Der Wandel öffentlicher Ausgaben
Dr. Mulert spricht auf der Deutschen Welle.
Berlin. Der Präsident des Deutschen Städtetages, Dr. M u l e r t sprach auf der Deutschen Welle über den Wandel der öffentliä-en Ausgabenwirtschaft Deutschlands und führte u. a. folgendes aus:
Vielfach sind in der Oeffentlichkeit des In- und Auslandes falsche Vorstellungen über die Finanzwirtschaft Deutschlands verbreitet. Der Schaden, der daraus entsteht, wird dann um so größer, wenn vor allem ausländische Stellen sich mit den deutschen inländischen Finanzverhältnissen befassen, ohne daß ihr Einblick vielseitig und objektiv genug sein könnte. Zweifellos sind in der Zeit nach der Inflation unter dem vom Auslande hereinströmenden Kreditstrom in der privaten wie in der öffentlichen Wirtschaft Investitionen gemacht, an die nicht gedacht worden wäre, wenn man die jetzige Entwicklung der gesamtwirtschaftlichen Verhältnisse vorausgesehen hätte. Diese Zeit ist heute endgültig erledigt.
Die deutsche Finanzwirtschaft ist um jeden Preis entschlossen, durch planvolle Maßnahmen einer Erleichterung der gesamten Wirtschaftslage durch besondere Sparsamkeit und Beschneidung der öffentlichen Verwaltung den Weg zu bereiten.
Nachdem Dr. Mulert daraus verweist, daß die deutsche öffentliche Finanzwirtschaft nach den Kriegs- und Jnflations- lahren den Ausfall eines Jahrzehnts nachholen mußte, führt er als erschütternden Svarzwang der Gemeinden an, daß ein alleinstehender Arbeitsloser heute im Durchschnitt nur eine Mark täglich erhält. Wenn es trotzdem nicht gelingen will, die Gemeindehaushalte auszugleichen, so ist das in dem fortgesetzten Steigen der gemeindlichen Wohlfahrtserwerbs- losen und in dem rapiden Steuerverfall begründet.
Abhilfe gegen die verheerenden Auswirkungen der Er- werbslosenlasten ist nur durch eine neue Gesamtlösung des organisatorischen Problems der Erwerbslosenbetreuung zu schaffen. Die gegenwärtige Form der Arbeitslosenbetreuung mit ihrer Dreigliederung ist unsinnig und kostspielig.
Eine Gesundung der Finanzen ist jedoch ohne Beseitigung der Tributlasten nicht möglich. Hier liegt die Schicksalsfrage der Nation.
Gegenwarts-undZukunftsaufgaben
Stegerwald über die politische Lage.
Köln. Reichsarbeitsminister Dr. Stegerwald entwickelte in einer großen Zentrumsversammlung ein Gesamtbild der gegenwärtigen Lage Deutschlands. Der Minister bezeichnete als die Hauptaufgabe des Kabinetts Brüning, das Vertrauen im In- und Auslande wieder herzustellen, die öffentlichen Finanzen und die Finanzen der Privatwirtschaft ohne neue Schulden zu ordnen, die deutsche Wirtschaft wettbewerbsfähig zu erhalten und die deutsche Währung zu schützen. Ein großer Teil der Voraussetzungen für diese Ziele sei bereits geschaffen. Dr. Stegerwald betonte die Notwendigkeit, mit einem ausgeglichenen Etat nach Basel und Lausanne zu gehen. Unter keinen Umständen dürfe man wegen eines unausgeglichenen Etats in den internationalen Währungsverfall hineinschlittern. Das Entscheidende sei gegenwärtig nicht, ob Rechts- oder Linksregierung, sondern daß sich das Zentrum nicht auf neue außen- und innenpoli- M^’Ofe^^^ sident wird. Zuletzt skizzierte Dr. Stegerwald die Aufgaben der nächsten Jahre: Befreiung aus einer unmöglichen wirtschaftlichen und seelischen Lage, gleichberechtigte Eingliederung in die internationale Völkerfamilie und Läuterung und Vermählung des sozialen und nationalen Gedankens.
Amerika gegen die Zollmauern
Wahingkon. Der Finanzausschuß des Repräfentanlen- Hauses stimmte dem demokratischen Gesetzentwurf zu, der die Einberufung einer inkernatioalen Konferenz zur Abschaffung der Zollschranken verlangt.
Englands Vertreter aus der Reparationskonferenz.
Wie in London verlautet, werden die Hauptdelegierten Groß-Britanniens auf der Reparationskonferenz der Staatssekretär des Aeußeren, Sir I o h n S i m o n, und der Schatzkanzler, Neville Chamberlain, fein.
Tributlonserenr in Etappen?
Berlin, 8. Januar.
In Berliner politischen Kreisen hält man es auf Grund der letzten diplomatischen Verhandlungen für nicht unwahrscheinlich, daß eine Unterbrechung der Konferenz in Lausanne, erfolgen wird. Die Konferenz würde dann zu einem späteren Zeitpunkt fortgesetzt werden.
Ferner wird in Berlin noch betont, daß Deutschland alles Interesse daran habe, daß eine endgültige Lösung der Tribuisesge erzielt werde. Da zur Zeit jedoch die Aussichten für eine Einigung mit den Alliierten nicht besonders stünden, und ein Provisorium höchst unerwünscht wäre, scheine es nicht ausgeschlossen, daß die Reichsregierung einem Provisorium eine Unterbrechung der geplanten Tribulkon- serenz vorziehe. Jm übrigen lasse das Hoover-Moratorium Deutschland ja bis zum Juli Zeit. Auch müßten die Alliierten erst Klarheit darüber gewinnen, wie künftig ihre Schuldenzahlungen gegenüber den Amerikanern geregelt würden.
Lausanne ohne Briand?
Briands Befinden soll, wie es in Paris heißt, derart sein, daß man es fast als bestimmt annehmen darf, daß er sich nicht zur Konferenz nach Lausanne wird begeben können. Unter diesen Umständen dürfte die französische Delegation für die Reparationskonferenz unter der Führung von Finanzminister Flandin, vielleicht mit Unterstützung eines anderen Ministers, stehen. Ministerpräsident Laval wird höchstwahrscheinlich nur der Eröffnung der Repara- tionskonferenz beiwohnen und dann später erst, wenn die Arbeiten ihrem Ende entgegengehen, sich wieder nach Lausanne begeben.
Als Datum des Zusammentritts der Reparationskon- ferenz wird jetzt der 20. Januar genannt.
Die rumänische Regierung teilt mit, daß sie an der Reparationskonferenz von Lausanne teilnehmen wird. Die rumänische Delegation wird von Titulescu geführt werden.
Noch keine Klarheit
Der diplomatische Korrespondent des „Daily Telegraph" erklärt, daß bisher weder London noch Paris oder Berlin sich zu einer endgültigen Politik entschlossen hätten. Die Aussichten für ein englisch-französisches Einvernehmen seien — technisch gesprochen — gut, aber Deutschland werde mit jedem Plan eines begrenzten Zahlungsaufschubes unzufrieden sein müssen, und anscheinend sei die Kluft zwischen dem deutschen und dem französischen Standpunkt unüberbrückbar. U. a. sei auch der Vorschlag gemacht worden, daß die Länge des Moratoriums offen bleiben und die Lage von Zeit zu Zeit von der BJZ. geprüft werden solle.
Ausweisung Deutscher aus Polen
Danzig, 8. Januar.
Mehr als 70 int Korridor wohnhafte Familien, die seinerzeit für Deutschland optiert hatten, erhielten kürzlich von I den polnischen Verwaltungsbehörden die Mitteilung, daß sie die Erneuerung der Aufenthaltsgenehmigung versäumt und deshalb Polen zu verlassen hätten, es^ei denn, sie holten die "«WMWWHHMMii^^ Üd) bte QptclWisan die zustäMgW Stellen um VerlangerüNg^v^ÄusAchaltsgenehnngung wandten, wurde ihnen diese jedoch verweigert. Sie müssen nunmehr bis zum 20. Januar Polen verlassen.
5,6 Millionen Arbeitslose
Berlin, 8. Januar.
Wie die Reichsanstalt für Arbeitslosenversicherung und Arbeitsvermittlung mitteilt, betrug die Zahl der Arbeitslosen am 31. Dezember 1931 rund 5 666 000. Das ist eine j Zunahme von 316 000 gegenüber dem 15. Dezember.
Von maßgebender Seite der NSDAP. wird erklärt, das Gerücht, wonach die NSDAP. das Berliner Palais Prinz Albrecht in der Wilhelmstraße gekauft habe, oder zu kaufen beabsichtige, entspreche nicht den Tatsachen.
3T " und «ierpreirlenkullg?
Die Verhandlungen des Preiskommissars.
Berlin, 8. Januar.
Wie von zuständiger Stelle mitgeteilt wird, prüft man augenblicklich im Reichsfinanzministerium, wie weit die Erleichterung in der Biersteuer bemessen werden kann, um eine spürbare Senkung der Bierpreise zu erreichen.. Die Entscheidung darüber soll noch im Laufe des Januar bekanntgegeben werden. Der Reichskommissar für die Preisüberwachung wird von dieser Entscheidung des Reichsfinanzministeriums seine Stellungnahme zu dem Bierpreise abhängig machen.
Im Reichsfinanzministerium steht man einer Biersteuersenkung durchaus wohlwollend gegenüber, zumal man sich von einer Bierpreissenkung eine Zunahme des Bierkonsums verspricht. Man rechnet also damit, daß sich eine Steuerermäßigung gar nicht einmal nachteilig auf die Steuereinnahmen auswirken würde.
Der Reichskommissar für 'die Preisüberwachung verhandelt gegenwärtig, wie schon einmal angedeutet worden ist, über die Preissenkungsmöglichkeiten bei den Handwerkertarifen und im Mühlengewerbe. Es ist anzunehmen, daß noch vor Ende dieser Woche eine Verordnung über den Preisaushang für Schuhreparaturwerkstätten herauskommen wird, in dem neben den Preisen für einzelne Reparaturen auch Angaben über die jeweilige Lederqualität enthalten sein müssen.
Eoerdelers Forderung
In der Sitzung der Leipziger Stadtverordneten am Mittwoch ergriff Oberbürgermeister Dr. Goerdeler, der Reichskommissar für Preisüberwachung, das Wort. Nach den Erfahrungen, die er als Preiskommissar in Berlin gemacht habe, sei das erste Erfordernis für die wirtschaftliche Gesundung in Deut chland die völlige Beseitigung der Tribute. Wenn die Tribute im Jahre 1932 nicht endgültig aus der Wirtschafts- und Zahlungsbilanz des deutschen Volkes verschwänden, dann könne weder bei den Arbeitnehmern noch bei den Arbeitgebern wirtschaftlicher Mut wiederkehren.
Weiterer Bormarsch der Japaner
London, 8. Januar.
Die Japaner setzen ihren Vormarsch nach Süden fort und haben bereits die Stadt Hulutau südlich von Tschinkschau besetzt. Eine japanische Vorhut hat schon Schanhaikwan erreicht. Die Ehinesen befürchten eine Besetzung Tientsins durch die Japaner. Die nordchinesischen Generäle beabsich- igen, ein Telegramm an die Nankingregierung abzusenden, Nach einem Telegramm aus Tientsin haben die japanischen Truppen Schanhaikwan besetzt. Bei diesem Ort berührt die Große Mauer das Meer.
Der vom Völkerbundsrat zur Untersuchung der Lage in der Mandschurei gebildete Ausschuß ist jetzt endgültig gebildet worden und soll seine Reise nach dem Fernen Osten ■ Ende Januar antreten. Dem Ausschuß gehören an: Lord Lytton-England, der Vorsitzender des Ausschusses ist, der frühere Gouverneur für Ostafrika Schnee-Deut'Mand, General Claudel-Frankreich, General Maccoy-Amerika und Botschafter a. D. Aldovrandi-Jtalien. Generalsekretär des Ausschusses ist der Direktor der VerkehrsabteiLMg des Völ- rervunvsiekretariats Haas, der bereits jett einiger Zeit in Ehina weilt. Ferner sind dem Ausschuß mehrere Beamte der politischen und der Informationsabteilung des Völkerbundssekretariats sowie der deutsche Beamte Legationsrat von Kotze beigegeben worden.
Die Lage in Indien
30 Führer des Kongresses verhaftet.
Bombay, 8. Januar.
Die Polizei verhaftete in Ahmedabad 30 Führer des indischen Kongresses. Bei den Zusammenstößen in Benares sind zwei Demonstranten getötet und 12 verletzt worden, vier von ihnen schwer. Auch eine Anzahl von Polizeibeamten ist durch Steinwürfe verletzt worden.
Sechs Kongreßmitglieder haben an der Meeresküste verbotenerweise Salz hergestellt und es später in einer Volksversammlung verkauft., ''
or. meii. Eiiiabeih Degeener
Roman von«Marlise Sonneborn
Copyright by Martin Feuchtwanger, Halle (Saale)
(13
„Ja — und am anderen Morgen ... Nein, wir haben uns halb tot gelacht. Also er wollte anfangen, neue Moden einzuführen. Zuerst beim Frühstück — Tante Elisabeth war beim Chef, also bei Onkel Hannes — und da sagte er — und mit diesen Sachen hat er doch gar nichts zu tun, das machen die Schwestern doch — also er sagte" — hierbei ahmte sie den scharfen Kommandoton nach —: .Antreten die Jungens zum Kaffeetrinken! Wir standen alle da und schauten zu. Was würde das geben?, dachte ich. Keiner rührte sich. Wir verstanden gar nicht, was er wollte. Schwester Adrienne flüsterte ihm zu: Herr Doktor, so machen wir das hier nicht! — Aber er versteht kein Französisch und Schwester Adrienne kann kaum Deutsch, und die anderen Schwestern waren in den Sälen. Dann brüllte er wieder: Antreten! Einige von uns fingen an zu lachen. Doktor Alander trat auf Oskar, das ist einer unserer ältesten Buben, zu; es sah aus, als ob er ihn hauen wollte. Schwester Adrienne hielt seine Hand fest. Es war wie eine Rauferei auf dem Jahrmarkt. Ich war so neugierig, was werden würde. Aber während Doktor Alander und Schwester Adrienne sich gegenseitig anschrien — keiner verstand den anderen —, gab Lucile, unsere Stubenälteste, uns einen Wink und wir gingen zum Etzsaal, wie wir es gewohnt sind: still zu zweien und zweien, aber in freier Ordnung, wie wir eben zusammenkamen: Buben und Mädels. Ich wartete bis zuletzt, war zu neugierig, wie es ausgehen würde. Ich nahm den kleinen Pierrol an der Hand, den sonst die Schwester führte — und dann hättest du das Gesicht von Doktor Alander sehen sollen, als er wieder kommandieren wollte — und keiner war mehr da."
„Woher kommt Doktor Alander?"
„Aus Berlin. Gibt es das?"
Ley lächelte.
„Das gibt es, Gisela."
„Psssssst!" machte sie wieder sehr gedehnt und legte den zierlichen Finger an den Mund.
Sie hörten Stimmengewirr. Die Personen verdeckten dichte Taxushecken.
„Das ist er."
„Dein Onkel Hannes?"
Gisela nickte heftig mit dem Kopfe.
„Leise! Sprich doch leise, wie ich! Doktor Alander!"
»Ich sage Ihnen, Doktor Degeener, das ist eine Schlamperei hier, eine regelrechte Schlamperei", ertönte eine resolute und sehr wichtige Stimme hinter dem Gebüsch.
„Hier? — Lieber Kollege, Sie kennen bisher nur die Kinderstation..."
„Gerade da sollte Zucht und Ordnung herrschen. Die Kinder sollen nicht nur gesunde, sie sollen auch erzogene Menschen werden."
„Die Kinder werden erzogen."
„Aber wie! Ich — denken Sie, Doktor Degeener, ich merke nicht, wie sie hinter meinem Rücken über mich lachen?"
„Kollege Alander, Ihr Auftreten fordert zum Lachen heraus!"
„Das ist doch...» da hört denn doch...! Wenn Sie als Leitende — wenn Sie freilich meine Autorität untergraben... Das ist freilich schlimmer, als ich gefürchtet habe! Das ist doch..., da soll doch...!"
„Lieber Kollege!" — die beiden standen sich jetzt gegenüber, direkt neben Ley und seiner kleinen Gesellschafterin, zwar verdeckt durch die Taxushecke, aber die Stimmen klangen ungehindert hindurch und sie waren gezwungen, jedes Wort mit anzuhören —, „niemand untergräbt Ihre Autorität als Sie selbst! Sie wollen immer und immer wieder den Vorgesetzten markieren — auch zum Beispiel den Schwestern gegenüber ..."
„Gott sei Dank!"
„Herr Kollege! Aber Sie wirken einfach komisch damit. Die Kinder sind das nicht gewöhnt. Sie machen alles, was
vernünftig und freundlich von ihnen verlang: wnd, aber sie hören nicht auf den Kommandoton — den finden die Kinder einfach komisch; weiter nichts. Und solange ich die Kinderabteilung leite, wird da auch nichts geändert werden."
„Soll ich bitten und flehen?"
„Bitte und flehe ich?"
„Sie scherzen, spielen. Recht nett für Sie. Aber ich bin kein Weib."
„Das ist Doktor van Delden auch nicht!"
„Na, aber — ein Mann ist er auch nicht. Er hat diese weiche, schlappe Art, die mich empört. — Mal fest durchgreifen ..."
„Daß Doktor van Delden fest durchgreisen kann, wo es not tut, das werden Sie vielleicht eines Tages erleben."
Er beachtete nicht die Andeutung in ihren Worten, bemerkte sie wohl nicht einmal. Gisela — hinter der Hecke — aber hielt sich die Nase zu, um nicht loszuprusten.
„Ihnen ist kein Vorwurf zu machen!" fuhr Doktor Alander fort. „Sie sind ein Weib und leisten, was ein Weib leisten kann. Aber die feste Hand, das harte Sich- durchsetzen, das fehlt Ihnen. Gott sei Dank, daß es Ihnen fehlt! Ich erwattete einen emanzipierten Drachen und war froh, ein gescheites und dennoch frauenhaftes Weib zu finden."
In Doktor Alanders Stimme zitterte eine Anerkennung, die sehr wenig in die Stellung des Assistenzarztes einem leitenden Vorgesetzten gegenüber paßte.
„Doktor Alander!" klang die weiche, doch feste Stimme mahnend.
„Nein, nein! Sie brauchen nicht zu erröten. Mit Ihnen, auch mit Ihrer Art gegen die Kinder, bin ich in bezug auf Sie völlig einverstanden. Sie vertreten eben das weibliche Element. Die Mutter. Aber wie in der Familie, soll eben überall das weibliche Element dem männlichen untergeordnet sein. Sie selbst, ich weiß es, würden sich wohler dabei fühlen." Seine Stimme hatte einen Unterton, der aufreizend wirkte. (Forts. folgte