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Vandiienüberfall auf den

Simpfon-Srieniexpreß.

Bulgarische Banditen werfen Bomben.

Zwischen der bulgarisch-serbischen Grenze und der Ortschaft Z a r i b r o d überfielen bulgarische Banditen auf offener Strecke den Simplon-Orientexpretz und plünderten die Passagiere aus. Zwei Reisende sollen ge­tötet worden sein. Den Räubern sielen große Geld­beträge in die Hände.

So lauteten die ersten Nachrichten über diesen neuesten Streich bulgarischer Straßenräuber. Später wurden fol­gende Einzelheiten über den unerhörten Überfall bekannt: Als der Zug etwa zwei Kilometer von Zaribrod entfernt war,

explodierte unter dem Speisewagen eine Bombe.

Unter den Reifenden, die gerade beim Abendessen waren, entstand eine Panik. Einige Minuten später explodierte eins zweite Bombe, diese unter dem Gepäckwagen. Der Zug wurde angehalten. In diesem Augenblick wurden aus dem Dunkel der Nacht Gewehrschüsse ab­gefeuert. Dem Heizer gelang es, unbemerkt

die Lokomotive abzukoppcln

und davonzufahren, um Hilfe herbeizuholen. Die Zug­beamten löschten inzwischen alle Lichter, und auf ihren Rat legten sich alle Passagiere auf den Boden, um nicht dem Feuer ausgesetzt zu sein. Die Räuberbande, die mindestens zwanzigKöpfestark gewesen sein dürfte, drang in den Gepäckwagen und in die Schlafwagen ein, bedrohte die Reisenden mit vorgehaltenem Revolver und nahm ihnen die Wertsachen ab. Bei einem Hand­gemenge sollen dann zwei Passagiere erschossen worden sein. Eine d r i t t e B o m b e , die sich nicht entzündet hatte, fand man später auf den Schienen. Als der Lokomotivführer mit einer Abteilung süd­slawischer Gendarmerie auf der Lokomotive zurückkehrte, waren die Räuber längst auf und davon.

Der Simplon-Orientexpreß.

Der überfallene Orient-Simplon-London- Expreß führt Schlafwagen erster und zweiter Klasse und wird über Adrianopel, Sofia, Zaribrod, Nisch, Bel­grad, Agram, Laibach, Trieft, Venedig, Mailand und Paris nach Calais (—London) geführt. Vor kurzem ist der Erpreßzug in der Nähe von Agram verunglückt.

Mit 20 Pferdestärken um die Welt!

Diese bewunderungswerte Leistung hat der deutsche Jung- flieger Freiherr von König-Warthausen mit einem Leicht­flugzeug vollbracht. Im August 1928 startete er und am Abend des 22. Novembers 1929 schloß er mit seiner Lan­dung in Berlin den Kreis seines Fluges um die Welt. Mit 20 Pferdestärken 30 000 Kilometer allein rund um den Erdball!

Das Vottshegshren verfaffungsändemd.

Das Reichskabinett befaßte sich unter dem Vorsitz deS Reichskanzlers mit den infolge der Einbringung des Volks­begehrens aufgeworfenen Frage. In Sonderheit war das Reichskabinett der Ansicht, daß das Volksbegehren ver­sass ungsändernd und daher zur Annahme des Gesetzes durch Volksentscheid nach Artikel 76 Abs 1 Satz 4 der Retchs- verfassung die Zustimmung der Mehrheit d e r S t i m m - berechtigten erforderlich ist.

Hugenberg gegen den tzoung-plan.

Der deutschnationale Parteitag in Kassel.

Der zweite Verhandlungstag des Deutschnationalen Reichsparteitages begann mit einer Sitzung der Parteiver­tretung, in der nach dem Bericht des Parteivorsitzenden Dr. Hugenberg die Abgeordneten Graf Westarp und Dr. von Winterfeldt über die Tätigkeit der Reichstagsfraktion und der preußischen Landtagsfraktion berichteten. Auf einer Sonder- tagung des Bismarck-Bundes, an der auch der Parteivor­sitzende Dr. Hugenberg teilnahm, sprach der Reichssührcr des Bismarck-Bundes, Sieveking, über die Notwendigkeit einer politischen Kampffront. Dr. Hugenberg erklärte, er habe die Parteiführung nur aus dem Gesichtspunkt heraus über­nommen, daß die Partei nicht „Partei", nicht ein „Splitter des Parlaments" werden wolle wie die Parteien, die sich auf den Boden der gegebenen Tatsachen stellen, sondern, daß die „Bewegung" bleiben wolle, wie sie es von Haus aus ge­wesen sei.

Den Höhepunkt der Tagung bildeten programmatische Ausführungen des Parteivorsitzenden Geheimrats Hugenberg, der sich mit aller Macht wieder gegen die Annahme des Aoung- Planes wandle. ... Wir dürfen und wollen aber nicht im Dienste des Auslandes den staatlichen und wirtschaftlichen Apparat schaffen helfen, um die Massen des eigenen Volkes vollends zu Heloten zu machen. Ohne uns ist er nicht zu schassen. Darum müssen wir rechtzeitig offen und laut erklären: Das machen wir nicht mit. Eine Reichsregierung, die etwa nach der Annahme und zur Durchführung des Noung-Planes unter Mitwirkung der Sozialdemokratie gebildet würde, müßte zur beschleunigten Zersetzung unserer wirtschaftlichen und kulturellen Verhältnisse führen. Eine solche, dre ohne sie gebildet wurde, stände bei der damit gegebenen Haltung einerseits der Sozialdemokratie, andererseits des Nationalsozialismus' vor dem gar nicht ab- zuwehrenden Schlagwort, daß sie eine bürgerliche Regierung zur Erfüllung des Uoung-Planes auf Kosten der breiten Masse des Volkes sei.

Mit der leichtsinnigen Redensart, es werde schon so schlimm nicht werden, kommt man an diesen harten Tat­sachen nicht vorbei. Man darf nicht vergessen: wir stehen nicht mehr im Jahre 1924, sondern haben uns in diesen fünf Jahren unter dem Joche des Dawes-Planes rund fünfzehn Milliarden Mark kommerzielle Auslandsschulden zugelegt, haben dank dem Marxismus unsere 1924 gesunderen Finan­zen wieder in heillose Unordnung gebracht, haben die damals gesunde Landwirtschaft und viele andere Teile der Wirtschaft ruiniert und wissen ohnehin heute nicht mehr aus noch ein. Den Boung-Plan annehmen, heißt willenlos aus dieser schiefen Ebene weiterrollen. Der einzige Ausweg aus den geschilderten Widersprüchen und Unmöglichkeiten wäre

das Sichzusammcnfiuden unter dem nationalen Gesichtspunkt

des entschlossenen Eintretens für das Lebensrecht unseres Volkes nach außen hin. Aber warum dann nicht heute? Es ist heute unendlich viel leichter und schmerzloser als nach An­nahme des Noung-Planes. Neue Verhandlungen, die nach seinem Scheitern im nächsten Jahre auszunehmen wären, würden eine aussichtsvolle politische Ausgabe darstellen.

Der Parteitag betonte in einer Entschließung, daß in der Deutschnationalen Partei die Freiheit des christlichen Ge­wissens nicht eingeengt werden dürfe. Baron von Landsberg erhielt den Auftrag, im Einvernehmen mit den Partei­vorsitzenden den Katholikenausschuß neu zu bilden.

Von der Weltraumrakete.

In etwa acht bis zehn Tagen werden in Horst an der Ostsee die ersten Vorversuche für den Abschuß der Fernrakete von Professor Oberth vorgenommen. Die Konstruktionsarbeiten für die große Rakete werden Ende der kommenden^Woche unter Leitung von Diplom­ingenieur Nebel beendet sein, ebenso die in Neubabels- berg und in der Umgebung von Berlin vorgenommenen Verbrennungs- und Fallschirmversuche. Die vielfachen Vorversuche haben zu einer anfangs nicht erwarteten Vervollkommnung für die Zusammensetzung der Treib- flüssigkeit geführt. Sie gilt als e x p l o s i o n s s i ch e r. Trotzdem muß die Anzahl der zugelassenen Zuschauer nach wie vor auf ein Mindestmaß beschränkt bleiben.

Wie von unterrichteter Seite hervorgehoben wird, lassen die Fortschritte und Neuerfindungen während der Konstruktionsversuche es als möglich erscheinen, daß ein Postraketendienst schon in wenigen Monaten in Aussicht genommen werden kann Der Ort des Raketenabschusses ist nach wie vor unbestimmt, da außer Horst das günstiger gelegene Bad Leba bei Stolp in Frage kommt.

Lohngeldraub.

Wernigerode. In Hüttenrode wurden die mit der Drahtseilbahn beförderten Lohngelder für die im Steinbruch bei Rübeland beschäftigten Arbeiter in Höhe von 7000 Mark gestohlen. Vom Täter fehlt jede Spur.

Aus der Heimat.

Für diele RubrikJind Mitteilungen lokalen Dnterenes ausdein belerRreile stets erwünscht und werden auf Wunsch bezahlt.

Anzeigenfriedhöfe.

Ein offenes Wort an die Geschäftsleute.

Von Helmut Biegel.

In diesen Wochen werden überall die sogenannten „Geschäftsanzeiger" wieder auftauchen. Das sind vier­seitige Blättchen, die zu 90 v. H. aus Anzeigen bestehen. Der redaktionelle Teil eines solchen „Anzeigers" ist ein Füllsel (Aussprüche von Schiller, Goethe usw., die in irgendeine Verbindung mit dem Begriff „Anzeigen­werbung" gebracht werden können). Die Aufwendungen für die Gestaltung des redaktionellen Teiles sind also gleich Null. Solche Geschäftsanzeiger werden von tüchtigen Leuten herausgebracht, die dazu beitragen, das sowieso knapp gehaltene Reklamebudget des Kaufmanns um ein Erkleckliches zu erleichtern.

Die Werbung vollzieht sich denkbar einfach Der Werber kommt zu dem mittleren oder kleineren Geschäfts­manne und beginnt über die zu hohen Anzeigenpreise der Tageszeitungen zu schimpfen. Das Publikum ist für so etwas dankbar. Dann bietet er seine eigene „Zeitung" an, die ist natürlich billiger. Das Inserat kostet wirklich nur die Hälfte!! Der Erfolg beträgt noch nicht Va v. H Es ist aber bezeichnend, daß die Werber sich möglichst nur die mittleren und kleineren Geschäftsleute für solche Geschäftsanzeiger heraussuchen. Die größeren Firmen, die also über eine Dosis Erfahr­ungen verfügen, lassen sich auf solche Spekulationen nicht ein. Also muß der Kaufmann, der sowieso über den schmalsten Geldbeutel verfügt, auch noch solche unproduktiven Werbemittelchen bezahlen.

Diese Geschäftsanzeiger sind im höchsten Grade un­produktiv und überflüssig. Wer beachtet ein vierseitiges Blatt, das gelegentlich durch die Tür geschoben wird und nur aus Anzeigen besteht? Niemand. Man ärgert sich höchstens, daß der Papierberg (Reklame, Reklame) weiter anschwillt. Die Inserate werden so gut wie gar nicht beachtet, sie sind reizlos, sie sind nicht aktuell.

Der Mann verlangt von feinem „Anzeiger" poli­tische und wirtschaftliche Informationen. Die Frau verfolgt die Angebote täglich, sie prüft die Einkaufs­quellen, vergleicht und wägt. Was hat dagegen ein Geschäftsanzeiger zu bieten? Er bringt weder Politik, noch Wirtschaft, noch Familienanzeigen, noch Roman. Er ist farblos im höchsten Grade. Natürlich ist der Anzeigenraum in einem solchen Geschäftsanzeiger relativ billig. Er hat voch gar nichts zu bieten! Er hat keine Unkosten. Er braucht seinen Lesern keinen Roman vor- zusetzen, er braucht nicht den Witz vom Tage zu bringen usw. Er teilt einfach die vorhandene Fläche in An- zeigenfelder auf und überläßt es dem Inserenten, sich über die Wirkung seiner Anzeige klar zu werden.

Hersfeld, Der neu gewählte Kreis- t a g tritt am Donnerstag den 12. Dezember zu seiner ersten Sitzung im großen Saale der Kreisverwal­tung zusammen. In dieser Sitzung wird u. a. auch die Wahl der Mitglieder des Kreisausschuffes sowie die Wahl der Kreisdeputierten vorgenommen. Die Tages­ordnung, welche 28 Punkte umfaßt, wird in der nächsten Nummer veröffentlicht.

Hersfeld. (Achtung! Frostgefahr!) Jeden Tag kann ein erheblicher Wetterumschwung dahin ein­treten, daß wir Frostwetter bekommen. Man sorge daher rechtzeitig für den Schutz der Wasserleitungen. So sind z. B. Wassermesser nach allen Seiten hin mit einer Sägespäneschicht von mindestens 20 Zentimeter zu umgeben. Ferner die Wasserrohre entsprechend vor Kälteeinwirkungen zu sichern. Während der Frostzeit werden am besten die Hauplhähne abgeschlossen und da; in den Röhren zurückbleibende Wasser abgelassen. Schäden, die durch Unachtsamkeit der Bewohner geschehen, müssen von diesen ersetzt werden.

RINGE,

die zur Kette werdest

Kriminalroman von Marie-ElisabethGebhardt

Copyright by Martin Feuchtwanger, HaUe (Saalei

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„Ach, wenn wir jedesmal mit einigen Franken nach Konstanz müßten, mein Herr, dann könnte immer jemand dorthin unterwegs sein!"

„Wenn Sie also das Geld nicht nehmen wollen, so kann ich Ihnen nur hier den Ring anbieten. Er ist alt in der Fassung, aber die Steine sind wertvoll! Sie müssen mir außerdem aber mindestens hundert Mark dafür geben!"

„Was tue ich mit einem Ring", sagte das Fräulein, streckte aber doch die Hand wie zögernd nach dem Schmuck­stück aus, das ihr der Franzose ebenso zögernd entgegen- hielt. „Ich muß ihn mir erst genau ansehen, ob die Steine auch echt sind, sonst bin ich betrogen", fuhr die Wirtstochter fort, nahm den Ring aus der Hand des Franzosen und betrachtete ihn aufmerksam von allen Seiten. Sie las da­bei genau die Inschrift auf der Innenseite: „Hildegard von Wenden."

Anscheinend wieder unschlüssig geworden, gab sie den Ring zurück, und sagte: „Da will ich doch lieber das Schweizer Geld nehmen."

Umständlich rechnete sie den Preis in Franken um, und ging ins Haus, um den Rest in deutschem Geld zu holen.

Inzwischen hatte Anna den Landjäger benachrichtigt, der erst kaum glauben wollte, daß er hier einen Dieb und wohl gar Mörder verhaften sollte. Er bewaffnete sich um­ständlich und schickte die Anna voraus, um zu sehen, ob der Mann noch da war. Der saß, durch die Verhandlungen mit der Wirtstochter zurückgehalten, noch da, und ver­

zehrte, was er bestellt hatte. Er mußte sich jetzt beeilen, denn der Dampfer von Ueberlingen her konnte in kurzer Zeit eintreffen.

Ehe er jedoch ganz fertig war, trat ein Landjäger an den Tisch und verlangte seine Ausweispapiere. Ruhig gab er den Paß, den er sich in Polen verschafft hatte, und der auch ganz ordnungsmäßig nach der Schweiz visiert war, dem Beamten hin. Der prüfte nicht nur das Schweizer, sondern auch die anderen Visas.

Dann fragte er: „Sie haben da einen Ring an der Hand, den Sie eben der Wirtin hier angeboten haben. Der Ring ist im vorigen Sommer einem hiesigen Kurgast gestohlen worden. Der Name steht sogar darin. Wo haben Sie den Ring her?"

Grenier war aufgestanden, und schien große Eile zu haben, fortzukommen, da der Dampfer bereits in Sicht war. Er antwortete ungeduldig: „Ich habe den Ring von meiner Braut. Es ist ein Verlobungsring. Die Dame ist eine Deutsche."

„Das sind Ausflüchte! Ich verhafte Sie hiermit wegen Diebstahls!"

Viktor Grenker hatte in der Tasche bereits seine Pistole umklammert. Es war höchste Eile geboten, wollte er noch mit dem Dampfer entkommen. So zog er die immer ge­ladene Waffe heraus und schoß auf den Landjäger, der sofort betäubt umfiel.

Im selben Augenblick ergriff der Franzose auch schon sein Gepäck und eilte auf den Dampfer zu, den er gerade noch erreichte, ehe er die Landungsbrücke einzog.

Anna und die Wirtstochter hatten vom Hause her den Vorgang mitangesehen und liefen schreiend aus den am Boden liegenden Beamten zu.

Im selben Augenblick bog von Oberuhldingen her ein Auto um die Ecke, in dem einige Polizisten und drei

Zivilisten saßen. Es war Hans Werkenthin mit seinen Leuten. Sie waren durch die verschiedenen Nachfragen unterwegs aufgehalten worden und kamen nun um wenige Minuten zu spät, denn der Dampfer war bereits drüben an der Mainau gelandet, und Grenier ausgestiegen, um auf dem Landwege weiter zu fliehen.

Der betäubte Landjäger wurde ins Hotel geschafft, und ein Arzt gerufen.

Hans ließ sich das Vorgefallene genau erzählen. Anna sowohl als die Wirtstochter erkannten ihn wieder und schilderten eingehend, was sie gesehen hatten.

„Haben Sie Telephon im Hause?"

„Gewiß, Herr' Assessor!"

Hans eilte an den Fernsprecher, und hatte ziemlich lange nach Friedrichshafen und Konstanz zu telephoEren. Auch mit den nächsten Schweizer GrenzstaiDnen setzte er sich in Verbindung, sowie mit Bern und JntMakcn.

Wenn der Verbrecher dort gefangen wurde dann hatte natürlich das Schweizer Gericht das Vorrecht, den Ver­brecher wegen der Jntertakener MordsachS abzuurteittzn. Aber jedenfalls war er unschädlich gemacht.

Hans hoffte jedoch, man würde Viktor Grenier in Konstanz vom Dampfer herunter verhaften können.

Zu seinem Leidwesen erhielt er nach kurzer Zeit die Antwort, der Gesuchte habe bereits in der Mainau den Dampfer verlassen. Es seien aber schon Polizisten nach dem Landwege unterwegs, der die Mainau mit der Kon­stanzer Halbinsel verbindet.

Für die Verfolger wurde von Konstanz her ein Motor­boot geschickt, das auch bald in Uhldingen landete. Hans fuhr mit seinen Begleitern nach Konstanz hinüber. Nur der Inder und zwei Beamte ließen sich auf der Mainau absetzen, um die Insel gründlich zu untersuchen, falls der Flüchtling sich noch dort befinden sollte. (Forts, folgt.).