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Katzenellenbogen, Selssert und Gen.

„Durch die Verhaftung des Generaldirektors Ludwig Katzenellenbogen und die Eröffnung der Voruntersuchung gegen ihn und die vier anderen Generaldirektoren ist der ganze Komplex Schultheiß-Patzenhofer strafrechtlich in ein neues Stadium getreten." So meldete dieser Tage ein Ber­liner Blatt., das gleichzeitig andeutet, daß weitere Ermitt­lungen sich in der Richtung bewegen, ob nicht auch einige mit der Schultheiß-Patzenhofer-Affäre in Verbindung ste­hende Bankdirektoren sich strafrechtlich oder handelsrecht­lich schuldig gemacht haben. Inzwischen ist durch die Schal­terschließung der Berliner Bank für Handel und Grundbe­itz und der gleichzeitigen Flucht des Bankdirektors Seiffert, erner durch den Zusammenbruch der Bank Marcus u. Co. )ie Liste jener Vorfälle verlängert worden, die dazu angetan ind, das Vertrauen zur deutschen Wirtschaftsführung immer mehr zu erschüttern. Wir haben in den letzten Jahren wirk­lich reichlich genug solche Finanzskandale erlebt und haben nur das eine dringende Verlangen, daß alle beteiligten Faktoren der Behörden und Wirtschaft zusammenarbeiten, damit wir wieder zu einer anständigen Wirtschaftsmoral kommen. Was uns der Faoag- und Sklarek-Prozeß enthüllt, ist so erschütternd, daß man endlich die Anfänge einer Um­kehr von diesen Jnflationsgewohnheiten erkennen möchte.

Bei dem Favag-Prozeß ist in besonders widerlicher Weise die Auffassung gewisser Geschäftskreise zutage getre­ten, als sei alles erlaubt, was der Wirtschaft nicht ausdrück­lich verboten sei. Wie weit hier die Behörden selbst die Schuld tragen, mag dahingestellt bleiben. Tatsache ist jeden­falls, daß mit den Favag- und Sklarek- und neuerdings mit den Katzenellenbogen- und Seiffert-Gewohnheiten restlos aufgeräumt werden muß. Die Auffassung, daß gewisse Po­sten mit Gehältern ausgestattet werden, die weit den Rah­men des zurzeit wirtschaftlich Tragbaren überschreiten, daß für besondere Transaktionen besonders hohe Vergütungen auf Kosten anderer gezahlt werden und daß Spekulationen zum Schaden der wirtschaftlichen Gesundheit eines Unter­nehmens, aber mit dem Ziele persönlicher Vorteile geduldet werden, muß beseitigt werden. Es handelt sich um die Wie- deraufrichtung eines Wirtschaftsvertrauens, das den Grund­satz von Treu und Glauben wieder in altem Glanz erstehen läßt.

Die Wiederaufrichtung solches Vertrauens ist nicht nur zur Hebung der Wirtschaftsmoral, sondern auch zur Ge­sundung der Wirtschaft notwendig. Wo kein Vertrauen ist, ist auch kein Geld, wo kein Geld vorhanden ist, fehlt die Ar­beit, fehlt die Steuerkraft, fehlt die Voraussetzung für eine wirtschaftliche Wiedergesunoung. Es ist in den letzten Wochen mehrfach darüber geklagt worden, daß der kleine Sparer seine Spar- oder Bankguthaben abhebt, sie also aus dem Geldverkehr herauszieht und sie zu Hause in den Schränk oder Strumpf steckt. Das zeugt von einem hohen Grad wirtschaftlichen Mißtrauens gegen die öffentliche und private Wirtschaft. Wenn vor kurzem die „Allianz und Stuttgarter Lebensversicherungsbank" zu erklären in der Lage war, daß trotz der wirtschaftlich ungünstigen Lage im Versicherungsgewerbe ein fühlbarer Rückschlag noch nicht zutage getreten sei, so ist das, worauf mit Recht hingewie­sen wurde, ein Beweis Dafür, daß man in den Kreisen der Versicherungsnehmer auch heute noch Vertrauen zur beut» schen-Wirtschaft hat. Nur soll man sich hüten, dieses Ver­trauen durch Personen aufs Spiel zu setzen, denen es an der richtigen Wirtschaftsmoral fehlt. Der deutsche Sparer hat gerade in der Krisenzeit des vergangenen Sommers ge­zeigt, daß er nicht durch panikartiges Handeln die Geld- und Wirtschaftskrise zu erhöhen gewillt ist. Er hat ein persön­liches Interesse an einer baldigen Wiedergesundung der deutschen. Wirtschaft. Um so zwingender ist die Pflicht von Wirtschaft und Behörden, das Vertrauen des deutschen Sparers zur deutschen Wirtschaft nicht zu erschüttern.

Seiffert mit 150000 Mark geflohen

Berlin, 22. November. Der Staatsanwaltschaft ist in der Angelegenheit des geflüchteten Vorstandsmitgliedes der Berliner Bank für Handel und Grundbesitz eine Mitteilung zugegangen, nach der Direktor Seiffert am Donnerstag bei einer Zweigstelle der Deutschen Bank auf einen Scheck 150 000 Mark abgehoben hat. Die Nachprüfungen haben die Richtigkeit dieser Mitteilung ergeben. Unter diesen Umstän­den dürfte wohl die vielfach geäußerte Meinung, daß Seif- fert Selbstmord begangen habe, nicht zutreffen.

Kleiner Welt-Spiegel

Die Königin-Mutter Sophie von Griechenland, eine Schwe­ster des ehemaligen deutschen Kaisers, hat sich in das Frankfurter städtische Krankenhaus begeben, um sich bei Prof. Dr. Schmieden einer Krebsoperation zu unterziehen.

Mitte November wurden in Oesterreich insgesamt 250 955 un­terstützte Arbeitslose gezählt. Im Vergleich zur letzten Zahlung er­gibt sich eine Zunahme um rund 22 800.

Der polnische Staatspräsident unterzeichnete einen Erlaß, nach dem der bisherige Wojewode in Pommerellen, Lanos, in den Ruhestand versetzt wird. An seine Stelle tritt der bisherige Vize- wojewode von Lodz, Kirtiklis.

Nach dem Ausweis des italienischen Staatsschatzes vom 31. Oktober ist der Fehlbetrag im Haushalt auf 1,167 Milliarden Lire gestiegen. Die inneren Schulden haben um 156 Millionen Lire zugenommen und belaufen sich auf 92,3 Milliarden Lire.

Vom englischen Oberhaus als letzter Instanz wurde die For- derungsklage einer Anzahl englischer Staatsangehöriger auf Zah­lung vom Schadenersatz in Höhe von insgesamt 1% Millionen Pfund für aus deutschen Luftangriffen während des Krieges ent­standene Schäden abgewiesen.

Die ungarische Postverwaltung hat den Brief- und Paket- nachnahmeverkehr sowie den Postauftragsverkehr aus dem Aus­land, also auch aus Deutschland, nach Ungarn mit sofortiger Wir­kung bis auf weiteres gesperrt.

Das Belgrader Staatsgericht verurteilte den Urheber des Bom­benanschlags auf den Bahnhof Nisch im März d. I., Welikowitsch, zum Tode.

Konteradmiral Byrd teilte in einer Rede mit, daß er end­gültig im Herbst 1932 zu neuen Forschungen nach dem Südpol gehen wird. Er will versuchen, das Flugzeug wiederzufinden, das er bei der letzten Expedition im Stich lassen mußte.

Der argentinische Finanzminister Uriburu hat erklärt, daß sich kein Staat gegenwärtig in einer besseren finanziellen Lage be­finde als Argentinien. Das Land werde seine ausländischen Ver­pflichtungen pünktlich erfüllen.

Die bayerische Regierung bat angesichts der Ueberhand- nähme der Einzelhandelsaroßbetriebe (Warenhäuser, Ein­heitspreisgeschäfte usw.) eine Besprechung des Reiches mit den Länderregierungen angeregt.

Aus der Heimat.

Zum Weihnachls-Reiseverkehr. Um dem Besuchs- und Erholungsreiseverkehr in der Zeit der Feiertage von Weih­nachten bis Sonntag nach Neujahr zu erleichtern, insbeson­dere auch, um Wintersportlern Gelegenheit zu längeren bil­ligen Reisen in die Wintersportgebiete zu geben, hat die Reichsbahn-Verwaltung die Geltungsdauer der Sonntags­rückfahrkarten zu Weihnachten auf die Zeit vom 23. Dezember 1931, 12 Uhr, bis ^um 4. Januar 1932, vormittags 9 Uhr festgesetzt. Nach den geltenden Tarifbestimmungen wäre die Gültigkeit der Sonntagsrückfahrkarten auf drei getrennte Abschnitte beschränkt gewesen, nämlich auf die Zeit vom 23. Dezember bis zum 28. Dezember, vom 31. Dezember bis zum 2. Januar und vom 2. Januar bis zum 4. Januar. Die Reichsbahn will sich mit dieser Maßnahme den schwie­rigen wirtschaftlichen Verhältnissen dieses Winters anpaffen. Die Geltungsdauer der Arbeiterrückfahrkarten ist auf die Zeit vom 19. Dezember 1931 bis zum 4. Januar 1932 ver­längert worden, eine Maßnahme, die im Interesse der werk­tätigen Bevölkerung getroffen ist und die dadurch an Be­deutung gewinnt, daß voraussichtlich an den Werktagen zwischen Weihnachten und Neujahr m einer großen Zahl von Betrieben nicht gearbeitet werden wird.

Hersfeld. Am gestrigen Totensonntag waren die Gräber auf den Friedhöfen reich geschmückt, der Besuch derselben war besonders in den Nachmittags­stunden außerordentlich zahlreich. Der Vormittags­gottesdienst in der^Sladtkirche, der von Pfarrer Schmidt abgehalten wurde, wies eine starke Beteiligung aus. Von 12 Uhr ab ertönte Trauergeläute. Im Laufe des Nachnuttags ließ der Posaunenchor seine feierlichen Choräle auf den Friedhöfen ertönen.! ^Am Nachmittage fand unter Pfarrer Drüner in der Stadtkirche ein gut besuchter lithurgischerZ Gottesdienst unter, Mitwirkung des Kirchenchores statt.

Hersfeld. (Wie wird das Wetter?) Das starke nordöstliche Hochdruckgebiet besteht noch unver­ändert fort und hat sich weiter nach Westen ausgedehnt. Es beeinflußt die Witterung von fast ganz Europa. Bei östlichen Winden herrscht überall bewölktes aber trockenes und vielfach nebliges Wetter. Eine wesentliche Aenderung des bestehenden Witterungscharakters ist vorläufig noch nicht zu erwarten. — Vorhersage bis Dienstag Abend: Allmähliche Auflösung des Nebels und der tiefen Wolken, Temperaturen nicht wesentlich geändert.

Gießen. Bei einer Fahrt mit seinem Motorrad verunglückte auf der Landstraße Gießen-Alsseld zwischen Grünberg und Mücke ein Motorradler namens Stephan aus Großen-Busseck (Kr. Gießen) tödlich. Der be­dauernswerte Mann stieß in der Abendzeit in voller Fahrt gegen einen unmittelbar vor ihm auftauchenden unbeleuchteten Karren eines Einwohners von Grünberg. Bei dem schweren Zusammenstoß drang dem Kraftfahrer die Lenkstange seiner Maschine in den Leib ein und fügte ihm so schwere Verletzungen zu, daß er in der Gießener Klinik nach etwa 24stündigem Schmerzens- lager starb.

Obervellmar. Sonnabend morgen gegen 7 Uhr kam auf der Strecke Marburg—Kassel bei der Ueberfahrt an der Blockstelle Dachsberg an der Holländischen Straße, ander schon^zahlreiche Unfälle passiert. sind, ein Lastzug vor den geschlossenen Schranken nicht mehr rechtzeitig zum Stehen und rannte die beiden Schranken um. Kurz bevor der Personenzug, der um diese Zeit in Richtung Kassel fährt, ankam, wollte ein Lastzug in Richtung Kassel die Eisenbahngleise überqueren. Durch Versagen der Bremsen konnte der Lastzug vor den geschlossenen Schranken nicht mehr zum Halten gebracht werden und rannte die beiden Schranken um. Es gelang dem Blockstellenwärter7noch rechtzeitig, den ankommenden Personenzug zum Halten zu bringen, so daß ein in seinen Folgen unübersehbares Unglück ver­hütet werden konnte. Die Untersuchung über die Schuldfrage ist bereits eingeleitet.

Frankfurt a. M. Das Goldwarengeschäft von J. Goldmann wurde vergangene Nacht von Einbrechern gründlich heimgesucht und ausgeplündert. Die Täter drangen von einer angrenzenden Metzgerei aus durch eine eiserne Tür, die sie sprengten, in den Laden. Während zwei der Einbrecher in dem Metzgerladen und auf dem Hausflur Schmiere standen, holte der dritte mit außerordentlich sachkundiger Hand aus den Vitrinen und sonstigen Auslagen zahlreiche Ringe, Uhren und viele andere Dinge heraus. Auch die Reparaturen wurden nicht verschont. Insgesamt wurden für mehr als 10 000 RM. Sachen geraubt. Von den Tätern fehlt bisher jede Spur.

Frankfurt a. M Die Kriminalpolizei hatte in Erfahrung gebracht, daß im Hause Sandweg Nr. 64 zu nächtlicher Zeit ein recht auffälliger Verkehr von jungen Leuten sei. Die Beobachtungen ergaben, daß Nacht für Nacht gegen etwa 3 Uhr junge Leute, wohl­bepackt mit Ruckjäcken, auf Fahrrädern ankamen und in dem Haus verschwanden. In der Nacht zum Bußtag griff nun überraschenderweise die Kriminalpolizei zu. Kurz nach 3 Uhr trafen wieder die Leute mit Paketen ein. Man machte einen guten Fang. Es wurde eine Diebesbande überrascht und festgenommen, die schon feit längerer Zeit strafbare Handlungen begangen hat. Das Haupt der Bande ist der Melker August Luhn. Zu der Bande gehören ferner der Schreiner Otto Bütt­ner, der Bäcker Franz Klinger und der Friseur Valentin Zöller. Das Quartier der Diebesbande war in der Wohnung des Luhn, Sandweg 64. Der Bande wurde die Arbeit dadurch sehr erleichtert, daß der Hausmeister dieses Hauses mit von der Partie war. Er ließ die Bande nachts nach Rückkehr von ihren Diebesfahrten in das HauS. ES handelt sich um^den Glaser Heinrich Brost, der auch festgenommen wurde.

Der Wellentod des „Nautilus".

Das von dem Polarforscher Wilkins der amerikanischen Kriegsmarine abgekaufte und umgebaute Unterseeboot „Nautilus", das auf seinen Polarfahrtversuchen von viel Mißgeschick begleitet war, ist vor Bergen auf den Meeres­grund versenkt worden, da es zu weiteren Polarfahrten unbrauchbar erschien.

Der Neeklinghäuser Polizistenmord

Rcckiinghaufen. Der 21jährige Michael Bartkowiak, der unter dem Verdacht festgenommen worden war, am 14. No­vember seinen Vater, den Polizeiwachtmeister Bartkowiak, erschossen zu haben, konnte durch Zeugenaussagen trotz hefti­gen Oeuanens der Tat ü b e r f ü h r t werden. Sein Bruder, der 18jährige Franz Bartkowiak, wurde gestern wegen Ver­dachts der Mittäterschaft f est genommen.

Turnen und Sport

Der Westdeutsche Stübecke spielt mit dem in Amerika leben­den Skandinavier Andersen beim Sechstagerennen in Minnea- polis eine überragende Rolle. Mit der weitaus größten Punktzahl von 185 lag das Paar nach der zweiten Nacht mit Rundenvor- sprung allein an der Spitze des aus neun Mannschaften bestehen­den Feldes vor Zach-Audy und Peden-Mobeck.

Drei ungarische Amateurboxer weilten in Berlin und trugen mit wechselndem Erfolge Kämpfe aus. Während Fogar im Leicht­gewichtsturnier schon im Vorkamps durch Donner ausgeschaltet wurde, blieb der Mittelgewichtler Szigetti nach Erfolgen über Campe und Hornemann Turniersieger. Keri-Ungarn trennte sich von Altmeister Gaikowski-Berlin nur unentschieden. Donner er­hielt im Entscheidungskampf gegen Geißler-Cottbus den Punkt­sieg zugesprochen, obwohl sein Gegner bedeutend besser war und somit durch dieses Fehlurteil stark benachteiligt wurde.

Der Larnera-Gühring-Kampf am 18. Dezember in Berlin soll nun doch zur Tatsache werden. Als Veranstalter wird ein Magde­burger Boxsportfreund genannt. Der Italiener verläßt in 8 Tagen Amerika, Gühring wiro Anfang Dezember in Berlin erwartet. Als Ersatzmann fungiert Europameister Hein Müller.

Wichtigster Sonntagsfport

Am Totensonntag bewegte sich im Reich der Sport in engen Grenzen.

Fußball: In Berlin liegt jetzt in der Abteilung A Tennis Borussia wieder an der Spitze. In der Abteilung B konnte der führende Verein Minerva 93 gegen Südstern nur knapp siegen. — München 1860 kam in Köln gegen den Mülheimer SV. zu einem 3:2-Siege. — Der Dresdener SC. gastierte in Hannover bei Arminia und gewann sicher 6:1.

Hockey: Der Berliner SC. konnte in Hamburg den Uhlenhorster HC. 2:1 schlagen, dagegen muhte Brandenburg Berlin in Hannover vom dortigen DHO. eine 0:4-Nieder- lage einstecken. — Der Eishockeyländerkampf Frankreich — Tschechoslowakei in Paris endete 1:1.

Rekorde: Der Europameister im Gewichtheben der Federgewichtsklasse, E. Mühlberger, Frankfurt, stellte im beidarmig Reißen mit 190 Pfund einen neun Weltrekord auf. Beim Berliner Gedächtnisschwimmfest mußte der neue Europarekordmann Wittenberg im 400-Meter-Brustschwim- men durch Schü>arz, Göppingen, eine überraschende Nieder­lage einstecken, der ihn in 6:03,1 um 10 Sekunden hinter sich ließ. — In Amsterdam verbesserte die Holländerin Marie Braun über 200 Meter Kraul ihren Europarekord auf 2:40,8.

Tagungen : Die DRU. hielt in Breslau ihre Jahres­hauptversammlung ab. Die Kassenlage ist günstig. Ver­anstaltungen 1932 u. a.: Reichstagung in Berlin; Jugend-, Straßen- und Saal-Meisterschaften in Magdeburg, Vereins­meisterschaften in Bremen und Mannschaftsmeisterschaften in Köln. Als Ziel des Reichswandertages wurde Weimar gewählt.

Gewinnauszug -

2. Klasse 38. Preußisch-Süddeutsche Staats-Lotterie.

Ohne Gewähr Nachdruck verboten

Auf jede gezogene Nummer sind zwei gleich bohe Gewlu« gefallen, und zwar je einer auf die Lose gleicher Nummer in den beiden Abteilungen I und II

2. Ziehungstag 21. November 1931

In der heutigen Vormittagsziehung wurden Gewinne über 300 M. gezogen

4 Oetoinne zu 5000 M. 15322 305334

4 Gewinne zu 2000 M. 355443 362443

30 Gewinne zu 1OOO M. 47160 90763 120635 121138 143943 148868 170687 175028 181721 195556 196249 206777 207433 259291 396802

40 Gewinne zu 800 W. 7118 14986 85387 96670 101016 108340 I 35560 159911 177290 187415 201062 235272 241194 319764 350951 352058 366001 370530 372790 383680

34 Gewinne zu 500 W. 12008 15266 16206 16652 82725 88118 98615 121883 134584 207355 228835 232967 249545 260720 316601 351575 396966

In der heutigen Nachmittagsziehung wurden Gewinne über ^ M. gezogen

2 Gewinne zu 50000 M. 347019

4 Gewinne zu 10000 M. 247994 264019

2 Gewinne zu 5000 M. 18704

2 Gewinne zu 3000 W. 389110

12 Gewinne zu 2000 M. 95726 131694 238988 243540 291832 393817

22 Gewinne zu 1000 W. 6130 32215 37041 100693 146798 257885 297985 323995 370657 381548 389998

32 Gewinne zu 800 M. 33395 104060 115002 115027 115327 125978 149748 170046 185439 231993 238865 245727 262675 272968 372521 386960

,43 Gewinne zu S00 M. 16248 33835 76424 82284 84945 115273 122034 123523 141832 143206 192351 210787 218445 225826 231649 240110 267487 294334 300348 334766 348476 365515 373881 385916

Die Ziehung der 3. Klasse der 38. Preußisch-Süddeutschen (264. Preußischen) Staats-Lotterie findet am 16. und 17. Dezbr. 1931 statt. . ,_ _ ,