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Kindenburg Münchener Ehrenbürger.

Überreichung der Urkunde.

Donnerstag haben die beiden Münchener Büraer- ^^er Dr. Schar njr g l und Dr. K ü f n e r im Auftrage des Münchener Stadtrates dem Reichspräsidenten

Die Überbringer deS Ehrenbürgerbriefes.

Am 16. Januar überreichten Oberbürgermeister Schar- nagl (links) und Zweiter Bürgermeister Dr. Küfner oem Reichspräsidenten im ReichMäsidenienpvA's vm Ehrenbürgerbries Münchens.

von Hindenburg in Berlin die Ernennung zum Ebren- . burger der Stadt München überreicht. Die Urkunde hat nachstehenden Wortlaut: 0 h^M^1 ^dtrat München hat am 9. November 1929 befdllof cn (seiner Exzellenz, dem Herrn Reichspräsidenten, Generalfeldmarschall von Beneckendorff und von Hinden­burg dem verd-enstvollen Schützer der deutschen Heimat, dem bewahrten Heerführer der deutschen Truppen dem Vorbild treuer Pflichterfüllung in der Zeit der Not des Vaterlandes, als Zeichen der Dankbarkeit und der auf- nchtigen Freride die der alljährliche Erholungsaufenthalt des Herrn Reichspräsidenten in der schönen bayerischen Heimat in unserem Lande auslöst, das Ehrenbürgerrecht von Lunchen, der Landeshauptstadt von Bayern, zu ver-

Überreichung an

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ic Münchener Giraernmisier nahmen nach der "'t e-uem frühstück Heini Reichspräsidenten ' er bayecilche Gezandie in Berlin, Dr v B reg er .md^ch-postnnnister Schätzte waren ebenfalls '

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Grzesmski Zur Innenpolitik.

Die U m g e m e i n d u n g e n.

Im Hauptausschuß des Preußischen Landtages begann die Poroeratung des Haushalts des preußischen Jnnenministe- ^ums Innenminister G r z e s i n s k i betonte u. a., die radi­kale Agitation der Fliigelparleien habe im Zusammenwirken mit der wirtschaftlichen Notlage auch in der letzten Zeit zu blutigen Zusammenstößen geführt. Um den staatlichen Organen die notwendige gesetzliche Handhabe zur durchgreifenden Ver- Hinderung von Ausschreitungen zu geben, sei die schnelle Ver­abschiedung des ....

im Reichstag dringend erforderlich. Die Parteien, die ihre politischen Ziele gesetzlich verfolgen wollen und Gewalttätig­keiten verurteilen, brauchen scharfe Gesetze nicht zu fürchten.

Minister Grzesinski verbreitete sich weiter über die preu­ßischen U m g e m e i u d u n g s s r a g e n. Bei der Durchfüh­rung des Umgemeindungsgesetzes für Rheinland und West­falen hätten sich keine Schwierigkeiten ergeben. Durch die in dieser Angelegenheit gefüllte Entscheidung des Staatsgerichts­hofes soll das Staatsministerium sich keineswegs zu uferlosen

Ein- und Umgemeindungsplänen verleiten lassen. Nur stün­den Umgemeinsungsgesetze über Waldenburg, Trier und Mcrfcburg-Lenna bevor.

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Urheber-Rechtsschutz durch Verlag Oskar Meister, Werdau Sa.

(40. Fortsetzung.)

»Das frägst du zu früh, meine Junge. Keinesfalls vor deinem achtzehnten Geburtstag. Bis dorthin bist du dann ein gereifter Mann und haft weder die Mama noch mich mehr nötig. Wenn ich dich auf Anstetten geborgen weiß, wird es mir leicht sein, wieder irgendwo unterzutauchen und der Mutter den Weg frei zu machen." Und als er fah, daß die Hände Bernds sich ballten, mahnte er bittend:Jeder hat ein Recht auf Glück, mein Kind. Wenn die Mama das ihre bei Oertzen zu finden hofft, will ich ihr kein Hindernis sein, aber solange deine Zukunft nicht gesichert ist, muß sie sich noch gedulden. Nicht um meinet-, aber um deinetwegen!^

Ich will nicht ohne dich auf Anstetten sein, Papa! Du kannst es verkaufen. Mir ist es gleichgültig, wohin mir dann gehen. Nur das eine weiß ich, daß ich bei dir bleiben werde."

Ich danke dir, Bernd!" Hans Peter senkte den Kopf auf dessen Scheitel. Der Betrug, den er an diesem Herzen beging, war ungeheuerlich. Das übernommene Erbe drückte ihn mit Bergeslasten. In dieser Minute hatte er nichts als den sehn­lichsten Wunsch, daß Oertzens Kugel etwas tiefer gesessen hätte. Dann wäre ihm alles, was noch kommen mochte, er­spart geblieben.

Bernds Frage, wo er von dem Grafen getroffen worden sei, beantwortete er mit einem kurzen Tippen der Finger auf die linke Brustseite.

Und du hattest noch die Kraft, Vater, bis hierher zu kommen?"

Anstetten bejahrt. Es war das beste, nichts davon zu er­wähnen, daß Würz ihn halbwegs getragen und Akab die Hand nicht von der Wunde genommen hätte, bis sie in der Hütte angekommen waren. Es dünkte ihm zuviel, das Gemüt Bernds mit Dingen zu belasten, die für alles menschliche Ver­stehen in undurchdringliche Rätsel gehüllt blieben. Keinem Europäer würde es je gelingen, diese Zusammenhänge zu er­forschen. Es gab Dinge zwischen Himmel und Erde, die immer und ewig ein Geheimnis bleiben würden.

Vielleicht übernimmst du es, die Mama zu verständigen Saß ich noch am Leben bin," sagte er bittend.Wenn ihr

Reichstagsbeginn am

23. Januar.

Hatte parleilämpfe erwartet.

Poung-Plan und Schacht-Frage.

... Präsident Lobe hat den Ältestenrat des Reichstages [nr Sonnabend, den 18. Januar, einberufen, um über den Zusammentritt des Reichstages Beschluß zu fassen. Man glaubt in Abgeordnetenkreisen dahin unterrichtet zu sein, daß die nächste Sitzung des Reichstages am Donnerstag, den 23. Januar, stattfindet. Das Reichskabinett soll bereits einige Tage nach Abschluß der Haager Konferenz ^.araugehen wollen, die Ergebnisse der Vereinbarungen in Gesetzentwürfe zusammenzufassen. Diese werden dann sofort dem Reichstag übergeben und sollen bis Mitte, spätestens bis Ende Februar verabschiedet werden. Auch das Gesetz über das Zündholzmonopol, verbunden mit der sogenannten Kreuger-Anleihe, drängt sehr und muß bis zum 31. Januar verkündet werden.

Es liegt hier eine Doppelvorlage dem Reichstage zur Entscheidung vor, weil der Reichsrat Änderungen gegen­über dem Entwurf der Regierung getroffen hat. Dabei handelt es sich um die Anteile der Genossenschaften an der Zündholzerfassung nach den Monopolvorschriften.

Der Ioung-Plan

Reichstagspräsident Löbe verhandelte bereits in der Irage des Reichstagszusammentritts mit dem Reichs­kanzler Müller. Heftige parlamentarische und politische Kämpfe sind auf jeden Fall zu erwarten, ehe die Ver­abschiedung des Y o u n g - P ! a n e s nach dieser oder jener Richtung hin erfolgen kann. Selbstverständlich wird bei den harten parteipolitischen Gegensätzen auch von | einem möglichen Sturz des Kabinetts Müller-Franken ge- - sprachen. Die Gegensätze in den Koalitionsparteien sind gewiß nicht zu unterschätzen. Es bleibt abzuwarten, ob sie sich wie bisher so Weit Überdrücken lassen, um den Weiterbestand der jetzigen Regierung zu gewährleisten.

Die Niabsetzbarkeit Schachts.

Bei den parlamentarischen Beratungen wird auch der Streit um die weitere Erhaltung der jetzigen dominieren­den Stellung des Reichsbankpräsidenten Dr. Schacht eine Rolle spielen. Die Sozialdemokratische Partei stellt die For­derung, daß Dr. Schacht aus der Reichsbank entfernt werde oder wenigstens doch, daß seine Unabsetzbarkeit fernerhin durch eine entsprechende Änderung des Reichsbankstatuts beseitigt wird. Im H a a g ist bisher dieser sozialdemo­kratische Wunsch seiner Verwirklichung nicht nähergekom­men. Lediglich wurde die Möglichkeit zu einer zukünftigen Änderung des Reichsbankstatuts als nicht ausgeschlossen bezeichnet. Der sozialdemokratische Fraktionsvorstand beriet über die Angelegenheit in einer für Donnerstag abend einberufenen Versammlung. Wie sich die anderen Parteien dazu stellen werden, ist zurzeit noch eine offene Frage. ______

ÄrWnehmer in den LandwirischasS- kammern? ^ -------

'~Wlfirö1Tl^jirffi>!amTner^^ men.

Der preußische Staatsrat beschäftigte sich mit dem Ent­wurf eines Landwirtschaftskammergesetzes, das nach der Erklärung des Berichterstatters als einschneidende Änderung die Einbeziehung der Arbeitnehmer in die Landwirtschaftskammern bringe Dte Geschäfte der Landwirtschaftskammern erforderten ein ganz besonderes Maß von F a ch k e n n t n i s s e n. Deshalb habe die Frage der Einbeziehung der Arbeitnehmer ausführliche Erörterungen zur Folge gehabt. Die Arbeit der Landwirtschaftskammern könne durch die im Gesetzentwurf vorgesehenen Neuerungen erheblich gestört werden. Dazu kämen die der Landwirtschaft erwachsenden vermehrten Kosten und die B e d e n k e n bezüglich der V e r st ä r k u n g der Staatsaufsicht.

Nach Ablehnung aller Änderungsanträge wurde der Ge- s,,-. -- '^nrf schließlich in der Ausschußfaffuna anaenominen.

vielleicht auch eine andere Botschaft erwünschter gewesen wäre."

Vater!" Die Knabenaugen blickten ihn flehend an.Ich will die Mama nicht verteidigen! Aber das, was du jetzt sagtest, war grausam. Du hast eben ihre Verzweiflung nicht gesehen. Ich aber habe das Fürchterliche mitgemacht und weiß jetzt, daß sie dich über alle Maßen liebt."

Anstettens Gesicht vertiefte sich ins Gelbe.Tote liebt man immer anders, als die Lebendigen," sagte er resigniert.Viel­leicht machst du jetzt Toilette und gehst hinunter und sagst, ich lasse sie bitten, zu entschuldigen, daß sich die ganze Sache so außer meiner Berechnung entwickelt hat. Und Bernd wenn möglich, schickst du mir den Wagen herauf. Ich glaube, daß ich die ganze Strecke zu Fuß noch nicht machen kann. Bis hinunter an die Lichtung komme ich vielleicht."

Du bleibst, Papa! Keinen Schritt darfst du mir aus der Hütte. Ich"

Von unten herauf kam durch das offene Fenster eine Stimme, die Bernd aus dem Bette springen und in sein Beinkleid fahren ließ:Ich gebe alles Hoffen auf, Herr Forstmeister. Der Junge hat sich ein Leid angetan. Er hing bis zur letzten Faser an seinem Vater. Wir werden ihn ebensowenig finden, wie meinen armen Mann."

Bernd lag schon über das Sims geneigt:Mama!"

Der Aufschrei einer Frauenstimme klang nach oben. An­stetten mußte den Sohn halten, daß er nicht den Sprung auf den moosigen Boden wagte. Ein hetzender Schritt über die Treppe. Bernd lief an ihm vorüber und ließ die Türe hinter .sich offen:Mutter!"

Zwei Arme schlangen sich um ihn. Anstetten sah flim­merndes Blondhaar, das sich an die Wange Bernds schmeichelte, er hörte geflüsterte Worte und sah wie Brun­hildes Kopf sich jäh nach dem Zimmer wandte. Bernd hatte Mühe, ihren zuckenden Körper im Gleichgewicht zu halten.

Der Baron fand weder Sprache noch Bewegung, wußte nur, daß ihn ein Eid band, die Lüge weiter zu tragen und suchte vergeblich das Hämmern seines Blutes zu unter­drücken, denn feine Sinne schrien nach der Frau, deren Ehre er mit feinem Leben verteidigt hatte.

Er machte ein paar Schritte auf sie zu, sah zwei bittend gefaltete Hände und dann ein blondes Haupt, das an ihm niederglitt und sich an feine Knie preßte.Hans Peter vergib mir!"

Brunhilde nicht so!"

Vater, vergibst du?" Bernd lag an seinem Hals und drückte das Gesicht an feine Wangen.

»Hilf mir erst die Mutter beruhigen, mein Junge!" ^

Die Grundsteinlegung zum Neubau der Universität

Heidelberg, der durch die Sammlung des amerikanischen Botschafters in Berlin, Dr. h. c. Schurman, ermöglicht wurde, wurde durch den Rektor der Universität, Professor Dr. Gotsch- lich, feierlich vollzogen.

Die Kaiffeifenuniersnchung.

Weitere Behauptungen U r a l z e w s.

o Raiffeisenuntersuchungsausschuß des Preußischen Landtages setzte die Vernehmung Uralzews in Gegenwart der Beamten der Raiffeisenbank fort. Zunächst wurde Dr. Wig.ow gehört, der nach Rotterdam whr, um Dort das ^arbenlager Uralzews zu versteigern Der Zeuge erklärte, er habe die Raiftetsenbank von dem Ergebnis seiner Ermittlun- gen unterrichtet und hinzugcfüoi er halte die Erklärungen Uralzews, daß er in der Lage sein werde, seine Verbindlich- keiten bei der Raiffeisenbank abzudecken, für unwahrscheinlich.

v$m Verlaufe der weiteren Vernehmung Uralzews kam es ZU eineui Zusammenstoß zwischen dem Abgeordneten Kuttner und dem Verteidiger Uralzews, RechtSanwalt Sandhak, als dieser seinen Mandanten woverholt unterrichtete, ehe üral« die ihm gestellten Fr -gen antwortete. Uralzew legte dem Ausschuy ein Verzeichnis mehrerer von ihm angeblich ae- taUgter Anzahlungen in Höhe von 2 25 Millionen Mark an die Raisieisenbank vor, Die ihm angeblich nicht gutgesckrieben woroen seien.

, Jm RaiMseimMer^ gab der Vorsitzende in der Rachnuttagssitzung einen Bericht der Raiffeisenbank nber die Zwangsverwaltung der in R a d e b e r g bei Dresden gelegenen FabrikOrion-Werke" des Uralzew bekannt. Weiter wurden die Versteigerungen aus der Uralzewschen Villa Claire" in Berlin-Lichterfelde-West erörtert. Bei Bekanntgabe der Ergebnisse der Versteigerungen und bei der Mitteilung, daß ein Tafelaufsatz für 40 Mark versteigert worden sei,

sprang Uralzew erregt aus

lind erklärte, dieser Tafelaufsatz habe drei Zentner gewogen und stamme aus dem Besitz des ' äschen Königshauses. Prominente Museumssachverständige H m ihn als ein be­sonders wertvolles Stück bezeichnet. Wenn für 15 Mark eine Rase versteigert worden sei, so könne es sich nur um eine zwei Meter hohe Sevresvasc gehandelt haben, die er aus dem Ham­burger Museum für 17 000 Dollar erworben habe. In nicht­öffentlicher Sitzung beschloß der Ausschuß, die Vereidigung SÄSSMÄ» «M)HMMM- 6 c n o r; en i ch a fP zuwenden.

Drei Tote bei einem MuiounfaU.

Zwei Personen schwer verletzt.

Nach einer Meldung aus Bad Reinerz ereignete va auf der Chaussee Lewin-Reinerz ein schweres Kraftwagen­unglück. Der Kraftwagen eines Lewiner Bäckermeisters geriet auf der vereisten Straße so stark ins Schleudern, daß der Wagen gegen einen Baum fuhr und in den Straßengraben stürzte. Drei Personen erlitten so schwere Verletzungen, daß der T o d sofort e ilt t r o t Zwei Insassen wurden schwer verletzt.

Anstetten wollte die kniende Frau zu sich oP^tt'«, taumelte und sank rückwärts auf den Bettrand nieder.

Brunhilde schnellte empor und stützte ihm den Rücken: Schiebe dem Papa das Kissen unter, Bernd Ist es so gut, Liebster? Wir wollen die Füße etwas höher nehmen, damit du zu liegen kommst."

Er zwang sich mit aller Kraft des Willens bei Bewußt­sein zu bleiben, fühlte wie ihm etwas den Mund netzte und drückte die Hände gegen die Brust.

Die Baronin sah Blut durch das Leinen sickern und riß beide Hemdknöpfe auf. Die Wunde hatte sich wieder geöff­net und ließ dunkle, warme Tropfen heraussickern.Laufe zu Bogner hinunter," bat sie angstgeschüttelt,er soll sofort nach einem Arzte telephonieren, Bernd! Hans Peter!"

Im Hinauseilen blickte der Junge zurück und sah, wie die Mutter das bleiche Gesicht des Gatten mit Küssen bedeckte.

Für Sekunden lehnte er sich draußen gegen die gekalkte Wand und drückte die Hände über die Augen; dann hetzte er die Stufen hinab und rannte mit Bogner nach dem Forst­haus.

-i-

Mach keine Geschichten, alter Junge, unu tue, wie ich befohlen habe. Du fährst ein paar Wochen nach der Riviera und schläfst dich dort gesund. Hier nebelt es zu stark." General Lötzen schob die Decke, welche von Anstettens Knie geglitten war, wieder in ihre alte Lage zurück und sah ihm zwingend in die Augen.Sie ist meine Tochter, ich will ihr weder Ankläger noch Verteidiger fein, aber wenn man das Sprichwort wahr haben läßt: Einem Reuigen verzeiht man, dann hat auch sie Anspruch darauf."

Ich habe restlos vergeben, Vater."

Hm Brunhilde hat jedenfalls das Empfinden als ob es nicht so wäre. Auch ich" er hielt inne, denn er sah die Tochter durch die breite Ahornallee des Parkes geradewegs auf die weiße Steinbank zukommen, auf der sie beide saßen.

Wie geht es, Liebster? Besser? - Wie froh ich bin!" Sie war hinter den Gatten getreten und hatte dessen Kopf gegen ihre Brust gelehnt.Ich fürchte nur, daß die Märzluft für dich nicht sonderlich zuträglich ist. Wollen wir nicht lieber hineingehen?"

Er hielt die Augen geschlossen, um ihr Gesicht nicht zu sehen und nur den Klang ihrer Stimme in sich einzusaugen, fühlte ihre Lippen auf seiner Stirn und schauerte zusammen So konnte das nicht weitergehen! Sein Blut schrie in einem Aufruhr sondergleichen. Er mußte die Finger in die Lehne krallen, um nicht mit beiden Händen nach ihr zu greifen.

i^i i~i^.iifel&^ i-ilaiteL4i& stf!Löscht, i . (Fortsetzung folgt.)