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Hersfel-erTageblatt

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Reisfelder Kreisblatt

Amtlicher /inzeiger für den Kreis Reisfeld

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Nr. 15

Montag, den 19. Januar 1931

81. Jahrgang

Das sechzigjährige Reich

Feier der Reichsregierung im Reichstag

Die große Feier im Reichstag

Geheimrat Kahl überStaat und Volk". Erfordernisse:

Mehr Vertrauen, mehr Geduld, mehr Dankbarkeit!

Berlin, 19. Januar.

Am Tage der 60. Wiederkehr der Reichsgründung fan­den in B e r l i n zahlreiche Feiern statt. Die öffentlichen Ge­bäude und'Kirchen zeigten reichen Flaggenschmuck, auch viele Privathäuser. Die Denkmäler Kaiser Wilhelms I., Bismarcks, Moltkes, und Roons waren mit Lorbeerkränzen geschmückt.

Am Gottesdienst im D o m nahm der Reichspräsident von Hindenburg teil. Ihm wurden bei der Ankunft und Abfahrt lebhafte Huldigungen dargebracht.

Den Höhepunkt des Festtages bildete die

Feier der Reichsregierung im Reichstag.

Der große Sitzungssaal war festlich geschmückt; über dem Präsidentensitz prangte der Reichsadler, darunter standen die WorteEinigkeit und Recht und Freiheit". Vor dem Prä- sidenentensitz die Kolossalbüste des Fürsten von Bismarck in Bronze. Ueberall sah man die Fahnen des alten Heeres. Von der Reichsregierung nahmen mit den. Kanzler die Reichs­minister Dietrich, Dr. Schätze!, Schiele, Treoira - n u s und Dr. Stegerwald teil, von der preußischen Re­gierung Severing, Dr. Grimme und Höpker- A schof s. Außerdem sah man die Chefs der Heeresleitung ' und der Marineleitung. Der Saal war bis auf den letzten Platz gefüllt. Die Reichsparteien hatten, mit Ausnahme der Nationalsozialisten und Kommunisten, Vertreter entsandt.

Pünktlich zur festgesetzten Stunde, im 11.15 Uhr, erschien der Reichspräsident, der von den Be.sammelten durch Er­heben von den Sitzen begrüßt wurde. Der Reichspräsident trug das Großkreuz, das Eiserne Kreuz und den Stern dazu. Er wurde begleitet von dem ReickrtaaÄrösHentM Lobe, dem Neichswehrmmister Groener und dem Reichsinnenminister Wirth. Nach einem musikalischen Vortrag ergriff Geheim- rat D. Dr. Wilhelm Kahl das Wort zur Festrede. Er be­gann mit einer Schilderung der Kaiserproklamation zu Ver­sailles, die er selbst miterlebt hätte. Rechtlich sei am 18. Januar 1871 nichts Neues geschehen. Seit jenem Tage, fuhr der Redner fort, seien sechzig Jahre vergangen. Ein Weltbeben habe die europäische Staatenordnung erschüttert, das Reich an den Abgrund gerissen und seine Grenzen ein­gedrückt. Aus der Quelle einer Lüge seien ihm unerträgliche Lasten aufgezwungen. Die Reichsgründungsfeier solle daher keine Jubelfeier werden, sondern Feierstunden tiefen Ernstes und heiligen Entschlusses, eine Atempause aus dem Werde­gang deutscher Einheit und Freiheit.

Der Redner gab dann einen kurze,, Rückblick über die deutsche Geschichte seit 1806. In Steins Bekenntnis:Ich kenne nur ein Vaterland, das heißt Deutschland", liege der Wurzelboden des deutschen Reichsgedankens. Wer die heu­tige Feier, fuhr Dr. Kahl fort, solle nicht nur Gedächtnis und Erinnerung sein, sondern habe den tieferen Sinn der Wil­lenserneuerung und vaterländischer Entschlüsse im Geiste- unserer Geschichte. Die Feier der Reichs» ründung könne keinen anderen Sinn haben, als den eines Gelöbnisses, der Reichserhaltung und keine andere Losung als die:Haltet das Reich". Auf die Aufgaben der Gegenwart hinweisend, nannte der Redner vor allem die

Wiederherstellung der Einheit von Staat und Volk. Der Parteikampf, der Volkskampf gegendiesen Staat" sei verhängnisvoll. Grundsätzlicher Kampf gegen die Verfas­sung dürfe niemals Volksparole sein. Das schlechthin Rot­wendige sei der Staat, nicht seine Form, sondern seine Ein­heit mit dem Volk.

Einen dringenden Appell möchte er noch an drei seelische Kräfte richten: Zum ersten mehr Vertrauen; verloren fei nur ein Volk, das sich selbst verloren habe. Der Geist, der die deutsche Geschichte getragen, werde uns auch nach 1918 und 1919 wieder in die Höhe führen. Zum zweiten mehr Geduld. Die Zeitmaße der Geschichte seien anders als die unseres stürmisch klopfenden und verlangenden Herzens. Die Ge­rechtigkeit sei, möge dies auch Zweifeln und Widerspruch be­gegnen, doch auf dem Marsch. Zum dritten etwas mehr Dankbarkeit gegenüber dem Vater des Vaterlandes und den Staatsmännern, die an erster und schwerster Stelle die Ver­antwortung tragen, seien sie lebend oder tot.

Dr. Kahl schloß seine Rede mit dem Ruf Fichtes zur weltgeschichtlichen Verantwortlichkeit:Es ist daher kein Ausweg: wenn Ihr versinkt, so versinkt die ganze Menschheit mit, ohne Hoffnung einer einstigen Wiederherstellung" und mit der Verheißung Schenkendorffs:Nimmer wird das Reich I zerstört, wenn Ihr einig seid und treu". Dies Beides bleibe der dauernde Gewinn unserer Reichsgründungsfeier.

Nach einem Musikstück ergriff Reichskan^er Dr. B r ü - n i n g das Wort. Auch er ging auf die verflossenen 60 Jahre ein und wies darauf hin, daß trotz tiefer Trauer und vielem Leid das damals geschmiedete Band das Reich auch heute noch zusammenhält. Die Erinnerung an jenen Höhepunkt deutscher Geschichte wird uns die innere Kraft geben, auf dem Wege des Wiederaufstieges unerschrocken weiterzugehen, auf dem uns der hochverehrte Herr Reichspräsident vorangeht, der als Zeuge der Reichsgründung unter uns weilt. Ww werden alles daran setzen, dem feierlichen Wunsche der Pro­klamation von 1871 entsprechend auf dem Gebiet nationaler Wohlfahrt, Freiheit und Gesinnung Mehrec des deutschen Reichs sowie der Güter und Gaben des Friedens zu sein.

Mit dem Deutschlandlied hatte die Feier ihren Abschluß gefunden, worauf der Reichsprätzdent in Begleitung des

Geheimrat Dr. Kahl hält die Festrede

Neicysweyrmmljters unter lauten ^uvetrusen Der Menge Die Front der Fahnen- und Ehrenkompagnie abschritt. Hierauf begab er sich zur Reichsgründungsfeier des Kyffhäuser-Bun- des in den Sportpalast, wo er von einer vieltausendköpfigen Menge mit brausenden Hurra-Rufen empfangen wurde. Nach der Ansprache des Präsidenten General a. D. von Horn sprach

Reichspräsident von hindenburg etwa-folgendes: Heute vor 60 Jahren zählte ich zu denen, die dem ersten Kaiser des wiedererstandenen Deutschen Rei­ches zujubelten. Nachdem wir inzwischen vieles, was uns ieb und teuer und unserem alten Soldatenherzen unverges- en ist, verloren haben, ist uns trotzdem das Vaterland ge- stieben, dem wir in seiner Not über alle Parteien hinweg in elbstloser Liebe und Irene dienen wollen. Dieses Gelübde oll durch den RufDeutschland Hurra"! bekräftigt werden. Nach einem dreifachen Hurra-Ruf und Absingen des Deutsch­landliedes wurde die Feier mit dem großen Zapfenstreich, und dem Niederländischen Dankgebet geschlossen.

Reichsaußenminister Dr. 2 u r t i u s weilte mit der ge= samten deutschen Völkerbundsdelegation zur Reichsgrün­dungsfeier beim deutschen Generalkonsul Dr. Völkers in Genf Dr. Völkers sprach dem Außenminister innigste Wünsche für einen segensreichen Abschluß der Genfer Arbeiten aus.

Nach Dankesworten zeichnete Dr. Curtius in großen Strichen die Geschichte des Reichsgedankens und erneuerte wie zur gleichen Stunde der Reichskanzler in Berlin das Gelöbnis, Mehrer des Reiches zu sein an den Gütern und Gaben des Friedens, auf dem Gebiete nationaler Wohlfahrt, Freiheit und Gesinnung. Nachdem unsere Gedanken die 43 Friedensjahre der Ausdehnung, Fülle und Macht des Reiches durcheilt haben, kreisen sie unablässig um das schwere Schick­sal des. Zusammenbruchs, ^ .r das wir uns immer «m neuem aufbäumen, das wir mit allen Kräften überwinden müssen. Unser Weg liegt gleichweil ab vom Radikalismus und Illusionen. Wir bedürfen fester Führung und Gefolg­schaft aller Verantwortungsbewußten und dürften vor allem das Bewußtsein der Volksgemeinschaft nicht verlieren. Der Reichsaußenminister schloß mit einem Hoch auf das Vater­land, dem der Gesang des Deutschlandliedes folgte.

*

An einigen Stellen Berlins kam es am Tage der Reichs­gründungsfeier zu einigen kleineren Zwischenfällen. Unbe­kannte Täter entfernten eine am Städtischen Armenhaus im Vorort Alt-Glienicke angebrachte Reichsflagge und hängten sie an einen Laternenpfahl Auf dem Platz der Republik wur­den fünf Nationalsozialisten wegen einer politischen Demon­stration und in der Leipziger Straße 29 männliche und weib­liche Kommunisten wegen Verletzung der Bannmeile fest­genommen.

O

Wien, 19. Januar.

Justizminister Dr. Schürff hat in seiner Eigenschaft als Obmann der Großdeutschen Volkspartei dem Reichsprä­sidenten von Hindenburg aus Anlaß des Gedenktages der Reichsgründung ein Telegramm gesandt. Die Inns­bruck e r Universität feierte die 60. Wiederkehr des Grün­dungstages des Deutschen Reiches durch eine Festvorlesung über gesamtdeutsche Geschichtsauffassung.

Die Guropotaguiig in Senf

Genf, 17. Januar.

Die Europäische Konferenz hat sich in einer nichtöffent­lichen Sitzung mit der Frage der Hinzuziehung Rußlands und der Türkei beschäftigt. Als erster Diskussionsredner ver­trat der deutsche Außenminister Dr. E u r t i u s die Auffas- sung, daß die beiden Staaten als gleichberechtigte Mitglieder zu den weiteren Arbeiten der Konferenz eingeladen werden sollen. Er betonte, daß die europäische Union, wenn sie ihren Zweck erfüllen solle, alle europäischen Staaten umfassen müsse, und daß es insbesondere vom Standpunkt der euro­päischen Wirtschaftslage aus äußerst bedenklich fei, Rußland auszuschließen. Er erinnerte daran, daß Rußland bereits zehnmal in der Nachkrieaszeit an europäischen Konferenzen teilgenommen habe. Außerdem sei Rußland in der Abru- stungsfrage ein vollberechtigter Partner zur Erhaltung des Friedens. Eine Lösung der Frage in dem Sinne, daß man die Tür für beide Staaten einfach offen halte, ohne sie direkt zur Mitarbeit aufzufordern, halte er für bedenklich.

Der Vertreter Rumäniens, der rumänische Botschafter in London, Titulescu, machte formale Einwendungen gegen eine direkte Einladung an die beiden Staaten geltend. Der Vertreter Norwegens gab der Ansicht Ausdruck, man solle die Frage auf eine spätere Sitzung wahrend der jetzigen Tagung zurückstellen.

In der weiteren Diskussion sprach sich der englische Außenminister Henderson grundsätzlich für den deutschen Antrag auf direkte Heranziehung der euro­päischen Nichtmitgliedsstaaten des Völkerbundes aus und erklärte, es fei notwendig, die Fragen jetzt schon zu regeln, ehe das Studienkomitee für die europäische Einigung in die praktische Arbeit eintrete. Allerdings müsse man sich dann auch überlegen, ob und in welcher Form die außereuropä­ischen Nichtmitgliedstaaten (Vereinigte Staaten von Amer^ ka) zu den Arbeiten hinzugezogen werden sollen. Er sprach sich dagegen aus, Rußland und die Türkei nur für besondere

Der Reichspräsident spricht im Sport-Palast

öpejiaifragen einzuiaoen, unD meinte, Die Beteiligung müsse vielmehr generell erfolgen. Der deutsche Außenminister Dr. Curtius nahm noch einmal das Wort, um zu verschiedenen in der Diskussion angeschnittenen Fragen Stellung zu neh­men. Da die Europäische Konferenz ihre Arbeiten praktisch bereits ausgenommen habe, indem sie in die Beratung der Wirtschaftsfragen eingetreten sei, sei es jetzt die höchste Zeit, die Frage der Hinzuziehung Rußlands und der Türkei zu einer Lösung zu bringen. Wenn man jetzt die Frage vertage, so sei zu befürchten, daß in einem späteren Zeitpunkt die in Frage kommenden Staaten eine Einladung ablehnen wür­den.

In der Sitzung sprachen noch außerdem die Vertreter Rumäniens, Griechenlands und Jugoslawiens, die ziemlich übereinstimmend erklärten, die Frage sei noch nicht spruch­reif. Der dänische Außenminister Munch meinte, die Konfe­renz solle sich zunächst, ehe sie über diese Frage eine Ent­scheidung treffe mit den künftigen Arbeitsmethoden befassen.

Genf, 19. Januar.

Als Resultat der nicht öffentlichen Sitzung der euro­päischen Konferenz, die sich mit der Zulassung der Türkei und Rußlands beschäftigte, wurde eine Kommission gebildet, die praktische Vorschläge unterbreiten soll. Der Kommission ge­hören an: Dr. Curlius, henderson, Briand, Titulescu und Mokta. Ueber diesen Vorschlag dürfte dann die Konferenz in einer der nächsten Sitzungen ihrer jetzigen Tagung entschei- den. Uebrigens hat auch die Freie Stadt Danzig auf diplo- , matischem Wege beantragt, zu den Arbeiten des Studien- ' komitees eingeladen zu werden. ^AW

Am Nachmittag wandte sich die Konferenz der Behand­lung der Wirtschaftsfragen zu. Zunächst erklärte der eng« lische Außenminister Henderson sich mit der Beurteilung der Lage durch C o l i j n in allen fünften e tno er = j sta n d e n. Hauptsache sei für Europa die H e r ab s e tz u n g I der Zölle. Ein Fehlschlagen der Verhandlungen werde unbedingt zu einem Zolltarifkrieg in Europa führen. Der südslawische Außenminister Marinkowitsch setzte sich für die Agrarwünsche der südosteuropäischen Staaten ein. Entgegen Eolijns Ausführungen meinte er, daß die wirt- ' schaftlichen Schwierigkeiten nicht allein durch Herabsetzung der Zölle beseitigt werden könnten. Wenn den südosteuro- päifdien Staaten der Absatz ihrer Produkte in Europa nicht erleichtert würde, müßten sie einen inneren Markt schaffen und die Zollschranken erhöhen. Könnten sie keine Industrie- waren kaufen, so würde das Arbeitslosenheer in Mitteleuropa weiter anwachsen. C o l i j n nahm darauf nochmals das Wort und betonte, daß der wirtschaftliche Protektionismus eine allgemeine Ueberproduktion im Gefolge habe. Das wirt­schaftliche Gedeihen der Welt hänge von der S e n k u n g d e s Zollniveaus ab. Die weitere Diskussion wurde auf heute nachmittag vertagt. Dr. Curtius wird sich dann über wirtschaftliche Fragen und über die Wünsche Marin- kowitschs äußern. Man ist auf deutscher Seite auch der An­sicht, daß Colijn die Verhältnisse Zu einseitig sieht. Räch wie vor ist man auf deutscher Seite bereit, mit den südosteuropä­ischen Staaten im Rahmen der allgemeinen Meistbegünsti­gung besondere Vereinbarungen zu treffen. Curtius wird am Montag auch über den Kapitalverkehr und die Agrarkrise sprechen.

Man nimmt an, daß die europäische Konferenz einen be­sonderen Ausschuß einsetzen wird, der sich mit der Weiterver- solgung der europischen Wirtschaftsfragen befaßt. Die Kon­ferenz wird jedenfalls noch am Dienstag, vielleicht auch am Mittwoch, tagen. Am Montag und Dienstag vermittag finden Ratssitzungen, nachmittags Konferenzsitzungen statt.

Der Rat beginnt am Dienstag mit der Verhandlung der großen politischen Fragen.

Auf Wunsch Hendersons wurde für Dienstag die Be­richterstattung über den Stand der Abrüstung vorge­sehen, womit die Einberufung der Weltabrü­stungskonferenz verbunden ist. Am Mittwoch kom­men die Polenbeschwerden der deutschen Regierung und die Petition des Deutschen Volksbundes zur Behandlung. Für diese große politische Auseinandersetzung wird auf Wunsch Deutschlands ein genzer Tag zur Verfügung gestellt.

Strelchuug der Kriegsschulden

Kein so seltsames Heilmittel"

Rewyork, 19. Januar.

Die durch Wiggins ausgelöste Diskussion des Kriegs- schulden-Problems wird jetzt durch den Verleger Herbert S. Houston, Mitglied der Internationalen Handelskammer, fort­gesetzt. Er erklärte, die Streichung der Kriegsschulden als Heilmittel für die Wirtschaftsdepression sei durchaus kein so seltsames Rezept, wie es beim ersten Augenblick erscheinen möge.

Die Internationale Handelskammer werde bei ihrer nächsten Sitzung im Mai in Washington die Frage der Rück­wirkung der durch die internationale Verschuldung hervorge­rufenen Hoheu Steuern auf den Welthandel erörtern.

Eine unpolitische Körperschaft wie die Internationale Handelskammer sei um so mehr geeignet, der öffentlichen Meinung diese Zusammenhänge aufzuzeigen, als die Handels­kammer in den Zeiten der Verbitterung die vorbereitenden Schritte für den Dawes-Plan unternommen habe. Was im Falle der Reparationen möglich gewesen sei, sollte auch in der Frage der alliierten Schulden möglich fein.