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Roman von Carl von Moers Die Schulreiterin

Copyright by Martin Feuchtwanger, Halle (Saale)

10. Fortsetzung. Nachdruck verboten.

Der Agent dachte natürlich, daß Sarrani die Gage herabdrücken wollte. Und da ihm zunächst daran lag, mit Sarrani überhaupt erst einmal in Verbindung zu kommen, erwiderte er:

Sie sollen sehen, Herr Direktor, daß ich nur Ihren Vorteil im Auge habe. Die Miß paßt nur in ein so erst­klassiges Ensemble, wie Sie es allein in die Manege bringen. Jede Bedingung ist also schon im voraus be­willigt."

Ihre Zusage kommt etwas voreilig", bemerkte Sarrani lachend.Wir können nämlich beide noch gar nicht wissen, ob sich meine Bedingungen ohne weiteres erfüllen lassen. Das liegt weder in Ihrer, noch in meiner Macht, sondern hängt einzig von der Miß selbst ab. Und auch nicht allein von ihrem Willen, sondern von ihrer Kunst."

Sie machen mich neugierig, Herr Direktor", sagte der Agent und rückte unruhig auf seinem Sitz hin und her. Ich weiß nicht, wo Sie hinaus wollen."

Wie ich vorhin schon andeutcte, gefällt mir die Auf­machung nicht. Sie wirkt zu veraltet. Eigentlich sind doch die Zeiten längst abgetan, in denen die Schulreiterin im engen, langen Reitkleid im Damensattel gefiel. Ich wundere mich ehrlich, daß das Publikum so etwas nicht längst ablehnt. Bei mir ist lange keine Schulreiterin auf­getreten, da ich mit dem Herrn, der jahrelang bei mir dieses Fach vertrat, außerordentlich zufrieden war. Ihm ist jetzt von anderer Seite ein gutes Angebot gemacht worden, und wenn er sich durchaus verändern will, kann ich ihn nicht halten. Wenn ich aber einen Wechsel vor­nehme, möchte ich nicht nur eine erste, sondern auch eine moderne Nummer haben. Also fort mit Reitkleid und Damensattel und fort vor allen Dingen mit der Kopf­maskerade. Mit dem schwarzen Kleide muß auch die schwarze Perücke fallen."

Aber bester Herr Direktor, was haben Sie da noch für Befürchtungen? Selbstverständlich nimmt die Miß Ihre Forderungen an, da lassen Sie mich nur machen. Morgen reitet sie im Herrensattel, in Hosen, ohne Perücke, alles, was Sie wollen, garantiert. Vielleicht wird sie nicht wollen, Spaß."

Wollen schon, Herr Streng, aber vielleicht nicht können. Ich meine, das Pferd wird möglicherweise unterm Herren­sattel nicht so willig gehen, und auch für die Reiterin bietet der veränderte Sitz anfangs allerlei Schwierigkeiten, so daß hier und da Fehler unterlaufen können, die die Ge­samtleistung stark beeinträchtigen. Sie sehen, die Sache ist schwieriger, als Sie denken."

Ich erkenne die Schwierigkeit vollständig an", ver­teidigte sich der Agent,doch kommt es ja nur auf einen Versuch an."

'Aus Versuche kann ich mich nicht einlassen", wehrte Sarrani ab.Wenn die veränderte Nummer nicht ebenso steht wie die frühere, muß ich leider verzichten."

Streng war innerlich wütend über die blödsinnige Idee, in die sich dieser Mann verrannte. Es war doch wahrhaftig total schnuppe, ob das Mädel einen Rock oder eine Hose an hatte. Die Hauptsache war, daß sie anständig reiten konnte, und das war der Fall. Warum also solcher Unsinn? Dieser Mensch brächte es in seinem Eigensinn fertig und verdarb ihm wegen einer Schrulle das schöne Geschäft.

Aeußerlich aber blieb er ruhig und sagte:

Gewiß, gewiß. Ich dachte auch nicht an ein Experiment während der Vorstellung. Das muß doch schon eine Probe ergeben. Wenn Sie die Güte hätten, die Miß rufen zu lassen, könnten wir ja gleich mal hören, ob sie sich einen Auftritt im Herrensattel zutraut. Wenn nicht, erübrigt sich sogar die Probe."

Sarrani stimmte zu. Wenige Minuten später meldete ein Diener Miß Elvira.

Hilfsbereit schob ihr der Agent einen Stuhl hin, wobei er ihr aufmunternd zunickte, um ihr anzudeuten, daß sie dem Direktor gefallen hatte.

Wie sehr Ihre Kunst beim Publikum eingeschlagen hat", begann Sarrani, nachdem sie sich gesetzt hatte, werden Sie ja selbst gemerkt haben, Miß Elvira. Auch ich, als alter Fachmann, muß Ihnen mein Kompliment machen. Ihre Leistungen haben meine Erwartungen er­füllt. Ich bin daher erbötig, einem Engagement näher- zutreten, nur möchte ich vorher einige Bedingungen stellen, an deren Erfüllung mir sehr gelegen wäre. Können Sie Ihre Nummer auch im Herrensattel erledigen, ohne daß dadurch die geringsten Unsicherheiten entstehen?"

Aber bitte, gern, Herr Direktor", willigte die Schul­reiterin sofort ein.Ich fühle mich sogar im Herrensattel viel wohler, und auch Regina"

Was habe ich gesagt?" platzte der Agent dazwischen, schlug sich mit der Hand auf den Mund und schwieg wieder.

Was wollten Sie sagen, Miß?" fragte Sarrani.

Ich wollte nur erwähnen, daß Regina auch unter dem Herrensattel ausgezeichnet geht. Ich habe es oft in den Proben versucht und es ist schon lange mein Wunsch, in dieser Beziehung umzusatteln. Direktor Baumann wollte aber davon nichts wissen, und so ist es unterblieben."

Dann bitte ich Sie also, morgen bei der Probe und Vorstellung im Herrensattel zu arbeiten. Ich werde mir beides ansehen und hoffe, daß damit der schwierigste Punkt aus der Welt geschafft ist. Die beiden anderen Bedingungen aber'

Wieso beiden?" rief der Agent, der schon wieder ein neues Hindernis auftauchen sah.Es handelt sich doch nur noch um die Brücke."

Und zu der Künstlerin gewendet, fuhr er fort:

.Herrn Sarrani wäre es nämlich lieb, wenn Sie statt der falschen, schwarzen Haare Ihren schönen, blonden Bubenkopf auch bei der Arbeit beibehielten."

Das wäre zweitens", gab Sarrani zu.Eben ist mir auch noch ein dritter Punkt eingefallen. Ich möchte den dunklen Südländer« da drüben in Südamerika außer dem

hellblonden Haar auch einen dazu passenden deutschen Namen vorsetzen. Miß Elvira klingt so gemacht, ich möchte fast sagen, so nach Schaustellung und kann das ,made in Germany' doch nicht verleugnen."

Wenn Ihnen mein Name für diesen Zweck nicht zu profan erscheint, Herr Direktor, bin ich selbstverständlich erbötig, die Miß Elvira ebenso bereitwillig zu opfern, wie das schwarze Haar, das Direktor Baumann nur wegen der strikten Durchführung des Kontrastes zwischen mir und Regina für nötig hielt. Mir war es immer recht lästig, zumal ich es in der Oeffentlichkeit auch außerhalb meiner Arbeitszeit tragen sollte."

Am folgenden Tage hatte die blonde Schulreiterin Klara Wegener im Herrensattel einen noch größeren Er­folg, als am Abend vorher die schwarze Miß Elvira.

* *

Herein!"

Die Tür wurde geöffnet und ein Herr in bestaubtem Sportanzug, eine Lederkappe in der Hand, trat ins Zimmer.

Ja, mit wem habe ich denn die Ehre?" klang es wenig höflich vom Schreibtisch her, der mit aufgeschlagenen Büchern und Papieren übersät war.Ich glaubte, daß mein Diener komme, sonst wäre Ihr Klopfen vergeblich gewesen. Sie sehen doch, ich bin stark in Anspruch ge­nommen."

Verzeihung, wenn ich störe!" sagte der Fremde mit einer Verbeugung.Meister ist mein Name. Ich vertrete die Firma Langfeld und Co. in Hannover. Landwirt­schaftliche Maschinen."

Das ist alles sehr löblich von Ihnen, Herr Meister; aber wer hat Sie denn zu mir geschickt? Ich habe doch strengen Befehl gegeben, niemanden vorzulassen."

Geschickt hat mich meine Firma", umging der Besucher diese Frage.Ich besuche zurzeit die hiesige Gegend."

Und mit den Worten:Hier, bitte, meine Karte!" trat der Fremde rasch bis zum Schreibtisch vor.

Unangenehm berührt, schob der Hausherr die Karte fort und sagte:

Hat Ihnen denn mein Diener nicht gesagt, daß ich für niemanden zu sprechen bin? Ich habe jetzt wirklich weder Zeit noch Interesse für Ihre Maschinen."

Ohne Rücksicht auf die Anwesenheit des Vertreters, vertiefte sich der Hausherr wieder in seine Arbeit.

Bitte, ich kann warten", verbeugte sich Herr Meister nochmals höflich und nahm mit einemSie gestatten!" auf dem Stuhl Platz, der abseits am Fenster stand.

Jetzt hörte man nur das Geräusch der Feder, die über einen Bogen dahinglitt. Aber die Anwesenheit des auf­dringlichen Besuchers nahm dem Schreiber Ruhe und Sammlung. Er fühlte sich beobachtet und unfrei. Es war ihm zrMute^als ob er immerzu angestarrt würde. Als er aber den Kopf hob, sah er den Fremden ruhig zum Fenster hinausblicken.

Trotzdem legte er die Feder fort, lehnte sich in seinen Stuhl zurück und sagte ärgerlich:

Ich sehe, Sie sind äußerst beharrlich, mein Herr. In Ihrem Beruf gewiß eine Kardinaltugend, mir fallen Sie aber damit auf die Nerven. Um es also kurz zu machen, Ihre Mühe ist umsonst. Ich habe wahrhaftig keinerlei Bedarf."

Aber vielleicht Ihr Herr Vater?" entgegnete Meister ruhig.Eigentlich wollte ich nämlich Ihren Herrn Vater sprechen, Herr Steinberg. Mir wurde gesagt, Herr Stein­berg, der Besitzer von Minken, sei ein Herr von etwa sechzig Jahren. Ich muß deshalb annehmen"

Ihre Annahmen sind in jeder Richtung falsch, Herr Meister", wurde sein Redestrom unterbrochen.Ich heiße weder Steinberg, noch ist mein Vater Besitzer dieses Gutes. Ich heiße Hallern, Fritz von Hallern, und habe Minken vor wenigen Tag'm von Herrn Steinberg pacht­weise übernommen. Sie sind also vor eine falsche Schmiede geraten, und ich muß dringend bitten, Ihre vergeblichen Bemühungen abzubrechen."

Schneller als zu erwarten war, leistete Herr Meister nun dieser unzweideutigen Aufforderung Folge, nur sprach er dabei die Hoffnung aus, zu gelegener Zeit wieder­kommen zu dürfen.

Kaum hatte sich die Tür hinter ihm geschlossen, drückte Fritz von Hallern auf einen Klingelknopf und fuhr den herbeieilenden Diener schroff an:

Wer hat denn trotz meines Verbots diesen aufdring­lichen Menschen hier hereingelasten?"

Erstaunen und Verlegenheit malten sich in den Zügen des Getadelten.

Verzeihung, Herr von Hallern", stammelte er,ich habe niemanden kommen und gehen sehen."

Das wird ja immer schöner", brauste Hallern auf. Sie haben gar nicht bemerkt, daß ein glattrasierter Herr im Sportanzug bei mir war? Dann sehen Sie sich ge­fälligst um, wo der Mann hingekommen ist. Vielleicht steckt er gar noch hier im Hause. Aber bitte schnell, ich möchte Antwort haben."

Sehr wohl." Der Diener verschwand.

Hallern versuchte weiterzuarbeiten, konnte aber seine Gedanken nicht wieder: ordnen. Schließlich stand er auf und trat ans Fenster.

Ein unheimlicher Kerl war das eigentlich von vorhin, dachte er bei sich. Die ganze Art seines Auftretens war recht sonderbar. Was er für komische Augen gehabt hatte! Etwas Stechendes und Lauerndes hatte darin gelegen. Und nun noch fein. geheimnisvolles Eindringen und Ver­schwinden. Merkwürdig!

Meister nannte: er sich. Wie war doch die Firma ge­wesen?

Vergebens swchte Hallern nach der Geschäftskarte. Sie war vom Schrei.btisch verschwunden. Offenbar hatte sie dieser Mensch boieder mitgenommen«

Jetzt kam der: Diener im Laufschritt über den Hof. Noch atemlos» trat er; ein. ~ A u______a t. - sik

Der Herr ist fort f" meldete er.Im Gasthof hatte er sein Motorrad eingestellt. Ich habe ihn wegfahren sehen."

Gut, danke. Aber künftig besser aufgepaßt", mahnte Hallern.Verstanden?"

Mit einer Handbewegung war der Diener entlassen.

* * *

Zwei Tage später herrschte in Minken große Auf­regung. Am Morgen hatte sich die Nachricht verbreitet, im Herrenhause sei in der Nacht eingebrochen worden. Wer nur kurze Zeit von seiner Arbeit abkommen konnte, fand sich am Hoftor ein, um vielleicht durch das Gesinde etwas zu erfahren.

Hallern saß währenddessen mit dem Landjäger in seinem Arbeitszimmer vor dem erbrochenen Schreibtisch und be­sprach den sonderbaren Fall, den auch der Beamte nicht zu deuten wußte.

Total rätselhaft", sagte er ein über das andere Mal. Nirgends auch nur eine Spur an einem der anderen Schlösser, die auf den Versuch einer gewaltsamen Oefs- nung schließen läßt. Nur diese Schreibtischschublade hat der Lump aufgemacht, als hätte er gewußt, was darin ist. Und daß er der schwarzen Ledermappe ausgerechnet nur Ihre Personalpapiere entnommen hat, Herr von Hallern, stellt den Fall nicht klarer. Er muß es doch direkt daraus abgesehen gehabt haben."

Ich bin jetzt sogar fest davon überzeugt", gab Hallern zu,und mein Verdacht gegen den Maschinenvertreter, Von dem ich vorhin schon sprach, nimmt immer festere Formen an. Merkwürdig ist mir sein Verhalten sofort vorgekommen, aber wer denkt denn gleich an so etwas!"

Nach allem, was ich von dem Manne gehört habe, möchte ich annehmen, daß sein Besuch als Reisender nur fingiert war", sagte der Landjäger.Er hatte gewiß nur den Zweck, sich hier über die Oertlichkeit zu informieren."

Möglich", nickte Hallern.Was will dieser Mensch aber mit meinen Papieren beginnen?"

Wahrscheinlich will er unter Ihrem Namen irgendwo auftreten", mutmaßte der Beamte.Hoffentlich begeht er bald eine Teufelei damit, dann käme man am schnellsten auf seine Spur."

Ich müßte mich bedanken, meinen Namen in dieser Verbindung der Oeffentlichkeit auszusetzen", wehrte Hallern ab.Lieber soll der Mensch die Papiere behalten, die ja nicht unersetzlich sind."

Sie erlauben mir wohl jetzt, Herr von Hallern, daß ich Ihr Personal einzeln einem kurzen Verhör unterziehe. Vielleicht hat doch dieser oder jener den Einbrecher gehört oder gesehen, und man kann daraus weitere Schlüsse ab­leiten. Auch würde ich doch raten, aus Lehrte einen Polizeihund anzufordern. In einer halben Stunde ist der Beamte auf telephonischen Anruf im Auto mit dem Hunde hier."

Und morgen bringen die Zeitungen ellenlange Be­richte darüber", wehrte sich Hallern mit aller Enttebiepen heit.Ich möchte es bei dem'geringen Wert des Objekts überhaupt am liebsten vermeiden, die Geschichte an die große Glocke zu hängen. Machen Sie also bitte Ihrer Vor­gesetzten Behörde nur eine kurze Meldung des Tat­bestandes und gleichzeitig die Mitteilung, daß ich unter den gegebenen Umständen auf eine Verfolgung des Ein­brechers verzichte. Möglicherweise hat ja auch nur ein reiner Zufall dem Kerl meine Papiere in die Hände ge­spielt, und er weiß nichts damit anzufangen, als daß er sie vernichtet oder mir sogar wieder zustellt. Wozu also erst unnütz Staub aufwirbeln."

Obwohl der Beamte mit diesem Bescheid durchaus nicht einverstanden war und noch mancherlei Bedenken äußerte, mußte er sich schließlich doch damit abfinden Kopfschüttelnd verließ er den Gutshof.

Ebensowenig zufrieden war auch Hallern. Als er wieder allein war, machte er sich die heftigsten Selbst- Vorwürfe darüber, daß er sich aus Angst, in Eicken und Bernsdorf könne man seinen Aufenthalt und seine Lage erfahren, immer engere Fesseln anlegte. Diese Angst hatte ihn beinahe schon Hab und Gut und sogar das Leben ge­kostet, und schon wieder trieb sie ihn zu einem vielleicht verderblichen Schritt.

Zur Abwechslung ergriff er eine Zeitung, die ihm gerade zur Hand lag und schlug deren Blätter gedanken­los um.

Plötzlich stutzte er. Deutlich sprangen ihm die Worte Miß Elvira" in die Augen.

War das dieselbe Miß Elvira, die zu demütigen er noch immer keine Gelegenheit gefunden hatte?

Die Ereignisse hatten sich in der letzten Zeit bei ihm überstürzt.

Noch in der Klinik war er durch eine Annonce mit Herrn Steinberg in Pachtverhandlungen getreten, die sich über Erwarten schnell abgewickelt hatten; und schon saß er hier in Minken in der Nähe von Hannover, wo ihn eine große Arbeitslast erwartete.

Ein ihm fremder Menschenschlag, dazu ungewohnte Bodenverhältnisse, das waren Faktoren, die ein festes Zu­packen erforderten, um so schnell wie möglich der Lage Herr zu werden.

Wo blieb da noch Zeit, an andere Dinge zu denken? Und jetzt kam unverhofft dieser Zeitungsartikel, der durch zwei Worte die Vergangenheit wachrüttelte.

Es war nur eine kurze Kritik. Sie stammte aus Bremen und lautete:

Vier Tage vor seiner Abreise nach Südamerika be­scherte uns Zirkusdirektor Sarrani unter der Fülle seiner hervorragenden Darbietungen noch einen be­sonderen Genuß. Eine offenbar neu engagierte Schul­reiterin, Miß Elvira, bewies durch ihre kultivierte Kunst die Berechtigung, der Elite eines so hochstehenden Unter­nehmens beigezählt zu werden. Dem Vernehmen nach hat die Künstlerin diesen Aufstieg ohne Zwischenstation aus dem kleinen Wanderzirkus Baumann gemacht, der durch den plötzlichen Tod seines Direktors in der Auf­lösung begriffen ist." (Itortfefcuno fohlt)