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Die englische Krise

Die Oppositionsführer beim König.

London, 24. August.

Auf Vorschlag des Premierministers MacDonald hat der König am Sonntag die Führer der Opposition zu sich rufen lassen, um aus ihrem eigenen Munde zu hören, welche Haltung die hinter ihnen stehenden Parteien zu den Vorschlägen der gegenwärtigen Regierung einnehmen. Der Führer der Liberalen, Sir Herbert Samuel, ist in Audienz empfangen worden. Im Laufe des Nachmittags folgte eine Unterredung des Königs mit Baldwin, dem Führer der Konservativen. Das offizielle Kommunique über diese Emp­fänge weist ausdrücklich darauf hin, daß die Unterredung des Königs mit den Oppositionsführern nicht etwa so aus­gelegt werden dürfen, als ob das gegenwärtige Kabinett be­reits zurückgetreten sei.

Ein neuer Plan der englischen Regierung

London, 24. August.

Nach der Nachmittagssitzung des Kabinetts am Sonn­abend wurde amtlich bekanntgegben, daß die Regierung einen Plan ausgearbeitet hat, der nach ihrer Auffassung ge­eignet sein dürfte, die Schwierigkeiten der gegenwärtigen Lage zu überwinden. Das Kabinett ist am Sonntag wieder zusammengetreten.

Die Haltung der englischen Gewerkschaften

London, 24. August.

Die Haltung des Generalrates des Gewerkschafts­kongresses zur Kabinettskrise bleibt unverändert. Bis­her sind keine Vorkehrungen für Rückberufung der Mitglie­der zu erneuter Prüfung der Lage getroffen worden. Dies wird als eine Bestätigung der Auffassung betrachtet, daß die Regierung ihren Plan o hne Rücksichtauf den Ge­ne r a l r a t fortführen wird, obwohl die Gewerkschaftsbe­wegung in der Arbeiterpartei äußerst stark vertreten ist und auch einen sehr großen Teil zur Parteikasse beisteuert.

MacDonald wieder beim König

London, 24. August.

Nach dreistündiger Sitzung des Kabinetts begab sich Mi­nisterpräsident MacDonald zum König, während das Ka­binett seine Beratungen fortsetzte.

Dazu besagt eine Reutermeldung, daß der Besuch Mac- Donalds beim König nichts mit der Frage des Rücktritts des Ministerpräsidenten zu tun habe.

Das unruhige Nordfpanien Eine militärische Aktion.

Madrid, 24. Agugst.

Der spanische Innenminister M a u r a erklärte in einer Rede zur Lage in den nordspanischen Provinzen, die Regie­rung habe, um jede Möglichkeit einer Aufstandsbewegung zu unterbinden, beschlossen, die gegenwärtig in Spanien be­ginnenden großen militärischen Manöver dazu zu benutzen, in die fraglichen Provinzen zwei 'Divisionen zu enkfendrm die bereits Burgos und Valladolid verlassen hätten. Dadurch werde gezeigt, daß die Zentralgewalt keineswegs geneigt sei, irgendeine auflehnende Haltung oder Kampagne gegen die Republik zu dulden. Die Truppen würden in den unruhigen Gegenden sämtliche unter die Einwohner verteil­ten Waffen beschlagnahmen.

Südafrika und deutsche Reparationen

Kapstadt, 24. August.

General J. B. M. H e r tz o g hat am Sonntag in einer Rede, die er heute über das Problem der deutschen Repara­tionen hielt, erklärt, er wünsche im Namen Südafrikas aus- zusprechen, daß die Südafrikanische Union bereit sei, Deutsch­land alle Reparationszahlungen, die es ihr schuldet, zu schen­ken, vorausgesetzt, deß auch die anderen Länder der Welt ähnliche Schritte zu unternehmen willens wären.

Ministerpräsident Held über innerdeutsche Gegenwartsprobleme

München, 24. August.

Ministerpräsident Held beschäftigte sich auf der 62. Generalversammlung der Bayerischen Patriotischen Bauern in Tuntenhausen mit innerpolitischen Gegen­wartsproblemen. Er erklärte u. a.: die Ausgaben- wirtschaft in Reich, Ländern und Gemeinden habe Formen angenommen, die unbedingt zum Verderben führen mußten. Das Reich habe Gehaltserhöhungen für die Beamten diktiert, habe den Ländern dazu die Mittel versprochen, aber nicht ge­leistet. Heute noch hätte Bayern seine Postforderun- gen an dasReich gut, hätte 50 Millionen aus den Vor­zugsaktion der Reichsbahn zu beanspruchen, hätte 50 Millio­nen Abfindungen versprochen bekommen für die Reichsbahn, als die Ueberweisungen um 100 Millionen gekürzt wurden. Bekommen hätte Bayern aber nichts. Das ganze Ueber- weisungssystem führe dazu, daß der Abfluß des Geldes aus den einzelnen Teilen des Reiches nach Berlin immer größer werde und die Wirtschaft, je weiter sie von der Zentrale Ber­lin entfernt sei, desto mehr hungere. Zwei Lehren könne man aus den Juliverhältnissen ziehen: das Produktions­system sei nicht zu halten, die Einrichtungen der Länder, so­weit sie noch bestehen, müßten unter allen Umständen er­halten werden. Politisch wäre man besser daran, wenn die Zentralisation der Finanzverwaltung nicht so weit fortge­schritten wäre, außenpolitisch, weil unsere Kontrahenten mit einer ganzen Anzahl von Ländern einzelnen verhandeln müßten, innenpolitisch, weil die Sparsamkeit viel größer wäre. Es könne keine Rede davon sein, daß eine Reichs- reform verbilligend oder vereinfachend wirken würde. Wenn Preußen, wie jüngst vorgeschlagen, an das Reich übergehe, gehe in Wirklichkeit das Reich an Preußen über, wogegen sich die Süddeutschen mit aller Kraft wehrten. Dr. Held klagte ferner darüber, daß auf der Ministerpräsidentenkon­ferenz seine Forderung nach kurzfristiger Kündigung vom Reichsfinanzminister abgelehnt worden sei. Bayern erhalte 40 Millionen weniger Überweisungen vom Reich durch Rück­gang der Steuereinnahmen. Der Ministerpräsident knüpfte daran einen

Angriff gegen den Reichsfinanzmimster, wobei er sogar vor dem Vorwurf nicht zurückscheute, er habe weder Sinn noch Interesse für die Erhaltung der Länder und treibe Politik gegen die Länder.

Er sei überzeugt, daß eine weitere Veamlengehalls- kürzung kommen werde, trotz der jetzigen Dementis.

Aber Bayern werde für das Reich niemals den Vorreiter machen. Wer die Steuern zentralisiert habe, der könne nicht erwarten, daß ihm die Opfer der Zentralisation Unangeneh­mes zuerst abnehmen. Dr. Held wandte sich dann g^gen die Darstellung des Reichsinnenministers, als ob die Länderkon­ferenz mit der Verreichlichung der Justiz und der Kriminal- oerwaltung einverstanden war. Wenn heute die Reichs- reform im Sinne der Einheitsstaatler gemacht werde, werde sofort die Mainlinie aufgerissen, wenn auch nicht durch die Bayerische Staatsregierung. So lange er an der Spitze des bayerischen Staates stehe, werde er nicht zulassen, daß Nord­deutsche darüber zu bestimmen haben, was mit Bayern ge­schieht.

Aushebung der Ausreilegebiihr

Berlin, 23. August.

Das Reichskabinett hat in seiner Sonnabendsitzung be­schlossen, die Verordnung über die Auslandsreisengebühr mit Wirkung vom Mittwoch, den 26, August, ab aufzu- heben. Für Grenzübertritte, die nach Dienstag, den 25. August, erfolgen, kommt daher die Auslandsreisengebühr nicht mehr zur Erhebung.

Eine Erstattung bereits entrichteter Gebühren kommt nur für diejenigen Fälle in Betracht, in denen der Grenz- übertrilt nach Dienstag erfolgt fein wird.

Die hohen Pensionen

Die Reichsregierung rechtfertigt sich.

Berlin, 23. August.

In der letzten Zeit mehren sich die Pressestimmen, die der Reichsregierung den Vorwurf machen, sie habe in der Frage der Herabsetzung der hohen Pensionen und der An­rechnung von Nebeneinkünften auf die Pensionsbezüge nicht das erforderliche getan. Hierzu wird von zuständiger Stelle erklärt:

Zunächst wurde durch das Reichsministergesetz vom 27. März 1930 bestimmt, daß der Reichskanzler und die Reichs­minister keine Ministerpensionen, sondern nur mehr ein Uebergangsgeld erhalten sollen. Sodann hat der Reichs­finanzminister mit Zustimmung der Reichsregierung am 31. August 1930 dem Reichsrat den Entwurf eines Gesetzes über Kürzung von Versorgungsbezügen (Pensionskürzungs- gesetz) vorgelegt. Dieser Entwurf sieht eine Herabsetzung der hohen Pensionen und eine Anrechnung von Nebeneinkom- men auf die Pensionen vor. Nach Annahme im Reichsrat ist der Entwurf am 2. Dezember 1930 dem Reichstag zu- gegangen, der ihn am 9. und 10. Dezember in erster Lesung beraten und dem Haushaltsausschuß überwiesen hat. Zu einer Beratung im Haushaltsausschuß ist es nicht mehr ge­kommen.

Hiernach kann keinesfalls behauptet werden, daß die i Reichsregierung die Regelung dieser Frage verzögert hat, , vielmehr ist ihr Entwurf im Reichstag stecken geblieben. An­gesichts der Schwierigkeiten, die in dieser Sache insofern liegen, als ein Eingriff in verfassungsmäßig geschützte Rechte in Frage kommt, hält die Reichsregierung eine Er­ledigung durch den Reichstag für zweckmäßig.

Tagung der Enrova-AusfchUe

Frankreich in Genf an der Arbeit.

Genf, 23. August.

Die vom Europa-Ausschuß auf der Maitagung eingesetz­ten Ausschüsse für die Kreditfrage sowie der Ausschuß der wirtschaftlichen Sachverständigen treten hier am Montag zu- sam n. Die Aufgaben, die diesen Ausschüssen im Mai ge­stellt waren, sind infolge der völligen Umgestaltung der ge­samten internationalen Lage überholt. Die Frage der kurz­fristigen Kredite, mit der sich der Kredit-Ausschuß befassen sollte, ist bereits durch die Verhandlungen der Baseler Sach­verständigen erledigt. Der Europa-Ausschuß und die zahl­reichen im Mai eingesetzten Unterausschüsse sind infolge der in der letzten Zeit außerhalb des Völkerbundes geführten internationalen Verhandlungen in eine außerordentlich schwierige Lage gebracht worden, da eine Weiterführung der Arbeiten in der bisherigen Weise nicht mehr möglich er­scheint.

Man beabsichtigt daher, in den bevorstehenden Ver­handlungen des Kredit-Ausschusses die theoretische Frage der Methoden der Aufnahme internationaler Anleihen zur Verhandlung zu stellen. Auf französischer Seite zeigt sich ent­sprechend der bisher von Frankreich im Völkerbund verfolg­ten Ziele das Bestreben, die Mitwirkung des Völkerbundes bei der Vergebung kommender internationaler Anleihen grundsätzlich festzulegen, da auf diese Weise der französische Einfluß bei den internationalen Anleihen gesichert wäre, jedoch hinter der internationalen Form des Völkerbundes nicht in Erscheinung treten würde. In der gleichen Richtung liegt die unter maßgeblichem französischen Einfluß erfolgte Gründung der internationalen landwirtschaftlichen Hypothe­kenbank, die im September endgültig gebildet werden soll.

Auf englischer Seite zeigt sich dagegen bas Bestreben, in den Verhandlungen des Kredit-Ausschusses eine einstimmige Haltung dahin herbeizuführen, daß in Zukunft internatio­nale Anleihen in erster Linie den Rohstoffländern, nicht jedoch den Industriestaaten gewährt werden. In den Be­ratungen des Kredit-Ausschusses werden aktuelle deutsche FinanZfragen nicht z»r Verhandlung gelangen. '

Ber Berg des llraiiens

Alpen-Roman " von Friedrich Lange

Copyright by Martin Feuchtwanger, Halle (Saale) 1830.

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In großen Sprüngen setzte Hans Neudeck über ein Geröllfeld, hetzte hinab in die steile Tiefe der Talsohle, als gälte es, einen Mord zu verhüten. In einer halben Stunde hatte er es geschafft, stand schnaufend drüben am Walde, wo die Matten und Felder des Bergbauern lagen.

Hinter den Brombeerhecken hockte Neudeck länger als zwei Stunden. Aber der Leitner-Franzl kam nicht.

Was nun?

„Der Möglichkeiten sind viele", sprach der Jäger nach Art einsamer Menschen mit sich selber. „Entweder der Lump getraut sich nun nicht mehr aus dem Schatten des Waldes — oder er hat meine Kugel und liegt irgendwo weidwund — dann sei Gott seiner armen Seele gnädig!"

Schließlich schlüpfte der Jäger aus seinem Versteck, ging hinüber ins Dorf und alarmierte den Gendarm. Eine Haussuchung im Berghof zeitigte kein Ergebnis. Der Alte jammerte in seinem Liegestuhl über die schweren Zeiten im allgemeinen und über die Boshaftigkeit der Menschen im besonderen.

Auf die Frage^wo sich sein Sohn jetzt aufhalte, wußte er keine Antwort zu geben.

„Dann müssen wir hinauf und mit dem Hunde Nach- suche halten", schaltete der Gendarm, ein junger Heißsporn, ein, als sie wieder draußen unter Gottes freiem Himmel standen. Die Sonne war längst hinter den Felszinnen hervorgekrochen und schien in einem weißgelben, unerträg­lich heißen Licht.

„Wir werden heute noch das schon lange fällige Ge­witter bekommen", meinte Neudeck, sich vorläufig von seinem Begleiter trennend, um drüben aus dem Forsthause den Kurzhaarrüden Tell zu holen. Der Brave sollte die Nachsuche nach dem Wilderer aufnehmen. Wenn man Glück

hatte, verbellte er den Angeschossenen irgendwo in seinem Versteck.

Neudeck konnte es sich nicht versagen, einen Blick ins Schlafzimmer zu werfen. Er atmete erleichtert auf: Lise­lotte lag in ihrem Bett und schlief in den Hellen Tag hinein. Würde wohl auch Mia drüben im Gastzimmer die ver­säumte Nachtruhe nachholen? Gar zu gern hätte der Förster etwas Genaueres über den Verbleib und die Rück­kehr der Frauen gehört; aber er bezwäng sich. Jetzt war keine Zeit zu solchen privaten Unterhaltungen. Erst wollte er im Revier Ordnung schaffen, dann im eigenen Hause.

Tell sprang winselnd an seinem Herrn hoch, jagte dann in tollen Sätzen voraus ins Berggelände. Er durfte nicht alle Tage mit hinauf auf die Gamser Spitze. Einmal hätte er seinen Uebermut beinahe mit einem Absturz bezahlt.

* *

„Marantjoseph!" schrie die Ziska, als der Leitner- Franzl auf der Alm auftauchte und todmatt auf der Bank vor der Hütte zusammenbrach.

„Bei Gott und allen Heiligen — bist net recht g'scheit, Franzl! Was is denn passiert?"

Der Bergbauer war ganz in sich zusammengesunken, preßte die Hände auf den rechten Oberschenkel. Sein Gesicht war im Schmerz zu einer Grimasse verzerrt.

„Aber, Franzl, so red' doch! Zwoa Schuß hab' ich ver­nommen! Hat dich der Jager — ?"

Ihr Ahnen wurde zur Gewißheit. Ihn mit beiden Händen an den Schultern rüttelnd, fragte sie hastig: „Gelt, Franzl, bist gangen, und der Neudeck hat dir aufg'lauert?"

Jetzt wurde es dem Verwundeten zuviel.

„Höllische Baßgeigen, tu' deine Pratz'n weg und schrei' net so, sonst dreht uns beiden der Teuxl 's G'nack 'rum!"

Nun besann sich die Ziska auf ihre Pflicht, verschwand händeringend in der Hütte. Nein, so ein Unglück, der Franzl, der gestandene Bursche, mußte dem Jäger in die Hände laufen!

„Ich werd' ihm a Schaler! Kaffee kochen!" flüsterte sie, am Herd hantierend.

Da kroch auch schon der Franzl durch die Tür, tappte hin

zur Leiter und zog sich mehr, als daß er stieg, hinauf zum Futterboden.

Die Ziska bekam einen Schreck.

„Bist verwundet, Franzl?" schrie sie auf, die Leiter so derb annehmend, daß sie beinahe umgefallen wäre.

Ihr Gespun ächzte etwas von „net schlimm" und „Streifschuß". Aber damit ließ sich die brave Ziska nicht abweisen. Das wäre noch schöner, daß ihr Franzl da oben nnverbunden im Heu einschlummerte!

„Gleich wird die Wunde ausgewaschen!" schalt die Dirn. Sie schleppte Wasser und weiße Leinwand herbei, hals selber tatkräftig und geschickt den Wundkanal säubern und verbinden. Tatsächlich hatte der Leitner-Franz Glück gehabt. Die Kugel aus dem Drilling Neudecks war knapp unter der Haut hindurchgegangen und hatte den äußeren dicken Muskel des Oberschenkels leicht gestreift. Die Sache war nicht von Bedeutung, wenn kein Fieber hinzukam. Nur der Blutverlust und die gewaltige Anstrengung der Bergflucht hatten den stämmigen Burschen geschwächt.

Die Ziska war um ihn besorgt wie eine Mutter um ihr Kind.

„Jatzt schlurfst an Tee, daß d' warm wirst. So a Heu­bad is besser wie die Medizin vom Kreisphysikus."

Den Bergbauern überfiel die Müdigkeit. Schon am Einschlafen, dachte er noch an seinen Verfolger.

„Wenn der Neudeck kommt...", lallte er zwischen Schlaf und Wachsein.

„Sorg' di net um den!" schnitt ihm Ziska kurzerhand das Wort ab. Und beschwichtigend fügte sie hinzu: „Mit dem Jager werd' ich alloane fertig."

Dann räumte sie die Leiter aus der Hütte, verbarg sie draußen hinter dem Wassertrog.

„Den Schlank! werd' ich abkanzeln, daß er net wieder auf den Franzl, den ehrlichen Buab, anlegt!" So und ähnlich schimpfte Ziska noch eine geschlagene Stunde lang. Oh, sie konnte sich giften über diesen aufregenden Vorfall.

Ja, die Malefizjagerei! Und daß es g'rad' ihren Franzl erwischen mußte!

* * (ÄortL fohlt)