Aus der Heimat.
Schwere Unwetter Wer Hersseld und Umgebung.
Großfeuer infolge Blitzschlag.
Gestern um die Mittagszeit entluden sich über unserer Stadt mehrere Gewitter von ungewöhnlich langer Dauer und Heftigkeit. Wolkenbruchartiger Regen, strichweise auch starker Hagel, begleiteten das Unwetter, welches durch die gewaltigen Wassermengen in Gärten und Feldern erheblichen Schaden anrichtete. In den tiefer gelegenen Stadtteilen und in der Nähe der Geis standen in den Häusern zahlreiche Keller unter Wasser, so daß die Feuerwehr zur Hilfeleistung geholt werden mußte.
Bei einem der zahlreichen Gewitter traf ein Blitz eine der drei neben der Fuldabrücke stehenden Feldscheunen und zündete sofort. In kurzer Zeit standen die mit ungedroschener Frucht gefüllte Scheune in Flammen, die bald auch noch auf zwei weitere Feldscheunen Übergriffen. Riesige Rauchwolken zeigten weithin den Brandherd an, in dessen Nähe infolge der enormen Hitze ein Aufenthalt unmöglich wurde. Die Alarmierung der Feuerwehr wurde dadurch erschwert, weil infolge mehrfacher Blitzschläge in die elektrischen Hauptleitung kein Strom vorhanden war und die Sirenen nicht in Tätigkeit gesetzt werden konnten. Der Alarmzug mit der großen Motorspritze war trotzdem bald zur Stelle, konnte aber nicht viel ausrichten, weil die Motorspritze infolge eines Defektes kein Wasser gab. Mit der dann schnellstens herbeigeholten kleinen Motorspritze wurde die Bekämpfung des mächtigen Feuers mit allen Kräften ausgenommen.
Doch die Gewalt des Feuers, welches an den großen Vorräten reiche Nahrung fand, war zu stark und bald lagen zwei d r Feldscheunen in Schutt und Asche, während die dritte wunderbarerweise von dem Feuer verschont blieb. Außer großen Vorräten an un- gedroscherler Frucht, welche verschiedenen größeren und kleineren Landwirten gehörten, sind noch landwirtschaftliche Maschinen und Geräte, sowie Erntewagen und dergleichen verbrannt, so daß der Schaden sehr beträcht- lich ist. Eine ungeheure Menschenmenge hatte sich bei der Brandstätte eingefunden und mußte tatenlos zusehen, wie hier die Arbeit eines ganzen Jahres in kurzer Zeit vernichtet wurde. Noch während des ganzen Nachmittags hatte die Feuerwehr mit dem Ablöschen der Brandstätte zu tun und bis zum späten Abend bildete sie das Ziel zahlreicher Schaulustiger.
Wie uns mitgeteilt wird, ist bereits heute morgen ein Monteur aus der Fabrik eingetroffen, welcher den Fehler an der großen Motorspritze noch im Laufe des heutigen Tages beseitigen wird.
Leider hat das Unwetter aus der Domäne E i ch ho f auch den Tod eines jugendlichen Menschenlebens zur Folge gehabt. Infolge des orkanartigen Sturmes war die Starkstromleitung vom Wohnhaus nach den Stallungen gerissen und auf den Hof gefallen. Ein bei einem Angestellten der Domäne zu Besuch weilender 13jähriger Junge aus Fulda war über den Hof gelaufen und auf den herabgefallenen Draht getreten, was den sofortigen Tod des Jungen zur Folge hatte.
In verschiedenen Gemeinden des Kreises hat das Unwetter durch die Wassermassen ebenfalls viel Schaden in den Feldern angerichtet.
* Hilfe bei Wespenstichen in Mund und Hals. Wespenstichen in Mund und Hals stehen die Betroffenen weist ratlos gegenüber, zumal auf dem Lande, wo der Arzt manchmal stundenweit herbeigeholt werden muß. Bis zur Ankunft desselben sind Zunge und Hals meist so fürchterlich angeschwollen, daß das Leben — wenn überhaupt — nur noch durch eine Operation erhalten werden kann. Es dürfte daher allgemeines Interesse hervorrufen, daß man die Anschwellung in mäßigen Grenzen halten kann, indem man einen Teelöffel Kochsalz mit Wasser anfeuchtet und langsam im Mund zergehen läßt. Auch in Form von Umschlägen, wo solche möglich sind, hat sich Salzwaffe: gegen Wespen- stichelbewährt.
Hersfeld. (Wie wird das Wetter?) Bei ziemlich 'hohem Luftdruck, aber sehr geringem Gesälle herrscht im Südwesten Deutschlands noch immer äußerst schwüles und wolkiges Wetter. Gelegentliches Auf- heitern führt durch die rasche Erwärmung und die ungewöhnlich hohe Luftfeuchtigkeit rasch zur Ausbildung örtlicher Gewitter, die infolge der nur ganz langsamen Fortbewegung stellenweise ergiebigen Niederschlag bringen und recht' heftig auftreten. Eine geringe Verlagerung in der Druckverteilung kann rasch den Einfluß des nördlichen Hochdruckgebiets, bug die Witterung in Nord- und Mitteldeutschland vollkommen beherrscht, bis zu uns hin ausdehnen, doch ist diese geringe Verschiebung der Wetterlage bei dem fast stationären Zustand schwer vorauszusagen. — Vorhersage bis Donnerstag und Freitag Abend: Nachlassen der Gewittertätigkeit wahrscheinlich, doch ist die Entwickluug der Wetterlage noch nicht klar zu übersehen.
Hersfeld. „Die Büros der landrätlichen und der Kreisverwaltung sind am Verfassungstage Dienstag den 11. August 1931 geschlossen."
Hilperhausen. Sein 25jähriges Amtsjubiläum beging der hiesige Bürgermeister Altmüller. In einer kleinen Feierstunde, zu der die Bürgermeister der Umgegend erschienen waren, brächte Landrat Graf Wedel die Glückwünsche des Kreises dar, während Bürger- meister.Orth-Asbach im Namen des Landgemeindetages
und Beigeordneter Hildebrand im Namen der Gemeinde Dankes- und Glückwunschworte fanden.
Kassel. Ein hiesiger Motorradfahrer, geriet an der Karolinenstraße unter eine Autotaxe. Der Motorradfahrer schlug heftig auf den Boden auf und blieb mit schweren Verletzungen liegen. Unter anderm wurde ihm das linke Bein unterhalb des Knies fast abgetrennt. Durch das Krankenauto der Feuerwehr wurde er ins Krankenhaus befördert. Das Motorrad und das Auto wurden schwer beschädigt.
Kassel. Als der 21 jährige Bäcker Ernst Hartwig seine Haustüre in der Schützenstraße spät abends auf- schloß, ertönte in der Nähe ein Schuß und eine Kugel durchbohrte ihm den rechten Oberschenkel. Er mußte in das Krankenhaus eingeliefert werden. Eine sofort eingeleitete Streife hatte keinen Erfolg,
Niederzwehren Gestern nachmittag warf sich in selbstmörderischer Absicht der 23 Jahre alte Arbeiter Schaumann auf die Main-Weser-Bahn vor den in der 6. Abendstunde vorbeifahrenden Eilzug. Er wurde schwer verstümmelt und auf der Stelle getötet. Der junge Mann war kurz vorher noch mit Arbeiten auf dem Felde beschäftigt, eilte dann zur Bahn und warf sich vor den Zug. Von dem Führer des Zuges wurde der Mann am Bahnkörper stehend gesehen, doch glaubte der Lokführer an nichts Schlimmes. Plötzlich warf sich der Mann vor den Zug, der sofort zum Stehen gebracht wurde.
Fnlda. Während eines am Montag nachmittag von WL bis 6 Uhr über unsere Gemarkung und eines Teiles des Kreises Fulda-Land hernieder gegangenen schweren Gewitters schlug der Blitz in die Feldscheune des Landwirts Franz Vogel in Zell (Landkreis Fulda). Die vollständig mit Heu und ungedroschener Frucht angefüllte Scheune fiel dem Feuer restlos zum Opfer.
Gelnhauseu. In Lohrhaupten ist in dem 20 Meter unter der Erde befindlichen Wasserleitungsschachte beim Sprengen der Schießmeister Peter Freund durch vorzeitiges Losgehen der Sprengschüsse vollständig verschüttet worden. Ein anderer Arbeiter wurde von den Erdmassen skalpiert und erlitt noch weitere Verletzungen ein dritter Arbeiter wurde leicht verletzt. Nur dem raschen Zugreifen der anderen Arbeiter ist es zu danken, daß Freund noch lebend aus den Erdmassen herausgeholt werden konnte.
Eschwege. Ein 17jähriger Schreinerlehrling aus dem benachbarten Grebendorf, der sich vormittags sportlich betätigt hatte, ging anschließend mit einem Freunde baden, und zwar an einer Stelle, an der das Baden verboten ist. Plötzlich versank er in den Fluten, ohne daß ihm sein Freund zu Hilse eilen konnte. Die Leiche des Toten, der vermutlich einem Herzschlag erlegen ist, konnte bald darauf geländet werden.
Dorndorf. Ein schwerer Unglücksfall ereignete sich am Sonnabend nachmittag am Ausgang des Anschlußbahnhofes vom Kaliwerk Heiligenroda. Der Vorarbeiter Bauer, wohnhaft in Kaltenwestheim, war mit der Vertilgung von Unkraut auf dem Bahnkörper durch Bespritzen mit Salzlauge ßhefchckßtigr und fuhr zu diesem Zwecke in einem Kastenwagen der von der Lokomotive gezogen wurde, die Bahnstrecke hinab. Kurz vor der alten chem. Fabrik kam der Bedauernswerte zu Fall, die Räder gingen über ihn hinweg und töteten ihn aus der Stelle. Bauer hinterläßt Frau und drei unmündige Kinder.
Duderstadt. Auf tragische Weise ums Leben gekommen ist gestern morgen der 65jährige Gemeindediener Schatz aus dem benachbarten Ecklingerode. Er wollte von Duderstadt aus mit dem Fuhrwerk eines Sandgrubenbesitzers nach Hause fahren, fiel jedoch plötzlich vom Wagen und zwar so unglücklich, daß die Räder des schweren Wagens über ihn hinweg gingen und der Tod auf der Stelle eintrat.
Hallischer Polizeibeamter erschießt einen Angreifer
Halle, 5. August. Ein Polizeibeamter wurde gestern nachmittag am Moritzburggraben, als er drei Männer zur Nutze verwies, von diesen angegriffen. Der Beamte mußte schließlich von seiner Schußwaffe Gebrauch machen, wobei einer der Angreifer schwer verletzt wurde, so daß er auf dem Transport zum Krankenhaus starb.
Möbelwagen fährt gegen Straßenbahn
Fünf Personen schwer verletzt.
Berlin, 5. August. Ein schwerer Zusammenstoß zwischen einer Sraßenbahn und einem Möbeltransportwagen ereignete sich gestern nachmittag auf der Spandauer Lhaussee. Bei dem starken Zusammenprall wurde die vordere Plattform des Straßenbahnwagens eingedrückt und beide Wagen außerdem schwer beschädigt, so daß sie abgeschleppt werden mußten. Drei Fahrgäste der Straßenbahn erlitten Kopfwunden und Glassplitterverletzungen so schwerer Natur, daß sie ins Krankenhaus geschafft werden mußten. Auch die leiden auf dem Möbelwagen mitfahrenden Packer mußten schwer verletzt ins Krankenhaus übergeführt werden. Vier weitere Fahrgäste der Straßenbahn wurden leicht verletzt.
Französisches Militärflugzeug abgestürzt.
Paris, 5. August. Ein mit zwei Personen besetztes französisches Militärflugzeug stürzte in der Gegend von Baugy ab. Die Insassen verbrannten.
Ein spekulierender Staatskaisendirellor
Bremen, 5. August. Wie jetzt feststeht, bestätigt sich dar icht, daß der Direktor der Staatshauptkasse, Dr. Mehler, peinliche Spekulationsgeschäfte be- Spekulationen sind nickt mit bremischer lcht worden. Das Debetkonto von Dr.
Gerücht, daß der Direktor bei der Sckröder-Bank trieben hat. Diese S
Staatsmitteln gemaf Mehler soll etwa 200 000 Ritt betragen. Sofort, nachdem sich diese Tatsachen herausgestellt haben, ist eine Untersuchung eingeleitet worden. Bereits Ende der vergangener Woche ist gegen Dr. Mehler das Disziplinarverfahren eröffnet und im weiteren Verfolg die Suspension von seinem Amte verfügt worden.
Peinliche Entgleisung eines Diplomaten
Berlin, 5. August. Auf dem Kurfürstendamm ereignet« sich durch rücksichtslo es Fahren eines Herrenfahrers beinahe ein Verkehrsunfall, oer im übrigen ein bedauerliches Nachspiel hatte. Trotzdem der Kurfürstendamm an der belebten Kreuzung von einem Verkehrspolizisten für die Durchfahrt gesperrt war, fuhr ein Privatwagen in raschem Tempo von Halensee kommend, ohne auf die Zeichen des Verkehrspolizisten zu achten, durch. Dabei hätte sich beinahe ein Zusammenstoß mit einem kreuzenden Wagen ereignet, wenn nicht im letzten Augenblick beide Wagen zum Stehen gebracht worden wären.
Der diensituende Beamke dirigierte den Wagen an den Bütgersteig und verlangte zur Feststellung der Personalien die Ausweise des Fahrers. Der Herrenfahrer, der angab, der ägyptische Gesandte Dr. Hassan Nächst Pascha zu sein, kam dieser Aufforderung nicht sofort nach, und auf nochmaliges Bitten des Beamten schleuderte der Gesandte dem Polizisten die Ausweispapiere ins Gesicht.
Der Beamte, der festgestellt hat, daß die Angaben des Herrenfahrers richtig waren, soll sich nach Zeugenaussagen ganz korrekt verhalten haben. Im übrigen wurde festgestellt, daß sich schon einmal ein ähnlicher Vorfall mit dem ägyp» tischen Gesandten abgespielt haben soll.
Abstürzendes Flugzeug verursacht Explosion
Pardubitz, 5. August. Ein tschechoslowakisches Bombenflugzeug ist brennend auf die Lhrudimer Spiritusbrennerei abgestürzt. Das Flugzeug fing in einer Höhe von etwa 2000 Metern Feuer. Der Pilot, Korporal Steiner, sprang mit einem Fallschirm ab. Er landete wohlbehalten unweit von Ehrudim. Der Fallschirm des Beobachters, Leutnant Mlejnek, blieb am Steuer des Flugzeugs hängen, so daß der Leutnant mit dem brennenden Flugzeug noch etwa vier Minuten durch die Luft flog. 200 Meter über der Lhrudimer Splritusbren- nerei brannten die Taue des Fallschirmes durch. Leutnant Mlejnek stürzte auf einen Behälter der Brennerei und fiel dann tot in den Garten.
Das brennende Flugzeug ohne Bemannung stieß gegen die Wand eines Magazins, in welchem Spiritus lagerte. Das Lager explodierte. Der Rumpf des Apparates flog etwa 20 Meter weit auf ein Holzmagazin, dessen Dach Seuer fing.
Der Anschlag aus den Belgrad-Expreß
3m Ausland lebende Emigranten die Täter
Belgrad, 5. August.
Ueber die Bombenexplosion in dem Expreß Paris— München—Belgrad wird äemeldt, daß die Zahl der Opfer sich auf drei erhöht hat. Ein verletzter ringt mit dem Tode. Die Eisenbahnbehörden sind der Ansicht, daß die Höllenmaschine durch im Ausland lebende Emigranten in den Unglückszug geschmuggelt worden ist.
Der Zander war derart eingestellt, daß die Bombe bei der Einfahrt in die Station Belgrad explodieren sollte. Da jedoch der Schnellzug 20 Minuten Verspätung hatte, kam die Bombe bereits vor der Einfahrt in den Bahnhof Zimony» Neustadt zur Explosion. Ueber die Zahl der Verwundeten ist bis jetzt noch nichts bekanntgegeben worden.
Turnen, Sport u. Spiel.
der Deutschen Turnerschaft in Bebra.
Trotz der Not und der Schwere der Zeit hat sich der Ganvorstand des Oberfulda-Werra-Rhön-Gaues entschlossen, sein diesjähriges Gauturnfest in der alten Turnerstätte Bebra am kommenden Sonntag abzuhalten.
Ueberall, wo in diesem Jahre die Turnerschaft unseres Kreises innerhalb ihrer Gaue vor die Oeffent- lichkeit trat, wurden die Veranstaltungen zu machtvollen Kundgebungen für Deutsches Turnen. So wird auch Bebra nach den heute schon vorliegenden Meldungen zu einer gleich starken Kundgebung werden. Ueber 600 Meldungen sind abgegeben, eine Zahl, die in den letzten Jahren im Gau nicht mehr erreicht wurde, ein Zeichen dafür, daß der turnerschaftliche Gedanke insbesondere auch bei der Jugend einen starken Widerhall gefunden hat.
Die Bebraer Turnerschaft ihrerseits hat alles ge» tan, um dieses Treffen entsprechend dem Ernst der Zeit, würdig zu begehen. Die Feierstunde, ausgestaltet von den Bebraer Turnfreunden, wird für alle Teilnehmer zu einem tiefen Erleben werden. Der Sonntag Vormittag ist vorgesehen für die Austragung der einzelnen Wettkämpfe. Bei der überaus starken Besetzung wird es in den einzelnen Klassen zu spannenden Kämpfen kommen. Erstmalig hat sich die turntechnische Leitung entschlossen, neben dem üblichen turnerischen 12 Kampf einen zweiten 12 Kamps mit einem Schwimmen über 100 m einzuschalten.
Den Höhepunkt der Veranstaltung werden die Massenvorführungen und das Musterriegenturnen am Sonntag Nachmittag bilden. In bunter Folge wird hier deutsches Turnen an den Augen der Znfchauer vorüberziehen. Die feierliche Siegerehrung wird die Veranstaltung beschließen. S.
Volkswirtschaft
Berliner Produktenbörse.
Obwohl das Angebot an Weizen und Roggen an der Berliner Produktenbörse auch am Dienstag klein blieb, war es nicht möglich, das Material glatt unterzubringen. Es waren wieder Preis- rückschläge von etwa 3 Mark für Roggen und Weizen zu verzeichnen. Das Mehlgeschäft war sehr schleppend. Auch für Hafer war die Stimmung schwach. Wintergerste wurde reichlicher angeboten.
Weizen, mark. Roggen, mark, puttergerfte Neue Wintergerste Hafer, mark. Mais loko Berlin Weizenmehl Roggenmehl Weizenkleie Roggenkl. fr. Bln. DiÜoriaerbsen
Notierungen:
188-190
Futtererbsen
19,00-21,00
139—140
Ackerbohnen
—
Wicken
——
135—146
Lupinen, blaue
—
145—150
Lupinen, gelbe
—
—
Serradella
——
25,75—35,00
Rapskuchen
—
21,50—24,00
Leinkuchen
13,20—13,50
10,75—11,10
Trockenschnitzel
7,40—7,60
10,00—10,35
Soyaschrot
11)80—12,50
26,00—31,10
Kartoffelflocken
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