Die Lage im Reich
Erst Außenpolitik, dann Aenderung der Notverordnung.
Berlin, 2. Juli.
Wie in politischen Kreisen erklärt wird, ist nicht damit zu rechnen, daß die von ben Freien und den Christlichen Gewerkschaften verlangte Aenderung der neuen Notverordnung noch im Juli erfolgt. Reichskanzler Dr. Brüninig hat zwar den Vertretern der Sozialdemokratie vor der Entscheidung über den letzten Antrag aus Einberufung des Reichstages zu gesichert, daß die Verhandlungen zur Milderung der Notverordnung „baldmöglichst ausgenommen werden" sollten. Im Augenblick haben aber die außenpolitischen Dinge, besondere durch den Hoover-Vorschlag eine Situation geschaffen, die ee auch in den parlamentarischen Kreisen, die die Aenderung der Notverordnung im Verhandlungswege erstreben. aus taktischen Gründen wünschenswert erscheinen Iaht, erst einmal das Ergebnis der Anregung Hoovers und der verschiedenen Ministerbesuche abzuwarten. Ursprünglich sollte im Augusi der Haushaltsausschuß des Reichstags, nach den voraufge- zangenen Verhandlungen mit den Parteien die Aenderungen Der Notverordnung beschließen.
Man hofft in parlamentarischen Kreisen, daß bei einigermaßen günstigem Ausgang der außenpolitischen Dinge genügend Spielraum für die Milderung der Notverordnung geschaffen wird, so daß eventl. die Einberufung des Haus- mltsausschusses überflüssig wird. Nachdem auch die Christlichen Gewerkschaften in eindeutiger Weise ihre den Forderungen der Freien Gewerkschaften ähnlichen Aenderungs- wünsche veröffentlicht haben, nimmt man an, daß größte Wahrscheinlichkeit für die Erreichung einer Milderung der Krisensteuer und der Eingriffe in die Erwerbslosenfürsorg? nestelst und glaubt, diese wünsche in den direkten Verhandlungen mit der Reichsregierung durchsetzen zu können.
Ein Aufrus der Sozialdemolralen
Der Vorstand der Sozialdemokratischen Partei erläßt eine Aufruf. in dem einleitend auf die zugespitzte gegenwärtige Lage hingewiesen wird. Die Sozialdemokratische Reichstagsfraktion habe diese Entwicklung klaren Auges vor sich gesehen und das habe ihre Haltung und ihren Entschluß bestimmt. Der Kampf gegen die Notverordnung ei angesichts des drohenden Zusammenbruchs vor dem im Augenblick Notwendigsten zurückgetreten. Aber er sei nicht aufgegeben, sondern werde unbeirrt fortgeführt. Die Härten der Notverordnung müssen gemildert werden. Der Weg , aus der Wirtschaftskrise müsse gefunden werden und er werde gefunden, wenn es gelinge, den Kampf aller gegen alle, der Zusammenbruch und Hungersnot bedeute, und gerade die Aermsten mit Vernichtung bedroht, zu verhindern. Der Aufruf schließt mit einem Appell an die Parteimitglieder, unermüdlich zu werben.
Ausgleichszulagen für die Bolizei
Berlin, 2. Juli.
Der preußischen Staatsregierung ist es gelungen, für die Beamten der Schutzpolizei bis zum Oberleutnant aufwärts und für die entsprechende samten der Kriminalpolizei und Landjägerei einen Ausgleich durchzufetzen für die Gehaltsabzüge, die die Notverordnung diesen Beamten bringt.
gr wirb i''?mr5K;icgr?»i$£3jtl^ ppn 19 zurückvergütet. Für die Beamten der Bereitschaft, die noch in Unterkunft und Verpflegung sind und ein wesentlich niedrigeres Gehalt haben, wird statt dessen ein Verpfle- gungszuschuß von 4-50 Mark monatlich gezahlt, wofür die Abendkost verbessert werden soll. Diese Verbesserung der Abendverpflegung wird gerade jetzt, wo den Schutzpolizeibeamten eine besonders anstrengende Tätigkeit bevorsteht, für dringend notwendig gehalten,
Bei dieser Gelegenheit sei bemerkt, daß auch die Reichswehr dem Gehaltsabzug durch die Notverordnung unterliegt. Er wird aber auch bei der Reichswehr wie bei der preußischen Schutzpolizei durch eine Zulage ausgeglichen. Be> der Reichswehr erstreckt sich die Zulage allerdings auch auf die Hauptleute, während sie bei der Polizei beim Oberleutnant aufhört.
Norwegische Note a« Dänemark
Oslo, 2. Juli.
Dem dänischen Gesandten in Oslo wurde eine Note des norwegischen Außenministeriums übermittelt, die sich aus die Frage Ost-Grönlands bezieht.
Die norwegische Regierung erklärt den norwegischen Standpunkt dahin, solange das dänisch-norwegische Grönlandabkommen in Kraft sei, keine Souveranckatsrechte über Ost-Grönland von der einen oder anderen Se»te geltend gemacht werden sollten. Die zukünslige pohhf der norwegischen Regierung werde von der dänischen Antwort abhängig sein, die in kurzem erwartet werde.
Steuern in Naturalien
Erklärung des niederösterreichischen Landbundes.
Wien, 2. Juli.
Die Landesleitung des niederösterreichischen Landbundes faßte den Beschluß, der Oeffentlichkeit eine Erklärung zu übergeben, in der darauf hingewiesen wird, daß, wenn durch den Neuabschluß der Handelsverträge nicht eine grundlegende Besserung in der Landwirtschaft eintritt, die Bauernschaft nicht in der Lage sein wird, weiterhin ihre Steuern zu entrichten. Sie werde die Zahlung der Steuern nicht verweigern, aber sie werde sie in Uebereinstimmung mit den unabhängigen Bauern der anderen Länder in Naturalien abstatten.
Kommunisten greifen an
Peine, 2. Juli.
Ein nationalsozialistischer Demonstrationszug, der sich im Anschluß an eine Versammlung der Nationalsozialisten durch die Stadt bewegte, wurde von den Kommunisten, die aus Braunschweig Verstärkung erhalten hatten, angegriffen. Es kam zu Tätlichkeilen, in deren Verlaus auch Schüsse fielen. Dabei wurden 13 Personen schwer verletzt. Später wurde die P^izci erneut angegriffen, so daß sie die Straßen mit dem kr^-biner säubern mußte. Hierbei wurden zwei Polizeibeamte verletzt. Bisher wurde ein Kommunist verhaftet. Im Innern der Stadt herrschte um Mitternacht noch große Unruhe.
Eine drohende „Berichtigung"
„Für alle Eventualitäten Vorkehrungen getroffen."
Berlin, 2. Juli
In einer parteioffiziellen Erklärung des Sekretariats der Kommunistischen Partei wird jede Verbindung der Partei mit den Zusammenstößen im Osten Berlins und den Demonstrationen bestritten. Es wird behauptet, daß der Schuß auf den Polizeiwachtmeister von kommunistenfeindlicher Seite abgegeben worden sei, „um der Reaktion und gewissen Persönlichkeiten im Berliner Polizeipräsidium den längst ersehnten Anlaß zum Verbot der Spartakiade zu liefern".
Weiter heißt in der Kundgebung, daß das Zentralkomitee „mit größter Aufmerksamkeit die weiteren Pläne und Maßnahmen der Regierung verfolge". Es habe „für alle Eventualitäten die notwendigen Vorkehrungen getroffen. Zum Schluß heißt es, daß bi^ kommunistische Partei ihren entschlossenen Kampf geaeu ng-Pian, Nowerord- i-A • , ;<ijr^fy.^^ , . ;WEe^iu^r^
Verurteilte Kommunisten
harburg-Wilhelmsburg, 2. Juli.
Der Harburger Kommunistenprozeß ist gestern zu Ende geführt worden. Von den 64 Angeklagten wurden vier wegen Vergehens gegen das Republikschutzgesetz mit je 2 Monaten Gefängnis bestraft. Die übrigen 60 Angeklagten wurden freigesprochen, darunter das Hamburger Bürgerschaftsmitglied Andre.
Die Verurteilungen erfolgten, weil die vier Angeklagten wiederholten Verboten zum Trotz bei einem Umzug „Rot Front!" gerufen hatten. Gegen die anderen Angeklagten lagen zwar viele Verdachtsmomente vor, diese reichten aber nicht zur Verurteilung aus.
Notschrei der Saarbergleute
Saarbrücken, 2. Juli.
Gestern weilten Vertreter der saarländischen Bergarbeitergewerkschaft, darunter auch Reichstagsabgeordneter Kühnen in Paris, um den französischen Regierungsstellen über die gewaltige Not unter den Bergleuten des Saargebietes zu berichten. Die Vertreter schilderten die durch Lohnabbau und Feierschichten verursachte Not der Saarbergleute und forderten Hilfsmaßnahmen der französischen Regierung, vor allem einen gesteigerten Absatz der saarkohle nach Frankreich. Die französische Regierung anerkannte ihre Ver- pflichtung zur Hilfeleistung. Durch Ermäßigung der Frach- ten plane sie, einen erhöhten Bezug von Saarkoble herbeizu- führen. Eine spürbare Besserung sei schon im August zu erwarten. Wegen Vergütung der Feierschichten sollten sich die Organisationen mit der Grubenverwaltung ins Benehmen setzen.
Von gestern bis heute
Fensterstürmer vor Amerikas Generalkonsulat.
In der Nacht zertrümmerten etwa 20 junge Burschen drei große Schaufenster im Parterre und die Glasscheibe der großen Eingangstür im Hause Bellevuestraße 8 in Berlin mit Mosaiksteinen, die sie aus dem Pflaster herausgerissen hatten. Im Hause Bellevuestraße 8 befinden sich die Verkaufsräume der Antiquitätenhandlung des Warenhauses A. Wertheim sowie die Büroräume des amerikanischen Generalkonsulats und der amerikanischen Handelskammer. Polizeibeamten verfolgten die Täter und konnten vier der Burschen festnehmen. Allem Anschein nach handelt es sich um Mitglieder der radikalen Linkspartei.
Zunahme der Arbeitslosigkeit in England.
Die Zahl der englischen Arbeitslosen betrug am 22. Juni 2 627 386, was eine Zunahme um 6456 gegenüber der Vorwoche bedeutet.
Neuregelung des Ausländerverkehrs in England.
Eine Verordnung des englischen Privy Council ändert Die Verordnung über die Ausländer dahin ab, daß diese sich künftig drei Monate in Großbritannien aufhalten dürfen, )hne sich bei der Polizei anmelden zu müssen. Bisher war Diese Frist auf zwei Monate bemessen. Wie man glaubt, ist Diese Maßnahme hauptsächlich getroffen worden, um den Ausländern entgegenzukommen, die ihre Ferien in Großbritannien verleben wollen.
Die „Poseidon"-Katastrophe vor dem Kriegsgericht.
Der Kommandant des englischen Unterseeboots „Poseidon" wurde vor ein Kriegsgericht in Weihaiwei gestellt das ihn wegen leichtfertiger Führung des Schiffes seines Kommandos enthob und ihm eine schwere Rüge erteilte. Das Unterseeboot „Poseidon" wurde bekanntlich Anfang Juni von dem chinesischen Küstendampfer „Juta" gerammt und ging unter. Alle Hebungsversuche blieben erfolglos. Achtzehn Mann der Besatzung sind ein Opfer der Katastrophe geworden.
IränengaZattentat
Kiel, 2. Juli Während einer von der demokratischen Studentengruppe abgehärteten Versammlung, auf der Prof. Schuecking einen Vertrag hielt, wurde plötzlich ein aus Eyrer«, L emteo. -......- '^ni zusammengesetzten "SprengM per in den Saal gen en. der explodierte und ein Reizgas verbreitete. Die Versammlungsteilnehmer suchten den Saal zu räumen Drei Personen wurden durch Sprengstücke verletzt. Der Täter versuchte auf einem Fahrrad zu entkommen, konnte jedoch verhaftet werden. Er ist ein 19jähriger Student der dem nationalsozialistischen Studentenbund an- gehört.
Post und Gatly zwischengelandet.
Eleveland (Ohio), 2. Juli.
Die Flieger P o st und G a t t y sind hier um 22.15 Uhr (M.E.Z.) glatt gelandet und starteten um 22.44 Uhr zum Weiterflug nach New N o r k.
„Fred, ich bin wie vor den Kopf geschlagen. Nicht ein einziges liebes Wort hatte sie für mich übrig. Nicht ein liebes Wort. Und ich liebe sie doch so sehr..."
„Unsinn, Peter!"
„Nein, Fred, das ist kein Unsinn! Und es nutzt nichts, wenn du dagegen sprichst. Als ich die Unbekannte anrief, die hier an der Brücke lehnte, hatte ich sie natürlich noch nicht erkannt. Aber als sie sich plötzlich herumdrehte, als ich sie auf der Stelle erkannte, da war es mir, als müßte ich vor Freude ersticken.
Ich habe sie wiedergesehen, hier. Und ich wußte es mit einem Male: jetzt, wo ich sie wiedergefunden hatte, jetzt würde ich sie nicht mehr von mir lassen, jetzt würde mich nichts mehr von ihr trennen."
„Bist du toll, Peter?"
„Nenne es Tollheit, Peter, das ist gleichgültig! Ich kann die Fürstin Anna Rosina nicht heiraten. Ich werde hinaufgehen auf das Schloß — ich werde den Besuch nicht aufgeben, meinen Eltern zuliebe. Aber ich werde der Fürstin zu verstehen geben, daß ich eine andere liebe und daß es nur der Wunsch meines Vaters war, der mich zu ihr führte. Vielleicht, daß ihre gekränkte Eitelkeit sich dann aufbäumt und daß sie von selbst auf mich verzichtet."
„Ich kann da einfach nicht mehr mit, Peter. Ich weiß nicht mehr, was ich sagen soll. Himmeldonnerwetter! Daß uns das Mädel aber auch gerade in diesem Augenblick über den Weg laufen muß!"
„Schicksal,, lieber Freund! Deutlicher braucht es wahrhaftig nicht zu sein!"
„Ach, Unsinn, Schicksal! Nichts wie ein schreckliches Mißgeschick — vas ist alles! Peter, muß ich dich noch
einmal an deine Mutter erinnern, die fern von hier auf ihrem Schloß sitzt und nur daran denkt, was aus ihrem Lieblingssohn wird? Die darauf baut, daß er endlich zur Vernunft kommt, daß sie sich nicht mehr um ihren Jungen zu grämen und zu sorgen braucht?"
Der Prinz machte eine unwillige Bewegung. Er starrte finster zu Boden.
„Du mußt jetzt mitkommen, Peter! Man wartet auf uns droben in dem Schlosse Waillerstein. Man könnte dort dein Benehmen einfach nicht verstehen. Die Kleine mußt du dir einfach aus dem Kopfe schlagen. Prinz Peter darf sich nicht so weit vergessen, irgendeines kleinen Mädchens wegen seine Pflicht zu vernachlässigen. Das wirst du selbst einsehen."
Ein weher, schmerzlicher Blick traf den Doktor, den es heiß durchfuhr. Der Prinz tat ihm leid, sehr leid. Aber er konnte ihm nicht helfen. Er mußte so und nicht anders handeln; das war er dem Vater seines Freundes und dem Chef des Hauses Schönfels-Hardenberg schuldig. Und es war auch für den Prinzen das beste.
Die Geschichte mit der Gesellschafterin mußte aus sein; daran war nichts zu ändern. Aus dieser Verbindung hätte nie etwas werden können, selbst wenn die Kleine nicht von selbst ihrer Wege gegangen wäre. So war es leichter, den Prinzen von ihr wegzubringen; er mußte selbst einsehen, daß er für das Mädel nichts weiter gewesen war als ein Zeitvertreib für eine amüsante Großstadtnacht.
* * *
Anna Rosina saß auf der Terrasse ihres Schlosses. Sie sah gut aus in dem schwarzen, weichen Seidenkleid, mit dem weißen Kragen und den weißen Aermelaufschlägen, das ihre schlanke Figur vollendet zur Geltung kommen ließ. In ihrem sonst so ruhigen Wesen zeigte sich eine zitternde Unruhe.
Sie erwartete den Prinzen von Schönfels-Hardenberg. Am frühen Morgen war ein Telegramm gekommen, das den Gast für die Mittagszeit angemeldet hatte.
Jetzt allerdings zeigte die Uhr schon halb drei Uhr; der Prinz war noch nicht erschienen. Das Auto, das man
zum Zug geschickt hatte, mit dem der Prinz hätte eintreffen müssen, war leer zurückgekommen. Mit diesem Zug war Prinz Peter nicht angekommen.
Anna Rosina war verstimmt. Sie hätte mehr Pünktlichkeit erwarten können, namentlich in diesem Falle.
Sie hatte eigentlich nichts von dieser Verbindung wissen wollen, wie sie überhaupt allen Heiratsplänen bisher starken Widerstand entgegengesetzt hatte.
Aber Onkel Otto hatte eingegriffen und hatte lange und eindringlich mit ihr gesprochen. Hatte ihr von der tiefen Neigung erzählt, die der Prinz für sie gefaßt hatte, nachdem man ihm ein Bild der jungen Fürstin gezeigt.
Und als man dann Anna Rosina ein Bild des Prinzen Peter brächte, da hatte ihr der junge, schöne Mensch mit einem Male gefallen, und sie war nicht mehr abgeneigt, ihn kennenzulernen. Vielleicht — vielleicht würde sie die Werbung des Prinzen annehmen. Man mußte sich natürlich erst kennenlernen. Vorher konnte man nichts sagen.
Sie hatte nicht die geringste Ahnung, die kluge Anna Rosina, daß man von Waillerstein aus diese Verbindung betrieben hatte. Sie glaubte fest an das, was sie vom Onkel darüber erfahren. Es kam ihr nicht einen Augenblick der Gedanke, daß Onkel Otto nach einem Manne für sie gesucht und daß er sich nach Schönfels gewandt hatte.
Onkel Otto war nicht wenig stolz aus diesen Erfolg seiner diplomatischen Gewandtheit. Er hatte nicht länger zusehen wollen, daß seine schöne und kluge Nichte allein blieb; er hatte Umschau gehalten unter den Fürstensöhnen, und er war zu der Ueberzeugung gekommen, daß eine Verbindung mit dem Hause Schönfels-Hardenberg ersprießlich werden konnte.
Er hatte sich deshalb dorthin gewandt, und man war ihm freudig entgegengekommen. Man war auch auf seine Bedingung eingegangen, daß Anna Rosina nichts von den Verhandlungen erfahren durfte, die von Waillerstein ausgegangen waren, und daß man sie in dem Glauben ließ, Prinz Peter sei von tiefer Neigung für sie erfüllt. Es war die einzige Möglichkeit gewesen, cknna Rosine nicht von vornherein kopfscheu zu machen. tRorttekuna fntat>