Bußtag
Weihevolle Glockenklänge durchdringen den herbstlichen Tag. Voll tönt ihr Schall durch die still gewordene Natur, und es ist, als schauerten kahl gewordene Bäume insgeheim in sich zusammen und bebten mit den dürren Aesten. Aber es ist nur ein herber, feuchter Wind, der sie bewegt, denn zu ihnen sprechen die Glocken nicht. Sie klingen heute dem Menschen allein ins Ohr und wollen in eines jeden Herz dringen, um Bußtagsgedanken zu erwecken, um ihm zu sagen, daß das Leben nicht nur eine Jagd nach Geld und Wohlstand, sondern auch ein Kampf um den Adel und die Reinheit der Seele ist.
So laut auch die erzenen Zungen der Bußtagsglocken die Schuld eines jeden einzelnen Menschen verkünden, es sind doch----'
ver
ch gar viele, die Herz und Ohr dem mahnenden Zuruf rschließen. „Was soll uns ein Bußtag bedeuten", so fragen sie, „da jeder Tag uns neuen Kamps und Sorge bringt?" Sie verstehen die Stimmen der Glocken nicht mehr,- denn sie haben es verlernt, auf die Worte ihres eigenen Inneren zu lauschen. Nur dem flüchtig dahineilenden Tage leben sie, und kaum mehr kommt ihnen der Gedanke, wie sie zu dem Leben, dem großen Geheimnis unseres Daseins überhaupt stehen. „Seele — was ist denn das?" So fragen sie, und überkluge Wissenschaftler versuchen, ihnen zu beweisen, daß es keine Seele geben könne.
Und doch —l Wer von den Seelenlosen wäre nicht schon einmal durch einen Herbsttag gewandert und hätte angesichts der sterbenden Natur nicht das große Heimweh empfunden nach einem Hafen, in dem man von den Stürmen des Lebens ausruht? Jetzt, da alles vergeht, da der Winter mit unerbittlicher Strenge an unsere Tore pocht, da denken wir wohl an unseren eigenen Lebensherbst, an die Stunde, in der ein kalter Tod uns den letzten Atemzug von den Lippen bläst. Wie eine qualvolle Angst überkommt es uns dann, daß diese letzte Stunde unser ganzes Leben mit einemmal verlöschen und vertilgen könnte. Wer so empfand in dunkler Stunde, war schon auf dem Wege zum Bußtag. In ihm keimte der alte Glaube, der allen Menschengeschlechtern eigen ist, wieder auf, daß das Leben, wie es täglich vor uns abrollt, nur ein Gleichnis des geistigen Lebens unserer Seele ist. Unsere Seele ist die Schale, der Altar, von dem ein immerwährendes Feuer sehnsüchtig in die Ewigkeit züngelt, die Reinheit göttlichen Lichtes suchend. Aber häßliche und böse Gedanken, die im Herzen groß wurden, werfen Asche auf das Feuer der Seele, daß es oft nur kümmerlich glüht.
Der Bußtag ist in unserem Leben darum ebenso notwendig wie der Sonntag. Er gibt uns Anlaß und Zeit, Einkehr in unsere Seele zu halten, das Verfehlte wiedergut- zumachen und im Gedanken an die hohe menschliche Bestimmung neue Kräfte für das Gute zu sammeln.
Aus der Heimat.
Der Autounfall vor dem Peterstor.
Wie bereits berichtet, tagte gestern das Große Schöffengericht Kassel hier in Hersfeld, um gegen den Schrankenwärter Goßmann aus Friedlos zu verhandeln, welcher wegen fahrlässiger Tötung unter Anklage stand. Nach Vernehmung zahlreicher Zeugen unb her Sachverständiger wurde im Laufe des Nachmittags das Urteil verkündet, welches gegen Goßmann ans e i n I a h r Gefängnis lautete.
Hersfeld. (Wie wird das Wetter?) Ueber Europa hat sich ein sehr starkes Hochdruckgebiet entwickelt, das von Nordskandinavien bis nach Spanien reicht. Im Bereich des Hohen Druckes herrscht vielfach aufgeheitertes und trockenes Wetter. Die auf dem Ozean und Osteuropa liegenden Tiefdruckgebiete werden bet uns höchstens zeitweise stärkere Bewölkung bringen. Bei der vorhandenen Ostströmung bleibt das trockene und meist heitere Wetter noch erhalten. — Vorhersage bis Mittwoch Abend: Fortdauer des trockenen Wetters, stellenweise mit Nebelbildung.
Hersfeld. Eine Glanzleistung von Bild- und Tonkamera bringen die H e r s f e l d e r Lichtspiele vom Mittwoch ab mit dem Tonfilm „Afrika sp richt." Einer der ungeheuerlichsten Filme, der je gedreht wurde, und der Wochen und Monate lang in allen Großstädten der Welt gezeigt wurde. Mit großem Verständnis für Land, Volk und Tiere hat die Expedition fesselnde Ausschnitte aus dem afrikanischen Busch mit seinen Elefantenhorden, den Giraffen und Rhinozerossen auf die Leinwand gebracht. Den Höhepunkt der hochinteressanten Aufnahmen bildet der dramatische Kampf von Eingeborenen undExpeditionsteilnehmern mit Löwen, der leider ein Menschenopfer forderte. Die Spannung wächst von Bild zu Bild, man hält den Atem an in Erwartung des kommenden Ereignisses. Gewaltig und unvergeßlich ist der Eindruck auf jtben Besucher und gestaltet sich zu einem Erlebnis. Desselb sollte niemand versäumen, sich dieses Filmwerk anzusehen.
Kassel. Ein Automobilunglück, das wie durch ein Wunder kein Menschenleben gefordert hat, ereignete sich gestern am späten Nachmittag in der Nähe von Dörn- Hagen in der Söhre. Ein Kasseler 6-TonnenLastwagen, der mit Holz beladen war, wollte auf der abschüssigen Straße, die nach dem Ort Dörnhagen führt, eine schlecht beleuchtete Dampfwalze, die mehrere Anhängerwagen mitführte, in flottem Tempo überholen. Bei diesem Versuch versagte jedoch die Bremse oder die Steuerung und der schwere Wagen raste mit großer Geschwindigkeit gegen einen Chausfeebaum. Die Wucht des Aufpralles war derart groß, daß der Führerstand des Lastautos vollkommen zerschlage i wurde und der Motor herausgerissen wurde. Drei Personen, die im Führerstand gesessen hatten, wurden ziemlich erheblich verletzt. Einer von ihnen, der durch die Windschutzscheibe, geflogen war, wurde mit klaffenden Wunden auf der Böschung auf« gefunden. Die Sanitätskolonne der Kasseler Feuerwehr holte die drei Verletzten mit einem Transportwagen ab.
Treysa Der hiesigen Polizei ist es gelungen, den Schwindler, der bei Handwerkern und Gewerbetreibenden erscheint, um angeblich im Auftrage der Handwerks
kammer Eintragungen vorzunehmen, wofür er sich einen Geldbetrag auszahlen läßt, hier — er kam aus Wildungen — in einer Gastwirtschaft sestzunehmen, ehe er sein unsauberes Handwerk beginnen konnte. Wie verlautet, wird der Verhaftete noch von anderen Behörden steckbrieflich gesucht.
Cölbe (Kreis Marburg). Das siebenjährige Mädchen des Landwirts M. Peter wurde vom Eber derartig gebissen, daß es sofort in die Marburger Klinik gebracht werden mußte.
Frankfurt a. M. Sonnabend vormittag kam es im Erdgeschoß des neuen Justizgebäudes zu einem blutigen Ereignis. Von einem Gerichtsvollzieher war ein Kaufmann zur Leistung des Offenbarungseides vorgeführt worden, doch wiedersetzte sich der Kaufmann im letzten Moment, schlug und trat um sich und biß den Gerichtsvollzieher in die Hand. Mehrere Beamten über- wältigten den Tobenden, der in eine Türscheibe trat und sich eine stark blutende Wunde am Bein zuzog, die man ihm im Untersuchungsgefängnis verband.
Nordhausen. Der 40jährige Reservezugführer Renner von hier geriet beim Rangieren aus Bahnhof Niedersachswerfen zwischen die Puffer zweier Güterwagen. Hierbei wurde ihm die Brust eingedrückt, so daß der Tod auf der Stelle eintrat, außerdem wurde ihm beim Sturz noch ein Bein schwer verletzt.
Der Fall Sihultheitz-Patzeahoser
Haftbefehl gegen Ludwig Katzenellenbogen.
Berlin, 17. November.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft l Berlin ist die Voruntersuchung gegen Ludwig Katzenellenbogen und die vier anderen Mitglieder des bisherigen Generaldirektoriums der Schultheiß Patzenhofer A.G. eröffnet worden. Sämtliche fünf Personen werden angeschuldigt, fortgesetzt als Mitglieder des Vorstandes wissentlich in der Aufsichtsrats- sitzung vom 18. 11. 1930 und in der Generalversammlung vom 3. 1. 1931 den Stand der Verhältnisse der Gesellschaft unwahr dargestellt oder verschleiert zu haben.
Ferner wird Ludwig Katzenellenbogen angeschuldigt, durch eine weitere selbständige Handlung als Vorstandsmitglied absichtlich zum Nachteil der Schultheiß Patzenhofer A.G. gehandelt zu haben. Der Untersuchungsrichter hat auf Antrag der Staatsanwaltschaft gegen Ludwig Kahenellen- bogen Haftbefehl wegen Fluchtverdachts erlassen. Er ist in das Untersuchungsgefängnis Berlin-Moabit eingeliefert worden.
Ein Dorf in Flammen
Darmstadk, 17. November. In Trebur bei Groß-Gerau entstand abends aus bisher unbekannter Ursache in einer mit Frucht gefüllten Scheune Feuer, das sich mit rasender Geschwindigkeit über mehrere Wohngebäude und weitere neun Scheunen erstreckte. In kurzer Zeit stand halb Trebur in Flammen. Menschenleben sind glücklicherweise nicht beklagen, doch iss nies Vieh und Getreide verbrannt. Alle benachbarten Feuerwehren und die Berufsfeuerwehr von Mainz eilten wegen der großen Gefahr nach Trebur, um das Feuer einzudämmen. Nach erheblichen Anstrengungen wurde das Feuer eingedämmt. Es soll Brandstiftung vorliegen.
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Faoag-Broreb
In der Montagsverhandlung des Favag-Prozesies wurden zunächst mehrere Zeugen vernommen, um das Dunkel, das über dem Fragenkomplex der Jndustrie-Kredit- gefellschaft liegt, zu lichten. Der Zeuge Boldt, der als Prokurist bei der Industrie-Kredit tätig war, sagte aus, die Herren der Industrie-Kredit hätten andauernd das Gefühl gehabt, daß von der Geschäftsleitung nicht immer zwischen wichtigen und unwichtigen Angelegenheiten differenziert wurde. Boldt sagte weiter aus, daß Zuschüsse im Betrage von etwa 20—30 000 Mark an die Auskunftei Wys- Muller gewährt wurden, unb zwar von der Industrie- Kredit.
Arteil im Henniug-Prozetz ’
Nach achtägiger Verhandlung wurde im Prozeß gegen die Mörder des kommunistischen Bürgerschafksmilgliedes Ernst Henning vom Hamburger Schwurgericht das Urteil verkündet. Es wurden verurteilt wegen gemeinschaftlichen Totschlages, gemeinschaftlich verübten versuchten Totschlages, gemeinschaftlicher Nötigung und verbotenen Waffenbesitzes hoeckmayr zu 7 Jahren Zuchthaus, Jausen zu 7 Jahren , Zuchthaus und Bammel zu 6 Jahren Zuchthaus. Der Staatsanwalt halte für hoeckmayr 10, für Janfen 9 und für Bammel 8 Jahre Zuchthaus beantragt.
In der Begründung des Urteils im Henning-Prozeß heißt es: Das Gericht nimmt als erwiesen an, daß die Angeklagten nur zum Schutze des beauftragten Lauschers Buhr nach Zollenspieker geschickt waren. Es hat sich nicht der geringste Anhaltspunkt dafür ergeben, daß die Angeklagten von der Führung ihrer Partei in irgendeiner Weise zur Begehung der Tat beeinflußt worden sind. Feststeht, daß alle drei' Angeklagten angetrunken waren, das aber hebt ihre Verantwortlichkeit nicht auf. Jansen gab den ersten Anstoß zu der Tat durch einen Streit, den er vom Zaune brach, weil er glaubte, den bei den Nationalsozialisten besonders verhaßten Kommunisten Andre vor sich zu haben. Wegen der außerordentlichen Schwere der Tat müssen den Angeklagten mildernde Umstände versagt werden.
Tödliches Flugzeugunglück. In der Nähe von Aldi (Frankreich) verfing sich ein Privatflugzeug beim Niedergehen in einem Hochspannungskabel und stürzte ab. Der Pilot wurde schwer verletzt, der Passagier getötet.
dar Bakfertenfflier in der Wesfenfarche ier> Hob vnd Mundl
Turnen, Sport u. Spiel.
37. Stetnrntiig der Kreises Ltemeser in Kassel.
Noch nie standen die Beratungen des Kreisturn- tages so stark unter dem Einfluß der wirtschaftlichen und seelischen Not unseres Volkes als gerade die diesjährigen. Davon zeigen nicht nur die in der Hauptausschußsitzung am Samstag Abend geführten Verhandlungen, unter diesem starkem Eindruck standen auch die Beratungen des sonntäglichen Kreisturntages. Eine besondere Note erhielt der diesjährige Kreisturntag durch die Anwesentheit eines Vertreters der Staatsregierung, des Reg. Aff. Dr. Nütteroth und des Ak. Pros. Dr. Sippel. Es war wohl ein besonders feierlicher Augenblick, als der Herr Vertreter der Staatsregierung im Aufträge des Ministers für Volkswohlfahrt dem langjährigen Vorstandsmitgliede des 7. deutschen Turnkreises, dem Kreiskassenwart Herzog, Kassel in Anerkennung seiner Verdienste und der geleisteten Arbeit auf dem Gebiete der Jugendpflege die Plakette des Herrn Ministers für Volkswohlfahrt überreichte. Nach herzlicher Begrüßung durch die Sängerriege der Casseler Turngemernde, des Kreisvertreter Engelhardts und des Vertreters der Kasseler Turnerschaft trat man in die reichhaltige Tagesordnung ein. Die in den Berichten der Fachwarte festzusteUende gute Fortentwicklung der turnerschaftlichen Arbeit fand Anerkennung und Billigung. Turn- und verwaltungstechnische Fragen bildeten weiterhin Gegenstand der Verhandlungen. In Verbindung hiermit sei als Beschluß des Kreisturntages der genannt, daß im nächsten Jahre in Kassel ein Kreisturnen in Verbindung mit den Meisterschaften aller Fachgebiete durchgeführt werden soll. Einen breiten Raum nahmen Besprechungen über den Voranschlag und die Gestaltung der Kreissteuer für das nächste Jahr ein. Als Ergebnis dieser Besprechung wurde ein Antrag angenommen, daß als Kopfsteuer für Kreis und D. T. 1.55 RM. festgesetzt wurde. Bei diesen teilweisen recht heftig geführten Verhandlungen kam immer wieder zum Ausdruck, wie stark die wirtschaftliche und seelische Not der Gegenwart bis in die kleinsten Zellen unserer Turnerschaft fühlbar ist. In den weiteren Beratungen des Kreisturntages kam die ganz klare Einstellung zum Ausdruck, daß in Zukunft der Meisterschaftsgedanke innerhalb unserer Turnerschaft auf Abbau drängt; in verständnisvoller Weise soll bei der zukünftigen Arbeit diesen Gedanken Rechnung getragen werden.
Nach Erledigung verschiedener Anträge und Besprechungen turntechnischer Art, besonders Fragen der Spielbewegung konnte der Kreisvertreter Engelhardt mit Dank an die Kreisturntagsabgeordneten die arbeitsreiche Tagung schließen.
Handball im OHerfnlda-Werra RHSir Gau.
Hersfeld — Rotenburg 3: 3 (1:2).
Es war ein ausglichenes Spiel zweier gleichwertiger Mannschaften. Hersfeld kann gleich zu Anfang das Führungstor werfen. Rotenburg bemüht sich sehr um den Ausgleich, der ihm auch bald gelingt. Bis zur Halbzeit kann Rotenburg einen weiteren Treffer anbringen ; mit diesem Stande werden die Seiten gewechselt. Das Spiel nimmt jetzt auf beiden Seiten an Eifer zu. Hersfeld erzielt den Ausgleich. Es ist im weiteren Spielverläufe beiden Mannschaften vergönnt, noch je ein Tor zu werfen. Mit einem Unentschieden trennen sich die Mannschaften.
Kalkobes - Braach 4:3 (1:2)
Das End- und auch das Halbzeitergebnis lassen die Gleichwertigkeit der beiden Mannschaften erkennen, die sich ein ausgeglichenes Spiel lieferten.
Ronshausen — Heimboldshausen 0:1 (0:1)
Beide Mannschaften finden sich erst ganz allmählich zusammen. Heimbold'shausen hat jedoch etwas mehr vom Spiel und der rechte Stürmer kann durch einen scharfen Schuß an den Pfosten zu dem einzigen Erfolge in diesem Spiele einsenden. Nach der Pause legt Ronshausen erhöhten Eifer in das Spiel, aber ohne Erfolg. Mancher Ball prallt an der Torlatte ab. Einige gu:e Gelegenheiten werden verpaßt.
Hersseld 2. — Kalkobes 2. 3: 7 (0: 4)
Es war ein erster Versuch von zwei jungen Mannschaften. Die Mannschaft des Tu nvereins Kalkobes zeigt gute Ansätze und kann einen überlegenen Sieg an sich bringen. D.
Ein neuer Weltrekord Schäfers wird aus Stuttgart gemeldet, wo der Bantamgewichtler im beidarmigen Stoßen 240,4 Pfd. erreichte! Schäfer schaffte diese Weltbestleistung im Rahmen eines Klubkampfes, der vom KSV. Stuttgart mit 3295 :3255 Pfd. gegen den ASV. Würzburg gewonnen wurde.
Vom Büchermarkt.
Teppichmufter in der Natur In der neuen „Gartenlaube" unternimmt Dr. R. Francä eine Wanderung durch die Pflanzenwelt und zeigt uns, wie gerade die größten künstlerischen Epochen ihre Vorbilder von Pflanzen genommen haben, und aus welchen Zweckmäßigkeitsgründen die Gewächse sich gerade so und nicht anders entwickelten. — Auf einer lustigen Doppelseite „Zoo verkehrt" sehen wir Tiere, die Menschen besichtigen. Wir besuchen Kesselschmieden, lesen Roman und Novellen und hören Ratschläge zur Rednerschulung. Die Ausschneidepuppen Ulli und Annelies haben nicht nur neue Kleider und Geburtstagsgeschenke bekommen, sondern sind auch selbst noch mal erschienen. Ein Grund mehr, gerade dies Heft der „Gartenlaube" nicht zu verpassen!