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LSLVVS! Hersfelder Kreisblatt [=3SS5B
Nachlaß grwShrt. «^ Kür Sie Gchriftleitung orrant» ,, < * r z «< 1.00 Veichs-Mark. ♦ druck tm6 Verlag von Luüwlg
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mit den BeAasea: IllnAeiertes Aaterhaldrnssdlatt / Nach Irirrabrad / HM rmd GÄolle / Anterbsttsag aaS Wittes BslLhmng MZ Knrzmeil / Wirtschaftliche TsgeSikssen.
Nr. 69 Freitag, den 22. März 1929 79. gahraang
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Das MrWastsprogramm
der LandwirffchO
„Deutschland ist heute vor die schicksalsschwere Entscheidungsfrage gestellt, ob es sich eine lebensfähige Landwirtschaft und damit die sichere Grundlage für einen aufnahmefähigen deutschen Binnenmarkt erhalten oder ob es die Ernährung seiner Bevölkerung und den Absatz seiner gewerblichen Erzeugnisse von der Bereitwilligkeit des Auslandes abhängig machen will." In diesem Entweder- Oder gipfelt eine Denkschrift, die von den Führern des Landwirtschaftsrates, des Reichslandbundes, der Rheinisch-westfälischen Bauernvereine und des Bayerischen Bauernbundes, also der vier größten landwirtschaftlichen Organisationen Deutschlands dem Reichskanzler überreicht worden ist. In einem Augenblick, da der deutsche Bauer wiederum nach einem überlangen strengen Winter an die Arbeit geht. Und hinter dieser Denkschrift und ihren allgemeinen wie besonderen Forderungen steht geschlossen die deutsche Landwirtsschaft, vom Großen bis zum Kleinen, Ost und West, Süd und Nord.
Es mußte schon hart kommen, ehe die in den wirtschaftlich verschiedenen Verhältnissen begründete organisatorische Zersplitterung von dieser Einheitsfront abgelöst wurde. Aber — es ist auch hart gekommen, sehr hart. Schon lange standen allzu viele deutsche Landwirte nicht mehr fest auf ihrer ererbten Scholle, allzu viele mußten sie aufgeben. Und vielen droht ein gleiches Schicksal.
Man will sich wehren gegen dieses Schicksal und verlangt nur, daß „durchgreifende staatliche Maßnahmen die Grundlage schaffen, auf der die Selbsthilfe der deutschen Landwirtschaft weiterbauen kann". Man hat schon längst erkannt, daß Erzeugungsregulierung im Sinne einer höchstmöglichen Steigerung der Qualität und die Absatzverbefserung nur auf dem Wege engen genossenschaftlichen Zusammenstehens verwirklich werden können. Nennen wir es mit einem ^M^^^^-^^^Ü^^M^^M^,. . ». , )Iw< ty-' ‘■ JvI Yüusm angewandten Ausdruck: Rationalisierung. Doch hierfür — das weiß man aus der Industrie — bedarf es des Kredites. Aber nicht bloß dieses, sondern auch der Schaffung aller Voraussetzungen, um den landwirtschaftlichen Betrieb-wieder rentabel zu machen; denn sonst hieße es nur Wasser in ein Faß mit durchlöchertem Boden zu schöpfen.
Die Erzeugnisse der deutschen Landwirtschaft und damit auch ihre Rentabilität bzw. die Verlustwirtschaft stirb so gut wie völlig abhängig von der Preisgestaltung auf den Weltmärkten, auf denen aber wieder die Länder Der geringsten Erzeugungskosten die Preise diktieren. Nicht bloß unter klimatisch, sondern auch finanziell und namentlich ftenerlid) viel schlechteren Verhältnissen arbeitet der deutsche Bauer, und zwar gleichgültig, ob er sich mehr der Vieh- oder der Getreideerzeugung zuwendet. Um dieser Unzahl von leider nicht abzuändernden Benachteiligungen entgegenzuwirken, erklärt die Denkschrift der deutschen Landwirtschaft „in vollem Bewußtsein unserer Verantwortlichkeit mit aller Eindringlichkeit, daß eine nachdrückliche Verstärkung des landwirtschaftlichen Zollschutzes im ganzen die entscheidende Voraussetzung Mr den Erfolg jeder Selbsthilfe und damit für die Überwindung der gegenwärtigen Agrarkrise bildet".
Das bedeutet die Anmeldung einer wirtschaftspolitischen Forderung, weil es ja immer deutlicher wird, daß die bisherigen, in der Hauptsache rein kreditpolitischen Maßnahmen die Krise nicht bei den Wurzeln packen. Und als zweite wirtschaftspolitische Maßnahme wird eine „Regulierung des Marktes" verlangt. Auch die deutsche Landwirtschaft verschließt sich nicht der Tatsache, daß eine volle Deckung des deutschen Ernährungsbedarfs nicht zu erzielen, Zufuhr aus dem Ausland Wohl immer notwendig sein wird. Diese Zusatzeinfuhr aber soll reichs- gesetzlich durch die Schaffung zentraler Einrichtungen für die einzuführenden Hauptprodukte (Getreide, Vieh und Molkereiprodukte) geregelt werden „mit der Aufgabe, die ruinösen Wirkungen der Weltmarktpreisschwankungen auf die deutschen Preise auszuschalten und stabile Preise im Inland zu sichern". Das erinnert an die sog. Kanitzschen Vorschläge aus dem letzten Jahrzehnt des vergangenen Jahrhunderts. Daß auf diese wirtschaftspolitischen Forderungen bei den gegenwärtigen und kommenden Handelsvertragsverhandlungen entsprechend Rücksicht zu nehmen ist, bedeutet nur eine selbstverständliche Er
gänzung.
Bei diesen allgemeinen wirtschaftspolitischen Grundforderungen bleibt die Denkschrift nun aber nicht stehen, sondern sie stellt, von ihnen ausgehend, auch ein ganz genaues Spezialprogramm auf, weist auch im einzelnen die Wege, auf denen jene Grundforderungen zu
wirklichen sind.
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» Die ELnzeifmöemWW.
( Zur Sicherung einer auskömmlichen Preisbildung wird gefordert für
Getreide: Sicherstellung einer stabilen Preisbildung für das inländische Getreide, die der allgemeinen Lebenshaltungs- richtzahl entspricht und die auf der Landwirtschaft liegenden besonderen Lasten berücksichtigt.
Innere Absatzmaßnahmen: Benutzung der zwischen den Spitzenverbänden der Landwirtschaft und der Müllerei vereinbarten Handelsklassen von Brotgetreide als Grundlage für die Vreisnotieruua an sämtlichen deutschen Produktenbörsen.
Reichstag gegen Gistgaskrieg
Vertagung des Aeichsparlamenis bis zum 16. April.
(60. Sitzung.) OB. Berlin, 21. März.
Auf der Tagesordnung steht die dritte Beratung des Gesetzentwurfes über das Genfer Protokoll wegen Verbots des Giftgaskrieges. Ein deutschnationaler Antrag aus Absetzung von der Tagesordnung wurde gegen Deutschnationale, Sozialdemokraten und Christlich-nationale Bauernpartei abgelehnt.
Abg. Dr. Haas (Dem.) berichtete in der Debatte über die Verhandlungen des Auswärtigen Ausschusses und meinte, es sei Pflicht des deutschen Volkes, gemeinsam mit den anderen Völkern dafür zu sorgen, daß von der unmenschlichen Waffe des Giftgases kein Gebrauch gemacht werde. Durch die Behandlung des Gas- und Luftschutzes in Verbindung mit der Ratifikation des Genfer Protokolls dürfe nicht der Eindruck entstehen, als ob man für den Ernstfall kein Vertrauen zur getreuen Jnnehaltung der Vereinbarungen habe.
Abg. Crispien (Soz.) stimmt der Annahme des Protokolls zu und erklärt, seine Partei werde die Politik der internationalen Verständigung und die Politik gegen den Krieg überhaupt fort- führen. Der Redner wandte sich dann gegen einen von den Nationalsozialisten eingebrachten Antrag, für Errichtung eines umfassenden Gas- und Luftschutzes einen ersten Teilbetrag von zehn Millionen auszuwerfen. Ein wirksamer Gas- und Luftschutz lasse sich für die Großstädte gar nicht durchführen. Er würde nach dem Gutachten von Sachverständigen
für Berlin allein einen Auswand von 54 Millionen
erfordern.
Abg. Stöcker (Komm.) bezeichnete das Genfer Protokoll als ein wertloses Dokument und nur zur Täuschung der Werktätigen Massen bestimmt.
Abg. Dr. Frick (Nat. Shz.) meinte, das vorliegende Protokoll sei nicht das Papier Wert, auf dem es stehe, und empfahl dann den Antrag seiner Freunde auf Gas- und Lustschutz . Für den SL..2 erklärt viL.evUä.
Abg. Dr. Bredt (Wirtschaftspartei) wies darauf hin, daß schon vor dem Kriege die Anwendung von Giftgas völkerrechtlich verurteilt worden sei und daß nach dem Versailler Vertrag die Herstellung des Giftgases in Deutschland schon HIMIILIIlWHIiWMM^^
Grundsätzliche Abänderung der gegenwärtigen Lagerschein- gesetzgebung zur Erleichterung der Erntefinanzierung.
Für Vieh und Fleisch wird u. a. die Erhöhung der Fleischzölle auf den autonomen Satz von 45 Mark als Vertragssatz, Anpassung aller Lebendviehzölle an die erhöhten Fleischzölle, Aufhebung der Vorzugszölle für Speck und Schmalz gefordert sowie Maßnahmen zur Sicherstellung stabiler unb auskömmlicher Preise.
Bei Milch- und Molkereiprodukten wird u. a. gefordert: Erhöhung der Zölle auf milchwirtschasiliche Produkte unter Zugrundelegung eines Vertragszollsatzes von 60 Mark je Doppelzentner Butter, Vorlage eines Reichsmilchgesetzes, Förderung milchwirtschaftlicher Verbände, Regelung der Einsuhr aller Milcherzeugnisse und des Absatzes der Milchprodukte.
Bei Kartoffeln wird u. a. verlangt: Verstärkter Zollschutz des inländischen Kartoffelbaues und Erhöhung des Früh- kartoffelzolls unter Ausdehnung bis zum 10. September.
Beim Zucker u. a. Änderung des Zuckerzollgesetzes durch Erhöhung des dort vorgesehenen inländischen Höchstpreises von 21 Mark auf 23 Mark.
Bei Gemüse, Obst, Wein und Tabak wird u a verlangt: Verstärkter Zollschutz des inländischen Gemüse-, Obst-, Wein- und Tabakbaues sowie Ausbau der Absatzorganisationen usw
Für Eier und Geflügel u. a.: Erhöhung des Zolls für Eier auf 25 Mark je Doppelzentner und Förderung des genossenschaftlichen Eierabfatzes.
Sodann werden noch Erleichterungen in der Steuerpolitik, Kreditpolitik, Siedlungspolitik und in der Tarifpolitik gefordert. __
Die Ehe SchVedsn-Fsr^egen.
Die Trauung des Kronprinzenpaares in Oslo.
In der Erlöserkirche von Oslo fand die Trauung des Kronprinzen Olaf von Norwegen und der Prinzessin Martha von Schweden statt. Bereits lange vorher waren die Straßen, durch die die Anfahrt zur Kirche erfolgen sollte, von einer riesigen Menschenmenge umsäumt, die mit fortschreitender Zeit immer weiteren Zuzug erhielt. Vor der Kirche, begleitet vom Herzog von Nork, traf Kronprinz Olaf in Leutnantsuniform ein. Unter den Klängen des H o ch z e i t s m a r s ch e s betrat er die Kirche und nahm zur Linken des Altars Platz. Wenige Minuten später erfolgte die Anfahrt der Fürstlichkeiten. Inzwischen hatte, begleitet von ihrem Vater, dem Prinzen Karl und unter Voranfahrt der acht Brautjungfern, die Braut vom Schloß aus die Fahrt zur Kirche angetreten. Am Arme ihres Vaters unter Chorgesang betrat sie die Kirche und nahm rechts vom Altar Platz. Bischof Lunde vollzog die Trauung nach dem in Norwegen üblichen Zeremoniell. Nach gemeinsamem Gesang eines Liedes, Kollekte, Chorgesang und neuerlichem Gemeindegesang verließen das kronprinzliche Paar und die übrigen Gäste die Kirche unter den Klängen eines Auszngsmarsches. Im selben Augenblick begannen vom Fort Akershus die Kanonen Salut zu schießen. Die Rückfahrt zum Schloß erfolgte in umgekehrter Reihenfolge wie die Anfahrt. Eröffnet wurde diesmal der Zug von einem vierspännigen Galawagen mit dem kronprinz- lichen Paar, dem überall nicht e n d e n w o l l e n d e Jubelrufe entgegenhallten. Nach der Rückkehr auf das Schloß fand ein Frühstück für etwa 250 Personen statt. Am Abend trat das Kronprinzenpaar die Hochzeitsreise nach dem Süden an.
»e i u v i e n }ei. Das jeyt erstrebte internationale Verbot oes Gaskrieges müsse allerdings eigenartig anmuten, nachdem durch den Kellogg-Pakt der Krieg überhaupt schon verboten sei.
Abg. Dr. Külz (Dem.) bezeichnet einen wirksamen GaS- schütz als unmöglich. Um so notwendiger sei eine internationale Achtung der unmenschlichen Giftgaskampfmethode.
Die Vorlage wurde darauf gegen die Dcutschnationalen, )ie Nationalsozialisten und Christlich-Nationalen endgültig «»genommen.
Darauf wurde der k o m m u n i st i s ch e Mißtrauens- «»trag gegen den Reichsfinanzminister Dr. Hilferding legen die Antragsteller, die Deutschnationalen und National- ozialisten, unter Stimmenthaltung der Wirtschaftspartei, a b - zelehnt.
Der Reichstag genehmigte dann den Bericht des Rech- rungsausschusses über die Haushaltsrechnung 19 27. Der Ausschuß empfahl die Genehmigung der Haushaltsüber- chreitungen und außerplanmäßigen Ausgaben und ersucht in mehreren Entschließungen die Regierung, künftig die Fest- tellnngen und Mitwirkungen des Ausschusses zu beachten.
Nach kurzer Aussprache stimmt das Haus auch dem An- Irag des Geschäftsordnungsausschusses über die Wiederein- führung der Beantwortung Kleiner Anfragen im Reichstagsplenum zu.
Es folgt die Beratung des Berichts des Haushaltsaus- schusses über Fragen des Artikels 14 der
Personalabbanverordming.
Der Ausschuß beantragt, denjenigen Reichsbeamtinnen, die nach Ablauf des Art. 14 wegen Verheiratung freiwillig aus Dem Reichsdienst ausscheiden, für den Verzicht aus den Pensionsanspruch im Verwaltungswege eine Abfindung zuzu- erkennen. Ferner wurde die Reichsregierung ersucht, die Dienst- und Rechtsverhältnisse für die verheirateten Beamtinnen möglichst bald reichsgesetzlich zu regeln. Der Antrag wird angenommen, nachdem ein vom Zentrum, der Bayerischen Volkspartei und den Demokraten eingebrachter Abänderungsantrag, wonach die am 31. März d. I. ablausende Bestimmung der Personalabbauverordnung bis 31. März 1930 in Geltuna,bleiben soll, nicht die nottvendlge ävoeibtUtelmeSx« Heil erhalten hat.
Darauf vertagte sich das Haus aus den 16. April nachmittags. Präsident Lobe, der die Sitzung mit Osterwünschen für die Abgeordneten schloß, erhielt die Ermächtigung, die Tagesordnung für die nächste Sitzung selbst festzusetzen.
Rückgang des deutschen Außenhandels.
Ein- und Ausfuhr beträchtlich gesunken.
Im reinen Warenverkehr beträgt im Februar die Einfuhr 1017 Millionen Mark, die Ausfuhr einschließlich der Reparätionssachlieferungen 973 Millionen Mark. Die Einfuhr über steigt somit die Ausfuhr um 44 Millionen Mark. Auf Neparationssachlieferungen entfallen 52,3 Millionen Mark.
Gegenüber Januar sind sowohl die Einfuhr wie die Ausfuhr beträchtlich zurückgegangen. Der Rückgang bei der Einfuhr um mehr als 300 Millionen Mark entfällt mit 142.1 Millionen Mark auf Rohstoffe, mit 124,7 Millionen Mark auf Lebensrnittel, die Einfuhr von Fertigwaren hat sich nur unerheblich verändert.
Von dem A u s f u h r r it d g a n g von 131,4 Millionen Mark gegenüber Januar entfallen 77,9 Millionen Mark auf Fertigwaren und 36,5 Millionen Mark auf Rohstoffe. Geringe Zunahme zeigt lediglich die Ausfuhr von Maschinen, Pelzen und Pelzwaren sowie von Kleidung und Wäsche.
Für Senkung der Baukosten.
Richtlinien für das Wohnungswesen.
Der Wohnungsausschuß des Reichstages beriet den Entwurf der Reichsrichtlinien für das Wohnungswesen. Es handelte sich hauptsächlich um die Frage, ob die kinderreichen Familien bevorzugt aus den Altwohnungen genommen und in Neubauwohnungen untergebracht werden sollen. Die große Mehrheit des Ausschusses sprach sich dagegen aus, weil die-kinderreichen Familien zum größten Teil wirtschaftlich geschwächt, die Neubaumieten daher für sie zu hoch seien. Die Möglichkeit zur Unterbringung einer größeren Anzahl von kinder- reichen Familien in Neubauwohnungen wäre daher höchstens unter großen Zuschüssen des Reiches möglich. Die allgemeine Ansicht ging dahin, daß das Hauptbestreben der Regierung und der Parteien auf die Senkung der Baukosten gerichtet sein müsse. Die Beratungen des Ausschusses werden am 9. April festgesetzt.
langsame Erieichienmg am Arbellsmarll
~ Der Höhepunkt der Arbeitslosigkeit überschritten.
o ^inlerlidfe Arbeitslosigkeit hat nach Den Berichten der onoesarbetisamter in der Berichtswoche, zwei Monate später ?r^re’ ihren Höhepunkt überschritten. Die Ent- des Marktes setzte nur schwach und zögernd ein. Der Ordboden ist noch so hart gefroren, daß die Aufnahme der Ausermrveite» mit großen Schwierigkeiten zu sümpfen hat. erhofften Massenabrufe von Arbeitskrä^en blieben noch aus. Etwas spürbarer wurde die Lage in Westfalen, Nieder- laatfen, Sudwestsemschland und Hessen erleichtert. Seitens ^^Fan-Wtrrschast hat sich die Nachfrage erheblich gesteigert, if. ? "^ Arbeiten in der Forstwirtschaft wurden vielfach wieder ausgenommen. '