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Koma« von ^ mann Hilgenöorfi
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_______N• hdruck verboten
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8. Fortsetzung.
,,$$ werde ihn doch zur Strecke bringen ." knurrte Young.
„Davon bin ich überzeugt. . . weil ich von Ihrer Tüchtigkeit überzeugt bin, Mr. Young Dieser Halunke scheint Sie nicht zu kennen. Wenn er Ste so gut kennen würde, wie ich. . ."
„Vielleicht kennt er mich genau so gut. ?wer man täuscht sich auch oft in Leuten, die mau kennt." Wenn auch Youngs Gesicht in freundliche Falten gelegt blieb, so hatten seine Augen doch nicht alle Beherrschung, sie waren dunkel und drohend.
„Es ist wenigstens ein Glück, daß wir uns nicht mehr übereinander täuschen, Mr. Young", sagte ich und reichte ihm meine Hand. Er legte die seine hinein, aber sie war kalt wie Eis.
„Nein, wir täuschen uns nicht. Wir. . . wir. . . sind. . *
„Freunde. . " vollendete ich und klopfte Young auf die Schulter.
„Es freut mich, daß Sie mir das Wort aus dem Munde nahmen . . ", klang es ein wenig doppelsinnig von Youngs Lippen.
„Aber Mr. Young, weiter in dem Bericht ich bin gespannt . . "
„Wir fanden die Bewohnerin der Kabine Nr. 13 mit einer schweren Verwundung vor. Es war von hinten auf sie geschossen worden. Die Kugel war eine stark kaliVrige Revolverkugel, nach der Art der Wunde zu schließen. Die Kugel selbst wurde nicht gefunden. . "
„Stopp . . . einige Zwischenfragen bitte," wandte ich ein, „ich denke, die Kabine Nr. 13 ist unbewohnt."
„Niemand soll jemals ein menschliches Wesen bemerkt haben" erklärte ich ebenso beharrlich wie harmlos.
„Das stimmt, in gewisser Hinsicht. Die junge Dame hatte gewisse Gründe, über die zu sprechen ich nicht bo- rechtigt bin, ihre Kabine nicht zu verlassen. Sie speiste auch in ihrer Kabine. Kabine 13 ist mit 12 verbunden. Die Bedienung geschah durch Kabine 12 hindurch."
„Und wer wohnt in Kabine 12?" fragte Ich.
„Ein Herr, ein Major Mac O'lonnor von der indischen Armee. Ein Passagier, der sich fast gar nicht zeigt."
„Ist die Dame beraubt?"
„Nein, das ist das Seltsame. Der ganze wertvolle Schmuck lag unangetastet auf dem Spiegelbrett, nur. . ."
„Ich hörte doch von einer Perlenkette?"
„Eine kleine Perlenkette trug sie am Hals. Beim ^aTI riß diese Kette wahrscheinlich. Die Perlen wurden zerstreut. Es war eine Kette von zwölf Perlen. <Nf Perlen fanden wir in der Kabine vor. Sie zwölfte fehlte."
„Woher wußten Sie denn, daß es zwölf waren?"
„Als die junge Dame zum Bewußtsein kam, sagte sie es. uns."
„Nun, ich habe sie gefunden", versicherte ich wieder.
„Seltsamerweise..."
„Ja, es ist seltsam, Sie haben recht, Young!"
„Hm, hm. . ."
„Ahnen Sie ein Motiv?"
„Nein, weder ich, noch die junge Dame, noch sonst irgendwer hat eine Ahnung über die Ursache. ES ist direkt unheimlich. Der Schuß war völlig sinnlos. Nichts geraubt oder gestohlen. Nicht die Spur eines Motivs. Weder Haß, noch Rache, noch Liebe . . ."
„Woher wissen Sie das so genau?" 1
„Ich hatte eine lange Unterredung mit der Des» mundeten!"
„Tann ist die Verwundung scheinbar nicht schwer?"
„Nein, Gott sei Dank, nicht! Es ist nur ein Streif- »chuß, wenn auch mit starkem Blutverlust, der sie ohnmächtig machte . . ." ;
„Was erzählt sie denn über den Borfall?"
Young blickte einen Augenblick zu Boden. Er über« egie seine Taktik. War es vernünftig, mich ganz einz«- weihen? Mußte ich nicht wahrscheinlich alles viel besser uissen, als er, wenn . . . sein Verdacht begründet war?
Schließlich aber schien er einen Entschluß gefaßt zu haben. Er griff in seine Tasche und brächte einen Bogen inm Vorschein, den er mir, immer noch mit einigem Lchwanken, schließlich doch übergab:
„Dies ist ihr Bericht. Lesen Sie-ihnLund sagen Ste mir Ihre Meinung."
Während ich las, fühlte ich förmlich durch das Papier hindurch, wie Young mein Gesicht mit neugierigen Augen abtastete . Würde ich mich verraten? Würde es irgendwie in meinem Gesicht verräterisch aufzucken?
Erblaßte ich nicht oder warf mir nicht jähe Röte daS Schuldbewußtsein ins Gesicht?
Ich glaube, Young lauerte vergeblich, denn ich bin überzeugt, daß mein,Gesicht nicht sprach.
11- Kapitel. < E
^5 un der Unsichtbare schießt.
Der Bericht war von YoungS Handschrift' geschrieben. Lr war ihm augenscheinlich von der Verwundeten diktiert worden. Die Schrift machte hin,und wieder, einen nervösen und unsicheren Eindruck. / A ; :
Der Bericht lautet: / / '
„Wenn ich auch ständig allein war, so war es doch eine Art Zeitvertreib von mir, mich des öfteren am Tage umzuziehen. Ich hatte gerade mein Nachmittagskleid an- gelegt und stand vor dem Spiegel, als ich ein Geräusch hinter mir hörte, das mich veranlaßt hätte, mich umzu- ehen, wenn ich nicht etwas, ganz Seltsames tm Spiegel wr mir gesehen hätte.
Der Spiegel ist gerade gegenüber meiner Kabinen- ür aufgestellt, die Tür ist vollständig im Spiegelrahmen ichtbar. Die Kabinentür war während der ganzen Reise est verschlossen und ist nie von mir oder irgendeinem mderen benutzt worden. Die Bedienung erfolgte durch die ikabine Nr. 12, die eine Verbindungstür zu meinem Raum aesitzr .Dies war bisher der,einzige, benutzte Zugang zu »einer Kabine. j 1 4 (£ 4 j \
Jetzt aber sah ich tm Spiegel etwas, das mich zuerst mit Erstaunen, später mit Schrecken erfüllte. Die bisher fest verschlossene Tür öffnete sich eine Handbreit. Aber es trat niemand ein, und die Tür schloß, sich wieder. Ich hörte deutlich, wie das Schloß wieder etnschnappte.
i Ich lief zur Tür. Die Tür war geschlossen, und nichts deutete darauf hin, daß sie eben geöffnet worden war.
- Ich mußte einer Sinnestäuschung ausgesetzt gewesen sein. — —
Vielleicht das Schaukeln des Schiffes, der Mangel an frischer Luft, den ich durch meine freiwillige Verbannung in meiner Kabine erlitt, oder auch ein stärkerer Konsum i an Zigaretten als sonst, ja, es mußte eine Täuschung gewesen sein. Nichts weiter. . .
| So mich selbst beruhigend, trat ich wieder vor den Spiegel, mit dem festen Vorsatz, meinen Zigarettenver- i brauch einzuschränken, als ich abermals ein Geräusch hinter I mir hörte.
Ich drehte mich um . . . die Kabine war leer. Niemand war zu erblicken, aber auch das Geräusch war verstummt. Ich hörte nichts mehr, als das Rauschen meines erregten Blutes in den Ohren.
Täuschung! . . . Täuschung! . . . schrie es in mir . . . Du bist erregt... die See narrt dich mit ihrem Rauschen und ihrem Wellenschlag. Ich riß das Bullauge auf und ließ mir Wind und Wassergischt ins Gesicht schlagen.
Das beruhigte, und ich wollte wieder zur Tür treten.
Aber ich kam nicht bis dahin. Ich fühlte plötzlich einen rasenden Schmerz in der Seite, und schwarze Wolken bedeckten mich . . .
Ms ich wieder zu mir kam, sah ich das Gesicht des Stewards über mir. Doch wie ich seine blutbesudelten Hände sah, fiel ich aufs neue in Ohnmacht.
Mehr weiß ich nicht!"
Ich ga§ Young den Bericht zurück. Youngs Augen lauerten noch immer über meinem Gesicht. Er schien unzufrieden, denn eine steile Falte stand zwischen seinen Augen. Ich mußte ein wenig lächeln:
„Fürwahr, Mr. Young, nie las ich Seltsamere-..."
„Und Ihre Meinung?"
„Ich zweifle, daß Sie gleich diesen Bericht für bare Münze nehmen. Momentane Geistesverwirrung der jungen Dame durch den Schrecken . . . nichts liegt näher, als daß sie noch unter den Folgen des Schusses stand."
„Sie haben recht. Ihre Logik imponiert mir. Aber ich fragte Dr. Jeffers, den Schifssarzt."
„Und? . . "
„Er behauptete, er kenne keinen Menschen, der geistes- klarer sei als die Verwundete. Auch auf mich machte die junge Dame den vorzüglichsten Eindruck. Ihre Schilderung war ohne jede Erregung gegeben. Nichts Exaltiertes oder Erregtes, was nach solchem Schrecken natürlich ' gewesen wäre. Die junge Dame scheint mir einen ungewöhnlichen großen Mut zu haben."
„Und gestohlen wurde nichts? Es braucht ja kein auffälliger Wertgegenstand zu sein. Vielleicht ein Papier, Brief oder ähnliches."
das geringste, wie sie selbst behauptete."
„UM sie hat wirklich keine Ahnung, nicht den Schatten eines Verdachts?"
„Sie steht vor einem Rätsel!"
„Niemand hörte einen Schuß?"
»Nein, sie selbst nicht einmal..."
„Wirklich, das ist seltsam!"
„Nicht wahr?"
„Und wie kam nun das Gerücht über das Gejcheh- E unter den Passagieren auf?"
Youngs Augen wurden in diesem Augenblick wieder Mars und drohend. Sein Mund verlor auf einmal sein LachÄn, und zwei Falten zerschnitten sein Gesicht. Er ^ay^auS wie eine Dogge, die einen Feind wittert. Er
„Das ist vielleicht nicht so seltsam, wie es aussieht. Ein tiefer Zweck scheint mir in dieser Gerüchtverbreitung zu liegen. Ein Zweck, der eine furchtbare Drohung für daS ganze Schiff zu sein scheint. Aber noch bin ich ein Saktor in der Rechenaufgabe des Mörders, ein unbekann-
r Faktor, den er unterschätzt."
Ich behielt mein Lächeln, als ich sagte:
das ist interessant, Dr. Young . . . Sie haben eine Vermutung? Wollen Sie mir diese verraten?"
Young schlug mit der geballten Faust in die Lust nach einem unsichtbaren Feind.
„Ich vermute, daß der Mörder selbst dies Gerücht verbreitete." |
Young fixierte mich von oben bis unten, und sein Lächeln kroch wieder vorsichtig und behutsain in sein Gesicht.
Ich zündete mir ruhig eine Zigarette an. Nicht ein bißchen zitterte die Streichholzflamme in meiner Hand, als ich antwortete:
„Sie haben recht. Und ich will Ihnen den Grund sagen..." I
Young sah mich verdutzt an. Sein Gesicht war von den Wölkchen meiner Zigarette wie von einem zitternden Rahmen umgeben.
„Den Grund?"
! „Warum nicht . . . Unter Freunden . . ."
Ich sah einen Augenblick Youngs Zähne, weiß und bissig. Aber gleich fielen die Lippen darüber, wie ein ■ roter Vorhang.
„Ja, ich will eine Frage an Sie eichten, die Grund und Aufklärung zugleich enthält," sagte ich, mein Bein über den Sesselrand legend.
Youngs Äugendeckel klappten nach oben, daß ich das Weiße leuchten sah. Ich aber stellte meine Frage:
„Haben nicht die Werteinlagen in dem Schiffstresor in den letzten Stunden in erheblichem Maße zugenommen?"
Durch Youngs Körper ging ein Zucken, als wolle er aus mich zuspringen. Doch mit einer wütenden Schulterbewegung schüttelte er die Erregung von sich ab und sank in sich zusammen. Er stand einen Augenblick klein und verlegen vor mir und sagte heiser:
„Ja... ja. . .
„. . . Seitdem daS Gerücht umläust, häufen sich die Werteinlagen. Das aber wollte das Gerücht."
„Es ist wahr", sagte Young und sah mich mit einem unbeschreiblichen Ausdruck an.
Young war mit Recht erschrocken. Erschrocken über die Offenherzigkeit, mit der ich den Zweck der Gerüchteverbreitung erklärte. Sicher zweifelte er in seinem Innern keine Minute daran, daß ich irgendwie an diesem Mord- versuch mitschuldig bin. Aber wie war das in Verbindung zu bringen mit meiner Offenherzigkeit?
Young trat nervös nach einem Stück Eis, das noch immer zwischen den Scherbe des zertrümmerten Glases an der Erde lag. Es zersplitterte in hundert kleine Diamanten, die funkensprühend über den Teppich liefen.
„Und doch sind diese Diamanten nur harmloses i Wasser . . ." sagte ich, einen Eissplitter aufhebend, „man irrt sich so leicht, Mr. Young!"
Young fuhr zusammen. Er hatte nur halb hingehört und knurrte nun:
„. . . Irrtum? . . Irrtum?" Und dann sagte er, mich mit seinem unergründlichen Blick ansehend: „Aber i diese Nacht . . . da werden wir ihn fangen, nicht wahr, Mr. Svendrup?" Um seine Lippen zitterte ein Lächeln, das stetig wurde, und er schob die Maske meines Freundes Young wieder über das Gesicht. „Um eli Uhr wollen wir unsere Wache am Tresor beginnen. Bis dahin habe ich einige sichere Leute dahin postiert . . ." „Sichere?"
",Ei, Sie haben recht, sicher ist bei diesem Höllen- spuk von einem Gauner niemand mehr. Nicht einmal ich oder — Sie ’. . ." Youngs Lachen gluckste tief tm Halse und hörte sich verhältnismäßig echt an.
„Ich gewiß nicht!" antwortete ich mit todernstem Gesicht.
Zwischen Youngs Lachen gerieten einige falsche Töne, und seine Augendeckel sprangen. Er hielt meine Frechheit sicher für impertinent. Aber er behielt seine Maske und gluckste:
„Ha ... ha. . ., vielleicht kommt es noch so, Mr. Svendrup, daß Sie mich verhaften müssen . . ..Aber kom- men Sie, dort höre ich den Ruf nach Tänzern . . ., ein Tänzchen dürfte vor der Nachtwache nicht schaden . . ."
„Toujours lusttgk . . . Aber tanzen wir nicht schon die ganze Zeit ... auf einem Vulkan?" flüsterte ich.
Young hörte nicht mehr hin, was ich sagte. Er hatte den Kops vorgestreckt und lauschte in das Stimmengewirr hinein, das aus dem Tanzsaal kam. Eben warf sich ein schneller Trommelwirbel darüber und löschte es aus.
Young schob seinen Arm unter den meinen und trat mit mir in den Tanzsaal. Es kostete ihm sicherlich einige Ueberwindung, aber dafür hatte er auch tm Moment das Gefühl, ein großer Detektiv zu sein. Hielt er nicht das Schicksal des Schiffes im Arm? Und war nicht der Sieg schon in seine Hand gegeben?
Ack, armer Young! Me nächsten Stunden sollten ihm alle Karten aus der Hand fliegen.'
12. Kapitel.
. Das Opalange.
Um ein Uhr ging ich mit Young in die Nacht, die das Schiff wie in einen schwarzen Samtmantel hüllte. Durch Tausende von Löchern dieses Mantels floß die silberne Unendlichkeit und vertropfte. Nur hier und da wuchs noch ein schwärzerer Schatten aus dem Dunkel hervor. Er stand lautlos und stumm, doch aus ihm tropften Funken, die erst fielen und dann wie tausend kleine, feurige Insekten lebendig und sprühend in die Nacht entschwirr- ten, Matrosen, die den feurigen Rest ihrer Pfeifen aus- klopften oder ihre Zigarrenstummel auf Deck warfen.
Ms wir auf das Oberdeck kamen, wo der Tresorraum in einem Deckaufbau untergebracht ist, sprang ein Wind auf und fiel uns jäh wie ein wildes Tier aus dem Hinterhalt an. Lauter wurde der Gesang des Meeres, und eine Orgel schien mit vollen Morden einzufallen. Aber es war kein Choral. Es war ein drohendes, dumpfes Kampflied, dem die Wellen klatschend Beifall brüllten.
Mit einem schmatzenden Geräusch leckte die Zunge des Windes über die Planken, als koste sie ein leckeres Gericht. Hinter dem Schornstein drohte auf einmal der Mond mit einer roten Faust in das Dunkel hinein. Der Schatten des Schornsteins lief wie ein jäh aus tiefem Schlaf erwecktes Untier murrend über das seltsame Rot der Planken, das wie Blut aus den Poren des Holzes aus- zutreten schien.
„Ein roter Mond?"
„Eine Boe ist aufgesprungen. Es scheint schlechtes Wetter im Anzüge zn sein, das sagt die seltsame Farbe des Mondes . . ." antwortete Young und hielt sich die Jacke fest an den Leib, die ihm eben wie schwarze Flügel entfliegen wollte.
Wie eine riesige, schwarze Kröte hockte der Deckaufbau vor dem Schornstein. Da aber öffnete die Kröte ihr Maul und spie einen blendend weißen Weg in die Nacht. Me Tür des Tresorraums hatte sich geöffnet, und in dem weißen Weg standen breit und trotzig die Schultern des Kapitäns als schwarze Silhouette.
„Nur herein! Ah, Mr. Svendrup und Mr. Young... ich hörte Schritte . . ."
Eine angenehme -Wärme schlug uns entgegen. Eine elektrische Sonne glühte uns mit dunklem Rot an. Ein Windstoß warf mit dröhnender Faust die Tür hinter uns ins Schloß. Des Kapitäns Kopf lag in den Rauchschwaden seiner Pfeife wie in einer grauen Pettungsboje. Er lächelte, oder wollte vielmehr lächeln, denn es blieb in Wahrheit nur ein verzerrtes Grinsen. Angst und Unruhe schwelten in dem dunklen Brand feiner Augen und warteten darauf, heimtückisch und verzehrend hervorbrechen zu können.
Der Deckaufbau des Tresorraums besaß nur dnen einzigen Zugang. Man trat durch diese Tür zuerst in ein sehr großes, geräumiges Kartenztmmer. Me Wände waren mit Seekarten aller Art bedeckt. In einer Ecke stand ein mächtiger Globus, der sich in Messingscharnieren drehte. In der Mitte des Raumes befand sich ein großer Kartentisch, der fest in den Boden eingeschraubt war.
^(Fortsetzung folgt.)