierung habe sich noch nicht damit abge- funden, daß die schwierigen, aber dringlichen Probleme durch Ueberweisuna an Sachverständigenausschüsse auf die lange Bank geschoben würden, obwohl die Lausanner Konferenz wahrscheinlich diese Politik wählen werde. Infolgedessen dürfte die britische Regierung die eindrucksvollen Darle­gungen Mussolinis begrüßen, aber sie sei skeptisch hinsicht­lich der Anregung, eine Art europäischen Schuldnerblock gegenüber Amerika zu bilden.

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Dr.med.EiiiabeihDegeener

Roman von Marlise Sonneborn

Copyright by Martin Feuchtwanger, Halle (Saale)

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Sieh da, Giselas Freund — ein Philosoph, dachte Doktor Degeener.

Sie trat in diesem selben Augenblick aus der Biegung des Weges heraus auf die Kanzel — und stand vor den beiden Eng- und Jnnigumschlungenen. Es war ein reiz­volles und anziehendes Bild, das sich ihr bot.

„Mama Elisabeth!"

Gisela sagte es weder überrascht noch sonderlich erfreut. Sie stellte nur gleichsam fest ...

Werner Ley und Elisabeth Degeener sahen sich an.

Es war mehr als ein schnelles und unzweifelhaftes Wiedererkennen. Es war ein Sichbegrüßen und -wieder­finden aus Urtiesen und Urzeiten. Ihre Blicke tauchten ineinander, und mit ihnen verschmolzen ihre Seelen. Es war, als spränge vom Auge des einen in das des anderen ein Funke, der ein Feuer entflammen würde — ein Samenkorn, das aufgehen und Wurzel, Blatt und Blüte treiben müßte, eine schwere, duftende, verhängnis­volle Blüte: die rote Rose Leidenschaft.

Gut dressierte Kulturmenschen, vergaßen sie trotz allem die gängigen Formen und Höflichkeiten nicht.

Werner Ley sprang auf, Gisela sanft, aber energisch beiseite schiebend.

„Gnädige Frau gestatten — Werner Ley!"

Und Elisabeth: „Ich kenne Ihren Namen durch Ihre kleine Freundin bereits sehr genau. Und Sie vielleicht auch den meinen: Doktor Degeener!"

„Die Aerztin?" fragte er ein bißchen töricht.

Sie nickte lächelnd.

„Ich dachte, ich meinte ...", stammelte er, und sie, ihn verstehend, unbewußt verräterisch: „Ja! Sie haben mich gestern abend auf dem diplomatischen Tee gesehen!"

Frankreich sperrt sich

Der diplomatische Korrespondent des Daily Telegraph glaubt zu wissen, daß der französische Ministerpräsident La­va! gewissen ausländischen Botschaftern in Paris zu ver­stehen gegeben habe, Frankreich werde an der Lausanner Konferenz nur teilnehmen, wenn es eine vorherige Ver­ständigung mit Großbritannien und Deutschland erreicht habe.

DeutidilenÄ gegen «erldjiebung der Sonfeten$

Zu den Gerüchten und Erörterungen in der inter­nationalen Presse über eine Verschiebung der Konferenz von Lausanne wird in unterrichteten Berliner Kreisen mit allem Rachdruck darauf hingewiesen, daß der Standpunkt der deutschen Regierung sich in dieser Frage in keiner Weise geändert hak. Es könne nur immer wieder betont werden, . daß angesichts der im Basler Gutachten festgestellten „Ge­fahr im Verzüge" eine Verschiebung der Konferenz nicht stattfinden darf, und der angekündigte Termin unbedingt eingehalten werden muß.

Vmeritanischer Frontwechsel?

Zunächst muß sich Europa einigen.

London, 16. Januar

In Washington wird nach Pressemeldungen erklärt, die Artikel Mussolinis hätten in amtlichen Kreisen nicht über­rascht. Präsident Hoover habe immer wieder betont, daß der erste Schritt nicht von Washington, sondern von Europa ausgehen müsse. Räch seiner Ansicht sei es am besten, zu warten, bis sich die europäischen Mächte über die Tribute geeinigt hätten. Ein solches Vorgehen würde feine Stellung für den Fall stärken, daß späterhin die europäischen Mächte mit genauen Vorschlägen für eine Revision oder Streichung der Kriegsschulden an Amerika herantreten sollten. hoover werde dadurch, daß er keinerlei Verantwortung für die Ent­scheidung in Europa habe, in die Lage verseht, noch ein­mal an den Kongreß heranzutreten und ihn darauf auf­merksam zu machen, daß sich das amerikanische Parlament den Ereignissen in Europa nicht verschließen dürfe. Die öffentliche Meinung in Amerika, aus die Mussolini Bezug nehme, verlange einen Ausweg aus der Wirtschaftskrise, und werde jeden Schritt gulheißen, der von den erwählten Füh­rern empfohlen werde.

Die Amerikaner beurteilten zwar die Schuldenfrage von einem anderen Gesichtspunkte aus als die Europäer, sie würden aber schließlich doch im Interesse des Landes eine Streichung der Kriegsschulden gutheißen. Der Berichter­statter des „Daily Telegraph" stellt schließlich fest, daß sich deutlich die Neigung bemerkbar mache, die amerikanische Haltung noch einmal zu überprüfen.

Der „Daily Expreß" meldet aus Rew Pork, daß ein amerikanischer Frontwechsel in der Kriegsschuldenfrage als sicher betrachtet werde. Die Kongreßmehrheit, die den Ideen Hoovers noch vor einem Monat feindlich gegenübergestanden habe, werde ihre Stellungnahme erneut nachprüfen. Selbst die schärfsten Gegner einer Streichung oder Herabsetzung der Schulden hätten jetzt, nach der deutschen Erklärung, daß weitere Tributzahlungen unmöglich seien, erkannt, daß eine 'MltNg uefim»ti( werben „.Uffer-Sn Washington spreche man bereits ganz offen die Ansicht aus, daß oen vereinigTen Staaten nichts anderes übrigbleiben werde, als entweder die Kriegsschulden freiwillig herabzusetzen, oder überhaupt nichts zu erhalten.

Eine „Exchange"-Meldung aus Washington besagt, daß die Mussolini-Artikel in hohen Kreisen nur wenig Sympa­thie gefunden hätten. Die Kongreßführer seien noch immer gegen eine Schuldenstreichung und meinten, Europa solle zahlen oder seine Zahlungsunfähigkeit erklären. In amt­lichen Kreisen fühle man jedoch, daß eine Regelung der Tri­but- und der Kriegsschuldenfrage dem Geschäftsleben helfen würde.

Lord Tyrell bei Laval

Paris, 16. Januar.

Ministerpräsident Laval empfing gestern nachmittag den englischen Botschafter Lord Tyrell. ____

Sie erröteten beide.

Es lag doch in diesen Worten das Geständnis, daß sie, auch sie, ihn nicht vergessen hatte.

Ihre Blicke waren nicht voneinander gewichen.

Einer freute sich tief an dem anderen.

„Sie sind als Patient hier?"

Ley bejahte.

„Und fühlen sich wohl?"

„O ja, recht wohl!"

„Der Chef behandelt Sie?"

„Und Doktor Alander!"

Sie lächelte bei diesem Namen in gutmütiger Ironie.

„So! Doktor Alander!"

Einfache und törichte Worte, aber hinter ihnen lag fo viel anderes: Grüßen, Suchen, inniges und herzliches Einanderverstehen.

Sie selber merkten es kaum.

Aber Gisela, mit großen Augen lauschend, Mcht an Leys linken Arm gelehnt, sah und hörte mit dem feinen Instinkt der Eifersucht. In ihre Augen trat ein eigen­artiger Ausdruck. Sie sah die Erwachsene an mit einer Miene, die fast Haß genannt werden konnte. Ihr Gesicht war seltsam alt und reif in diesem Augenblick.

„Ich muß jetzt gehen. Auf Wiedersehen!"

Sie reichte ihm die Hand. ®r umschloß die ihre mit warmem Druck.

Sie ruhten länger ineinander, als vielleicht üblich. Sie vergaßen die Sekunden in der Empfindung zeitloser Ver­bundenheit. In ihm loderte es empor wie eine kraftvolle und stolze Rührung. Sie hatte das Gefühl restloser Ge­borgenheit, süßesten Heimgefundenhabens.

Noch einmal tauchten ihre Blicke ineinander.

„Auf Wiedersehen!" klang es traumhaft.

Dann schritt sie davon.

Sie vergaß Gisela — vergaß, ihr zuzuwinken.

Sie hatte die ganze Welt in diesem Augenblick ver­gessen.

Ley sah ihr nach, mit großen, verwunderten Blicken.

Solch eine Frau — gab es das?

Wachsende Wohlsahrtslakten

Die Gemeinden betreuen 1650 000 Erwerbslose.

Berlin, 16. Januar

Wie der Deutsche Städtetag mitteilt, ist die Zahl der Wohlfahrtserwerbslosen, d. h. der Arbeitslosen, die noch nicht oder nicht mehr von der Arbeitslosenversicherung oder1 der Krisenfürsorge unterstützt werden und daher den Ge- meindeetat belasten, im Dezember weiter stark gestiegen. Allein in den Städten mit mehr als 25 000 Einwohnern be­trug der Zuwachs seit dem 3 0. November rund 90 000, d. i. 8,6 Prozent.

Für die Gesamtheit der Gemeinden und Gemeindever­bände dürfte sich am 31. Dezember 1931 der Zuwachs ge­genüber dem Vormonat auf mindestens 120 000 beziffern, so daß Ende Dezember in der öffentlichen Gemeindefür­sorge insgesamt 1 650 000 Erwerbslose betreut wurden. Im vergangenen Jahre haben sich die Wohlfahrtserwerbslosen nahezu verdoppelt. Unter Zugrundelegung des gegenwär­tigen Standes beträgt die finanzielle Belastung der ge­meindlichen Fürsorge aufs Jahr gerechnet rund 1 Milliarde RM, wenn ein Aufwand von nur 625 RM je Fürforgefall und Jahr angenommen wird.

Kundgebung der „eisernen Front"

„Das Dritte Reich kommt nicht".

Hamburg, 15. Januar.

Reichsbanner, SPD., Gewerkschaften und Arbeiter- sportkartell verunstalteten die erste gemeinsame Massenver­sammlung nach ihrem Zusammenschluß zur sogenannten „eisernen Front". Für die Kundgebung reichten Die vorge­sehenen Räume nicht aus. Im Gewerkschaftshaus mußten zwei Parallelversammlungen abgehalten werden.

In allen Versammlungen sprach der neue Bundesvor­sitzende des Reichsbanners, Höltermann-Magdeburg. Häl- termann stellte entsprechend seinem Thema „Das Dritte Reich kommt nicht" eine optimistische Prognose für die Ar­beit der eisernen Front. Der Aufruf der Republikaner er­folge spät, doch nicht zu spät. Was sich heute eiserne Front nenne, das sei die Front der Männer, die dem Kapp-Putsch ein schnelles Ende bereiteten. Das Frühjahr 1932 stelle den Zusammenschluß vor eine harte Aufgabe, aber diese Aufgabe werde erfüllt werden. Man wolle dem Bürgertum beweisen, daß vorhanden sei, was man uneinig oder zerschlagen glaubte.

Ueber die agitatorischen Stellen der Rede Hölkermanns hinaus bemerkenswert war die Feststellung, daß in diesen Wochen b5 Schufo-Abkeilungen des Reichsbanners durch hunderttausend neue Mitglieder aus den Gewerkschaften und dem Arbeitersportkartell ergänzt würden, ein Vorgang, der je nach Wirkung wiederholt werden könne und solle. Marschiere Hitler, werde er an der eisernen Front zer­brechen. Die eiserne Front der Republikaner werde jetzt nicht wieder zerbrechen.

Hendersons Gesundheitszustand

Das Befinden Henberfons hat sich nunmehr soweit gebessert, daß er in einigen Tagen seine Tätigkeit im Hauptquartier der Arbeiterpartei auszunehmen hofft. Er wird sich in der Hauptsache der Vorbereitung der A b r ü stungskonferenz widmen.

Die italienisch-englischen Besprechungen

London, 16. Januar.

Die italienischen Sachverständigen hatten gestern abend eine weitere Unterredung mit dem britischen Schatzkanzler.

Professor Serschensteiner f.

München. Der bekannte Pädagoge Geheimrat Pros. Dr. Georg Kerschen st einer ist gestern im 78. Lebens­jahre verstorben.

„Warum hörst du nicht? Starr' doch nicht so! Ich habe dir doch schon von Doktor Degeener erzählt!"

Gisela zerrte an seinem Aermel.

„Doktor Degeener!" sagte sie.

Es fiel ihr nicht auf, noch ihrem Freunde.

Elisabeth hatte aufgehört, für Gisela „Mama" zu sein; sie empfand sie mit einem Male als Weib, als Feind.

„Ist diese Frau Doktor Degeener vermählt?" fragte Ley, aus tiefen Gedanken heraus.

„O ja, schon seit sieben Jahren! Sie ist nicht mehr jung — vierzig glaube ich oder mehr!" Gisela übertrieb aus dunklen, ihr unbewußten Instinkten. „Ihr Mann ist etwas sehr Vornehmes — Minister oder so. Sie sind ganz, ganz reich!"

Ley nickte.

Sn diesem Reigen des Kopfes lag Resignation. i

Es war ein Abschiednehmen.

„Nur keine Gefühlskatastrophen!" warnte er sich. „Ver­nunft und kaltes Blut!"

„Sie ist sehr schön!" sagte er laut. '

„Ach, findest du?" sagte die kleine Eva an seiner Seite, Vevwundert^ritisch.

Im Sanatorium war Besuch.

Das geschah nun freilich des öfteren — und meist sah man über die Fremden, die sich von den Einheimischen sogleich durch ein unerklärliches Etwas unterschieden, mit jener Gleichgültigkeit hinweg, die man Dingen, die einem nichts angehen, entgegenzusetzen pflegt.

Aber diesmal war es anders.

Es ging durch das Sanatorium so etwas wie ein gut­mütig-fröhliches Schmunzeln. Das Trio, das sich mit lang­samer und würdevoller Wichtigkeit, in ernsthaftes und ein- gehendes Schauen vertieft, durch die Gebäude und in den ausgedehnten Parkanlagen erging, unterschied sich doch zu wesentlich von allem, was man hier zu treffen erwarten konnte.

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