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Das Baumwolle-Problem

Washington, 10. September.

Präsident Hoover prüft gegenwärtig mit Bankiers und Baumwollmaklern die Möglichkeit einer Bereitstellung von B a n k k r e d i t e n für die A u s f u h r von Baumwolle. Gleichzeitig beraten das Weiße Haus und das Landwirt­schaftsministerium darüber, ob es möglich und nützlich wäre, eine internationale Konferenz der Baumwoll- erzeuger einzuberufen. Wie verlautet, ist Präsident Hoo - ver der Auffassung, daß, insoweit die Vereinigten Staaten an dieser Frage interessiert sind, die Notwendigkeit der Be­reitstellung von Ausfuhrkrediten wichtiger ist als die Frage einer Kontrolle oder einer Einschränkung der Anbaufläche.

Sofort-Programm der englischen Regierung

London, 10. September.

Im Unterhaus wurde gestern ohne Abstimmung ein Antrag B a l d w i n s angenommen, wonach die Haus- hal ts v o rl a ge n, die heute durch Sno wden einge­bracht werden sollen, mit einer einzigen Ausnahme noch vor Ende der Abendsitzuug angenommen sein sollen. Diese Maß­nahme hat den Zweck, den Bestimmungen, die diese Be­schlüsse enthalten, sofortige Wirkung zu verleihen und Manipulationen seitens der Spekulation zu ver­hindern. Eine der Vorlagen wird in der Regel zunächst ver­tagt, um eine Debatte zu ermöglichen.

Der Fall Schmidlin

Vor der Haftentlassung des Professors?

Berlin, 10. September.

Der deutsche Geschäftsträger hat gestern die Angelegen­heit der am Dienstag erfolgten Verhaftung des Geologie- professors an der Universität Münster, Abbe Schmidlin, am Quai d'Orsay zur Sprache gebracht und die Zusage er­halten, daß die französische Regierung den Fall einer wohl­wollenden Prüfung unterziehen werde.

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Paris, 10. September.

In einer Havas-Aeußerung wird in Sachen der Ver­haftung des Geologieprofessors Schmidlin aus Münster in Westfalen an die Tatsache erinnert, daß seinerzeit der ebenfalls im Colmarer Autonomistenprozeß verurteilte P i n ck, der unter den gleichen Umständen verhaftet worden war, schon einige Tage später wieder provisorisch in Freiheit gesetzt worden sei. Es sei wahrscheinlich, daß man zugunsten Professor Schmidlins ebenso verfahren werde.

Die volksparteilichen Beratungen

Berlin, 10. September.

Die Reichstagsfraktion der Deutschen Volkspartei hat in zweitägigen fast vollzählig besuchten Sitzungen in Pots­dam eine umfassende politische Aussprache gepflogen. Der erste Teil der Beratungen galt den finanziellen und wirt­schaftlichen Problemen. Die Reichstagsfraktidn setzte zur weiteren Beratung dieser Probleme besondere Ausschüsse ein, die der nächsten Fraktionssitzung, die für den 23, September in Hamburg vorgesehen ist, bestimmte Richtlinien vor­legen sollen. Der zweite Tag galt im besonderen der außenpolitischen Aussprache. Vorsitzender Dingeldey erstattete den Bericht. Dabei wurden auch die Verhandlungen in Gens einer eingehenden Besprechung unterzogen. Von den Verhandlungen des Parteiführers mit dem Reichsaußenminister Dr. C u r t i u s wurde zustim- mend Kentnis genommen. In der inneren Politik forderte die Fraktion mit aller Entschiedenheit ein rasches und entschlossenes Handeln der Reichsregierung. Das Zö­gern der Staatsführung in der Durchführung oftangekündig- ter und dringend erforderlicher Maßnahmen könne von der Deutschen Volkspartei nicht länger geduldet werden.

Ruhrverhandlungen ergebnislos

Essen, 10. September.

Die zwischen dem Zechenverband und den Bergarbei- lerverbänden abgehaltenen Verhandlungen über Arbeits­zeit und Lohn sind ergebnislos verlaufen. Die Schlichkungs- verhandlungen finden voraussichtlich am 21 und 22. d. M. unter dem Vorsitz des Schlichters Professor Brahn statt.

Mexiko tritt dem Böllerbund bei

New pork, 10. September.

„Associated preß" meldet aus Mexiko: Der Außen­minister Genaro Estrada teilte mit. daß Mexiko die Ein­ladung zum Eintritt in den Völkerbund angenommen hal^.

Gens eine sranzößsche Angelegenheit

In England wird man hellhörig.

London, 10. September.

„Manchester Guardian" bezeichnet in einem Telegramm aus Genf die mit geringer Mehrheit erfolgte Wiederwahl Titulescus zum Präsidenten der Völkerbundsversammlung als einen „französischen Erfolg in Genf" und als einen „unglücklichen Präzedenzfall für den Völkerbund". Das gesamte Gewicht des französischen Einflusses sei zugunsten Titulescus in die Waagschale geworfen worden.

Die Wahl Titulescus werde insbesondere Verstimmung in Deutschland verursachen und die bereits weitverbreitete Ueberzeugung bestärken, daß die Angelegenheiten in Genf sich hauptsächlich in Händen Frankreichs und seiner Alliierten befinden.

Sandelt danach!

Englischer Gewerkschaftskongreß gegen Versailles.

London, 9. September.

Der Gewerkschaftskongreß in Bristol nahm einstimmig eine Entschließung an, die sich mit der

| Notwendigkeit der Revision des versailler Vertrages kbefaßte. Die Auswirkungen des Versailler Vertrages hät­ten die Beziehungen zwischen den Ländern Europas nicht verbessert. Dies könne auch so lange nicht eintreten, bis die anderen Länder voll anerkannt Hütten, daß

Deutschland nicht die alleinige Schuld am Kriege aufgebürdet werden dürfte. Eine Abrüstung sei unmöglich, solange Deutschland mit Gewalt n , e d <r r g e b a l> ten und geknebelt lverde.

Aus der Heimat.

Hersfeld. Am heutigen Tage können die Eheleute Ferdinand Rebhuhn das seltene Fest der g oldenen Hochzeit begehen.

Hersfeld. Gestern Vormittag ereignete sich in der Hainstraße an der Kreuzung der Abt Michaelstraße ein Zusammenstoß eines Radfahrers mit e i n e m P e r s o n e n a u t o. Der Führer des Autos, welcher den Radfahrer die Abt Michaelstraße herab­fahren sah. brächte seinen Wagen sofort zum Stehen, um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Doch war der Radfahrer nicht mehr in der Lage auszuweichen oder zu bremsen. Er stieß mit seinem Rade so heftig gegen das Auto, daß er durch eine Scheibe flog und sich hierbei erhebliche Gesichtsverletzungen zuzog, welche ärztliche Hilfe nötig machten.

Hersfeld. (Wie wird das Wetter?) Die Wetterlage hat noch keine wesentliche Aenderung erfahren und es steht unsere Witterung unter dem überwiegenden Ernfluß eines südwestostwärts über den Kontinent erstreckenden Hochdruckrücken. Der bestehende Witterungs­charakter bleibt daher auch weiterhin erhalten, zumal die im Norden vorbeiziehenden Tiefausläufer auch fernerhin unser Gebiet nur streifen und dabei zeitweise Bewölkungszunahme bringen werden. — Vorhersage bis Freitag Abend: Im wesentlichen Fortdauer des bestehenden Witterungscharakters.

Hersfeld. Dem gestrigen Schweinemarkt waren 595 Ferkel und 7 Läufer zugetrieben. An Preisen wurden für 4-6 Wochen alte Ferkel 12—16 Mk., für 6—8 Wochen alte 16—20 Mk. und für 8—12 Wochen alte 20—30 Mk. für das Paar bezahlt. Läufer wurden je nach Gewicht mit 40—80 Mk. das Stück bezahlt. Der Handel ging flott, jedoch blieb ein kleiner Ueber- stand. — Der nächste Markt findet in der Lulluswoche, am 14. Oktober statt.

Heref.ld. In der Lulluswoche, der Woche des Patrons von Stadt und kathol. Pfarrgemeinde, wird in diesem Jahre am Montag den 12 Oktober V28 Uhr Vormittags in der kathol. Pfarrkirche Herr Pfarrer Rübsam-Fulda die Festpredigt halten. 1930 sprach der Diösezanpräses der kathol. Jungmännerveceine Pfarrer Kind.

Kassel. Eine einzigartige Ausstellung ist gegen­wärtig in Kassel zu sehen. In vier Riesenreliefs ist das Schlachtgelände der Westfront in seinen Haupt­brennpunkten nachgebildet; das Elsaß mit dem schwer umkämpften Hartmannsweilerkopf, dem großen und kleinen Belchen, ferner Verdun, St. Mihiel, Arras, Lens, La Baffee, die Lorettohöhe, Lille, Apern mit dem Kemmel und Ostflandern. Auf den vier gewaltigen Tafeln, von denen jede etwa 10 mal 12 Meter mißt, ist das Gelände mit allen Höhen und Schluchten, mit allen Wäldern und Feldmarken, mit Dörfern und Fermen, mit zehntausenden einzelner Häuser, Kirchen und Bäume, mit Wegen, Eisenbahnen, Flüssen und Kanälen bargefteUL Ein sinnreiches System bunter Glühbirnen, die vor jedem der Reliefs an einem Schalt­pult bedient werden können, ermöglicht auch den Un­kundigen die rascheste Orientierung «im Gelände". Die Ausstellung, die vom Verlag der „Kasseler Post" nach Kassel geführt wurde, gibt ferner ein Bild von der un­geheueren Ausdehnung der Westfront und zeigt zugleich, wie unermeßlich das Land ist, bal deutsche Blut ge­düngt hat und in dem fast zwei Millionen deutscher Volksgenossen den letzten Schlaf tun. In diesem Sinne will die Ausstellung, die natürlich über jeder Partei­politik steht eine würdige Ehrung der gefallenen Helden sein und zur Gemeinschaft in der Opferwilligkeit für das Vaterland aufrufen.

Hammelburg (Rhön). Im Basaltwerk Soden- berg rutschte der Arbeiter Vogel aus Windheim beim Steinebrechen an der Bruchwand aus; er blieb mit dem ganzen Körpergewicht am Seile hängen und jchlug mit dem Kopf gegen die Bruchwand. Die erlittenen Verletzungen führten den Tod herbei.

Sachscnberg, Kr. Corbach. In der Ringofen- Ziegelei ereignete sich ein tödlicher Unglücksfall, dem der 29jährige Alwin Debes zum Opfer fiel. — Ein herab­stürzender Lehmbrocken traf den jungen Mann so un­glücklich, daß er einen Schädelbruch erlitt. Kurz nach seiner Einlieferung in die Marburger Klinik ist er dann seiner Verletzung erlegen. Er hinterläßt eine Frau mit einem Kind.

Geluhause«. Nachts wurde ein Einbruch in die allgemeine Ortskrankenkaffe verübt. Die Täler haben die Haustür mittels Nachschlüssels geöffnet, im Büro des Geschäftsführers die doppelwandige Stahltür des Kassenschrankes mit einem Meißel aufgeschlagen und den Geldvorrat in Höhe von etwa 1000 Mark gestohlen.

Frankfurt a. M. Im Zoologischen Garten kam ein Wärter, der einen Löwen füttern wollte, vor dem schützenden Gitter zu Fall. Offenbar in der Absicht, dem Wärter das Futter zu entreißen, erfaßte der Löwe den Arm des Wärters. Der Unglückliche wurde erheblich verletzt und mußte ins Krankenhaus gebracht werden.

Frankfurt a. M. Im Personenzug Frankfurt- Leipzig brannte vergangene Nacht in der Nähe der Station Flieden bei Fulda ein Packwagen, der als Paketwagen der Post mitlief, vollstängig aus. Sämt­liche Pakete wurden durch das Feuer vernichtet. Die Post konnte noch nicht feststellen, wieviel Pakete sich in dem ausgebrannten Wagen befanden.

Frankfurt a M In der vorletzten Nacht ist in der Neuen Mainzer Straße ein schwerer Waffendiebstahl ausgesührt worden. Die Diebe haben 20 Revolver mit Munition und 30 bis 40 Dolche gestohlen. Sie drangen in die über dem Waffengeschäft befindlichen zurzeit leerstehenden Geschäftsräume ein, die nicht verschlossen waren. Sie bohrten den Fußboden in einer Größe von 30:30 Zmtr. an und gelangten dann durch die

etwa 30 Zmtr. starke Decke in die darunter liegenden Räume des Waffengeschästes. Das Diebesgut verpackten sie in Brotbeutel, die sie an Ort und Stelle vorfanden. Als Täter kommen drei junge Leute in Frage, denen man bereits auf der Spur sein soll.

Jlfeld. Unter dem Verdacht, 100 000 Mark bei der Ortskrankenkasie unterschlagen zu haben, wurden hier der Geschäftsführer der Kasse, Hartwig, und die Angestellten Wenzel und Otto verhaftet. Diese Vor­gänge haben zu einer völligen Umstellung des Geschäfts­ganges geführt, die auf die Personalverhältnisse starke Rückwirkungen haben wird. Sämtlichen Angestellten wurde jetzt die vorsorgliche Kündigung ausgesprochen.

Bad Schwalbach, Im nahen Mappershain hat der 21 jährige Willi Flach seinen in den 40er Jahren stehenden Stiefvater Karl Kunz durch zwei Revolver- schüsse getötet. Der Mörder wurde in das Wiesbadener Gerichtsgefängnis gebracht.

Göttingen. Gestern mittag hat sich der Göttinger Großkaufmann H. Kappey durch Erhängen das Leben genommen. Wirtschaftliche Verhältnisse sollen den Tod des Kaufmanns herbeigesührt haben.

Die Mütehr des „Nautilus"

Longyear Eily (Spitzbergen), 10. September. Das Un­terseeboot „Nautilus", das hier mit voller Geschwindig­keit eingelaufen und nur leicht beschädigt ist, wird, sobald es neuen Brennstoff ausgenommen hat, südwärts weiter­fahren. Pros. Sverdrup, der Deutsche Villinger und der Amerikaner Soule sind mit einem norwegischen Dampfer nach Harstad abgereist. Wie „Aftenposten" meldet, wird dies dahin gedeutet, daß „Nautilus" entweder direkt nach Ame­rika oder auf der Route über Island fahren wird.

Die Fahrtteilnehmer haben sich über die Erfahrungen r: t den mitgenommenen wissenschaftlichen Geräten sehr zu- frieden geäußert. Vor allem habe der Kreiselkompaß allen Anforderungen genügt, sogar als das Unterseeboot sich am weitesten nördlich zwischen dem 82. und 83. Breitengrad » befand. Die Funkverbindung wurde durch das Untertauchen s unter das Eis gestört, außerdem brannte in dem Funkgerät ' eine Spule durch, deren Ausbesserung etliche Tage dauerte, j

Tribüneneinsturz beim Slierlampl

Paris. 10. September. Wie aus Madrid berichtet wird, stürzte bei einem Stierkamps in Sokillo de la Adratm eine mit 200 Personen besetzte Tribüne zusammen. Ein Zuschauer wurde getötet, 900 wurden verletzt, darunter 30 schwer and neun lebensgefährlich.

Slrabendabnunglüll - 75 verletzte

Windsor (Ontario),, 10. September. Ein Straßenbahn­wagen, der zahlreiche Personen zu einer Sportveranstaltung brächte, stürzte um und geriet in Brand. Die Feuerwehr and die Polizei hatten große Mühe, die Fahrgäste, die unter den Trümmern lagen, zu befreien. 75 Personen wurden verletzt, darunter mehrere schwer.

Gewinnauszug

5. Klasse 37. Preußisch-Süddeutsche Staats-Lotterie.

Ohne Gewähr Nachdruck verboten

Aus jede gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer auf die Lose gleicher Nummer in den beiden Abteilungen I und II

27. Ziehungstag 9. September 1931

3n der heutigen Vormittagsziehung wurden Gewinne über 400 M. gezogen

4 Gewinne zu 10000 M. 26511 176170

12 Gewinne zu 5000 M. 94754 104191 114531 211459 233966 376544 18 Gewinne zu 3000 M. 23125 73284 86194 109070 194636 248308 251351 305231 316816

62 Gewinne zu 2000 M. 7030 12573 15358 15495 22402 38206 47737 50332 51305 57554 79563 109814 111843 112507 119311 144166 221611 256668 263310 271087 272243 275503 275591 283209 284635 292696 308580 321464 348220 370536 397519

116 Gewinne zu 1000 M. 293 2585 3940 7421 11079 18849 20494 24083 25072 33596 51281 60953 64511 68116 74508 78686 80767 85168 87581 92191 97019 121100 126838 166257 166590 170034 173496 181244 184556 207093 245375 250606 270447 293509 297214 298420 304224 306098 312179 313786 318715 320398 321290 324283 328741 336673 342999 354717 360304 361543 363412 377142 379253 384256 385062 391031 393175 393241

190 Gewinne zu S00 M. 268 2164 2648 9588 10873 13373 20196 21213 23151 2443428586 33170 33731 34760 37943 39080 41136 49645 50300 62343 62358 76706 92813 96113 100929 104200 107724 116227 118673 119644 120548 122231 130203 132102 135725 137319 158795 165862 168062 172155 174460 179045 194948 196099200143 200486 201002 217999 219420 220346 221397 221628 223118 225715 253163 271374 271985 271995 273600 274098 277103 278442 280535 280676 284547 289766 290483 293964 294679 296481 308832 311539 316814 317120 320435 325930 328348 333996 339305 340760 343649 351417 351924 357143 357867 361372 362926 367373 370638 381010 381687 382884 385013 396148 397733

In der heutigen Nachmittagsziehung wurden Gewinne über 400 M. gezogen

2 Gewinne zu 25000 M. 156332

4 Gewinne zu 10000 M. 165098 318251

12 Gewinn« zu 5000 SB. 76060 119758 142823 277104 354315 364029 18 Gewinne zu 3000 M. 70445 86166 119622 152043 162689 219025 301990 354764 395341

58 Gewinn« zu 2000 M. 1626 3285 16320 24115 24386 41114 41130 47709 48997 49321 58589 81807 85982 118813 134508 135991 171443 180823 188638 192967 213927 224266 288827 294364 302259 337098 340624 356994 391119

122 Gewinne zu 1000 M. 5711 12663 13154 20039 23616 27026 45100 45321 49279 56216 61779 68635 72331 76259 79239 90443 96729 99867 106486 111827 116287 120579 127014 130730 138901 145604 148765 148860 150927 153111 156073 156869 158450 165254 166496 168213 180123 183882 186865 192485 204961 219293 219403 221657 239433 243296 245134 252778 265442 269075 286572 291872 293657 294535 294760 307584 313966 317175 347584 347872 352726

140 Gewinne zu 500 M. 6110 6891 14433 14747 16546 17193 17526 30489 43734 45968 47828 53849 57356 67623 71070 73596 81749 113833 114722 121460 130707 130988 144287 149946 152615 159915 161679 164903 168338 168578 175009 176615 190304 195448 208442 222177 231580 237193 237406 343761 24 5330 262603 265725 266617 267394 273792 279543 282582 287272 290887 294329 302924 305980 307907 313485 316868 316891 331474 344959 348607 359559 362195 370426 372879 375144 375482 375828 379968 387096 390261

Im Gewinnrade verblieben: 2 Prämien zu je 500000, 2 Gewinne zu je 200000, 2 zu je 50000, 4 zu je 25000, 16 zu je 10OOO, 30 zu je 5000, 72 zu je 3000, 150 zu je 2000, 318 zu je 1000, 546 zu je 500, 1564 zu je 400 Mark.

Vom Büchermarkt.

Hosenrock 1933? Einheitskleider oder Mode? Immer wieder hat diese Frage ernste Männer und Frauen beschäftigt. Im neuesten Heft der „Woche" wird ein Reformvorschlag der Frauenkleidung zur Diskussion gestellt. Leser und Leserinnen sind gebeten, sich zu dieser Frage zu äußern. Die interessantesten Zuschriften werden in einem der nächsten Hefte ver­öffentlicht. Die neue „Woche" ist für 50 Pfg. überall erhältlich.