Regelung von Schlichtungsstreitigkeiten Reue Verordnung des Reichspräsidenten.
Berlin. 29. September.
Amtlich wird mitgeteilt: Mit dem 30. September 1931 laufen im Ruhrbergbau der Lohntarif und das Mehrarbeitsabkommenab. Die bisherigen Verhandlungen über einen Abschluß neuer Tarifverträge geben keine Aussicht auf eine Einigung. Es ist sogar zu befürchten, daß sich auch im ordentlichen Schlichtungsverfahren mindestens nicht für alle Zeitpunkte ein Mehrheitsschiedsspruch erzielen läßt. Da die Gefahren eines damit eintretenden tarifver- iragslosen Zustandes in dieser lebenswichtigen Industrie im Interesse des wirtschaftlichen und politischen Lebens vermieden werden müssen, hat der Herr Reichspräsident am 27. September 1931 auf Grund des Artikels 48 Absatz 2 der Reichsverfassung eine Verordnung erlassen, die für die Zeit bis zum 10. Oktober 1931 die Regelung wieder einführt, die die am 31. Juli 1931 außer Kraft getretene Verordnung vom 29. Januar 1931 über die Beilegung von Schlichtungsstreitigkeiten öffentlichen Interesse getroffen hatte.
Der Reichsarbeitsminister kann danach auf Grund eines Beschlusses der Reichsregierung einen von ihm zur Durch- führuna eines zweiten Schlichtungsverfahrens in derselben Sache bestellten, Sonderlchlichter anweisen, zur Bildung der Schlichterkammer außer den Arbeitgeber- und Arbeitnehmer- »eisitzern auch zwei unparteiische Beisitzer zu berufen. Kommt dann kein Mehrheitsschiedsspruch in der Kammer zustande, io haben der Schlichter und die beiden unparteiischen Bei- itzer einen Schiedsspruch mit Stimmenmehrheit abzugeben.
Attentat aus Chinas AuKenminifter Dr. Wang lebensgefährlich verletzt.
London, 29. September
Der chinesische Außenminister Dr. Wang ist, wie aus Ranking gemeldet wird, bei einem Anschlag so schwer verletzt worden, daß an seinem Aufkommen gezweifelt werden muß.
Eine Anzahl aufgeregter Studenten stürzte sich in das Amtszimmer des Außenministers, griffen diesen mit Stök- ken an und bewarfen ihn mit Tintenfässern und Glasscherben. Den Studenten folgte eine Menge anderer Demonstranten in das Außenministerium, die viele Möbel und Fensterscheiben zertrümmerte. Wang hatte sich geweigert, zu entfliehen und erklärte, daß er auf seinem Posten bleiben und seiner Pflicht nachgehen werde, selbst wenn es ihm das Leben koste. Er war ruhig an seinem Schreibtisch, als die Studenten einbrachen, die ihm Schwächlichkeit gegenüber dem Völkerbund vorwarfen. Er erklärte, daß es ihm nicht gelungen sei, den Völkerbund zu überreden, weiterhin die Forderungen Chinas nach einer Untersuchung über die Vorgänge und die Lage in der Mandschurei zu unterstützen.
Die Studenten rissen dem Außenminister die Kleider vom Leibe und schlugen erbarmungslos auf ihn ein. Schließlich gelang es dem Büropersonal, durch ein Fenster hindurch zu Hilfe zu kommen und den schon ohnmächtig geschlagenen Außenminister der Wut der Studenten zu entreißen. Wang wurde durch das Fenster in einen Wagen geschleppt und fortgebracht.
Die ganze letzte Woche hindurch hatten zahlreiche Demonstrationen und Protestkundgebungen stattgefunden, die sich sowohl gegen die Japaner wie auch gegen die Schwäche der eigenen Regierung richteten. Wang hatte während der Krise mit Japan dauernde Drohungen erhalten. Die Studenten, die sich auf etwa 2000 Köpfe beliefen, waren aus Schanghai gekommen und forderten von der nationalistischen Regierung die sofortige Kriegserklärung an Japan.
Japan droht mit Austritt aus dem Völkerbund.
Tokio, 29. September.
Der japanische Kriegsminister erklärte in einer Unterredung mit Vertretern der japanischen Presse, daß die japanische Armee trotz des Beschlusses des Völkerbundes in China verbleibe.
wenn der Völkerbund weiter in die chinesisch-japanischen Interessen eingreife, so werde die japanische Regierung gezwungen sein, die Forderung der japanischen Oeffenk- lichkeit, aus dem Völkerbund auszutreten, in die Wirklichkeit umzusetzen.
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Arbeitszeit bei Aordwelt unverändert
Essen, 29. September.
In den Verhandlungen über das Arbeitszeitabkommen für die Metallindustrie der nordwestlichen Gruppen trafen die tarifbeteiligten Mekallarbeiterverbände mit den Arbeitgebern eine Vereinbarung, nach der das bestehende Arbeits- zeikabkommen bis zum 30. November unverändert in Kraft bleibt. Das Abkommen kann mit einmonatiger Frist, zu diesem Termin gekündigt werden.
Der Deutsche Metallarbeitverband hat sich dieser Vereinbarung nicht angeschlossen, da er außerhalb des Tarifes steht.
Labour-Party In Opposition
London, 29. September.
Im Laufe der gestrigen Unterhausdiskussion über die vorgeschlagenen Wirtschafts Maßnahmen wurde ein Antrag der Arbeiterpartei, die geplante zehnprozentige Kürzung der Unfallsentschüdigungen im Bergbau zu streichen, mit 296 gegen 243 Stimmen abgelehnt.
Der Kommandant der britischen Atlantik-Flotte demissioniert
London, 29. September.
Der Kommandant der britischen Atlantikflotte, Admiral H o d g e s, der zwei Tage vor dem Auslaufen der Flotte nach Jnvergordon an einer Brustfellentzündung erkrankte und zurückbleiben mußte, ist bis heute noch nicht wieder hergestellt, was ihn veranlaßte, um Enthebung von seinem Posten zu bitten. Zu seinem Nachfolger wurde Admiral Kelly bestimmt.
Die drei Atlantikfl leger Rody, Johannsen und Viega sind gestern vom New Parker Bürgermeister Walker offiziell empfangen worden.
Aus der Heimat.
Hersfeld. (Wie wird das Wetter?) Durch die Entwicklung eines Teilwirbels im Ostseegebiet hat sich erneut kältere Luft aus Norden gegen den Kontinent hin in Bewegung gesetzt. Dabei kommt es über Skandinavien zur Ausbildung eines Hochdruckgebietes, während sich das englische Hochdruckgebiet in Abbau befindet. Gleichzeitig wird sich über Südeuropa eine Tiefdruckzone entwickeln, an deren Nordseite sich bei uns nördliche und östliche Winde einstellen werden. Beständig trockenes Wetter ist jedoch vorerst noch nicht wahrscheinlich. — Vorhersage bis Mittwoch Abend: Zunächst vielfach aufheiternd, nachts recht kalt mit Nebelbildung, tagsüber neue Bewölkungszunahme, doch im wesentlichen noch trocken.
Niederthalhausen. In der vergangenen Nacht wurde in die Postagentur ein Einbruch verübt. Den Dieben fielen aber nur einige Postwertzeichen in die Hände, denn zum Glück hatte der Inhaber der Agentur eine größere Summe Geld mit in die Wohnung genommen. Nach den Tätern wird durch die Landjägerei eifrig gefahndet.
Kassel. Einen eigentümlichen Unfall erlitt am Gardedukorpsplatz ein 21 jähriger Schreiner vom Unter» neustädter Kirchplatz. Er wollte mit seinem Fahrrad mehreren Hunden ausweichen, rutschte aus und kam zu Fall, wobei eine in der Hosentasche befindliche Flasche in Trümmer ging und die Scherben in den Oberschenkel drangen. Er hatte noch die Geistesgegenwart, sich sofort ins Diakonissenhaus zu begeben und die klaffenden Wunden vernähen zu lassen.
Ronshaufen. Sonntag Nacht brach in der Scheune des Gastwirts Jhs. Mausehund Feuer aus, das sich auch auf das Stallgebäude ausbreitete. Das Feuer ist auf Brandstiftung zurückzuführen. Die Landjägerei war sofort zur Stelle und verhaftete den mutmaßlichen Täter.
Neukirchen. In der Nacht zum Sonntag versuchten Einbrecher dem Raiffeisenlager einen Besuch abzustatten. Sie drangen zwar in die Räume des Lagers ein, doch waren ihre Bemühungen, den Geld- schrank zu erbrechen, nicht von Erfolg gekrönt. Um wenigstens nicht ganz mit leeren Händen abziehen zu muffen, nahmen sie zwei Fahrräder mit, nachdem auch in den erbrochenen Tischschubladen nicht ein Pfennig Geld vorgefunden worden war.
Messungen. Auf der Nürnberger Landstraße hat sich Sonntag nachmittag gegen 2 Uhr in der Nähe des städtischen Krankenhauses ein bedauerlicher Unglücksfall ereignet. Ein Hersfelder Motorradfahrer mit Beiwagen befand sich auf der Fahrt nach Kassel, als ihm plötzlich kurz hinter Melsungen ein etwa 7jähriges Mädchen, das mit mit einigen anderen Mädchen an der Straße gespielt hatte, direkt in das Fahrzeug lief und überfahren wurde. Mit schweren Kopfverletzungen und dreifachem Schenkelbruch am linken Bein mußte die Kleine sofort in das städtische Krankenhaus ein geliefert werden, wo sich eine Operation als dringend geboten erwies. Während der Soziusfahrer leichte Hautabschürfungen erlitt, kam der Fahrer mit dem Schrecken davon. Allem Anschein nach trifft dem Motorradfahrer keine Schuld.
Oberzw hren. Der Dreschmaschinenbesitzer Konrad Diez von hier wollte seine Dreschmaschine mit anhängender Strohpresse nach Elgershausen schaffen, ßu diesem Zwecke benutzte er einen von seinem Sohn gesteuerten Bulldogg als Zugmaschine. Auf der sehr steilen Straßenstrecke oberhalb Nordshausen forderte der Bulldoggführer seinen Vater aus, einen Stein unter das Rad der Dreschmaschine zu legen. Als Diez sen. dieser Aufforderung Folge leisten wollte, riß plötzlich die Verbindung zwischen Dreschmaschine und Strohpresse. Die Deichsel schlug nach der Seite und traf mit großer Wucht den Mann gegen den Leib. Hierdurch wurde Diez der Leib total aufgerissen, so daß der Tod sofort eintrat. Als der Sohn des Verunglückten die Maschine zum Halten gebracht hatte, fand er feinen Vater tot auf.
Tann (Rhön). In Kleinfischbach brach auf dem Anwesen des Landwirts Johannes Ziegler ein Schoben« seuer aus, das die Scheunen, Stallungen und Nebengebäude in kurzer Zeit niederlegte. Außer den Erntevorräten, die den Flammen restlos zum Opfer fielen, verbrannte viel Kleinvieh; zahlreiche landwirtschaftliche Maschinen und andere Geräte wurden vernichtet Bei dem Brandausbruch erlitt die 22jährige Ehefrau Laura Günther einen derartigen Schrecken, daß sie einen Herzschlag erlitt und sofort tot war.
Hundshausen Als der Landwirt I. H. Rinnert von. hier die Dreschmaschine fahren wollte, wurden seine Pferde plötzlich scheu und zogen unerwartet schnell an. Rinnert, der nicht darauf gefaßt war, wurde von dem Dreschkasten, der sich an der leicht abschüssigen Straße in Bewegung gesetzt hatte, an die Wand eines Hauses gedrückt. Obwohl man den Unglücklichen sofort aus seiner schrecklichen Lage befreite und ihn schleunigst nach Hephata transportierte, konnte ärztliche Kunst das fliehende Leben nicht mehr aufhalten.
Gelnhausen. Im hiesigen Kreisgebiet haben viele Landwirte durch das Füttern von Aepfeln erhebliche Schäden dadurch erlitten, daß den Tieren die Aepfel im Schlunde stecken geblieben sind. Auf diese Weise mußte gestern erst wieder ein Landwirt im benachbarten Roth eine wertvolle Kuh verlieren. Noch ehe das Tier geschlachtet werden konnte, war es an einem im Schlunde stecken gebliebenen Apfel erstickt.
Veckerhagen. Bei dem Landwirt Richard Jadho brach gestern abend Großfeuer aus. Das Wohnhaus und die Stallungen brannten vollkommen nieder, alle Erntevorräte sind vernichtet, während das Vieh gerettet werden konnte. Die Brandursache konnte noch nicht sestgestellt werden.
Haueda. Sonntag abend ereignete sich auf dem hiesigen Friedhof ein Unglücksfall. Als das achtjährige Töchterchen des hiesigen Landwirts Georg Israel neben einem ungefähr 3 Zentner schweren Grabstein stand, stürzte dieser auf bisher noch ungeklärte Weise um und begrub das Kind unter sich. Ein zweites Kind, das mit ihr zusammen war rief Hilfe, worauf ein gerade vorbeikommender Landwirt herbeieilte; er konnte jedoch den Stein allein nicht heben und es gelang erst zwei erwachsenen Männer, die Bedauernswerte aus ihrer verhängnisvollen Lage zu befreien. Man hielt sie für tot. Jedoch nach einigen künstlichen Atmungsvornahmen regte sie sich wieder. An ihrem Aufkommen wird gezweifelt.
Limbnrg a. d. & Nachmittags sollte hier durch den Gerichtsvollzieher, einem Manne das Motorrad zwangsweise versteigert werden. Pünktlich auf die Minute wurde das Rad von einem Arbeiter in das Pfandlokal gebracht. Ehe man es sich aber versah, drängte sich der ehemalige Besitzer, assistiert von zwei Spießgesellen, vor, schwang sich auf das Rad und jagte davon. Der Gerichtsvollzieher hatte wohl versucht, die Flucht zu vereiteln, mußte aber der dreifachen Uebermacht weichen. Von dem Flüchtling fehlt bisher jede Spur.
Turnen, Sport u. Spiel.
Aus dem Oberfulda-Werra Rhön-Gan.
Mit dem letzten Sonntage haben die diesjährigen Handballspiele im Obersulda-Werra-Rhön-Gau der Deutschen Turnerschaft ihren Anfang genommen. Erfreulicherweise kann auch in diesem Jahre von einem weiteren Anwachsen der beteiligten Mannschaften berichtet werden, dies gilt besonders von Mannschaften der ländlichen Turnvereine. Es fanden folgende Spiele statt:
Blankenheim—Rotenburg 3:0 (1:0).
Es ist ein flottes Spiel, das bis zur 16. Minute ausgeglichen ist; dann gelingt es Blankenheim zum ersten Erfolge zu kommen, dem es im Spielverlauf 2 weitere hinzufügen kann. Rotenburg versucht alles, um auch zu einem Tore zu kommen, das ihm aber nicht gelingt. Das Spiel nahm gegen Schluß an Härte zu.
Bebra-Kalkobes 15: 2 (5:1).
Bebra zeigte infolge seiner viel längereren Spielerfahrung eine klare Ueberlegenheit während des ganzen Spieles. In gleichmäßigen Abständen vermag Bebra zu seiner hohen Torzahl zu kommen. Trotz des Leistungsunterschiedes wurde ein Spiel durchgeführt, das allgemein gefallen konnte.
Heringen—Widdershausen 2:0 (1:0).
Es war zunächst ein ausgeglichenes Spiel; Heringen kommt aber bald auf und hat mehr vom Spiel. Beide Mannschaften leiteten gut durchdachte Angriffe ein, jedoch fehlte vor dem Tore jedesmal die Schußfreudigkeit. Nach der Halbzeit ließ Widdershausen nach und beschränkte sich mehr aus die Verteidigung.
Unterhaun—-Niederjoffa 3 : 0.
Es war ein wenig systemvolles Spiel zweier junger Mannschaften. Unterhaun zeigte eine leichte Ueberlegenheit und kann daher bis zur Halbzeit zu 2 Erfolgen kommen. Nach dem Wechsel setzt das Spiel mit verschärftem Tempo ein; aber es gelingt dabei nur Unterhaun einen weiteren Treffer zu erzielen.
Eitra—Heenes 3: 3 (1: 1)
Ein Spiel gleichwertiger Mannschaften; Eitra ist zunächst etwas im Vorteil und kann den ersten Treffer anbringen; Heenes gleicht aber unmittelbar danach aus. Nach der Halbzeit wird das Spiel schärfer und bringt kurz hintereinander für Eitra zwei Tore dem Heenes nur eins entgegensetzen kann. Kurz vor Schluß gleicht Heenes durch einen 13 m Wurf aus.
Ronshaufen-Heringen 2. 1:1 (0 : 0)
Die erste Halbzeit läßt bei gleichwertiger Spielweise beider Mannschaften keine zu einem Erfolg kommen. Kurz nach der Pause geht Heringen in Führung und zeigt im weiteren Spielverläufe eine leichte Ueberlegenheit. Ronshaufen gelingt es fast bei dem Schlußpfiiff des Schiedsri-l ters durch ein en flinken Durchbruch gleichzuziehen.
Deutsche Leichtathletik-Siege gab es in Göteborg bei einem Internationale Sportfest. Körnig gewann die 100 Meter, Danz die 400 Meter, Hirschfeld das Kugelstoßen. Dagegen wurden die Staffeln vom SEE. verloren.
Aus der Oftpreutzischen Fußballmeisterschaft ausgeschieden ist die Spielvereinigung Memel infolge der von Litauen ausge''vten Schikanen. An ihrer Stelle nimmt nun neben VfB Königsberg und Hindenburg Allenstein der SV Insterburg an der Runde der Ersten teil.
Als bester Tennis-Rachwuchsspieler Deutschlands erwies sich in dem in Berlin zu Ende gegangenen Turnier der Hannoveraner von Cramm; er gewann alle feine Spiele. Einen guten Eindruck hinterließ auch Tübben. Als veranlagt aber noch ohn« Erfahrung erwies sich der Pforzheimer Walch.
Aus dem Gerichtssaal
Regierungspräsident von Harnack verurteilt.
Das Amtsgericht Halle verurteilte den Merseburger Regierungspräsidenten Ernst von Harnack zu 100 Mark Geldstrafe bzw. zehn Tagen Haft wegen Beleidigung des zweiten Bundesführer des Stahlhelm, Oberstleutnant a. D. Düsterberg. Von Harnack hatte im Januar dieses Jahres bei einer Versammlung in Halle zur Bekämpfung des Volksbegehren in einer Rede Oberstleutnant Düsterberg als rauhbeinigen Stahlhelmfeldwebel bezeichnet und ihn mit einem „keinen Pintscher" verglichen, der dem Montblanc (Severing) gegenüberstehe. Eine Widerklage von Harnacks wegen weiter zurückliegender Gegenbeleidigungen Duster- bergs. myrde als unzulässig zurückgewiesen. ------ ,