Einzelbild herunterladen
 

Rt. 137.

©erW6« Tageblatt

2. Blatt

Laß dich bilden!

1. Kor. 15, 46: Der geistliche Leib ist. nicht der erste, sondern der natürliche; danach der geistliche.

Wir wurden durch die Staatliche Porzellanmanufaktur geführt und sahen da, wie aus dem formlosen Erd­klumpen in mühsamer Arbeit endlich das kunstvolle Ge­bilde entstand, an dem Auge und Herz ihre Freude haben, das wir zu unserem Nutzen gebrauchen können, vom schlichten Teller bis zur kunstreichen Figurengruppe. Immerfort war es zweierlei, was geschah. Zuerst wurde zermahlen; ausgeschieden wurden alle unedlen Stoffe, daß die edlen gereinigt brauchbar würden. Dann wurden sie mit anderen edlen gemischt, geschlemmt, dann geformt tm Wirbel der Drehscheibe, zurechtgezwungen und gebrannt in .Lätze über tausend Grad — bis das Gebilde, das ent­stehen sollte, auch da stand vor dem Auge, daß man staunte, was aus dem unansehnlichen, unsauberen Erdklumpen ge­worden war. Der Geist des Menschen hat aus dem natür­lichen Stoff die beseelte Figur geschaffen. Viel Mühe hat er da. angewandt, das Widerstrebende zu gestalten. Aber die Mühe ist nicht vergeblich gewesen. Das Werk ist ge­lungen. Die ganze Zeit ließ es mich nicht los, daß so der Gottesgeist sich müht, um uns Menschen zu formen. Es ist ja so viel durcheinander in uns, Edles und Unedles, Gutes und Schlechtes. Solange das so ist, sind wir trotz allem Edlen wertlos, bleiben wir formlos, können wir nicht sein, was wir sein sollen, Bilder einer durch­geistigten Welt, wertvoll und erfreulich. So arbeitet b'*r Gottesgeist, uns zu reinigen, uns zu bilden und zu ge­stalten. Nicht das heißt ja, sich bilden lassen, daß man alles mögliche lernt, sondern dies, daß man alles Un­edle, Schlechte von sich ausscheiden läßt. Auch bei uns kann das nur geschehen durch hartes Mahlen, durch un­nachsichtiges Biegen und Umwirbeln, durch heißes Brennen. Wir widerstreben immer wieder, denn das alles ist schmerzlich. Aber weil wir widerstreben, darum ist so viele treue Gottesmühe so vergeblich Ach, daß wir den Mut hätten, dem schaffenden Gottesgeist stillzuhalten — daß wir williger wären, den ersten, den natürlichen Lew aufzugeben und uns bilden zu lassen zum edlen, gerst- erfüllten Leib! Sein möchten wir es alle. Aber was sein will, muß erst werden.

Krankheiten und Feinde unserer Stachelbeersträucher.

as. Amerikanischer Stachelbeermehltau, die Larven der gelben Stachelbeerblattwespe und die rote Spinne gehören zu den gefährlichsten Schädlingen unserer Stachelbeersträucher. Im Anfangsstadium mit dem richtigen Mittel bekämpft, lassen sich die Plagen meistens schnell beheben. Unternimmt der Gartenfreund aber nichts, so muß er häufig genug seine Nachlässigkeit mit dem völligen Verlust der Sträucher bezahlen.

Der amerikanische Stachelbeermehltau, der mit Recht als Stachelbeerpest bezeichnet wird, überzieht Blätter, Früchte und junge Triebspitzen mit einem dichten, braunen, filzigen Ueberzug. Die befallenen Früchte bleiben klein und sind oft ungenießbar. Die kranken Blätter verdorren, fallen ab, und die jungen Triebspitzen verkümmern. Die geschwächten Sträucher geben eine geringe Ernte und gehen unter Umständen bei stärkerem Befall ein.

Die Larven der gelben Stachelbeerblattwespe, deren erste Generation meist schon Ende April und deren zweite spätestens im August erscheint rufen häufig genug völligen Kahlfraß hervor. Wenn auch meistens die Sträucher nach der ersten Entblätterung wieder ausschlagen, so gibt der zweite Kahlfraß ihnen in der Regel doch den Rest.

Weniger in die Augen springend ist das Auftreten der roten Svinne. Die winzig kleinen, rot, gelb oder grünlich gefärbten Milben sitzen in Massen aus der Unterseite' der Blätter, wo sie die Oberhaut annagen, um dann mit ihren Saugborsten den Saft aus dem Ge­webe auszusaugen. Ihre gelblichen Eier sind mit äußerst seinen Spinnfäden überzogen, weshalb man die Tierchen auch als Spinnmilben bezeichnet. Bei starkem Befall werden die durch den dauernden Saftentzug verfärbten Blätter allmählich dürr und fallen schließlich vorzeitig ab. Bei anhaltendem trockenem Wetter kann diePlage oft genug das völlige Absterben der Sträucher zur Folge haben.

Alle drei Schädlinge lassen sich mit dem bekannten Schwefelpräparat Solbar schnell und restlos bekämpfen. Man braucht nur beim ersten Auftreten mit einer l°/oiqen Solbarlösung zu spritzen. Dazu kommt noch gegen den amerikanischen Stachelbeermehltau eine Winter- spritzunq mit einer 3%igen Solbarlösung. Sofern man außerdem nach der Spritzung, die alle Winterinfektions- keime restlos abtötet, die kranken Zweige herausschneidet und verbrennt, wird man diese oft geradezu verheerend auftretende Seuche mit vollem Erfolg bekämpfen. Ge­sunde Sträucher und reiche Ernten sind der Lohn für die kleine Mühe und die einmalige Ausgabe.

Mißtrauen gegen den Sommer.

Man frohlocke nicht zu früh.

^er Mai war in diesem Jahre nicht besonders er- ,r„lf^ Standpunkt der Schönwetterfreunde aus ge- LT »E d ? Jun" ,«-inl sich eui -nl-m-n 8« w»a«n K siebt so aus als ob es einen guten Sommer geben ^nr- siebt aber auch bloß so aus! Denn kaum, daß

E.. steht aber mm^o^v ^^ ^nt,

Hnh nnAMöll d e Miesmacher da und unken: „Frohlocket wt u' rül ! an diesem Sommer keine Ende baden denn vieles läßt darauf schließen, daß er !?ervfusM sein wird!" Und dann werden Statistiken her- fuÄm Ergebnis, ü wir wi-d-r «um«! UM den Sommer ^ SX* "f ^ »-->-'>; “« einmal der Tuni wird so bleiben, wie er gegenwärtig aus- ^NeM Wir ttieaen sicher die berühmte Junikalte, und es Kd eine oder zwe Wochen lang kühles nnd regnerisches Wetter sein Und es wird sogar gut fern, wenn es o werden wird, wie wir prophezeien; denn ein Sommer, in

dem die Junifröste ausbleiben, Pflegt von vornherein nicht viel wert zu sein. Ein richtiger Sommer beginnt bei uns ja überhaupt erst Ende Juni oder gar erst An­fang Juli. Die Sommer 1928 und 1928, die warm und schön waren, fingen erst nach dem 1. Juni an. Gibt es große Hitze schon im Mai oder in der ersten Junizeit, so ist im allgemeinen mit dem übrigen Sommer nicht viel los. Nun haben wir ja zwar solche Frühhitzen in diesem Jahre nicht gehabt, aber die Hoffnung auf den schönen Sommer der guten alten Zeit darf trotzdem nicht allzu hoch gespannt werden. Beweis: nach einem so auffallend milden Winter, wie wir ihn 1929/1930 zu verzeichnen hatten, gibt es, nach alter Erfahrung, nur mittelmäßige Sommer. Es gibt ja wohl Ausnahmen, aber auch darauf sollten wir uns dies­mal nicht verlassen, denn eine ganze Reihe von schönen Jahren ist im allgemeinen nicht üblich. Mehr als zwei schöne Sommer hintereinander gibt es kaum, und da, wie gesagt, die Sommer 1928 und 1929 wirklich schön waren, ist nicht anzunehmen, daß auch der Sommer 1930 schön sein wird. Das wäre zuviel des Guten!

Aber es gibt da noch andere Beweise. Wir hatten, obwohl wir erst in den ersten Junitagen stehen, bisher schon eine erkleckliche Anzahl von schweren Gewittern mit Wolkenbrüchen, Hagelschlägen usw. So etwas aber pflegt — hier muß wieder einmal die Erfahrung heran­gezogen werden — meist nur in kühlen Sommern vor- zukommen. In wirklich guten Sommern gibt es nicht schon so frühzeitig reichliche Donnerwetter. Wenn man hierüber auch nichts ganz Sicheres weiß, so sollte man sich doch darauf gefaßt machen, daß es nicht so fein und bleiben kann wie in den beiden verflossenen schönen Sommern. Tendenz: Flau!

Dies — wie gesagt — prophezeit ein angeblich er­fahrener Wettermacher, und man könnte wirklich Angst be­kommen, wenn man das so hört und liest. Aber bange machen gilt nicht, und wir haben mit Wetterpropheten meist schlimmere Erfahrungen gemacht als mit Sommern. Wer ein Philosoph ist, sieht dem Kommenden mit Ruhe entgegen und denkt sich: „Man wird ja bald sehen, wie's werden wird^ und braucht sich nicht schon ein paar Ellen vorher ins Bockshorn jagen zu lassen. Die Parole lautet: abwarten!"

Mrphmmsilcht und andere Suchten.

Die Krankheit der Zeit.

In den Jahren vor dem großen Kriege wußte man in Laienkreisen nicht allzuviel vom Morphinismus und den anderen Rauschgiftsüchten, die heute geradezu als „Krankheit der Zeit" bezeichnet werden können. Der Krieg mit seinen Nöten, die Nachkriegszeit mit der Auflockerung der Moral und der sozialen Unsicherheit, die sie brächte, haben die Zahl der „Süchtigen" in erschreckender Weise vermehrt. In Zeiten, die äußerste Anspannung der Ner­ven verlangen, versagen seelisch schwache Menschen und suchen sozusagen nach einem Trost, der sie über ihre eigene Unzulänglichkeit hinwegtäuscht, der ihnen kurze Stunden des Glückes und der Lebensbejahung verschafft. Mancher erinnert sich der zauberhaften Wirkung, die im Kriegs­lazarett die Morphiumspritze hatte, ohne zu ahnen, daß mit dem Rausch lichen Leidens beginnt.

Die Begeisterung, mit der der Süchtige in den ersten Wochen die Freuden seines Linderungsmittels — sei es Morphium oder ein anderes Rauschgift —, weicht bald der drückenden Erkenntnis, daß das Gift durchaus nicht dauernd die sorgenbrechende Wirkung hat, sondern zwangsmäßig weiter gespritzt oder getrunken werden muß, weil sonst unangenehmste Entbehrungserscheinungen auf­treten: der schwache Mensch beherrscht nun nicht mehr das Gift, sondern wird von ihm beherrscht; er ist ein Sklave der Spritze geworden und kann ohne sie nicht leben und nicht sterben. Er muß die Giftgab^n erhöhen, muß wider Recht und Gesetz sich Gift verschaffen, koste es, was es wolle. Er scheut nicht vor Rezeptfälschung, vor Diebstahl in den Apotheken zurück und lügt und betrügt, um in den Besitz des vermeinten Lebenselixiers zu gelangen. Der Körper verfällt, der Appetit schwindet, der Schlaf fehlt, die Haut wird fleckig und eitrig, durchlöchert von den un­zähligen Stichen der Spritze, die Giftmengen werden immer höher, Tag und Nacht sind nur noch ein waches Warten auf die nächste Spritze, die Arbeit wird vernach­lässigt oder ganz aufgegeben, die Ausgaben für die Gifte werden größer, und der Mensch, der ausgezogen war, um das Glück zu suchen, steht amRandederVerzweif- l u n g und stiehlt sich dann nicht selten freiwillig aus dem Leben. Oder er rafft seine letzte Willenskraft zusammen und begibt sich endlich in die Behandlung eines Arztes, der ihn einer geordneten Entziehungskur zuführt.

Die mit der Entziehung verbunderchn Erscheinungen — Frösteln, Erbrechen, Durchfall, ziehende Schmerzen im ganzen Körper, Niesen, Gähnen, seelische Erschütterung usw. — sucht man nach Möglichkeit durch beruhigende Schlafmittel und warme Bäder Herabzudämpfen, und sie sind nach wenigen Tagen überstanden. Ist der Patient über diesen Berg des Leidens hinweg, so beginnt die Besserung: er bekommt geradezu Heißhunger, nimmt rasch zu, blüht körperlich wieder auf und sucht wieder Anschluß an das Leben. Mit guten Vorsätzen, mutig und sicher, verläßt er das Haus der Schmerzen, wenn er stark genug gewesen ist, die Kur zielbewußt durchzuführen. Aber hinter ihm schleicht ein Gespenst, die Gefahr des Rück- falles. Ein kleiner Schmerz, eine geringfügige Auf­regung, ein Mißerfolg genügen oft, um dem, der einmal den Keim der Sucht in sich trägt, die verderbliche Spritze von neuem in die Hand zu drücken. „Nur ein einziges Mal," denkt er, aber der erste Tropfen Morphium genügt, um ihn auf den Weg zur Hölle zurückzuwerfen. Und so gibt es Süchtige, die zehn oder zwanzig Entziehungskuren hinter sich haben und immer wieder rückfällig werden; sie darf man dann schließlich als unheilbar bezeichnen. Aber neuere Nachprüfungen haben ergeben, daß durchaus nicht jeder Morphinist, wie man das früher anzunehmen ge­neigt war, auf ewig seiner Sucht verfallen ist. Es gelingt, nahezu die Hälfte aller Süchtigen zu heilen und dem Leben zurückzugeben, und die Heilungsaussichten sind um so günstiger, je früher und geregelter eine Entwöh­nungskur durchgeführt wird.

Jeder, der dies liest, wird vielleicht beitragen können, die Zahl der Süchtigen zu mindern und die Zahl der Tüchtigen zu mehren. Das Morphium, das Millionen von Menschen SLmLrzen zu ertragen verhilft, das Morphium.

Hre stärkste Waffe des Arztes gegen die Pein körperlicher ^den, dieses Morphium muß den Suchtkranken unter allen Umständen und mit allen Mitteln entzogen werden, und es ist aufs innigste zu wünschen, daß „die Krankheit der Zeit' recht bald eine „Krankheit der Vergangenheit" werde. Dr. H. S.

Fleischkosisr von Bems.

Eine Tätigkeit, die sicher von vielen als angenehm empfunbeu werden dürfte, haben 25 wissenschaftliche Mit­arbeiter eines amerikanischen Forschungsinstitutes, oie im Auftrag von Verbänden der Tierzüchter, Konservenfabriken und landwirtschaftlichen Versuchsstationen die Bedingun­gen erforschen sollen, betten die Herstellung der besten Fleischkonserven unterworfen ist. Jedes Tier, das ge­schlachtet wird, hat eine Art Stammrolle, aus der Alter, Rasse, Stammbaum, Art der Fütterung und sonstige An­gaben über seine Lebensweise zu entnehmen sind. Das Fleisch wird nach standardisierten Versuchsmethoden zu­bereitet, es werden sogar beim Kochen zum Einhalten ge­nauer Temperaturen mitten ins Fleisch Thermometer ge­steckt. Jeder Prüfer bekommt eine Scheibe des Fleisches zum Kosten und beurteilt es nach Geschmack, Saftigkeit, Zartheit, Aroma. Auch der Fleischsaft wird untersucht, worauf das Stück in eine von sieben Gütegruppen einge­teilt wird. Bisher wurden 1700 Lammkeulen, 600 Rinder" rippenstücke und 200 Schweinebraten gekostet. Den meisten Nutzen von den Versuchen dürften die Konservenfabriken haben. ____

Turnen, Sport u. Spiel.

Kreisturnseste und ihre Sieger.

Von W. Müller, Kassel, Pressewart des 7. Deutschen Turnkreifes.

Seit dem ersten Kreisturnfest, das der neugegründete Oberweserkreis im Jahre 1873 in Osterode (Harz) durchführte, ist das deutsche Turnen manchen Wandlungen unterworfen gewesen und natürlich mit ihm auch die Kreisturnfeste. Unter Turnen verstand man zunächst nichts Anderes, als die volkstümlichen Uebungen des Laufes, Sprunges, Wurfes, des Kletterns und Schwingens, und diese Uebungen beherrschten auch biederste Turnfeste, ehe man dazu überging, Kunstfertigkeiten an besonderen Geräten zu zeigen,' die leider dann in späteren Jahren zu einer immer stärkeren Zurückdrängung der volkstümlichen Uebungen führten, so daß man schließlich unter Turnen nichts anderes verstand, als das Geräteturnen. Die Geschichte der Verschiedenen Kreisturnfeste kennzeichnet diese Entwicklung am besten. Den ersten Festen mit ihren Siegen im Lauf, Sprung und Wurf, folgten bald andere, die nur Sieger an den Geräten kannten, wie Reck, Barren, Pferd usw., bis schließlich immer stärker , der.Mehrkampf hervortrat, der Geräte- und volkstümliche Uebungen in geeigneter Mischung brächte und sich allmählich zum großen Zwölfkampf entwickelte. Wenn heute der Zwölfkampf auch nicht mehr der alleinige Be­herrscher des Kreisturnfestes ist, Volksturnen und Schwimmen und auch Spiele und Fechten sind heute von keinem Kreisturnfest mehr wegzudenken, so ist doch der Zwölfkampf die Krone aller Wettkämpfe geblieben. Immer ist es noch für einen Verein eine ganz besondere Leistung und Ehre, wenn er den Zwölskampfsieger, den Kreisturnfest-Sieger stellen kann. Darum wird auch diesmal wieder sehr heiß um den Sieg im Zwölfkampf beim 21. Kreisturnfest in Northeim gestritten werden. Eine kleine Aufstellung der bisherigen Kreisturnfeste wird sicher das Jntetesse weiter Kreise erwecken.

Die bisherigen Kreisturnfest-Sieger.

1. Kreisturnsest 1873 in Osterode: 1 Sieger Klee- berger Osterode im Steinstoßen (33 Vb Pfd.) mit 4,88 Meter, Lewin-Arolsen im Hochsprung mit 1,60 Meter, Güllmann-Clausthal im Weitsprung mit 4,20 Meter und Srerytha. Clausthal im 200 Meter Lauf mit 24 Sekunden. — 2 Kreisturnsest 1875 in Münden : ErsteSiegerSchulze- Kassel am Reck und Friede-Einbeck am Bock. — 3. Kreis­turnfest 1877 in Hofgeismar: Erste Sieger Kaiser-Osterode am Barren, Holberg-Kassel am Pferd. — 4. Kreisturnfest 1879 in Clausthal: Erste Sieger Schulze-Kassel am Pferd, Bächstädt-Hersfeld im Steinstoßen. Könnecke-Göttingen im Hochsprung. — 5 Kreisturnsest 1881 in Hersseld: 1. Sieger Keulmann-Hersfeld. — 6. Kreisturnfest 1883 in Münden: 1. Sieger Schäfer-Schlüchtern. — 7. Kreis­turnfest 1886 in Fulda: 1. Sieger Biskamp-Kassel, 56 Punkte. — 8. Kreisturnsest 1890 in Eschwege: 1. Sieger Pappenheim-Eschwege, 58‘2/b Punkte. — 9. Kreisturnfest 1892 in Göttingen: 1. Sieger Adam Hosmann, Aelt. Turngem. Kassel, 59Vs Punkte. — 10. Kreisturnfest 1896 in Osterode: 1. Sieger Gustav Thomas-Kassel, 60Vb Punkte. — 11. Kreisturnfest 1899 in Hersfeld: 1. Sieger Ohe Kassel, 68 l/s Punkte. — 12. Kreisturnfest 1901 in Northeim: 1. Sieger Karl Zuleger-Kassel, 58^/6 Punkte. — 13. Kreisturnfest 1904 in Münden : 1. Sieger Paul Barth, Kofi. Turng. 1844. — 14 Kreisturnfest 1906 in Holz­minden : 1. Sieger W. Siebel-Münden. — 15. Kreis- lurnfest 1909 in Fulda: 1. Sieger Siebel-Münden. — 16. Kreisturnfest 1911 in Eschwege: 1. Sieger W. Siebel- Münden. — 17. Kreisturnfest 1914 in Göttingen: 1. Sieger W. Siebel-Münden — 18. Kreisturnfest 1921 in Kassel: 1. Sieger Karl Guth, Kass. Turng. 1844. — 19. Kreisturnfest 1925 in Holzminden: 1. Sieger Kurt Wedekind, Aelt. Kass. Turng. — 20. Kreisturnfest 1927 in Fulda: 1. Sieger Kurt Wedekind, Aelt. Kass. Turng.

G führt ab, es wirkt sehr i|»4<A0 milde, versuch es, und Du bist im*Bilde