Beisetzung der erschossenen Sauptleute
Severings Mahnung an den Särgen.
Berlin, 17. August.
Die beiden Schupohauptleute Anlauf und Lenk, die am 9. August am Bülowplatz erschossen wurden, wurden zur letzten Ruhe geleitet.
An der Trauerfeier, die von der Schutzpolizei in der Turnhalle der Schutzpolizei-Unterkunft in der Karl-Straße veranstaltet wurde, nahmen u. a. Reichsinnenminister Dr. Wirth, der als Vertreter des Reichskanzlers und der Reichsregierung zwei Kränze an den Särgen niederlegte, der preußische Innenminister Seoering, Staatssekretär Dr. A b e g g , der Berliner Polizeipräsident G r z e f i n s k i, Polizeivizepräsident Dr. Weiß, sowie zahlreiche andere hohe Reichs- und Staatsbeamte, Vertreter des Heeres und der Marine und zahlreiche Offiziere und beinahe alle dienstfreien Mannschaften der Schutzpolizei teil. Der Reichskanzler war ferner noch durch den Ministerialdirektor in der Reichskanzlei von Hagenow vertreten.
Der Preußische Polizeibeamten-Verband, die Berufsvereinigung der höheren Beamten, die großen Beamtenverbände, die Schutzpolizei der Länder, das Reichsbanner hatten Abordnungen entsandt.
Nach Beginn der Trauerfeier widmete zunächst der evangelische Geistliche, Wehrkreispfarrer Jrmler, Hauptmann Lenk einen Nachruf. Für Hauptmann Anlauf sprach Monsignore Rennoch, der besonders auf das tragische Geschick hinwies, von dem die Kinder des Getöteten betroffen worden seien. Vor einigen Wochen hätten sie die Mutter verloren und ständen nun an der Bahre ihres Vaters.
Die Trauerrede hielt dann der Preußische Innenminister Seoering, der betonte, daß nach Beendigung des Krieges noch bis in das letzte Jahr hinein. Deutsche in Ost und West im Kampfe für deutsche Kultur gefallen seien, Wieviel e sind, könne man nicht zählen. Fremde Völker hätten im Kriege nicht grausamer Hausen können wie in diesem Fall bei dem Brudermord, der von eigenen Volksgenossen gegen Volksgenossen geschehen sei.
Der Minister fuhr fort: Die Frage in dem Uhlandschen Liede: „Eine Kugel kam geflogen, gilt sie mir, oder gilt sie dir?", ist hier überflüssig. Die Kugel galt ihnen beiden und uns allen, die gewillt sind, dem Vaterland die Treue zu | halten und das Wohl des Volkes über alles zu stellen. Wir leben in schweren Zeit; die Not ist ein schlechter Berater und die Verzweiflung ein schlechter Bundesgenosse. Man muß sich hier an das Bibelwort halten: „Herr vergib ihnen: denn sie wissen nicht was sie tun . Jedoch die intellektuellen Urheber, die in Wort und Schrift erst den Boden schaffen, auf dem dann Fanatiker aufbauten und derartige Taten vollbrachten seien die Hauptschuldigen. Doch Leidenschaften hätten an der Bahrc der Toten zu schweigen. Kein Rache- schwur, sondern nur die Mahnung an unsere Pflicht dürfe hier unser Innerstes beherrschen. Das Blut der Gefallenen sol' die Preußische Polizei nicht zur Rache aufrufen, sondern sie müsse, wie sie es immer getan habe, die Bevölkerung als ihre.Brüder in Not betrachten.
Nach dem Liede vom toten Kameraden trugen Polizeioffiziere die Särge durch die lorbeergeschmückte Halle aus die Wagen.
Unter dumpfem Trommelwirbel setzte sich der Leichen- kondukt in Bewegung, eröffnet von zwei berittenen Zügen der Schutzpolizei: ihnen folgten die Muftktapelle, und dann die Fahnenbereitschaft. Darauf folgte eine Hundertschaft der Schutzpolizei mit Karabinern. Die Bürgersteige waren mit Publikum dicht besetzt. Unmittelbar hinter dem Leichenwagen, der von 16 Offizieren der Schutzpolizei als Ehrenwache begleitet wurde, schritten der Kommandeur der Berliner Schutzpolizei, Heimannsberg, Polizeipräsident Grzesin- ski, Polizeivizepräsident Dr. Weiß usw.
Der Bülowplatz war in weitem Umfange für jeglichen Verkehr abgesperrt. Als die beiden Leichenwagen vor dem Polizeirevier ankamen, blieb der Trauerzug eine Minute lang schweigend stehen, und ehrte so das Andenken der Toten. Vor dem Hause Tasso-Straße 14, in dem Hauptmann Lenk seit längerer Zeit gewohnt hat, wurde wieder eine Minute stillen Gedenkens gehalten. Dann nahm der Trauerzug den Weg nach dem Katholischen Friedhof in Weißensee, wo die Leichr des Hauptmanns Anlauf beigesetzt wurde. Der Sarg des erschossenen Hauptmanns Lenk wurde im Anschluß an die Trauerfeier nach Stargard übergeführt, wo am Dienstagnachmittag die Beisetzungsfeierlichkeiten stattfinden werden.
Die Sintflut in China
London, 18. August. »Times" berichtet aus Schanghai über die Ueberschwemmungsnot in Hankau: Die Leider der Flüchtlinge sind fast unerträglich. Die Zahl der Todesopfer steigt. In verschiedenen Teilen der Stadt sind weiter« Brände ausgebrochen. Das Schicksal der Flüchtlinge ist un- beschreiblich. Zehntausende haben keine Lebensrnittel. Ein« Organisierung des Hilfswerks in umfassendem Maße ist augenblicklich unmöglich. Kommuniski che Agitatoren entwickeln eine rege Tätigkeit. Nach den letzten Berichten dauert das Steigen des Hochwasiers in hankau an. In Teilen von Wuhan, insbesondere in Wutschang, dehnt sich die Cholera- epidemie weiter aus.
Die britische Konzession in Hankau steht über fünf Meter unter Wasser, und viele massive Wohn- und Geschäftshäuser sind eingestürzt und haben Hunderte von Menschen unter sich begraben. Das Hospital kann seinen Betrieb nur noch im dritten Stockwerk aufrechterhalten, weil die unteren Ge- schösse überschwemmt sind.
Tausende von Chineien haben auf den höher liegenden Eisenbahndämmen und den Baumgipfeln Zuflucht gesucht und sind dort dem sicheren Hungertod preisgegeben, während ganze Dörfer und Städte von den Fluten einfach bedeckt und von der Oberfläche verschwunden sind.
Die chinesische Regierung hat eine Hilfekommission gebildet und für die Flüchtlinge eine Unterstützungsaktion ein- geleitet. Berichte amerikanischer Regierungsstellen in China schätzen, daß viele Millionen Menschen von der Katastrophe betroffen worden sind.
Zyklon zerstört 400 Häuser
Acuncion, 18. August. Ein Zyklon hat in Paraguay schweren Schaden angerichtet. In Villa Rica und in anderen Gebieten sind etwa 400 Häuser zerstört worden. Man zählt mehrere Tote und Hunderte von Verletzten. Der Verkehr ist unterbrochen.
Aus der Heimat.
Gegenwartsfragen der Gemeinden.
Auf der Tagung des Unterverbandes Kassel im Reichsstädtebund in Marburg sprach derGeschäftsführende Präsident des Reichsstädtebundes Dr. Haekel-Berlin über die Gegenwartsfragen der Gemeinden. Er betonte, daß sich die Kassen- und Kreditnot der Gemeinden von Monat zu Monat verschärfe. Solange das Reich den Gemeinden nicht soviel Einnahmen zuweise, daß ihnen die Deckung der ihnen gesetzlich auferlegten Aufgaben ermöglicht wird oder solange die gesetzlichen Gemeinde- lasten nicht soweit herabgesetzt werden, daß sie aus den vorhandenen Gemeindeeinnahmen gedeckt werden können, werden die Gemeinden durch das Reich gezwungen, sich die fehlenden Mittel im Wege kurzfristiger Kredite zu verschaffen. Die Beschneidung der letzten Kredit- Möglichkeiten und die Untersagung aller Kaffenkredite durch die Sparkaffenverordnung vom 5. August d. Iß. lege den Kassenverkehr der mittleren und kleineren Städte lahm. Die für notwendige laufende Ausgaben zwangsläufig gewordenen kurzfristigen Gemeindekredite müssen mit Hilfe des Reiches baldigst in langfristige Kredite umgewandelt werden, da sie eine ständige Gefahr für die Gemeindefinanzen bilden und die hohen Zinssätze, die in den mittleren und kleinen Städten meist 1 bis 2 % über Reichsbankdiskont liegen, die Gemeinden in unerträglicher Weise belasten. Eine pünktliche Ablieferung der von den Gemeinden eingezogenen Staatssteuern und der Beiträge zur Krisenfürsorge sei nur möglich, wenn den Gemeinden die Reichssteuerüberweisungen rechtzeitig zur Verfügung gestellt werden. In ihrer Not seien die Städte zu rigorosen Sparmaßnahmen gezwungen, aber auch diese zwangsmäßigen Ersparnisse schützten die mittleren und kleinen Gemeinden nicht vor einer Katastrophe, wenn sie nicht schleunigst von den Wohlfahrtserwerbslosenlasten befreit werden, die sich fortgesetzt erhöhen, während sich ine Steuereinnahmen infolge der Wirtschaftslage andauernd verringern und die Bürgersteuer überhaupt erst Anfang des nächsten Jahres zu fließen beginnt.
Hersfeld. (Aus dem Gerichtssaal). Gestern wurde mit der Beweisaufnahme in der Privatklagesache Weinrich gegen Aschenbrenner, die am vorigen Donnerstag vertagt worden war, fortgefahren. Schriftleiter Bergemann wurde vernommen. Ec^sollte seiner Zeit in der Versammlung in WipperShain die beleidigenden Aeußerungen niedergeschrieben haben.Z'Der Zeuge konnte aber heute die gefallenenAeußerungen nicht mehr genau wiedergeben, da er die Notizen an den Privatkläger weitergegeben hatte. Das Gericht konnte daher, da sich die Aussagen der Zeugen widersprachen, zu keinem „schuldig" kommen und sprach daher den Angeklagten wegen Mangel an Beweisen frei.
Hersfeld. (Wie wird das Wetter?) Im Westen steigt-der Luftdruck weiter kräftig an, und füllt das jetzt über der Nordsee liegende Tiefdruckgebiet auf. Dadurch kommen wir mehr in den Bereich der Den der Rückseite des Wirbels ostwärts strömenden kühleren Luftmassen. Es kann daher auch weiterhin mit einzelnen Schauern gerechnet werden. — Vorhersage bis Mittwoch Abend: Fortdauer des leicht unbeständigen Wetters.
Kassel Sonnabend erhängte sich der am Karlsplatz wohnende Schuhmachermeister L. in seiner Wohnung in einem Anfall von Schwermut. Die Wiederbelebungsversuche des Rettungstrupps der Feuerwehr waren vergeblich. — Sonntag nacht kam es am Königsplatz zwischen mehleren angetrunkenen Leuten zu einer wüsten Schlägerei, wobei einer der Teilnehmer einen derartigen Tritt gegen das rechte Arge erhielt, daß? er durch die Sanitätswache Fuldabrücke, da Gefahr {für das Auge besteht, zu einem Arzt gebracht werden mußte.
Kassel Eine 19jährige Gartenarbeiterin rutschte beim Leeren der Jauchegrube auf dem naßglat.en Fußboden aus und schlug mit der rechten Hüfte in einen aus dem Grubendeckel herausstehenden langen Nagel, der so tief in den Körper eindrang, daß es unmöglich war, den Nagel zu entfernen. Die Verunglückte mußte mitsamt dem Brett in das Landeskrankenhaus befördert werden, wo erst durch eine schwierige Operation das Mädchen davon befreit wurde.
Melsuugen. Vom Gerüst gestürzt ist am Sonnabend vormittag der 60jährige Maler- und Weißbindermeister Georg Marth. Er war in der Rotenburgerstraße am Hause der zweiten Pfarrei mit dem Fachwerkanstrich der Hofseite beschäftigt, als er auf dem zweiten Gerüst, absatz stehend, plötzlich ausrutschte und in die Tiefe stürzte Ein Blumenbrett, an das er sich zu klammern suchte wurde mit hinabgerissen. Ein federnder Weinstock milderte den Sturz. So kann der Abgestürzte von Glück sagen, daß er es diesen Umständen zu verdanken hat, daß er mit geringen Verletzungen davonkam. Er zog sich Quetschungen im Rücken zu.
Spangenberg. Einem bedauerlichen Unglücksfall fiel ein 7 Jahre alter Junge aus der Mittelgasse zum Opfer. Bei dem Versuche, die etwa 3 Meter hohe Ufermauer der Pfiesse in der Nähe des'Hotels Heiz hinunter- zuklettern, um sich den ins Wasser gefallenen Schuh wieder herauszuholen, stürzte er plötzlich ab. Unglücklicherweise fiel er mit dem linken Bein auf einen spitzen Gegenstand, wobei er sich eine stark blutende Wunde am Knie zuzog. Die Verletzung verschlimmerte sich derart, daß sich schon nach kurzer Zeit die Ueberführung in das städtische Krankenhaus in Melsungen als nötig erwies, wo er in hoffnungslosem Zustande infolge Auftretens hoher Fieber darniederliegt.
Marburg. Ein Student der Medizin hatte ohne Grund die Alarmierung der Feuerwehr veranlaßt. Er wurde im Schnellverfahren vor dem Amtsgericht in Marburg wegen Sachbeschädigung zu 200 M. Geld
strafe oder zu 14 Tagen Gefängnis und weil er sich bei seiner Festnahme dem Polizeibeamten widersetzt hatte, wegen Widerstandes gegen die Staatsgewalt zu 50 M. oder zehn Tagen Gefängnis verurteilt.
Mellrichftadt (Rhön). In Wargoldshausen bei Mellrichstadt kam ein Kind dem Herd zu nahe, so daß seine Kleider Feuer fingen. Obwohl die Nachbarn zu Hilfe eilten, trug das Kind so schwere Brandwunden davon, daß an seinem Aufkommen gezweifelt wird.
Löwenhagen (Kr. Münden). Bei dem gestrigen schweren Gewitter schlug der Blitz in eine große Feldscheune des Fürstenbergisch-Stockhausenschen Gutes. Das große Gebäude stand im Augenblick in Flammen. Infolge der großen Hitzeentwicklung war es der Feuerwehr nicht möglich, dem Brand zu Leibe zu gehen. Der Schaden ist bedeutend. Verbrannt sind u. a. vier Wagen mit Erbsen sowie ungedroschene Gerste von 80 Morgen Land.
Mühlhausen i. Thür. Am Sonnabend und Sonntag haben sich in Mühlhausen sechs Verkehrsunfälle ereignet, bei denen neun Personen verletzt wurden, davon vier schwer. Erheblicher Sachschaden ist entstanden. Die Unfälle hätten sich bei Beachtung der Verkehrsvorschriften sämtlich vermeiden laffen.
Pößneck Am Sonntagabend gegen 9 Uhr trug sich im nahen preußischen Höhenort Peuschen eine schwere Bluttat zu, die zwei Menschenleben forderte. Der 22 Jahre alte Landwirtschaftsgehilfe Hermann Wich aus Schlegel bei Lobenstein erschoß seine Braut, die 20jährige Hilde Schmidt, in ihrer elterlichen Wohnung in Peuschen und tötete sich selbst durch Schüsse in den Kopf. Das Mädchen hatte, wie es heißt, die Verlobung mit Wich aufheben wollen.
Turnen, Sport u. Spiel.
Aus der D. T.
Der Turnverein Hersfeld bei den Kreismeister- schaftsspielen des 7. Kreises im Schlagball.
Zu den diesjährigen Kreis r eisterschaftsfpielen, die auf den Waldauer Wiesen bei Kassel stattfanden, hatte erstmalig der To. Hersseld feine Schlagballmannschaft entsandt. Schlechtes Wetter und starker Gegenwind ließen einwandfreie Spiele nicht zustande kommen. Die junge Hersfelder Mannschaft, die, da sie erstmalig an diesen Spielen teilnahm, mit wenig Hoffnung nach dort fuhr, hielt sich recht tapfer. Sie vermochte in ihrer Gruppe, in der sie mit der Mannschaft des Tv. Bad Wildungen, einer der spielstärksten Mannschaften im Kreis seit Jahren und der Mannschaft des Gymnasial- turnvereins Einbeck zusammentraf, den Gruppen meister zu erkämpfen. Mit diesem erfreulichen Ergebnis mußte sie nunmehr zum Endspiel um die Kreismeisterschaft gegen die Mannschaft von Eschwege 61 antreten. In diesem Spiel machte sie allerdings aufgrund der vorauS- gegangenen 2 Spiele einen überspielten Eindruck. Trotzdem zeigte sie auch hier, daß sie aet-steht, -einen guten Schlagball zu spielen. Leider kam infolge des schlechten Wetters kein einwandfreies Spiel zustande. Die Hersfelder Mannschaft verlor knapp im Endspiel um die Kreismeisterschaft.
Nachfolgend die Ergebnisse:
Vorspiel 1 Hersfeld — Tv. Bad Wildungen 31:23
„ 2 Hersfeld — Gymnafialtv. Einbeck 29 : 24
Endspiel Hersfeld — Eschwege 61 16:21
Gewlunauszug ' '' ; 5
5. Klaff« 37. Preuhisch-Südbeutsche Staats-Lokterle. Ohne Gewähr Nachdruck verboten
Auf jede gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer auf die Lose gleicher Nummer in den beiden Abteilungen I und II'
7. Ziehungstag 17. August 1931
In der heutigen Dormittagsziehung wurden Gewinne über 400 M. gezogen
14 Oewinnt |u 6000 ffl. 8145 29602 30167 59086 135123 169897 337397 18 ®«tofnne m 3000 98. 38352 106481 128285 137481 139359 316129 364713 367585 391956
56 Setoinn« m 2000 91t 10841 18832 25830 26647 70091 146679 195963 198250 199793 204409 228614 242899 250149 261777263039 278979 282279 282291 286072 286687 304310 330358 331217 341354 342105 348932 360745 376424
76 Gewinne,u 1000 M. 33538 52246 53007 60019 71158 73153 91423 112420 116336 129708 129916 132077 134506 139537 141551 158298 164774 176939 210010 231454 232406 235960 241361 242407 248896 299651 310544 326058 326631 340593 347926 350772 364021 372567 373076 375252 384741 397626
182 Gewinne,u 500 M. 486 13318 13721 14658 20071 30807 31356 33479 46415 52421 65503 65998 66057 68034 72673 73348 77486 77720 85808 86396 98842 99780 102034 106128 109198 112626 128723 136596 138832 140237 141817 144901 146341 147420 150643 155064 158055 158876 164474 169385 170933 174151 174378 176048 188615 195930 207781 209289 216591 217639 222828 222856 224726 227346 229184 236005 249682 250203 260690 263746 264923 270276 272943 277022 279932 284532 289597 303372 304919 305006 315593 316674 328662 337235 338551 338565 339645 340511 342064 356765 358760 364332 369756 371437 373485 384062 384730 385604 385767 387131 397060
3n der heutigen Nachmittagsziehung wurden Gewinne über 400 M. gezogen
2 Gewinne zu 10000 M. 393618
14 Gewinne »U booo M. 69667 141932 197227 229199 254861 334053 384733
16 Gewinne ,u 3000 M. 33256 64688 76465 92539 166730 202118 313628 323283
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234 Gewinne ,u 800 M. 81 598 2270 7130 7231 9001 9589 12380 13304 17936 23208 24330 25323 32531 32713 33839 35155 38965 40190 43173 43919 44573 45735 48170 50919 52275 58060 60967 74729 75072 79112 80976 91509 93657 100077 100665 104645 105773 110542 118700 122464 *123675 126701 132335 133594 1 34650 136423 138435 139651 142370 149215 156384 161521 163779 164979 170641 175478 178904 187190 187645 195373 201901 201956 203564 211181 212352 213699 215069 217091 217457 221641 228604 229405 232252 232749 233999 240476 241299 243452 247273 253462 259474 261663 262616 266493 271479 275468 286075 296155 298263 299141 304106 304786 307716 308845 310627 310665 313459 318934 322622 327976 328344 328875 334319 337379 352815 356642 357681 360563 363378 364204 365324 365903 366869 391972 394270 398627