Dr. -b
stmMer Tageblatt
2. Blatt.
Sonntagsgedanken
Jede Uhr predigt uns die beiden großen Eigenschaften der Zeit, die wir hier auf Erden zeitlichen Menschen alle an Leib unb Seele erfahren: Langsam und unaufhaltsam! In der Jugend mag uns wohl oft ihre Langsamkeit quälen, im Alter ihre Unaufhaltsamkeit. Aber wir müssen uns auch sagen, das ist ja nicht nur die Zeit, die leere Zeit, sondern das ist der Wille Gottes. Unser Herz muß sich darein schicken lernen, muß in der Jugend seine Ungeduld zügeln, muß im Alter seine Zaghaftigkeit bemeistern und vertrauend und gehorsam Schritt halten mit Gottes Willen.
lieber sich hinaus weist die Zeit empor zur Ewigkeit. Nur wer den Jammer der Zeitlichkeit, ihre ruhelose Hast, ihre Veränderlichkeit und Vergänglichkeit recht tief empfunden und erfahren hat, der sehnt sich innig nach etwas festem, nach Beständigkeit. Aus den Stundenschlägen, die wir fort und fort hören, rufen wir nach etwas, das bleibt, Tag und Nacht, im Wechsel der Jahre und Zeiten.
■ Es gibt m etwas. Schon hier auf Erden. Das ist des Menschen Treue. Wenn er bei dem stehenblieb und unverbrüchlich ausharrte, was er Gott gelobte, was er den Menschen versprach, wenn seine Gesinnung im Alter noch dieselbe ist wie in den Tagen seiner Jugend, nur gereift, durch- läutert. erprobt und bewährt, dann trägt er damit etwas in sich, das keine Zeit ihm gegeben hat und darum auch keine Zeit ihm wieder nehmen kann. Doch fester noch, beständiger und zuverlässiger als jede menschliche Treue ist die treue Liebe Gottes. Sein Wille schreitet rastlos durch jedes Menschen Leben, durch jede menschliche Gemeinschaft, durch die Jahrhunderte. Seine Liebe bleibt dieselbe, ist immer wieder zu finden, dringt aus allem hervor! — Du warst jung und wirst alt, sie hat dein Herz gewärmt damals und wärmt es noch heute Manches jagt dir gewiß der Glocke Schlag, dein Herz legt es hinein, dein Ohr hört es heraus, doch Besseres bot sie dir nicht zu sagen, als wenn sie dir aus ehernem Münde hoch vom Turme entgegenruft Tag um Tag und Stunde um Stunde: „Alles Ding währt seine Zeit, Sott« Lieb' in Ewigkeit!"
6ü-Minuten-Chronik
Wenn man unter all den Neuerscheinungen des letzten Jahres das aufregendste, spannendste und romantischste Buch preisfrönen wollte, so müßte die Wahl auf — das Statistische Jahrbuch des Deutschen Reiches fallen. Wer dieses Buch richtig zu lesen versteht, wird sehr bald entdecken, daß die scheinbar so nüchternen Zahlen, die Seite um Seite decken, eine packendere und eindringlichere Sprache reden als alle Schreibtischphantasien eines noch so stilgewandten Journalisten. Es zeigt uns, daß in jeder Stunde 140 Erdenbürger das Licht ihres deutschen Vaterlandes erblicken, und zwar 72 Knaben und 68 Mädchen, darunter stündlich zwei Zwillingspaare. Dieser recht beträchtliche Kindersegen kann uns nicht wundernehmen, wenn wir aus dem Statistischen Mw.rU^ ^^^,. ^ü Eben vor dem Stau- desbeamten vollzogen werden; hierbei ist allerdings der Arbeitstag von 8 Stunden zugrunde gelegt, da die Standesämter mit Nachtbetrieb selbst in unserer fortgeschrittenen Zeit noch nicht existieren. 12 Ehen werden stündlich geschieden, also wegen jeder 14. Ehe wurde der Standesbeamte umsonst belästigt. Daß sich die Natur aber mitunter auch unter Umgehung des Standesamtes durchzusetzen versteht, beweist uns die Zahl von 17 unehelichen Kindern, die Stunde um Stunde geboren werden.
Der große Gegenspieler des Lebens ist der Tod. Den 140 Geburten jeder Stunde stehen 84 Todesfälle gegenüber, so daß die Bevölkerung stündlich um 56 Bürger bereichert wird Das Statistische Jahrbuch nennt auch das Lebensalter all derer, die stündlich hinweggerafft werden. Es sterben stündlich: an Krebs 8, an Tuberkulose 6, an Lungenentzün- dun 4, durch Unglücksfälle 3, durch Selbstmord 2 Menschen. 352 Menschen werden stündlich öffentlichen Krankenhäusern überwiesen, also in jeder Sekunde fast sechs Menschen.
Unter den 84 Toten jeder Stunde befinden sich 18 Fa- milienoäter, d. h. fast alle 3 Minuten verliert eine Familie ihren Ernährer. Welche Summe seelischen Schmerzes birgt diese Zahl, und wieviel Wirtschaftstragödien nehmen in einer solchen Stunde ihren Anfang! 432 Familien täglich, 157 686 Familien jährlich stehen vor der bangen Frage: was nun? In einer wirtschaftlich so schwierigen Zeit wie der unsrigen wird es nur den wenigsten möglich sein, so große Kapitalien zu Lebzeiten anzusammeln, Das? der wirtschaftliche Fortbestand der Familie selbst bei frühzeitigem Tod des Ernährers unter allen Umständen gesichert ist. Wohl dem, der weitsichtig genug war, durch Abschluß einer Lebensversicherung nicht nur für die Gegenwart, sondern auch für die Zukunft seiner Angehörigen zu sorgen; wehe denen, die ihres Ernährers beraubt, nun mittellos dastehen, der Weg zum Wohlfahrtsamt und zur öffentlichen Fürsorge ist ein bitterer Gang.
SerraoB, die Zeitttankheit
Die schwere seelische Belastung durch wirtschaftliche und andere Nöte, welche die harten Jahre der Nachkriegszeit vielen, ja den meisten unserer Mitmenschen aufgebürdet haben, sind wohl in erster Linie verantwortlich zu machen für das starke Ansteigen einer Krankheit, die den Medizinern unter dem Namen „Angina pectoris" geläufig ist, während der Volksmund für sie den Ausdruck „Hergang st" geprägt hat. Der Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin in Wiesbaden brächte eine außerordentlich lebendige und interessante Aussprache über den heutiger» Stand der Kenntnis dieser Krankheit. Die bekannten Anzeichen der Herzangst sind starke krampfartige Schmerzen, die auch der Krankheit ihren populären Namen gegeben haben. Zweifelhaft war bisher die Frage, welches die Voraussetzungen der Angina pectoris sind, und wodurch die Schmerzanfälle ausgelöst werden.
Der bekannte Herzforscher, Prof. Edeps-Düsseldorf, sprach in einem sehr beachteten Vortrag über die Ursachen und die Behandlung des gefürchteten Leidens. Voraussetzung des Auftretens ist nach seiner Meinung der ganze oder teilweise Verschluß eines der die Herzmuskeln mit Blut oerfotaenben
jogenannten Kranzgefäße Ein solcher Verschluß muß jedoch nicht immer zu Schmerzanfällen führen. Er kann auftreten in Form einer Verstopfung durch Blutgerinnsel (Thrombose) oder als Verengerung der Arterien selbst, durch Entzündung oder Verkalkung der Wänd'e oder aber auch durch vorübergehende krampfartige Zusammenziehung derselben. Letztere 'pieft bei der Auslösung der akuten Anfälle und wahrscheinlich auch als Ursache von Gerinnselbildung in den Kranzgefäßen eine sehr wichtige Rolle Außerordentlich wesentlich ist die Erkenntnis, daß Nikotinmißbrauch und Fettleibigkeit mit die Ursache der Herzangst sein können. Hinzu kommt natürlich eine allgemeine Disposition. Wer nicht schon die Veranlagung zur Angina pectoris hat, braucht sie z. B nicht unbedingt durch Arterienverkalkung zu bekommen Eine große Rolle beim Entstehen dieser Krankheit spielt auch die Erregbarbeit des Nervensystems, was besonders bei der Heilbehandlung natürlich berücksichtigt werden muß.
Ueber die Heilungsaussichten der Herzangst äußerte sich Pros Edens dahin, daß sie jedenfalls nicht so schlecht iei wie ihr Ruf. Es sei d i e A n gst vo r Anfall e n schädlicher als diese s e l b st Besonders wichtig sei es deshalb, eine allgemeine Beruhigung des Ner- oenhjftems und eine entsprechende Regelung des Lebens herbei zuführen und vor allem seelische Erregungen, die zweifellos in erster Linie die Anfälle auslosen können, zu vermeiden Es muß für Entspannung des Patienten gesorgt werden. sagt Edens, und dabei darf nicht übersehen werden, daß wiche Entspannung auch ohne Aenderung des täglichen Daseins häufig erreicht werden kann durch eine ruhigere, sozusagen .philosophischere" Einstellung des Kranken Daneben muß natürlich eine entsprechende Behandlung für die Beseitigung auslöiender Reize sorgen, die sinkende Herzkraft muß gehoben werden und ebenso die Neigung zu Gefäß- frmupfen durch beruhigende und gefäßerweiternde Mittel bekämpf» werden
In ähnlichem Sinne äußerte sich Pros Morawitz-Leipzig zu dem Problem, der schon vor 20 Jahren die Selbstversorgung bei Kranzgefäße festgestellt hat. Eine Anschauung, die heute durch neue physiologische Forschungen als endgültig gesichert gelten kann.
Lockere Zähne.
Von Dr. med. bent. Ludwig Saulsohn
Sofern man noch nicht dem biblischen Alter nahe ist, stimmt die Feststellung^ daß die Zähne sich mehr oder weniger lockern, rrcht betrüblich und läßt in jedem Falle auf irgendeine Erkrankung des Mundes oder tes ganzen Körpers schließen Wir lassen bei diesr» Be- trach'.ung alle die Fälle unbeachtet, die bind) Eir wir ung äußerer Gewalt, also Unfälle hcrbeigcsüh t werden.
In» allgemeinen wird die Beobachtung einet Lockerung der Zähne recht spät gemacht, da diese E»- schmerzlos ein tritt” Wer natürsich schon als Kind an geordnete und eni]piea)env*. Pflege seiner Zähne gewöhnt ist, wird frühzeitiger auch leichtere Veränderung des Zahnfleisches ' beobachten können. Bis vor zehn Jahren etwa war man sich über die Ursachen der Lockerung der Zähne nach mUfommen im unklaren und bezeichnete unter dem Namen Alveolar- pyorrhöe zZ ihnfleischlascheneiterunp) einen Komplex von Erscheinungen, der bauplfäd)lid) durch Zahnsteinansatz, Bildung von Zahnfleischtaschen und Eiterung aus diesen bedingt war. Plan nahm allerdings damals schon an, daß auch Stoffwechs.lkrankheiten, »vie Zucker, Gicht, Bluterkrankungen usw. nicht selten mit diesen Er- scheinungnn im Munde vergesellschaftet waren Du ch mühevolle Untersuchungen der letzten Jahre und intensive Zusammenarbeit mit der Allgemein Medizin sind wir heute zu viel weitergehenden Ergebnissen g, kommen. Die Symptome sind natürlich dieselben geblieben; neben einer mehr oder weniger schweren Entzündung der Zahnfleisches sehen wir die Zahnfleischtaschen besonders an den oberen und unteren sechs Vorderzähnen meistens durch Zahnsteinansatz abgehoben, bei Druck entleert sich bimn- flüssiger Eiter. Schmerzen bestehen im Anfangsstadium kaum. Bei weiterem Fortschreiten wird der Knochen des Zahnfackzes entsprechend zerstört, so daß die Besestigungs Möglichkeiten der Zähne stark beeinträchtigt werden Wir unterscheiden je uad) dem Grad der Lockerung i drei Arten, bei der letzten sind die Zähne durch die [ Zunge jederzeit aus ihrer Stellung zrl verändern, der Patient wird dann durch Schmerzen meistens veran- anlaßt, den Zahnarzt auszusuchcn In fast allen Fällen konnte sestgestellt werben, daß diese Erkrankung des Mundes, die nunmehr den wissenschaftlichen Namen Paradentose erhalten hat, mit irgendwelchen allgemeinen Störungen des Körpers verbunden war. Stoffwechsel- erkrankungen in weitestem Sinne, Drüsenstörungen, Frauenleiden usw. bedingen in jedem Falle die entsprechende Untersuchung durch einen Facharzt. Nur in engster Zusammenarbeit mit den Aerzten kann ein Ers»lg erreicht werden. Neben der Umstellung des ganzen Körpers bezgl. der Heilung des bestehenden Grundleidens können wir durch unsere Maßnahmen im Munde Besserung und Heilung erreichen. Bisweilen sind auch durch größere Zahnlücken übermäßige Belastungen der noch stehenden Zähne veranlaßt, die auch zur Lockerung beitragen. Die Behandlung besteht zunächst in peinlichster Entfernung des Zahnsteins, die sich oft über Wochen erstrecken kann. Die Zahnfleischtaschen werden geätzt . . . Selbstverständlich müssen alle nicht mehr zu erhaltenden Zähne und Wurzeln entfernt, evtl. Lücken durch Ersatz ausgefüllt, notwendige Füllungen gelegt werden. Sind einzelne Zähne stark gelockert, wird nach vorheriger Rötgen- ausnahme des ganzen Mundes ehe BefestigungS- schiene angefertigt. Wenn tiefergehende Veränderungen
am Knochen vorhanden sind, wird zweckmäßig durch eine Operation, die die gesamten kranken Stellen am Knochen und Zahnfleisch freilegt und sortnimmt, Heilung erreicht. Zur Unterstützung der Allgemeinbe- ‘ Handlung tritt nachher eine tägliche Massage des Zahnfleisches mit entsprechenden Medikamenten und Salben hinzu, die dann längere Zeit vom Patienten ein- bis zweimal täglich mindestens fünf Minuten aus- zuführen ist. Neben der Behandlung des Allgemein- leidens ist eine allgemeine körperliche Kräftigung anzu- streben, damit die Blutversorgung in den entfernteren Teilen des Körpers, also auch im Munde geregelt und normal wird. In geeigneten Fällen ist neuerdings auch zu einer Kur in einem unserer Jodbäder anzu- raten, in einzelnen Orten kann gleichzeitig die zahnärztliche Behandlung durch einen spezialistisch geschulten Zahnarzt ausgeführt werden.
Die Lockerung der Zähne, die im Alter austritt kennzeichnet sich durch Rückbildung der Kiefer und zahntragenken Teile, ein Naturgesetz, dem wir nicht in den Arm fallen können. Allerdings wird sich auch hier durch weitgehende Zahnpflege und Massage ein immerhin langsamer Rückschritt erzielen lassen.
Was uns unsere Bienen wert sind
Blürenduj» und Bienenfleiß schenken uns fast das ganz« »ahr hindurch den köstlichen Honig, jenes geschmackreiche nütürgelvachiene Nahrungsmittel, das für Alt und Jung eine gleiche Duelle des Genusses bietet. Honig ist ein vor rMürhes Nähr- und Stärkungsmittel, denn er geht, ohn« Magen und Darm zu belasten, ins Blut über. Die eiweiß- halttgen Stoffe des Honigs, seine Säuren pflanzlicher Her- kunft und seine Mineralsalze sind wichtige Aufbaustoffe für oen menschlichen. besonders aber für den wachsenden Körper unserer Kinder Ein Eßlöffel voll Honig enthält 7b Ka- onen (Wärmeeinheiten), also mehr als ein Ei. Die edlen Geruchs- und Geschmactstoffe, die den Honig zu einem der köstlichsten Genußmittel machen, entstammen der heimischen Blutenpracht in Feld und Flur und dem deutschen Walde, äe steigern die Eßlust und wirken wohltuend av die Ner- uen. Auch als Heilmittel bei Magen- und Darmoerstimmun- gen Erkaltungserkrankungen, bei Blutarmut unb Bleich- Nicht hat sich Honig von altersher bewährt.
Die deutsche Bienenzucht hat aber auch eine ungeheure umkswirtschastliche Bedeutung, die ihren Schutz und ihre Förderung zu einer unerläßlichen, notwendigen Pflicht wacht Denn die Biene ist es, die allein die Samengewinnung vieler landwirtschaftlicher und gärtnerischer Kul- umpflanzen ermöglicht ohne Bienenzucht sein ertragreicher Obst- und Samenbau und damit keine deutsche Flur in ihre, heutigen Gestalt. Schätzungen haben ergeben, daß die Werte, i" - Honigbiene mittelbar oder unmittelbar schafft, etwa
* 'liarde betragen Die von mehr als 15 000 Imkern oft wten 2 Millionen Völker erzeugen für etwa 40 Millionen Honig
Die -farbe des Honigs ert-auot
Güte. Ein Honig äus der Obstbaumblüte ist goldgelb, öin- -»Honig gelblich-grünlich und Heidehonig mehr bräunlich.
Nach der Schleuderung beginnt der Honig zu kristallisieren heller, fester und zuweilen auch etwas körnig zu werden Dim Käufer werden auf dem Markt als Honig häufig ..Ausiandshonige" angeboten, von denen der Käufer nicht weiß, woher sie stammen, und die häufig erst durch fabrikmäßige Behandlung gebrauchsfertig gemacht werden müssen und dabei wichtige Bestandteile verlieren. Darum sollten wir den echten deutschen Honig kaufen, der nicht nur unverfälscht, sondern auch sachgemäß gewonnen und behandelt ist. Das sind wir unseren Bienen, unserer Heimatflur und unserer Volkswirtschaft schuldig.
100 Jahre Technische Hochschule Hannover.
Am 2. Mai begeht die Technische Hochschule in Hannovel die Feier ihres hundertjährigen Bestehens. Im Jahre 1831 wurde sie als Gewerbeschule gegründet und 1879 zur Technischen Hochschule erklärt. — Unser Bild zeigt da« Welfenschloß, in dem die Technische Hochschule Hannovel seit 1831 untergebracht ist.
Die Nachteile einer mangelhaften Mundpflege sind viel großer als die einer mangelhaften Hautpflege, nur treten sie nicht so klar zu Tage, denn das allgemeine Schönheitsgefühl wird erst verletzt, wenn die Vorderzähne schadhaft geworden sind; wie es aber im übrigen in der Mundhöhle aussteht, entzieht den Blicken und leider auch oft der Sorgfalt der Menschen. Schließlich entdeckt dann der Geruchssinn die Mängel, die für das Auge unsichtbar sind. Ein vorzügliches Mittel, um die Mundbakterien, die den Hauptschaden anrichten, in ihrer Entwicklung zu hemmen, ist die regelmäßige Pflege des Mundes und der Zähne mit dem hewährten Odol Mundwasser in Verbindung mit Odol-Zahnpasta — mindestens 3mal am Tage.