Der Knappen letzte Fahrt
Die Beisetzungsfeierlichkeiten in Eschweiler.
Eschweiler, 25. Februar.
In der großen schwarz drapierten Schützenhalle sank die Trauerfeier für die 32 Opfer der Eschweiler Bergwerks kalasirophe statt.
Die Feier begann mit einem Choral. Dann betrat der Generaldirektor Westermann die Tribüne. Er gab-im Namen des Eschweiler Bergwerksvereins das Versprechen ab. alles Menschenmögliche zu tun, um von den Hinterbliebener die schwerste Not abzuwenden.
Nachdem dann Vertreter der Gewerkschaften und des Betriebsrats den Toten letzte Grüße nachgerufen hatten, sprach Ministerialdirektor Dr. Grieser vom Reichs- arbeitsministerium im Namen des Reichspräsidenten und der Reichsregierung den Angehörigen die wärmste
Teilnahme aus.
Zum Schluß, hielten noch Weihbischof Dr. Straeter für bis katholische Kirche und Konsistorialrat Schröder im Namen des rheinischen Konsistoriums Ansprachen, dann wurden bu Särge auf zehn große Wagen geladen, und unter ungeheurer Beteiligung der Bevölkerung setzte sich der Trauer- zug, an dem die gesamte Geistlichkeit, die Schulen und Vereine teilnahmen, zum Friedhof in Bewegung.
Kommunistische Demonstration an den Gräbern
Nach den Elnsegnungsfeierlichkeilen und Ansprachen der Geistlichkeit kam es auf dem Friedhof zu einem Zwi- schenfall. Ein Vertreter der revolutionären Gewerkschafts- oppoiition hielt an den Gräbern eine Rede, die sehr scharfe Wendungen enthielt. Von den anwesenden Polizeibeamten wurde er jedoch am Weilerreden verhindert und schließlich genötigt, den Friedhof zu verlassen.
Nachdem der erste Redner der Kommunisten vom Iried- hos verwiesen worden war, sprach an den Gräbern der Opfer von „Eschweiler Reserve" ein zweiter kommunistischer Redner in ähnlich herausfordernder Weise. Auch diesem wurde das Weitersprechen von Polizeibeamten untersagt. Da die Menge mit Pfeifen und Pfuirufen zu einer Gegen- kundgebung schritt, wurde der Friedhof von der PoNzei geräumt.
Oestentliche Sammlung für die Hinterbliebenen
Im Einvernehmen mit den zuständigen Behörden nimmt die Reichsgeschäftsstelle der Deutschen Nothilfe Berlin W 8, Wilhelmstraße 62, Geldspenden für die Hinterbliebenen und Verletzten des Grubenunglücks auf der Grube „Eschweiler Reserve" entgegen. Die Ueberweisung von Spenden wird erbeten auf das Postscheckkonto „Deutsche Nothilfe" Berlin 156 000 oder auf das Konto „Deutsche Nothilfe", Sonderkonto Eschweiler Reserve" bei der Zentrale der Deutschen Bank und Diskontogesellschaft in Berlin.
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Berlin, 25. Februar. Der Herr Reichspräsident hat als Hilfe für die Opfer der Eschweiler Grubenkatastrophe aus seinem Dispositionsfonds einen Betrag von zehntausend Mark bewilligt und dem Regierungspräsidenten in Aachen zur Verfügung gestellt.
Der lrijhereGrobberzog oi>»vlde«b«rg t
Oldenburg, 25. Februar.
Der frühere Großherzog von Oldenburg, Friedrich August, ist Dienstag früh gestorben. Der Großherzog, der am 16. November 1852 geboren war, kam am 13. Juni 1900 zur Regierung. Während der Revolution verzichtete er freiwillig auf seinen Thron und lebte dann meist auf dem Schloß Rastede. In der Nachkriegszeit versuchte er, sich auch an dem Wirtschaftsleben Oldenburgs zu beteiligen.
RaWrierung des Polenoertrages und der Genfer Zollabmachungen.
Berlin, 25. Februar.
Wie wir erfahren, hat sich das Reichskabinett in seiner Montag-Abendsitzung auch mit dem polnischen Handelsvertrag und der Genfer Vereinbarung beschäftigt, in der festgelegt wird, daß die beteiligten europäischen Staaten auf Zollerhöhungen verzichten, wenn nicht „dringende Umstände" oder die innere Gesetzgebung der Staaten Ausnahmen erforderlich machen. Nach den Beratungen des Reichskabinetts ist nunmehr damit zu rechnen, daß der Reichstag über die Ratifizierung beider Abkommen noch während seiner gegenwärtigen Sitzungsperiode beschließen wird.
Ausdehnung der Revolution in Peru
200 Todesopfer des Aufstandes.
New Pork, 24. Februar.
Ein Passagier, der mit einem Flugzeug der Panameri- can Airlines Lima verlassen hatte, berichtete, daß während des Aufstandes am Freitag mindestens 200 Personen getötet worden seien. Die Revolution soll sich auch auf die Provinzen Puno und Luzco ausgedehnt haben. Regierungstreue Truppen aus Luzco, Puno und Zuliaca sollen sich auf dem Vormarsch auf Arequipa befinden, wo die Revolutionäre am Freitag nach der Einnahme der Stadt eine eigene Regierung gebildet haben.
Nach einer Meldung der Associated Preß aus Lima hat die provisorische peruanische Regierung ihr seinerzeit erlassenes Dekret, in dem Präsidentschaftswahlen vorgesehen wurden, wieder aufgehoben. Ein vom provisorischen Präsidenten Cerro, der übrigens seine Kandidatur für die Präsidentschaft zurückzog, und allen Ministern unterzeichnetes Manifest erklärt, bei den bevorstehenden Wahlen werde nur eine Nationalversammlung gewählt werden, die zunächst eine neue Verfassung ausarbeiten und dann als Kongreß weitertagen solle. Die Nationalversammlung werde auch den Zeitpunkt der Präsidentschafts- und Gemeindewahlen festzusetzen haben.
Auf dem Dache des Prüsidentenpalais in Havanna wurde eine Bombe gefunden. Zwanzig verdächtige Personen sind verhaftet worden. Das Palais wird von einer starken Wache geschützt. Präsident Machado wohnt im obersten Stockwerk des Palais.
Aus der Heimat.
Sitzung der Stadtverordnetenversammlung.
Anwesend waren 21 Stadtverordnete, sowie Bürgermeister Wagner, Syndikus Schafft, die Stadträte Gleisberg, Köhler und Schott.
Die Sitzung wurde vom stellvertretenden Stadtoer- ordneten-Vorsteher Heußner geleitet und war bereits in 20 Minuten beendet, obwohl 20 Punkte auf der Tagesordnung standen.
Vor Eintritt in die Tagesordnung gedachte Stadtv. Heußner zunächst mit warmen Worten des v e r - storbenen Stadt'v. Lehrer Heim. Die Versammlung ehrte das Andenken des Verstorbenen durch Erheben von den Sitzen.
Dann folgte die Einführung des für Lehrer Heim neu eintretenden Stadtv. Hans Teifel, welcher durch Handschlag verpflichtet wurde.
Die Biersteuerordnung für die Stadtgemeinde Hersseld wurde in der seitherigen Fassung aus ein weiteres Jahr; verlängert.
An Stelle des ausscheidenden Schlossers Bätz wurde der Invalide Q u a s d o r f als Mitglied der Fürsorgekommission gewählt.
Landwirtschaftsrat Fürst hatte die Wahl zum stellvertretenden Sachverständigen für die Festsetzung des Wertbetrages für Gelände, das aus städt. Eigentum zu Straßen gegeben wird, abgelehnt. An seine Stelle wählte man Stadtv. Otto Schimmelpfeng.
Für den noch erkrankten Lehrer Albrecht wurden die Vertretungskosten bis 28 Februar bewilligt.
Die
Festsetzung der Märkte
für 1932 und die folgende Jahre erfährt keine Aenderung, nachdem der Viehhändler-Verband beschlossen hat, es bei dem ausgestellten Plan zu belassen.
Vor Genehmigung des Voranschlages durch die Stadtverordnetenversammlung sollen bereits verschiedene
Arbeiten im Kurbad
zur Ausführung gelangen. Die Kosten hierfür betragen insgesamt 4800.— Mk und wurden bewilligt.
Die Kosten für den Ausbau des Blämeiweges von der Wehneberger Straße bis zum Seilerweg betragen insgesamt für Grunderwerb, Beleuchtungseinrichtung und Ausbau 98 166.— Mk. Auf den laufenden Meter Anliegerbeitrag würde ein Betrag von 90,67 Mk. entfallen. Mit Rücksicht auf diese außergewöhnliche Höhe hat der Magistrat beschlossen, auf die vor 1914 bereits durch Grunderwerb entstandenen Kosten zu verzichten und nur die nach 1914 aufgewendeten Grunderwerbskosten anzufordern. Die Stadtverordneten waren damit einverstanden.
A Der Magistrat hEs^-. ^ ~__
am Lohmühlenweg 3 Häuser verkauft.
Der Preis betrug je 9 000 Mk. Die Stadtverordnetenversammlung gab hierzu ihre Zustimmung.
Ferner wurden einige kleinere
Grundftiickskäufe und Verkäufe, sowie die Uebernahme von Bürgschaften der Reichsver- sicherungs-Anstalt gegenüber genehmigt.
Stadtv. Willhardt berichtete über die Prüfung der
Jahresrechnung der Stadtkasse 1927
Da sich keinerlei Beanstandungen ergeben haben, schlägt der Berichterstatter Entlastung vor, welche erfolgte.
Stadtobersekretär Bürger ist nach ärztlichem Zeugnis dienstunfähig und hat seine Versetzung in den Ruhe st and beantragt. Die Stadtverordnetenversammlung gab hierzu ihre Zustimmung.
Nachdem die Tagesordnung in flottem Tempo ohne Widerspruch erledigt war, konnte die Sitzung bereits um 8.30 Uhr wieder geschlossen werden.
Hersfeld. Im Kreisjugendpflege-Ausschuß spricht heute Abend in der Aula des Gymnasiums Direktor Christiansen über „Staat und Wirtschaft. Vom kranken deutschen Wirtschaftskörper." Der Vor- trag wird durch Anschauungstafeln erläutert. Gesangliche und musikalische Darbietungen werben den Abend umrahmen.
Hersfeld. Dos Ausroden und Abbrennen auf Feldrainen stehender Büsche, Hecken und Bäume und das Abbrennen von Bodendecken auf Wiesen, Feldrainen, Ocdland, an Hängen und Wildhecken sowie von Rohr und Schilf, ebenso das Abbrennen von Büschen, Hecken, Bäumen, Gras-, Rohr- und Schilfflächen, die weniger als 100 m von Waldgrundstücken entfernt sind, ist verboten. Ferner ist auch das Beschneiden von Büschen und Hecken in der Zeit vom 1. März bis 31. Juli eines jeden Jahres verboten, in der übrigen Zeit nur unter gewissen Bedingungen gestattet. Ausnahmen von den vorstehenden Verboten können nur aus triftigen Gründen von dem Landrat zugelassen werden. Die Bestimmungen sind zum Schutze der Vogelwelt und des Waldes erlassen. An alle Bevölkerungskreise ergeht die Bitte, der Unsitte des Ab- brennens von verdorrtem Gras usw. entgegenzutreten und die Polizeiorgane bei ihrem Vorgehen zu unterstützen.
Hersfeld. (Wie wird das Wetter?) Der Luftdruckanstieg hat über Mitteleuropa angehalten, sodaß sich jetzt ein Hochdruckgebiet von der BiSkaya bis nach Rußland erstreckt. Dabei bleibt das Wetter bei uns zunächst trocken und es macht sich bei Aufheiterung um die Mittagszeit bereits wieder stärkere Erwärmung bemerkbar. Dagegen wird es nachts auch meist noch leichten Frost geben. Stärkerer Lustdrucksall und ver
breitete Regenfälle, die über England schon wieder auftreten, werden in Deutschland höchstens die Witterung an den Küsten beeinflussen. Die Haupttätigkeit der Tiefdruckgebiete liegt aber zur Zeit mehr im Norden. — Vorhersage bis Donnerstag und Freitag Abend: Wechselnd bewölkt und allmähliche weitere Erwärmung, trocken, schwache, vorwiegend westliche Winde.
Hersfeld. Bekanntlich finden heute im ganzen Deutschen Reiche kommunistische Demostrationen statt. Auch hier in Hersfeld wurde heute Vormittag auf dem Marktplatz eine kommunistische Versammlung abgehalten, bei welcher ein auswärtiger Redner sprach.
Kassel. Auf der Jungviehweide fanden Spaziergänger ein 18jähriges Mädchen bewußtlos am Fulda- ufer. Sie hatte ihrem Leben durch Ertränken ein Ende machen und wie die bei ihr liegende leere Flasche bewies, sich Mut antrinken wollen. Sie wurde mit einer schweren Alkoholvergiftung in das Karlshospital gebracht.
Kassel. Ein in der ganzen Stadt bekannter alter Drehorgelspieler, den man bisher für einen blutarmen Burschen hielt, nächtigte in der Nacht zum 23. Januar in einem hiesigen Obdachlosenheim. Am nächsten Morgen war der Alte unter Zurücklassung seines Rucksackes plötzlich verschwunden. Als der Drehorgelspieler bis vor einigen Tagen seine Habseligkeiten nicht abgeholt hatte, öffnete man den schmierigen Rucksack und endeckte in ihm mehre hundert Reichsmark, rund 10 000 französische Franken, mehrere Sparkassenbücher über eine stattliche Summe und einen Schuldschein über verliehenes Geld. Der Alte aber blieb zunächst verschollen. Nun setzte man dieser Tage die Polizei von dem Verschwinden des Mannes in Kenntnis. Jetzt erfährt man, daß der arme und doch reiche Drehorgelspieler sich in die Heil- und Pflegeanstalt eines Westerwäldchens begeben hat.
Michelsberg (Kr. Ziegenhain). In dem Walde zwischen Michelsderg und Leimsfeld wurde ein weißer Rehbock gesichtet. Förster Premper konnte sich ebenfalls davon überzeugen und durchsetzen, daß daS Tier unter Naturschutz gestellt wurde.
Marburg a. L. Die Nationalsozialisten hatten in Ockershausen eine Werbeversammlung veranstaltet, bei der der Redner sich mißfällig über die Reichsbannerleute äußerte, die sich an der Kundgebung am 22. Februar beteiligt hatten. Darauf kam es zu Zwischenrufen, die eine schwere Schlägerei auslösten, bei der schwere Gartenstühle benutzt wurden. Der Kampf hatte 14, zum Teil Schwerverletzte im Gefolge.
SinkereHaufen (Kr. Biedenkopf). Seit Freitag wurde eine 36 Jahre alte Ehefrau aus unserem Orte vermißt. Da man annahm, daß sie ihr krankes Kind in einer Marburger Klinik besuchen wollte, wurden die Nachforschungen nach ihr sehr spät ausgenommen. Man fand schließlich die Frau in der Ueberführung eines Kanals, deren Deckel sie entfernt und wieder hinter sich aufgesetzt hatte.' Der Tod war durch Herzschlag einge- treten. Man nimmt an, daß sie in einem Anfall geistiger Umnachtung sich das Leben genommen hat.
Heiligenstadt. Anna und Aloys Wenzel be- wobnten ein Löschen im Knickbaaer^ ;.^jsü^ von der treuen Schwester durch ein langes Leben hindurch bemuttert. Vor vierzehn Tagen starb er, nicht ganz acktfigjähiig. Das begriff die ältere Schwester nicht Ihr war Aloys immer noch der Junge für den sie zu sorgen hatte. Aber er war wirklich von ihr gegangen und kehrte nicht zurück. Da legte sich auch Anna zum Sterben nieder. Fast 88 Jahr» ist sie alt geworden. Da sie nun den Jungen in Sicherheit weiß, läßt auch sie sich begraben.
Gewinnauszug
5. Klasse 36. Preußisch-Süddeutsche Staats-Lotterie.
Ohne Gewähr Nachdruck verboten
Aus jede gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer aus die Lose gleicher Nummer in den beiden Abteilungen I und II
14. Ziehungstag 24. Februar 1931
In der heutigen Vormittagsziehung wurden Gewinne über 400 M. gezogen
2 Setoinne ju 1OOOO M. 23312 6 Setoinne zu 5000 W. 15145 180036 209210 ___
22 Gewinn- zu 3000 M. 2009 28502 32864 43228 63932 81387 96096 110390 112325 197839 281253 ,„_,„
54 Gewinne zu 2000 M. 12082 14145 21247 28540 32374 48343 49300 52064 62539 76801 82808 83878 88762 99778 100702 112323 122266 132066 134185 143982 149182 265490 286786 290625 317689 3°3677 340756
~112 Gewinne zu 1000 M. 14301 19130 24475 31811 32912 43244 56374 61795 78528 81179 86058 99183 100783 106666 111062 111291 124881 129962 134691 139260 151689 153822 157753 161588 161855 164320 165151 184524 184618 189625 201029 203303 212006 217462 244522 272105 276439 278001 280524 280786 286017 298510 333367 334511 348122 348348 354209 362414 368390 385175 389845 390222 390882 394032 399014 39°T68 ___ ____
164 Gewinne zu 500 M. 8629 12788 17720 19883 20565 25394 31244 35813 36826 40222 46886 49084 51753 60359 61177 68079 79619 84232 84881 86312 90179 91351 95753 108682 110696 121238 122960 130262 131397 143374 143772 146661 148271 161060 164193 169764 171858 172226 172693 183016 191782 209909 210081 215933 218681 224327 229952 235375 239323 246835 252640 258516 259095 268345 270654 279753 282220 288936 293545 302347 309003 312041 319945 300450 320524 327487 337647 338734 341894 343263 348831 350148 358637 363772 367805 368610 372276 372476 379590 382277 385887 396092
In der heutigen Nachmittagsziehung wurden Gewinne über 400 M. gezogen i
6 Gewinne zu 10000 M. 14489 152956 240437 6 Gewinne zu 5000 M. 10770 290337 381373 .„„.„„
18 Gewinne zu 3000 M. 6495 91226 103673 137932 178506 191025
199°88 247944 346201
48 Gewinne zu 2000 M. 26331 44085 65825 67497 10t889 102356 125099 206134 209126 240059 243892 248971 256062 258913 267281 "76066 °96058 320964 323397 343407 347542 373242 383430 393144
84 ©«rinne «i1000 W. 7811 11814 20816 26982 49735 56117 91450 111445 114900 118814 127392 140099 150368 151963 164231 174405 183695 193814 198885 208519 215651 229575 231246 245056 260416 267040 274950 279805 279962 293973 310485 310528 310805 326274 331637 338690 351539 360177 365741 387655 393279 399753
170 Gewinne zu 500M 2284 2462 5299 6125 8224 16558 18014 27271 "8292 3^777 36129 39295 42333 42661 45093 45954 54962 56349 59965 6615t 69781 72297 81357 85341 91186 100275 111134 11^418 114309 118812 121351 121798 121918 122388 123239 150418 159886 165765 167837 168267 173276 175546 180814 187956 191 23 2063°" °0833‘l 208709 219946 220297 228241 239149 245099 249159 •25377" 25°312 273010 273191 275017 278999 280477 288776 289569 290382 293397 294375 296445 293008 301440 314210 320527 330916 *31092 340724 342144 347096 359367 362155 363647 364291 372889 376248 387016 390939 398333
Gewinnrate verblieben: 2 Prämien zu je 500000, 2 Gewinne je öOOOOO, 2 zu je 300000, 4 zu je 75000, 2 zu je 50000, 2? zu je 25000, 84 zu je 10000, 234 zu je 5000, 520 zu je 3000, 1598 zu je 2000, 3110 zu je 1000, 4936 zu je 500, 14956 zu je 400 Mark.