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Taifun wütet auf den Philippinen

Manila, 6. Januar.

3m Herzen der Philippinen wütete ein schwerer Taifun, dem mindestens 82 Personen zum Opfer gefallen sein sollen. Etwa 50 Menschen werden vermißt. Die auf der Philip­pinen-Insel Lenke angerichtelen Schäden werden auf eine halbe Million Dollar geschätzt, die Schäden auf der Insel Lebu auf eine Viertel Million Dollar. Viele Fischerboote sind gesunken.

Die Meldungen über das Unglück erleiden große Ver­zögerungen, da durch den Taifun sowohl die telegraphischen wie die Eisenbahnverbindungen unterbrochen worden sind.

SlillegungindersöchsischenElaswisustrie

Dresden, 6. Januar.

Wie der Schutzverband deutscher Glasfabriken, Bezirks­gruppe Sachsen, mitteilt, hat, nachdem die Lohnverhandlun­gen gescheitert und ein Schiedsspruch nicht zustande gekom­men ist, am 1. Januar in der sächsischen hohl- und Preh- glasindustrie der tariflose Zustand begonnen. Da nur ein Bruchteil der Arbeiterschaft die von den Arbeitgebern nach voraufgegangener Kündigung vorgeschlagenen neuen Lohn­bedingungen angenommen hak, werden die wenigen noch im Betrieb befindlichen sächsischen Hütten mit nur vereinzel­ten Ausnahmen ab 5. Januar 1931 zum völligen Stillstand kommen.

StampferZregolor" getonten

Eolombo, 6. Januar. An Bord des nach dem Fernen Osten ausgelaufenen norwegischen SchiffesTregolor" entstand eine Explosion. Das Schiff ist gesunken. Vier Mann der Besatzung sollen ertrunken sein. Von den zwölf Passagieren wird einer vermißt.

Eeneralpoftmeifter von Stephan

Sein 100. Geburtstag am 7. Januar.

Der Vorkämpfer für die Deutsche Reichspost, General­postmeister v. Stephan, der im Jahre 1897 in Berlin starb, würde am 7. Januar seinen 100. Geburtstag feiern können. Er ist geborener Pommer, sein Geburtsort ist Stolp in Pommern. Nach dem Besuch der höheren Schule und Ab- legung der Reifeprüfung trat er mit Erreichung des Min- destalters als Postschreiber, wie man damals die Anwärter für den höheren Postdienst nannte, beim Postamt Stolp, und zwar im Jahre 1848, ein. Nach Ablegung der Fachprüfun­gen und Ableistung des Einjährig-Freiwilligen Militärdien­stes wurde Stephan nach kurzer Beschäftigung im Ge­neralpostamt in Berlin nach Köln versetzt, um sich in den Auslandsdienst einzuarbeiten. 1856 wurde er in das Ge­neralpostamt berufen und zwei Jahre später zur Oberpost­direktion Potsdam versetzt. In schnelles Aufstieg erreichte er im Jahre 1870 den Titel eines Generalpostdirektors des Norddeutschen Bundes. 1873 wurde ihm von der Univer­sität Halle die Würde eines Ehrendoktors verliehen und drei Jahre später, gelegentlich der Verschmelzung des Reichs- telegraphenmckderM-sich^psst.wu^ Stophan Generalpost- meister mit dem PrädikatExzellenz". Mit Einrichtung des Reichspostamtes erhielt Stephan die Amtsbezeichnung Staatssekretär des Reichspostamts". 1885 wurde er in den erblichen Adelsstand erhoben und 1895 mit dem Rang eines Staatsministers ausgezeichnet.

Stephan ist der Vater des modernen Postwesens nicht nur Deutschlands, sondern in gewisser Hinsicht für die ganze Welt. Denn er ist es gewesen, der durch Reorganisierung und Rationalisierung im postalischen Verkehr die Voraus­setzungen für jene postalischen Einrichtungen schuf, die heute allgemein noch als vorbildlich gelten. Er begann sein Re­formwerk mit der Schaffung neuer Dienstzweige und der Verbilligung der Gebühren. Sein Hauptstreben war auf die einheitliche Zusammenfassung des gesamten Postwesens ge­richtet; er ist der eigentliche Gründer der preußischen Post­verwaltung. Mit zahlreichen Postverträgen,- die er von 1863 bis 1870 mit dem Ausland abschloß, machte er den Weg frei für den schließlich im Jahre 1874 auf dem allgemeinen Postkonzern in Bern gegründeten Weltpo st verein. Schon im Jahre 1865 schlug Stephan die Einführung der Postkarte vor, die dann schließlich im Jahre 1870 im norddeutschen Postgebiet ausgegeben wurde. Während des Krieges 1870/71 schuf er die Norddeutsche Feldpost. Sein besonderes Augenmerk richtete Stephan auch auf die Ver­besserung der Po st Verhältnisse auf dem Lande. Er schuf von 1871 an die Postagenturen und zehn Jahre später die Posthilfsstellen als Ergänzungsanlagen für den Landzustelldienst.

Stephan erkannte auch sehr schnell die große Bedeutung des F e r n s p r e ch e r s. Im Jahre 1877 ließ er in Berlin die ersten Sprechversuche anstellen und nahm hierauf das neue Verkehrsmittel in den Reichspost- und Telegraphen­dienst auf. In seine Amtszeit füllt auch die Verbindung aller wichtigen Haupt- und Handelsstädte des Reiches durch un« terirdische Kabel. Auch dem Ausbau der Seekabeloer- bindungen widmete er feine volle Aufmerksamkeit. Auf Stephans Initiative ist die Einstellung von Reichspost- Dampferlinien zurückzuführen, desgleichen die Ein­richtung von Postanstalten im Auslgnde und in den deut­schen Kolonien. Sein großes Jnteresft.für das gesamte Post­wesen hat er auch mit der Gründung des Reichspost- Museums bewiesen, wie es in ähnlicher Form und Lückenlosigkeit kaum ein zweites Mal in der Welt besteht. Wie Stephan sich auch schriftstellerisch betätigte, so war er für den Dienstverkehr innerhalb seines Dienstbereichs sorg­fältig darauf bedacht, die Amts- und Umgangs­sprache möglichst von allen Fremdwörtern zu befreien. Der Generalpostmeister Heinrich von Stephan gehört somit zu jenen großen Männern einer großen Zeit, die die Grundlage für die Schaffung des Deutschen Reiches legten und die dieses Reich mit jenem Geist neuzeitlicher ^Gestaltung erfüllten, der die Voraussetzung für Aufstieg und »Weltgeltung Deutschlands wurde.

Nach einer Meldung aus Lissabon, soll das deutsche FlugschiffDo X" nach Ausbesserung der Brandschäden an den Tragflächen nunmehr am 20. Januar wieder start­bereit sein.

Aus der Heimat.

HerSfeld. (Wie wird das Wetter?) Ueber der Ostsee liegt jetzt ein kräftiges Tiefdruckgebiet, das sich unter Verstärkung weiter nordöstlich verlagert. An seiner Rückseite strömen kältere Luftmassen südwärts, die noch immer einzelne Schauer hervorrufen, Da wir zunächst stärker in den Bereich des nachrückenden Hoch­druckgebietes kommen, wird es bei uns zeitweise auf- heitern und die Niederschlagsneigung sich verringern. Dabei sind auch wieder Strahlungsfröste wahrscheinlich. Vorhersage bis Mittwoch Abend: Anhalten des meist trockenen Wetters mit nächtlichen Frösten.

Hersfeld. (Die schlechte Obsternte 1930) Die Einnahmen, die den Gemeindekassen des Regierungs­bezirks Kassel durch den Verkauf des im Jahre 1930 geernteten Obstes zugeflossen sind, haben sich gegenüber dem Vorjahre um 330 429,99 Mark also fast um die Hälfte vermindert. Im Kreise Hersfeld betrug der Obsterlös im vergangenen Jahre 6083,85 Mk. gegen 15194,90 Mk. im Jahre 1929.

Kassel. Der Waffenring Deutscher Feldartilleri­sten, dem fast sämtliche Vereinigungen ehemaliger Artilleristen angeschlossen sind, will am 9. und 10. Mai 1931 seinen zweiten Waffentag in Kassel abhalten. Am Sonnabend, 9. Mai, werden sich die einzelnen Vereine, Regimenter, Verbände usw. zu Besprechungen zusammenfinden. Am Abend werden in den größeren Sälen überall in der Stadt Begrüßungsseiern stattfinden. Der Haupttag, am Sonntag, wird mit einer großen Totengedenkseier auf der Hessenkampfbahn eingeleitet Ein Vorbeimarsch und großer Umzug durch die Stadt zur Stadthalle wird sich anschließen. An diesem Zuge wird voraussichtlich auch die Traditionsbatterie, die Batterie in Fritzlar, teilnehmen. Abends finden dann die großen Festveranstaltungen statt, bei denen die Führer des Waffenrings, Exzellenz von Gallwitz, Exzellenz Matter usw. zu Worte kommen werden.

Kassel. Die Landesoersicherungsanstalt für die Provinz Hessen-Nassau wird einen Fehlbetrag von rund 6 Millionen RM. zu verzeichnen haben, da nach den Ergebnissen des letzten Jahres die Anstalt damit rechnen muß, daß sie statt der veranschlagten Rentensumme in Höhe von 26 Mill. RM. insgesamt 29,5 Mill. RM. ausgeben muß, und daß anderseits die mit 34 Mill. RM. veranschlagten Beiträge rund 31 Millionen RM. erbringen werden. Der Fehlbetrag muß durch einen . Rückgriff auf das etwa 50 Millionen betragende Ver­mögen gedeckt werden. Der Rückgang der Beiträge ist auf die große Arbeitslosigkeit zurückzuführen.

Kleinalmerode. Beim Brotschneiden rutschte einem Bergarbeiter das Brotmesser aus und drang ihm in die Brust. Dem Schwerverletzten wurde eine Rippe unterhalb des Herzens durchschlagen.

Beverungen. Im benachbarten Amelunxen führte ein tragischer Unglücksfall den Tod der Witwe Elisabeth Wiesemeyer herbei. Bei einem Krankenbesuche in der Nachbarschaft stürzte sie durch die unverschlossene Keller­tür neben dem Hauseingang in den Kellerraum hinab, wobei sie Schädelbrüche und innere Verletzungen erlitt, die schon nach zwei Stunden zum Tode führten.

Marburg. Wie der Magistrat mitteilt, schließen die Marburger Festspiele 1930 mit einem Fehlbeträge von 18 495 M. ab.

Frankfurt a. M. Bei Erdarbeiten auf dem Hauptfriedhof legte man an einem Grabe eine größere Menge von Silbersachen, Uhren usw., frei. Man nahm zunächst an, daß die Dinge aus einem Einbruch her- rührten.und von den Einbrechern vorläufig vergraben seien. Jetzt ergibt sich, daß mit höchster Wahrschein­lichkeit ein gewisser Heinrich H., der sich vor fünf Jahren auf dem Hauptsriedhof erschossen hat, diese Sachen vorher dort vergrub. H. galt als etwas schrullen­hafter Mensch.

Wetzlar. In der Wohnung des Arbeiters Johann Stahl machte sich das vierjährige Töchterchen in einem unbemerkten Augenblick am Herd zu schaffen. Als die Mutter, die für einen kurzen Moment nach einem anderen auf der Straße spielenden Kind gesehen hatte.

in das Zimmer zurückkehrte, bot sich ihr ein entsetzlicher Anblick. Die Kleider des Mädchens standen in Hellen Flammen. Obwohl die Mutter dem Kinde sofort eine Decke überwarf und das Feuer erstickte, hatte das Kind bereits so schwere Verletzungen erlitten, daß es im städtischen Krankenhaus gestorben ist.

Neustadt. Durch Brandstiftung geriet die Scheune des Landwirts Theodor Kühn in Brand. Der Feuer­wehr war es infolge Wassermangels unmöglich, das Feuer einzudämmen, so daß ine erst vor zwei Jahren erbaute Scheune mit sämtlichen Erntevorräten und landwirtschaftlichen Maschinen ein Raub der Flammen wurde.

Arnstadt. Am Sonnabend hatten vier junge Leute im Alter von 14 bis 17 Jahren an einer Uebungs­stunde des Volkstanz-Kreises teilgenommen. Auf dem Nachhausewege wollte einer von ihnen, ein 17jähriger Kaufmannslehrling, seinen Kameraden eine Selbstlade­pistole, die er entladen glaubte, vorführen. Plötzlich krachte ein Schuß, der sich noch im Laus befunden hatte, und die Kugel drang einem 15jährigen Schüler in den Unterleib. Der Junge brach zusammen und mußte in schwer verletztem Zustand ins Krankenhaus gebracht werden. Als der unvorsichtige Schütze sah, was er an­gerichtet hatte, lud er seine Pistole und tötete sich durch einen Schuß in die Schläfe.

Wirtschastsberatung Deutscher Städte A.-G.

Der Deutsche Städtetag teilt mit, daß er in den letzten Monaten angesichts der in wirtschaftlichen Krisenzeiten be­sonders notwendigen rationellen Wirtschafts- und Betriebs­führung die Frage geprüft habe, ob die vorhandenen Revi­sionseinrichtungen der Gemeinden den gesteigerten Anforde­rungen genügen. Einrichtungen zur Kassen- und Rechnungs­prüfung beständen schon in allen größeren Städten, während man sich in den kleineren Städten auf eine mehr formale Prüfung beschränke. Aufgabe war es nunmehr, die vorhan­denen kommunalen Revisionseinrichtungen auszubauen. Nach eingehenden Verhandlungen mit den Vertretern der Landes- und Provinzial-Städtetage seien Richtlinien für die Organisation des kommunalen Prüfungswesens unb- der Aufgabenkreis der örtlichen und überörtlichen Prüfungsor- gane festgelegt worden. Nahezu einmütig sei beschlossen wor­den, überörtliche Revisionseinrichtungen zu schaffen. Die Mehrzahl der in Betracht kommenden Städte habe bereits ihren Beitritt erklärt, und die Organisation des Revisions- apparates werde überall betrieben. Träger der überörtlichen Organisation seien die Landes- und Provinzial-Städtetage. Sie gliedern sich zu diesem Zwecke eine Revisionsabteilung an, die bei der Durchführung ihrer Aufgaben durchaus un= abhängig und selbständig gestellt werden sollen.

Aufgabe der überörtlichen Revisionsstellen wird es sein, die Tätigkeit der örtlichen Stellen, zumal auf organisato­rischem und betriebswirtschaftlichem Gebiet, zu ergänzen. Sie werden die Organisation des Kassen-, Rechnungs- und Prü- fungsapparats in den einzelnen Städten auf ihre Zweck­mäßigkeit hin prüfen und feststellen, ob die Kassen- und Rechnungsführung zuverlässig ist und ob die Haushaltsfüh­rung gehörig kontrolliert wird. Auch die Zweckmäßigkeit der Organisation der Verwaltung wird kontrolliert. Besondere Behandlung erfordere die Prüfung der gemeindlichen Wirt- 8 Mastsbetriebe^ auf ihre^ Wirtschaftlichkeit hin. Sowohl Re­giebetriebe wie kommunale Betriebe in Privairechtsform -

sollen untersucht werden.

Um eine unabhängige und leistungsfähige Wirtschafts­kontrolle einheitlich und wirksam durchzuführen, sowie die in einzelnen Ländern und Provinzen gemachten Erfahrungen für das ganze Reich zu verwerten, hat der Deutsche Städte- tag gemeinsam mit den großen Fachorganisationen auf dem Gebiete der Elektrizitäts- und Gaswirtschaft sowie der Ver­kehrsunternehmungen dieWirtschastsberatung Deutscher Städte, Versorgungs- und Ver­kehrsunternehmungen A.-G." gegründet. Diese Gesellschaft werde, um theoretische Erkenntniffe und prak­tische Erfahrungen zu verbinden, gleichzeitig Aufträge zur Revision großer kommunaler und mit den Kommunalver- waltungen unmittelbar oder mittelbar verbundener Unter­nehmungen und Betriebe selbst durchführen und auf Grund der Ergebnisse sowie umfassender Betriebsvergleiche in der Lage sein, die einzelnen Verwaltungen und Betriebe durch produktive Wirtschaftsberatung zu fördern.

Fünf FahreDeutsche Welle"

Am 7. Januar kann dieDeutsche Welle" auf ihr fünf­jähriges Bestehen zurückblicken. Als jüngste der zehn Sende- gesellschaften entwickelte sie sich aus den kleinsten Anfängen zu einer immer umfassenderen Organisation, stets ihr satzungsgemäß festgesetztes Ziel verfolgend: vornehmlich der Weiterbildung und Belehrung zu dienen, hierdurch unter­scheidet sich dieDeutsche Welle" grundsätzlich von den an­deren Sendegesellschaften; das bedingt auch, daß dem Vor- tragswesen ein besonders weiter Raum zugestanden worden ist. Im Rahmen des Programms sind auch bestimmte Wochenstunden besonderen Berufsgruppen vorbehalten, zum Beispiel den Aerzten, Arbeitern, Beamten, Kaufleuten, Landwirten, Pädagogen, Technikern und Volkswirten. Außerdem sind dem Schulfunk in jeder Woche mehrere Vormittagsstunden eingeräumt, und auch dem Kinde, der Jugend und den Hausfrauen sind täglich besondere Stun­den zugedacht worden. Spezialdarbietungen richten sich an die Ausländsdeutschen, die in starkem Maße dieDeutsche Welle" als kulturelles Bindeglied zur Heimat abhören, an­dere wieder sind der Kunst, der Staatsbürgerkunde und der Berufsberatung gewidmet. Mit aktuellen Fragen befassen sich die VortragsreihenGedanken zur Zeit",Gegenwarts­fragen",Nöte der Zeit" undDer Kampf gegen die Krise". Im letzten Jahre hat dieDeutsche Welle" noch einen be­sonderen Hochschulfunk eingerichtet, in dem in volkstümlicher Art durch berufene Wissenschaftler allen Bildungshungrigen in Stadt und Land die Strömungen der modernen Geistes- wiffenjchaften nahegebracht werden. Gerade bei der Schwere des Stoffes war es notwendig, eine geeignete Funkform zu finden, um die Materie in der wirkungsvollsten Weist an den Hörer heranzutragen. Deshalb sind neben dem Vor- tragswesen besonders die Zwie- und Mehrgespräche und schließlich auch die Lehrspiele gepflegt worden. In den ver­gangenen fünf Jahren ist in weitem Umfange die Aufbau­arbeit derDeutschen Welle" vollendet worden. Bereits jetztj wird der Ausbau des großen Kulturprogramms in lebens- naher und gegenwarterfüllter Form vorgenommen, um deri hohen Aufgabe, die deutsche Rundfunk-Volkshochschule M sein, gerecht zu werden.