Preußischer Landtag
Fortgang der Etatsdebatte
Berlin, 8. Mai.
Zu Beginn der Donnerstagssitzung des Preußischen Landtages fordern die Kommunisten die sofortige Beratung eines Antrages, der die Aufhebung des auf die Dauer von 14 Tagen erfolgten Verbots des k o m m u n i st i s ch e n Zentralorgans der „Roten Fahne", verlangt. Sie erklären, daß das Verbot der „Roten Fahne" nur erfolgt sei, um die kommunistische Presse mundtot zu machen, die jetzt im Kampfe gegen die Brotverteuerung führend sei. Die sofortige Behandlung dieses Antrages scheitert am Widerspruch der Sozialdemokraten.
Das Haus setzt die zweite Lesung des Poljzeiverwal- tungsgefehes fort
Abg. Dr. von Kries (Dnat.) erklärt, feine Fraktion habe gegen die Vorlage schwerwiegende Bedenken. Die Bestimmung des Entwurfs, wonach Polizeiverordnungen nur noch von Gemeinden und Amtsbezirken mit mehr als 5000 Einwohnern erlassen werden können, bedeute eine Entrechtung des flachen Landes und besonders des Ostens.
Abg. Hauff (Staatsp.) weist auf die Erhöhung der Rechtssicherheit hin, die der Entwurf auch nach seiner Ansicht bringe. Die Weiterberatung wird dann zur Vornahme von Abstimmungen unterbrochen.
Beim Haushalt des Staatsministeriums und des Ministerpräsidenten wird der Antrag des Verfassungs-Ausschusses angenommen, alsbald eine gesetzliche Regelung über die Einführung eines Volkstrauertages herbeizuführen. Zur zweiten Lesung des Finanzministeriums finden zahlreiche Ausschußanträge Annahme. In die Ausschußberatung wird der Zentrumsantrag überwiesen, bei Neueinstellung von Beamten die Anwärter katholischen Bekenntnisses solange zu bevorzugen, „bis die zu Ungunsten der Katholiken bestehende Imparität wenigstens einigermaßen als beseitigt angesehen" werden könne.
Das «eich gewiant Sesriersleisch-Brozetz
Berlin, 8. Mai.
In einem besonderen Verkündungstermin fällte die 36. Zivilkammer des Landgerichts I die Entscheidung in dem Millionenprozeß, den die Gefrierfleischimporteure, die Kühlhausbesitzer und der Zentralverband der Deutschen Konsumgenossenschaften gegen das Reich wegen der Aufhebung des Gefrierfleischkontingents angestrengt haben. Die drei Jnteresfentenverbände hatten das Reich zunächst auf Schadenersatz in Höhe von 30 000 Rm. als Teilsumme verklagt, während der eigentliche Schaden auf Millionen beziffert wurde.
Die Zivilkammer kam zu einer Abweisung der klage und verurteilte die Kläger zur Tragung der Gerichlskoslen. Rechtsanwalt Dr. Alsberg will nach Vorliegen der Urteilsbegründung Berufung beim Kammergerichl einlegen, um eine grundsätzliche Entscheidung dieser Frage herbeizuführen.
Wie es England macht
Unbequeme Fragen dürfen nicht gestellt werden.
London, 8. Mai.
Makwatas' und zweier anderen Eingeborenen die Frage einer engeren Union in Ostafrika erneut behandelt. Während des Kreuzverhörs Makwaias erhob das Ausschußmitglied Ormesbn Gore (fonferoatio) wegen der Art der Fragestellung Einspruch, da es unmöglich sei, solche hypothetischen Fragen in Wahiti zu übersetzen. Durch die Art des Kreuzverhörs werde der Ausschuß völlig irrege* führt. Der Dolmetscher stimmte diesem Einspruch zu und betonte, daß der Häuptling Wakwaia gewöhnlich mehrere Tage brauche, um schwierige Fragen zu erwägen.
Als eine Frage über „Zwangsarbeit" in kenya an den Häuptling gerichtet wurde, erhob Ormesby Gore Einspruch, denn dieser Ausschuß besitze keine Beweise, daß in Kenya Zwangsarbeit bestehe, und er wolle nicht, daß das Worl „Zwangsarbeit" in die Akten komme, ohne daß eine Widerlegung erfolge.
Schicksalsgewalten
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„Es tut mir leid, lieber Junge, daß ich dich belügen mußte, und du hast die Lüge ja auch durchschaut. Doch ich muß tun, was La Rose will. Ich ginge auch in den Tod, wenn er es wollte und mich ein einziges Mal dafür küßte. Er kommt zurück. Er hat kein Glück gefunden, denn wie könnte er sonst kommen. Doch nun darf ich keine Zeit mehr verlieren. Alles muß schön sein, wenn Lu hierherkommt. Er muß ja kommen; ich werde mich durch seine Kälte nicht me^r einschüchtern lassen. Er ist ja gar nicht kalt, denn er liebt andere Frauen doch auch."
Während Violette Montee ihre Vorbereitungen traf, fuhr Reveloor zu Mays Eltern. Er wußte nicht, warum er eigentlich dorthin fuhr, denn er durfte doch kein Wort von dem verraten, was in ihm stürmte.
Er wurde sogleich vorgelassen. Frau Grensburne kam ihm mit ausgestreckter Hand entgegen.
„Guten Tag, liebster Harry! Wie Sie sehen, bin ich bereits im Reisekostüm. Wir fahren nach Maiville hinaus. Lu muß auf drei Tage geschäftlich verreisen. Mein Mann regelt eben nur noch ein paar Angelegenheiten mit unserem Hausmeister."
Reveloor fühlte eine Schwäche in seinen Knien. Also war alles Wahrheit. Lu Karell trat diese drei Tage im Zirkus auf!
Frau Grensburne zog Reveloor liebenswürdig auf das grüne Damastsofa und setzte sich zu ihm.
„Wir können Sie leider nicht bitten, sich uns an- zuschließen. May fühlt sich nicht recht wohl, und da hätten Sie dann nicht genügend Unterhaltung, wenn Lu nicht da ist."
Er küßte ihre Hand.
„Ich komme sofort, wenn ich gerufen werde. Ich will
Französische Kolonisierungsmethoden „In Jndochina erschießt man, deportiert man, wirft man ins
Gefängnis."
Paris, 8. Mai.
Zur Eröffnung der Internationalen Kolonialausstellung schreibt Leon Blum im sozialistischen „Populaire": In dem Augenblick, in welchem die Behörden die Kolonialausstellung mit dem üblichen Pomp einweihen, geht mir aus Saigon folgende- Telegramm zu:
„Am 1. Mai sind in Anam Eingeborenenabordnungen, die Forderungen vortrugen, mit Gewehrschüssen empfangen worden. Mehrere hundert Tote sind auf Seiten der Eingeborenen zu verzeichnen. Die Truppen dagegen zählen nicht einmal einen einzigen Verletzten. Alle gutgesinnten Elemente protestieren entrüstet. Sie erwarten andere Maßnahmen als ungezügelte Masfakres und fordern die sofortige Entsendung einer parlamentarischen Unkersuchungskom- mission."
Das Telegramm ist unterzeichnet von einem Advokaten in Saigon. Blum erklärt hierzu: Wir haben den unterworfenen Völkern unsere „höhere" Zivilisation aufgezwungen. Sie halten uns ihr Selbstbestimmungsrecht, das Recht, über die Früchte ihrer Arbeit und die Reichtümer ihres Bodens zu verfügen, entgegen. Wir rekonstruieren hier den wundervollen Treppenaufgang des Tempels von Angkor und lassen heilige Tänzerinnen auftreten, aber in Indochina erschießt man standrechtlich, deportiert man, wirst man ins Gefängnis.
Um die belgische Fsrtrlinie „In Verbindung mit dem französisch-belgischen Militär- abkommen."
Brüssel, 8. Mai.
In der Kammerdebatte über den Bau von Befestigungs- werken erklärte der liberale Abgeordnete Bovesse, er unterstütze vollauf die Pläne der Regierung.
Deutschland habe entgegen den Behauptungen gewisser Leute nicht abgerüstet, und es sei besser, gegen die Gefahr, die es darstelle, eine hohe Versicherungsprämie zu bezahlen. Der vorgelegte Plan stehe in Verbindung mit unserem Militärabkommen mit Frankreich.
Hier bemerkte Vandervelde, er sei neugierig, ob die Regierung diese Auffassung bestätigen werde. — Bovesse fortfahrend: Man kann nicht Frankreich und Deutschland politisch gleichstellen. Wir haben das Recht, unsere Politik in Uebereinstimmung mit unseren Sympathien zu gestalten. Ich.habe mit Genugtuung gehört, daß man daran denkt, die wallonischen Landesteile in Verteidigungszustand zu setzen, damit die Feldarmee sich sofort an der Grenze wird schlagen können. Wir müssen bereits eine Linie vorbereiten, wo sie wieder Fuß fassen kann.
«euer deutscher Schritt Die polnische Grenzüberfliegung.
Berlin, 8. Mai.
Die Ueberfliegung der deutschen Grenze im Kreise Mi- litsch-Trachenberg durch ein polnisches Flugzeug, die von amtlicker Seite bestätigt wird, hat AMK-M-oeuLm Vor»- 'steuunZen Dei der polnischen Regierung in Warschau gegeben.
In politischen Kreisen äußert man die Ansicht, daß, wenn auch infolge der wiederholten bisherigen Vorstellungen die Grenzverletzungen durch polnische Flieger nachgelassen haben, unbedingt ein völliges Unterlassen derartiger Grenzverletzungen erreicht werden muß.
Das norwegische Kabinett znrück- getreten
Oslo, 8. Mai.
Das Kabinett ist zurückgetreten, nachdem der Odelsiing mit 57 gegen 55 Stimmen sich gegen die von der Regierung beabsichtigte Erteilung der sogenannten Lilleborg-Konzession ausgesprochen hatte.
jetzt nicht länger stören. Bitte grüßen Sie May und Lu recht herzlich, und ich wünsche May alles Gute."
Er hatte sich erhoben, und Frau Grensburne begleitete ihn hinaus. Sein zerrissener Blick tat ihr weh.
Reveloor fuhr nach Hause. Mit grimmigem Lächeln setzte er sich an seinen Schreibtisch. Er überlegte: Morgen abend also erwarteten ihn Dadden und Ringald, um in feiner Gesellschaft die neueste Sensation Neuyorks zu genießen. Es war doch einfach unmöglich, daß er sich gleich den anderen ruhig in eine Loge setzen und zusehen konnte, wie Lu Karell mit seinem Leben spielte.
Und plötzlich fuhr es wie ein Blitz der Erkenntnis vor ihm nieder. Er dachte an Mays Worte, als sie ihm erzählte, daß Lu ihr sein Wort gegeben habe, nie wieder bei irgendeinem Sport sein Leben aufs Spiel zu setzen.
Lu Karell hatte gehalten, was er versprochen. Doch er konnte nicht wider seine Natur. Sein Geist brauchte dieses gefahrvolle Erleben. Seine Nerven starben wahrscheinlich im täglichen Einerlei. So kehrte Lu Karell heimlich zu seinem einstmaligen gefahrvollen Berufe zurück. Mußte man ihn deshalb verurteilen? — Nein!
Harry Reveloor hätte weinen mögen um diesen Kraftmenschen, den ein unseliges Geschick auf diese dunkle, unheimliche Bahn getrieben. Wen traf hier eine Schuld?
Reveloor krampfte die Hände in ohnmächtiger Verzweiflung ineinander, weil er nichts tun konnte, nichts, das das Verhängnis aufhalten konnte, das da unerbittlich nahte. Reveloor fühlte dieses Nahen ordentlich körperlich. Sollte er morgen abend einfach in Karells Garderobe eindringen und den Freund gewaltsam zurückhalten?
Reveloor lächelte plötzlich über sich selbst. Gewaltsam zurückhalten? Einen Lu Karell zurückhalten? Ebenso hätte er sich vornehmen können, einen bestimmten Stern morgen abend vom Himmel herunterzuholen. Eins war da so aussichtslos wie das andere. Die einzige, die die Macht in ihren kleinen Händen gehabt hätte, Lu zurückzuhalten, kam nicht in Frage. Mays Seelenfrieden mußte hoch über all diesen Kämpfen stehen.
Reveloor senkte tief den Kopf.
Hochwasserkatastrophe über Süddeutschland
Berlin, 8. Mai.
Die Hochwasserkatastrophe, die Dönnerslag nachmittag über Süddeutschland hereinbrach, ist eine der größten, die diesen Teil Deutschlands seit langer Zeit heimgesucht hat. ,
In Baden sind besonders heimgesucht Bruchsal, das Ooskal, Karlsruhe, Durlach und Pforzheim, ferner die Ge-* genb von Breiten, Maulbronn und Dietlingen. 3n Württemberg wird Hochwasser aus Ettlingen, Zell bei Eß- tingen, Ebersbach und Kirchheim gemeldet. Schwer betroffen sind ferner große Teile von Unterfranken, besonders die Ortschaften Hundsbach, Bonnland, Harrbach, Dettelbach, Eastfell, Gelchsheim, Bödigheim und Stadlprozellen. Hoch- wafferverwüstungen werden schließlich aus dem Taunus gemeldet, wo die Stadt Homburg v. d. h. aufs schwerste betroffen worden ist.
Die Bach- und Flußbetten konnten die ungeheuren Wassermengen, die im Gefolge von Gewittern niedergegangen waren, nicht fassen. Die Gewalt der Fluten riß Dämme ein und drang über die Straßen hinweg in die Häuser. In einigen Ortschaften hat der Wassersland auf den Straßen Manneshöhe erreicht. Die Wassermengen bilden in einzelnen überschwemmten Gegenden eine riesige Seenfläche. Die Bewohner haben sich im großen und ganzen in Sicherheit bringen können. Bisher liegt nur eine einzige Meldung vor, daß drei Menschen, ein Mann und zwei Kinder, in den Fluten den Tot gesunden haben. Dagegen ist viel Vieh, das nicht mehr hat gerettet werden können, ertrunken, so beispielsweise in Bonnland allein etwa 100 Schafe. Einer Anzahl von Häusern droht Einsturzgefahr. Der Verkehr ist überall schwer gefährdet oder gänzlich unterbunden. Auch der Eisenbahnverkehr hat in Baden und Württemberg Störungen erlitten. In Homburg v. d. h. sind zahlreiche Brunnenanlagen i Artet, wodurch die Brunnen ernstlich gefährdet werl .
Mit Unterseeboot und Zeppelin zum Nordpol
Oslo, 8. Mai. Der norwegische Nordpolforscher Professor Sverdrup, der sich wahrscheinlich der von Sir Hubert Wilkins im Unterseeboot Nautilus geplanten Nordpolexpedition anschließen wird, erklärte, nach seiner Ansicht werde es sehr schwer sein, eine Verbindung zwischen dem Unterseeboot und dem Luftschiff „Graf Zeppelin" in der Arktis herzustellen. Auch sei der Monat Juli eine für die Zeppelinexpedition ungünstige Zeit, da in diesem Monat gewöhnlich Nebel und Wolken über dem Polarmeer lagerten und die Gefahr der Eisbildung auf dem Luftschiff bestehe. Professor Sverdrup betonte, daß die Männer, welche die Expedition planten, die Schwierigkeiten kennen und auch wüßte», daß es vielleicht unmöglich sein werde, die Expedition planmäßig durchzuführen.
Der englifche Flottenbeluch
London, 8. Mai.
Ein konservatives Mitglied fragte den Ersten Lord der Admiralität, ob er mitteilen könne, unter welchen Umständen eine Anzahl britischer Schiffe Kiel als Gäste der deutschen Regierung besuchen werden, und ob geplant sei, AUL,. ähnliche EivkadES—lw^dentsche ®rhtffp lassen.
Alexander erwiderte: Nach mehreren Besuchen von Schiffen der deutschen Flotte in britischen Häfen hat die deutsche Regierung zu erkennen gegeben, daß sie sich freuen würde, britische Schiffe in ihren Häfen zu begrüßen, und ein unformeller Besuch der „Dorchester" und ,'.Norfolk" in Kiel ist daher in das Programm der Ostseefahrt der atlantischen Flotte ausgenommen worden. Man hofft, daß Schiffe der deutschen Flotte Häfen des Vereinigten Königreiches besuchen werden nunn ihr Programm dies gestattet'
Im Preußischen Landtag hat die Deutsche Fraktion einen Entschließungsantrag eingebracht, worin das Staatsministerium ersucht wird, auf die Reichsregierung dahin ein» zuwirken, daß die Revision des Poungplans ungesäumt in Angriff genommen wird,
Mochte Gott über Mays Glück wachen. Er selbst vermochte es nicht, denn er sah keine Macht, die ihn unterstützen würde dabei. Eins nur war Reveloor unfaßlich: Warum tat Karell das alles gerade jetzt? War er so vollkommen sicher, daß er bestimmt wußte, ihm konnte nichts geschehen?
Hier stand Reveloor vor einem Rätsel. Dann grübelte er weiter.
Oder wollte Karell jetzt schnell noch einmal den uiv seligen Drang befriedigen, um dann nach der Geburt seines Kindes ein vollständig neues Leben zu beginnen? Was hatte Violette gesagt?
„La Rose ist zu uns zurückgekehrt."
Das hatte doch geklungen, als ob Karell seinen gefährlichen Beruf wieder für immer aufzunehmen gedachte? Oder wünschte man das nur sehnlichst im Zirkus?
Auf dem Schreibtisch standen neben den Bildern seiner Eltern diejenigen von May und Lu Karell. Harry Reveloors Augen waren auf Mays schönes, glückliches Gesicht gerichtet.
„Wenn ich dich vor all dem Furchtbaren schützen könnte? Doch was bin ich dir?" dachte er.
Auf einmal hörte er deutlich die Worte, die er selbst einmal gleich einem Schwur zu Lu Karell gesprochen: „Ich werde dir immer ein Freund sein."
Reveloor sprang auf. Jawohl, seine Worte besaßen noch heute dieselbe Bedeutung. Und gestützt auf dieses treue Freundesbewußtsein wollte er Lu Karell zur Rede stellen. Morgen im Zirkus.
Dann aber lahmte Entsetzen seine Gedanken. Morgen vor der Vorstellung, vor dem grauenhaften Sprung wollte er den Freund überfallen? Und wenn der nun nach der erregten Auseinandersetzung noch auf seinem Vorhaben bestand, was konnte dann die Folge sein? Und heute war Lu Karell noch daheim bei seiner Frau und er wartete sicher erst das Eintreffen seiner Schwiegereltern ab. Es war schon zu spät. Er mußte den morgigen Abend abwarten und Karell sofort nach der Vorstellung zu sprechen suchen. (Fortsetzung folgt.)