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sich gegen die aus diesem Diktat stammenden drückenden Be­lastungen auflehnten, einig auch in dem Bestreben, alle erfolg­versprechenden Mittel anzuwenden, um die Kriegslasten zu er­leichtern und zu beseitigen. Über die geeigneten Mittel und Wege gingen die Auffassungen bedauerlicherweise stark aus­einander. Das zu den erfolgversprechenden Mitteln die Be­kämpfung der Schuldlüge nicht genüge, habe er wiederholt be­tont. Hier sei es Aufgabe der historischen Forschung, die Ar­beit zu erleichtern. Selbst, wenn das Unmögliche gelingen sollte, die von manchen Volkskreisen behauptete Unschuld Deutschlands zu beweisen, würden unsere Reparationslasten nicht um einen Dollar geringer werden. (Lebhafte Rufe rechts: „Wenn Sie dem Auslande das empfehlen!") Die letz­ten zehn Jahre haben uns gelehrt, daß Erleichterungen weder durch Radaupatriotismus noch durch nationalen Überschwang zu erreichen sind, sondern nur durch eine von tiefem Verant­wortungsgefühl getragene nüchtern abwägende Verständi­gungspolitik. Den Politikern und Parteien, die bereit seien, heute den Young-Plan gutzuheitzen, sollte man zugestehen, daß auch sie lediglich aus politischem Verantwortungsgefühl heraus handeln und sich der Zwangslage fügen.

Der Ministerpräsident verliest dann das Schreiben, das der Reichsinnenminister im Anschluß an einem Kabinetts- beschlutz an die Länderregierungen gesandt hat, und wonach angesichts der bevorstehenden Reparationsverhandlun­gen gerade in diesem Jahre darauf Bedacht genommen werden müsse, daß durch Kundgebungen die eingeleiteten Verhandlun­gen keine Störung erfahren.

„Im Verfolg dieses Schreibens," so fährt der Minister­präsident fort, „hat sich die Preußische Staatsregierung der Reichsregierung angeschlossen, und das war ein Gebot natio­naler Disziplin. (Zustimmung bei der Mehrheit.) Eine Aus­nahme für die Hochschulen war nach Lage der Dinge unmög­lich. Von einer Beeinträchtigung der akademischen Freiheit und Unabhängigkeit der Hochschulen ist keine Rede. Nichts liegt der preußischen Regierung ferner (Gelächter rechts). Die Protestkundgebungen eines Teiles der Berliner Studenten­schaft sind leider zu groben Gesetzesverletzungen ausgeartet. Die aktivsten Elemente hierbei gehörten den studentischen Kor­porationen an, die eine Beteiligung an der beabsichtigten Hoch- schulkundgebung ausdrücklich abgelehnt hatten (Hört, hört!). Die Bannmeile wurde mit dem Rufe durchbrochen: „A u f z u Becker, wenn es auch Blut kostet!" („Hört, hört!" und „Hu, hui") Als ein Polizeibeamter sich den Demonstran­ten entgegenstellte, wurde gerufen: „Schlagt ihn nieder!", so daß der Beamte einen Schreckschuß abgeben mußte. Nur unter Anwendung des Gummiknüppels war es möglich, weitere Ge­setzesverletzungen zu verhindern.

Es liegt nicht die geringste Veranlassung vor, die Polizei­beamten wegen ihres Vorgehens zu tadeln. Wenn ein Tadel gerechtfertigt erscheint, trifft er die leitenden Polizeiorgane, die nicht die notwendigen Vorkehrungen getroffen haben, um die Verletzung der Bannmeile zu verhindern. In Zukunft wird mit aller Schärfe und mehr Voraussicht vorge­gangen werden müssen. (Beifall links.) Im übrigen haben die Studierenden keinerlei Sonderrechte.. Wenn angesichts dieser Sachlage die Deutschnationalen die Maßnahme der preußischen Regierung mit Maßnahmen der französischen Be­satzungsbehörde vergleichen, so wird man mir nachfühlen, wenn ich diese Verunglimpfung der Staatsregierung nicht eines Wortes der Erwiderung würdige." (Beifall links und in der Mitte.)

*

Im Preußischen Landtag wurde der Rest des Umgemcin- dungsgefetzes, mit Ausnahme des Paragraphen über die Bil­dung der Stadtgemeinde G l a d b e ck, der gestrichen wurde, in der Ausschußfassung erledigt. Zum Schluß wurde das Einführungsgesetz unter Ablehnung aller Änderungsanträge angenommen.

Keine Manöver der britischen

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Eine offizielle Erklärung im Unterhaus.

Im Britischen Unterhaus erteilte der S t a at s - sekretärfür d a s K r i e g s w e s e n auf die Anfrage, ob für die nächsten drei Monate irgendwelche Anstalten zur Abhaltung von Manövern britischer Truppen auf deut­schem Boden getroffen worden seien, folgende, von den Bänken der Regierungspartei mit Beifallsrufen aufge- genommene Antwort: „Bei der britischen Rheinarmee werden in diesem Jahre keinerlei Manöver oder Übungen innerhalb des Brigadeverbandes durchgeführt werden. Die Regierung wünscht nicht, der Zivilbevölkerung ab­sichtlich Unbequemlichkeiten und Belästigungen zu ver­ursachen."

„Sie schwanken ja, Baron . . *

„Wirklich? Nun, da werde ich umkehren und mich ins Bett begeben . . ."

„Und morgen nicht abreisen. Denn glauben Sie mir, junger Freund, es gibt keine Sache, die übermorgen nicht ebenso gut gebessert werden könnte, als heute oder morgen."

Endlich. Mit kleinen hüpfenden Schritten entfernte sich der Alte, damit einer dringend geäußerten Bitte entsprechend. Langsam kehrte der Baron in das Hotel zurück. Einen Augenblick kam ihm der Gedanke, ob er nicht auf der Reede von Monaco — anstatt nach Berlin — mit einem der neun­unddreißig Dampfer der White Star Line oder der Canadian Pacific, etwa mit der „Adriatic", die in den allernächsten Tagen einlaufen mußte, in die Ferne unter­tauchen sollte... für immer!

Aber der blitzartig auftauchende Gedanke vermochte nicht zu haften.

Er wurzelte mit jeder Faser in seinem Deutschland. Das, was er in einer ihm nicht mehr verständlichen Verwirrung begangen hat, entbindet ihn noch nicht von dem freiwillig geleisteten Treuschwur, der sich zum Dienst am Vaterland verpflichtet. Dies Treugelöbnis wird nur mit seinem letzten Atemzug eingelöst. Solange blieb die Verpflichtung be­stehen. Ja... er fühlte deutlich, daß sie durch das furcht­bare Geschehnis noch gewachsen ist. . . sich verdoppeln . . . verdreifachen ... ins Unendliche schließlich steigern muß. Was bedeutet im Grunde genommen dann auch der Name? Ein Aushängeschild, das freilich sein muß, damit sich die verschiedenen Käufer von fremder Kraft, fremdem Rat und fremden Ideen leichter zurecht finden . . . Sonst nur einen Klang, dem einzig der Träger — der einzelne — die Bedeutung aufprägt... Er fror wieder. Seine Knie zitterten. Ein ohnmächtiges Gefühl von Hunger brannte in ihm. Daran merkte er erst, daß er seit gestern keinen Bissen zu sich nahm. Das Qualvollste aber — die Reue über das Begangene — war verschwunden. Ein gespannter starker Wille, der diesmal noch alle körperliche Schwächen überwand, sammelte sich zur neuen Gestaltung seines äuße- xen Lebensrahmens. 3m Grunde genommen war der be-

MM=Stofh** im St.-Gemgs-Kanlil

Ein englisches Unterseeboot gesunken

2 2 Mann untergegangen.

Die britische Admiralität gab folgende amtliche Signalmeldung bekannt: Bei einem Zusammenstoß zwischen dem Unterseeboot „H. 47" mit dem Unterseeboot „L. 12" in einer Position 52,4 Grad nördlicher Breite und 5,32 Grad westlicher Länge ist „H. 47" gesunken. Zwei Mann der Besatzung sind lebend geborgen, ein Mann der „L. 12" wird vermißt.

Die von der Admiralität angegebene Untergangs­stelle liegt im St.-Georgs-Kanal, zwölf Meilen von Davids-Head in der Grafschaft Pembrokeshire. Das ge­sunkene Boot gehörte zur sechsten Unterseebootsflottille und stand unter dem Befehl von Leutnant Commander, F e l t o n. Es befand sich an Bord des Unterseebootes eine Besatzung von 24 Mann: es sind also, da zwei Mann lebend geborgen wurden, 2 2 Mannunter- gegangen. ...

„H. 47".

Das Unterseeboot „H. 47" ist noch unter dem Kriegs­

Das gesunkene U-Boot „H. 47" (oben), U-Boot „L. 12" (unten).

Zusammeninti einer

Vor-MparaiLonskonferenz.

Am 15. Juli in Berlin.

Der deutsche Reichsaußenminister Dr. S t r e s e - mann hat durch den deutschen Botschafter in Paris, von nisationskomitees beschleunigt zusammentreten zu lassen, und zwar, wenn irgend möglich, bereits am Montag, den 15. Juli, in Berlin. Bisher war baso ge­dacht worden, diese Organisationskomitees, deren Be­ratung tatsächllch eine Vorkonferenz darstellt, in Baden- Baden zusammentreten zu laffen. Halbamtlich wird dazu mitgeteilt, eine Entscheidung über diese Frage dürfte bereits in den nächsten Tagen zu erwarten sein.

Das ertragreiche ostastikanische Araudal.

Vereinigung mit der englischen Kolonie?

Zur Frage einer engeren Verbindung

deutungslos. Lediglich Gewohnheit und Sitte stempelten ihn zur Wichtigkeit. Die harte Weisheit eines alten Dichters, die. ihm in allen früheren schweren Zeiten zum Stab ge­worden, stützte ihn wieder:

„Wer nicht geschunden wird, wird nicht gescheit!"

Damit schloß er seine Vergangenheit ab Das kläglich dünne Sterbeglöckchen des unglücklichen Vaters behielt Recht:

„Friedrich Laßberg war tot! — Sanft ruhe seine Asche!"

* *

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„Wo der wohl schon am frühen Morgen und noch dazu im D-Zug zu diesem prima Rausch gekommen ist", wunderte sich der Führer der Kraftdroschke, welche Jürgen von Kerst — auf dem Anhalter Bahnhof angelangt — bestieg. Dieser Zustand war böser als alle Nachwirkung unmäßigen Alkohol­genusses. Er entrückte Kerst im Augenblick sogar seiner Verpflichtung, an das Gepäck zu denken. Der gemütliche Träger sorgte aber väterlich und verständnisinnig für alles.

„Na . - . wohin wollen wir uns denn nun einschiffen", versuchte der Chauffeur das Ziel dieser Fahrt zu erkunden. Der Befragte hatte aber stark die Empfindung, als drehe sich das Karussell, dem er sich anvertraute, viel zu schnell. Er war um die Antwort verlegen. Schwindelgefühl — Uebelkeit und Angst vor einem Sturz in die Tiefe, der ihm beschlossen erschien, verwirrten ihn.

„Ich kann nicht mehr", stöhnte er heraus.

„Ein außerordentlich steifer Mokka und ein paar Kognaks werden besser helfen, als saurer Hering oder kalte Umschläge mit Zanke von Mutter", folgerte der Chauffeur, kurbelte kurz entschlossen den Motor an, fuhr los und lenkte, als es so weit war, zu Cafö Josty hinüber.

Diese Mittel erwiesen sich in der Tat als ausgezeichnet. Die wilden Drehungen verlangsamten sich, um schließlich auf- zuhören. Die Furcht vor dem Zerschmettertwerden in bodenloser Tiefe verlor sich gleichfalls. Nur die Uebelkeit verblieb. Immer besann sich Jürgen von Kerst jetzt wieder ganz genau auf das, was er vorhatte.

„Fahren Sie mich zur Deutschen Bank in der Mauer­straße und warten Sie auf mich", gebot er. Denn das Geld, von dem er bereits unterwegs im Auftrag des verstorbenen Friedrich Laßberg zur Deckung der für Andreas Triffberg geleisteten Bürgschaft die volle Summe an den Geldgeber überwiesen hatte, mußte vor allen Dingen, bis auf eine Kleinigkeit, in Sicherheit gebracht werden. — Damit verging eine geraume Zeit. In den geschlossenen Räumen der Bank wandelte ihn abermals ein Trennungsgefühl von dem sicheren Boden, auf dem er doch stand, an. Ein neben ihm vor bem nämlichen Schalter harrender Kunde schob ihm zur

notprogramm in Beardmores gebaut und 1918 vorn Stapel gelassen worden. Verschiedene Boote dieser Klasse sind bereits außer Dienst gestellt. Gegenwärtig tun noch fünfzehn von ihnen aktiven Dienst. Bei einer Wasserver­drängung von 440 bis 500 Tonnen und einer Länge von 51 Metern war die „H. 47" mit vier Torpedorohren aus­gerüstet. Das U-Boot „L. 12" wurde gleichfalls unter dem Kriegsnotprogramm von 1916 gebaut und 1919 vom Stapel gelassen. Es hat eine Wasserverdrängung von 890 Tonnen, eine Länge von 72 Metern und ist mit sechs Torpedorohren sowie einem Geschütz ausgerüstet.

*

Erinnerung an Amerikas „S. 4".

Der Untergang von „H. 47" erinnert an den am 17. Dezember 1928 erfolgten Untergang des amerikanischen Unterseebootes „S. 4", das von dem Küstenwachtschiff „Paulding" beim Auftauchen gerammt worden war. Von der Besatzung des Unterseebootes, die aus 4 Offizieren und 39 Mann bestand, blieben 6 Mann in einer Abteilung des gesunkenen Bootes noch tagelang am Leben. Alle Versuche, sie zu retten, blieben jedoch vergeblich: sie starben den Erstickungstod.

zwischen den britischen Mandats- und Kolontalgebteten rn Ost- und Zentralafrika erklärte im Mandatsausschuß in Genf der parlamentarische Unterstaatssekretär für die Kolonien, Lunn, auf keinen Fall werde die britische Re­gierung einen Beschluß fassen, der den Bestimmungen des Mandatsvertrages über das Tanganyikagebiet zu­widerlaufen würde.

Nach.der geplanten Herabsetzung und Neuverteilung ■ froste in O ft a f r t f 0 sollen die Streitkräfte des Mandatsgebietes Tanganyika und der britischen Kolonie Nyassaland unter ein gemeinsames Kommando mit Sitz in D a r e s S a l a m gestellt werden. Eine Verwendung Eingeborener des Tanganyikagebiets außerhalb 'des Mandatsgebiets sei unter keinen Umstän­den geplant. Die Reorganisation der britischen Streit­kräfte in Ostafrika bilde daher nur eine praktische An­wendung des Art. 10 des Mandatsvertrages über Tanganyika.

Zur finanziellen Lage des Mandatsgebietes teilte der englische Vertreter schließlich mit, daß das letzte Rech­nungsjahr einen alle Erwartungen über st ei- genden Überschuß ergeben habe, der für öffentliche 1 Arbeiten verwendet werden soll.

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rechten Zeit einen Stuhl unter. — Aber auch diesmal ging es verhältnismäßig schnell vorüber ... um wiederzu- kommen, ihn zu würgen und zu peinigen, als er seinen Namen — zum erstenmal den neuen Namen — schreiben sollte.---Er hatte noch allerhand Wichtiges zu er­ledigen vorgehabt. Das mußte unterbleiben. Ihm blieb nichts übrig, als nunmehr ungesäumt in seine Wohnung — Dorotheenstraße — zu fahren. Die Schlüssel besaß er ja! Irgendwelche neugierige Fragen von Domestiken hatte er nicht zu fürchten. P. A. Krumbholz belobte ihn ausdrücklich wegen der Entlassung des Dieners in seinem sonst nur tadelnden Brief. Immerhin könnte es möglich sein, daß der Zufall jemand aus der Familie seiner . . . Braut — viel­leicht gar diese in eigener Person — zu der Stunde seiner Ankunft in sein Iunggesellenheim führte. Denn, obschon Krumbholz keinerlei Ankunftsmeldung von ihm erhalten» mochte er die Rückkehr des Schwiegersohnes dennoch in diesen Tagen erwarten und die Braut ebenso. Vielleicht wurde gerade, als er dies entsetzt in Betracht zog, eine Vase von ihr mit Rosen gefüllt . . . Das Unbehagen, diese Woh­nung bereits in der nächsten halben Stunde betreten zu müssen, verschärfte sich zum Grauen. Er fühlte sich zurzeit auf keinen Fall der Rolle gewachsen, die durchzuführen doch Lebensbedingung für ihn geworden war.

„Fahren Sie mich noch nicht sogleich zur Dorotheenstraße," rief er, jedes Wort mühsam formend, dem Chauffeur zu.

„Wohin denn nun aber," ratschlagte er sorgenvoll.

„Mir völlig gleich. Nur langsam . .. müssen mir voran — ganz langsam . . ." Damit griff er in die Tasche und schob jenem einen bereitgehaltenen Zwanzigmarkschein nach vorn.

Die Braut des Chauffeurs war in der Ziegelstraße beschäf­tigt. Mehrmals auf seinen Fahrten, als der Führer des Wagens dies nicht in Betracht gezogen, hatte er sie - — mit Netz und Markttasche — leichtfüßig in dem Gewühl des Verkehrs erspäht. Gar zu gern hätte er heute mit ihr für einen der nächsten Abende eine feste Verabredung getroffen. Deshalb nahm er den Weg dorthin. Unhörbar sanft glitt der Wagen über die stolze Monbijoubrücke. Der hoheitsvolle Kuppelbau des Kaiser- Friedrich-Museums warf einen dunkel irrenden Schein nach dem Wasser hinüber. Das ehemalige Kasino des fast schon zur Sage gewordenen Kaiser Alexander-Garde-Grenadier­regiments — mit den einstigen Kasernen zur Rechten — zeigte seine niederen, ehrwürdig und altertümlich wirkenden Um­risse. Ein Stück traditioneller Vergangenheit, das der Gegen­wart geschickt angepaßt war, glitt vorüber. Vor der Kaserne, dem Heim der Schupo, standen jetzt ein paar blonde, kraft­volle Polizisten, die unbedingtes Vertrauen in die öffentliche Sicherheit einflößten, ^jä^^ (Fortsetzung folgt.), j