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HindeMra an See«

Berlin, 22. April.

~ Der Reichspräsident hat an Generaloberst a. D. von Seeckt nachfolgendes Glückwunschschreiben gerichtet:

Zur Vollendung des 65. Lebensjahres, die Sie heute begehen, spreche ich Ew. Exz. meine herzlichsten Glückwünsche aus. Ich gedenke dabei in Dankbarkeit und Anerkennung der hohen Verdienste, die Sie sich in langjähriger Dienstzeit in Krieg und Frieden um die deutsche Wehrmacht erworben haben. Mit manchen großen Leistungen und Erfolgen im Weltkriege ist Ihr Namen ehrenvoll verbunden, und der unter so schwierigen Verhältnissen durchgeführte Aufbau des Reichsheeres wird als Ihr besonderes Werk in der Wehr­geschichte Deutschlands weiterleben. Mögen Ihnen noch viele Jahre persönlichen Wohlergehens und erfolgreichen Wirkens beschieden sein. Mit freundlichen Grüßen verbleibe ich in alter Kameradschaft als Ihr ergebener gez. von Hindenburg.

Verbot der „Schleflschen Tageszeitung"

Breslau, 22. April.

Der Oberpräfident der Provinz Niederschlesien hat die „Schlesische Tageszeitung" auf die Dauer von zwei Wochen wegen eines im April unter der Ueberschrift „Politischer Terror gegen das Volksbegehren" erschienenen Artikels verboten.

In diesem Artikel ist nach der Begründung der Ein­druck erweckt worden, als habe die Schutzpolizei im bewußten Ueberschreiten ihrer Dienstbefugnisse sich Mißhandlungen zuschulden kommen lassen.

Revanche fit Königsberg!

Drei Elsässer unter Spionageverdacht verhaftet.

Paris, 22. April.

„Jnlransigeanl" berichtet aus Straßburg, daß die dor­tige Polizei drei der Spionage verdächtige Elsässer fest­genommen habe. Die Verhafteten seien sämtlich in Straß- burg wohnhaft und hätten eingestanden, wiederholt mit Plänen über Grenzbefestigungsarbeiten über die Grenze gereift zu sein.

Die Agentur Havas hat sich über die vorstehende Mel­dung des „Intransiigeant" bei der Pariser Sicherheits­polizei erkundigt, dort aber nähere Auskunsl nicht erhalten können. Nur soviel stehe fest, daß die drei der Spionage ver­dächtigen Elsässer in das Gefängnis von Straßburg über­geführt worden sind.

Straßburg, 22. April.

Im Zusammenhang mit der bereits gemeldeten „Spio- nageaffäre" ist eine neue Verhaftung erfolgt. Man rechnet mit der Festnahme von vier bis fünf weiteren Personen, darunter zwei Deutschen.

Studeuteudemimktrierea gegen Italien Schwere Ausschreitungen in Brüssel.

Brüssel, 22. April.

Wegen der unter dem Verdacht der antifaschistischen Propaganda in Italien erfolgten Verhaftung des belgischen Studenten Moulin kam es zu stürmischen Studentendemon­strationen in der Nähe der italienischen Gesandtschaft in Brüssel. Anschließend begaben sich die Studenten vor das italienische Konsulat, dessen Fensterscheiben eingcschlagen

wurden.

Senator de Brouckere, der sich unter der Menge befand, hatte sich in eine Feuerwehrwache begeben, doch die Demon­stranten, die glaubten, er werde dort gefangengehalken, wandten sich gegen die Wache und zertrümmerten auch hier )ie Fensterscheiben. Der Feuerwehr gelang es schließlich, sie nit Wasserstrahlen sehr rasch zu zerstreuen, hierauf wand­en sich die Studenten zur italienischen Handelskammer, um dort zu demonstriereu.

Ozeanflieger Chamberlain und Ruth Nichols beabüchtigen, in ungefähr zwei Wochen unter Benutzung der von Lindbergh eingeschlagenen Route einen Alleinflug von Neufundland über den Ozean nach Paris zu unternehmen.

Schicksalsgewalten

ROMAN VON GERT ROTHBERG

Copyright by Martin Feuchtwanger, Halle (Saale)

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Plötzlich Wandle May, peinlich berührt, den Blick von einer Gruppe ab, in der sie eine schöne, schlanke Frau mit feurigen Augen bewundert hatte und die jetzt eben un­geniert auf Lu Karell starrte und dann ihren zwei Be­gleitern etwas zuflüsterte. Diese blickten gleichfalls inter­essiert herüber.

Lu Karell sah die drei jetzt auch. Kaum merklich, ging ein leichtes Erschrecken über seine Züge. Dann aber, nach­dem sich seine Blicke einen Herzschlag lang mit denen der Dame gekreuzt hatten, wandle er sich liebenswürdig plau­dernd an May und ihre Eltern.

Reveloor war seltsam schweigsam geworden. Er hatte als einziger die kurze Verständigung zwischen Lu Karell und der fremden Dame bemerkt.

War Lu Karell auch gegen May und ihre große Liebe nicht aufrichtig? Reveloor lächelte verbissen vor sich hin. Er kam sich vor wie ein Detektiv. Er gab sich keine Mühe mehr, Die Gedanken gewaltsam von sich zu scheuchen. Doch in seinem Hinterkopf fühlte er etwas wie ein kleines Rad, das lustig surrte.

Sie blieben noch eine Zeitlang sitzen; dann begleiteten Karell und Reveloor Grensburnes nach Hause.

„Nun müssen unsere gemütlichen Abende leider auf­hören", sagte Frau Grensburne. „Die Vorbereitungen zum Hochzeitstag nehmen alle meine Kräfte in Anspruch, und auch May braucht Ruhe, damit sie an ihrem Ehrentage frisch und munter ist. Sie müssen also entschuldigen!"

Frau Grensburnes Stimme zitterte ein wenig. Es wurde ihr doch sehr schwer, wenn sie daran dachte, daß sie ihr einziges, geliebtes Kind nun fortgehen lassen sollte.

Harry Reveloor küßte ihre Hand in stummem Verstehen. Mütterlich zärtlich strich sie über sein Haar.

Frauenwahlrecht in Portugal?

Paris, 22. April.

Der portugiesische Präsident C a r in o n a bezeichnete in einer Unterredung die gegenwärtige Lage in Portugal als sehr einfach. Das Budget'sei ausgeglichen, die «portugiesische Währung stabil. Noch vor Ablauf des Jahres würden Par- lamentswahlen stattfinden, bei denen auch die Frauen stimm­berechtigt seien. Carmona gab zu, daß seit der Diktatur eine gewisse Anzahl von Personen verhaftet worden seien. Sie seien als politische Gefangene, nicht aber als Verbrecher des gemeinen Rechtes, verbannt worden. Ueber die Aufstands­bewegung auf den Azoren erklärte Earmona: Wir haben den Rebellen ein Ultimatum gesandt und hoffen, daß sie so vernünftig sein werden, sich vor Ablauf der ihnen gestellten Frist zu ergeben. Die Lage ist Heikel.

Sie bulgarische Regierungskrise

Sofia, 22. April.

Die Lösung der bulgarischen Regierungskrise, die durch den Rücktritt des Kabinetts eingetreten ist, wird wahrscheinlich längere Zeit in Anspruch nehmen. Die Partei des bis­herigen Ministerpräsidenten Liaptscheff dürfte den Eintritt in eine Regierung, die der Führer der demokratischen Partei, Malinoff, bilden würde, ablehnen, ebenso aber auch die demokratische Partei den Eintritt in eine Regierung, an deren Spitze abermals Liaptscheff stehen würde.

Unter diesen Umständen erscheint es fraglich, ob es dem König gelingen werde, die von ihm gewünschte breite Koalition zu verwirklichen.

Sondaras unter Kriegsrecht

v Widersprechende Meldungen über die Revolte.

New Zork, 21. April.

Nach Privatmeldungen aus Honduras rücken die Streit- kräfte der Aufständischen auf San Pedro Sula, die Haupt­stadt des Departements Eortes, vor. Die Lage in Tela soll wieder normal sein. Wie es heißt, beabsichtigen die Aufstän­dischen, den Präsidenten Colindres zu stürzen.

Meldungen aus Tegucigalpa besagen, die Regierung habe alle notwendigen Maßnahmen getroffen, um die Streit­kräfte der Aufständischen an der Nordküste zu überwältigen. Nach einer Mitteilung der Regierung hat Oberst Luis Lopez die Aufständischen bei Sava und in der Nähe von Progreso angegriffen und besiegt. Die Aufständischen sollen Verluste an Toten und Verwundeten haben. Der Aufstand wird in Regierungskreisen als unbedeutend angesehen.

Wie aus Tegucigalpa gemeldet wird, ist in ganz Hon­duras das Kriegsrecht proklamiert worden. Gleichzeitig ist die Mobilmachung der Truppen erfolgt. Die Frauen und Kinder der in Honduras weilenden Ausländer begeben sich fluchtartig an Bord der Kriegsschiffe, um den Bedrohun­gen durch die Aufständischen zu entgehen.

Devtfchlavd und Spanien

Anerkennung der neuen Regierung nicht notwendig?

Berlin, 22. April.

Zu-den verschiedenen Presseäußerungen, in denen an der bisherigen Nichtanerkennung der neuen spanischen Re­gierung durch Deutschland Kritik geübt worden ist, erfahren wir von unterrichteter Seite, daß neben den bestehenden technischen Schwierigkeiten, die durch die Abwesenheit des Reichsaußenministers bedingt sind,

auch die Frage noch offen ist, ob überhaupt eine An­erkennung der neuen Regierung und eine Neubeglaubi-

gung der diplomatischen Vertreter in Madrid notwendig ist, da man der Meinung ist, daß die neue provisorische Regierung ihre Macht von dem früheren Regime ab- leitet.

Auch in Madrid ist man nach der bisherigen Prüfung an­scheinend der Ansicht, daß eine neue Beglaubigung der Diplomaten nicht notwendig ist. Die Beziehungen Deutsch­lands zu Spanien gehen ungestört weiter, ebenso amtiert auch der deutsche Botschafter in Madrid weiter.

„Guter Junge!" sagte sie leise.

Als Karell und Reveloor heimwärts fuhren, lehnten sie schweigend in den Polstern. Plötzlich griff Lu Karell mit einer ungestümen Bewegung nach Harry Reveloors Hand und preßte sie heftig.

„Du Harry, wirst du mir deine Freundschaft immer be­wahren?" fragte er langsam.

Im Schein der kleinen, roten, elektrischen Lampe, die den Wagen sanft erleuchtete, sah Reveloor Karells dunkle Augen mit düsterem Ausdruck auf sich gerichtet. Und alle Sympathie und Liebe, die er für diesen schönen, sympa­thischen Menschen immer gehegt hatte, drängte sich wieder hoch zu ihm und brach sich siegreich Bahn. Und nur der eine Gedanke blieb ihm:

„Mag Lu Karell getan haben, was er will, ihn kann stets nur ein edler Beweggrund leiten. Wenn dieser Be­weggrund nicht als edel zu bezeichnen ist, dann zum min­desten als triftig. Im übrigen sind das alles Einbildungen meiner überreizten Nerven. Zum Lachen eigentlich. Ich, Harry Reveloor, überreizte Nerven wie ein modernes Weib. Doch es ist unbedingt so, denn wie käme ich sonst zu solchem Gedankenunsinn?"

Das alles hatte mit Blitzesschnelle in ihm gearbeitet. Jetzt drückte er Karell herzlich die Hand.

„Ich werde dir ein Freund sein, solange ich lebe!"

Das hatte wie ein Schwur geklungen, und die beiden Männer fühlten das.

„Ich danke dir, Harry!"

Als Reveloor schon längst daheim war, hörte er noch immer die Worte: „Ich danke dir, Harry!"

In tiefe Gedanken versunken, zog er sich endlich aus.

„Das Leben ist ein seltsam Ding, und doch hängt man daran", dachte er.

Traumlos schlief er bis in den hellen Morgen hinein.

Lu Karell aber lehnte noch am offenen Fenster seines Schlafzimmers, als bereits der Morgen in köstlicher Frische herauszog und die Weltstadt erwachte.

* * * . - .

Aufruf -erVolKsbeauftrag tenoder nicht?

Untersuchungen in Berlin und Meiningen?

Berlin, 22. April.

Die Staatsanwaltschaft hat die Untersuchung wegen der Echtheit oder Unechtheit oes „Aufrufs der Volksbeauftragten" eingeleitet. Unter Umständen wird sich der nationalsoziali­stische Parteifunktionär Becher in Meiningen, der dem Herausgeber des „Friederious", Holtz, das angebliche Origi-, nal übersandt hatte, wegen Betruges verantworten müssen. Becher selbst hat inzwischen mitgeteilt, es sei nicht ausge­schlossen, daß ihm bei der Uebersendung des angeblichen Ori­ginalflugblattes ein Irrtum unterlaufen fei. Er habe bei der flüchtigen Durchsicht seiner Akten diesen Zettel gefunden, unh sei der Meinung gewesen, daß es sich um ein aus den, Jahre 1918 stammendes Flugblatt gehandelt habe. Die Er­mittelungen in Berlin und Meiningen werden weiter fort­gesetzt.

Für gerechten Lastenansgleich

Forderungen der preußischen Landgemeinden.

Berlin, 22. April

Auf der Tagung des Hauptvorstandes des Verbandes der preußischen Landgemeinden gab der Verbandspräsident, Reichstagsabgeordneter Dr. Gereke, einen allgemeinen Ueberblick über die finanzielle Lage der Gemeinden. Be­schleunigt müsse im Laufe der nächsten beiden Monate eim gesetzliche Regelung getroffen werden, die die Gemeinden aus ihrer unmöglichen Lage befreie. Nach weiteren Spezial- referaten faßte der Vorstand zum Finanzausgleich eine län­gere Entschließung, worin die Maßnahmen als unzulänglict bezeichnet werden, die zur Unterstützung leistungsschwache! ländlicher Gemeinden getroffen worden sind.

Verlangt wird ein gerechter Lastenansgleich mit der Erklärung, daß die in der Verordnung des Reichspräsidenten angekündigte Einführung eines Zuschlagsrechts zur Ein­kommensteuer den Lebensinteressen der ländlichen somit aller steuerschwachen Gemeinden widerspreche. Die Beseiti­gung des in Preußen zurzeit bestehenden Gewerbesteuer- ausgleichs bedeute kommunalen Tod für viele Arbeiter wohngemeinden. Vor allem fei eine umgehende Aenderung des gegenwärtigen Systems der Wohlfahrtslasten erforder­lich sowie eine ausreichende Dotierung des gesetzlich vor­gesehenen Ausgleichsfonds.

Die Entschließung verlangt ferner die volle Wiederein- slellung des Grenzfonds in den preußischen Etat und die Verwaltung der Ausgleichsfonds des Realsteuerjenkungs- gesetzes dahin, daß die Mittel nicht nur den großen, sondern auch den kleinen, besonders notleidenden Gemeinden zuge- wiesen werden können, und zwar nur solchen, die die vor­handenen Steuerquellen nachweislich voll ausgeschöpft und nachweislich ihren Haushalt der Notlage entsprechend aus­gestellt haben. Die Höhe erhobener Realsteuerzuschläge dürst allein nicht ausschlaggebend sein. Die Verwaltung des Aus­gleichsfonds fei einer paritätisch zusammengesetzten Kontroll­stelle des Landtags zu unterwerfen. Zur Osthilfe sagt eim angenommene Ent chließung, daß die bisher vorgesehenen Maßnahmen, abge ehen von der noch nicht ausreichenden Höhe der bereitge tellten Geldmittel, als begrüßenswerte Hilfe für die Gemeinden des Osthilfegebietes anerkannt wür­den. Es wird eine Ausdehnung der Osthilfe und darüber hinaus eine weitere Ausdehnung der kommunalen Lasten- senkung verlangt sowie Anrechnung der Hand- und Spann- dienste als Steuerbelastung.

Zum mitteldeutschen Bergbau-Konflikt

halle, 22. April.

Die Verhandlungen über eine anderweitige Regelung der Arbeitszeit im mitteldeutschen Braunkohlenbergbau wurden in Halle fortgesetzt. Hierbei konnte ein

gewisses Maß von Verständigung zwischen den verhan­delnden Parteien erzielt

werden. Bei der Bedeutung und der Schwierigkeit der zu regelnden Fragen war es indessen noch nicht möglich, die Verhandlungen bereits endgültig zum Abschluß zu bringen. Sie werden voraussichtlich nächsten Montag fortgesetzt.

Ein paar Tage später erhielt Bianke La Rose von einem Advokaten den Ausruf, die Erbschaft des verstorbe­nen Grubenkönigs Ralf Karell laut Testament für sich und ihre Söhne anzunehmen oder abzulehnen.

Bianke brach zusammen. Nur der eine Gedanke freiste in ihrem Hirn: Zu spät!

Ihr stolzes, zertretenes Herz mußte auch diesen neuen Schlag tragen. Sie nahm die Erbschaft für sich und ihre Söhne an. Durch dieses letzte Testament dokumentierte der Verstorbene das Unrecht, das er vor mehr als dreißig Jahren Bianke La Rose zugefügt. Dieses Bewußtsein legte sich wie Balsam auf das wunde Gemüt der unglücklichen Frau; doch niemals konnte es auslöschen, was für furcht­bare Folgen dieses Unrecht gezeitigt.

* *

May Grensburnes Hochzeitstag war vorüber. In dem fürstlich eingerichteten Palaste huschten nur noch vereinzelte dienstbare Geister, die noch schnell die notwendigste Ord­nung wieder herstellten, umher. Die Neuvermählten waren abgereist, ohne daß jemand inmitten der glänzenden Hoch­zeitsgesellschaft etwas gemerkt hatte. Nun hatten die Gäste das Haus verlassen.

May aber lehnte an der Brust des Gatten, von seinen Armen umschlungen. Das Auto durcheilte die schweigende Nacht und hielt nach Stunden vor dem einsamen Land- hause in Maiville.

Karell hob seine junge Frau heraus und trug sie auf seinen Armen in das Haus hinein. Das Tor schloß sich lautlos hinter ihnen. Das Auto fuhr nach Neuyork zurück, da Karell hier eigene Wagen zur Verfügung hatte. Das Haus war festlich erleuchtet, doch die Dienerschaft war zur Ruhe geschickt. Nur das alte, würdige Hausmeisterpaar bot dem jungen Paar Willkommen. So hatte es Karell angeordnet.

Liebevoll nahm er jetzt May den Mantel ab und warf ihn dem alten Manne über den Arm. Dann legte er schnell selbst ab und führte May hinein ins Eßzimmer, wo die alte Dame soeben ein reizendes, kleines Souper servierte. Dann winkte Karell dem alten Ehepaar. (Snrtf. fotati