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Wieder blutige Ausschreitungen

In Lugau: Ein Toter, fünfzehn Verletzte.

Chemnih, 13. November. In Lugau wurde ein Natio­nalsozialist beim Abstellen seines Motorrades von Kommuni­sten überfallen und durch einen Herzstich getötet. Die Kom­munisten drangen darauf in eine nationalsozialistische Ver­sammlung ein. In dem sich entwickelnden Handgemenge wurde 15 Nationalsozialisten mehr oder weniger schwer verletzt.

In Neumünster: Ein Toter, sechs Verletzte.

Neumünster, 13. November, hier kam es abends zwi- schen Kommunisten und Nationalsozialisten zu schweren Zu­sammenstößen, bei denen der Nationalsozialist Mariens burA einen Schuß getötet wurde. Sechs Nationalsozialisten wurden schwer verletzt. Unter dem dringenden Verdacht, die Schüsse abgegeben zu haben, wurde der kommunistische Führer Weißig verhaftet. Die Untersuchung dauert an.

In Lübeck: Ein Toter.

Lübeck, 13. November. Kommunistische Erwerbslos« veranstalteten trotz des bestehenden Umzugsverbots eine Kundgebung in der inneren Stadt. Als Polizeibeamte den Zug auflösen wollten, wurden sie angegriffen. Die Beam­ten mußten von der Schußwaffe Gebrauch machen. Der 50 Jahre alte Schuhmacher Friedrich Schütt erhielt einen Schuß in den Leib. Er war sofort tot.

Bor der Ratstagung

Neuer Appell Briands an Ehina und Japan.

Genf, 13. November

Briand hat in feiner Eigenschaft als Ratspräsident wie­derum einen Appell an China und Japan gesandt. Er er­innert nochmals daran, daß die beiden Parteien sich vor dem Rat verpflichtet hätten, jede Verschärfung des Konflikts zu vermeiden und besieht darauf, daß den Kommandanten der beiderseitigen Streitkräfte die striktesten Anweisungen gege­ben werden, sich jeder militärischen Aktion zu enthalten.

Im übrigen spricht Briand die Erwartung aus. daß den Ratsmächten, die vielleicht Beobachter an Ort und Stelle entsenden, um sich ein Bild über die Vorgänge zu machen, die Ausübung ihrer Aufgabe ermöglicht werde.

Die japanischen Botschafter in London und Rom ha­ben Anweisung erhalten, zur Tagung des Völkerbundsrates nach Paris zu fahren, um Joshifawa zu unterstützen. Sie werden aber, wie verlautet, den Sitzungen des Völkerbunds­rates nicht beiwohnen, es fei denn, um Joshifawa gelegent­lich zu vertreten.

China erwägt die Kriegserklärung

Nach einer Meldung des „Exchange Telegraph" aus

Washington hat der gesetzliche Beraker der chinesischen Na- kionalregierung, Richter Paul Linebarger, behauptet, daß Ehina Japan den Krieg erklären werde, wenn der Völker­bund und die anderen Nationen keine friedliche Lösung der mandschurischen Frage herbeiführen könnten. Die dritte Be­ratung des Völkerbundsrates über die mandschurische Frage am Montag sei die letzte Möglichkeit zur Beilegung des Zwistes. Tschiangkaischek könne bis Jahresende zwei Milli­onen Truppen nach der Mandschurei werfen.

Waffenstillstand am Womit

i London, 13 November.

Die beiderseitigen Streitkräfte im Gebiet der Nonni- Brücke haben auf Grund eines Abkommens zwischen dem chinesischen Oberbefehlshaber Malschanschan und dem japani­schen Konsul in Tsitsikar einen Waffenstillstand abgeschlossen. General Matschanschan soll sich verpflichtet haben, keine wei­teren Angriffe auf die japanischen Truppen an der Nonni- Brücke zu unternehmen und seine Streitkräfte aus den vor­geschobenen Schützengräben zurückzuziehen.

Anderen Meldungen zufolge haben japanische Erkun- dungsflugzeuge größere chinesische Truppenbewegungen in Richtung auf die Nonni-Brücke bobachtet. Nach einer Mel­dung aus Mukden plant der chinesische General Tschanghai- peng, der auf Seiten der Japaner kämpft und bei Anganchi in Stellung gegangen ist, von dort aus einen Angriff gegen Matschanschan.

Neue japanische Truppentransporte.

Der Chef des japanischen Generalstabes erklärte der Presse, er habe ein Telegramm vom Oberkommando der japanischen Truppen in Mukden erhalten, in dem er drin­gend aufgefordert werde, weitere Truppen nach China zu entsenden. Die neuen japanischen Transporte, vorerst 6000 Mann, werden in diesen Tagen nach Darren eingeschiff« werden.

Das japanische Kriegsministerium stellt fest, daß bisher bei den Kämpfen in der Mandschurei 129 Japaner getötet und 302 verwundet wurden, sechs Japaner werden vermißt.

Hunderte von Hinrichtungen in Tientsin.

In Tientsin kam es zu neuen Feuergefechten zwischen der Polizei und Aufständischen. Hunderte von chinesischen Banditen wurden in den Straßen der Stadt enthauptet. Nach chinesischen Behauptungen sollen die aufständischen Chinesen durch Japaner, die chinesische Uniformen trugen, verstärkt worden sein.

Zapanfeindliche Kundgebungen.

Nach einer Meldung aus Nanking sind in der Pro­vinz Hupe japanfeindliche Unruhen ausgebrochen. In meh­reren Städten wurden die japanischen Lüden ausgeplündert und japanische Staatsangehörige tätlich angegriffen. Aus Grund der Verordnung des Präsidenten Tschiangkaischek wurde über die Provinz der Belagerungszustand verhängt.

Wieder ein Kaiserreich Ehina?

London, 13. November.

Reuker gibt chinesische Meldungen aus Tientsien und Mukden wieder, wonach der ehemalige Kaiser von China auf der Fahrt nach Mukden in Dairen emgetroffen sei und Vor­bereitungen für eine Wiederherstellung des Kaiserreichs ge­troffen würden. Es würden mit Drachen geschmückte Fahnen hergestellt.

Aus der Heimat.

Aus dem Gerichtssaal.

Gestern stand wieder ein Händler vor den Schranken des Gerichts, der sich von einer Großhandlung Waren bestellt und liefern lassen hatte. Aber an das Bezahlen der Waren wurde von ihm nicht gedacht. Er ent­schuldigte sein Nichtkönnen damit, daß er nur 13 Mk. wöchentlich einnehme, und daß er davon nicht noch Schulden bezahlen könne. Er habe zwar Außenstände könne diese aber nicht hereinbekommen. Richtig sei auch, daß er vor 3 Jahren den Offenbarungseid ge­leistet habe. Bei der Bestellung der Waren sei er nicht mittellos gewesen, denn er habe ja heute noch zirka 3000 Mk. Außenstände. Der Amtsanwalt hielt nach dem ganzen Gebühren des Angeklagten ihn des Betrugs für schuldig, das Gericht sprach ihn aber frei, da dem Angeklagten nicht die Absicht des Betrugs nachaewiesen werden konnte.

Ein Pflasterer vpn hier hatte einen Strafbefehl bekommen, weil er angeblich Holz aus dem Stadtwald gestohlen habe. Der Angeklagte bestritt heute die Tat und verlangte die Bekanntgabe der Verräter. Aus der Beweisausnahme ging hervor, daß der Angeklagte bei der Tat nicht erwischt war, sondern daß einige Ein­wohner ihn dem Förster verraten hatten. Dieser be­zeugte, daß die betreffenden Personen ihm gesagt hatten, eben sei der St. mit einem Wagen gestohlenen Holzes vorbeigefahren. Der ^Förster stellte durch Haussuchung fest, daß auch frisches Holz vorhanden war. Das Gericht hielt ihn für den Dieb und verurteilte ihn zu einer Geldstrafe.

Ein dritter Fall wurde noch verhandelt. Dieser fand hinter verschlossenen Türen statt. Privatkläger wurde mit seiner Privatklage abgewiesen. Es handelte sich um eine geringfügige Beleidigung.

Hersfeld (Landestheater des Bühnen- v o l ks h u n d e s). In der am Sonnabend den 14. November 1931 in der Turnhalle stattfindenden Auf­führung von Hofmannsthals großem Spiel von „Jeder­mann" spielt Intendant Gustav Bartelmus die Titel­rolle. Für die Rolle der Mutter wurde Frau Efele- Stein, früher Trianon-Theatcr Berlin, als Gast ver­pflichtet. Noch einmal sei auf dies wahrhaft große erhebende Spiel angelegentlichst lingewiesen.

Hersfeld. (Wie wird das Wetter?) Der ausgedehnte Tiefdruckwirbel, der die Witterung fast ganz Europas beherrscht, ist in rascher Auffüllung be­griffen. An seiner Rückseite wird sich zunächst ein Zwischenhoch entwickeln, unter dessen Einfluß auch in unserem Gebiet Beruhigung eintreten wird. Dieselbe bleibt jedoch nur vorübergehend, da sich bei Island schon wieder ein neuer Wirbel ankündigt. Durch Luft­zufuhr aus nördlicheren Gebieten und stärkerer nächt­licher Ausstrahlung werden -die-Temperaturen zunächst zurückgehen. — Vorhersage bis Samstag Abend: Nach stärkerer ^nächtlicher Abkühlung wieder erneut auf­kommende Trübung und Regenneigung und bei nach Südwest drehenden Winden wieder milder.

Niederaula. Der Ausschuß zur Wahl der Schöffen und Geschworenen trat am 12. November unter dem Vorsitz des Amtsgerichtsrats, Klippert zusammen. Es wurden für das nächste Ge­schäftsjahr gewählt: zu Hauptschöffen beim Jugendgericht in Niederaula: Lehrer Holzhauer in Mengshausen, Eifenbahnschaffner Johannes Sinning in Niederaula; zu Hilfsschöffen beim Jugendgericht: Hauptlehrer Hoos in Niederaula, Gemeindeschwester Klara Witzel in Hattenbach; zu Schöffen beim Schöffengericht in Kassel: Lehrer Bachmann in Gershaufen und Landwirt Heinrich Möller II. in Niederjossa; zu Hauptschöffen bei der großen und kleinen Strafkammer: Landwirt Johannes Hofmann in Hattenbach; zum Hauptgeschworenen für das Schwurgericht in Kassel: Zimmermeister Valentin Alles in Hattenbach.

Friedewald Der Ausschuß zur Wahl der Schöffen und Geschworenen trat am 11. November ds. Js. unter dem Vorsitz des Amtsgerichts- rats Reinemuud zusammen. Es wurden für das nächste Geschäftsjahr gewählt: zu Schöffen beim Jugend­gericht in Friedewald: Hauptlehrer Georg Georg in Friedewald und Bürgermeister und Zimmermann Konrad Altmüller in Herfa; zu Hilfsschöffen beim Jugendgericht: Schmiedemeister Johannes Wenzel in Friedewald und Lehrer Mendel in Heringen; zu Schöffen beim großen Schöffengericht in Kassel: Schmiede­meister Friedrich Rudolf 1. in Heringen und Maurer­polier Balthasar Laun in Heringen: zum Schöffen bei der großen und kleinen Strafkammer in Kassel: Berg- mann Johannes Mähler 1. in Friedewald und zum Haupt-Geschworenen beim Schwurgericht in Kassel: Landwirt Meritz Küchenmeister, Heringen.

Gießen. Als gestern nachmittag der Schuhmacher­meister Paul von hier auf seinem Motorrad, aus dessen Soziussitz die 25 Jahre alte Tochter Pauls saß, in den Stadtbereich einfahren wollte, streifte er beim Ausweichen vor einem städtischen Müllauto einen Straßenbaum, wodurch die Maschine ins Schleudern geriet und von einem Kotflügel des Müllautos ersaßt wurde. Vater und Tochter stürzten von dem Motorrad, wobei der Vater mit leichteren Verletzungen davonkam, während die Tochter so schwer verletzt wurde, daß sie einige Stunden nach ihrer Einlieferung in die Klinik verstarb.

Frankenberg (Eder). In der Mittagsstunde spielte sich in unserer Stadt ein aufregender Vorfall ab,

Schütze den Hals! — fliege ihn tätlich — gurgle troeten mit

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Bet dem eine große Anzahl von Personen in Lebensge­fahr geriet. Doch wurde, wie durch Wunder und dank der Geistesgegenwart eines Kasseler Reisenden, der zn- sällig per Auto des Weges kam, ein Unglück vermieden. An einer Straßenkreuzung fiel plötzlich ein Draht der elektrischen Lichtleitung auf die Straße, auf der gerade sehr lebhafter Verkehr herrschte. Der Kasseler Reisende wurde von dem Draht am Rücken getroffen, jedoch konnte sich der elektrische Strom nicht auswirken, da das Auto durch die Gummireifen isoliert war. Der Reisende konnte durch sein tätkräftiges Eingreifen mehrere Schulkinder, die int Begriff waren, den Draht anzufassen, vor dem sicheren Tode bewahren und be­mühte sich mit Erfolg um die Sicherheit der übrigen Passanten. Das städtische Elektrizitätswerk sorgte aus Benachrichtigung dann sofort für Abstellung des Schadens unb Beseitigung des lebensge ährlichen Ver­kehrshindernisses.

Corbach. Wie man hört, soll der Goldbergbau, der im 16. Jahrhundert im Eisenberg mit großem Erfolge betrieben würd?, in Kürze wieder ausgenommen werden, nachdem jahrelange Durchforschung der alteu Baue und die systematische Probeentnahme überraschend gute Ergebnisse gehabt hat. Das Gold ist sogar in festem Gestein gediegen sichtig gefunden worden. Mit dem Bau einer neuen Schachtanlage soll demnächst begonnen werden.

Wiesbaden. Ein Milchhändlerehepaar von hier hatte sich vor dem Amtsgericht wegen Milchverfälschung zu verantworten. Nach den Feststellungen der Nahrungs­mittelkontrolle hatte das Ehepaar der Milch in einem Falle 80 Prozent, in einem anderen Falle 20 Prozent Wasser beigemengt. Das Gericht verurteilte den Ehe­mann zu einem Monat Gefängnis und 100 RM. Geldstrafe, die Frau zu 14 Tagen Gefängnis und 50 RM. Geldstrafe.

Limburg. Fünf Bauersfrauen, die vom hiesigen Bahnhof nach ihrem Heimatsort Meesbach zurückfahren wollten, waren in den falschen Zug gestiegen. Sie merkten den Irrtum erst, als sich der Zug bereits in Bewegung befand. Drei der Frauen rissen die Tür des Abteils auf und sprangen aus dem schon in ziemlicher Fahrt befindlichen Zug auf den Bahnsteig. Zwei von ihnen trugen Knieverletzungen sowie gerissene Strümpfe und beschmutzte Kleider davon. Die Dritte fiel mit dem Kopf auf den Bahnsteig, wobei sich Haarspange und Haarnadeln in den Kopf einbohrten, so daß sie eine blutende Wunde am Hinterkopf davontrug. Die letzten beiden Frauen wurden durch das mitreisende Publikum vom Hinausspringen aus dem Zuge mit Mühe und Not zurückgehalten.

Der Burgsriede in Halle

Halle, 13. November

-------Als Ergebnis in» Sitzung des gesamten Lehrkörpers der Vereinigten Friedrich-Universität Halle wird u. a. mit­geteilt, Professoren und Dozenten hätten dem Rektor und dem Senat ihr volles Vertrauen ausgesprochen. Sie seien mit ihm

einig in der Ueberzeugung, daß die Studenten, obwohl sie falsche Wege gegangen seien, von reinen edlen Ge­fühlen der Liebe zum Vaterlande und zur Universität getrieben worden seien.

Professoren und Dozenten erkannten weiterhin an, daß die Studenten aus Rücksicht auf das Wohl der Universität ihre Kampfesweise geändert hätten, und wüßten diesen Entschluß zu würdigen. Sie bedauerten tief die Vorgänge, die sich am 3. und 4. November in und vor der Universität abspielten. Durch die jetzige Haltung der Studenten sei die Grundlage wiederhergestellt. auf der Lehrer und Lernende in gegensei­tigem Vertrauen die innere Gemeinschaft neu aufrichten könnten zum Wohle der Hochschule und des Vaterlandes.

Volkswirtschaft

Devisenkurse. Dollar 4,209 (Geld), 4,217 (Brief), engl. Pfund 15,89 15,93, holt. Gulden 169,73 170,07, Belga (Belgien) 58,66 58,78, ital. Lira 21,78 21,77, dän. Kronen 90,31 90,49, norm. Krone 89,01 89,19, franz. Franken 16,55 16,59, tschech. Krone 12,47 12,49, schweiz. Franken 82,22 82,38 span. Peseta 36,66 36,74, schwed. Krone 89,41 89,59, österr. Schilling 58,94 59,06.

Berliner Produktenbörse.

An der Berliner Produktenbörse machte sich am Donnerstag eine weitere Abschwächung der Tendenz bemerkbar. Das Angebot an promptem Weizen und Roggen ist geringer geworden. DU Notierungen blieben für Weizen unverändert, während Roggen herabgesetzt wurde. Am Markt der Zeitgeschäfte zeigten sich keine wesentlichen Veränderungen. Die Tendenz für Hafer war leicht abgeschwächt.

Notierungen vom 12. November 1931.

16,50—1800 17,00—18,00 13,60—13,90

222—225

194—196

Ackerbohnen Wicken

Weizen, märk. Roggen, märk. Braugerste Futtergerste Hafer, märk. Weizenmehl Roggenmehl Weizenkleie Roggenkleie f. Bl. Viktoriaerbsen

13,90—14,20

6,20— 6,30 12,10 12,70

171—177 Erdnußkuchen 13,60—13,90 167—170 Erdnußkuchenmehl 13,30—13,60 147—151 Rapskuchen

28,50—32,50 Leinkuchen

26,90—29,25 Trockenschnitzel

10,50—11,00 Soyaschrot a. Hbg.

10,50—11,00 Soyaschrot a. Stettin

24,00—80,00 Kartoffelflocken

Frankfurter Viehmarkt vom 12. November. Der Auftrieb des Nebenmarktes bestand aus 82 Rindern, 802 Kälbern, 833 Schafen, 1072 Schweinen. Verglichen mit dem Auftrieb des letzten Nebenmarktes waren 22 Rinder und 1 Kalb weniger angetrieben, dagegen standen 178 Schweine und 366 Schafe mehr zum Ver­kauf. Notiert wurden; Kälber b) 40—43, c) 35—39, d) 28—34, Schafe al) 24—27, b) 20—23, c) 15—19, Schweine b) 44—46, c) 43—46, d) 42—46, e) 38—43, Sauen und Eber 33—40. Verglichen mit den Preisen des letzten Nebenmarktes waren Kälber 1 Mk., Schweine 1—2 Mk und Schafe 2—3 Mk. niedriger. Marktver­lauf: Kälber, Schafe und Schweine langsam ausverkaust.