Ein Vorkämpfer des Automobils.
Dr. Karl Benz gestorben.
In Ladenburg starb im Alter von 84 Jahren der Erfinder des Starkmotors und Gründer der Benz-Werke in Mannheim, Dr. K a r l Benz.
Karl Benz wurde am 25. November 1844 in Karlsruhe als Sohn eines Lokomotivführers geboren. Dortselbst besuchte er das Gymnasium und das Polytechnikum und machte eine
praktische Lehrzeit als einfacher Arbeiter bei der Maschinen- gesellschaft durch. Schon seit Jahren erfüllte ihn der Gedanke, ein Fahrzeug zu bauen, das sich aus allen Straßen mit eigener Kraft bewegen könnte. 1878 gelang ihm die Konstruktion des Zweitaktmotors. Bei Errichtung der neuen Firma Benz u. Cie., Rheinische Gasmotorensabrik, gestatteten ihm die Teilhaber auch den Motorwagenbau, doch wurde ausdrücklich bemerkt, daß die darauf aufgewandten Kosten „als verloren angesehen werden sollten". Dennoch gelang es Karl Benz, 1885 seinen ersten dreirädrigen Motorwagen in Gang zu bringen, der heute im Deutschen Museum in München steht. Trotz vieler Mißerfolge, trotz Spott und Hohn hielt Benz zäh an seinem Gedanken fest, der zwar nicht m Deutschland, desto mehr aber im Ausland Beachtung gefunden hatte. 1888 wurde ein Benzwagen erstmalig öffentlich in München ausgestellt und mit der Goldenen Medaille ausgezeichnet. Zum 70. Geburtstag wurde Karl Benz von der Technischen Hochschule in Karlsruhe zum Ehrendoktor promoviert.
politische Rundschau
Deutsches Reich
Reichskommissar für Ostpreutzenhilse.
Der demokratische Reichstagsabgeordnete und Landrat in Barth, Heinrich Rönneburg, ist von der Reichs- regicrung zum Reichskommissar für Ostpreußen ernannt worden. Ihm obliegt die Durchführung der kürzlich beschlossenen besonderen Hilfsmaßnahmen für Ostpreußen. Zu Mitarbeitern des Reichskommissars wurden Oberregierungsrat ^r Tietmann vom M'"'chUch"" ^»hv^— ^tyuslsilllNlfiürlUUl M0 der Hüssreserent der Preußenkasse, Dr. Lauser, berufen.
Hilfe für ältere Angestellte.
Der Verwaltungsrat der Reichsanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung hat sich damit einverstanden erklärt, daß die Maßnahmen zur Förderung der Arbeitsaufnahme der älteren Angestellten, die im Erlaß vom 2. April 1928 aufgeführt worden sind, in besonders begründeten Fällen auch auf Angestellte zwischen 30 und 40 Jahren angewandt werden. Hauptsächlich handelte es sich hierbei um Unterstützung bei Vorstellungs- fahrten und bei Kautionsstellung. Diese Vergünstigungen werden nunmehr allen über 30 Jahre allen Angestellten gewährt, selbst wenn sie Empfänger von Krisenunter- stützung sind.
MATA MAPI
ROMAN von
VRHEh'ERRECHTSSCHUTZ DURCH VERLAG OSKAR MEISTER. WERDAU-SA.
(27. Fortsetzung.)
Sie schrieb nichts vom Krieg und nicht über den Krieg, sondern nahm lediglich eine alte Verbindung wieder auf.
Die Korrespondenz ging durch die Pariser holländische Gesandtschaft.
So war sie unverfänglich und gab zu Deutungen keinen Anlaß. —
12.
Mata Hari gönnte sich keine ruhige Minute mehr.
Ueberall war sie, überall knüpfte sie Bekanntschaften an, alles interessierte sie und überall fragte sie.
Die Teilnahme und Anteilnahme, die sie jedem gegenüber bekundete, ließ ihre Fragen als das natürlichste von der Welt erscheinen und die Antworten ebenso. Sie wurden rückhaltlos gegeben.
Ihre besonderen Freunde waren die Flieger. Die sahen am meisten. Deren Karten waren am genauesten und wurden täglich ergänzt.
Und Mata ergänzte danach die ihrige. Sie kannte die Fliegerstaffeln und -Stationen bis zu den Engländern hinauf und wußte, wo jeweils neue errichtet wurden.
Durch die frisch eingelieferten Verwundeten, an deren Pflege sie sich ebenfalls beteiligte und die von allen Teilen der Front kamen, war sie über den Standort der Regimenter und ihre Verluste unterrichtet.
Durch ihren Verkehr mit den höchsten Offizieren erfuhr sie jede wesentliche Veränderung im Kommando.
Sie war die erste Frau Frankreichs, die über die Ankunft der englischen Tanks unterrichtet war, und wußte auch, daß diese neuartigen Kampfmaschinen in der Frühjahrsoffensive an der Somme erstmalig verwendet werden sollten. Also wußte sie auch, wo diese Offensive geplant war.
Sie kannte ferner Bestückung und Bemannung der Tanks, kannte auch ihre angreifbaren Stellen. In ihren
Erleichterung im besetzten Gebiet.
Nach den Bestimmungen der Interalliierten Rhein- landkommission war es bisher den deutschen Eisenbahnbeamten untersagt, bei alliierten Militärpersonen in Uniform, die auf deutschen Eisenbahnstrecken des besetzten Gebietes reisten, in den Zügen eine Fahrkartenkontrolle vorzunehmen. Die Fahrkartenausweise dieser Militärpersonen durften nur durch Beauftragte der Besatzungs- armee geprüft werden. Der Reichskommissar für die besetzten Gebiete hat die Besatzungsbehörden wiederholt auf die sich ergebenden Unzuträglichkeiten hingewiesen. Jetzt ist nach längeren Verhandlungen zwischen dem Reichskommissar und der Interalliierten Rheinlandkommission, eine Einigung zustande gekommen. Hiernach erhalten' deutsche Eisenbahnbeamte das Recht, nunmehr auch die Fahrkarten der Militärpersonen in Uniform sowohl an der Sperre als auch in den Zügen nachzArüfen. ~' '
Aus Zn- und Ausland
Berlin. Das Berliner Organ der Sozialdemokratie bestätigt, daß die Verhandlungen zwischen den Parteien der Großen Koalition wahrscheinlich zu einer Deckung des Etats ohne Erhöhung der Bier st euer führen werden.
Berlin. Wie von zuständiger Stelle mitgeteilt wird, bereitet jetzt auch die deutsche Regierung eine Minderheiten- denkschrift vor, die bis zum 15. April in den Händen des Generalsekretärs beim Völkerbund sein wird.
Dresden. Der Handels- und Jndustriebeirat der Sächsischen Zentrumspartei hält am Montag, den 8. April, eine Tagung ab, auf der der Generalsekretär der Handels- und Jndustriebeiräte der Deutschen Zentrumspartei, Dr. Fonk-Berlin, über Wirtschaft und Politik sprechen wird.
London. Lord B a l s o u r hat Auftrag für den Verkauf seines Londoner Hauses gegeben. Der Verkaufsauftrag hängt, wie man in politischen Kreisen annimmt, mit dem Entschluß Lord Valfours zusammen, sich nunmehr ganz aus dem politischen Leben zurückzuziehen.
Warschau. Der Rücktritt des polnischen Kabinetts soll schon beschlossen sein und Pilsudski selbst wahrscheinlich an die Spitze der neuen Regierung treten. Veröffentlichung soll erst nach Zusammensetzung des kommenden Kabinetts erfolgen.
Apnlwmier.
In ganz Deutschland Frost Wetter.
Der kalte Nordstrom, der in gewaltiger Breite ganz Nord- und Osteuropa überflutet, hat sich noch verstärkt. Am Donnerstag lagen die Temperaturen im ganzen Deutschen Reich unter dem Gefrierpunkt. Am „wärmsten" war es noch in Borkum, wo das Thermometer 0 Grad verzeichnete. Im Binnenlande wurden Temperaturen biS zu minus 8 Grad gemessen. In weiten Teilen des Landes haben die teilweise sehr ergiebigen Schneefälle erneut eine feste zusammenhängende Schneedecke gebildet. Besonders starke Schnecfälle wurden aus Schlesien ge- meldet. Im Riesengebirge ist die Temperatur bis ant minus 14 Grad zurückgegangen.
Anzeichen für eine baldige durchgreifende Änderung der Wetterlage sind vorläufig nicht vorhanden, zumal der kalte nördliche Luftstrom zurzeit noch die außerordentlich» Höhe von etwa 6000 Metern hat.
Kälte auch in Frankreich.
In verschiedenen Gegenden Frankreichs sind starke Schneefälle und Fröste eingetreten. Im Cantal- gebiete ist die Temperatur auf minus 10 Grad gefallen. Scharfes Winterwetter meldet auch S ck tu-ed e u. In den >2! .«/Mue!. ist das Thermometer bis aus
11 Kältegrade gesunken. In ganz Mittel- und Nord- schweben sind Schneesülle zu verzeichnen.
Der Konkurs Subkow.
Die Prinzessin völlig mittellos.
In' Bonn fand die erste Glänbigerversammlung in Sachen der Frau Viktoria Subkow statt. Im ganzen sind Forderungen in Höhe von 660 000 Mark angemeldet, denen so gut wie gar keine Aktiven gegenüber st ehe n. Die Hauptgläubigerin ist die Hofverwaltung von Bückeburg, die eine Summe von 16 000 Mark geltend macht und außerdem die Herausgabe von Schmucksachen im Werte von über 50 OOO Mark fordert. Eine Reihe von Gläubigern verlangte, daß die
Aufzeichnungen stand: „Panzerplatten nicht stark. Können durch Punktschiehen der Maschinengewehre durchschlagen werden."
Sie beobachtete genau, was um sie herum vorging. Sie stellte fest, daß mehr Regimenter aus dem Abschnitt Mihiel— St. Sie und weiter südlich herausgezogen als wieder eingesetzt wurden.
Alle Abkommandierungen von Fliegern aus dem Vitteler Bereich erfolgten nach Norden, alle Versetzungen von Schwestern und Pflegepersonal auch. So war sie über alles und jedes restlos unterrichtet.
„Morgen tu' ich den ersten Schritt, Lex," konnte sie Marow endlich berichten. „Ich bin so weit."
„Dann gehe mit Gott, Trautlieb," hatte er geantwortet. „Er führe dich wieder zu mir."
So hatten sie sich getrennt und Mata war für kurze Zeit verreist.
In Paris hatte sie sich nur eine Nacht aufgehalten.
Ihr Weg ging über England nach Holland, wo sie unbehelligt und wohlbehalten eintraf.
Nach einem kurzen Besuch bei Vater und Tochter, die beide im Haag wohnten, fuhr sie nach Amsterdam, ihre Mission zu erfüllen.
Das deutsche Spionagebüro hatte sich im Victoria-Hotel am Damrak etabliert. Dort stieg auch Mata Hari ab. Un- klugerweisel
Der Chef des Büros, Hauptmann Richters, saß gerade im Vestibül dieses Hotels, als sie im Eingang erschien.
Die reizvolle fremde braune Frau erregte allgemeines Aufsehen. Alle Köpfe wendeten sich ihr zu. Die Herren tuschelten.
Der Hauptmann rührte sich nicht von der Stelle. Sein Gesicht verbarg die Zeitung, die in seinen Händen knisterte. Er lauschte.
Schweigend legte Mata Hari ihre Karte auf die Tafel. „Meine Zimmer?" fragte sie. . . „
„Sehr wohl, Mevrouw. — Einundvierzig, zweiundvierzig, sagte der Geschäftsführer zum Boy und Mata fuhr im Lift nach dem zweiten Stock. ,
„Formalitäten erledigen wir dann, hatte sie im Weggehen gesagt.
Prinzessin ihre Haushaltung einschränken und daß sie das teure Palais, für das sie eine Jahresmiete von 9000 Mark bezahlen muß, räumen soll. Der Vorsitzende betonte, daß, wenn Frau Subkow keine Unterstützung aus der Konkursmasse erhalte, sie verhungern müsse. Es wurde darauf beschlossen, daß der Gläubigerausschuß dw Höhe der Unterstützung für Frau Subkow festsetzen soll.
Dramatische Zeugerwerzzehmu^g.
Erfahrungen mit dem Entschädigungsamt.
Im Langkoop-Prozeß, dessen einzelne Phasen in den Kreisen der durch den Krieg Geschädigten mit großer Erregung und Spannung verfolgt werden, begann die Vernehmung der zwei Zeugen, die über ihre Erfahrungen mit dem Reichsentschädigungsamt berichten sollen, wobei es mehrfack zu bewegten Auftritten kam. Als zu Beginn der Verhandlung in genanntem Prozeß Rechtsanwalt Dr. Frey die Ladung vor zehn weiteren Geschädigten als Zeugen mitteilt, kommt es wieder zu Zwischenrufen aus dem Zuhörerraum, di< schließlich zur Entfernung des bereits gestern verwarnten Zu- rusers aus dem Saale führen. Die Zeugenvernehmung beginnt dann mit der Vernehmung eines früheren JustizrateS aus Kolmar,
eines 76jährigen, schwer leidenden Mannes, der auf Krücken in den Saa! geführt wird. Seine Vernehmung gestaltete sich außerordentlich dramatisch. Der Zeuge äußert sich erregt über seine Erfahrungen bei den Entschädigung^ behörden und erklärt unter Tränen, daß er oft habe hungern müssen und nur aus Rücksicht aus seine Tochter von dem letzten Schritt Abstand genommen habe. Seine Versuche, mit dem Präsidenten Karpinski vom Reichsentschädigungsamt selbst zu sprechen, seien schroff abgewiesen worden. Als sich dann der S a ch v e r st ä n d i g e L a z a r u s gleich über diese« Fall äußern will, beantragt die Verteidigung, diesen Sachverständigen wegen Besorgnis der Befangenheit abzulehnen. Regierungsrat Lazarus vom Reichsfinanzministerium verwahrte sich gegen den Vorwurs der Befangenheit und erklärte, er fei Der letzte, der das Reichsentschädigungsamt in Schutz nehmen würde, da er selber mit Dem Entschädigungsamt genug Ärger gehabt habe. Der Antrag der Verteidigung wurde vom Gericht abgelehnt. Der Sachverständige äußerte sich dann zu dem Fall des soeben vernommenen Zeugen, der zweifellos
zu den am schwersten Geschädigten
gehöre. Der Schaden sei bei ihm auf 147 000 Mark beziffert worden, wovon der Zeuge bis jetzt 10 000 Mark erhalten habe.
Die Belastung des Entschädignngsamtes.
Unter allgemeiner Spannung wurde der Präsident des Reichsentschädigungsamtes, Dr. Karpinski, als Zeuge in den Saal gerufen. Präsident Dr. Karpinski entwarf zunächst ein Bild von dem außerordentlich großen Umfang der Dienst- geschäfte des Reichsentschädigungsamtes. Etwa 3 5 0 0 0 G Fälle sind im ganzen zu bearbeiten gewesen. In den letzten elf Monaten fanden 43 000 persönliche Besuche statt, und es kamen
1300 000 Zuschriften.
Er könne hiernach beim besten Willen auch nicht annähernd jeden persönlich empfangen, auch nicht jeden Brief durchsehe». Wohl aber bestünden ganz genaue Richtlinien über die Art der Behandlung her einlaufenden Gesuche. Der weitaus größte Teil der Beschwerden sei nach den getroffenen Ermittlungen unberechtigt gewesen. Was den Fall des Geheimrats Ruhland betreffe, so sei ihm Diese Sache durchaus bekannt. Sie liege tatsächlich sehr bedauerlich. Es könnte aber nach den gesetzlichen Bestimmungen bei allem Wohlwollen nicht anders vorgegangen und insbesondere auch nicht mehr gewährt werden als geschehen sei. Der Präsident wurde hierauf vorläufig entlassen.
Die Vernehmungen in Hirschberg.
In der Jannowitzer Mordsache wurde der Fleischer- geselle B i t t n e r vernommen, der bekundete, daß der angeschuldigte Graf Christian nicht diejenige Person sei, die ihngegen Zahlung von 50 Mark zu einer Gewalttat gegen den "getöteten Grafen Eberhard zu Stolberg verleiten wollte. Bittner gab an, die 50 Mark damals auch angenommen zu haben. Gegen ihn ist ein besonderes Verfahren aus § 139 St.GB. eingeleitet worden, Da er von dem Vorhaben der Begehung eines Verbrechens Kenntnis hatte und keine Anzeige erstattete. Die Berliner Kriminalbeamten haben mehrere Personen ver- nommen. Im Interesse eines ungehinderten Fortganges der Untersuchung kann jedoch zunächst über das Ergebnis der bisherigen Ermittlungen nichts mitgeteilt werden.
Der Geschäftsführer dienerte hinter ihr drein.
„Wer war das?" bestürmten ihn einige Neugierige.
„Frau Mac Leod aus dem Haag," gab er Bescheid und wendete sich seiner laufenden Beschäftigung zu.
Die Neugierigen gaben sich kopfschüttelnd zufrieden, nur ein Herr, bartlos und schwarz, offenbar Franzose, der teil- nahmslos wie Richters in feinem Sessel saß, stand auf, ging hinaus und schlenderte den Damrak hinunter, den Rokin entlang, bog links über die Brücke und verschwand im Doelen- Hotel.
Dort war die Entente zu Hause.
Wenige Minuten nach dem Weggang des Fremden und wenige Minuten nachdem sich Mata im Zimmer befand, wurde eine Visitenkarte unter den Fußspalt ihrer Tür geschoben.
Sie hob sie auf und las:
„Herzlich willkommen in A. — Hier äußerste Vorsicht geboten, falls Sie an Rückreise denken. Bitte um Unterredung fünf Uhr Magazin de Bijenkorf. R."
Sie lächelte.
„Vorsichtig ist der gute Hauptmann," dachte sie, „und auf dem Quivive ist er auch. In einem Warenhaus wird uns kein Mensch vermuten."
Pünktlich war sie zur Stelle.
Der Hauptmann saß schon dort.
Er hatte sich ein winziges Tischchen gewählt ’v ; Platz bot für zwei. Also war man durch dritte nicht gestört.
Er empfing die schöne Frau klopfenden Herzens und strahlenden Auges, aber äußerlich wie eine Fremde.
Vorsicht war überall und auch hier geboten.
„Wie lieb, daß Sie kommen, Mata," sagte er. „Meine sonderbare Begrüßung und Einladung bitte ich der Umstände wegen zu entschuldigen."
„Sie wird nötig gewesen sein. Im anderen Falle hätten Sie mir kaum die Hand unter der Tür hin gereicht."
„Sie verzeihen mir, Mata?"
„Unter alten Freunden ist das selbstverständlich."
„Es geht hier toll zu, meine Liebe. Bei Ihrer Ankunft saß einer von drüben im Vestibül. Er ging sofort nach Ihnen weg. Ich.bin überzeugt, daß die im Doelen-Hotel vom Eintreffen der in Paris ansässigen Künstlerin jetzt schon unterrichtet sind." (Fortsetzung folgt.)