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Roman von Carl von Moers Die Schulreiterin Copyright by Martin Feuchtwanger, Halle (Saale)

BSS

S. Fortsetzung.

Nachdruck verboten. I

So vertrieb man sich die Zeit mit müßigem Gerede, und der eine erzählte dem anderen Schauergeschichten über dieses Artistenvolk. Es würden wohl unheimliche Dinge sein, die sich da hinter der Zeltwand jetzt abspieltenl

Das war wohl auch der Grund, weshalb es niemand wagte Den Leinenvorhang am Eingang zurückzuschlagen und einen Blick in das Zelt hineinzuwerfen.

„Der Herr Pastor!"

Irgendeine Stimme hatte es ausgesprochen und im Nu pflanzte es sich raunend fort. Unwillkürlich hatte sich eine Gasse gebildet, durch die man den beliebten Prediger hindurchließ.

Die Erregung wuchs noch, als fast gleichzeitig der Stallmeister des Zirkus Baumann am Eingang des Zeltes erschien. Im schwarzen Rock, den Zylinder in der Hand, erwartete er den Geistlichen. Was würde nun ge­schehen, wenn die beiden zusammentrafen?

Und es geschah, daß der Pastor dem Stallmeister die Hand reichte und mit ihm im Innern des Zeltes ver­schwand, dessen zurückgeschlagener Vorhang offen blieb.

Jetzt bekamen die anderen plötzlich Mut und drängten hinterdrein. Langsam füllten sich die Sitzreihen, während die Zirkuskapelle einen Trauermarsch intonierte, dessen Weisen immer neue Besucher anlockten. Und so wurde eine dichte Menschenmenge Zeuge einer ergreifenden Feier.

Als der Geistliche mit herzlichen Worten des nimmer­müden Arbeitsmenschen gedachte, der mit dem Entschlafe­nen dahingegangen war, da duckten auch die unvernünf­tigen Wichtigtuer von vorher beschämt ihre Köpfe.

Am Nachmittag, so verkündete der Pastor, würde die Leiche des Zirkusdirektors Baumann nach Magdeburg übergeführt werden, um Dort an der Seite seiner früher verstorbenen Gattin beigesetzt zu werden.

Es war demnach kein Wunder, daß sich an dem Zuge, in dem das Zirkuspersonal seinem Direktor das Geleit zum Bahnhof gab, fast das ganze Städtchen beteiligte. Diesmal war es nicht Neugierde und Sensationslust; es war vielmehr eine Kundgebung des Wohlwollens für die tapfere Künstlerschar.

Nach Beendigung der Trauerfeier hatte der Pastor selbst die Versammelten ausgefordert, am Abend zur Abschiedsvorstellung recht zahlreich zu erscheinen, um die Künstler bei Der ihnen bevorstehenden schweren Aufgabe nach Möglichkeit zu unterstützen. Für sie gab es auch an­gesichts des Todes keine schmerzliche Feierstunde; denn schon ein sekundenlanges Nachlassen ihrer Willenskraft, ein nur geringes Erschlaffen ihrer Nerven konnte auch ihnen, bei ihrer gefahrvollen Arbeit, den Tod bringen. Arbeiten aber mußten sie nun mit vereinten und ver­mehrten Kräften, nachdem sie der leitenden Hand beraubt waren, Die ihnen bisher wenigstens alle geschäftlichen

entspringt. Daß ich es selbst als solches bezeichne, wird Ihnen aber vielleicht meine Aufrichtigkeit beweisen Wahrscheinlich halten Sie auch die Uebersendung Ihres Koffers, dessen unversehrtem Inhalt ich noch den größten Teil Ihres Geldes beifüge, soweit es mir erreichbai war, für eine schöne Geste. Doch es ist in Wahrheit bei Ekel vor mir selbst und dem verfluchten Leben, das ich seit zwei Jahren zu führen gezwungen werde, der mich heute treibt, nach Möglichkeit wieder gutzumachen.

Mein Dämon hat die Unvorsichtigkeit begangen, mich für einige Tage zu verlassen, und ich benutze diese Ge­legenheit, endlich einmal eigenwillig zu handeln, obwohl ich weiß, daß ich es nicht ungestraft tue. Doch mag kom­men, was da will, ich kann nicht anders.

Zum Schluß möchte ich Ihnen, geehrter Herr von Hallern, noch den gutgemeinten Rat erteilen, künftig weniger unvorsichtig mit einer so großen Summe um- zugehen, und begrüße Sie, da ich mein Inkognito wahren muß, als Ihre

Baronin Kram.

Sorgen abgenommen hatte

„Schwester Clara!"

„Bitte."

„Was sagen Sie zu diesem Briefe?"

Die Schwester las und schüttelte verständnislos den Kopf.

„Ich weiß nicht, was ich mir dabei denken soll. Wes­halb nennt diese Frau nicht ihren richtigen Namen, wenn sie sonst so ehrlich ist? Und daß sie es ist, beweist die Rück- gab- des Koffers. Andererseits spricht diese Ehrlichkeit il nftigen Lebenswandel geradezu Hohn. Sie nennt ih. .; selbst verbrecherisch."

„Gezwungenermaßen", warf Hallern ein.

„Glauben Sie daran, Herr von Hallern?" zweifelte Schwester Clara. „Es kann doch niemand einen anderen Menschen zu Verbrechen zwingen, wenn dieser nicht damit einverstanden ist."

„Doch Schwester, das gibt es. Die Schreiberin spielt ja selbst aus ihren Dämon an. Es gibt ganz sicherlich Menschen, die aus andere einen derartigen Einfluß aus­üben. Doch das sind zum Glück Dinge, die Ihnen, Schwester, und mir fernstehen. Darf ich Sie jetzt bitten, mir beim Auspacken des Koffers behilflich zu sein? Es ist der Kofser, der mir seinerzeit in Schlesien aus dem Coupo gestohlen worden ist. Wie ich sehe, hängt der Schlüssel, der mir mit meiner Brieftasche beim hiesigen Ueberfall auch geraubt wurde, an einer Schnur am Träger."

Sogleich griff die Schwester zu, und es zeigte sich, daß Hallern sein Eigentum an Garderobe und Wäsche voll­zählig wieder hatte. Nur in der Aktenmappe, die das Geld barg, fehlten rund zwölftausend Mark. Dafür enthielt sie feine Brieftasche, in der sich auch der Aufbewahrungsschein seines zweiten Koffers vorfand. Offenbar hatte es der

der schwarze Mann aus dem Eisenbahnabteil der Mörder sein konnte. Dem Menschen mußte endlich das Handwerk gelegt werden, bevor er noch mehr Blut vergießen konnte. Seine indirekte Schuld an dem Verbrechen war Grund genug für ihn, die Häscher auf die richtige Spur zu lenken; Denn es stand außer Zweifel, daß die Rücksendung seines Koffers den letzten Anlaß zu dem Morde gegeben hatte.

Lange überlegte er, wie er der Polizei seine Kenntnisse nutzbar machen konnte, ohne sich selbst mit alledem in Zusammenhang zu bringen. Daß die Polizei auf einen Raubmord schloß, würde die Nachforschungen von der richtigen Spur ablenken, und der Mörder konnte sich unter- Dessen in aller Ruhe in Sicherheit bringen. Es hieß also schnell handeln, wenn man einen Erfolg erzielen wollte.

Da Hallern allein nicht recht Rat wußte, beschloß er, Eschwegs Meinung einzuholen, und er ließ ihn um eine Unterredung bitten. Dieses Gespräch führte auch bald zum gewünschten Ziel.

Eine Stunde später erschien bereits ein Kriminal­beamter im Krankenhause, und Hallern gab im Beisein des Geheimrats und der Schwester Clara so viel über den mutmaßlichen Mörder zu Protokoll, wie es zur Auf­klärung des Falles notwendig war.

Schon am selben Abend brachten die Zeitungen neue Meldungen zu dem Morde im Walde von Wernigerode.

„Schneller, als man es erwarten konnte, beginnt sich das Dunkel um den Mord bei Wernigerode zu lichten. Ein Herr, der sich seit neun Tagen in einer Privatklinik in Harzburg befindet, machte nach Bekanntwerden der Mordtat aus eigenen Wunsch einem Kriminalbeamten folgende Angaben:

,Als ich mich vor knapp drei Wochen vorübergehend in Breslau aufhielt, wohnte im dortigen Savoy-Hotel gleichzeitig mit mir eine Baronin Krain aus Budapest, die zweifellos mit der jetzt bei Wernigerode ermordeten Person identisch war. Schon vorher, aus der Fahrt von Oberschlesien nach Breslau, hatte ich Gelegenheit, diese Dame im O-Zug zu beobachten. Sie befand sich dort in Begleitung eines elegant angezogenen, schlanken Herrn von mittlerer Größe mit schwarzem Spitzbart, den ich aber dennoch für einen Ausländer hielt. In Breslau selbst habe ich diesen Herrn nicht wiedergesehen.'"

Auch der Halberstädter Sender schickte diese Nachricht in den Aether hinaus, mit der Bitte um zweckdienliche An­gaben an die dortige Kriminalpolizei.

*

*

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rgen angenommen tiatte. Gauner nicht gewagt

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Gauner nicht gewagt, diesen einzulösen, aus Furcht, dabei

Hinsicht einen vollen Erfolg; die Wünsche auf ein Wieder­sehen, die sich zum Schluß in den anhaltenden Beifall mischten, kamen allen aus ehrlichen Herzen.

Sie, denen Diese Wünsche galten, wußten nur zu gut, wie es um vieses Wiedersehen aussah. Aus die Dauer war das Arbeiten aus Teilung ein unhaltbarer Zustand, und jeder würde sich bemühen, möglichst bald ein anderes Engagement zu finden.

Noch wenige Wochen, und sie waren in alle Winde zerstreut.

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*

Fritz von Hallern saß im bequemen Lehnstuhle auf der Loggia seines Krankenzimmers und überdachte seine Lage.

Der Heilungsprozeß nahm einen normalen Verlauf, so daß der Patient schon täglich mehrere Stunden außerhalb des Bettes zubringen Durfte. Der Tag der Entlassung rückte somit immer näher Was dann?

Wovon sollte er Die gewiß nicht unbeträchtlichen Kosten seiner Behandlung bestreiten, wovon überhaupt weiter­leben?

Rang er sich wirklich zu dem Entschluß durch, seinen Vater schriftlich um Die Regelung zu bitten, die bestimmt schon um des Namens willen umgehend erfolgt wäre, ihm selbst war dadurch wenig geholfen. Der Heimweg aber lag ihm heute ferner denn je.

Eschweg schien allerdings damit zu rechnen, sonst hätte er nicht gesprächsweise durchblicken lassen, Hallern solle sich darüber vorläufig keine Sorgen machen Daß der Ge­heimrat doch noch ohne fein Wissen Anzeige erstattet hatte und durch Ergreifung Der Verbrecher alles zu ordnen hoffte, war nicht gut denkbar.

Einmal vertrug es sich nicht mit der Art, mit der er

Mit beinahe kindlicher Freude begann Schwester Clara, die Sachen in Schränk und Schubladen einzuordnen, wobei ihr Hallern lächelnd zuschaute.

Mit einem Schlage waren alle Zukunftssorgen wieder von ihm abgefallen. Jede Minute, die ihn noch ans Krankenzimmer fesselte, erschien ihm jetzt kostbarer Zeit­verlust.

Als Geheimrat Eschweg zur Visite kam, richtete Hallern deshalb zuerst die Frage an ihn, wie lange er es noch hier aushalten mußte. Dann erzählte er freudig, was sich gerade ereignet hatte.

„Zu dieser Wendung beglückwünsche ich Sie aufrichtig", sagte der Arzt, „und ich finde Ihren Freiheitsdrang durch­aus begreiflich, nachdem sich alles so günstig gestaltet hat Ich möchte Ihnen jedoch raten, hierzubleiben, bis Ihre Wunde keines Verbandes mehr bedarf, damit nicht durch Unvorsichtigkeit eine Infektion hinzukommt. Seien Sie ver­sichert, Herr von Hallern, daß ich Sie keine Stunde länger aufhalte, als es unbedingt nötig ist."

„Davon bin ich überzeugt, Herr Geheimrat", bekannte Hallern, und er fügte sich in sein Schicksal, das ihn noch hier festhielt.

Seine innere Unruhe indes steigerte sich von Tag zu Tag. Bücher und Zeitungen, die ihm anfangs die Zeit verkürzt hatten, konnte er nur noch oberflächlich durch­blättern, ohne das Gelefene zu erfassen, bis eines Mor­gens sein Blick an einer Nachricht hängenblieb, die ihn tief ergriff:

Hallerns Erzählung ausgenommen sprach es auch seinem Verhalten unbekannten Verletzten.

Auch Hallern gegenüber hatte

hatte uild dann wider- nach Einlieserung des

er später keine andere

Erklärung gefunden als jene innere Stimme, die ihn tat­sächlich richtig hatte handeln lassen.

Gerade betrat Schwester Clara das Zimmer und kam geräuschlos näher.

„Störe ich, Herr von Hallern? Ich bringe Ihnen eine Ueberraschung."

„Mein Koffer!" rief Hallern erstaunt. „Wie kommt mein Koffer hierher?"

„Er ist eben beim Pförtner abgegeben worden. Ein Junge hat ihn gebracht und ist schnell wieder fortgelaufen Hier ist auch ein Bries für Sie."

Hastig zerriß Hallern den Umschlag, während die Schwester den Koffer neben seinen Sessel aus den Fuß­boden stellte und sich ins Zimmer zurückzog.

Der Brief lautete:

„Sehr geehrter Herr von Hallern!

Ich weiß, daß Sie meinen Worten keinen Glauben schenken werden, da ich Ihnen nicht erklären kann, welchen Beweggründen mein verbrecherisches Treiben

„Mord!

In der Nähe von Wernigerode fanden Waldarbeiter unter einem Reisighaufen die ausgeraubte Leiche einer gutgekleideten Frau mit einer Schußwunde am Hinter- kopf. Nach ärztlichem Befund war der Tod vor etwa zwanzig Stunden eingetreten.

Wie wir weiter erfahren, handelt es sich um eine Dame, die vor drei Tagen in Wernigerode unter dem Namen einer Frau Eveline Gallin aus Graz in der Villa Bergfried abgestiegen war und schon am nächsten Morgen eine Partie auf den Brocken unternommen hatte. In ihrem Gepäck, das ebenfalls wie die Leiche von der Staatsanwaltschaft beschlagnahmt wurde, fand sich, außer einem Paß aus obigen Namen, auch ein solcher auf den Namen Baronin Krain, Budapest. Die Personal­beschreibung stimmte in beiden Pässen vollkommen über- ein und deckt sich genau mit der Person der Toten. Es liegt demnach voraussichtlich in einem Falle, vielleicht auch in beiden, eine Fälschung vor.

Ueber Die Person des Mörders herrscht noch völliges Dunkel. Ein Polizeihund konnte eine bestimmte Spur nicht annehmen, da durch die Waldarbeiter bei der Auf­findung der Leiche die Umgebung der Mordstelle zu sehr niedergetreten worden ist. Nach Lage der Dinge liegt ein Raubmord vor."

Hallern war sich sofort darüber klar, daß er nun nicht länger schweigen durfte. Es stand bet ihm fest, daß nur

„Nun, was hab' ich gesagt? Eine feine Nummer, nicht wahr?"

Der Agent hatte alle Mühe, sich seinem Nachbar ver­ständlich zu machen, so raste der Beifall des Publikums, als die Schulreiterin den ersten Teil ihres Programms be­endet hatte und nun, nach allen Seiten dankend, sich und

Direktor Sarrani nickte nur, enthielt sich aber vorläusig noch jeder bestimmten Aeußerung.

Mißtrauisch schielte der kleine, dicke Agent zu dem blonden Hünen empor. Fand der etwa an dieser Elite­nummer etwas zu tadeln?

Die Musik setzte ein. Der Beifall verebbte. Die Piece nahm ihren Fortgang.

Mit einem Auge schielte der Kleine jetzt nach der Reiterin, mit dem anderen beobachtete er die Mienen des Direktors, die aber nicht im geringsten dessen Gedanken verrieten.

Freilich, es war nicht leicht, mit diesem Kunstgewaltigen in Geschäftsverbindung zu kommen; das hatte er voraus­geahnt. Ein Sarrani konnte nur ganz große Nummern gebrauchen. Aber dieses Weib war eine ganz große Nummer, das sah doch ein Blinder.

Ihr früheres Auftreten bei Baumann sei gerade keine besondere Empfehlung, hatte Sarrani heute morgen be­hauptet und war der Probe deshalb nur mit halbem Auge gefolgt. Er wollte erst mal den Publikumserfolg ab­warten.

Jetzt war dieser Erfolg da, und der hohe Herr biß immer noch nicht an. Das war doch zum verrückt werden. Die Hauptsache war doch schließlich, was der Mensch leistete, nicht wo er herkam.

„Was haben Sie gegen das Mädel einzuwenden, Herr Direktor?" versuchte der Agent von neuem sein Glück. „Figur prima, Gesicht rassig, und der Sitz wie eine ge­borene Amazone."

Ein Lächeln huschte über Sarranis Gesicht.

„Sie haben recht, Herr Streng. Und doch, ich weiß nicht —"

Der Agent, dessen Augen bei den ersten Worten des Direktors zu strahlen begannen, sah seine Chancen schon wieder sinken und unternahm einen letzten Anlauf.

„Herr Sarrani, wenn es nicht das Mädel ist, ist es vielleicht das Pferd? Sehen Sie bloß die Gänge, und prima zugerilten. Reagiert aus die geringste Hilfe und arbeitet präzise wie ein Uhrwerk. Außerdem edle Zucht. Vom Perlenfischer aus der Proserpina. Was wollen Sie noch mehr?"

Sarrani klopfte dem kleinen, erregten Herrn beruhigend auf die Schulter und zog ihn mit sich fort.

„Kommen Sie, Herr Streng, Ihre Sorgen sind un­nötig. Die Nummer steht und ist gut, nur die Aufmachung möchte ich ändern."

Dem Agenten fiel eine Last vom Herzen, und während ; er neben dem Direktor herging, überschlug er im Geiste schon den Verdienst, der hier für ihr herausspringen mußte.

Im Bureau des Direktors wies dieser auf einen Stuhl, . nahm selbst am Schreibtisch Platz und sagte:

l „Bitte, setzen Sie sich, Herr Streng. Ich will Ihnen jetzt meine Bedingungen stellen, unter denen ich die Schul­reiterin Miß Elvira für meine Südamerika-Tournee

1 engagiere."

(Fortsetzung folat.)