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Reue Stift Bits der Flottenlosserem

^ London, 1. April.

Obwohl die Verhandlungen auf der Londoner Floklen- «chrSstungskonferenz andauern, ist man sich nicht mehr dar­über im Zweifel, daß die neue Krise, die ausgebrochen ist, die Konferenz aufs äußerste gefährdet. Ja, ««m^^richt bereits von dem Zufammenbruch als

Die Sachverständigen haben fich n i ch t einigen können. Vielmehr wurde bei den Verhandlungen festgestellt, daß die Kluft zwischen dem Höchstmaß dessen, was die Engländer zu gewähren ermächtigt sind, und dem Mindestmaß dessen, was die Franzosen anzunehmen ermächtigt find, so groß ist, daß eine Fortsetzung der Beratungen zweck­los erscheint, wenn keine neuen Instruktionen erteilt wer­den. England lehnt nach wie vor ab, weitere militärische Verpflichtungen zu übernehmen, und will unter keinen Um­ständen einen militärischen Mittelmeerpakt abschließen. Die britische Delegation hielt am Sonntag abend eine Sitzung ab, in der die letzte Entwicklung, wie sie sich aus der Unter­redung ergeben hat, die zwischen MacDonald und Grandi staklfand, besprochen wurde.

Ueber die Haltung Italiens verlautete am Sonntag, daß Grandi in der Unterredung mit MacDonald mit Nachdruck daraus hinwies, daß im Falle des Abschlusses eines Viermächtepaktes ohne Italien, der Frankreichs Sicherheit gegen Italien garantieren würde, Italien die Aufrechterhaltung der Locarno-Garankie gegen einen etwai­gen deutschen Angriff ablehnen müsse.

Der Erfolg oder Mißerfolg der Bemühungen um einen Fünfmächtevertrag wird in sehr erheblichem Maße von den Erörterungen und Verhandlungen abhängen, die während der nächsten Tage geführt wreden. In Konferenzkreisen herrscht allgemein die Ansicht vor, daß die Entscheidung nicht mehr länger hinausgeschoben werden kann und daß am Freitag jede Delegation bereit sein muß, ihre Stellung­nahme öffentlich kundzugeben.

MacDonald will am

FünfmächtepaKt festhalten

London, 1. April. In Beantwortung einer Anfrage im Unterhaus äußerte sich MacDonald, daß die Regierung nach wie vor an ihrem Entschluß festhalte, zu einer Vereinbarung zwischen allen fünf Mächten, die an der Londoner Flolken- konferenz teilnehmen, und nicht etwa nur zwischen zwei oder drei von ihnen, zu gelangen.

Defizit im englischen Staatshaushalt

London, 1. April. Die Staatseinnahmen im abgelaufe­nen Rechnungsjahr beliefen sich auf 734 Millionen Pfund Sterling und die Ausgaben auf rund 749 Millionen Pfund Sterling. Das Defizit beträgt somit rund 14,5 Millionen Pfund Sterling.

Bsrschntz rf M# MsmerMMe

Berlin, 1. April.

Die Verhandlungen zur Bevorschussung der Kreuzer- Anleihe sind zum Abschluß gekommen. Es ist eine Trans­aktion vorgesehen, durch welche das Reich 116 250 000 Dol­lar erhalte Die Transaktion fit abgeschlossen durch ein Kon­sortium deutscher Banken unter Führung der Reichsbank und durch ein internationales Konsortium unter Führung des Bankhauses Lee, Higginson u. Co., Rewyork.

Zer all der Lislrlssiitiv» in Vanzig

Danzig, 31. März.

Runmehr find auch die Sozialdemokraten aus der Dan- ziger Regierung ausgetreten. Dieser Beschluß wird vor allem darauf zurückgeführt, daß die zwischen dem Zentrum und den Sozialdemokraten bestehenden Gegensätze in der Frage der Bereinigung des Danziger Arbeitsmarktes nicht überbrückt werden konnten. Damit ist auch in Danzig die Linkskoalition, die seit mehr als zwei Jahren an der Re­gierung beteiligt war, zerfalle".

Britisch - öotiffte Snnftreni

& London, 31. März.

Die britisch-ägyptische Konferenz, die sich mit der Frage der ägyptischen Unabhängigkeitsforderungen und dem Zu­standekommen eines Vertrages befassen wird, ist Montag im Ministerium des Auswärtigen eröffnet worden. In der Er­öffnungssitzung erklärte der Vorsitzende, Staatssekretär des Aeußeren H e n d e r s o n , er lehne es ab, einen Mißerfolg dieser Konferenz in Erwägung zu ziehen. Als Ergebnis ihrer Arbeiten erwarte er eine Sicherung der britisch-ägyp­tischen Beziehungen auf der Grundlage einer ständigen Freundschaft und eines Bündnisses. Der ägyptische Mini­sterpräsident Nahas Pascha erklärte u. a., die ägyptische Abordnung sei nach London gekommen, um die Beziehun­gen beider Länder auf bw gegenseitigen Vertrauen und der gegenseitigen Freundschaft zu begründen, die die einzige feste Grundlage für eine ehrenvolle Lösung der schwebenden Fra­gen darstellen.

Der von Henderson und dem Vorgänger des jetzigen ägyptischen Ministerpräsident, Mahmud Pascha, abge­schlossene Vertrag soll Gegenstand der jetzigen Verhandlun­gen sein. Der Entwurf sieht folgende Punkte vor:

1. Die Räumung Aegypkens von englischen Truppen.

2. Abschluß eines Bündnisses zwischen beiden Ländern.

3. Englische Unterstützung für einen ägyptischen Antrag, in den Völkerbund ausgenommen zu werden.

4. Erklärung an alle Mächte, wonach England und Aegypten eine gemeinsame Außenpolitik führen und Ein­mischung von Dritten nicht dulden werde.

5. Aegypten übernimmt den Fremdenschuh, und die Kapitulationen werden beseitigt.

6. Eine englische Streitmacht übernimmt die Verteidi­gung des Suezkanals und erhält Garnisonen in nächster Rahe des Kanals.

7. Aegypten und England ernennen gleichberechtigte diplomatische Vertreter.

8. Der Status des Sudans bleibt gegenüber den Ab­machungen von 1899 unverändert.

Die WWW derEuropa"

Rewyork, 31. März.

Die Rückfahrt des DampfersE u r o p a" ist n i ch t von günstigem Wetter begünstigt. Infolge der auf dem west- uchen Teil des Atlantischen Ozeans herrschenden Stürme ' legte das Schiff in den 25 Stunden Schiffszeit zwischen Sonnabend miHoi und Sonntag nur 618 Seemeilen zurück, was einem S ' '"lift von 24,7 Meilen entspricht.

Preußischer Landtag

Programmrede ires neuen Kultusministers

Berlin, 31. März.

Der Preußische Landtag begann am Montag die zweite Beratung desKulturetats für 1930, und zwar beim Abschnitt eins:Ministerium und allgemeine Zwecke, Volksschulen, Lehrerbildung, evangelische und katho­lische Kirchen und Synagogengemeinden."

Der Hauptausschuß, "für den Abg. Steffen (D. Vp.) berichtet, hat etwa fünfzig -Amräge zum Kultusetat yor- gelegt.

Der Berichterstatter erörterte die Anträge, die unter anderem wünschen: Bekämpfung des Berechti­gung s u n w e s e n s, Neuordnung der Ferien, Kalenderreform mit dem Ziele, das Osterfest fest zulegen, Stärkung der Schulgesundheitspflsge, Neu­ordnung und Kodifizierung des zum Teil veralteten Schul- rechts, gründliche und vordringliche kulturelle Betreuung der Grenzgebiete, besonders im Osten, baldige und zufriedenstellende Verabschiedung des Vertrages mit den evangelischen Kirchen.

Abg. K o e n i g (Soz.) berichtete über die Ausschußver­handlungen zum Volksschulwesen. Er bedauerte dabei, daß der Staatsrat die vorläufige Vorlage auf besseren Schul- lasten-Ausgleich für das platte Land bzw. die Novelle zum Lehrerbesoldungsgesetz abgelehnt habe. Die generelle Re­form der Schullastenverteilung würde 45 Millionen Mark

kosten, ein Betrag, den der Finanzminister zurzeit nicht zur Verfügung stellen wolle. Augenblicklich seien noch etwa 8000 Junglehrer beschäftigungslos. Der Landtag werde sich aber sehr bald mit der Frage befassen müssen, wie dem zu­künftigen Lehrermangel in Preußen zu begegnen sei.

Abg. Graue (Dem.) referierte über die Ausschußver­handlungen und Beschlüsse zur geistigen Verwaltung.

Dann nahm der neue Kultusminister Dr. Grimme das Wort zu einer längeren Rede, in der er ausführte, es sei hier nicht der Ort, Werk und Persönlichkeit seines Amts­vorgängers ausführlich zu würdigen, der hoffentlich bald wieder zur Mitarbeit am deutschen Staats- und Geistesleben herangezogen werde Aber aus dem Wirken dieser Per­sönlichkeit von geistigem Rang und eigenem Gepräge müsse er doch wenigstens das hervorheben, daß Minister Becker durch fein staatsbejahendes Beispiel das Signal zur Mit­arbeit der geistigen Schichten an der Republik, mutig und allen Verunglimpfungen zum Trotz, gegeben habe.

Der Minister machte sodann programmatische Ausfüh­rungen über die einem Kultusminister gestellten Aufgaben. Seine Haltung gegenüber der religiösen und weltanschau­lichen Seite unseres Schulkampfes werde von Toleranz be­stimmt, gegenüber den Konfessionen, ebenso aber auch den nicht konfessionellen Kreisen.

Der Minister sieht des weiteren davon ab, auf dieser grundsätzlichen Basis die gesamten Probleme von Schule, Hochschule, Kunst, Religionsgesellschaften zu erörtern und beschränkt sich darauf, zu den beiden großen Problemen des Berechtigungswesens und des Bildungsprivilegs, die er be­grifflich getrennt sieht, Ausführungen zu machen: Die Frage des Berechtigungswesens schnellstens praktisch in An­griff zu nehmen, fei notwendig.

Der Minister fügte an diese Ausführungen einen ein­dringlichen Appell zur allgemeinen Bekämpfung des Bil­dungsprivilegs. Niemand, der den Wert der Persönlichkeit bejahe, dürfe einen Augenblick länger wollen, daß das Er­langen von Berechtigungen praktisch auf bestimmte Schich­ten beschränkt bleibt.

An die Ausführungen des Ministers schloß sich eine rege Debatte.

Nach 17 Uhr wurde die Weiterberatung auf Dienstag, 12 Uhr, vertagt.

Eefmgenenaprbrpch in Berlin-Moabit

Berlin, 31. März.

Zu einem schweren Tumult kam es in der Rächt zum Montag in der Jrrenabteilung des Zellengefängnifies in der Lehrter Straße. Der Tumult wurde offenbar nur zu dem Zwecke inszeniert, um zwei Schwerverbrechern Gelegenheit zur Flucht zu verschaffen. Es gelang auch dem zum Tode verurteilten und zu lebenslänglichem Zuchthaus begnadigten früheren Büroboten Kurt G o l d b a ch und dem wegen schweren Diebstahls zu einer Gefängnisstrafe verurteilten Kaufmann S ch r ö d e r, zu entfliehen.

Einer der Insassen war von Krämpfen befallen worden, worauf große Unruhe entstand. Während das Pflegeperso­nal mit dem Ruhestiften beschäftigt war, waren Goldbach und Schröder aus ihren Zellen entwichen. Die Eisentraillen vor den Fenstern waren verbogen. Beide waren Hindurch­geschlüpft, hatten sich von einem benachbarten Dach an einem Seil hinabgelassen und waren entkommen. Im Gefängnis war die Ruhe und Ordnung sofort wieder hergestellt wor­den. Die VerfolgeMg- der Flüchtlinge war ergebnislos. Goldbach hatte 1923 in Berlin einen Polizeibeamten erschos­sen. Er war bereits einmal aus der Strafanstalt Brieg ent­flohen.

Zwei Wohnhäuser niedergebrannt,

Heck, 1. April. Das Wohnhaus und die Wirtschaftsge­bäude des Schmiedemeisters und Landwirts Bäckers sind aus bisher unbekannter Ursache niedergebrannt. Bei dem herrschenden starken Winde griff das Feuer sehr schnell um sich und setzte auch die Nachbärgebäude des Landwirts Bend- feld in Flammen. Trotz des schnellen Eingreifens der Feuer­wehren von zwei Orten, Ahaus und Epe, war es nicht mög­lich, das Element erfolgreich zu bekämpfen. Beide Wohn­häuser neben den Wirtschaftsgebäuden wurden ein Raub der Flammen Das Vieh und Mobiliar konnte gerettet werden. Den Feuerwehren gelang es. wenigstens drei weitere Häu­ser, die ebenfalls Feuer gefangen hatten, zu retten. >K,-

Das vertauschte Ich

Roman von Hermann Hilgeudorff

Copyright by Greiner&Co., Berlin NW6

Nachdruck verboten ,

47. Fortsetzung.

Kaffka wunderte sich sehr über das Benehmen Inges. Sie stieß weder einen entsetzten Schrei aus, noch wandte sie sich verächtlich von dem Gefangenen ab.

Es kam ein eigentümlicher Glanz in Inges Augen. Sie hörten kaum noch, daß Kaffka von der ungeheuren Ähnlichkeit Lestmanns mit Aram sprach.

Sie fragte ganz kurz und schnell:

Sie waren es also, der die Wechsel meines Vaters

Ja!", sagte Lestmann und seine starren Lippen fielen auseinander wie im Kramps. Seine Augen hielt er gesenkt.

Inge aber fuhr fort:

Sie schenkten den Arbeitern eine Million?" Lestmann nickte mit dem gesenkten Kopf.

Sie kämpften für mich in der Fabrik?"

Ja!" Es kam nur ein Murmeln.

Sie retteten die Kinder aus der brennenden Scheune unter Lebensgefahr?"

Lestmanns Schultern zuckten ein schmerzhaftesJa!"

, . . und Sie kämpften auch in jener furchtbaren Nacht für mich und retteten mich vor den Teufeln, die mehr als mein Leben von mir wollten . . .?"

Inges Stimme war immer triumphierender geworden.

Ihre Augen leuchteten plötzlich. Röte stieg in ihr Gesicht. Ihr Atem ging heiß und schnell. Und zuletzt stieß sie hervor:

. . und Sie haben sich nie mit Hildegard Fritjofs verabredet, zu fliehen?"

Nein!" Lestmanns stimme klang bei dieser letzten Antwort auf wie eine silberne Glocke.Nein, lch habe Sie ja geliebt. . .!"

Kaffka lachte höhnisch auf.

Was soll diese ganze Komödie!? Wenn Sie wüßten, | was dieser Mann . . .!"

Inge wehrte mit der Hand ab.

Die Welt war nicht mehr voll Traurigkeit. Inge war nicht mehr schwach. Sie war stark. Sie liebte. . .

Nehmen Sie dem Mann die Fesseln ab, Inspektor!" sagte Inge und trat hart an Kaffka heran.

Kaffka griff sich mit der Hand an die Stirn. Er lachte verlegen und blöde. . .

Verrückt! Verrückt!" stieß er hervor.

Sie werden sich unsterblich blamieren, Inspektor...!

Ich sage Ihnen, dieser Mann ist kein...Mörder... Kann kein Mörder sein ... I Er mag im Zuchthaus ge­sessen haben . . .! Gut! Ich weiß nicht, was er damals getan hat . . 1 Ich werde es eines Tages wissen, und es wird mich nicht erschrecken! Aber lassen Sie den Mann frei . . .! Er hat nicht gemordet. . .!"

Inge stand hochaufgerichtet. Ihre Stimme hatte etwas Befehlendes, und stie klang hell und rein wie eine Glocke.

Was Paul Lestmann auch in seinem Leben getan haben mochte. In diesen Minuten büßte er alles ab. Inges Worte zu ihm . . . ihre Worte waren Peitschenhiebe, die ihn aufstöhnen ließen .. . hätte er in diesem Augenblick Tornheim lebendig machen können, er wäre gern dafür tausendmal den schmerzhaftesten Tod gestorben . . .

Er wagte nicht, auszublicken. Kälteschauer überliefen ihn. Er zitterte am ganzen Leibe, so wie er nie vor dem Tode gezittert hätte.

Kaffka höhnte. . .:

Vielleicht fragen Sie ihn selbst, ob er Tornheim nicht ermordet hat? Ist er nicht das Bild des bösen Gewissens?"

Lestmann fühlte eine weiche Hand auf seiner Schulter.

Ein weicher Atem strich über sein Gesicht, und Lest­mann fühlte, daß sein Herz aus tausend Herzen bestand, die alle schmerzhaft aufzuckten . . . Das Schlimmste aber war die vertrauensvolle Stimme Inges:

Du ... Du . . . sag doch! Du kannst nicht ge­mordet haben . . .! Es ist Lüge, nicht wahr?"

Lestmann zitterte wie Espenlaub.

Und noch einmal kam:

Du . . . sprich!" Jetzt aber fast schon ein Schrei,

1 durch den unsägliche Verzweiflung und Trauer zitterten.

Lestmann ballte die Fäuste. Sein Gesicht wurde hart und unbeweglich wie Stein. Er tötete sein Ich, als er jetzt seine starren Augen auf Inge richtete:

Ich habe nie gelogen . . .!"

Und?" Inges Stimme rang mit Lestmann um ein Nein".

Aber Lestmann konnte nicht lügen.

Ja, ich habe Tornheim getötet!"

Lestmann stand wie versteint. Nichts bewegte sich mehr an ihm. Nur in den Augen brannten alle Qualen der Hölle.

Inge schwankte. Die Welt war plötzlich zertrümmert. Ihr Herz in Fetzen gerissen und in alle Winde zerstreut . .

Und doch kam in diesem Augenblick eine fremde Stimme von der Tür her.

Es ist nicht wahr! Er lügt! Er hat Tornheim nicht gemordet!"

Es war Kommissar Longtuus, der dies gesagt hatte. Er stand in der Tür und kam im rechten Augenblick, um Inge vor der Ohnmacht zu bewahren.

29. Kapitel.

Ich bin ein Mörder, Herr Kommissar!"

Er lügt," wiederholte Inge, aber das Lächeln, das um ihre Lippen zuckte, war fremd und abwesend. Sie strich über die schmerzende Stirn und der Ausdruck völliger Hilflosigkeit kam wieder in ihr Gesicht.

Ich möchte erwachen!" murmelte sie und unterdrückte krampfhaft das Schluchzen, das in ihrem Halse aufquoll.

Longinus trat zu Inge. Fast väterlich legte er seine Hand auf ihre Schulter.

Sie lieben diesen Mann?"

Inge traten Tränen in die Augen. Antworten konnte sie nicht.

Schließlich stieß sie hervor:

Es ist wie ein Film . . . unwirklich. . . unwahr . . . aber er schmerzt!"

(Fortsetzung folgt.)