Kabinettskrise in Oesterreich
Die Großdeutschen lehnen die Gehaltskürzungen ab.
Wien, 20. Mai.
Die Reichsparteileitung der Großdeutschen Volkspartei veröffentlicht zum Sanier ungsprogrammderRe- g i e r u n g eine Mitteilung, in der es heißt:
Die Reichsparteileitung lehnt die geplante Kürzung der Bezüge der öffentlichen Angestellten ab und verweist neuerdings auf ihre zahlreichen Vorschläge, die ohne fühlbare Härten ein weit besseres Ergebnis für den Staatshaushalt bringen würden» Die Parteileitung fordert ihre Abgeordneten im Nationalrat auf, die Zustimmung zur beabsichtigten Kürzung der Beamtenbezüge zu verweigern und neuerlich ein Eingehen auf die positiven Vorschläge der Partei zu verlangen.
Nach vorstehendem Beschluß der Großdeutschen erscheint, wie in parlamentarischen Kreisen verlautet, eine Krise des Kabinetts, dem der großdeutsche Abgrordnete Schürf als - Justizminister angehört, vorzuliegen. Die Entscheidung soll jedoch bis zur.Rückkehr Dr. S ch o b e r s aus Genf hinaüsge- fchoben werden.
Tridutrevifis« muß kommen Feststellungen der „Financial News".
London, 20. Mai.
„Financial News" erklärte in einem vielbeachteten Leitartikel u. a.: Der starke Widerstand Frankreichs gegen die geplante Zollunion hat eine tiefe Wirkung auf die deutsche öffentliche Meinung ausgeübt. Er hat die Ueberzeugung des deutschen Volkes bekräftigt, daß es das Opfer einer Unterdrückungspolitik ist und hat daher dem Verlangen nach einer Revision der Reparationszahlungen neuen Antrieb gegeben.
Der neueste Erfolg der Nationalsozialisten in Oldenburg ist ungemein bedeutungsvoll. Er zeigt, daß breite Schichten des deutschen Volkes nicht länger eine Politik dulden wollen, die sie ihrer Meinung zur Jnnehalkung ungerechter Verpflichtungen und dadurch zu unnötigen Leiden verurteilt. Diese Forderung beginnt jetzt die Lage immer entscheidender zu beherrschen.
Hierauf erörtert das Finanzblatt die Frage, welchen Schritt Deutschland im Laufe dieses Jahres tun werde, und glaubt, Deutschland werde kein Moratorium erklären, um die nachteilige Wirkung eines solchen Schrittes auf den deutschen Kredit zu vermeiden.
Es fei möglich, daß die B. 3. Z. äufgefordert werden wird, die Lage zu prüfen und ein Gutachten abzugeben, womit dann das ganze Problem der internationalen Schulden erneut aufgerollt werden würde. Vielleicht werde dann wieder ein Ausschuß gebildet werden, wie bei der Aufstellung des Dawes- und Poung-Planes. Aber wie sich dies auch verhallen sollte, soviel sei sicher, daß in kurz« Zeit die Reparationsfrage einer Nachprüfung unterzogen werde.
Die ägyptische Wahl
Mehrheit für die neue Verfassung? — Blutige Ausschreitungen.
Kairy, 20. Mai.
In d^ei. Dörfern der ägyptischen Provinz Dakahlia kam es bei den Wahlen zu Zusammenstößen zwischen der Menge und der Polizei, die von der Schießwaffe Gebrauch machte Sechs Demonstranten wurden getötet und mehrere verletzt Auf Seiten der Polizei wurden ein Offizier und drei Beamte verletzt. Nach nicht amtlichen Nachrichten sollen jedoch neun. Personen ums Leben gekommen sein.
Nach Erklärungen des Ministerpräsidenten Sidky Pascha haben bei der Wahl 65 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimmen abgegeben, und dadurch für die neue Verfassung gestimmt. Der Führer der Wafdpartei, Nahas pafet-s, bestreiket jedoch die amtlichen Zahlen und erklärt ironisch, Sidky Pascha könne sich beglückwünschen: 100 Tote, 1500 Verletzte, die Gefängnisse voll Unschuldiger, Telegraph und Telephon unterbrochen, die Geschäfte in ganz Aegypten gelähmt und Unruhen überall, das sei die Bll^nr
Gefängnis siirKVD.Abgeordnete«
Berlin, 20. Mai.
Gegen den kommunistischen Abgeordneten Schneller haben sich-infolge der Immunität etwa 100 Strafverfahren angehäuft, die nunmehr allmählich zur Aburteilung gelangen werden, nachdem der Reichstag die Genehmigung zur Strafverfolgung erteilt hat. Jetzt hatte sich Abgeordneter Schneller vor dem Schöffengericht Berlin- Mitte in fünf Anklagen zu verantworten. In einem Falle — Aufforderung zum Ungehorsam gegen die Gesetze (Steuerverweigerung) — würd« er freigesprochen.
Dagegen wurde Schneller verurteilt wegen Gotteslästerung zu einem Monat Gefängnis, wegen Beleidigung des Ministers Severing zu drei Monaten Gefängnis, wegen Beleidigung des Reichsministers Schiele zu 300 Rm. Geldstrafe und schließlich wegen verleumderischer Beleidigung fc^s früheren Polizeipräsidenten Zörgiebel zu 700 Rm. Geld- strafei
Urteil im Edtn-Vroreh
Berlin, 20. Mai
In dem Prozeß gegen die Nationalsozialisten wegen des Mebeifüäs auf den Tanzpalast Eden verurteilte das Schwur- S-richt lii Berlin die Angeklagten Konrad Stief, Alberl erlich und Max Liebscher wegen schweren Landfriedensbruch in Tateinheit mit schweren Hausfriedensbruch zu j< »wej Jahren sechs Monaten Gefänanis unter Anrechnung der erlittenen Untersuchungshaft. Der Angeklagte Wesemanv wurde freigesprochen. Die Haftbefehle wurden aufrechter- Halten und der Angeklagte Berlich wieder in haft genommen
jchmmmiftWes WaNeutaser gefunden
München, 20. Mai.
dem Speicher eines Mietshauses im Nordweste« d« Stadt wurde ein Warenlager entdeckt und beschlag. «ch«t Das Lager, das nach den polizeilichen Ermittlungen Äc kommunistische UmfinrWuecke bestimmt war, bestand au» einem Maschinengewehr, mehreren Jnfanteriegeweyrer und einigen stiften Munition. Festgenommen wurden acht Poosouen". Gegen fünf Personen, die der KPD. angehören, ist Haftbefehl wegen Vorbereitung zum Hochverrat erlasse«
Aus der Heimat.
Hersseld. (W i e w i r d d a 8 W e t t e r?) Die Luftdruckverteilung über Europa ist gekennzeichnet durch eine Zone des tiefen Druckes, die sich von Skandinavien bis Ostfrankreich erstreckt. In ihrem Bereich fallen in Frankreich und auch in Ostdeutschland noch verbreitete Regenfälle. Kräftiger Luftdruckanstieg bewirkt aber jetzt eine Auffüllung und Ostwärtsverlagerung der Tiefdruckgebiete, wodurch wir mehr unter den Einfluß eines z. Zt. noch auf dem Ozean liegenden Hochdruckgebietes kommen. Die Witterung wird damit beständiger und späterhin wieder wärmer. — Vorhersage bis Donnerstag und Freitag Abend: Meist trocken, Bewölkungsabnahme und Aufheiterung, Erwärmung.
Kassel. Die Vorarbeiten zum diesjährigen großen Treffen aller Marinekameraden sind im vollen Gange. Der Termin des diesjährigen Bundestages des Bundes Deutscher Marinevereine, der mit einem Seesoldaten- und Flandernkämpfertag und dem 40jährigen Bestehen des B. D, M. V. verbunden wird, ist endgültig für die Tage vom 31. Juli bis 3. August festgesetzt worden. Kassel erwartet zahlreichen Besuch aller Mariner, Seesoldaten und Flandernkämpfer. Für alle Formationen sind besondere Standquartiere festgelegt, wodurch ein Wiedersehen ermöglicht wird. Zahlreiche Anmeldungen lieg n bereits vor. Diese Veranstaltung ist die größte vaterländische Kundgebung dieses Jahres. ^Erwartet werden 20—25 000 Kameraden.
Jesberg (Bez. Kassel). Der Führer eines fabrikneuen in langsamem Tempo fahrenden Kraftwagens war auf der Straße zwischen Jesberg und Oberurf ein- geschlasen. Als der Chauffeur wieder erwachte, saß er mit seinem Wagen im Straßengraben. Der Wagen wurde leicht beschädigt. Der Chauffeur hatte sich seit zwölf Stunden auf Fahrt befunden.
Homberg Gestern abend gegen V?7 Uhr durch- suhr ein Hiesiges Personenauto die Westheimerstraße. Ein taubstummer Knabe wollte die Straße überqueren, wurde hierbei vom, Auto ersaßt und zu Boden geworfen. Er erlitt starke Verletzungen am Kopf und an den Beinen. Nur dadurch, daß der Führer des Autos den Wagen sofort zum Halten bringen konnte, wurde größeres Unheil verhütet.
Frankfurt a. M Sonntag nachmittag wurde aus dem Main beim Niederräder Strandbad eine mit Draht umschnürte Oelkanne gefischt. Als man die Kanne öffnete, fand man darin die Leiche eines etwa 14 Tage alten Kindes männlichen Geschlechts.
Heiligeurode. Der 54jährige Holzarbeiter D. stürzte am Montag beim Futterholen von der Scheune ab. Er blieb mit Rippenbrüchen, Unterarmbruch und emer schweren Gehirnerschütterung liegen und mußte in sehr bedenklichem Zustande durch die Sanitätshauptwache ins Landeskrankenhaus gebracht werden.
Hochheim a. M. In der Nacht zum Sonntag stieß hier ein Motorrad mit einem Personenauto zusammen. Von den Motorradfahrern, zwei Brüdern aus Niedernhausen, wurde der eine sofort getötet, während der andere mit einem Schädelbruch in das hiesige Krankenhaus eingeliefert wurde. Das Auto, das aus Mainz stammte, konnte seine Fahrt fortsetzen.
Bad Wildungen. Die Mitgliederversammlung des Hessen-Waldeckischen Städtetages, der gestern abend seinen Anfang nahm, wurde heute durch Oberbürgermeister Dr. Stadler, Kassel, eröffnet. In einer Ansprache betonte der Oberbürgermeister, daß die Wshlfahitserwerbs- losenlasten der Städte und Gemeinden bei gleichzeitiger starker Verminderung der Einnahmen eine Lage geschaffen haben, die so gefahrdrohend auch für Reich und Länder geworden ist, daß sie allmählich auch denen die Augen öffnen muß, die bisher die Not der Gemeinden mit allgemeinen Belehrungen über Sparen und mit dem Hinweis auf früher gemachte Fehler abtun zu können glaubten. Dr. Stadler gab der Meinung Ausdruck, daß die Schaffung einer neuen Städteordnung, eines modernen Selbstverwaltungsrechtes, das die alten bewährten Erfahrungen verbindet mit den Gedanken und Formen einer neuen Zeit, eine besonders dringliche Aufgabe im neuen Deutschland sein müsse. .
Hess Lichtenau. Am Schnittpunkt der Leipziger und der Biegenstraße ereignete sich Montag gegen 11 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall. Der Reisende P. von hier, der mit dem Motorrad nach Kassel fahren wollte und seine Frau auf dem Soziussitz hatte, wurde beim Einbiegen in die Leipziger Straße von einem in Richtung Walburg fahrenden Personenkraftwagen angefahren und zu Boden geschleudert. Der Bedauernswerte trug schwere Kopfverletzungen davon, während seine Frau einen Schlüsselbeinbruch erlitt. P. wurde in bewußtlosem Zustande zu einem Arzt und danach in seine Wohnung gebracht. Das Motorrad wurde arg demoliert. Besonders tragisch wirkt der Umstand, daß per Personenkraftwagen nach Walburg unterwegs war, um zwei verunglückte Motorradfahrer abzuholen und in ein Krankenhaus zu befördern.
Borken. Einen schweren Unglücksfall erlitt die Elise Bräutigam in Freudenthal. Sie stürzte beim Strohholen in der Scheune aus der Luke in die Tiefe. Die Unglückliche erlitt schwere Verletzungen, die aber nicht lebensgefährlich sind. — Auf tragische Weise kam der Landwirt Wiegand in Caßdorf zu Tode. Er hatte sich eine Wunde an der Hand zugezogen, die er weiter nicht achtete, bis sich die Wunde verschlimmerte und Blutvergiftung eintrat. Die Ueberführung ins Krankenhaus in Treysa hatte keinen Erfolg mehr.
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Das „Wunderschiss"
Es ist schon gesagt, daß das neue Panzerschiff seit Jahren stark umkämpft wurde. Es stellt in seiner Konstruktion und der Anordnung seiner technischen Einteilung eine vollständig neue Richtung modernen Panzerschiffbaues dar. Das Ausland vor allem hat sich seit dem Auftreten der ersten Nachrichten über diesen Schiffsbau stark interessiert und ihm die unglaublichsten Eigenschaften angedichtet. Selbst die größten Flotten der Welt haben dem Erscheinen dieses Wunderschiffes mit Bangen entgegengesehen. Es muhte sogar herhalten, um den Gedanken der allgemeinen Abrüstung zu sabotieren, und einige Länder haben ernstlich daran gedacht, ein Machtwort gegen diesen werdenden „Panzerkreuzer A" zu sprechen.
Es ist kein Zweifel, dieses neue deutsche Kriegsschiff bedeutet eine Wendung im modernen Kriegsschiffbau.
Dabei ist es nicht ganz unrichtig, was anläßlich des Stapel- laufs der Londoner „Daily Telegraph" schrieb, daß nämlich „die Entente die unfreiwilligen Väter dieser im Werden begriffenen neuen deutschen Flotte seien," denn sie hätte Deutschland im Versailler Vertrag verboten, seine überalterten Linienschiffe zu behalten.' Auch die ausländische Fachpresse hat sich mit dem neuen Panzerschiff eingehend beschäftigt und hervorgehoben, daß „Ersatz Preußen" in strategischer und taktischer Hinsicht einen Faktor darstelle, der unmöglich unbeachtet gelassen werden könne, da Deutschland der Welt klar beweise, daß die gewaltige Steigerung der Größe der Schlachtschiffe völlig überflüssig geworden sei und in keinem Verhältnis zu dem erzielten Kampfwert stehe Ein englisches Blatt bezeichnete in diesem Sinne das neue deutsche Panzerschiff als einen
„Schrittmacher auf dem Wege der Abrüstung".
Worin liegt nun das Geheimnis des Panzerschiffs „Deutschland"? Es ist 181,7 Meter lang, bis zu 21 Meter breit und hat bei einem Tiefgang von 5,8 Metern und einer Seitenhöhe vom Kiel bis zum Aufbaudeck von 12,4 Metern eine Wasserverdrängung von 10 000 Tonnen. Eines der besonderen Kennzeichen des neuen Schiffes ist der geringe Tiefgang, wie er bisher bei den Großkampfschiffen nicht üblich war. Dadurch ist es aber
diesem Panzerschiff möglich, auch flache Gewässer auf- zusuchen,
wie sie gerade an den deutschen Küsten vielfach anzutreffen sind. Dieser geringere Tiefgang hat noch den einen Vorteil, daß das Schiff bei U-Boot-Angriffen in seichtere Gewässer ausweichen kann, wo die U-Boote ihre Operiationsmöglich- keit verlieren. Die schlanke Form des Schiffes in Verbindung mit einer außerordentlich kräftigen Oelmotorenanlage verleihen dem Schiff eine Geschwindigkeit von 26 Seemeilen gleich 48 Stundenkilometern. Bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 20 Seemeilen hat das Schiff einen
Aktionsradius von rund 10 000 Seemeilen, ohne daß die
Brenstoffvorräte ergänzt zu werden brauchen.
Mit dieser Geschwindigkeit ist das Panzerschiff „Deutschland" den Linienschiffen anderer Mächte überlegen, den Kreuzern allerdings unterlegen. Dieses Manko wird aber ausgeglichen durch eine stärkere Artillerie und einen stärkeren Panzerschutz. Die schwere Artillerie besteht aus sechs 28-Zentimeter-Geschützen in zwei Drillings- rurmen—ad)i iö-Zenlimerer-Gejchügen in Gruppen zu je zwei Einzelgeichützen, einer größeren Anzahl von Luftabwehrgeschützen und aus sechs 50-Zentimeter-Ueberwasser- torpedorohren in Drillingsaufstellung.
Als besondere Neuerung ist bei dem neuen Panzerschiff an Stelle der üblichen Nietung die elektrische Schwei- ßung verwandt worden.
Auch für die Wahl der Maschinenanlage ist die Forderung nach möglichster Gewichtsersparnis in den Vordergrund gestellt worden. Es ist jedenfalls ein Meisterstück deutscher Schis' baukunst, daß mit dem Panzerschiff „Deutschland" seiner Vollei dung entgegengeführt wurde.
Gewinnauszug
2. Klasse 37. Preußisch-Süddeutsche Staats-Lotterie.
Ohne Gewähr 1. Ziehungstag
Nachdruck verboten
18. Mai 1931
In der heutigen Vormittagsziehung wurden Gewinne über 300 M. gezogen
2 Gewinne zu 50000 M. 5999
4 Gewinne zu 5000 M. 211157 263320
4 Gewinne zu 3000 M. 62153 351490
6 Gewinne zu 2000 M. 160745 194992 250960
20 Gewinne zu 1000 W. 43120 48801 51412 132388 138495 142607 197674 201586 240124 366969 38 Gewinn« -u 800 W. 10654 11642 40658 42402 103034 130143 141209 161095 186903 202984 209167 255805 258305 259680291182 344807 348976 388326 391961
40 Gewinne zu 500 M. 793 1889 78912 92809 110382 123228 126928 161091 173311 180962 211165 233269 245060 287537 298386 300581 323045 334712 361459 382559
In der heutigen Nachmittagsziehung wurden Gewinne über 300 M. gezogen
2 Gewinne zu 10000 M. 19191
4 Gewinne zu 5000 M. 202013 204278
2 Gewinne zu 3000 91L 104894
8 Gewinne zu 2000 M. 208176 284036 310158 340837
26 Gewinne zu 1000 M. 30244 92869 149826 192908 197694 205163 221571 232455 25330I 253473 290616 331311 378469
36 Gewinne zu 800 M. 2981 33588 38072 40487 94078 108054 110200 139369 153482 173070 295195 307880 317351 319337 324417 353743 369627 399288
50 Gewinne zu S00 M. 26821 34071 35127 41990 58691 61322 73269 84634 98862 124695 129229 141615 144817 145963 147360 155112 155756 173645 229930 256202 279751 296444 334152 350907
358940
2. Ziehungstag
19. Mai 1931
In der heutigen Vormittagsziehung wurden Gewinne über 300 M. gezogen
2 Gewinne zu 100000 M. 334853
4 Gewinne zu 10000 M. 123505 199118
2 Gewinne zu 5000 M. 142902 „nna1
10 Gewinne zu 3000 M. 122618 198595 208509 215698 392981
8 SS «M^^ -«>--
«™ -----
154415 164589 165359 198056 275219 280866 283859 293737 304914
12754-1 140341 172137 199739 220335 231836 251398 266264 268360 274269 282545 295986 319709 325122 340385 341369 348063
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2 Gewinne zu 5000 M. 349857
4 Gewinne zu 3000 M. 288708 317917
6 Gewinne zu 2000 M. 115167 182375 336009 <finAOR
E^inne au 1000 M. 19311 53908 65576 69614 122213 162085 1.63614 220496 234990 257777 260160 268995 34 1038 357013 363138 ^'634 Gewinne ,» Sgo M. 882 19797 65448 ' ’70 133584 143407 151045 166067 182712 182762 189751 20840 1144 319216 319630
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